Onlinebroker - neue Zeitrechnung | aktie.at Forum
Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.19 13:58)

Ab heute hat für uns ein neues Leben begonnen.

Ein Leben ohne Abhängigkeit.

Wir müssen unsere Augen öffnen, es gibt viel mehr Anbieter, wo wir Kunden König sein können, als wir uns auf den ersten Blick vorstellen können.

Ich eröffne diesen neuen Thread,
als ein Zeichen der neuen Ära,
die wir heute begonnen haben.

Der alte Thread ist mittlerweile so sinnentstellt worden, daß neu hinzu kommende Leser die Zusammenhänge nicht verstehen.

Punkt 1 der Tagesordnung:
Es gibt folgende gebräuchliche Broker:
Easybank
Direktanlage.at
Direktbank d.RLBOÖ
Comdirect

Daneben noch mehr oder weniger exotische. Wer Erfahrungen mit Sino, Nordnet, Interactive Brokers etc. hat, soll uns an seinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Punkt 2 der Tagesordnung:
Schmutzige Dinge werden hier nicht in den Mund genommen. Also Leute, die über solche Anbieter schreiben, werden peinhart und nachhaltig zensuriert. Von mir! Denn ich laß mir meinen Thread nicht "entwerten", weil Aussagen und Feststellungen etc. haben dann keinen Wert, wenn der Schreiber oder der Admin jedes Wort auf die Goldwaage werfen müssen, weil sie Angst um ihre Existenz haben, die von einem mächtigeren Unternehmen zerstört werden kann, das sich Anwälte leisten kann, während wir bei einer Spendenaktion für unser Forum, falls jemand es bedroht, vielleicht nicht weit über die 10.000 € hinauskommen, die mir persönlich die Verteidigung des Forumsbetreibers im Falle des Falles wert wäre.

Lassen wir´s nicht soweit kommen, schweigen wir den drohenden Schatten auf den Platz, wo er hingehört. Punkt.
-------------------------------------------------
Auf der Suche nach Alternativen beginne ich mit Wien Brokers Erfahrungsbericht:

166. "Interactive Brokers"
Beitrag von Wien Broker am 06-02-06, 04:03 PM (GMT)
ist mein Broker für D.
Pros:
Spesen: 0.1%, Minimum 4 Euro
z.b. 10000 Euro kosten 10 Euro, 4000 Euro nur 4 Euro. Der Billigste, den ich bisher gefunden habe.
Depoteröffnung ist zur Gänze online und per Post machbar, also nichts mit Notar usw.

Realtime Push Liste und Orderbuch: Kostet für D glaube ich ca. 30 Euro/Monat.

Shortsale mancher großer Titel ist möglich (DAX).

Keine Post

Cons:
Man muß sich einen Client auf den PC laden. Der Client ist furchtbar unübesichtlich beim 1.mal, es gibt sehr viele Einstellungen zu tätigen.

Service ist schlecht. Mein Client hat nach einem Update mal über 3(!) Tage nicht funktioniert. Es lag an irgendwelchen Einstellungen bei mir. Das Schlimme war aber, daß auf diesen dringenden Fall erst nach mehreren Tagen auf meine e-mail reagiert wurde.

Sicherheit bei einer Insolvenz ist gering, es steht keine große Bank im Hintergrund

Überweisung ist recht kompliziert und erfolgt immer ins Ausland (teuer)

Aufbereitung der Daten praktisch nicht vorhanden. So sehe ich beispielsweise nichtmal das Kaufdatum einer Aktienposition! Die GuV Rechnung auch nicht wirklich toll. Xetra Wien Handel gibt es nicht.

Fazit: Für die, denen Spesen das Wichtigste ist und sich nicht vor dem Lernen einer neuen Software fürchten, ist IB als Xetra-D und USA Broker geeignet. Dazu sollte man aber schon auch einiges in diesen Märkten machen, daß sich der Aufwand eines eigenen Depots lohnt.

http://www.interactivebrokers.de/de/main.php


  

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Antworten zu diesem Thema
Onlinebroker - neue Zeitrechnung, Rang: Jaeger_und_Sammler(30), 12.5.11 20:41
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
@Al zu Interactive Brokers
07.2.06 10:52
1
@Wien Broker
07.2.06 11:25
2
      Wien Realtime Push Liste?
07.2.06 11:41
3
      RE: Wien Realtime Push Liste?
07.2.06 11:55
4
      @ Al: Push Liste?
07.2.06 12:32
5
Wichtig
07.2.06 11:17
6
RE: Wichtig
07.2.06 11:27
7
IB
07.2.06 11:38
8
      Insolvenz
07.2.06 12:49
9
      RE: Insolvenz
07.2.06 12:58
10
      RE: Insolvenz
07.2.06 13:24
11
      Restrisiko
07.2.06 13:30
12
      RE: Restrisiko
07.2.06 17:30
13
      EU-Auskunftsrichtlinie im Wortlaut
08.2.06 06:54
14
      RE: EU-Auskunftsrichtlinie im Wortlaut
08.2.06 14:47
15
      RE: Insolvenz
07.2.06 13:32
16
      Onlinebroker
07.2.06 13:49
17
      RE: Onlinebroker
07.2.06 15:50
18
      RE: Onlinebroker
07.2.06 16:06
19
      RE: Onlinebroker
07.2.06 17:20
20
Cortal-Consors
07.2.06 20:22
21
S-Broker Eröffungsangebot
08.2.06 07:12
22
danke, AL
08.2.06 11:54
23
Insolvenz
08.2.06 13:56
24
      RE: Insolvenz
08.2.06 14:20
25
      Insolvenz und EU-Auskunftsrichtlinie
08.2.06 15:03
26
      RE: Insolvenz und EU-Auskunftsrichtlinie
08.2.06 16:31
27
Insolvenz
09.2.06 09:30
28
Insolvenz / Sicherheit
09.2.06 09:41
29
RE: Insolvenz / Sicherheit
09.2.06 11:15
30
RE: Insolvenz
09.2.06 09:52
31
SEBdirect ?
09.2.06 23:32
32
RE: SEBdirect ?
10.2.06 08:37
33
      SINO - der Broker für aktive Trader
10.2.06 14:37
34
      RE: SINO - der Broker für aktive Trader
10.2.06 14:40
35
      RE: SINO - der Broker für aktive Trader
10.2.06 14:52
36
      RE: SINO - der Broker für aktive Trader
10.2.06 14:58
37
      RE: SINO - der Broker für aktive Trader
10.2.06 15:12
38
      gründen wir eine eigene broker firma!
10.2.06 17:49
39
      RE: gründen wir eine eigene broker firma!
10.2.06 19:00
40
      RE: gründen wir eine eigene broker firma!
12.2.06 20:50
41
      RE: gründen wir eine eigene broker firma!
13.2.06 12:43
42
      RE: gründen wir eine eigene broker firma!
13.2.06 13:07
43
      RE: Flatex - Günstiger, neuer Deutscher Broker
21.2.07 09:35
44
      RE: SINO - der Broker für aktive Trader
21.4.11 16:51
45
      RE: SINO - der Broker für aktive Trader
21.4.11 17:24
46
ein echter Diskont-Broker senkt die Spesen
16.2.06 17:50
47
RE: ein echter Diskont-Broker senkt die Spesen
16.2.06 18:17
48
      RE: ein echter Diskont-Broker senkt die Spesen
16.2.06 23:32
49
RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
19.2.06 13:20
50
RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
19.2.06 14:23
51
      RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
19.2.06 15:04
52
PIN-Codes unterwegs
20.2.06 07:59
53
wir brauchen 30 Mio. Euro!
22.2.06 07:45
54
RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
25.2.06 19:56
55
RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
25.2.06 20:45
56
RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
26.2.06 09:17
57
RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
26.2.06 21:04
58
RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
26.2.06 21:19
59
RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
27.2.06 00:23
60
RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
27.2.06 08:04
61
Besser einen Broker billig kaufen als einen gründen!
19.3.06 00:54
62
RE: Besser einen Broker billig kaufen als einen gründen...
19.3.06 14:07
63
Einlagensicherungssysteme u.ä.
19.3.06 18:16
64
      RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
19.3.06 19:37
65
      RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
19.3.06 20:06
66
      RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
19.3.06 20:14
67
      RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
19.3.06 22:00
68
      RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
20.3.06 15:35
69
Easybank - AGB
21.3.06 00:21
70
Ameritrade streicht Depotgebühr
22.3.06 08:34
71
bei Eröffnung eines easybank-Kontos einfahren
03.4.06 15:25
72
RE: bei Eröffnung eines easybank-Kontos einfahren
04.4.06 11:07
73
      RE: bei Eröffnung eines easybank-Kontos einfahren
04.4.06 11:11
74
      Parkplatz
04.4.06 12:01
75
Easybank: Signaturkarte und Lesegerät gratis
05.4.06 20:37
76
RE: Easybank: Signaturkarte und Lesegerät gratis
06.4.06 01:08
77
technische frage
12.4.06 16:44
78
RE: technische frage
12.4.06 18:00
79
      RE: technische frage
12.4.06 23:20
80
      RE: technische frage
13.4.06 11:16
81
      RE: technische frage
11.8.06 11:22
82
direktanlage-rt
02.5.06 10:31
83
Leerverkäufe
17.8.06 17:42
84
      RE: Leerverkäufe
22.8.06 08:05
85
      RE: Leerverkäufe
22.8.06 09:22
86
      RE: Leerverkäufe
28.8.06 19:41
87
Leerverkäufe bei Cortal Consors u.a.
27.8.06 10:26
88
RE: u.a.
27.8.06 11:21
89
      RE: u.a.
27.8.06 20:41
90
Freche BA-CA-Online
09.10.06 16:53
91
RE: Freche BA-CA-Online
09.10.06 18:26
92
RE: Freche BA-CA-Online
09.10.06 20:24
93
RE: Freche BA-CA-Online @J&S
09.10.06 22:25
94
RE: Freche BA-CA-Online
09.10.06 22:39
95
      RE: Freche BA-CA-Online
10.10.06 08:02
96
      RE: Freche BA-CA-Online
10.10.06 08:30
97
      RE: Freche BA-CA-Online
10.10.06 10:03
98
Flatex
22.10.06 14:58
99
RE: Flatex
22.10.06 15:50
100
      Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendig
22.10.06 18:19
101
      RE: Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendi...
22.10.06 18:33
102
      RE: Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendi...
23.10.06 12:01
103
      RE: Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendi...
23.10.06 12:31
104
Direktanlage-Börsespiel
22.10.06 18:33
105
@J&S - günstiges girokonto
22.10.06 18:37
106
@shareholder
22.10.06 20:08
107
      RE: @shareholder
22.10.06 20:22
108
      RE: @shareholder
22.10.06 22:01
109
Es wird Zeit für die Vignette
30.10.06 18:39
110
RE: Es wird Zeit für die Vignette
30.10.06 19:06
111
      RE: Es wird Zeit für die Vignette
30.10.06 22:42
112
      RE: Es wird Zeit für die Vignette @J&S
06.12.06 19:23
113
      RE: Es wird Zeit für die Vignette @J&S
07.12.06 06:23
114
      RE: Es wird Zeit für die Vignette @J&S
07.12.06 10:40
115
      Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
07.12.06 10:44
116
      RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
07.12.06 11:13
117
      RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
07.12.06 11:59
118
      RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
07.12.06 12:43
119
      RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
07.12.06 12:44
120
      RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
07.12.06 12:53
121
      RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
07.12.06 14:18
122
      Flatex - Günstiger, neuer Deutscher Broker
18.2.07 17:56
123
Für Direktbank-Kunden Ostermontag USA gesperrt
05.4.07 09:17
124
6 Promille-Banken
12.4.07 14:22
125
das-experiment-der-cfd-broker-härtetest
28.12.07 16:28
126
      RE: das-experiment-der-cfd-broker-härtetest
17.1.08 13:44
127
      @ Rudigut analysiert
17.1.08 20:28
128
Brokerjet - Slowakei
03.1.08 10:59
129
Rudi-Test für Nordnet
03.2.08 09:57
130
Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidriggut analysiert
31.3.08 14:07
131
RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 14:24
132
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 15:24
133
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 15:33
134
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 15:50
135
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 17:11
136
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 17:14
137
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 21:38
138
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
31.3.08 21:45
139
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...
01.4.08 00:15
140
      RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidri...gut analysiert
01.4.08 10:16
141
Per Mausklick günstiger
16.5.08 09:04
142
RE: Per Mausklick günstiger
16.5.08 10:26
143
Falsche Empfängerkontonummer - Bank haftet nicht
08.6.08 11:32
144
RE: Falsche Empfängerkontonummer - Bank haftet nicht
08.6.08 20:58
145
      RE: Falsche Empfängerkontonummer - Bank haftet nicht
08.6.08 22:38
146
Onlinebroker und Bürgerkarten
02.12.08 14:29
147
RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
02.12.08 20:21
148
RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
02.12.08 20:43
149
RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
02.12.08 20:53
150
RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
24.1.09 11:08
151
Onlinebroker - neue Zeitrechnung - RealtimeSMS
22.1.09 14:37
152
IW-Bank neue Gebühren
27.1.10 20:01
153
RE: IW-Bank neue Gebühren
29.1.10 12:59
154
      RE: IW-Bank neue Gebühren
29.1.10 14:20
155
Drum prüfe, wer sich online bindet!
03.2.10 19:43
156
Das Ende von IW-Bank in Österreich?interessant
31.8.10 18:43
157
RE: Das Ende von IW-Bank in Österreich?
01.9.10 17:17
158
RE: Das Ende von IW-Bank in Österreich?
01.9.10 18:02
159
RE: Das Ende von IW-Bank in Österreich?
12.10.10 17:19
160
RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
03.5.11 13:52
161
      RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
03.5.11 19:19
162
           RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
03.5.11 20:23
163
           RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
03.5.11 22:01
164
           RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
12.5.11 19:13
165
           RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
12.5.11 19:57
166
           RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
12.5.11 20:41
167

@Al zu Interactive Brokers
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 10:52)

Es gibt schon eine komplizierte Art, den Kaufzeitpunkt zu bestimmen. Der reicht mir auch. Ich schau einfach bei der Jahresabrechnung des vergangenen Jahres rein. Dort stehen die Trades nach Aktie sortiert. Für das laufende Jahr müßte ich jedoch die Monatsabrechnungen durchschauen. Aber mich interessiert ohnedies erst nach 1 Jahr der konkrete Kaufzeitpunkt.

Die RT-Push List für Wien bei direktanlage klingt aber sehr interessant. Wieviel kostet die?

  

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@Wien Broker
AL(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 11:25)

Tschuldige die Meldung mit dem Excel sheet war nurn kleines Scherzchen ( aber ich machs immer noch so und an heftigen Tagen schreib ichs auf an Zettel und tipss abend ein, aber heftige Börsetage sind selten bei mir)

Zu Deiner Frage: die Real tim Push Liste bei Direktanlage kostet nix, L§S Quotes für XETRA auch nix, Börse München auf gratis (aber wen interessiert die?) jeweils mit selbstaktualisiserendem OB. NAch dem Einloggen siedht man oben links einen Link "Real time" und schon geht ein extra fensterchen auf, da kannst es lustig rot und grün auf rosa blinken sehen, sieht auch hübsch aus

was mich stört bei direktanlage, daß der Depotwert immer nach den Schlußkursen des Vortages angezeigt wird, aber daran könnte ich mich gewöhnen. Überhaupt könnten sie das Depotfenster mal überarbeiten, das sieht seit anbeginn des Online Brokings (ich glaub 1998) gleich aus. Aber es funktioniert, Kauf und verkaufsbestätigung sms in der Sekunde, Hotline OK - über die Schweinchenfarbe müssens halt mal nachdenken. Ich denke in Kombination mit anderen Infoquellen und der Pushliste kann man schon arbeiten als medium trader

Hab grade geschaut auf der HP unter service: Xetra Frankfurt realtime kostet € 28 im Monat - also wenn man im Monat an gemütlichen Abenden 9,33333 Krügerln in Summe zwitschert, denkt man weniger nach über diese Summe

vui Spaß

AL

  

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Wien Realtime Push Liste?
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 11:41)

>Zu Deiner Frage: die Real tim
>Push Liste bei Direktanlage kostet
>nix,

Ich weiß schon, DA ist so stabil weil sie nie Veränderungen vornehmen.

Ist die Push Liste für Wien Realtime? Denn eine Realtime Push Liste für Wien würde mir noch fehlen.

  

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RE: Wien Realtime Push Liste?
Rang: schertling(132) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 11:55)

https://wbag.ttweb.net/default.asp?action=realtime_default

Die Wiener Börse macht's für 22€ im Halbjahr, einschl. Level 2. Ist zwar ein bißchen altertümlich und selbstaktualisierend nur alle 2 min, aber dafür wohlfeil.

  

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@ Al: Push Liste?
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 12:32)

>Zu Deiner Frage: die Real tim
>Push Liste bei Direktanlage kostet
>nix, L§S Quotes für XETRA
>auch nix, Börse München auf
>gratis (aber wen interessiert die?)
>jeweils mit selbstaktualisiserendem OB. NAch
>dem Einloggen siedht man oben
>links einen Link "Real time"
>und schon geht ein extra
>fensterchen auf, da kannst es
>lustig rot und grün auf
>rosa blinken sehen, sieht auch
>hübsch aus

sind wir beide bei der selben direktanlage??
bei mir blinkt überhaupt nix, weder grün noch rot
die realtime-Liste muß ICH selbst "pushen", damit sie sich aktualisiert - bei dir geht das echt von automatisch?? kann man das wo einstellen?

nur das OB aktualisiert sich von selbst
aber man kann nur ein OB-Fenster öffnen

  

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Wichtig
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 11:17)

Bei eher kleinen Brokern (im Ausland) stellt sich folgende wichtige Frage: Was passiert bei Insolvenz?
a) Der Depotinhaber wird zum Gläubiger.
b) Der Depotinhaber wird Gläubiger, bis zu einem gewißen Betrag gibt es sofort Geld
c) Der Depotinhaber wird mit dem Geld auf dem Konto Gläubiger. Die Depotwerte sind geschützt
d) Sowohl Geld als auch Depot ist geschützt

Gläubiger zu werden bedeutet warten und man erhält nur teilweise Geld.

Ich tendiere zu c, aber vielleicht weiß jemand sicher bescheid. Das Geld auf dem Depot gebe ich dem Broker, der mir dafür Zinsen gibt. Die Aktien jedoch gehören mir und nicht dem Broker. Quasi ein Schließfach. Also auch bei Insolvenz sollte ein Transfer zu einem anderen Depot möglich sein. Vielleicht nicht von heute auf morgen, aber nach Abwicklung der Insolvenz sollte ich 100% meines Depots behalten.

Ein für mich nicht unwichtiges Entscheidungskriterium, denn falls a oder b sollte man noch die Bonität des Brokers berücksichtigen.


  

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RE: Wichtig
AL(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 11:27)

Noch was:

Man bedenke, daß bei einem ausländischen Broker der Gerichtsstand im Streitfall im Ausland ist... das könnte echt mühsam werden, aber bis es mal zu gerichtlichen auseinandersetzungen mit einem Broker kommt, muß eh schon alles im Anton sein

  

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IB
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 11:38)

Noch ein paar ergänzende Daten:
Die Gebühr für die RT-Daten betragen 20 Euro.

Ich habe mir die Zinssätze näher angeschaut und war positiv überrascht:
EUR 80,000 BM + 1.5% BM + 1%

Bis 80k Minus zahlt man BM (aktuell 2,4%)+1,5%=3,9%. Über 80k Minus nur mehr 3,4%. Über 840k würde man 2,9% Soll Zinsen bezahlen.

Wieviel Zinsen bekommt man?
Unter 8k. BM - 0.5%=1,9%, darüber 2,15%.

... Die Zinsen zeigen die Positionierung von IB als preislich sehr attraktiven Diskontbroker (2.15% ist eigentlich sehr viel für täglich fällig).

Wie bei IB üblich ist auch das mit der Belehnung kompliziert geregelt. Einfacher ist: Grundsätzlich läßt sich alles belehnen, egal ob Penny usw. Die Belehnungsrate beträgt 50% overnight, Intraday ca. 25%. Man sieht IB ist als Daytrader Broker aufgebaut. Mit 10k Euro kann ich z.b. Intrady bis zu 40k long gehen. Am nächsten Morgen wird die Position jedoch automatisch geclosed, da die overnight Belehung überschritten wurde. Da gibt es keine Benachrichtigung. Es gibt die Möglichkeit aber Positionen einzustellen, die als letztes verkauft werden sollen, damit nicht irgendein Wert rausfliegt.

