HEAD NV gibt Ergebnis für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2009 bekannt
Amsterdam - 21. August 2009 - Head N.V. (VSX: HEAD; U.S. OTC: HEDYY.PK), ein weltweit führender
Hersteller und Anbieter von Sportartikeln, gab heute die folgenden Ergebnisse bekannt.
Im am
30. Juni zu Ende gegangenen ersten Halbjahr 2009 gegenüber dem ersten Halbjahr 2008:
sank der
ausgewiesene Nettoumsatz um 2,9% auf € 114,4 Millionen
sank der Nettoumsatz auf Basis konstanter
Wechselkurse um 6,6%
erhöhte sich der ausgewiesene Betriebsverlust von € 10,1 Millionen in der
Vergleichsperiode 2008 um € 3,8 Millionen auf € 13,9 Millionen
hätte sich das Betriebsergebnis
vor Aktienoptionsplänen und Umstrukturierungskosten gegenüber dem Verlust von € 14,1 Millionen im
ersten Halbjahr 2008 um € 2,3 Millionen auf einen Verlust von € 11,7 Millionen verbessert
betrug der Konzernfehlbetrag € 17,1 Millionen gegenüber einem Konzernfehlbetrag von € 9,7
Millionen in der Vergleichsperiode 2008.
Im am 30. Juni zu Ende gegangenen 2. Quartal 2009
gegenüber dem 2. Quartal 2008:
stieg der ausgewiesene Nettoumsatz um 1,9% auf € 57,3 Millionen
sank der Nettoumsatz auf Basis konstanter Wechselkurse um 1,8%
verbesserte sich das
ausgewiesene Betriebsergebnis um € 3,2 Millionen auf einen Verlust von € 3,8 Millionen gegenüber
einem Verlust von € 7,0 Millionen im zweiten Quartal 2008
hätte sich das Betriebsergebnis vor
Aktienoptionsplänen und Umstrukturierungskosten gegenüber dem Verlust von € 7,7 Millionen in der
Vergleichsperiode 2008 um € 4,4 Millionen auf einen Verlust von € 3,3 Millionen verbessert.
Johan Eliasch, CEO von Head, meinte dazu:
Wir sind noch wie vor von den derzeit unsicheren
wirtschaftlichen Bedingungen betroffen. Erwartungsgemäß war unser Tauchsportbereich aufgrund seiner
Verknüpfung mit der Reisekonjunktur und den relativ hohen Preispunkten der Produkte am stärksten
betroffen. Auf Basis konstanter Wechselkurse ging der Umsatz dieses Bereichs im ersten Halbjahr 2009 um
18,4% gegenüber der Vergleichsperiode 2008 zurück. Wir schätzen, dass der Markt in diesem Zeitraum
weltweit um rund 15-20% schrumpfte, mit einem besonders starken Einbruch in den USA. Wir erwarten nicht,
dass sich der Markt 2009 signifikant erholen wird.
Für unseren Wintersportbereich ist das
erste Halbjahr zwar kein wichtiger Verkaufszeitraum, doch ging der Absatz bei allen wichtigen
Produktkategorien zurück, was auf geringere Nachbestellungen und Ausverkäufe zurückzuführen war. Bei
Skiern sanken die Verkaufszahlen in der Berichtsperiode um 21% auf 60.000 Paar, bei Skibindungen um 20%
auf 216.000 und bei Skischuhen um 31% auf 44.000 Paar.
Der Umsatz ging nicht in gleichem
Ausmaß zurück, wofür die positiven Auswirkungen der Wechselkursänderungen und die etwas höheren
durchschnittlichen Preise, eine Folge des verbesserten Produktmix, verantwortlich waren. Im 1. Halbjahr
2009 sank der Umsatz um 12,5% gegenüber der Vergleichsperiode 2008.
Ein signifikanter Teil
unserer Bestellungen für die Saison 2009/2010 ist nun eingelangt, und unser Auftragsvolumen liegt wie
erwartet unter dem des Vorjahrs. Grund dafür ist vor allem die Zurückhaltung im Einzelhandel angesichts
der derzeit schwachen Konsumnachfrage, insbesondere in den USA.
