mongocliquee
Die Zahl der Sportwetten ist
bei Toto-Lotto Niedersachsen seit Anfang des Jahres stark zurückgegangen. Das Glücksspielunternehmen
nannte als Ursache den Lotterie-Staatsvertrag, der seit Januar gilt. Beim Oddset-Spiel habe es in den
ersten 15 Wochen dieses Jahres einen Einbruch von 51,3 Prozent gegeben, sagte Lotto-Chef Rolf Stypmann am
Dienstag in Hannover. Beim Fußball-Toto seien die Umsätze um 22,5 Prozent gesunken. Grund sei, dass die
Tipper seit Anfang des Jahres Oddset und Toto nur noch mit einer Kundenkarte spielen dürften. Viele
Kunden griffen nicht zu dieser Karte, weil sie in dem Antragsformular viele Daten von sich preisgeben
müssten.
"Das wird Spuren hinterlassen"
"Die Umsatzrückgänge sind signifikant und
nicht aufholbar", sagte Stypmann. "Das wird erhebliche Spuren im Gesamtergebnis hinterlassen." Er rechne
für das laufende Jahr mit einem Minus von fünf Prozent. 2007 gingen die Umsätze von Toto-Lotto um 1,4
Prozent auf 828,9 Millionen Euro zurück. Der Jahresüberschuss stieg um 1,8 Millionen Euro auf 27,2
Millionen Euro. An das Land flossen 306,5 Millionen Euro aus Lotterie-Steuern und Konzessionsabgaben.
Kritik an "illegalen" Wetten im Internet
Der Lotto-Niedersachsen-Chef nimmt an, dass viele
Kunden ihr Geld nun am heimischen Computer setzen. "Wir vermuten stark, dass viele Wettkunden ins
Internet gegangen sind", meinte Stypmann. Er kritisierte, dass es im Internet möglich sei, bei
"illegalen" Wettanbietern mit Sitz im Ausland zu spielen. Er verwies auf das Beispiel der USA, wo
finanzielle Transaktionen zu illegalen Wettanbietern unter Strafe stünden.
Der
Lotterie-Staatsvertrag, der bis 2011 gilt, sichert das staatliche Wettmonopol. Von Anfang nächsten
Jahres an wird auch das Lottospielen im Internet verboten sein. "Ich halte das für verfehlt", sagte
Stypmann. Zum einen sei das Internet für Toto-Lotto ein wichtiger Zukunftsmarkt. Zum anderen könne das
Spiel dort besser kontrolliert werden als in einer Lotto-Annahmestelle, wo die Tipper anonym blieben.
Zweifel an Zulässigkeit
Unterdessen teilte das Braunschweiger Verwaltungsgericht am
Dienstag mit, dass es die Zulässigkeit des staatlichen Wettmonopols bezweifele. Am
Lotterie-Staatsvertrag bestünden "erhebliche verfassungs- und europarechtliche Bedenken". Deshalb dürfe
das niedersächsische Innenministerium derzeit einem privaten Anbieter auch die Vermittlung von
Sportwetten nicht verbieten. Das Ziel des Staatsvertrages - und damit der Aufrechterhaltung des
Wettmonopols - hätte nach Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes vom März 2006 der Spieler- und
Jugendschutz sein müssen, betonte das Braunschweiger Gericht. Das werde aber nicht erfüllt, weil Lotto
sowie die Sportwetten Oddset und Toto weiter in für jeden frei zugänglichen Läden und Kiosken
angeboten werden.