  

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Insolvenz
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 12:49)

Als die Diskont Bank pleite gegangen ist, sind alle Depotinhaber angeschrieben worden. Sie konnten ihre Werte pro Position um - glaub ich - S 400,-- übertragen. Das war damals viel Geld. Aber das ging angeblich kurz und schmerzlos, die Fondsinhaber und Anleihegläubiger (waren es hauptsächlich, keine Aktionäre) haben ihre Werte recht schnell übertragen bekommen, die Kosten der Herausgabe waren ja durch die Spesen gedeckt. Das hatte mit der Einlagensicherung nichts zu tun.

b) Bis 200.000 Schilling waren Kontoguthaben gedeckt. Es hat da aber eine Weile eine Streitigkeit gegeben, ob die Einlagensicherung zahlen muß, da das Guthaben auf dem Verrechnungskonto eigentlich keine "Spareinlage im engeren Sinn" wäre. Man hat sich dann aber nicht auf einen längeren Rechtsstreit eingelassen, anscheinend waren die Verrechnungsguthaben nicht nennenswert hoch. Die Einlagensicherung hat gezahlt.

c) Die Investmentfonds waren auch so eine eigene Diskont-Bank-Geschichte, die Werte waren überhöht. Ich glaub, die sind dann ziemlich rasch ziemlich viel gefallen. Aber immerhin waren sie Absonderungsvermögen.

d) Die Anleihe war angeblich durch den Hannes xxx besichert, da er zeitweise Aufsichtsrat war. Hat natürlich nicht gestimmt, der wollte mit der Firma nix mehr zu tun haben, als die Probleme ans Tageslicht gekommen sind. Die Anleihen waren durch Insolvenz des Anleiheschuldners auch theoretisch wertlos. Aber nach einem langwierigen Rechtsstreit gegen die Bankenaufsicht der Republik Österreich wegen mangelnder Wahrnehmung der Aufsichtspflicht ist dann doch ein recht hoher Anteil des Geldes zurückgekommen auf die Konten der Anleger.

Also Glück im Unglück. Aber immer geht´s nicht so gut aus.

Besonders folgender Fall ist denkbar:
Daß die Werte auf einem Depot gar nicht existieren, daß längst einer mit den Werten abgepascht ist.

Dann nämlich, wenn Bank bzw. Broker selbst keinen Zugriff auf die Werte mehr hat (also der Masseverwalter von Bank bzw. Broker), dann nützt es auch nichts, wenn man die schönsten Werte am Depot hatte.

Vertrauenswürdigkeit ist wichtig bei der Geldanlage. Wenn irgendwo ein Warnsignal läutet, sollt man lieber handeln, anstatt sich denken "Wird schon nichts passieren."

Man kann also auch schon VOR einer Insolvenz alle Werte verlieren. Bei Veruntreuung.



  

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RE: Insolvenz
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 12:58)

>Man kann also auch schon VOR
>einer Insolvenz alle Werte verlieren.
>Bei Veruntreuung.

Ok, somit hätten wir die öster. Situation geklärt. Wie es im Ausland aussieht, muss dann wohl im Einzelfall überprüft werden. Ich fühle mich aber bestätigt in der Meinung, daß man seine Depotwerte nur durch Veruntreuung verlieren kann. Und auch das sollte eigentlich nicht möglich sein, wenn man nicht wirklich einen Broker aus Russland oder so nimmt (da fehlten dann plötzlich Gazprom Aktien - aber nicht beim Kleinanleger).

Auf Warnzeichen sollte man hören und sich kurz mal den Broker anschauen. Grundsätzlich ist es aber kein riskantes Geschäft. Und ohne Betrug - der sehr sehr selten vorkommt, bei einem Broker kann ich mir das eigentlich gar nicht vorstellen - sollten die Werte sicher sein. Die Wertpapiere sind ja in Sammelverwahrung, also physisch geht da mal nichts. Ich würde somit die Wahrscheinlichkeit bei einem westlichen Broker mit 0.01% angeben.

  

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RE: Insolvenz
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 13:24)

Aus dem Bauch heraus würd ich mutmaßen,
daß die Situation in Deutschland sehr ähnlich der in Österreich ist, unser Rechtssystem ist fast ident, nur im Beamtendeutsch gibt es größere Unterschiede, also Verständigungsprobleme und Mißauffassungen.

Also,
wenn ich mir eine solide Firma kaufe
und bei einem österreichischen oder deutschen Broker aufs Depot lege,
sollt ich eigentlich nur den wirtschaftlichen Risiken meiner Aktie unterliegen.

Ich nehme an, der Anlegerschutz in Deutschland ist nicht schlechter als in Österreich.

Ich lese gern das SdK-email-Magazin. Also die haun schon ganz schön war raus für die Anleger, im Normalfall

  

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Restrisiko
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 13:30)

Bleibt als größeres Restrisiko eigentlich nur die Absicherung des Geldes auf dem Verrechnungskonto, das wird ja manchmal auch nicht wenig sein, wenn man grad was Größeres verkauft hat.

Und halt die unangenehmen Mitteilungen ans Wohnsitzfinanzamt.

Insolvenz des Schuldners kann man übrigens nicht von der Einkommensteuer absetzen, ist bereits ausjudiziert. Man zahlt also für Zinsen und Erträge Steuern, kriegt aber nix zurück, wenn das Kapital draufgeht, das die Grundlage für die Zinsen und Spekerträge gebildet hat.

  

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RE: Restrisiko
Janosch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 17:30)

Editiert am 07-02-06 um 05:31 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

>
>Und halt die unangenehmen Mitteilungen ans
>Wohnsitzfinanzamt.
>


Ist das echt so? Macht sich irgendein Broker aus Berlin, München, Aachen, Stockholm, Mailnad etc. die Mühe, herauszufinden, welches FA für meinen Wohnbezirk zuständig ist, wie dessen Adreese ist und schreibt dann einen Brief dorthin (so ganz ohne Steuernummer oder SV-Nummer). Es ist ja schon als Österreicher (zB mit 2 Wohnsitzen) nicht einfach herauszufinden, wer wofür zuständig ist... wie soll sich ein Auslänmder dann mit unserer Finanzverwaltung auskennen...

Also ich kann das alles - alleine aus organisatorischen Gründen - so nicht ganz glauben!

  

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EU-Auskunftsrichtlinie im Wortlaut
sgt_serge(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 06:54)

Editiert am 08-02-06 um 06:55 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

also... weil mich das auch brennend interessiert, hier der Artikel 8 der entsprechenden EU Richtlinie

Von der Zahlstelle zu erteilende Auskünfte

(1) Wenn der wirtschaftliche Eigentümer der Zinsen in einem anderen Mitgliedstaat ansässig ist als dem Mitgliedstaat, in dem die Zahlstelle niedergelassen ist, erteilt die Zahlstelle der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats ihrer Niederlassung mindestens folgende Auskünfte:

a) Identität und Wohnsitz des gemäß Artikel 3 festgestellten
wirtschaftlichen Eigentümers;

b) Name und Anschrift der Zahlstelle;

c) Kontonummer des wirtschaftlichen Eigentümers oder, in
Ermangelung einer solchen, Kennzeichen der Forderung, aus
der die Zinsen herrühren, und

d) Auskünfte zur Zinszahlung gemäß Absatz 2.

---end---

Ich bin zwar kein Jurist aber glaube, die "zuständige Behörde" könnte auch einfach das Bundesministerium sein.

Die RL gibts hier zum dl:
http://europa.eu.int/eur-lex/pri/de/oj/dat/2003/l_157/l_15720030626de00380048.pdf>

  

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RE: EU-Auskunftsrichtlinie im Wortlaut
Janosch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 14:47)

danke serge,

aber es geht - so verstehe ich das - nur um Zinsen und womöglich auch Dividenden. Aber wohl nicht um die Speku-Erträge, oder?

Außerdem frage ich mich, ob die deutsche Spekulationssteuer iHv 20% ab Verkäufe im Jahr 2007 dann auch für Ösis gilt, oder nicht... Wenn ja, dann könnte sie wohl im Zuge der Veranlagung mit der österr. Spekulationssteuer gegenverrechnet werden?

Fragen über Fragen...

  

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RE: Insolvenz
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 13:32)

>>Man kann also auch schon VOR
>>einer Insolvenz alle Werte verlieren.
>>Bei Veruntreuung.
>
>Ok, somit hätten wir die öster.
>Situation geklärt. Wie es im
>Ausland aussieht, muss dann wohl
>im Einzelfall überprüft werden. Ich
>fühle mich aber bestätigt in
>der Meinung, daß man seine
>Depotwerte nur durch Veruntreuung verlieren
>kann. Und auch das sollte
>eigentlich nicht möglich sein, wenn
>man nicht wirklich einen Broker
>aus Russland oder so nimmt
>(da fehlten dann plötzlich Gazprom
>Aktien - aber nicht beim
>Kleinanleger).
>
>Auf Warnzeichen sollte man hören und
>sich kurz mal den Broker
>anschauen. Grundsätzlich ist es aber
>kein riskantes Geschäft. Und ohne
>Betrug - der sehr sehr
>selten vorkommt, bei einem Broker
>kann ich mir das eigentlich
>gar nicht vorstellen - sollten
>die Werte sicher sein. Die
>Wertpapiere sind ja in Sammelverwahrung,
>also physisch geht da mal
>nichts. Ich würde somit die
>Wahrscheinlichkeit bei einem westlichen Broker
>mit 0.01% angeben.


Na mit Refco hats immerhin den Rogers dawischt und der ist auch kein dummer.
Auch der VR Distressed Fonds, ein von Uniprofessoren verwalteter sehr erfolgreicher Fonds, bangt um seine Assets (ca. 700 Mios). Nach der Refco Pleite können die ihre Papierl nicht einmal mehr verwalten, was bei distressed securities ein Problem sein kann. Aber vielleicht fallen die Assets sowieso in die Masse und dann sind sie vollkommen weg.

Also vorstellen kann ich mir viel, z.B. dass ein Angestellter Mist baut und seinen Fehler wieder gut machen will. Dazu belehnt er ein paar Papierl von irgendwelchen Depots und erwischt wieder die falsche Richtung. Seinen Vorgesetzten fällt die Schieflage erst einige Wochen später auf. Wenn dann jemand anderer Anspruch auf deine Wertpapiere erhebt hast ein Problem.

  

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Onlinebroker
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 13:49)

Da haben wir bei Onlinebrokern einen gewissen Vorteil,
weil wir recht unmittelbar nach unseren Trades die Abrechnungen und die Veränderungen auf dem Depot sehen.

Da müßte jemand eine größere Portion kriminelle Energie aufwenden,
um so zeitgerecht mit dem Fälschen nachzukommen.

Bei braven Langfristanlagen auf Lose-Blatt-Sparbüchern und bei Vermögensverwaltern, die oft 1 Tag und mehr Zeit haben, um Abrechnungen zu kreiern, kann man die Bewegungen auf dem Konto schwieriger überprüfen.

Immerhin sieht Otto Onlinetrader auf XETRA Wien gleich, daß die 100.000 Jowoods zu 4 Euro im Ask verschwinden, nachdem er 100.000 Jowoods zu 4 Euro aus dem Ask gekauft hat.

Also da ist wirklich gehandelt worden.
Und wer sonst, außer man selbst, sollte denn 100.000 Stück Jowoods auf einen Schluck aus dem Ask inhaliert haben?

Auch ein Vorteil aus der Trennung von OB-Lieferant und Broker:
Der potentielle Fälscher hat noch eine Hürde mehr zu überwinden!

  

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RE: Onlinebroker
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 15:50)

Bei rechtlich eigenständigen Brokern, wo 'quasi' aber eine große Bank dahinter steht...

Würde die große Bank den Broker in Konkurs gehen lassen oder eher nicht, um keinen Imageschaden zu erleiden?

  

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RE: Onlinebroker
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 16:06)

Wenn das Problem zu groß ist,
ist der Imageschaden vergleichsweise gering,
also da würde die Bank als ordentlicher Kaufmann sicher Variante Ab-in-die-Insolvenz-mit-der-schirchen-Tochter wählen.

Dazwischen gibt´s noch viele kleine Schlupflöcher, daß es nicht gar so garstig ausschaut:

1. Tochter an die Megasuper Trade Ltd. auf den Cayman Isles verkaufen.

2. Erst danach kommt die Pleite, die Strohfirma wird´s schon richten.

Allein in Österreich gibt´s sicher pro Jahr einige Hundert solche Schnell-Verkauf-vor-Insolvenz-Pleiten. Damit´s dem klingenden Namen der Mutter nicht weh tut.

  

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RE: Onlinebroker
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 17:20)

Die Frage ist nur: Wieviele Kunden wären betroffen. Wenn die Tochter eine Import/Export Finanzierungstochter wäre, dann vielleicht. Wenn dagegen viele Privatkunden gleichzeitig Kunde der Tochter sind, dann ist sowas 100% (und ich meine 100%) ausgeschlossen, wenn nicht auch die Mutter Probleme bekommt.

Zu IB möchte ich auch folgendes nicht verschweigen:
Da schreibt jemand WO, daß seine Stopp Loss Order aufgrund von Verbindungsproblemen 8 Minuten zu spät ausgeführt wurde und er deshalb einen Schaden von xxx Euro hat. Trotzdem IB zugegeben hat, daß der Fehler bei ihnen liegt, bekommt er keine Entschädigung. IB scheint da beinhart zu sein. Bei meinem jetzigen Broker hätte ich sicher den Schaden ersetzt bekommen. In Ö wird das etwas freundschaftlicher geregelt.

Damit will ich 2 Dinge sagen:
1. Von IB sieht man kein Geld, keine Verhandlungsmöglichkeit
2. Broker sind rechtlich in UK (IB ist Sitz UK wenn es mich nicht täuscht) sehr gut geschützt. Wahrscheinlich auch zum Schutz aller Kunden. Damit nicht ein Fehler, eine Absturz den ganzen Broker in den Ruin treiben kann.

Die von IB benutzte Software ist übrigens ähnlich der von Sino, IW, Fimatex etc.

  

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Cortal-Consors
Rang: schertling(132) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.06 20:22)

Editiert am 08-02-06 um 00:34 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Anm.d.J&S: Hab nur Titel zwecks Übersichtlichkeit geändert, und den HP-Verweis eingefügt.

Ich sehe mich hier nicht als Werbeträger, aber ich habe seit Jahren Consors, mittlerweile Cortal-Consors, als Broker. Und ich bin sehr zufrieden, Service, auch telefonische Hotline, topp und immer verfügbar. Die Plattform auch, zumindest hatte ich noch nie einen Ausfall oder traderelevanten Defekt. Die Plattform läßt sich gebührenmäßig skalieren, von kostenlosen, aber bereits sehr interaktiven Tradingplattformen (Activetrader) bis hin zu etwas teureren, aber entsprechend mächtigeren Plattformen (zwei weitere Ausbaustufen, L2, Shorten etc.). Für Aktien vielleicht ein wenig teurer als andere in D, aber Service Tiptop, alle möglichen Abrechnungshilfen, und für mich als Derivateheini wahrscheinlich sogar günstiger, je nach Schwellwertsumme.
Und da ich bislang kein Problem mit Steuerehrlichkeit hatte, kein bekanntes Problem durch Auslandssitz. Wüßte auch nicht, ob ich sonst eines gehabt hätte.

https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/-

  

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S-Broker Eröffungsangebot
sgt_serge(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 07:12)

Depot eröffnen und Willkommenspaket auswählen!

Profitieren Sie jetzt von ganz besonders attraktiven Willkommensangeboten. Eröffnen Sie vom 16.01. bis 28.02.2006 online ein Depot beim Sparkassen Broker und wählen Sie zwischen zwei Willkommenspaketen:

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Zur Teilnahme an dieser Aktion nutzen Sie bitte ausschließlich die Online-Depoteröffnung.

Depotverwahrung /-verwaltung
Depotverwahrung /-verwaltungsentgelt** 1,00 EUR pro Monat inkl. MwSt.
Depotauflösung frei Wertpapierübertrag / Depotein- und -ausgang frei
Effektive Einlieferung von Wertpapieren nicht möglich
Effektive Auslieferung von Wertpapieren 58,00 EUR pro Gattung inkl. MwSt.
Einlösung fälliger Wertpapiere frei
Einlösung effektiver Zins- und Dividendenscheine nicht möglich
Kapitalmaßnahmen 10,00 EUR je Einzelmaßnahme
Ausübung von Optionsscheinen / Wandelrechten / Zertifikaten und sonstigen Rechten 10,00 EUR pro Vorgang inkl. MwSt.
Stimmrechtskarte für Hauptversammlung frei
Umschreibung und Neueintrag von Namensaktien frei


  

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danke, AL
kg(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 11:54)

Editiert am 08-02-06 um 12:01 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

hab mich gerade - motiviert durch AL - für die rt-kurse bei direktanlage angemeldet. schade, dass ich mir das bisher entgehen ließ!

  

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Insolvenz
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 13:56)

Aus einem anderen Board:
"1. Gegen Pleiten von Aktienbroker, die auf dem amerikanischen Markt tätig sind, ist man durch die SIPC geschützt. IB hat gemäss eigenen Angaben (habe ich nicht weiter überprüft) eine zusätzliche private Versicherung. Ganz anders sieht es bei weniger regulierten Märkten und offshore Märkten (wie z.B. FX) aus. Da kann jede Hinterhofbude ohne die geringste Absicherung von irgendeinem Bananenstaat aus Geschäfte machen."

-> Wenn das richtig wäre würde es bedeuten: Jeder Broker, der Handel am US-Markt zulässt ist ziemlich sicher/reguliert.

  

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RE: Insolvenz
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 14:20)

Wenn ich die Aufgaben der SIPC recht verstehe, bietet sie zwar Schutz gegen redliches Scheitern des Brokers, nicht aber gegen Betrug.

Über die SIPC (www.sipc.org)


What SIPC Covers... What it Does Not

The cash and securities – such as stocks and bonds – held by a customer at a financially troubled brokerage firm are protected by SIPC.

Among the investments that are ineligible for SIPC protection are commodity futures contracts and currency, as well as investment contracts (such as limited partnerships) and fixed annuity contracts that are not registered with the U.S. Securities and Exchange Commission under the Securities Act of 1933.

It is important to recognize that SIPC does not work the same way as the Federal Deposit Insurance Corporation in terms of blanket protection of losses.

Why We Are NOT the FDIC

"Insurance" for investment fraud does not exist in the U.S. The Federal Trade Commission, Federal Bureau of Investigation, state securities regulators and other experts have estimated that investment fraud in the U.S. ranges from $10-$40 billion a year. In the case of microcap stock fraud, the toll on investors has been estimated as $1-3 billion annually.

With a reserve of slightly more than $1 billion, SIPC could not keep its doors open for long if its purpose was to compensate all victims in the event of loss due to investment fraud.

It is important to understand that SIPC is not the securities world equivalent of FDIC–the Federal Deposit Insurance Corporation. Congress specifically considered creating a Federal Broker-Dealer Insurance Corporation, but lawmakers wisely concluded that such a designation would be both misleading and out of step in the risk-based investment marketplace that is so different from the world of banking.

  

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Insolvenz und EU-Auskunftsrichtlinie
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 15:03)

Insolvenz: Ich sehe nicht, wie ein Betrug des Brokers mit den eigenen Werten geschehen soll. Mit "kein Schutz gegen Betrug" ist glaube ich eher gemeint, wenn die Firma, in der ich investiert habe, durch Betrug wertlos geworden ist. Zumindest sagen das die Zahlen, den Broker-Betrug ist mir keiner Bekannt, somit sind 10-40 Millarden nur auf Broker-Betrug nicht vorstellbar.

------------

EU: Toller Beitrag von sgt_serge:

"Von der Zahlstelle zu erteilende Auskünfte
(1) Wenn der wirtschaftliche Eigentümer der Zinsen in einem anderen Mitgliedstaat ansässig ist als dem Mitgliedstaat, in dem die Zahlstelle niedergelassen ist, erteilt die Zahlstelle der zuständigen Behörde des Mitgliedstaats ihrer Niederlassung mindestens folgende Auskünfte:
a) Identität und Wohnsitz des gemäß Artikel 3 festgestellten
wirtschaftlichen Eigentümers;
b) Name und Anschrift der Zahlstelle;
c) Kontonummer des wirtschaftlichen Eigentümers oder, in
Ermangelung einer solchen, Kennzeichen der Forderung, aus
der die Zinsen herrühren, und
d) Auskünfte zur Zinszahlung gemäß Absatz 2."

Damit würde IB dem Finanzminister ebendiese Daten nennen. Dieser leitet das dem Finanzamt wieder. Und jetzt der Punkt: Jetzt kennt das Finanzamt Kontonummer und Höhe der Zinseinkünfte der betroffenen Person, nicht jedoch Depotgröße oder Spekulationsgewinne. Wie geht es weiter?

Ist das FA nicht weiterhin darauf angewiesen, daß die Einkünfte wahrheitsgemäß angegeben werden?
Nur wenn begründeter Zweifel besteht kann das Depot geöffnet werden?
Vielleicht sogar: Wer keine Zinsen kassiert, dessen Daten werden auch nicht weitergegeben?
Begründeter Zweifel wäre, wenn eine Meldung über Zinseinkünfte ergeht, aber keine Zinseinkünfte in der Erklärung bekannt gegeben wird?

Noch ist es mir nicht klar, wie es weiter geht. Allerdings für mich auch irrelevant, da ich das Depot schon länger habe und auch versteuere.