Dagegen verzeichnete unser
Racketsportbereich im zweiten Quartal 2009 einen steigenden Umsatz, da wir gleichzeitig mit einer
Neupositionierung der Marke eine neue Produktreihe auf Basis der YouTek Technologie einführten - im
Vergleichsquartal des Vorjahres hatten wir keine neuen Produkte auf den Markt gebracht. Die
Produkteinführung sorgte zwar für einen höheren Absatz im zweiten Quartal, doch sanken die
Verkaufszahlen bei Rackets im ersten Halbjahr gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs noch immer
um 10% auf 963.000 Stück.
Bei Bällen stieg der Absatz im ersten Halbjahr um 4,8% auf 3,8
Millionen Dutzend, wobei die Verkaufszahlen sowohl in den USA (Penn) als auch in Europa (Head)
zunahmen.
Der bessere Produktmix durch die Produkteinführung, der höhere Absatz bei Bällen
und die positiven Auswirkungen der Wechselkursänderungen sorgten dafür, dass der Umsatz des
Racketsportbereichs im ersten Halbjahr um 6,2% stieg.
Unsere Bruttomarge verbesserte sich im
Berichtszeitraum von 39,0% auf 40,5%, was sich positiv auf unsere allgemeine Rentabilität auswirkte. Die
Verbesserung war auf niedrigere Fertigungskosten und einen verbesserten Produktmix, insbesondere im
Bereich Racketsport, zurückzuführen.
Wir erwarten nach wie vor, dass unser Umsatz im
Gesamtjahr 2009 unter dem Umsatz von 2008 liegen wird. Der voraussichtliche Umsatzrückgang wird uns in
Kombination mit unserem geringeren Bestand an Barmitteln und kurzfristig veräußerbaren Wertpapieren zum
30. Juni 2009 (€ 24,0 Millionen) verglichen mit dem Bestand in der Vergleichsperiode 2008 (€ 30,7
Millionen), unseren Zinsenzahlungen und unseren Investitionsausgaben dazu zwingen, im dritten und vierten
Quartal des Jahres zusätzliche Kreditlinien zu nutzen.
Das Unternehmen hat sich darauf
konzentriert, seine Schulden- und Zinsbelastung zu verringern. Im April 2009 kündigte das Unternehmen
ein nicht-öffentliches Umtauschangebot an, das einen Tausch seiner bestehenden 8,5%-igen Senior Notes im
Nennwert von € 135,0 Millionen (Fälligkeit 2014) gegen seine neuen 10%-igen, besicherten Senior Notes
(Fälligkeit 2014) vorsah. Das Angebot wurde im Juli im Rahmen einer Ergänzung verbessert. Das
Umtauschangebot lief am 13. August 2009 ab und wurde am 19. August erfolgreich abgewickelt.
Das Ergebnis des Umtauschangebots war, dass bestehende Anleihen im Nennwert von € 85.723.000 (75.3%
unter Berücksichtigung der Löschung von €21.2 Million der 8,5%-igen Senior Notes, die von einer
Tochtergesellschaft gehalten wurden) wirksam angedient und gegen neue besicherte Anleihen im Nennwert von
ca. € 43.738.000 sowie 22.491.278 Stammaktien von Head N.V. getauscht wurden. Damit verringerte sich
der Nennwert der ausstehenden Verbindlichkeit gegenüber unseren Anleihegläubigern um beinahe € 42,0
Millionen. Gleichzeitig reduzierte sich unser jährlicher Zinsaufwand für diese Anleihe um beinahe €
3,0 Millionen. 2009 wird es zudem zu einer einmaligen weiteren Reduktion des Zinsaufwands um € 3,6
Millionen kommen, da an jene Anleihegläubiger, die ihre Anleihen angedient haben, keine aufgelaufenen
Zinsen gezahlt werden. Schließlich stehen dem Unternehmen, ebenfalls als Ergebnis des Umtauschangebots,
nun € 10,0 Millionen für seine Working Capital Anforderungen zur Verfügung, die das Unternehmen
voraussichtlich im dritten und vierten Quartal des Jahres nutzen wird.
Das Unternehmen wird
keine vierteljährlichen Conference Calls mehr abhalten.