Na da haben sich die Staatlichen ja ein schönes Eigentor
geschossen. Deutlicher Umsatzrückgang und dann noch die Kunden zur der illegalen Konkurrenz gebracht
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steinedg
http://www.welt.de/wirtschaft/article1909247/Bitte_reguliert_und_besteuert_uns.html===================================
mongocliquee
Wien, 17. April 2008
bwin Interactive Entertainment AG endgültiges Ergebnis des vierten Quartals und des abgelaufenen
Geschäftsjahrs 2007
Q4 2007 (pro-forma konsolidiert)*
Rekord-Brutto- und
Netto-Gaming-Erträge: Niveau vor Einstellung des US- und Türkei-Geschäfts übertroffen
Rekord-Brutto-Gaming-Erträge: plus 24,8 % bei 102,3 Mio. EUR (Q4 2006: 81,9 Mio. EUR)
Rekord-Sportwetten-Bruttoertrag: plus 30,1 % bei 59,5 Mio. EUR (Q4 2006: 45,7 Mio. EUR);
Sportwetten-Marge bei 9,6 %
Rekord-Netto-Gaming-Erträge: plus 28,4 % bei 89,4 Mio. EUR (Q4
2006: 69,6 Mio.)
894.000 aktive sowie 234.000 neue aktive Echtgeld-Kunden
EBITDA
(bereinigt) bei 13,2 Mio. EUR (Q4 2006: 2,6 Mio. EUR)**
Ergebnis nach Steuern 51,2 Mio. EUR
(Q4 2006: minus 489,8 Mio. EUR)**
Geschäftsjahr 2007 (pro-forma konsolidiert)*
bwin setzt strategische Anpassungen erfolgreich um und zeigt stärkstes organisches Wachstum in der
Branche (auf Euro-Basis)
Brutto-Gaming-Erträge: plus 21,4 % bei 350,3 Mio. EUR (2006: 288,6
Mio. EUR)
Rekord-Sportwetten-Bruttoertrag: plus 19,0 % bei 191,8 Mio. EUR (2006: 161,1 Mio.
EUR); Sportwetten-Marge bei 8,7 %
Netto-Gaming-Erträge: plus 25,8 % bei 309,5 Mio. EUR (2006:
246,0 Mio. EUR)
1,6 Mio. aktive sowie 798.000 neue aktive Echtgeld-Kunden
EBITDA
(bereinigt) bei 62,9 Mio. EUR (2006: minus 5,4 Mio. EUR)**
Ergebnis nach Steuern 50,4 Mio. EUR
(2006: minus 539,6 Mio. EUR)**
*2006 exklusive US- und Türkei-Geschäft; 2007 exklusive
Türkei-Geschäft ** 2006 inklusive US- und Türkei-Geschäft; 2007 inklusive Türkei-Geschäft
2007 setzte bwin die Ende 2006 getroffenen strategischen Anpassungen erfolgreich um. Nach der
Einstellung des US-Geschäfts infolge des Safe Port Act mit Herbst 2006 verlagerte bwin den Schwerpunkt
auf seine Kernmärkte und -produkte, um zu einer verstärkt profitablen Unternehmensentwicklung
überzugehen.
Während im Vergleichszeitraum des Vorjahres ein bereinigtes Ergebnis vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von minus 5,4 Mio. EUR berichtet wurde, erwirtschaftete bwin
im abgelaufenen Geschäftsjahr ein bereinigtes EBITDA in der Höhe von 62,9 Mio. EUR. Im Verhältnis zu
den Netto-Gaming-Erträgen entspricht dies einer bereinigten EBITDA-Marge in der Höhe von 20,1 %.
Abzüglich Kundengeldern betrug die Netto-Cash-Position des Unternehmens mit Jahresende 2007 43,4 Mio.
EUR (2006: 16,3 Mio. EUR)
Gegenüber den wichtigsten Mitbewerbern, die in USD bzw. GBP
berichten, konnte bwin 2007 im Vergleich auf Euro-Basis das stärkste organische Wachstum in den
Netto-Gaming-Erträgen erzielen.