  

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RE: Insolvenz und EU-Auskunftsrichtlinie
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.2.06 16:31)

>Insolvenz: Ich sehe nicht, wie ein
>Betrug des Brokers mit den
>eigenen Werten geschehen soll. Mit
> "kein Schutz gegen Betrug"
>ist glaube ich eher gemeint,
>wenn die Firma, in der
>ich investiert habe, durch Betrug
>wertlos geworden ist. Zumindest sagen
>das die Zahlen, den Broker-Betrug
>ist mir keiner Bekannt, somit
>sind 10-40 Millarden nur auf
>Broker-Betrug nicht vorstellbar.
>
>------------

Was war dann bitte mit Refco. Ein Kavaliersdelikt?

  

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Insolvenz
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.2.06 09:30)

Insolvenz kann schneller kommen als man sich vorstellen kann.

Da braucht nur einmal ein Gerichtsurteil zu gunsten eines Anlegers ausfallen, da kann´s um riesige Schadenssummen gehen.

Ich rede jetzt gar nicht von verschüttetem heißem Kaffee in Amerika, und von den Tabakfirmen, die mit einer einzigen Klage in die Insolvenz gezwungen werden können.

Sondern einfach davon, daß das Gericht einem (oder mehreren) Anleger den Ersatz des Schadens zusprechen könnte, der mangels ausreichender Wartung und ausreichender Modernisierung des IT-Systems des Brokers entstanden sein könnte.

Das kann in Theorie und Praxis natürlich nicht nur unabhängige Broker treffen, sondern auch Bankentöchter.

Hier ist man im Heimatland vielleicht ein bißerl im Vorteil:

Wenn es Klagen gegen einen Broker gibt, erfährt man das vielleicht eher durch die heimischen Medien, als wenn es einen kleinen Broker in Übersee betrifft.

Da kann man sich dann insoweit absichern, als man ja sein Geld noch in Sicherheit bringen kann, solange sich das Verfahren zieht (2-3 Instanzen). Wir haben es hier ja nicht mit Betrug, sondern lediglich mit "redlichem Scheitern" zu tun.

Blöd nur, daß der Masseverwalter die Auszahlungen der letzten 6 Monate vor Insolvenzeröffnung für die Masse rückfordern kann

Wenns blöd läuft, hat man das Geld noch greifbar
aber wenn man geschickt ist, bringt man (sein eigenes! Denn darauf hat wegen "Gläubigerbegünstigung" jetzt der Masseverwalter Anspruch!) sein Geld rechtzeitig in Sicherheit auf eine Karibik- oder Südsee-Insel.

  

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Insolvenz / Sicherheit
zeus_(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.2.06 09:41)

>Insolvenz kann schneller kommen als man
>sich vorstellen kann.

Du wirst gleich wegen Rufschaedigung von xxx in die Privatinsolvenz gezwungen werden. Doch keine Angst. Ich such eh einen wie dich der meine Kunden beschwichtigt, wenn der Kotzbeutel im Flieger nicht dicht ist.

sein Geld rechtzeitig
>in Sicherheit auf eine Karibik-
>oder Südsee-Insel.

Du weisst wohl noch nicht, dass auf diesen kleinen Inseln lauter Hotels stehen und du keine einsame Palme mehr findest unter der du dein Gold lagern kannst.

  

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RE: Insolvenz / Sicherheit
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.2.06 11:15)

Rufschädigung?

Ich betone ausdrücklich und wiederholt,
daß ich mich bei einem heimischen Broker
um ein Äutzerl sicherer fühlen würde
in so einer Situation,
weil´s da (hoffentlich) die Spatzen zeitgerecht von den Dächern pfeifen werden,
wie´s um den Schuldner (wenn ich Werte dort gebunkert habe) steht.

  

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RE: Insolvenz
Janosch(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.2.06 09:52)

Editiert am 09-02-06 um 10:06 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

>der mangels ausreichender Wartung und
>ausreichender Modernisierung des IT-Systems des
>Brokers entstanden sein könnte.

Super Stichwort!


aber wir wollen nicht übertreiben. Es gibt ja die "10 Todsünden" wie man Kunden verliert und die als interne "Früherkennung" für Unternehmenskrisen (als etwaige Vorstufe eoiner Insolvenz) dienen:

(Zitat aus www.szabo.at)
Die 10 Todsünden um Kunden zu verlieren

Unehrlichkeit
Unpünktlichkeit
Unfreundlichkeit
Unaufmerksamkeit
Überrumpelungstaktik
Mangelnde Flexibilität
Besserwisserei
Nachlässigkeit
Ignoranz
Inkulanz


Ich kenne keinen (!) Broker, der unfreundlich wäre oder auf den die anderen Kriterien in dieser Intensität zutreffen.

Aber klar, wachsam sollte man im Geschäftsleben ja immer sein, sollten diese Kriterien bei Euren Geschäftspartnern (nicht nur bei Brokern) auftreten wäre mEn handlungsbedarf gegeben. Wenngleich die Kriterien subjektiv sind und daher immer jeder für sich entscheiden muss.

  

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SEBdirect ?
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.2.06 23:32)

Editiert am 09-02-06 um 11:39 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Kennt jemand SEBdirect ?

"Flatfee 14,95 Euro pro Order
: Keine Berechnung von Teilausführungen
: Es gibt keine Limitgebühren
: Kostenlose Realtime-Kurse in der Ordermaske
: Intradayhandel"

Infos kann man anfordern unter:
http://www.wallstreet-online.de/ws/product/exits/wotrading2.php?pd=trading&m=9.3.4&
Na, mal weiterbilden

Ihre Vorteile auf einen Blick


Pro Order zahlen Sie eine Flatfee von 14,95 Euro

Keine Berechnung von Teilausführungen

Es gibt keine Limitgebühren

Kostenlose Realtime-Kurse in der Ordermaske

Intradayhandel

Kostenlose SMS und eMail Services für Orderbestätigungen und Depotinfos

Sie besitzen ein kostenloses, attraktiv verzinstes Verrechnungskonto

Bei den Fonds aller großen Fondsgesellschaften profitieren Sie von reduzierten Ausgabeaufschlägen

Das Depot wird zur günstigen Pauschale von nur 25,- Euro zzgl. MwSt. pro Jahr geführt

Das Angebot umfasst alle an den deutschen Börsen gehandelten Wertpapiere



Und die Depotgebühren sind auch eine Flatfee

Und vielleicht kriegt man da bei deutschen IPOs mehr vom Kuchen, bei einem deutschen Broker?

  

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RE: SEBdirect ?
Tom(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.06 08:37)

Da gefiel mir nordnet besser eigentlich.

  

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SINO - der Broker für aktive Trader
borti16(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.06 14:37)

Ich wurde hier gebeten ein paar Worte zu Sino zu schreiben.Ich beschreibe hier im weiteren den Sino-Trader_Pro. Die anderen kenne ich vom Funktionsumfang nicht
Generelle Infos wie Kosten usw. gibt es zu Sino unter www.sino.de oder bei Herrn Roters unter troters@sino.de
Ich bin auf Sino aufmerksam geworden, weil ich einen Broker gesucht habe, der Shortselling auf alle Werte unterstützt. Da gibt es zur Zeit glaube ich keinen anderen außer Sino.
Sino unterstütz alles, was das Traderherz höher schlagen läßt. ( Iceberg- Orders, 25 faches Kapital steht Intraday zum handeln zur Verfügung, Shortselling bis zu 3 Tage aller Werte, Panikbutton, dynamische Limits, Realtimekurse, Xetra 10er Markttiefe,Nasdaq Level 2,....)
Man muß dafür auch einige Voraussetzungen erfüllen. ( Anfangskapital mind. 25.000€)
Außerdem fällt eine monatliche Gebühr an, die vom Handelsvolumen ahängig ist. Ich habe noch nie dafür bezahlt, und habe am Anfang nicht viel gehandelt.
Die Handelsplattform ist sehr stabil. Ich hatte in über einem Jahr nur 2 kleinere Probleme, die alle innerhalb von 30 Minuten erledigt worden sind.
Einziger Kritikpunkt ist , das das integrierte Chartmodul nicht viele Stücke spielt, hier braucht man, wenn man das nützt, auf jeden Fall eine Alternative
Ich kann diesen Broker nur jeden empfehlen. Für weitere Fragen stehe ich euch gerne zur Verfügung. Ich habe auch ein paar Images der Plattform gemacht. Wenn mir jemand erklärt, wie man Images einfügt würde ich sie hier einstellen

  

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RE: SINO - der Broker für aktive Trader
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.06 14:40)

Danke.

Wenn ich mich nicht täusch, muß man beim Image mit der rechten Maustaste klicken, unter Eigenschaften die URL kopieren, diese URL dann hier einfügen und .png dranhängen.

  

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RE: SINO - der Broker für aktive Trader
borti16(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.06 14:52)

Ich habe die aber nur bei mir auf der Festplatte. Kannst du mir sagen, wo ich die Images raufladen kann

  

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RE: SINO - der Broker für aktive Trader
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.06 14:58)

Editiert am 10-02-06 um 03:01 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Hier gibt´s gratis (anonymen) Speicherplatz:

http://www.666kb.com/

Das sieht dann z.B. so aus:


mit zusätzlich .png dran öffnet es sich hier im Beitrag automatisch.

  

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gründen wir eine eigene broker firma!
Rang: loser(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.06 17:49)

... das klingt vielleicht auf den ersten blick verrückt, aber hier (im forum) ist neben kapital, it-kenntnissen, unternehmergeist auch das wissen um die anforderungen an einen guten broker vorhanden, und vielleicht noch einige andere resourcen

was spricht dafür bzw.dagegen?

ich wäre jedenfalls interessiert

loser




  

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RE: gründen wir eine eigene broker firma!
koloubkova74(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.06 19:00)


Ich hätte auch schon einen Namen.

Die J&Sdirekt.at

Und da bin ich 100% überzeugt,diese Bank für Wertpapieranleger,hätte mit Abstand das beste Buffet.

mfg


  

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RE: gründen wir eine eigene broker firma!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.2.06 20:50)

Editiert am 12-02-06 um 08:53 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Könnt mich schon erwärmen dafür,
aber wenn man sich so anschaut, was Softwareentwickler heutzutage kosten können, wenn man sie fair bezahlt

Lösungen?
1. einen zu unfairen Bedingungen anstellen, ihn arbeiten lassen, und wenn er fertig ist, einfach nicht bezahlen, weil er zu lange gebraucht hat, und den Quell-Code seiner Arbeit muß er uns auch noch geben
2. einen tüchtigen aber billigen Programmierer in einem Entwicklungsland finden, der sich mit unserem Wirtschaftssystem auskennt. Aber wo sind die Leute so billig und trotzdem bereits so entwickelt, daß sie einen Internetanschluß haben?

Es wird wohl an den Kosten scheitern.

Ich hab - ehrlich gesagt - schon darüber braingestormt, aber die IT-Kosten sind dermaßen hoch (schaut Euch nur mal die Anfangskosten der heimischen Broker in der GuV an!), daß wir für eine halbwegse Beta-Version schon vielleicht dreimal soviel ausgeben müssen wie für eine Stargate-Versenkung

Oder wir nehmen jeden Dreck und schinden uns dafür einen -50%igen Rabatt heraus

Das Kapital soll sich auch noch irgendwie verzinsen, das Werk soll so gut und so stabil und brauchbar sein, daß die Kunden auch an Bord bleiben.

Das negative Diskutieren über J&Sdreck.at würd ich Euch natürlich gleich im Keim ersticken! Undankbares Pack, nämlich!

Für Freudentränen und Begeisterungsstürme dürft Ihr ruhig dieses kostenlose Medium hier nutzen, ich laß mir gerne und sehr willig Honig ums Maul schmieren

Aber grundsätzlich seh ich mal für so ein Projekt unter der Leitung des Inkubators, dem man alles zutrauen kann (J&S) ziemlich schwarz ...
Nicht grad schwarze Zahlen, aber no future, irgendwie, wenn ich halbwegs realistisch zu bleiben versuchen möchte

  

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RE: gründen wir eine eigene broker firma!
Rang: loser(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.06 12:43)

>
>Aber grundsätzlich seh ich mal für
>so ein Projekt unter der
>Leitung des Inkubators, ....

verdammt gebildet der jäger, ich hab geglaubt das ist ein brutkasten, aber:

Inkubator

Hinter der Idee des Inkubators - auch Business Accelerator genannt - steht im Wesentlichen das Mentorenprinzip: Gute Ideen frühestmöglich zu erkennen und unter wohlwollenden, wenngleich kritischen Blicken und in fördernder Umgebung (Beratung, Infrastruktur, Hilfe und Finanzierung) zur Reife - und zu einem tragfähigen Wirtschaftskonzept - gelangen zu lassen.

Finden Förderer und potenziell Geförderte nicht nur aus Hoffnung sondern auch unter Prüfung von Kriterien wie Unternehmenstalent, Erfolgswille und Realitätsbezogenheit zueinander, entsteht ein substanziell gesunder Unternehmenskern.

Dass besonders während der Blütezeit der "New Economy" Aufwand und Ertrag oft weder bei Inkubatoren noch bei den inkubierten Start-Ups in Relation standen und damit dieses Konzept einer privaten Wirtschaftsförderung in Misskredit brachten, unterstreicht nur die Bedeutung fachlich und sozial kompetenter Unternehmensgründungshilfe und -förderung.



  

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RE: gründen wir eine eigene broker firma!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.06 13:07)

"fachlich und sozial kompetent"

Danke für die Blumen, das trifft den Nagel auf den Kopf (also das abstehende flache Ding auf der stumpfen Seite des Nagels, nicht mein Kopf natürlich )

Die typischen börsenotierten Inkubatoren in Ö sind die Unternehmens Invest und die PEPAG.

"Brutkasten" trifft´s auch gut.
Und das gelungene Produkt nennt man dann Inkubus.

Ich glaub, die Teppichfirma hat davon ihren Namen abgeleitet ...

  

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RE: Flatex - Günstiger, neuer Deutscher Broker
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.2.07 09:35)

Hmm, Teilausführungen kosten Deppengebühr. Das ist schlimm, denn 70% meiner Trades sind Teilausführungen.

  

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RE: SINO - der Broker für aktive Trader
Communicater(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.11 16:51)


mittlerweile hat sino auch eine Niederlassung in Wien.

www.sino.at

  

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RE: SINO - der Broker für aktive Trader
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.11 17:24)

Am 19.5. und 9.6. haben sie Informationsveranstaltungen in Wien,
genaue Zeit steht nicht dabei, vielleicht ganztags?

Heavy Training für Heavy TraderWas ist der Vorteil von »Discretionary Orders«?

Wie kann man über die API handeln?

Wie lassen sich die Kurse einer Aktie für alle Handelsplätze gleichzeitig aufrufen?

Update your Brainware:

Um allen Heavy Tradern die Möglichkeit zu geben, die Vorteile der Handelsplattform sino MX-PRO in vollem Umfang zu nutzen, lädt die sino Akademie alle Kunden und Interessierten zu einem informativen Seminar ein über die Tricks der Profis für den sino MX-PRO.

Das Programm:

- sino sino MX-PRO: Technik, Konfiguration
- sino sino MX-PRO: Funktionen, Werkzeuge
- sino Pause
- sino Diskussion

Interessenten:
Falls Sie Interesse an der sino Akademie haben, melden Sie sich bitte bei Hakan Özal: 01-5130 11 11 22 oder direkt hier.

Anmeldung

Die Veranstaltung findet in informeller, aber konzentrierter Atmosphäre statt und bietet großzügig Gelegenheit für individuelle Fragen, fundierte Erörterungen und kollegiale Diskussionen.

Eine Seminargebühr wird nicht erhoben.

  

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ein echter Diskont-Broker senkt die Spesen
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.2.06 17:50)

Willkommen auf der Realtime - Plattform von direktanlage.at

Hier bietet Ihnen direktanlage.at kostenlose Realtimekurse der Börsen Wien und München sowie die außerbörslichen Quotierungen des Wertpapierhandelhauses „Lang & Schwarz“ aus Düsseldorf.

Außerdem stellen wir Ihnen kostenlos die Quotierungen der Produkte der Emissionshäuser Goldman Sachs, Sal. Oppenheim, Société Générale, Commerzbank und der Raiffeisen Centrobank zur Verfügung.


Weiters können Sie für nur EUR 12,5 die Realtimekurse der Börse Xetra-Frankfurt abonnieren.

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das belobige ich mir. während andere die Spesenschraube anziehen, senkt direktanlage die Gebühren von vorher cirka 30 Euro um sagenhafte 55-60% auf 12,5 Euro
wovon werden die jetzt leben?

  

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RE: ein echter Diskont-Broker senkt die Spesen
c_k(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.2.06 18:17)

Die Realtime-Kurse der DA sind Pushkurse oder?
Und nochwas würd mich interessieren:
Ich hatte schon ein paarmal Probleme mit Java Applets, gibts die Kurse nur als Java-Applets oder auch z.B. mit LiveHtml wie im OB Berlin/Bremen?

  

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RE: ein echter Diskont-Broker senkt die Spesen
AL(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.2.06 23:32)

>Die Realtime-Kurse der DA sind Pushkurse
>oder?

ja. leuchtet fröhlich vor sich hin rosarot und (hoffentlich) grün push push

>Und nochwas würd mich interessieren:
>Ich hatte schon ein paarmal Probleme
>mit Java Applets, gibts die
>Kurse nur als Java-Applets oder
>auch z.B. mit LiveHtml wie
>im OB Berlin/Bremen?


keine Ahnung, jedenfalls funkts anstandslos bei mir, was auch immer für eine Früchtchen da im Hintergund werkelt - hab übrigens Windows.


AL

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.2.06 13:20)

Man kann Euch nicht allein lassen, scheints! Ein wenig Urlaub, und schon muss ich lesen, dass ihr angeblich meinen Broker in den Schmutz gezogen habt, so sehr, dass er sich nun verbitten muss, überhaupt noch Erwähnung zu finden. Seis drum, leider lässt sich für mich nun nicht nachvollziehen, was los war.

Überrascht hat mich aber, dass recht spontan Bestimmungsänderungen vorgenommen wurden, insbesondere zum Thema
Beweislastumkehr: Der Kunde hat in allen Fällen das Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit zu beweisen.

Da werden die Daumenschrauben angezogen, wohl in Zusammenhang zu den unsäglichen Vorgängen rund um Ende Jänner (Mistrade-Millionäre?). Ebenso ein eigener Passus zu Entgeltänderungen, der eine Standardfloskel enthält ("kann die Entgelte Ändern, wenn sich die den entsprechenden Leistungen zugrunde liegenden Kosten verändern").

"Learning by doing", so verstehe ich das. Auch, dass man sich nun nochmal expliziter jeder Verantwortung bezüglich Korrektheit der bereitgestellten Daten begibt.

Läse ich ausschließlich die neuen AGB, so käme mir spontan der Gedanke, dasss dieser eine Broker nicht genügen kann, weil er mir alle Last der Verantwortung aufbürdet und zudem alle Kontrollnotwendigkeiten und mir nun noch die Möglichkeit nimmt, Einspruch zu erheben, da Beweise bei raschen Onlinegeschäften für mich schwer erbringbar sind (wann ist denn ein Geschäft abgeschlossen, wenn nicht einmal Abrechnungen passen, sondern wegen Datenfehlern jederzeit noch revidiert werden können?).

Glücklicherweise ist die Realität nicht so schlimm wie die Theorie der Furcht sie macht. Aktiengeschhäfte passieren im Bereich normaler Kursbewegungen friktionsfrei, und mit etwas Erfahrung kann man sich auf sein Gespür verlassen. Andererseits wird nun noch expliziter das ausformuliert, wessen ich ohnedies längst gewärtig war, und das lässt vermuten dass es einiges böses Blut gab. Derivate werde ich aber über Ecetera nun definitiv nicht handeln, dazu haben sie mir zu wenig Rückgrat!

Ich halte ausdrücklich fest, dass bislang im Handelsbereich alles fair und nachvollziehbar abgelaufen ist (ich kam allerdings auch nicht auf die Idee, offensichtliche Fehler ausnützen zu wollen...), und ich habe keine Lust, das Gegenteil zu erleben .

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.2.06 14:23)

Also daß die Mistrades so weit gefaßt werden, behagt mir gar nicht. Denn es wird sehr zur Auslegungssache werden, ob ein Geschäft akzeptiert oder später wieder storniert wird, weil die Kurse sich in eine bestimmte Richtung bewegt haben.

Wenn Papier X jetzt zu fallen beginnt, und ich schlage todesmutig irgendwo bei -30% zu, was wird sein?

a) Aktie fällt auf -70%, mein Pech, was gleng ich auch ins fallende Messer.

b) Aktie korrigiert von den -30% auf -10%, und plötzlich war das Geschäft ein Irrtum, ich muß meine 20% Gewinn hergeben.

Seids mir net bös, aber das ist mir zu gefährlich, ich soll die Versicherung für die anderen sein: Wenn´s gut geht, paßt das Geschäft mit dem Kunden, und wenn das Papier dann doch in die falsche Richtung läuft, stornierma eben wieder.

Das natürlich ganz allgemein gesagt, nicht explizit auf einen nicht existierenden Broker bezogen.