Ergebnisse für das 2. Quartal und
das erste Halbjahr 2009 bzw. 2008
Der Umsatz des Wintersportbereichs sank im zweiten Quartal
2009 um € 1,4 Mio. oder 17,3% auf € 6,5 Mio. gegenüber € 7,9 Mio. im Vergleichsquartal 2008.
Dieser Rückgang war auf einen geringeren Absatz zurückzuführen, der teilweise durch einen besseren
Produktmix wettgemacht wurde.
Im ersten Halbjahr 2009 sank der Umsatz des Wintersportbereichs um €
2,9 Mio. oder 12,5% auf € 20,4 Mio. gegenüber € 23,3 Mio. in der Vergleichsperiode 2008. Grund für
diesen Rückgang war ein geringerer Absatz bei allen unseren Wintersportprodukten außer bei
Schutzbekleidung.
Der Umsatz des Racketsportbereichs stieg im zweiten Quartal 2009 um € 5,1
Mio. oder 16,6% auf € 35,9 Mio. gegenüber € 30,8 Mio. in der Vergleichsperiode des Vorjahrs. Die
Zunahme war auf höheren Absatz und einen besseren Produktmix, eine Folge der Einführung unserer neuen
Tennisrackets, sowie auf die Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro zurückzuführen.
Im
ersten Halbjahr 2009 stieg der Umsatz des Racketsportbereichs um € 3,9 Mio. oder 6,2% auf € 67,1 Mio.
gegenüber € 63,2 Mio. in der Vergleichsperiode 2008. Diese Zunahme war hauptsächlich auf die
Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro und einen besseren Produktmix zurückzuführen. Ein
geringerer Absatz bei Tennisrackets wurde zum Teil durch höheren Absatz bei Tennisbällen und
Badmintonprodukten wettgemacht.
Der Umsatz des Tauchsportbereichs sank im 2. Quartal 2009 um
€ 3,4 Mio. oder 18,7% auf € 14,6 Mio. gegenüber € 18,0 Mio. im Vergleichsquartal 2008, was auf
einen geringeren Absatz zurückzuführen war.
Im ersten Halbjahr 2009 sank der Umsatz des
Tauchsportbereichs um € 5,2 Mio. oder 16,2% auf € 26,7 Mio. gegenüber € 31,9 Mio. in der
Vergleichsperiode 2008. Dieser Rückgang war in erster Linie auf die allgemeine Verschlechterung der
wirtschaftlichen Bedingungen und die geringeren Konsumausgaben infolge der Finanzkrise
zurückzuführen.
Im 2. Quartal 2009 stiegen die Erlöse aus unserem Lizenzgeschäft um €
0,4 Mio. oder 29,7% auf € 1,7 Mio. gegenüber € 1,3 Mio. im Vergleichsquartal 2008.
Im ersten
Halbjahr 2009 stiegen die Erlöse aus unserem Lizenzgeschäft aufgrund der Aufwertung des US-Dollar
gegenüber dem Euro um € 0,3 Mio. oder 10,6% auf € 3,2 Mio. gegenüber € 2,9 Mio. in der
Vergleichsperiode 2008.
Die Erlösschmälerungen sanken im 2. Quartal 2009 um € 0,3 Mio.
oder 15,5% auf € 1,5 Mio. gegenüber € 1,8 Mio. im Vergleichsquartal 2008, was auf die Förderung des
Verkaufs von Auslaufprodukten im Vorjahr zurückzuführen war.
Im ersten Halbjahr 2009 sanken die
Erlösschmälerungen infolge eines geringeren Absatzes um € 0,5 Mio. oder 13,7% auf € 3,0 Mio.
gegenüber € 3,5 Mio. im Vergleichszeitraum 2008.