Die Netto-Gaming-Erträge (Brutto-Gaming-Erträge abzüglich
aller Erlösschmälerungen wie Wettgebühren, Casinosteuern und an Kunden gewährte Boni) betrugen im
Geschäftsjahr 2007 309,5 Mio. EUR. Im Vergleich zum Vorjahr 2006 (246,0 Mio. EUR) entspricht dies einer
Steigerung von 25,8 %. Dies ist vor allem auf einen Anstieg der Netto-Gaming-Erträge aus dem Bereich
Poker (plus 49,7 % gegenüber dem Vorjahr 2006) auf 74,4 Mio. EUR sowie Sportwetten (plus 23,3 % im
Vergleich zum Vorjahr 2006) auf 165,9 Mio. EUR zurückzuführen.
Wie bereits berichtet, konnte
das Unternehmen im Zusammenhang mit der Übernahme von bwin Games AB (vormals Ongame Gruppe) eine
Einigung mit den Verkäufern bezüglich des Nachlasses der bedingten Kaufpreisverbindlichkeit erzielen.
Im Geschäftsjahr 2007 verzeichnete bwin insgesamt 58,9 Mio. EUR an Wertaufholung (Wertminderung 2006:
516,6 Mio. EUR), die hauptsächlich auf den Nachlass der Kaufpreisverbindlichkeit zurückzuführen ist.
Infolge dessen verbesserte sich in 2007 das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) auf 72,8 Mio. EUR (2006:
minus 585,8 Mio. EUR).
Das Ergebnis nach Steuern und Ergebnisanteilen Dritter beläuft sich
2007 auf 50,4 Mio. EUR im Vergleich zu einem Verlust von 539,6 Mio. EUR 2006.
Der gesamte
Bericht der endgültigen Zahlen zum Q4 2007 und Geschäftsjahr 2007 ist auf der bwin Investor Relations
Website unter www.bwin.ag als Online- und pdf-Version
abrufbar.
Rückfragehinweis: Investoren: Konrad Sveceny, Investor Relations bwin Interactive
Entertainment AG
AXC0021 2008-04-17/08:01
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horst117
Der börsenotierte Online-Wettanbieter bwin steht vor dem Einstieg ins
Finanzgeschäft. Der Wettanbieter hat in England von der Financial Services Authority (FSA) eine
E-Money-Lizenz bekommen, berichtet das Wochenmagazin "Format" in seiner aktuellen Ausgabe. Ab dem dritten
Quartal wolle bwin von England aus in ganz Europa Kunden- und später auch Kreditkarten anbieten.
100-Prozent-Tochter "Vicento" soll sich zu eigenem Geschäftsbereich auswachsen - Kunden- und
Kreditkarte geplant
Mit einer 100-prozentigen Tochter mit dem Namen "Vincento" will der
Wettanbieter künftig nicht nur die Zahlungen der Wettkunden abwickeln und damit Bankspesen sparen,
sondern ein neues Geschäftsfeld erschließen. "Wir steigen damit in eine neue Liga auf", wird
bwin-Vorstand Norbert Teufelberger zitiert.
Gestartet werden soll im dritten Quartal dieses
Jahres mit der Ausgabe von Kundenkarten, später will man gemeinsam mit Mastercard oder Visa auch
Kreditkarten anbieten. Der Name steht noch nicht fest, das Magazin nennt "bwin-card" als
wahrscheinlich.
Geplant sei, die Karte auch bald am gesamten europäischen Markt anzubieten,
nach erfolgreichem Passporting natürlich auch in Österreich, sagte Teufelberger. Nach der Bewilligung
durch die britische FSA sei die baldige Lizenzerteilung auch für die übrigen EU-Länder zu erwarten.
Beim neuen bwin-Aktivitätsfeld steht die Kundenbindung im Vordergrund. Denn durch den Wegfall
des Türkei- und US-Geschäfts im vergangenen Jahr reduzierte sich die Zahl der aktiven bwin-Kunden von
2,2 auf 1,7 Millionen Personen. "Vincento" und ein damit verbundenes Treuepunkte-Schema könnte dem
Abwärtstrend Einhalt bieten. Bei jedem Einkauf mit der Karte sammelt der Kunde Punkte, die dann wieder
eingelöst werden können. Fünf Punkte sind ein britisches Pfund wert. Auch andere Unternehmen sollen
die "bwin-card" akzeptieren. Bisher haben sich bereits die englischen Unternehmen Miss Groovy und
Flintedge dem Vincento-Netzwerk angeschlossen. (Schluss) hwk/wyh
lg
horst117
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jubi
Legislation could be ready by second the
half of the current year
Poland to license online gambling
(Poland).- According to
numerous media reports this week, Poland looks set to be preparing a framework for the regulation of both
online gaming and betting that could be up and running by the second half of 2008.