Wird Zeit, daß ich mich auch aus dem Tagesgeschäft zurückziehe und nur mehr langfristig anlege. Irgendwas Solides, Wohnbauanleihen u.ä.

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
sgt_serge(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.2.06 15:04)

naja... ganz soo heftig...

Die Mistrades, von denen ich bisher gelesen habe und eine konkrete Situation, die ich letzte Woche selbst erleben durfte waren alle jenseits der "normalen" Volatilität: in meinem Fall redeten wir von mehreren tausend Prozent Gewinn, weil in Stuttgart jemand stat 0,80 die Zahl 480 als Preis eingetippt hat.

Wie die Sache allerdings aussähe bei z.B. den Arcelor OS, die im Jänner über Nacht explodiert sind wäre eine andere Frage, ich denke mir, die hätten sich das manuell anzusehen und wenn's nach einem Irrtum aussieht - aben ein Tippfehler - dann wird's Rückgängig gemacht.

Wie die Rechtslage im Graubereich aussähe ist mir völlig schleierhaft.

  

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PIN-Codes unterwegs
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.2.06 07:59)

Die Easybanker mögen bitte in diesen Tagen regelmäßig in ihre Postkästen schauen, bevor´s ein anderer tut:

Ohne Ankündigung sind neue PIN-Codes unterwegs,
wegen der Sicherheit.

Und damit ja nichts passieren kann, werden wir in gleichem Schreiben aufgefordert: "Besteht die Annahme, dass die PIN in unbefugte Hände gelangt oder in Verlust geraten ist, so ersuchen wir Sie, uns unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen." Aber viele nehmen gar nicht an, daß unbefugte Hände zugelangt haben könnten, weil sie gar keine Post erwarten, also diese Sicherheitszeilen auch nicht lesen können.

Da wär vielleicht ein Bestätigungs-E-mail zur Sicherheit nicht schlecht, wenn man schon heikle Sachen mit der Post verschickt

Dankenswerterweise findet sich im Schreiben kein Hinweis auf unsere Verfügernummer, so daß ein Besitzer der falschen Hände, in die das Schreiben gelangen könnte, erst weiter machen kann mit seinem kriminellen Plan, wenn er ein weiteres Puzzle-Stück abgefangen hat.

Was aber dank der neuen Postkästen keine Schwierigkeit ist. So simpel kann man das Bankgeheimnis in der Praxis beseitigen, einfach neue Postkästen mit Selbstbedienungsklappe den Bürgern vorschreiben, und schon geht die Post ab. Dem Adressaten.

(Hab schon einen erwischt
Einer kommt noch, ein Wettlauf mit der Zeit,
denn ich komm immer erst am Abend heim,
die Briefträgerin kommt schon um 9 Uhr vormittags vorbei)

  

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wir brauchen 30 Mio. Euro!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.2.06 07:45)

Zsammlegn, Leute, für den Aufbau einer Direktbank brauchma 30 Mio. Euro!

Wie sollma die freiwilligen Beiträge zsammsammeln? Wie wär´s, wenn man Postings in inflationären Threads (z.B. Jowood) mit 5 Euro besteuert, Eröffnung eines inflationären Threads mit 50 Euro, Eröffnung eines inflationären Threads solange der alte nicht voll ist mit 500 Euro, Eröffnung eines inflationären Threads wenn der alte noch nicht einmal 100 Beiträge erreicht hat mit 5.000 Euro? Die Gelddruckmaschine!

Und dann schreiten wir zur Exploration unseres Kundenvolumens Die Konto-Nr. 1 wird an den Meistbietenden versteigert Wer will für uns auf immer und ewig (= so lange es uns gibt) die Nr. 1 sein?

http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/458534/overridexsl=be/all_left

22.02.2006
Aus dem aktuellen WirtschaftsBlatt
Generali Bank will Kundenzahl verdoppeln

Weil der Einstieg bei der Bawag auf sich warten lässt, forciert Generali-Chef Karl Stoss den Ausbau seiner eigenen Bank. Bis Jahresende soll die Generali Bank die Zahl der Kunden auf 50.000 verdoppeln. Der Versicherungsriese hat in Österreich vor zwei Jahren eine eigene Direktbank gegründet. Im Gegensatz zu den klassischen Filialbanken können Kunden dort ihre Geldgeschäfte ausschliesslich über Telefon und Internet abwickeln. Nach Anlaufschwierigkeiten ist die Generali Bank im Vorjahr so richtig ins Laufen gekommen. Stoss hat von der BA-CA den Ressortleiter Herbert Hofbauer abgeworben. Dieser hat als neue Vertriebsvorstand die Produktpalette der Generali Bank umgebaut. "Wir haben vor allem Produkte geschaffen, die auf den Versicherungsvertrieb zugeschnitten sind", sagt Hofbauer. So wird beispielsweise Kunden, bei denen die Lebensversicherung abläuft, angeboten, ihr Geld künftig bei der Generali Bank zu veranlagen.

3-Banken steigen aus

Im Vorjahr ist es dem Institut gelungen, die Zahl der Kunden von 13.000 auf 25.000 zu erhöhen. "Bis Ende 2007 wollen wir 70.000 Kunden betreuen", lautet Hofbauers Zielvorgabe. 2007 soll auch der Break-even erreicht werden. In Summe kostet der Generali der Aufbau der Direktbank rund 30 Millionen Euro. Im Vorjahr ist das Kreditvolumen der Bank von 20 auf 160 Millionen Euro regelrecht exploriert. Für heuer rechnet Hofbauer mit einem gesamten Neugeschäftsvolumen von 350 bis 400 Millionen Euro. Die 3-Banken-Gruppe, die mit zehn Prozent an der Generali Bank beteiligt war, hat ihren Anteil abgegeben, so dass die Generali an ihrer Direktbank nun 100 Prozent hält. (hoe)


  

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RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
ColtFischli(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.06 19:56)

luschtig! ein freund von mir wollte sich bei aktien-online mit dem namen "brokersepp" registrieren und wurde ABGELEHNT *g*

  

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RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
AL(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.06 20:45)

BRÜLLLLLL !!!!!

"Brokersepp" is super, einfach genial

man könnte das Wortspiel noch steigern, indem man am PC Schreibekeyboard in der 2. (mittleren) Buchdtabenreihe recht weit linkd um einen Buchdtaben nach rechtd rutdcht


  

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RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
ColtFischli(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.06 09:17)

Editiert am 26-02-06 um 09:18 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

....stimmt, nicht schlecht das optimierte wortspiel

  

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RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.06 21:04)

Editiert am 26-02-06 um 09:06 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Also, da muß ich schon alle beiden Augen zudrücken,
daß ich Euch den "Brokersepp" durchgehen laß,
der eventuell rein äußerliche Ähnlichkeiten mit einem nicht existierenden Broker aufweisen könnte.

Soll er "Wastl" oder "Hias" nemma, da steht er net auf der Schwarzen Liste und tritt niemandem zu nahe (außer allen Wastls und Hiasen dieser Welt )

Und jetzt schau i, ob i mir den Markennamen "Brokerdepp" schützen lassen kann, oder ob der Admin manuell kontrolliert und durch peinharten akribischen Vergleich entfernte Ähnlichkeiten mit wem anderen raussiebt )

  

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RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
Moderator Little_Fred(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.06 21:19)

Also ich bin nach wie vor zufrieden mit meinem Brokermac.

  

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RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
ColtFischli(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.06 00:23)

just let's sing the broker-rap!

  

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RE: wir brauchen 30 Mio. Euro!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.06 08:04)

Das wird der erste Rap-Song, der voll zensuriert raus kommt, mit lauter xxx im Text,
wer soll da noch was verstehen?

Aber Songs mit wenig Sinn gibts eh genug,
und grad um die reißt sich das Fanvolk

"Owa daunn im Goatn Eden,
wo a jeda deaf mit jedn,
wo daunn ollas is erlaubt,
jo do küss i di dass nur so staubt ...
(trallallalla)"

  

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Besser einen Broker billig kaufen als einen gründen!
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.06 00:54)

Es ist billiger in der nächsten Baisse einen aktuell existierenden Broker billigst aufzukaufen als jetzt einen Broker teuer selber aufzuziehen.

Da kriegt man gleich die Marke, die Computersysteme, die Verwaltung, die Kunden und vielleicht auch noch die Schulden...

lg
Ottakringer

  

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RE: Besser einen Broker billig kaufen als einen gründen!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.06 14:07)

Schulden werden schon nicht viel bleiben, bei DER Haftungsbeschränkung

Ich werd mich an der Easybank beteiligen, wenn sie mal an die Börse marschiert, die BAWAG tut eh grad Beteiligungen abstoßen, und der Stiefelkönig interessiert mich weniger ...

Aus der Easybank kann man sicher was machen, wenn man einen unserer Heavy-Trader zum Vorstand macht, der weiß, was Kunden wünschen

Und wenn Leistungen top und Spesen günstig sind, kommen die Kunden von alleine!

  

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Einlagensicherungssysteme u.ä.
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.06 18:16)

Hast du sehr schön gesagt, Schertling.

Damit fällt ein Argument weg, einem inländischen gegenüber einem ausländischen Institut den Vorzug zu geben.

Wenn im Endeffekt wenig Unterschied in der theoretischen und praktischen Haftung besteht.

Dieses Kriterium der Haftung wird von Otto Normalinvestor sowieso meist ausgespart, zu Unrecht, denn

wir suchen unseren Broker vorrangig danach aus, ob er uns 0,1% Spesenersparnis bringt,

wir schauen aber nicht drauf, ob er - nachdem wir eh schon die unternehmerische Verantwortung für unser Tun tragen - wenigstens die Rückgabe unseres nach dem Trading übrig gebliebenen Kapitals zu 100% garantiert oder zu 20% oder gar 0%.

"Kapitalerhalt geht vor (Schein-)Gewinnmaximierung!"

Was hat man von papierenen Gewinnen, die man nicht mehr abheben kann?

Versumpft und versenkt in Bananien, und man konnte es ja nicht ahnen, weil man war ja so erzkonservativ, daß man sein Geld nie auf eine einsame Karibikinsel gebracht hätte.

Na, werdma mal die Haftungsbestimmungen der anderen auch durchforsten. Und dann werden wir uns dafür interessieren, wer von irgendwelchen Einlagensicherungssystemen aufgefangen werden könnte, im Falle des Falles (Banken, Sparkassen, Raiffeisenkassen, Landesbanken).

Hier möchte ich mich outen:
Ich hatte mal umgerechnet 1.400 Euro auf der Diskontbank. Und ich bin sehr dankbar dafür, daß es die Einlagensicherung gibt, ich habe den Betrag samt Zinsen zurückbekommen, und das ziemlich formlos!

Man sollte die Sicherheit also auf keinen Fall unterschätzen!


  

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RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.06 19:37)

Editiert am 19-03-06 um 07:41 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

ja zu diesem thema kann ich auch was schreiben.

1) was ist gedeckt?

kohle auf sparbücher, sparkonten, girokonten, verrechnungskonten usw.

depotbestände sind hier nicht so das wesentliche. jede bank, broker usw. können wp-bestände nicht bilanzwirksam verwerten. sprich sie ist ja nur depotführend und nicht eigentümer der papiere. der anleger selbst bleibt eigentümer. im falle des konkurses sind daher wp-bestände nicht betroffen.

bei fonds ist das darüber auch noch zusätzlich geregelt. die KAG welche den fonds auflegt muss diesen gem. investmentfondsgesetz als "sondervermögen" führen. sprich geht die KAG ein ist die kohle für die anleger in form der im fonds enthaltenen wertpapier gesichert. d.h. auch die nichtinvestierte kohle im fonds wird dementsprechend behandelt.

2) gibts sonst noch zu der BWG mässigen einlagensicherung darüber hinausgehende sicherungssysteme?

ja die gibt es. bei raiffeisenbanken und volksbanken gibts hier die interne schutzmechanismen.

wie funktionier dieser. man muss mal verstehen das jede raika, raiba und volksbank ein eigenständiges unternehmen ist. sprich geht es einem einzelinsitut dieser bankverbände schlecht springen die anderen ein und helfen dem betroffenen institut wieder auf die beine oder es wird von einem anderen institut übernommen (=fusion).

3) gibts ausnahmen vom österreichischen einlagensicherungssystem?

ja die ing.diba hat nicht das österreichische sonder das deutsche (etwas schlechtere) system.


gruss, shareholder

  

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RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.06 20:06)

Und die Ing-Diba sagt, sie habe das deutsche (viel bessere) System

Österreichische Banken (also ohne Sparkassen, Raikas etc.) -> http://www.einlagensicherung.at/

In Österreich muss jedes Kreditinstitut, welches die Berechtigung zur Entgegennahme gesicherter Einlagen hat, einer Einlagensicherung im Rahmen des jeweiligen Fachverbandes angehören. Gesicherte Einlagen sind u.a. Guthaben auf Konten oder Sparbüchern, die Höchstgrenze der gesicherten Einlagen beträgt € 20.000,- pro Einleger.

Tritt ein Einlagensicherungsfall z.B. durch Konkurs oder Zahlungsunfähigkeit eines Mitgliedsinstitutes ein, veranlasst die Einlagensicherung alle nötigen Schritte um gegebenen Falls eine rasche Auszahlung der gesicherten Guthaben an die Einleger zu ermöglichen.

Weiters überwacht die Einlagensicherung im Rahmen eines Frühwarnsystems die Entwicklung ihrer Mitgliedsinstitute.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass wir keine Auskünfte über die Bonität unserer Mitgliedsinstitute geben können.
-------------------------------------------------
Unter den Mitgliedsinstituten scheint die Bank Austria noch nicht auf, nur einige Töchter, d.h. sie befindet sich offensichtlich noch im Sparkassen-Haftungsverbund.

Für Arab Bank, Vakifbank und Denizbank garantieren auch die anderen österreichischen Banken, selbst - oh Wunder - eine Einlage bei xxx ist bis zu 20.000 Euro abgesichert, obwohl die Mutter zu den Sparkassen gehört.

Autobank, Siemens Mitarbeitervorsorgekasse AG, Partnerbank, Easybank, direktanlage.at, Donaubank, Commerzialbank Mattersburg, sie alle stützen des System.

Die BAWAG wird im Insolvenzfall eines anderen wohl der größte Zahler sein, denn ERSTE und Bank Austria finden sich nicht unter den Banken, genauso wie der Raiffeisensektor nicht, incl. der Direktbank d.RLB OÖ.

Übrigens sind nur Spareinlagen bis zu 20.000 Euro besichert, nicht aber Anleihen, Schuldverschreibungen u.ä. der Banken!

  

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RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.06 20:14)

>Übrigens sind nur Spareinlagen bis zu
>20.000 Euro besichert, nicht aber
>Anleihen, Schuldverschreibungen u.ä. der Banken!

>
anmerkung: fundierte bankanleihen, pfandbriefe und kommunalschuldverschreibungen sind da ausnahmen.

bei fundierten bankanleihen muss zur sicherung dieser ein deckungsstock in selber höhe gegeben sein. pfandbriefe sind durch die liegenschaften der kreditnehmer zu welchem zwecke der mittelbeschaffung der pfandbrief aufgelegt wurde besichert. kommunalschuldverschreibungen sind durch die zukünftigen steuereinnahmen der schuldner gedeckt (=wie bei bundesanleihen).

shareholder


  

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RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.06 22:00)

Ja, ist schon richtig, nur:
Die Einlagensicherung springt selbst bei fundierten Bankanleihen nicht ein (also Veruntreuung des Deckungsstocks u.ä. Mißgeschicke).

Die Ergänzungskapitalanleihen u.ä. Junkbonds spielen sowieso in einer anderen Liga.

  

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RE: Einlagensicherungssysteme u.ä.
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.06 15:35)

Editiert am 20-03-06 um 03:37 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

schau dir mal diesen link an. WP sind demnach in der einlagensicherung enthalten:

http://www.fma.gv.at/de/pdf/bwg.pdf

§ 93 ist der punkt für die einlagensicherung!


Welche Sicherungseinrichtungen außer Ihrer Gesellschaft gibt es in Österreich noch?
Dem sektoralen Aufbau der österreichischen Kreditwirtschaft entsprechend haben der Sparkassen-, Raiffeisen-, Volksbanken- und der Landeshypothekenbanken-Bereich eigene Sicherungseinrichtungen. Es sind dies die:
- Sparkassen-Haftungs Aktiengesellschaft
- Österreichische Raiffeisen-Einlagensicherung regGenmbH
- Schultze-Delitzsch-Haftungsgen. reg.GenmbH (Volksbanken)
- HYPO-Haftungs Gesellschaft m.b.H.

gruss, shareholder

  

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Easybank - AGB
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.3.06 00:21)

So, jetzt hab ich mal in einer stillen Stunde die Easybank-AGB durchgeschmökert:

Der Kunde haftet für alle auf dem Postweg fehlgeleiteten oder verloren gegangenen Schriftstücke.

Der Kunde haftet natürlich auch dafür, daß die Bankomatkarte auf dem Postweg nicht in falsche Hände gelangt.

Weil der Kunde haftet ja auch dafür, daß ihn die Mitteilung erreicht, daß ihm die Karte zugesandt worden ist.

Die Bank trifft keine Haftung bei - auch rechtswidrigen - Eingriffen in die technischen Einrichtungen der Easybank, es sei denn, sie hätte den Schaden selbst verursacht, und auch dann nur in dem Maße, in dem sie im Verhältnis zu anderen Ursachen an der Entstehung des Schadens mitgewirkt hat. Für entgangenen Gewinn haftet sie natürlich auf keinen Fall, eh klar.

So weit, so schlecht

Stelle ich meinen Kunden solche Bedingungen, erheische ich wohl keinen einzigen Kunden.

Aber was Interessantes gelernt jedenfalls:
Guthaben auf der Elektronischen Geldbörse verjähren nach 3 Jahren.

Gut, daß ich mir so ein Klumpert nicht einreden hab lassen, da schlepp ich lieber einen Rucksack voller Cent-Münzen cash mit, das verjährt net so schnell.

Normale Bankguthaben (außer Anleihen u.ä.) verjähren ja erst 30 Jahre nach der letzten Buchung, die Zinsen 10 Jahren nach der letzten Buchung.

  

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Ameritrade streicht Depotgebühr
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.06 08:34)

21.3.06
http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/465780/overridexsl=be/all_left

Der Onlinebroker TD Ameritrade wird zukünftig keine Depotgebühren mehr von Privatanlegern verlangen, wie das Unternehmen am Dienstag erklärte. Vom Wegfall dieser Gebühr sollen ausnahmslos alle rund 6 Millionen Depotkunden von Ameritrade profitieren, unabhängig von Depotvolumen oder Handelsaktivität, wie das Unternehmen erklärte. Weiter erklärte die Online-Bank, daß diese Maßnahme eine Revidierung des Ausblicks für 2006 nicht erfordere. Ameritrade notiert derzeit bei 21,05 $ (-1,6%).

  

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bei Eröffnung eines easybank-Kontos einfahren
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.06 15:25)

Daß der BBio das noch nicht gelesen hat, tsts

"Bis 31.05.2006 Wertpapierdepot eröffnen, Depotgebühr für 2006 sparen und bei zusätzlicher Eröffnung eines easy financial-Kontos mit Dauerauftrag € 35,- einfahren."

  

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RE: bei Eröffnung eines easybank-Kontos einfahren
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.06 11:07)

Einfahren kannst bei der Konkurrenz tatsächlich
Aber ist es nicht besser, ums selbe Geld einen Freund für den unaussprechlichen Broker zu werben als selber zur Konkurrenz zu gehen?

Wo parkt man jetzt eigentlich wirklich Bawag-Geld, welches dort zu gefährlich ist?

  

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RE: bei Eröffnung eines easybank-Kontos einfahren
kg(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.06 11:11)

>
>Wo parkt man jetzt eigentlich wirklich
>Bawag-Geld, welches dort zu gefährlich
>ist?

seit wann hast du denn angst vorm geld??

  

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Parkplatz
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.06 12:01)

Also ich tu zur Zeit umschaufeln auf Ing-Diba.

Die waren so freundlich, mit 73 Euro einfach so zu geben, nur weil ich wieder zu ihnen zurückgekehrt bin. Hab vor Jahren schon mal 200 Schilling bekommen, wo ich ein Gewinnlos im Quelle-Katalog gefunden hab (die Nachbarin hatte 500 Schilling auf ihrem Los, die Welt ist ungerecht )

Und die Ing-Mama ist die sechstgrößte Bank Europas.

Also die werden doch hoffentlich nicht in Bermuda und Umgebung umadumfuhrwerken?

(Z.Zt. gibt´s 50 € Neukundenprämie bis 30.6.06, und der Werber bekommt einen Tankgutschein von Shell im Wert von 30 € oder eine Flasche Sekt, je nach Geschmack)

  

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Easybank: Signaturkarte und Lesegerät gratis
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.06 20:37)

Bis 30.6.06 kriegt man die A.sign-Signaturkarte gratis (bzw. die Kosten dafür ersetzt), wenn man ein Easybank-Konto hat. Incl. Registrierungsgebühr und sonstiger Nebenkosten.