Bruttogewinn. Der Bruttogewinn
stieg im 2. Quartal 2009 um € 3,4 Mio. auf € 24,6 Mio. gegenüber € 21,1 Mio. im Vergleichsquartal
2008. Die Bruttomarge stieg 2009 auf 42,9% gegenüber 37,6% im Vergleichsquartal des Vorjahrs.
Im
ersten Halbjahr 2009 stieg der Bruttogewinn um € 0,4 Mio. auf € 46,4 Mio. gegenüber € 46,0 Mio. im
Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Bruttomarge erhöhte sich gegenüber der Vergleichsperiode 2008 von
39,0% auf 40,5%, was auf geringere Fertigungskosten sowie auf einen verbesserten Produktmix im
Racketsportbereich zurückzuführen war.
Vertriebs- und Marketingkosten. Die Vertriebs- und
Marketingkosten stiegen im 2. Quartal 2009 um € 0,3 Mio. oder 1,6% auf € 21,8 Mio. gegenüber €
21,4 Mio. im Vergleichsquartal 2008.
Im ersten Halbjahr 2009 sanken die Vertriebs- und
Marketingkosten um € 1,6 Mio. oder 3,6% auf € 44,1 Mio. gegenüber € 45,7 Mio. in der
Vergleichsperiode 2008. Der Rückgang war auf geringere Verkaufsaufwendungen zurückzuführen.
Allgemeine Verwaltungsaufwendungen. Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen sanken im 2. Quartal 2009
um € 0,6 Mio. oder 7,5% auf € 6,9 Mio. gegenüber € 7,4 Mio. im Vergleichsquartal 2008.
Im
ersten Halbjahr 2009 sanken die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen um € 0,8 Mio. oder 5,4% auf €
14,0 Mio. gegenüber € 14,8 Mio. in der Vergleichsperiode 2008, was hauptsächlich auf eine strenge
Kostenkontrolle zurückzuführen war.
Aufwendungen (Erträge) aus Aktienoptionsplänen. Im 2.
Quartal 2009 verbuchten wir Aufwendungen aus unseren Aktienoptionsplänen von € 0,2 Mio. gegenüber
Erträgen von € 0,7 Mio. im Vergleichsquartal 2008.
Im ersten Halbjahr 2009 verbuchten wir
Aufwendungen aus unseren Aktienoptionsplänen von € 0,2 Mio. gegenüber Erträgen von € 4,1 Mio. in
der Vergleichsperiode 2008. Grund dafür war die zum 30. Juni 2009 bestehende höhere Verbindlichkeit
infolge des gegenüber 31. Dezember 2008 höheren Aktienkurses.
Sonstige betriebliche
Erträge (Aufwendungen), netto. Der Saldo der sonstigen betrieblichen Erträge (Aufwendungen) stieg im 2.
Quartal 2009 gegenüber dem Vergleichsquartal 2008 um € 0,7 Mio. auf € 0,7 Mio. gegenüber € 0,0
Mio. im Vergleichsquartal 2008.
Im 1. Halbjahr 2009 sank der Saldo der sonstigen betrieblichen
Erträge (Aufwendungen) um € 0,5 Mio. auf € 0,1 Mio. gegenüber € 0,6 Mio. in der Vergleichsperiode
2008, was hauptsächlich auf Wechselkursveränderungen zurückzuführen war.
Betriebsergebnis. Aufgrund der vorstehenden Faktoren verringerte sich der Betriebsverlust im 2. Quartal
2009 um € 3,2 Mio. auf € 3,8 Mio. gegenüber € 7,0 Mio. im Vergleichsquartal 2008. Im ersten
Halbjahr 2009 erhöhte sich der Betriebsverlust gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008 um € 3,8 Mio.
von € 10,1 Mio. auf € 13,9 Mio.
Zinsenaufwendungen. Die Zinsenaufwendungen stiegen im 2.
Quartal 2009 um € 0,5 Mio. oder 14,3% auf € 3,6 Mio. gegenüber € 3,2 Mio. im Vergleichsquartal
2008. Grund dafür waren Aufwendungen von € 0,6 Mio. in Zusammenhang mit unserem Umtauschangebot. Im
ersten Halbjahr 2009 stiegen die Zinsenaufwendungen um € 2,4 Mio. oder 37,4% auf € 8,7 Mio.
gegenüber € 6,3 Mio. in der Vergleichsperiode 2008. In Zusammenhang mit unserem Umtauschangebot
verbuchten wir Aufwendungen von € 2,5 Mio.