Marek
Kapica, Deputy Minister of Finance, stated that the nation is prepared to legalize online gambling.
Marek Kapica, Deputy Minister of Finance, stated that the nation is prepared to legalize
online gambling before providing suitable legislative changes that it would then send “to the European
Commission within the required notification procedure”.
“We cannot control this process
anyway and it is better that the budget at least derives some revenues from it,” added Kapica.
Polish press sources have reported extensively on the government’s attempts at possibly emulating
Italian regulations on online gambling following the favorable ruling in the Placanica case by the
European Court of Justice in March of last year.
Yogonet.com / iGaming Business
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jubi
Jetzt müssen die Länder endlich mal
aufwachen!!
Kiel – Die Schleswig-Holsteiner haben offenbar die Lust am Glücksspiel
verloren. Wie das Innenministerium mitteilte, sind die Umsätze im ersten Quartal des Jahres geradezu
eingebrochen. Damit gehen auch die Einnahmen des Landes zurück, das mit diesem Geld Sport-, Kultur- und
Jugendprojekte fördert.
Für den FDP-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Kubicki ist es eine
„finanzielle Katastrophe“. Und die Gründe liegen für ihn auf der Hand: Der Anfang des Jahres in
Kraft getretene Glücksspielstaatsvertrag, insbesondere das „absurde Berufsverbot“ für gewerbliche
Spielevermittler, habe sich dramatisch auf die Umsatzentwicklung im Glücksspiel ausgewirkt. Wie die
Antwort auf eine Kleine Anfrage des Liberalen zeigt, sanken die Umsätze seit Anfang Januar um rund acht
Millionen Euro.
Einbußen gab es durch die Bank weg, am stärksten betroffen war allerdings Oddset
mit einem Minus von bis zu 50 Prozent. Bei der Keno-Wette waren es 30 Prozent. Und auch das klassische
Lotto-Spiel zählt mit einem Umsatzrückgang von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr zu den Verlierern.
Als Hauptgrund nennt das Ministerium die Tatsache, dass von den gewerblichen Spielevermittlern 65 Prozent
weniger Umsätze an NordwestLotto vermittelt wurden.
Schlechte Karten hatten aber auch die
Spielbanken. Laut Ministerium gingen die Bruttospielerträge in den ersten drei Monaten um knapp zehn
Prozent zurück. Das gesetzliche Rauchverbot dürfte diese Entwicklung „maßgeblich beeinflusst
haben“, hieß es zur Erklärung.
Der Schwarze Peter könnte am Ende beim Finanzminister landen.
Denn über die Konzessionsabgabe profitiert auch das Land von der Spiellust der Bürger. Knapp 68
Millionen Euro kamen im vergangenen Jahr aus diesem Topf. Die Spielbankabgabe machte weitere 18 Millionen
Euro aus. Gewinner sind dabei vor allem die Bereiche Sport, Jugend und Kultur, die mit den Erlösen aus
den Spielerträgen gefördert werden. Setzt sich der Abwärtstrend fort, wird mit Ausfällen in
Millionenhöhe gerechnet, die entweder die Förderempfänger oder der Landeshaushalt zu spüren bekommen.
Beispiel: Allein für die Sportförderung ist ein Anteil von acht Prozent vorgesehen, mindestens aber 6,3
Millionen Euro. Wird die garantierte Summe also nicht durch die Spielerträge erreicht, muss das Land den
Rest zuschießen.
