Die Immoeast fällt mit einem steileren, tertiären Abwärtstrend und erreicht im Zuge dessen die
Unterstützungslinie des sekundären bei 7,50. Fiele dann diese, dann der Kurs durch den Tertiärtrend
und weiter bis 6.95. In einem solchen Falle kann man nur hoffen, daß die Unterstützung bei 6,95 hält,
besteht sie doch aus Fibonacci-Retracement und Falling-Support-Line (= im Abwärtstrend die untere
Trendlinie), und somit nicht 6,30 und 5,25 erreicht werden, wie sonst zu vermuten wäre. Für den Anleger
heißt das, er kann eventuell d'rinbleiben, ist er's, sollte aber ab 6,90 mit einem erneuten Rutsch
rechnen und im Falle einer bullishen Umkehr bei 7,50 erst ab 8,50 bzw. 9,20 -> 10,40 zukaufen.
Drehte der Kurs erst bei 6,90, dann ist die Spanne des tertiären Abwärtstrends (blaue, punktierte
Linien) durch die des sekundären Trends (schwarz, dick, strichlierte Linien) in der Hälfte geteilt und
ein Kauf zu den riskanten Trades zu zählen.
Chart:
http://www.be24.at/blog/media/4405
122.705 M M 200.706
45.825 8,200 1,000 10.000
2.148 8,060 7,360 18.180
2.981 7,950 7,480 221.998
34.704 7,940 7,500 100.000
(Letztes OB, dann ging nichts
mehr beim Kasperljet)
Das klingt ja nicht schlecht was uns da die Charttechnik
verspricht!
.
.
Gruß