Im ersten Jahr ist auch die Zertifikatsgebühr gratis, in den Folgejahren macht sie 13 € p.a. aus.
-------------------------------------------------
Bei meiner Quartalsabrechnung hab ich aber schön geschaut:

Easybank-Zinsen gut bzw. akzeptabel (man wird ja anspruchsvoll, wenn man die IngDiba auch kennt) wie immer,
aber die unaussprechlichen Zinsen waren weit unter der Depotgebühr!!!

0,25% vor KEST sind tatsächlich "ziemlich exakt nichts"

  

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RE: Easybank: Signaturkarte und Lesegerät gratis
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.06 01:08)

>0,25% vor KEST sind tatsächlich "ziemlich exakt nichts"


-5% netto dafür merklich mehr als -4,75%. Aber ein Broker taugt nur in seltenen Fällen als Kapitallager, da schon lieber Kapitalspender draus machen

  

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technische frage
kmmarw(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.06 16:44)

hab ein kleines technisches problem mit direktanlage.at und zwar: das realtime tool funktioniert bei mir nur dann "realtime" (d.h. ich muss die seite nicht neu laden um änderungen zu sehen) wenn ich meine firewall abschalte. ich verwende norton internet security und nehme an ich sollte die firewall richtig konfigrieren, weiss aber nicht wie. Falls also wer das gleicht Problem hatte bin ich für Ratschläge dankbar.


  

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RE: technische frage
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.06 18:00)

ich hab das gleiche problem aber leider auch keine lösung ausser firewall abschalten, was auch nicht zu empfehlen ist

  

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RE: technische frage
galibier(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.06 23:20)

welchen browser verwendet ihr?

ich bevorzuge mozilla, aber da geht das real-time-tool leider bei mir überhaupt nicht, beim ie hingegen problemlos.

galibier

  

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RE: technische frage
kmmarw(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.06 11:16)

verwende auch ie. allerdings ist es auch mit mozilla das gleiche. nur dass das realtime tool bei mozilla noch öfter abstürzt.


  

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RE: technische frage
kmmarw(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.06 11:22)

so seit einigen tagen funktioniert das realtime tool auch bei eingeschalteter firewall - ohne dass ich dazu irgendwas beigetragen habe.

jedenfalls gilt mein danke dem programmierer!

(wo immer er sitzt)

  

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direktanlage-rt
kg(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.06 10:31)

spinnt die rt-pushlistn nur bei mir oder geht's jemand von euch auch so??

  

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Leerverkäufe
freespirit(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.8.06 17:42)

weiß leider nicht ob dieses thema schon mal behandelt wurde - aber gibts es einen Anbieter in Ö bei dem Leeverkäufe prinzipiell möglich sind?

Thx für the info!

  

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RE: Leerverkäufe
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.06 08:05)

Prinzipiell wird es bei ernsthaftem Interesse jeder Anbieter ermöglichen, allerdings muß man sich in Österreich die Aktienleihe selbst organisieren, das ist die eigentliche Hürde.

  

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RE: Leerverkäufe
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.06 09:22)

>Prinzipiell wird es bei ernsthaftem Interesse jeder Anbieter ermöglichen, allerdings muß man sich in Österreich die
>Aktienleihe selbst organisieren, das ist die eigentliche Hürde.


Jo, oder man wählt die Variante über CFDs (zB. Market Access). Allerdings liest man über CFD-Anbieter verbreitet verschwörerische Gerüchte (man soll da als Kleinanleger recht ausgeliefert sein; wird wohl vor allem an der individuellen Risikoneigung und dementsprechend Gestaltung des Tradings liegen...), die ich nicht bestätigen kann mangels Erfahrung!

Ich finds übrigens gar ned so schlecht dass die Hürden in diese Bereiche etwas höher sind, das rettet sicher manchen vor der allzu flotten Kontoleere .

  

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RE: Leerverkäufe
Rang: in9d04(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.8.06 19:41)

im herbst finden wieder seminare an verschiedenen orten in Ö zumo thema cfd`s statt

weitere Infos:

Institut für Unternehmensmanagement KG
Briferweg 30, 6780 Schruns, +43 (0)1 53712 4878
Fax +43 (0)1 53712 4000, info@cfd-online.at

Anmeldung unter:
www.cfd-online.at

  

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Leerverkäufe bei Cortal Consors u.a.
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.06 10:26)

Laut Börse-Online-Magazin kann man jetzt bei Cortal-Consors als erstem großen Onlinebroker (neben Sino, wo´s bereits geht) intraday leerverkaufen.

Vorausgesetzt wird: Termingeschäftsfähigkeit und eine Unterschrift, daß man selber an allem schuld ist, was man verbockt

Ab Jahresende soll´s dann auch über mehrere Tage gehen.

An Kosten fallen lediglich die Börsespesen an.

(Gut, intraday alleine bringt nicht viel, und wo man sich die Termingeschäftsfähigkeit bescheinigen lassen kann, weiß ich nicht. Vielleicht beim Amtsarzt? )
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Flatex führt demnächst laut Der-Aktionär eine 5,90-All-Inclusive-Rate ein. Ob´s dann keine Extragebühr für Teilausführungen mehr gibt, da lassma uns mal überraschen. Das größere Problem wird sein: Ob sie´s aushalten? Weil Sorgen um mein Geld will ich mir ja auch nicht gerne machen.
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Ein nicht genannt werden wollender österreichischer Broker erhöht per 1.9.06 die Haben- und Sollzinsen, die Margin Call wird 10 Euro kosten, und die Liquidierungsgebühr im Falle nicht rechtzeitigen Nachschießens 20 Euro.

Zahlt man nicht bisher schon bei Zwangsliquidierung Verkaufsspesen? D.h. man wird dann Verkaufsspesen plus Liquidierungsgebühr zahlen müssen?

  

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RE: u.a.
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.06 11:21)

Editiert am 27-08-06 um 11:25 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Ein nicht genannt werden wollender österreichischer Broker erhöht per 1.9.06 die Haben- und Sollzinsen, die Margin Call wird 10 Euro kosten, und die Liquidierungsgebühr im Falle nicht rechtzeitigen Nachschießens 20 Euro.

Zahlt man nicht bisher schon bei Zwangsliquidierung Verkaufsspesen? D.h. man wird dann Verkaufsspesen plus Liquidierungsgebühr zahlen müssen?



Das wird den Kunden viel Geld sparen, wenn sie sich endlich ordentlich vor dem Margin Call fürchten, die 7€ bisher waren anscheinend nicht abschreckend genug. Offensichtlich gibt es wirklich Leute, die bis zur Zwangsliquidierung nicht reagieren, sonst würde man derartige Gebühren gar nicht in Betracht ziehen.


  

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RE: u.a.
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.06 20:41)

Aber dem BWIN-Großaktionär werden solche 20 Euro Liquidierungsgebühr auch nur ein Lächeln entlocken: DAS schreckt ihn sicher nicht ab!

Nur unsereins (=Kleinaktionär) wird abgeschreckt, der um 20 Euro für eine Woche Lebensmittel einlagern kann

  

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Freche BA-CA-Online
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.06 16:53)

Editiert am 09-10-06 um 05:23 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Sowas, nicht mal mehr mit Namen wird man angesprochen, nur noch "Fur alle Kunden", tsts, Sitten reissen ein im e-Mail-Zeitalter. Damals, in den Siebzigern, wie ich mein erstes Sparbuch eröffnet hab, damals hätt´s das net gebm! Damals war auch Zwerg Sammler schon ein Herr, irgendwie!

Und die Ausdrucksweise "Wir freuen uns Ihnen neue Informationen über die Sicherheit im Internet erteilen zu dürfen.", um mir dann gleich die Angst vor Betrügern einzujagen, wo bitte bleibt da meine Freude?

Und was heißt "Kunden von xxx"? Von denen will ich ja gar kein Kunde sein! "Unsere Kunden" kann ja nicht gleichzeitig "Kunden von xxx" sein, oder?

Und wenn diese Internet-Fratzen mich mit "sie" statt mit "Sie" ansprechen, dann kriegen sie meine 20 TANs nicht! Da laß ich´s jetzt drauf ankommen, ob die mein Konto sperren. Sollen ihrem Security-Team erstmal halbwegses Deutsch lernen, mindestens auf J&S-Niveau. Ach bin ich froh, daß diese Verlotterung der Sitten jetzt ein Ende hat und die nächste Generation Schulabgänger PISA-fähig in die Welt entlassen wird

Von: "BA-CA Security Team" <security@ba-ca.com>
An: <xxxxxxx@xxxxx.xt>
Datum: 09.10.2006 15:02
Betreff: Fur alle Bank Austria Creditanstalt Kunden!

Neue Schutzmassnahmen der Bank Austria Creditanstalt!
Für alle Bank Austria Creditanstalt Kunden

Sehr geehrte Nutzer der Bank Austria Creditanstalt Online-Bankings,
wir freuen uns Ihnen neue Informationen über die Sicherheit im Internet erteilen zu dürfen. Bitte lesen sie es aufmerksam!

Weltweit gilt das Online-Banking durch nummeriertes TAN Verfahren als eines der sichersten Legitimations-Verfahren für Online-Bankgeschafte. Dennoch gab es in letzter Zeit immer wieder Versuche, auf betrugerische Art und Weise das Geld von Bank Austria Creditanstalt Kunden ins Ausland zu überweisen.

Leider ist uns momentan das Verfahren, dass die xxx benutzen, nicht bekannt.

Um unsere Kunden von xxx zu schützen, hat unser Sicherheitsteam für neue Schutzmassnahmen entschieden. Beachten sie bitte, dass die Einsetzung dieser Schutzmassnahmen erforderlich für alle Bank Austria Creditanstalt Kunden ist!

Um diese Massnahmen einführen zu können, müssen sie 20 TANs aus ihrer aktuellen Tan-Liste eingeben.

Folgen sie bitte diesen Link, um Ihr Konto bei der Bank Austria Creditanstalt zu authentifizieren — https://www.ba-ca.com/security(Anm.d.J&S: Hab die Adresse abgekürzt, damit nicht jemand wirklich dort anklickt. Obwohl, ich glaub, das funktioniert eh nur wenn man den Link anklickt. Ist ja eine https-Seite, also besonders vertrauenswürdig, könnt also bei Eingabe der Adresse sein, daß man an die echte BA-CA gerät!?)

Achtung! Wir bitten unsere Kunden um Verständnis fur diese Überprufung. Alle Bank Austria Creditanstalt Konten die nicht innerhalb eines Tages authentifiziert werden, werden gesperrt!

  

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RE: Freche BA-CA-Online
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.06 18:26)

Für an Nigeria-Afrikaner, oder wie man da jetzt sagt, kann der Verfasser eh schon gut Deitsch.

  

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RE: Freche BA-CA-Online
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.06 20:24)

Ja, die haben wahrscheinlich gute Unis dort, mit 3 oder 4 Fremdsprachen. Können ja besser Deutsch als die meisten Österreicher, nur mit der Grammatik und der Höflichkeit haperts a bißl.

Weil das trau ich den echten BACAnern nicht zu, daß sie sich so im Ton vergreifen und zu einem Herrn J&S "sie" statt "Sie" sagen.

Obwohl das ja laut neuer Rechtschreibung erlaubt sein soll. Ich glaub, damit freundet sich kaum jemand hierzulande an, daß er klein geschrieben wird

Am klein oder groß geschriebenen "s" erkennt man die wahren Freunde und die, die uns nur mit schönen aber nicht perfekten Worten abzoggen wollen

  

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RE: Freche BA-CA-Online @J&S
genesis(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.06 22:25)

>Ja, die haben wahrscheinlich gute Unis
>dort, mit 3 oder 4
>Fremdsprachen. Können ja besser Deutsch
>als die meisten Österreicher, nur
>mit der Grammatik und der
>Höflichkeit haperts a bißl.
>
>Weil das trau ich den echten
>BACAnern nicht zu, daß sie
>sich so im Ton vergreifen
>und zu einem Herrn J&S
>"sie" statt "Sie" sagen.
>
>Obwohl das ja laut neuer Rechtschreibung
>erlaubt sein soll. Ich glaub,
>damit freundet sich kaum jemand
>hierzulande an, daß er klein
>geschrieben wird
>
>Am klein oder groß geschriebenen "s"
>erkennt man die wahren Freunde
>und die, die uns nur
>mit schönen aber nicht perfekten
>Worten abzoggen wollen

Ich grüße Sie lieber Herr J&S!
Auch nach der neuen Rechtschreibung bleibt das Sie in der Höflichkeitsform weiterhin groß.
Man ist sogar schon wieder dabei die Sinnhaftigkeit der Schreibung von du (zur Zeit klein) in der Anrede anzuzweifeln.
Wer weiß vielleicht haben wir bald wieder ein paar Änderungen zurück zur alten Rechtschreibung.
Grüße von genesis

Grüße von genesis

  

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RE: Freche BA-CA-Online
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.06 22:39)

Danke, J&S, fürs hereinstellen! Ich wollt immer schon mal wissen wie sowas ausschaut. Ist ja echt ziemlich dreist, wenn auch wirklich schlechtes Deutsch.

Allerdings fragt man sich, ob das jeder erkennt - und die "morgen schon gesperrt"- Hetzerei kann dann schon zu manch unbedachtem Klick verführen. Wenn auch jeder mündige Kunde wissen müsste, dass Fristen im Bankendkundengeschäft natürlich viel länger laufen müssen.

Aber man ist ja auch ned immer konzentriert...

  

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RE: Freche BA-CA-Online
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.10.06 08:02)

Ich werd den Verdacht nicht los, daß dieses e-Mail eine beabsichtigt plumpe Parodie ist, denn wozu brauchen die gleich 20 TANs? 3 oder 5 sind weniger auffällig und lassen letzte Hemmungen schneller fallen als gleich 20 auf einmal. Da bleiben dann ja kaum noch welche über für einen selbst

Und es ist eindeutig keine Google-Übersetzung, das Schreiben dürfte von einem Deutschmuttersprachigen verfaßt worden sein.

Die Umlaut-Zeichen beim "u" dürften absichtlich fehlen, denn sie fehlen nicht aufgrund einer fremden Tastatur, sie fehlen nämlich nicht immer.

So wie das Erpresserschreiben eines Waldviertler Bauern: "Ich bin von der Russenmaffia!"

Also meines Erachtens ein Scherzmail oder eine universitäre Studie, wozu die Österreicher per Internet zu bewegen sind, wenn man sich als kontoführende Bank ausgibt

Das einzige, was nicht dazupaßt: Laut Bank Austria wäre tatsächlich ein Schaden entstanden, die Auslandskonten gäbe es tatsächlich, das Geld wäre wirklich weg.

  

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RE: Freche BA-CA-Online
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.10.06 08:30)

Aber es ist der bisher mit Abstand beste Text, wenn auch die Forderung nach 20 TANs ziemlich überzogen ist. Aber wenigstens ist es Text, ich bekomme meist nur ein Bild, wie dieses hier - und das von Banken, die ich gar nicht kenne.





Der Link ist übrigens ein anderer als der Angezeigte, mit der rechten Maustaste erfährt man Details.


  

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RE: Freche BA-CA-Online
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.10.06 10:03)

Was ich nicht verstehe:

Wieso investieren die soviel Energie, um eine Homepage perfekt nachzubasteln, mit den Extras noch dazu, die Daten abzusaugen,

und dann sparen sie beim Texter?

Perfektionisten würden doch auch den Text bis ins kleinste Detail ausfeilen. Also wenn ich mir meine Nigeria-Mails anschau: absolut perfekt und glaubhaft, das rührt einen zu Tränen und facht die Lust jedes Mal aufs neue an, sich an den in Aussicht gestellten Milliarden zu beteiligen

Ich heb sie vor allem auf, um mein Englisch zu verbessern

  

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Flatex
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 14:58)

Flatex war auch auf der Messe. Aktien im "Direkt"-Handel zu kaufen kostet angeblich lediglich die Differenz zwischen Geld/Brief-Kurs, was bei XETRA-Werten eh fast nix is.

Wenn man unbedingt sofort kaufen will, kann das optimal sein. Außer die haben auch solche "Zur Zeit kann leider kein Kurs gestellt werden"-Momente, die man vom Direkthandel gewohnt ist.

Die zu vernachlässigende Gebühr im Direkthandel beträgt 5,90 Euro. Natürlich gibt´s da keine Teilausführungen, man zahlt für 100.000 Aktien der Deutschen Post also grad die 2 Cents Geld/Brief-Differenz und die 5,90 Euro.

Im Börsehandel ist´s ein bißerl teurer, wenn man die 5 Euro Gebühr pro Teilausführung rechnet. Sie meint zwar, Teilausführungen seien äußerst selten, ich habe aber andere Erfahrungen gemacht (wenn auch vorrangig in Wien).

Depotgebühren gibt´s keine, das ist positiv.

Habenzinsen gibt´s keine, das ist auch positiv, dadurch gibt´s keine Zinsmeldungen ans Wohnsitzfinanzamt. Also wer nicht unbedingt 10 Euro Habenzinsen erklären will, warum und wieso er ein Konto in Deutschland führt. Das Aktienspielen grenzt ja fast schon an illegales Glücksspiel, sowas gibt keiner von uns gerne zu, wenn er mal süchtig ist.

Das Depot läuft über eine biw-Bank, das Geld unterliegt daher der deutschen Einlagensicherung, genauso wie das Geld auf dem IngDiba-Sparkonto.
-------------------------------------------------
Finde ich interessant.

Für mich persönlich im Moment nicht, da ich den Direkthandel nicht so gern hab, das hab ich schon mit den Optionsscheinen ausprobiert, da muß man stundenlang klicken, bis man mal was zu einem Preis derwischt, der einem zusagt. Limit reinstellen ist einfacher, und da brauch ich nicht dauernd dabei sein, bis meine Order befriedigt wird.

Im Börsehandel ist Flatex ja nur wegen des Verzichts auf Depotgebühren interessant, preismäßig eventuell nicht, wenn ich mit mehreren Teilausführungen rechne ...

Hmm, eventuell wär Börsehandel auch interessant, wenn die Teilausführungen tatsächlich nicht ausarten, 5 Euro ist ja nicht so viel, da kann ich sogar mal 3 Teilausführungen verkraften, und wenn das nur jedes fünfte Mal vorkommt, wie in XETRA Frankfurt hoffentlich anzunehmen, ja, dann ist auch der Börsehandel günstiger als z.B. Comdirect.

  

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RE: Flatex
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 15:50)

Bei Flatex ist aus meiner Sicht auch die ungünstige geographische Lage hinsichtlich Unternehmensrufs zu beachten (Kulmbach nämlich).

Für mich ein klarer Ausschlussgrund - mit der dortigen Clique will ich genausoviel zu tun haben wie mit einer gewissen "Wörtherseesociety".

  

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Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendig
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 18:19)

Ja, dann mach ich eine Bank samt Society am unschuldigen Neusiedler See auf, und Ihr freßt mir alle aus der Hand

Weil die Gegend seriös is, bin ich´s auch

Also, hab das mal ganz objektiv und ohne Vorurteile am Stand abgefragt. Die Dame war soweit kompetent, und für den Firmennamen Flatulenz kann sie nix

Wenn ich im Moment vor der Wahl Direktanlage.at und Flatex stehn würd, würd ich mich allen Ernstes für Flatex entscheiden.

Denn die Sache mit dem Sendeschluß 17:25h hat mir keine Ruhe gelassen und ich hab mal neugierig angefragt, ob sie das ändern werden, denn das sei ein Hauptgrund, warum ich Direktanlage.at nicht einmal testen möchte, denn das hab ich schon bei Easybank getestet, wie das ist, wenn sich im Schluß-OB viel tut, und ich sitz wehr- und hilflos vor dem Monitor und darf nur live zuschauen und nicht ins Geschehen eingreifen.

Die Direktanlage-Dame sagt: "Auktionen gibt´s nur in der Früh. Die Börse sperrt um 17:25 zu."

Jetzt will ich nicht behaupten, daß sie glaubt, bei der Börse würde um 17:25 das Licht abgedreht, weil die Bürodiener schon zum Mantel greifen und pünktlich um 17:30 bei der Stechuhr sein wollen.

Kann das sein, daß sie meint, die Börse würde ab 17:25 keine Orders mehr annehmen?

Bzw. muß ein Broker, bei dem es (erwiesenermaßen) funktioniert, daß man um 17:27 oder 17:28 oder sogar 17:32 noch eine Order absetzt, muß der mehr bezahlen für seinen speziellen Draht zur Börse?


  

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RE: Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendig
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 18:33)

>Kann das sein, daß sie meint,
>die Börse würde ab 17:25
>keine Orders mehr annehmen?

also ich würde mal sagen... die kennt sich einfach ned aus! natürlich nimmt die börse bis zum schluss orders an. was ist dafür notwendig: direktanbindung an xetra und der routen-intervall im system des brokers. wenn die ab 17h25 keine orders mehr abrufen und weiterleiten geht halt dann nix mehr.