In den Regierungsfraktionen stieß die Nachricht auf ein geteiltes Echo.
„Nun tritt das ein, was wir befürchtet haben“, erklärte der CDU-Abgeordnete Hans-Jörn Arp, der
vehement gegen den Staatsvertrag gekämpft hatte. Der SPD-Finanzpolitiker Günter Neugebauer reagierte
dagegen gelassen. Ausschlaggebend für die Entwicklung sei die von allen Bundesländern gewollte
Bekämpfung der Spielsucht und nicht zuletzt die gestiegenen Lebensmittel- und Energiepreise. Er empfahl,
die nächsten Quartale abzuwarten.
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zickzack
Ich habe das großzügige ESOP Programm bei bwin auch immer kritisiert - vor allem durch den
enormen Kursanstieg sind "einfache" Mitarbeiter bzw. Programmierer zu Millionären geworden. Aber es
wurde jedes mal auf der HV von den Aktionären abgesegnet => SSKM kann man da nur sagen
Ein großes Problem sind hier in meinen Augen die viel zu geringen Grenzen, denn selbst als der
US-Markt zugedreht wurde und zig Millionen für ongame abgeschrieben wurden gab es ein ESOP Programm -
zwar längst nicht mehr für "einfache" Mitarbeiter aber dafür umso fetter für die Führungsebene!
Geben tut es das in fast jeder AG, auch in der Voest, nur hier wird es nicht so groß rausposaunt
und außerdem passen ja hier die Zahlen!
Die Abfindung bzw. Provision für die beiden
Vorstände ist zwar auch ennorm hoch (zumindest im Verlgeich zu meinem Einkommen ), allerdings hatten die
beiden die Idee und haben die Firma aufgebaut und verkaufen wollen sie ja eh nicht - zumindest jetzt noch
nicht - das sind einfach andere Ebenen in denen da gespielt wird, man schaue sich nur mal die Abfindung
vom ÖBB Chef an - fürs nichtstun wird er noch hoch bezahlt, ein einfacher Angestellter der nicht
sowieso ein paar Millionen auf der Bank hat, wird von heute auf morgen entlassen weil man einsparen muss
- da zählen keine Verträge und wenn doch, dann handelt es sich um ein paar tausend Euro!
Es
ist derzeit einfach eine verrückte Welt und Geld wird von Tag zu Tag weniger wert - alleine die
Nachricht im Teletext von heute morgen, dass in Teilen der USA der Reis portioniert wird ist komisch zu
lesen => hoffentlich kommen nicht wieder die 30iger Jahre , obwohl, am meisten trifft es dann die
Reichen, denn dem armen ist es wohl egal ob er nun 1€ in der Tasche hat oder nur ein tausendstel von
einem Euro - bekommen tut er dann weder heute noch morgen viel dafür
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jubi
Die Front bröckelt
Unibet welcomes the Danish tax ministers will to end the era of monopoly.
We are looking
forward to , together with the Danish government , create a modern , regulated and responsible Danish
gambling market , says Petter Nylander , CEO Unibet.
Denmark together with Finland and
Hungary, received a reasoned opinion from the European Commission in March 2007. The EU considered that
the restrictions of the sports betting market are not compatible with existing EU law and that the
measures taken by the Member States to restrict the free movement of sports betting services have not
been shown to be necessary, proportionate and non-discriminatory.
Other countries that has
received warnings or reasoned opinions from the European Commission are Sweden, France, Greece and
Germany.
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trojan80
Habe mir gerade das
Interview mit Manfred Bodner & Norbert Teufelberger durchgelesen.
Für alle Interessierten,
die es noch nicht kennen:
www.up2trade.com/interview/detail_news.php?id=54&page=news>
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jubi
und wieder good news
Internet betting firms win case against French Open
Updated: April 29, 2008, 10:51 AM
EST
Major online gambling companies fended off a legal challenge from French Open organizers
who wanted to stop bets on the Grand Slam tournament.
