Tagebuch eines zukünftigen Millionärs | aktie.at Forum
Tagebuch eines zukünftigen Millionärs
ernstd0(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.3.12 20:18)

Tagebuch eines zukünftigen Millionärs, die Geschichte von Einem der auszog, um als Unternehmer ein Nettovermögen von einer Million Euro in sieben Jahren zu erschaffen, der sich aus seiner bequemen Komfortzone wegbewegt, um das Leben zu einem Abenteuer zu gestalten. Einer, der kubanische Zigarren raucht, dessen treuester Assistent das Universum ist, das ihm alle Wünsche erfüllt, der beharrlich Tag für Tag an sein Ziel und die Erreichung seiner Wünsche glaubt und der Fehler und Niederlagen als Seminare des Universums betrachtet.

http://www.diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com

Wie werde ich finanziell unabhängig? Die Beschäftigung mit und der Versuch der Klärung dieser Frage in Form einer Geschichte. Dabei geht es in erster Linie darum, sich aus den bisherigen Fesseln des eigenen Denkens zu befreien und sich aller Möglichkeiten zu bedienen, die das Leben bietet. Besonders intensiv werden jene Themen besprochen, die in der Schule oder weiterführende Ausbildungsstätten, aber auch bei den Eltern, Freunden oder in der Gesellschaft nicht oder kaum besprochen oder gelehrt werden
*) Unternehmerisches Denken, Entscheiden, Handeln
*) Regeln zum betriebswirtschaftlichen und privaten Umgang mit Geld
*) Gesetze der Resonanz, die universellen Wirkprinzipien

  

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Antworten zu diesem Thema

RE: Tagebuch eines zukünftigen Millionärs
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.12 12:37)

„Einige, ganz wenige, schreiben mir gelegentlich, dass sie gar nicht Millionär werden wollen. Ich frage mich dann immer, warum eigentlich? In der Wirtschaftsordnung in der wir leben, ist Geld schlicht und einfach Freiheit. Nichts anderes.“


geld schafft nicht freiheit, es verändert sie lediglich, indem es die eine raubt, und eine andere gibt. geld schafft auch nicht die finanzielle freiheit, weil die natur es bedingt, daß ansprüche meist schneller wachsen als möglichkeiten. was auch immer jeder einzelne unter freiheit versteht, er kann sie nur erreichen indem er sich seiner materiellen abhängigkeiten entledigt, bzw danach trachtet, seine bedürfnisse an seine möglichkeiten anzupassen.
aber wieso erzähle ich das jemanden, dessen philosophisches potenzial sein unternehmerisches vielleicht sogar übertrifft?
ich wollte einfach nicht, daß dein interessantes posting möglicherweise unbeantwortet bleibt.


ps: als allfälliger „kontakt“ kann ich nicht zur verfügung stehen.

mit besten grüßen
keram

  

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RE: Tagebuch eines zukünftigen Millionärs
thor(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.5.12 17:18)

Wahre Freiheit kann man nicht kaufen. Sie ist in jedem von uns. Da stimme ich dir zu. Geld allein macht nicht glücklich. Diese alte Weisheit ist sicher richtig. Aber warum kann man es auf dem Weg zum waren Glück nicht auch ein bisschen gemütlich und einfach haben.

  

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RE: Tagebuch eines zukünftigen Millionärs
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.5.12 20:41)

>Aber warum kann man es auf dem Weg zum waren Glück nicht auch ein bisschen gemütlich und einfach haben.

glück im sinne von ereignis bestimmt allein der zufall.

glück als individuelle empfindung, also das glücklich sein, steht im ungekehrt proportionalen zusammenhang mit intelligenz, ist also für einen sehenden und verstehenden menschen, mit oder ohne gemütlichkeit, ein unerreichbares ziel. anders ausgedrückt, das wahre glück ist des einfachen geistes recht. deshalb halte ich das streben nach zufriedenheit für einen akzeptablen kompromiss, doch auch nur erreichbar mit jeder menge disziplin und verzicht.

  

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