Zinsenerträge. Im 2. Quartal 2009 sanken die
Zinsenerträge um € 0,2 Mio. oder 55,4% auf € 0,2 Mio. gegenüber € 0,4 Mio. im Vergleichsquartal
2008. Im ersten Halbjahr 2009 sanken die Zinsenerträge um € 0,3 Mio. oder 49,7% auf € 0,3 Mio.
gegenüber € 0,7 Mio. im Vergleichszeitraum 2008. Dieser Rückgang war auf geringere liquide Mittel
zurückzuführen.
Sonstige nichtbetriebliche Erträge (Aufwendungen), netto. Im 2. Quartal
2009 verringerte sich der Saldo der sonstigen nichtbetrieblichen Erträge (Aufwendungen) um € 0,7 Mio.
auf Erträge von € 0,7 Mio. gegenüber Erträgen von € 1,4 Mio. im Vergleichsquartal 2008, was
hauptsächlich auf geringere Wechselkursgewinne zurückzuführen war.
Im ersten Halbjahr 2009
erhöhte sich der Saldo der sonstigen nichtbetrieblichen Erträge (Aufwendungen) um € 1,0 Mio. auf
Erträge von € 2,1 Mio. gegenüber Erträgen von € 1,1 Mio. in der Vergleichsperiode 2008, was vor
allem auf Wechselkursgewinne zurückzuführen war.
Einkommensteuerertrag (-aufwand). Der
Einkommensteuerertrag belief sich im 2. Quartal 2009 auf € 1,3 Mio., ein Rückgang um € 1,0 Mio.
gegenüber einem Einkommensteuerertrag von € 2,3 Mio. in der Vergleichsperiode 2008. Im ersten Halbjahr
2009 belief sich der Einkommensteuerertrag auf € 3,1 Mio., ein Rückgang um € 1,8 Mio. gegenüber
einem Einkommensteuerertrag von € 4,9 Mio. in der Vergleichsperiode 2008. Gründe dafür waren ein
höherer Aufwand aus laufenden Einkommensteuern infolge einer Rückstellung für potenzielle
Steuerverbindlichkeiten aus früheren Jahren in Höhe von € 1,2 Mio. sowie geringere steuerliche
Verluste vor Erträgen (Aufwendungen) aus Aktienoptionsplänen, da diese Erträge/Aufwendungen das
steuerliche Ergebnis nicht beeinflussen.
Konzernfehlbetrag. Aufgrund der vorstehenden
Faktoren verzeichneten wir im zweiten Quartal 2009 einen Konzernfehlbetrag von € 5,3 Mio. gegenüber
einem Fehlbetrag von € 6,1 Mio. im Vergleichsquartal 2008. Im ersten Halbjahr 2009 belief sich der
Konzernfehlbetrag auf € 17,1 Mio. gegenüber einem Fehlbetrag von € 9,7 Mio. im Vergleichszeitraum
2008.
Über Head
Head NV ist ein weltweit führender Hersteller und
Anbieter von Marken-Sportausrüstungen.
Die Stammaktien von Head NV notieren an der Wiener
Börse ("HEAD").
Unsere Geschäftstätigkeit gliedert sich in vier Bereiche: Wintersport,
Racketsport, Tauchsport und Lizenzen. Wir verkaufen Produkte unter den Marken HEAD (Tennis-, Squash- und
Racketball-Rackets, Tennisbälle, Tennisschuhe, Badmintonprodukte, Alpinskis, Skibindungen und Skischuhe,
Snowboards, Snowboardbindungen und -schuhe), Penn (Tennis- und Racketballbälle), Tyrolia (Skibindungen)
sowie Mares/Dacor (Tauchausrüstungen).
Wir besetzen in allen unseren Produktmärkten
führende Positionen, und unsere Produkte werden von einigen der Top-Athleten der Welt unterstützt,
darunter Andre Agassi, Hermann Maier, Bode Miller, Amélie Mauresmo, Swetlana Kusnetsowa, Novak Djokovic,
Andrew Murray, Ivan Ljubicic, Didier Cuche, Marco Büchel, Patrick Staudacher, Maria Riesch und Sárka
Záhrobská.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.head.com