>Bzw. muß ein Broker, bei dem
>es (erwiesenermaßen) funktioniert, daß man
>um 17:27 oder 17:28 oder
>sogar 17:32 noch eine Order
>absetzt, muß der mehr bezahlen
>für seinen speziellen Draht zur
>Börse?

kenn die preise nicht aber warum sollten gerade in diesen minuten die preise höher sein?! wenn die standleitung steht wirds wohl wurscht sein. wir haben ja auch in der früh und zu mittag auch eine auktion.



  

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RE: Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendig
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.06 12:01)

>Ja, dann mach ich eine Bank samt Society am unschuldigen Neusiedler See auf, und Ihr freßt mir alle aus der Hand
>
>Weil die Gegend seriös is, bin ich´s auch

Ich hoffe Du hast den Euphemismus besser verstanden als die ansonsten treffende Replik vermuten lässt.

Es geht ja verbreitet die Sage vom Haus- und Hofbroker der Bäckerinnung

Bei einem Neusiedler Spezialbroker wäre ich aber zweifellos einer der ersten Kunden, insonderheit so dieser vom allseits bekannten Nebenwerteguru J&S lanciert würde...der Ruf macht mir schon was aus

  

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RE: Direktanl.at: Nach 17:25 Börsezugang nicht notwendig
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.06 12:31)

Na ja, dem Förtsch sein Foto hab ich schon gesehen. Soweit seriös, der greift momentan nur solide Hoffnungswerte an (außer bei BWIN, da hat er sich vergriffen, aber er taucht das durch, sagt er, alles oder nix ist dort möglich).

Einen Gebrauchtwagen würd ich ihm nicht unbedingt abkaufen, aber sonst scheint er gar net so zwider zu sein auf den ersten Blick

  

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Direktanlage-Börsespiel
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 18:33)

Also, weil mal im BWIN-Thread gesagt worden ist (und auch manche Broker behaupten das), daß es dem potentiellen Kunden nichts ausmacht, wenn er bei der Demoversion dauernd rausfliegt, und daß er eh weiß, daß das nur eine Demoversion ist, und daß er sich nicht abhalten wird lassen, Kunde von BWIN (bzw. des Brokers) zu werden:

Ich bin da gänzlich anderer Meinung!

Wenn ich mit der Demoversion nicht zufrieden bin, sinkt mein Interesse, Echtgeldkunde zu werden, auf exakt null.

Jetzt teste ich gerade ein Börsespiel, das von Direktanlage.at gemanaged wird. Und jetzt einmal abgesehen davon, daß Orderänderungen erst 20 Minuten später durchgeführt werden (wo ich als Nochnichtkunde sofort annehme, daß das in der Echtgeldversion auch so ist): Meine Kurslimits wurden schon öfters unterschritten, und ich hab die Aktie trotzdem nicht bekommen. Beim Verkaufen geht´s mir genauso.

Ja, objektiv gesehen sind Demoversion bzw. Spiel und die Echtgeldversion zwei Paar Schuhe.

Aus subjektiver Sicht des potentiellen Kunden aber nicht. Wenn etwas in der Demoversion nicht funktioniert, unterstellt er instinktiv dem Echtbetrieb dasselbe.

Demoversion und Spiel sind Auslagen, in denen die Firma ihr Produkt bestmöglich präsentieren kann/soll/möchte. Oder eben nicht.

Wenn mein Feinkostgreißler verstaubte Plastiktörtchen in der Auslage hat, will ich gar nicht seine wahrscheinlich recht leckeren echten Törtchen probieren, obwohl objektiv gesehen die Qualität in der Küche sicher anders sein wird als die Qualität seines Schaufensters. Subjektiv gesehen aber nicht.

Und in 2 Wochen startet das Börsespiel des Unaussprechlichen, da kann der Kunde dann subjektive Unterschiede feststellen. Und wer noch nicht Kunde ist, wird glauben, der Broker bietet real ziemlich dieselbe Qualität, die er im Spiel herzeigt.

Natürlich is alles nur ein Spiel, und vielleicht sind die vielen Fehler ja ein Garant dafür, daß die Nummern 1 - 323 von ihren Bestplatzierungen verschwinden und ein J&S plötzlich aus unerfindlichen Gründen Nr. 1 wird und ein Auto gewinnt!

Beschweren ist ja nicht erlaubt, steht in den Geschäftsbedingungen, also, die Besseren können sich brausen gehen, wenn der J&S abräumt

  

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@J&S - günstiges girokonto
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 18:37)

sag hast du zufällig eine aufstellung über die günstigsten girokonten inkl. gratis bankomatkarte und internetbanking in unserem lande?!




  

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@shareholder
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 20:08)

"kenn die preise nicht aber warum sollten gerade in diesen minuten die preise höher sein?! wenn die standleitung steht wirds wohl wurscht sein."

-> ich frag, weil die Easybank auch Frühschluß hat. Also das schaut mir irgendwie nach fast normalen Usancen aus. Wenn´s nicht Ausreißer geben tät, die 9 Minuten längere Öffnungszeit bieten.
-------------------------------------------------
Es gibt einige Institute, die als Neukundenaktion 1 Jahr gratis Kontoführung anbieten und so. Die würd ich aber nicht nehmen, denn nach 1 Jahr zahlst Länge mal Breite.

Ich kann Dir 2 Banken empfehlen, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Also die genau sagen, unter welchen Voraussetzungen das Konto gratis ist, und es ist nie zu Problemen gekommen bezüglich der Girokonto-Funktion samt Bankomatkarte. Daneben bietet die Sparda-Bank aus dem selben Sektor glaub ich auch ein Gratis-Konto an, sogar ohne Mindestguthaben. Aber ich empfehle lieber die, mit denen ich Erfahrung habe:

PSK hat ein Kontopaket incl. Bankomatkarte. Wenn Du auf Belegbuchungen verzichtest (die ein paar Cent kosten würden) und mindestens 880 Euro im Quartalsdurchschnitt auf dem Konto hast, kostet das Konto exakt 0,-. Das PSK-Konto ist optimal wegen des relativ geringen Mindestguthabens (ich hab sowieso meist genug liegen für die Daueraufträge und Einzugsermächtigungen, die nicht alle grad durchgehen, wenn das Monatsgehalt eintrifft), und weil Du einen schlechteren Monat, wo Du mal bis auf 0,- abheben mußt, durch einen stärkeren Monat ausgleichen kannst, innerhalb des Quartals.

Easybank, da mußt Du satte 2.500 Euro Durchschnittssaldo pro Monat drauf haben. Auch mit gratis Bankomatkarte und sogar Kreditkarte. Besondere Vorteile: Du kriegst relativ gute Zinsen (auch für den Sockelsaldo) von 1,7% vor KEST, und solltest Du mal dringend eine Aktie kaufen wollen, kannst zur Not auch das Easy-Depot dafür verwenden, wenn da grad Geld liegt. Also praktisch das Girokonto zum Aktienkauf verwenden, nicht erst Geld zum Broker schicken. Einzahlungen auf dem Easykonto und Abhebugnen vom Easykonto sind bei der Bawag kostenlos, im Moment und schon seit langem.

Das Gute beim Easybank-Ersatzdepot: Du hast auch 0,12% Jahresdepotspesen wie bei einem normalen Discount-Broker.

Das Online-Broking bei der Easybank kann ich aber nicht als Hauptdepot empfehlen. Dazu sind die Spesen (vor allem außerhalb Wiens) nicht günstig genug, und wenn Du mal verkaufst, mußt Du einige Stunden warten, bis Du das Geld auf dem Konto findest.

Also nur für den Notfall. Dann ist aber ein Gratis-Girokonto mit Zweitdepot ganz brauchbar.

PSK-Depot kostet 0,24% Depotspesen pro Jahr, nicht interessant als Zweit-Depot.

  

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RE: @shareholder
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 20:22)

>-> ich frag, weil die Easybank auch Frühschluß hat. Also das schaut mir irgendwie nach fast normalen Usancen aus. Wenn´s nicht Ausreißer geben tät, die 9 Minuten längere Öffnungszeit bieten.

das problem was die meisten haben... das routing der einzelorder geht bei manchen nicht vollautomatisch und direkt. sprich sie holen die orders im intervall ab und senden sie gesammelt an die börse. zeitfenster kann auch über 10 min. sein.
>------------------------------------------------

besten dank für die kontoinfo! ersatzdepot ist nicht notwendig... bin beim undiskutierbaren und bei der direktbank. ach ja, auch bei einer ganz normalen hausbank. benötige eine unabhängige drehscheibe... brauch diese umsätze allerdings nicht auf meinem standardgirokonto.

  

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RE: @shareholder
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.06 22:01)

Ja, dann wird die PSK Dich optimal bedienen,
wenn die nicht schon Dein Haupt-Girokonto stellen.

(Und die IW-Bank hat auch ein Gratis-Girokonto, aber die muß ich erst testen, fürs erste hab ich mal beantragt, alle Überweisungsmöglichkeiten außer auf meine schriftlich angegebene österreichische Kontoverbindung zu blocken.)

  

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Es wird Zeit für die Vignette
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.10.06 18:39)

Ist die Ing.Diba, oder wie die heißt, seriös?
Habe hier nicht so mitgelesen... Aber die verschenken Autobahnvignette, und meine läuft bald ab.

Sind die Einlagen bei der Diba gesichert wie üblich? Vielen Dank.

  

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RE: Es wird Zeit für die Vignette
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.10.06 19:06)

>Sind die Einlagen bei der Diba
>gesichert wie üblich? Vielen Dank.
>

wie üblich nicht... aber sehr ähnlich! unterliegen der deutschen einlagensicherung und jene sollte für die paar tage wo die 5tausend euronetten draufliegen müssen reichen!

ach ja... die zahlen ja angeblich cash... brauch eh keine (der BE hatte ja auch eine im sortiment).



  

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RE: Es wird Zeit für die Vignette
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.10.06 22:42)

Ja, die 73 Euro sind eine Provision und keine Zinsen und unterliegen daher auch nicht der KEST

  

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RE: Es wird Zeit für die Vignette @J&S
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.06 19:23)

>Ja, die 73 Euro sind eine
>Provision und keine Zinsen und
>unterliegen daher auch nicht der
>KEST

sag hast du eine ahnung wie schnell das mit der verbuchung der 73 euronetten geht?

hab heute mal meinen kontoantrag gestellt und will die kohle ja nicht all zu lange dort binden.





  

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RE: Es wird Zeit für die Vignette @J&S
Rang: in9d04(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 06:23)

also bei mir hats rund 1 woche (von antrag bis € 73) gedauert

wobei ich beim antrag das investvolumen angeführt hab und dieses vom konto abgebucht wurde

hatte dann die € 73 verfügbar bevor noch die abbuchung am girokonto erfolgte

  

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RE: Es wird Zeit für die Vignette @J&S
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 10:40)

danke! genau sowas wollte ich hören!

  

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Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 10:44)

Wie weiter oben einmal geschrieben wurde, kann man einen Abbuchungsauftrag 42 Tage lang stornieren. So lange könnt Ihr über Euer Geld nicht so einfach verfügen. Die lassen Euch das Geld nicht zurück überweisen, solange der Abbuchungsauftrag storniert werden kann.

Das Storno eines Abbuchungsauftrags kostet allerdings was. Ihr müßt dafür nicht nur Eurer Bank was zahlen, sondern auch die IngDiba darf laut Geschäftsbedingungen die Spesen weiterverrechnen!

Ich empfehle:
Besparung nur durch Überweisung oder Dauerauftrag!

  

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RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 11:13)

Also wer dem scheiß xxx broker zwecks Vignette Kunden vermittelt, dem gehören die Füsse abgeschlagen

  

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RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
abc(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 11:59)

@hochstapler: bitte lese mal genau nach im 1. posting zu diesem thema,um wen es da geht!

  

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RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
JG(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 12:43)

>Wie weiter oben einmal geschrieben wurde,
>kann man einen Abbuchungsauftrag 42
>Tage lang stornieren. So lange
>könnt Ihr über Euer Geld
>nicht so einfach verfügen. Die
>lassen Euch das Geld nicht
>zurück überweisen, solange der Abbuchungsauftrag
>storniert werden kann.
>
>Das Storno eines Abbuchungsauftrags kostet allerdings
>was. Ihr müßt dafür nicht
>nur Eurer Bank was zahlen,
>sondern auch die IngDiba darf
>laut Geschäftsbedingungen die Spesen weiterverrechnen!

Meinst du damit das von Ing diba angbotene Dauersparen?
>
>
>Ich empfehle:
>Besparung nur durch Überweisung oder Dauerauftrag!
>



  

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RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
JG(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 12:44)

>Wie weiter oben einmal geschrieben wurde,
>kann man einen Abbuchungsauftrag 42
>Tage lang stornieren. So lange
>könnt Ihr über Euer Geld
>nicht so einfach verfügen. Die
>lassen Euch das Geld nicht
>zurück überweisen, solange der Abbuchungsauftrag
>storniert werden kann.
>
>Das Storno eines Abbuchungsauftrags kostet allerdings
>was. Ihr müßt dafür nicht
>nur Eurer Bank was zahlen,
>sondern auch die IngDiba darf
>laut Geschäftsbedingungen die Spesen weiterverrechnen!

Meinst du damit das von Ing diba angbotene Dauersparen?
>
>
>Ich empfehle:
>Besparung nur durch Überweisung oder Dauerauftrag!
>



  

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RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 12:53)

Hab jetzt kein Formular bei mir, aber wenn die dauernd einziehen, ist das auch ein Abbuchungsauftrag und verursacht später mal Probleme.

Alles was der Empfänger für einen einreicht, riecht nach Abbuchungsauftrag.

Alles was man selber bei seiner Bank beantragt, gefällt mir besser (Einzelüberweisung, Dauerauftrag). Ist im Regelfall auch nicht mit hohen Stornospesen verbunden.

  

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RE: Bitte KEIN Abbuchungsauftrag!
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.06 14:18)

ja abbuchen darf bei mir fast niemand... auch nicht für ein vignettengeld. hab diesen punkt eh ausgelassen und will von denen zwecks überweisung die kontonummer haben.

wenns umständlich wäre würde ich das nicht machen... aber wenns eine geschichte von ausfüllen eines formulares, überweisung, gutschrift der vignettenersatzkohle und sofortiger rücküberweisung von ein paar tagen wird mach ichs schon.

  

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Flatex - Günstiger, neuer Deutscher Broker
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.2.07 17:56)

http://www.flatex.de/online-broker/Unser-Angebot-im-Ueberblick_id_467_.html

Die verlangen angeblich nur 5 Euro Grundgebühr für Deutsche Börsentrades - falls von Interesse...

lg
Ottakringer




  

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Für Direktbank-Kunden Ostermontag USA gesperrt
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.07 09:17)

Am Karfreitag, 06. April 2007 haben sämtliche Börsen in Westeuropa, USA, Kanada und Australien geschlossen. An diesem Tag werden keine Aufträge an die Börsen und Fondsgesellschaften weitergeleitet.
Es ist möglich, Aufträge mit längerer Gültigkeit zu erfassen. Diese Aufträge werden allerdings erst am nächsten Bankarbeitstag - am Dienstag, den 10. April 2007 - an die Börsen weitergeleitet.

Auch am Ostermontag, 09. April 2007 bleiben sämtliche Börsen in Europa geschlossen. Die Börsen in Amerika haben geöffnet. Allerdings findet aufgrund des Bankfeiertages in Österreich keine Auftragsweiterleitung statt.

Auch der außerbörsliche Direkthandel steht an diesen Tagen nicht zur Verfügung.

  

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6 Promille-Banken
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.07 14:22)

Aus gegebenem Anlaß beginne ich wieder in nostalgischen Erinnerungen an meine Hausbanken zu schwelgen.

Die haben doch tatsächlich damals für eigene Papiere, wie sie mit einer deutschen Bank fusioniert worden sind, plötzlich Auslandsspesen (Deutschland liegt genauso im EU-Inland wie Österreich!) von 5 Promille plus 1 Promille Mehrwertsteuer kassiert!

Gibt es unter den Aktien-Onlinern noch echte Saurier, die 6 Promille für Auslandswerte bzw. 2,4 Promille für Inlandswerte an Depotgebühr pro Jahr bezahlen?

Es ist wirklich nicht zuviel verlangt,
a) Reduzierung der Spesen auf ein erträgliches Niveau zu verlangen
b) zu einem Broker zu wechseln, der das erträgliche Niveau kampflos bietet.

Diese Spesensätze dürft Ihr von Eurem Broker erwarten, schon ohne Verhandlungen (Vecernicek ist kein guter Verhandler, der nimmt, was man ihm gibt):

Kauf- und Verkaufspesen für Aktien maximal 0,2%
(die Easybank mit 0,25% für Teilabrechnungen überschreitet das Erträgliche bereits um satte 25%)
Mindestspesen für Aktienhandel maximal 14 Euro
Depotspesen pro Jahr incl. MWSt. maximal 0,12%,
Mindestdepotspesen pro Jahr und Position incl. MWSt. maximal 3,60 Euro.

  

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das-experiment-der-cfd-broker-härtetest
Rang: Ottakringer(38) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.12.07 16:28)

Falls schön zu lesen gewünscht:


http://www.daytrading.de/blog/2007/12/27/das-experiment-der-cfd-broker-hartetest/

Im letzten Eintrag zum CFD-Brokerhärtetest schrieb ich, dass wir CMC Markets gegen Saxo vergleichen würden.
Daraufhin entbrannte eine hitzige Debatte über CFD Broker. Gewünscht wurde auch hauptsächlich ein Vergleich mit WH SelfInvest oder IG Markets.

Philipp hat sich dazu entschieden diesem Ruf folge zu leisten, und mir folgenden Text zugeschickt:

Abgesehen von den objektiven Kriterien, spielt das Bauchgefühl für mich eine wesentliche Rolle bei der Auswahl des Brokers (quasi das Zünglein an der Waage…). Nachdem mir WH Selfinvest auf der Tradersworld eine Einführung in Ihre Software gegeben, sowie viele meiner Fragen beantwortet hatte, war ich wirklich positiv überrascht! Im Vergleich zu anderen (CFD-) Brokern / Market Makern (und besonders im Vergleich zur Saxo-Bank / CMC).

Nachfolgend findet Ihr eine Übersicht und einen Brokervergleich (Quelle: CFD-Journal.de - http://www.cfd-journal.de/cfd-broker/brokerauswahl.html):



WH Selfinvest:

Mindesteinlage 2.500 Euro
2 - Fache Einlagensicherung

Kontoführungsgebühr: 39 € / Quartal
Saxo Bank:

Mindesteinlage: 2000 Euro
Einlagensicherung (Danish Guarantee Fund)

Keine Kontoführungsgebühr

Gebühren (je Trade):
Aktie: 4,50 + 0,054%
Indics: 4,50
Anleihen: 4,50
Rohstoffe: 4,50

Forex: 0
Gebühren (je Trade):
0,15% mindestens jedoch 20 €
Keine Gebühren auf Indices
Anleihen, Rohstoffe, Forex: kein Angebot

Finanzierungskosten:
Long: (LIBOR + 3%) / 360 Tg.
Short: (LIBOR - 3%) / 360 Tg. Finanzierungskosten:
long: Kapitalmarktzins + 3%
short: Kapitalmarktzins - 2,5%
Handelszeiten:
DAX: 24h
Aktien CFDs und Indizes: unterschiedlich, siehe Website,
Rohstoff CFDs: unterschiedlich, teils 22 Stunden, siehe Website,
Anleihen CFDs: unterschiedlich, siehe Website,
Wärungs CFDs: unterschiedlich, siehe Website,
Sektoren CFDs: unterschiedlich, siehe Website
Handelszeiten:
DAX: 8.00 Uhr bis 22:00 Uhr
Aktien CFDs und Indizes: Handelszeiten Referenzbörse,
Währungen durchgehend
Marginanforderungen:
Aktien: 10%
Indizes: 2-15%, je nach Index
Anleihen: 2%
Rohstoffe: 3-5%, je nach Rohstoff
Wärungen: 2%

Indizes: 5%


Spreads:
DAX 2 Punkte,
Dow Jones 4 Punkte,
Major FX 2 Punkte
Spreads:
DAX 3 Punkte,
Dow Jones 7 Punkte

Orderarten:
Market, Limit, Stop, Stop Limit, OCO, Bracket, (un)built position, Garantierter und Trailing Stop, halb- u. vollautomat. Orders Oderarten:
Market, Limit, Stop, Trailing-Stop, OCO, If-Done (Kettenorder)

Weiteres:
CFDs auf Aktien zu Reuterskursen, deutscher Support, Online Techsupport, Seminare, Traden aus dem Chart moeglich, halb- u. vollautomatisches Handeln, Chart Studio Commnunity (open network) fuer eigene Programmierung
Individueller Hebel! Weiteres:
Bonität einer Bank,
umfangreiche technische Analyse mit Software möglich,
Marginsätze nach Risikokriterien aufgebaut (Volatilität, Marktkapitalisierung und Liquidität),
Internetseite meist Englisch,
keine Seminare

Kurse:
Direct Market Access - Kurse zum Börsenspread! Kurse:
Keine Info






Fazit:

Ich habe mich für WH Selfinvest vor allem wegen der Gebührenstruktur als auch wegen der Orderarten und Kursstellung (Direct Market Access Kurse) entschieden.