A Liege court ruled Tuesday that betting
companies like bwin did not violate the rights of the French tennis federation by offering bets on Roland
Garros matches.
The federation had said online betting stained the reputation of the
clay-court championship, especially in the wake of Internet gambling scandals.
The French
federation sued three companies in Liege — Betfair, bwin and Ladbrokes — with a court injunction to
stop them from taking bets on the French Open.
In a statement, the European Gaming & Betting
Association said the court had concluded "these operators had behaved in a prudent and diligent
manner."
"EU-licensed bookmakers are professionals that have a high level of expertise,
know-how and risk management skills. This has been clearly recognized by the Belgian judge looking at the
fact-based evidence to dismiss all the claims in this case, said EGBA Secretary General Sigrid Ligne.
It was still unclear what action, if any, the French tennis federation would take. It said the
betting companies were unfairly using the tournament to make money.
They claimed if a
match-fixing scandal hit the French Open, it would undermine the value of the tournament, which had 2007
revenues of $184 million and attracted 450,000 fans to Roland Garros.
Vienna-based bwin said
it had to use the name of Roland Garros as an essential selling point to consumers, and the court
agreed.
The judge also considered that the simple mention of the name of a sports event is a
necessary indication for the online betting activity which therefore cannot be considered as an act of
parasitism since its sole purpose is to let the player identify which sport event to place a bet on, the
EGBA statement said.
Along with soccer and horse racing, tennis is among the most popular
sports for betting.
Read this article at:
[br />http://msn.foxsports.com/tennis/story/8086572/Internet-betting-firms-win-case-against-Fre
nch-Open ]
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mongocliquee
Wien, 15. Mai
2008. bwin Interactive Entertainment AG Ergebnis des ersten Quartals 2008
Q1 2008 (pro-forma
konsolidiert)
Rekord-Brutto-Gaming-Erträge: plus 21,3 % bei 104,6 Mio. EUR (Q1 2007: 86,2
Mio. EUR)*
Rekord-Sportwetten-Bruttoertrag: plus 27,4 % bei 60,6 Mio. EUR (Q1 2007: 47,6 Mio.
EUR); Sportwetten-Marge bei 8,7 %*
Rekord-Netto-Gaming-Erträge: plus 17,5 % bei 91,9 Mio. EUR
(Q1 2007: 78,2 Mio. EUR)*
925.000 aktive sowie 254.000 neue aktive Echtgeld-Kunden (plus 19,5
% bzw. 27,9 %)*
EBITDA (bereinigt) bei 25,8 Mio. EUR (Q1 2007: 24,6 Mio. EUR)
Ergebnis nach Steuern 11,0 Mio. EUR (Q1 2007: 9,9 Mio. EUR)
*2007 exklusive
Türkei-Geschäft, welches Anfang März 2007 eingestellt wurde.
Im Q1 2008 setzte bwin den
eingeschlagenen profitablen Wachstumskurs fort und erzielte bei Rekord-Netto-Gaming-Erträgen eine
bereinigte EBITDA-Marge in der Höhe von 28,1 %.
bwin erwirtschaftete im Q1 2008
Brutto-Gaming-Erträge (Summe der Bruttoerträge aus Wettgeschäft, Poker, Casino und Games) in der Höhe
von 104,6 Mio. EUR. Gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahrs (Q1 2007: 86,2 Mio. EUR) erzielte bwin
eine Steigerung von 21,3 %.
Der Umsatz bei Sportwetten wurde gegenüber dem Q4 2007 um 12,3 %
auf 698 Mio. EUR bzw. 38,4 % im Vergleich zum Q1 2007 gesteigert. Bei einer Sportwetten-Marge in Höhe
von 8,7 % (Q4 2007: 9,6 %; Q1 2007: 9,4 %) erzielte bwin einen Sportwetten-Bruttoertrag von 60,6 Mio.
EUR. Dies entspricht einer Steigerung von 27,4 % gegenüber der vergleichbaren Periode des Vorjahres.
Die Netto-Gaming-Erträge (Brutto-Gaming-Erträge abzüglich aller Erlösschmälerungen wie
Wettgebühren, Casinosteuern und an Kunden gewährte Boni) betrugen im Q1 2008 91,9 Mio. EUR. Gegenüber
dem Q1 2007 entspricht dies einer Steigerung von 17,5 %. Dies ist vor allem auf einen Anstieg der
Netto-Gaming-Erträge aus den Bereichen Sportwetten (plus 22,6 % gegenüber Q1 2007) auf 52,3 Mio. EUR
sowie Poker (plus 12,6 % im Vergleich zu Q1 2007 bzw. plus 6,8 % gegenüber Q4 2007) auf 20,3 Mio. EUR
zurückzuführen.
Die seit dem dritten Quartal 2007 positive Entwicklung der Kundenbasis
setzte sich sowohl bei den aktiven als auch bei den neuen aktiven Echtgeld-Kunden auch im Q1 2008 fort.
So steigerte sich die Zahl der aktiven Kunden um 19,5 % auf 925.000 (Q1 2007: 774.000). Die Anzahl der
neuen aktiven Kunden wurde um 27,9 % auf 254.000 erhöht (Q1 2007: 199.000).
Das um nicht
zahlungswirksame Kosten (IFRS 2 - aktienbasierte Vergütung in der Höhe von 4,1 Mio. EUR) bereinigte
EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) verbesserte sich im Q1 2008 auf 25,8 Mio. EUR
gegenüber der vergleichbaren Periode des Vorjahrs (Q1 2007: 24,6 Mio. EUR). Dieser Anstieg, insbesondere
im Vergleich zum Vorquartal (Q4 2007: 13,2 Mio. EUR), ist im Wesentlichen auf deutlich reduzierte
operative Aufwendungen zurückzuführen.
Im Q1 2008 konnte das Unternehmen im Zusammenhang mit
der Übernahme von bwin Games AB (vormals Ongame Gruppe) eine Einigung mit den restlichen Verkäufern
bezüglich des Nachlasses der bedingten Kaufpreisverbindlichkeit erzielen. Im Q1 2008 verzeichnete bwin
insgesamt 2,6 Mio. EUR an Wertaufholung, die auf den Nachlass der restlichen Kaufpreisverbindlichkeit
zurückzuführen ist. Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich im Q1 2008 auf 16,4 Mio.
EUR (Q1 2007: 13,8 Mio. EUR).
Das Ergebnis nach Steuern und Ergebnisanteilen Dritter beläuft
sich auf 11,0 Mio. EUR im Q1 2008 im Vergleich zu 9,9 Mio. EUR im Q1 2007.
Der gesamte Bericht
der Zahlen zum ersten Quartal 2008 ist auf der bwin Investor Relations Website unter www.bwin.ag als Online- und pdf-Version abrufbar.
Rückfragehinweis: Investoren: Konrad Sveceny, Investor Relations bwin Interactive Entertainment AG
Ende der Mitteilung euro adhoc
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zickzack
Also es wurde im Q1 mehr für Marketing ausgegeben - legitim für die Fußball EM - man muss das
aber mit dem Kundenzuwachs gegenrechnen! =
15% mehr marketing versus 19,4% mehr Kunden =>
ist ok
Netto gaming Erträge aber leicht rückläufig:
99,3 Euro Q1/2008 (Q1 2007: 101,1
Euro) => weniger ok
Die rechtliche Sache lassen wir mal außen vor, denn das ist ein zähes
Thema welches sich wohl positiv für bwin auflösen wird, allerdings können in der Zwischenzeit die
staatlichen Anbieter stark an Technik und Marketing aufholen!
Das muss man sich mal genauer
ansehen, ich finde die Zahlen aber trotzdem gut.
Auf jeden Fall ist bwin der Top Player in
Europa in diesem Segment und alleine der Markenname ist schon mehr Wert als der derzeitige
Börsenwert!