Die Marginanforderungen sind bei beiden Brokern ungefähr gleich - die Saxo-Bank stuft z.B. bestimmte Aktien in bestimmte Risikoklassen ein und verändert daher die Marginanforderungen. Der Nachteil von WHSI ist, dass die overnight Margin immer doppelt so hoch ist, wie intraday. Im Vergleich zu anderen Brokern (z.B. CMC) ist die round tourn Gebühr nur halb so groß! Im Vergleich zur Saxo Bank mit 4,50€ jedoch wesentlich geringer (Saxo verlangt mindestens 20 €).

Im Punkto Software liegt WH Selfinvest meiner Meinung nach vorne:
Es gibt mehr Orderarten (ähnlich wie z.B. bei ABN Market Index ist ein Handeln auf dem Chart ergänzend möglich!), sowie die Möglichkeit vollautomatisiert zu handeln bzw. selbst zu programmieren.

Sicherlich bietet die Saxo-Bank im Vergleich einige überzeugende Argumente - trotzdem habe ich bei WH Selfinvest ein besseres Gefühl - und letztendlich sprechen die Argumente (aus meiner Sicht und für meine Situation) für WH Selfinvest!

Für eine Diskussion im Forum / Kommentarfunktion bin ich besonders offen und auch dankbar denn sicherlich handelt der eine oder andere der Community schon mit WH Selfinvest und kann etwas aus der Praxis erzählen (oder meine o.g. Ausführen korrigieren, falls etwas inhaltlich falsch dargestellt ist)….

Bis demnächst & happy trading!

Philipp

  

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RE: das-experiment-der-cfd-broker-härtetest
rudi carell(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.1.08 13:44)

welchen onlinebroker findet ihr derzeit am besten (günstigsten)?

  

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@ Rudi gut analysiert
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.1.08 20:28)

Perfekt ist keiner, aber was genau suchst Du denn?

Für Einsteiger bedienungsfreundlich und von den Spesen her auch gut, vor allem wenn Du hauptsächlich in Deutschland und Österreich handelst, und hauptsächlich Aktien, Optionsscheine, Zertifikate,
das wär bj. http://www.brokerjet.at

Von den Spesen her auch okay, aber wegen der TANs ein bißerl langsam, das wär easybank. http://www.easybank.at

Bei DA hab ich keine Erfahrung. http://www.direktanlage.at

IWBank ist noch günstiger als bj, keine Kontoführung, keine Depotspesen, dafür gibts bei nicht so liquiden Werten Probleme mit Orderänderungen, Teilausführungen, ich hab das noch nicht in den Griff bekommen. Jedenfalls weniger bedienungsfreundlich als bj, wenngleich schnell, aber wenn man andere Masken gewohnt ist. Support zwar in Deutsch, aber man kann aneinander vorbeireden, wenn man sich nicht versteht. http://www.iwbank.at

Eine 3.000-Euro-Österreich-Order würde kosten bei bj / easybank / iwbank
9,95 / 14 / 25 (IW besonders in BRD viel günstiger als bj, in Wien erst ab 40.000)

8.000-Euro-Österreich: 16,45 / 16 / 25
16.000-Euro-Österreich: 32,90 / 32 / 25
50.000-Euro-Österreich: 65,90 / 100 / 50
240.000-Euro-Österreich: 122,90 / 480 / 50

Um es kurz zu machen:

1. Kleinstorders bis 3.500 sind von den dreien bei bj am günstigsten.
2. Im Mittelfeld halten sich bj und easybank so ziemlich die Waage, easybank meist bißl teurer, dafür centgenaue Abrechnung, bei bj kanns mitunter passieren, daß Du mit wenigen Cents über dem Klassenhöchstbetrag bist und die obere Klasse mitzahlen mußt.
3. Bei höheren Beträgen zahlt sich die IWBank voll aus.
4. Bedienungskomfort bei bj am besten, Du kannst Orders ändern (Laufzeit, Betrag, Stückzahl), bei easybank geht nur stornieren (kostet wieder einen TAN, an volatilen Tagen hast Deine Tans bald verschossen), und bei IWBank kostet eine Teilausführung am nächsten Tag was extra.
5. Bei IWBank mußt Dir eigene WP-Kennnummern angewöhnen, mit ISIN geht da nix.
6. Bei IWBank gibts keine Zinsen, bei bj gibts wenig Zinsen, wenn Du also öfters mal länger Guthaben umadumliegen hast, würd ich die easybank empfehlen, da gibts am Nebenkonto 3,8% Zinsen, täglich fällig, läßt sich in 1 Minute auf das Girokonto = WPVerrechnungskonto umbuchen, wenn Du das Geld fürs Traden dringend brauchst.
7. Bei bj gibts keine Anleihen, bei easybank schon.
8. Bei easybank (und anscheinend auch IWBank) kriegst ein vollwertiges Girokonto, bei easybank noch eine Gratisbankomatkarte und Gratiskreditkarte oben drauf. Verbuchungen innerhalb des Bawag-Konzerns dauern nur 1 Minute, mit Valuta nächster Tag, das geht fix. IWBank braucht für Überweisungen von und nach Österreich auch nur 2 Tage.
9. Bei Zeichnungen von österreichischen IPOs bist bei bj und Direktanlage normalerweise am besten dran, bei IWBank hab ich von Zeichnungen noch nichts gehört, easybank kriegt auch selten was.
10. Bei bj gibts dann noch öfters Einladungen zu Seminaren usw., manchmal auch bei Direktanlage, bei beiden kann man aber auch teilnehmen, wenn man kein Kunde, sondern nur Interessent ist. Einmal hatte auch die IWBank was.

Kommt also drauf an, für was Du Dein Konto am ehesten brauchst, ist für jeden was Optimales dabei. Überlegs Dir gut, damit Du zufrieden bist, man schaufelt ja nicht jeden Tag sein Geld von einem Konto auf ein anderes, Du willst sicher über die Probephase hinaus dabei bleiben.


  

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Brokerjet - Slowakei
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.08 10:59)

Kann man eigentlich slowakische Aktien bei BJ kaufen? Man meint, eher nicht, aber haben die nicht vor einigen Monaten alles umgestellt, damit die Ostler auch mittun können?

  

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Rudi-Test für Nordnet
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.08 09:57)

Aus dem Trading-Key-Thread, da angeblich Nordnet demnächst nach Österreich kommt, das könnte uns erwarten:

"Also ich laß mal den Rudi-Test drüberfahren, so sieht´s aus, falls sie in Ö dieselben Spesen anbieten wie in Deutschland XETRA:

Eine 3.000-Euro-Österreich-Order würde kosten bei bj / easybank / iwbank / nordnet (falls Ö gleich wie D)

9,95 / 14 / 25 / 6,99

8.000-Euro-Österreich: 16,45 / 16 / 25 / 11,99
16.000-Euro-Österreich: 32,90 / 32 / 25 / 19,99
50.000-Euro-Österreich: 65,90 / 100 / 50 / 53,99
240.000-Euro-Österreich: 122,90 / 480 / 50 / 243,99

Bei kleinen bis mittleren Orders würden sie führen, bei der 50.000-Order hätten IW und BJ eindeutig die Nase vorn, und bei 240.000 wäre, wenns keine Sonderkonditionen gibt, Nordnet doppelt so teuer wie bj, fast fünfmal so teuer wie IW.

Zahlt man die 3,99 Euro nur bei Ausführung, oder ist das eine Orderleitgebühr, die man für jede Order zahlt, so wie bei Direktbank? Dann würd´s nämlich teurer für Otto Normaltrader. Aber "Grundgebühr" sagt glaub ich eh, daß man nur für abgerechnete Orders zahlt.

Keine Kontoführungsgebühr, das paßt. Sonderaktion und "Supertrader"-Konditionen nicht berücksichtigt, auch nicht, daß Orders am nächsten Tag eine neue Grundgebühr auslösen, bzw. nach der 10. Teilausführung (bei einer mittelgroßen Jowood-Order wird man also 10 x die Grundgebühr zahlen müssen).

Auch ein Minus gegenüber bj (bei IWBank ist´s genauso, bei DA und Easybank kann man sowieso nur stornieren und neu eingeben) "Orderänderungen bereits teilausgeführter Orders werden an allen Märkten jeweils wie eine neue Order behandelt."

Ein Plus: Ab 50.000 Euro gibts schon schöne Guthabenszinsen, zwischen 2,35% und 3,25% (bei Easybank über den Umweg Premiumkonto momentan 3,8% möglich, ab dem ersten Euro, ohne Umweg 1,75%).

Ein großes Plus: Keine Depotspesen.

"Supertrader" wird man über 150 Trades pro Quartal, der BBio wär eventuell einer, der J&S nicht.

-> Ich persönlich werd versuchen, mich in nächster Zeit wieder mehr mit Easy und IW zu befassen: kleinere Trades, Anleihen, Cash vor allem auf Easy, IWBank zum günstigen Traden. Aber noch alles offen, muß erst schauen, ob Easy wirklich nachhaltig stabil bleibt, und ob ich mich an die IW-Ordermaske gewöhne und endlich länger gültige Orders zusammenbringe.

Und bei bj mach ich weiter, solang das mit dem Password so perfekt funktioniert wie momentan. Bequemlichkeit hat einen großen Stellenwert für einen faulen Hund ... äh, für einen Menschen, der nur auf Altbewährtes setzt, wie mich.

  

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Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig gut analysiert
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 14:07)

Wird eh schon Zeit, diese Gfraster mit den hohen Depotspesen haben eh immer noch ordentlich an der Strafgebühr für den Bankwechsel verdient, damit nur ja keiner wegrennt. Auf immer gebunden, die Beziehung zur Bank hält in Ö oft länger als eine Ehe.

Ich werd mich gleich mit meinen Ex-Banken in Verbindung setzen
"Her mit der Marie, der J&S braucht´s notwendiger als Ihr!"

http://www.boerse-express.com/pages/652461

31.03.2008

Gebühren für Wertpapierdepotüberträge sind gesetzwidrig
Handelsgericht Wien hat entschieden - Urteil ist nicht rechtskräftig

Die Raiffeisenlandesbank Tirol sah in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) - so wie andere Banken auch - für den Fall, dass der Inhaber eines Wertpapierdepots die Übertragung seiner Wertpapiere auf ein anderes Depot einer anderen Bank wünscht, eine Gebühr vor. Diese betrug zunächst 110 Euro, später 35 Euro. Auf die Verbandsklage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) hin entschied das Handelsgericht Wien, der Grundsatzjudikatur des deutschen Bundesgerichtshofes (BGH) zu folgen: Demnach sind Gebühren für Depotüberträge gesetzwidrig.

Das Handelsgericht folgt nunmehr in seiner Entscheidung der Judikatur des BGH und erkennt eine Gebühr für die Übertragung von Wertpapieren auf das neue Depot einer fremden Bank als gröblich benachteiligend und gesetzwidrig. Dabei kommt es auf die Höhe der Gebühr nicht an.

Die Bank sei gemäss § 961 ABGB als Verwahrer verpflichtet, die Wertpapiere auf Wunsch des Hinterlegers herauszugeben. Diese Herausgabe erfolgt im heutigen Massengeschäft in der Regel ohne körperliche Übergabe von Wertpapierurkunden durch Umbuchung auf ein anderes Wertpapierdepot. Dies sei eine gesetzliche Verpflichtung und keine zusätzliche, vom Hinterleger zu vergütende Leistung.

"Das Gericht übernimmt damit die Grundsatzjudikatur des deutschen BGH und sieht diese in Österreich ebenfalls anwendbar", freut sich Peter Kolba, Bereichsleiter Recht im VKI. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 14:24)

Ich finde dieses Urteil nicht gut. Es ist wohl unbestritten, dass ein Depotübertrag Arbeit verursacht. Wenn dieser Aufwand nicht mehr vom Verursacher eingefordert werden darf, dann muß ihn wer anderer bezahlen, beispielsweise alle Kunden über eine erhöhte Depotgebühr.
Das ist ein Schritt weg von der Kostenwahrheit.

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 15:24)

Meine Hausbanken haben auch ohne Arbeit schon 0,24% p.a. Depotgebühr verrechnet!!!

Und warum kann eine Bank Austria um 17 Euro pro Position übertragen, und eine Raika verrechnet 30 Euro für dieselbe Leistung? Pro Postition, das können gesamt 600 Euro sein! Glaub nicht, daß mir die Bank Austria was schenken wollte.

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 15:33)

Wenn die Depotgebühr zu hoch ist, kann man die Depotgebühr senken, statt kostenlose Nebenleistungen zu verlangen. Mir wäre z.B. ein Preispaket lieber, in dem ich niedrige Depotgebühren und hohe Übertragungsspesen habe als umgekehrt. Aber das kann ich mir selbst mit meinem Broker ausmachen, dafür brauche ich keinen Richter und keine Arbeiterkammer.

Dass es ein und dasselbe Produkt zu verschiedenen Preisen gibt, ist in einer Marktwirtschaft normal. Beim Hofer kosten die Gummibären auch weniger als beim Billa, und bei Brokerjet kostet die Order weniger als bei Nettrading. Warum sollte also ausgerechnet ein Depotübertrag überall gleich viel kosten?

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
verleihnix(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 15:50)

also ich halte es für einen mißstand, für die beendigung einer kundenbeziehung auch noch geld zu verlangen. egal ob es sich um mobiltelefonie oder bankgeschäfte handelt, der anbieter kann ja im ausgleich schon zum beginn der verbindung etwas weniger agressiv sein. ob man das durch gesetz regelt, ist natürlich eine andere frage. vermutlich aber der einzige weg.

ich sehe das auch keineswegs als leistung an. mir bei auflösung des kontos geld und papiere auszufolgen, erscheint mir ziemlich selbstverständlich. und sollte einmal bei weiterbestehendem depot ein übertrag nötig sein - für diesen handgriff will die gegenseite geld?

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 17:11)

Die Fluchtgebühr ist eindeutig als Strafe gedacht.
Bei einer Bank mit 0,24% Depotspesen plus Berechnung jeder einzelnen HV-Stimmkarte, wer würde da freiwillig bleiben wollen?
Also die Gebühr, um die Leute vom Wechsel abzuhalten.

Wechselgebühren bei Energieversorgern und Telefonfirmen waren den Wettbewerbshütern regelmäßig ein Dorn im Auge.

Als A1 vor kurzem eine 5-Euro-Schließungsgebühr einführen wollte,
ham sie´s schnell wieder lassen.

Wenn ich ein gutes Produkt zu guten Konditionen habe, verlassen mich die Kunden nicht, da brauche ich mich nicht über eine Abschiedsgebühr extra absichern.

Der Meinl will ja auch 300 Mio. Euro haben, wenn die MEL ihn verläßt
Weil so eine Melkkuh findet man nicht so leicht wieder.

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 17:11)

eine kleine gebühr finde ich sicher gerecht... imerhin verbindet dieser schritt eine dienstleistung. mit der post kannst auch nicht gratis dein paket versenden, nur weil es am bestimmungsort vielleicht billiger deponiert werden kann.

edit: wär so dämlich ist ein neues depot zu eröffnen und sich nicht die liefergebühren ersetzen zu lassen gehört eh bestraft.

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 21:38)

Das Geld von Brokerjet gehört ja mir!
Die geben MIR das als Prämie dafür, dass ich die nächsten paar Jahre ein guter Kunde zu sein beabsichtige!
Sie holen es sich sicher wieder über die Spesen rein!
Also, das ist definitiv KEIN GESCHENK!

Sie könnten es genauso anders deklarieren. Und wenn ich nicht soviel kassiert hätte für den Übertrag von Zwergpositionen, dann wär ich jetzt ein Kunde, dem man ab und zu was nachläßt, sodaß er auch auf seine 600 Euro Bonus kommt.

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.08 21:45)

600 euro bonus, pah, soviel hab nicht bekommen... musste sogar die belege für die übertragsspesen vorlegen... die habens aber schnell überwiesen.

abkassierer, der jäger

und glaub mir, verhandelt kannst immer, geschickt dabei mußt nur sein... da wird dir niemand deinen unverschämt hohen ursprünglichen bonus vorhalten.

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 00:15)

Fürs Bazarfeilschen bin ich zu wenig Orientale.

Meine Ex-Banken haben keinen müden Cent für die Treue springen lassen,
beim Abschied noch abkassiert, diese Aasgeier!

  

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RE: Gebühren für Depotübertragung auch in Ö gesetzwidrig gut analysiert
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.08 10:16)

>Fürs Bazarfeilschen bin ich zu wenig Orientale.

geh dazu brauchst ja kein orientale sein. ich habe mir zusammengeschrieben welche konditionen ich nutze und welche nicht... was hilft mir eine niedrige depotgebühr wenn ich viel trade und overnight flat bin oder was hilft mir eine niedrige handelsgebühr wenn ich ohnehin nur mit buy&hold handle.

je nach strategie kann ich dann mit dem broker/bank ein gespräch unter partnern führen... das ergebnis muß fair sein, da brauchst keinen turban. otto normalkunden bekommt otto standardkonditionen, fragen kann also nicht schaden... mehr als nein sagen kann ja ohnehin keiner... höflich bleiben ist dabei oberstes gebot.


  

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Per Mausklick günstiger
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.08 09:04)

Format vom 16.05.2008


FORMAT nahm die Depots der Direktbanken unter die Lupe und zeigt, wer die attraktivsten Konditionen und die besten Zinsen bietet.

Die Zeiten für Anleger waren schon einmal besser. Die meisten Wertpapierdepots liegen heuer unter Wasser, ein durchschnittliches Investment erzielte trotz der jüngsten Kurserholung seit Anfang Jänner ein Minus von sechs Prozent. Umso wichtiger ist es, wenigstens bei den Spesen kein unnötiges Geld auszugeben.

Am besten geht das mit einem Depot bei einer der Direktbanken, die dank schlanker Strukturen und einer abgespeckten Beratung mit deutlich geringeren Kosten aufwarten als klassische Banken. So verursachen selbst kleine Aktienkäufe bei der Hausbank Mindestspesen zwischen 28 und 120 Euro. Wer per PC ordert, kommt schon ab 7,95 Euro zum Ziel. Allerdings gibt es markante Unterschiede bei den Konditionen. FORMAT zeigt, wo der Wertpapierkauf am günstigsten ist, wer das attraktivste Konto hat und welche Sparzinsen angeboten werden.

Unterschiedliche Stärken. So ist die easybank eine Vollbank, die primär auf ihr Girokonto setzt, welches ab einem Guthaben von 2.500 Euro gratis angeboten wird und auch als Verrechnungskonto für das Depot dient. Die ING-DiBa konzentriert sich bisher vor allem auf Sparprodukte. Das Kernprodukt ist das täglich fällige Sparkonto mit 3,5 Prozent Zinsen, für sechs Monate oder ein Jahr Bindung werden 4,25 Prozent gezahlt. Die ING-DiBa will aber ihr Angebot voraussichtlich ab Juni um Produkte für den langfristigen Vermögensaufbau erweitern. brokerjet.at versteht sich als Wertpapier-spezialist, der gar kein Girokonto anbietet.

Die Produktschwerpunkte der Kunden sind dementsprechend von Institut zu Institut unterschiedlich. Bei der Generali Bank sind Veranlagungen mit Kapitalgarantie mit kurzer Laufzeit gefragt. easybank-Vorstand Sonja Sarközi: "Unsere Anleger zeichnet vermehrt eine gewisse Risikobereitschaft aus. Die Veranlagung erfolgt hauptsächlich in Aktien und gemischten Investmentfonds." Bei direkt-anlage.at führt die Krise bei vielen Kunden zum Umdenken, beobachtet deren Chef Ernst Huber: "Aufgrund der aktuell schwierigen Situation an den Kapitalmärkten wird besonders unsere Vermögensverwaltung stark nachgefragt."

Bei der Depotgebühr sind sich die Online-Anbieter dagegen noch fast einig: Der Kunde zahlt jährlich generell 0,12 Prozent des Depotvolumens. Die generalibank.at verrechnet zwar 0,192 Prozent, bietet aber dafür als einzige Bank ein kostenloses Verrechnungskonto an. Weitaus größere Unterschiede gibt es bei der Mindestdepotgebühr, die für die Verwaltung des Depots verrechnet wird. So zahlt der Anleger bei direktanlage.at - mit fast 51.000 Onlinekunden und drei Milliarden Euro verwaltetem Volumen der größte Anbieter - 15 Euro Minimum. Erst ab 12.500 Euro werden die 0,12 Prozent Depotgebühr schlagend. Weitaus günstiger kommt man bei brokerjet.at zum Zug, denn dort sind jährlich 3,60 Euro fällig. bankdirekt.at verzichtet ganz auf einen Mindestsatz.