Was hat denn der Schittler gemeint bezüglich bwin???, immer hatte er bis jetzt
auch nicht recht, nur in der letzten Zeit als Bäre lag er ziemlich richtig
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gewinn
die Q1-Zahlen waren positiv, aber ich
vermisse auch einen offiziellen Ausblick.
in der videopräsentation sagte Bwin-IR-Manager
Sveceny beim Ausblick:
+Profitables Wachstum wird fortgesetzt
+Gute positionierung
für EURO durch hochwertige kundenbasis
+zahlreiche innovationen bei produkten + design
+Q2 gut angelaufen
+Brutto-Gaming-Erträge sind weiter gestiegen...
klingt
ganz positiv, nur warum wurde das nicht in die aussendung geschrieben?
mmn hat Bwin aus der WM
gelernt und wird bei der EURO nicht den selben fehler nochmal machen und 2008 sollte das 1. jahr der
ernte werden...
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mongocliquee
Lisa
Horn
Der "Unlawful Internet Gambling Enforcement Act" (UIGEA) von 2006 hat PartyGaming gezwungen
alle seine Aktivitäten in den USA einzustellen und keine Einsätze von US-Bürgern mehr anzunehmen. Das
hat das Unternehmen fast dreiviertel ihrer Kunden gekostet, der Umsatz ist um mehr als 60% eingebrochen
und man schlitterte in die roten Zahlen. Jetzt erst, im ersten Quartal 2008, konnten wieder erste Gewinne
erzielt werden, mehr darüber unter PartyGaming wächst im 1.Quartal 2008.
Dennoch ist für
das Unternehmen nicht alles überstanden, denn die US-Gesetzgebung droht immer noch mit rückwirkenden
rechtlichen Schritten. Nachdem einige Vorstände wie David Carruther von BetononSports oder Peter Dicks
von SportingBet 2006 verhaftet wurden, noch BEVOR der UIGEA überhaupt in Kraft getreten war, ist auch
PartyGaming immer noch verunsichert ob es nicht doch noch zu Konsequenzen seitens der US-amerikanischen
Regierung kommen könnte, man hat sich damals nicht schnell genug aus dem Geschäft zurückgezogen.
Vielleicht mit ein Grund, dass der CEO von PartyGaming, Mitch Garber, nun zurücktritt. Denn sein Wunsch
ist es, wieder in die USA zurückzukehren. Bevor es aber soweit ist, sollen noch alle Unklarheiten
bereinigt werden.
Um diese eventuellen rückwirkenden rechtlichen Schritte seitens der USA zu
vermeiden hat PartyGaming angekündigt, dass eine Einigung mit dem US-amerikanischen Justizministerium
angestrebt wird. Denn es gibt bis dato immer noch Unsicherheiten ob noch Maßnahmen zu erwarten sind oder
nicht. Nämlich hinsichtlich Geschäftsaktivitäten, die vor dem in Kraft treten des UIGEA gesetzt
wurden.
Auch Neteller konnte sich letztes Jahr auf einen Deal mit den USA einigen um einer
Strafverfolgung zu entgehen, der Preis dafür waren $ 136 Millionen. Viele Unternehmen aus der Branche
haben es damals schon als Auftakt für weitere mögliche Deals, die mit der US-Regierung geschlossen
werden können, angesehen. So hofft nun auch PartyGaming auf eine einmalige Zahlung die sie jeglichem
weiteren Risiko eventueller Strafverfolgung entbindet.
Denn auf die Änderung der Gesetzgebung
ist in naher Zukunft nicht zu hoffen. Auch wenn der Druck der World Trade Organisation oder
Organisationen wie der "Poker Players Alliance" konstant bleibt, die USA hält vorerst noch unbehelligt
an ihren Gesetzen fest.
Quelle: http://de.pokernews.com
Vielleicht gibts ja bald günstige Übernahmeziele
.
.
Gruß