5.000-Euro-Order ab 14 Euro. Die Spreu vom Weizen trennt sich auch bei den Ordergebühren für Aktien, die an der Wiener Börse gehandelt werden. Bester Anbieter bei einer Order von 5.000 Euro ist die easybank.at mit einer Gebühr von 14 Euro. Ähnlich günstig kommen Anleger bei brokerjet.at zum Zug: Dort kostet die gleiche Order 16,45 Euro. Auch noch gut dabei ist die generalibank.at, die ihren Kunden 18 Euro plus Devisenspesen für die 5.000-Euro-Order berechnet.

Investoren, die in Deutschland über das Xetra-System in Frankfurt auf Aktienjagd unterwegs sind, können das ebenfalls am günstigsten bei der easybank.at (14 Euro) und bei brokerjet.at (16,45 Euro). Bei US-Aktien geht die direktanlage.at mit 27,62 Euro als Sieger vom Platz. Wer chinesische Einzeltitel ordern möchte, zahlt bei der direktanlage.at nur 13,45 Euro als Minimum, für ein 5.000-Euro-Investment werden 29,20 Euro fällig.

Ein weiterer Vorteil ist die Geschwindigkeit. Während eine Aktienbestellung in einer Filialbank erst in die Zentrale weitergeleitet und mitunter erst am kommenden Tag ausgeführt wird, hat man online die Papiere binnen Sekunden im Depot - und das selbst dann, wenn an der Wall Street in New York geordert wird. So kann man bei Bedarf noch am selben Tag wieder Kasse machen. Bei Fonds werden die Ausgabeaufschläge in der Regel zwischen 40 und 60 Prozent rabattiert - manchmal fällt der Diskont sogar noch höher aus. brokerjet.at-Pressechef Thore Dohse: "Wir bieten auf den Fonds des Monats 90 Prozent Rabatt."

Die Kontozinsen sind bei den Direktbanken generell besser als bei herkömmlichen Banken. Sehr attraktiv ist die bankdirekt.at, die auf dem Verrechnungskonto im Haben mindestens 2,5 Prozent gutschreibt, im Soll werden sieben Prozent verrechnet. Ein Zinsabstand von nur 4,5 Prozent zwischen Plus und Minus - da macht das Ordern per Mausklick gleich noch einmal so viel Spaß.

"Unsere Kunden setzen wegen den turbulenten Börsenzeiten zunehmend auf Vermögensverwaltung und persönliche Beratung." Ernst Huber direktanlage.at-Chef


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Gruß

  

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RE: Per Mausklick günstiger
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.08 10:26)

Daß bei Deutschlandorders die Easybank vor brokerjet genannt wird, verzerrt irgendwie die Tatsachen. Hier ist Easybank lediglich bei den Mindestspesen günstiger, aber etwas darüber merkt man den Unterschied schon sehr deutlich. Von Geschwindigkeit und Cross-Selling red ich da noch gar nicht.

  

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Falsche Empfängerkontonummer - Bank haftet nicht
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.08 11:32)

Wenn der unredliche Empfänger das Geld in gutem Glauben
(Wink des Schicksals, Göttliche Fügung, einmal hat jeder mal Glück)
abgehoben und verprasst hat:

Die Bank haftet jedenfalls nicht!

Sollt bei brzzzgl nicht passieren können, da kann man ja nur auf ein Referenzkonto überweisen,
aber bei Easybank und IWBank z.B. hat man vollwertige Girokonten.

Ein anderer Thread passt sowieso nicht, also füge ich den Link hier ein: http://www.be24.at/blog/entry/17856

  

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RE: Falsche Empfängerkontonummer - Bank haftet nicht
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.08 20:56)

So blöd das in diesem Einzelfall für den Überweiser ist - das Urteil ist vernünftig.

Empängername und Konto stimmen öfter mal nicht überein, ohne daß das ein Problem wäre:

z.B. schreibt man irrtümlich den Firmennamen bei einer Überweisung auf das Privatkonto des Unternehmers, oder umgekehrt.
vermischt Marke und Firma (Nivea statt Beiersdorf, Persil statt Henkel ...)
oder bei noch formalistischerer Prüfung: ein falscher Vorname, ein vergessener Magister, eine falsche Postleitzahl ...

In den meisten Fällen ist es im Interesse des Absenders, dass das Geld trotzdem zugestellt wird und er die Frist einhält. Und sollte es doch einmal eine Fehlzustellung geben, wird sich das in den meisten Fällen rückgängig machen lassen.

Der eine Fall von zig Tausend ist eben das Restrisiko fürs Vertippen. Und vertippt hat sich nicht die Bank.

  

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RE: Falsche Empfängerkontonummer - Bank haftet nicht
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.08 22:38)

Hab auch mal einen satten Eingang auf meinem Konto verbucht gekriegt

Gesagt hab ich nichts, unredlich wie ich war ,
in der vagen Hoffnung, dass der Batzen Geld eines Tages (nach Ende der Verjährungsfrist) vielleicht doch mir gehören würde.

Aber abgehoben hab ich´s trotzdem nicht. Weil so ein grosser Gauner bin ich - obwohl ich mich in gutem Glauben wähnen konnte - nun auch wieder nicht.

Nach zwei Wochen ist die Einzahlung kommentarlos mit Eingangsvaluta weggebucht worden. Wenn ich abgehoben hätte, hätte ich somit Sollzinsen zahlen müssen.

Und aus war der Traum

Und ich konnte mich ab diesem Tag wieder ehrlich und glücklich fühlen

So ein schlechtes Gewissen ... ich sag Euch, da traut man sich ja gar nicht mehr auf die Bank, wenn soviel Geld auf dem Konto liegt ... und wie bringt der kleine J&S dem Bankbeamten bei, dass das sein (dem J&S sein!) Geld ist? Der würd doch gleich annehmen, der J&S hätte ein krummes Ding gedreht, weil soviel Geld hat er normalerweise nie ...

  

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Onlinebroker und Bürgerkarten
Rang: wasnun(28) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.08 14:29)


Nachdem man seine Bürgerkartenfunktion auf der SozVers. Karte jetzt gratis freischalten kann wollt ich mal fragen, ob diese auch jemand verwendet und welche Vor- bzw. Nachteile das Ganze hat.

Beziehe meine Information von http://www.buergerkarte.at und dort gibts in Kooperation der SozVers. mit einer Firma auch günstige Kartenleser.

Dann könnte man sich die "Tokens" und "Tans" doch sparen? Jemand Erfahrungen?

  

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RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.08 20:21)

"Ein unehrlicher Finder kann mit Ihrer Karte nichts anfangen, da die Funktionen der Bürgerkarte durch eine PIN geschützt sind. Bewahren Sie aus diesem Grund Karte und PIN nie an der gleichen Stelle auf und teilen Sie Ihre PIN auch niemandem mit."

-> Hört sich leiwand an.

Aus eigener (beruflicher) Erfahrung kann ich aber sagen, dass die Karte auch bei mehrmaliger Zeitüberschreitung bei Eingabe der PIN gesperrt wird.

Das passiert, wenn die Verbindung zwischen Dir und dem Server Deines kontoführenden Instituts schlecht ist. Da kann´s schon mal passieren, dass Du 1 Minute lang hängst, das zählt dann als falsche Eingabe.

Blöd ist die gesperrte Karte dann, wenn Du wichtiges Onlinebanking damit treiben willst. Dann rührt sich einige Wochen lang gar nichts bei Dir. Bis sie Dir halt eine neue Karte ausgestellt haben, die Du mit allen Formalitäten (wegen Sicherheit) beantragen musst.

  

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RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
Rang: wasnun(28) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.08 20:43)

Ich dachte der Fehlbedienungszähler ist auf der Karte selbst? Da sollte die Internetverbindung doch keinen Einfluss haben?

  

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RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.08 20:53)

In meinem Fall ist die Karte gesperrt worden, weil die Eingabe nicht rechtzeitig beim gegnerischen Server eingegangen ist.

  

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RE: Onlinebroker und Bürgerkarten
Rang: wasnun(28) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 11:08)

Nach meiner Frage, jetzt ein kleiner Bericht:

Nachdem man sich den Kartenleser beschafft (Kosten zwischen 12 Euro und 150 Euro) und die Bürgerkartensoftware (gratis von bürgerkarte.at) installiert hat gibt es zwei Möglichkeiten seine Sozialversicherungskarte freizuschalten.

1) Bei der Firma a-trust: Das dauert etwas, da man einen RSA_Brief bekommen und unterschreiben muss.
2) Wer schon für FinanzOnline einen RSA-Brief unterschrieben hat, der kann sich über FinanzOnline die Funktion freischalten lassen.
(So habs auch ich gemacht).

Zeitaufwand: Registrierung: 2 Minuten
Lesen der Verträge und Belehrungen 1 Stunde minimal.

Als alles fertig war. Auf die Homepage meines Telebanking-Anbieters.
Karte rein. Anmelden klicken, Verfügernummer + Tan eingeben. Fertig.

Zweite Bank wollte das ich persönlich vorstellig werde, Auftrag unterschreiben. (Keine Karte und Tans notwendig, mein öffentlicher Schlüssel wurde aus dem LDAP-Verzeichnis von a-Trust beschafft.)

Brauche keine Kontodaten und Tans mehr. 6-stelliger PIN + Karte reicht. Bei einer Bank brauch ich noch die Bankleitzahl.
Habs seit einer Woche im "Volleinsatz" und bis jetzt keine Probleme.

Nebenbei kann ich jetzt txt und html/xml Dateien rechtsgültig elektronisch unterschreiben und per e-Mail versenden.
Jeder mit Bürgerkarten-Software kanns überprüfen.

BTW: Rennt unter Windows und Linux. Ende der Werbeeinschaltung

  

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Onlinebroker - neue Zeitrechnung - RealtimeSMS
Rang: kirstin(7) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 14:37)

Nachdem nun bei brokerjet das "Realtime-SMS-Service" eingestellt wurde,
stellt sich für mich die Frage, wo es diesen Dienst noch gibt.

Ich möchte bei Überschreiten eines oberen Limits bzw. bei unterschreiten eines unteren Limits per SMS benachrichtigt werden.
Das ganze in "Realtime". (= minimale Verzögerung)

Wer bietet dieses Service an? (für ATX-Werte und evtl. auch DAX)

  

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IW-Bank neue Gebühren
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.10 20:01)

Mittwoch, den 27. Januar 2010


Sehr geehrte/r Frau/Herr Hubertus,

wir haben gute Nachrichten für Sie!!!


IWBank senkt die Gebühren für XETRA und Euronext und lässt den Handel somit noch attraktiver werden.

Ab dem 1. Februar 2010 wird der Handel auf XETRA bereits

- ab 5 Euro - möglich sein und wird Sie NIE mehr als

- 18 Euro kosten - (Volumenabhängiges Preismodell s.u.).

Ausserdem werden die Euronext-Handelsgebühren geändert und eine Höchstfee von 25 Euro angeboten.


.
Neue Gebührenstruktur

Markt - Handelsgebühren - Handelszeit

XETRA - 0.199% - min 5€ max 18€ - 09:00 - 17:30
EURONEXT - 0.199% - min 15€ max 25€ - 09:00 - 17:30

.


Für weitere Infos schreiben Sie eine E-mail an info@iwbank.at oder rufen Sie unseres Kundenzentrum an.


Mit freundlichen Grüßen .
Ihr Customer Care
IW BANK S.p.A.


Sicherheitshinweis IWBank.
Die E-Mail mit kommerziellen Informationen können Links zur IWBank Webseite enthalten. In diesen E-Mails und Webseiten wird die Eingabe von Geheimkodes NIE verlangt.
Bitte loggen Sie sich in Ihren privaten Bereich ausschliesslich auf www.iwbank.at ein. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter Sicherheit.


.
.
Gruß


  

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RE: IW-Bank neue Gebühren
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.10 12:59)

Diese Gebühren-"Senkung" hat nicht ganz meinen Gefallen gefunden.
Aber meinem Wunsch auf Beibehaltung der alten Gebührenstruktur wurde prompt nachgekommen und ich darf weiterhin 10 Euro pro Trade bezahlen (volumsunabhängig).
Danke sehr.

Bei Brokerjet ist man bei weitem nicht so kulant. Schade eigentlich.

  

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RE: IW-Bank neue Gebühren
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.10 14:20)

Mir haben sie die 10 Euro verweigert, weil ich einer der ersten Kunden war, die 10 Euro gäbe es nur für Neukunden.

Das seh ich nicht ein, drum hab ich dort nicht getradet.

  

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Drum prüfe, wer sich online bindet!
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.10 19:43)

Spesen spart man mit einem Internet-Broker nur dann, wenn man die Angebote genau vergleicht. GEWINN stellte die Konten auf den Prüfstand.

Eigentlich zählen Herr und Frau Österreicher zu den absoluten Wertpapiermuffeln. Trotzdem steigt auch hierzulande die Zahl der Neo-Anleger stetig an. Und weil sie gerade jetzt sehr spesenbewusst sind, wird immer öfter auf ein virtuelles Wertpapierdepot zugegriffen. An entsprechenden Lockangeboten mangelt es nicht. Gerade zu Jahresbeginn 2010 versprach die direktanlage.at, die Depotgebühr bis Ende Dezember zu streichen, wie auch die Bankdirekt, die zusätzlich mit reduzierten Handelsspesen auf drei Monate lockte. In Deutschland wirbt comdirect mit der Streichung der Depotgebühren gleich auf drei Jahre und legt obendrein ein Startguthaben dazu. Anleger sollten sich von Lockmitteln aber nicht blenden lassen. Was wirklich zählt, sind die Konditionen, die danach anfallen. GEWINN hat deshalb Online-Broker verglichen.

Spesen als Ertragskiller

Dabei ist von einer durchschnittlichen Anlagesumme von 5.000 Euro auszugehen. "Die meisten Online-Depotnutzer sind keine großen Trader und wollen sich langfristig mit ihrem Vermögensaufbau auseinandersetzen", umschreibt Ludwig Wacker von direktanlage Österreich, den klassischen Kunden. Wer seine Orders auf das Handelssystem Xetra in Frankfurt beschränkt, kommt mit der Deutsche-Bank-Tochter max blue und der easybank von der BAWAG PSK am günstigsten weg. Zusätzlich ist eine Xetra-Order in Wien oder in den USA ebenso hier am günstigsten. Die easybank liegt aber nur dann vorne, wenn man einige Male pro Quartal handelt. Ansonsten fallen die zusätzlichen Spesen aus der Konto- und Depotführung zu sehr ins Gesamtgewicht. Wer lieber nur einmal oder zweimal pro Quartal handelt, kommt mit der Erste-Bank-Tochter brokerjet am besten weg. Hier ist auch ab einem Trade pro Quartal die Kontoführung gratis.

Teurer Telefonhandel

Generell Achtung beim Telefonhandel: Hier wird ein zusätzlicher Aufschlag verrechnet. Wirklich teuer wird es dabei mit einem Anruf nach Deutschland. Schließlich zählt nicht nur der Aufschlag, den die Netz-Banken verrechnen. Auch das Telefonieren selbst ist ja nicht gratis und wird in das Nachbarland sehr kostspielig, wie ein Testanruf bei max blue, aber auch bei cortal-consors von der französischen BNP Paribas ergeben hat. Das gilt vor allem tagsüber, wo man unter Umständen nach rund zehn Minuten immer noch in der Warteschleife hängt.

Anleger, die obendrein mit großen Summen ab rund 30.000 Euro jonglieren, sollten einen Broker wählen, der die Handelsspesen auf ein Maximum begrenzt, wie es jene in Deutschland gerne machen. Wobei max blue den niedrigsten Satz hat (und nichts für Konto- und Depotführung verrechnet). Das trifft aber nur auf Aktien via Xetra Frankfurt zu. Kaufaufträge in Wien werden als internationale Order behandelt, mit entsprechendem Zuschlag, wie bei anderen deutschen Brokern auch. Gerne werben diese überhaupt mit einer ganzen Reihe an Auslandsbörsen, "was ich aber für einen Marketing-Gag halte. Die meisten Aktien haben eine Zweitnotiz an einer deutschen Börse, wo sie oft günstiger sind", ärgert sich Wacker von der Direkt-Anlage Österreich. Der Online-Profi spricht damit diverse Usancen an, die an anderen Handelsplätzen anfallen, wie z. B. die Stempelgebühr von 0,5 Prozent in London, die Börsensteuer von 0,075 Prozent an der Schweizer SWX oder die unterschiedlichen Brokerspesen in den USA. Und noch eines darf man bei einem Konto in Deutschland nicht vergessen: Zinsen, die man gutgeschrieben bekommt, werden in Deutschland nicht mit der KESt belastet, jedoch automatisch dem heimischen Fiskus gemeldet. Daher unbedingt in der Steuererklärung angeben!

Fonds zum Diskont

Wirklich günstig kann man übrigens Fonds online kaufen. Teilweise wird der Ausgabeaufschlag sogar zur Gänze erlassen, wobei es sich dann oft um einen Fonds des Monats handelt. Dabei stellen die Broker in der Regel ihre Rabattlisten mit bis zu einigen Tausenden vergünstigten Fonds zusammen, die auf den entsprechenden Homepages abgerufen werden können. Auch einen Fondssparplan kann man bequem online einrichten. In dieser Sparte wird übrigens besonders gerne mit günstigen Angeboten um Neukunden gebuhlt. Wer sich darauf einlassen möchte und seinem bestehenden Broker den Rücken kehrt, sollte beachten, dass hierzulande für einen Depotübertrag meist recht fürstliche Spesen (bis zu 30 Euro pro Wertpapier) verrechnet werden und obendrein oft auch noch eine Schließungsgebühr anfällt.




http://www.hostarea.de/server-02/Februar-e7084a7c8f.bmp.png



Quelle: Gewinn vom 1.2.010

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Gruß

  

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Das Ende von IW-Bank in Österreich? interessant
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.8.10 18:43)


Dienstag, den 31. August 2010



Sehr geehrte/r Frau/Herr Hubertus,


hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass ab dem 1. Oktober der Handel auf folgenden Kassamärkten nur noch telefonisch zur Verfügung stehen wird:

Österreich ( ATX ), Finnland (Hex), Dänemark ( KFX ), Norwegen ( OBX ), Schweden ( OMX ), Irland ( IOX ), Portugal ( BVL ) und Griechenland ( ASE ).

Kontaktieren Sie hierfür den Kundenservice unter der 00800.99118888 von 9:20 bis 17:30 Uhr bzw . unter der 0039-02-74875807 von 17:30 bis 20:00 .

Ebenfalls werden ab dem 1. Oktober die entsprechenden Kursdaten nicht mehr zur Verfügung stehen und daher wird die Ansicht der Titel im Portfolio unter Verwendung der entsprechenden Funktion „Aktualisieren“ erfolgen.

Die Handelsgebühren für diese Märkte bleiben unverändert .

Für weitere Informationen können Sie unsere Webseite besuchen oder kontaktieren Sie uns direkt via Chat, per E-Mail oder unter der kostenlosen Servicenummer 00800 99118888.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Customer Care
IW BANK S.p.A.


Schade aber nicht zu ändern daher
Gruß

  

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RE: Das Ende von IW-Bank in Österreich?
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.10 17:17)

Hab bisher nur in Deutschland gehandelt,
und meine Reklamation harrt seit Jahren der Erledigung.

  

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RE: Das Ende von IW-Bank in Österreich?
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.10 18:02)

Ja dann wundert mich der Rückzug nicht.

Dito, mir waren auch die österreichischen Gebühren zu hoch und daher habe ich überwiegend "US und A" bzw. "deutsche Land" gehandelt.

Mal sehen was hierfür die nahe Zukunft für Veränderungen noch bringt.


Gruß

  

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RE: Das Ende von IW-Bank in Österreich?
Rang: Hubertus(161) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.10.10 17:19)

Der Vollständigkiet halber:



Sehr geehrter Herr Hubertus,

wie per Chat vereinbart moechten wir Ihnen mitteilen, dass ab

01. Oktober 2010 keine Real-Time Daten fuer den Markt Atx versorgt werden, Ausserdem sind verzoegerte Daten nicht verfuegbar.

Die koennten eventuell von unserer Seite telefonisch erteilt werden, sollten Sie Interesse haben, Real-Time Daten fuer bestimmte Finanzinstrumente zu erhalten.

Wir bedanken uns im Voraus fuer Ihr Verstaendnis und stehen Ihnen gerne fuer Rueckfragen zur Verfuegung.


Mit freundlichen Gruessen
Mariateresa Zivoli


Customer Care IWBank



Gruß

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.5.11 13:52)

Hat jetzt wer von euch schon ein Depot im Ausland?

Ich hab jetzt nach einiger Sucherei Comdirect und Cortal Consors Deutschland in die engere Auswahl geschlossen. Wichtig ist mir keine Depotgebühr (Cortal ok; Commdirekt mind. 2 Orders/Quartal sonst €1,95/Monat) und weil ich auch Anleihen hab keine Inkassogebühren für Kupons (beide ok). Von den Ordergebühren sind alle recht ähnlich ca €5 + 0,25% + Börsengebühren.

Unschön bei Comdirect das Limitorders die nicht zur Ausführung kommen €2,50 kosten.

Gebührenverzeichnis Comdirect:
https://www.comdirect.de/pbl/static/pdf/corp0099.pdf

Gebührenverzeichnis Cortal Consors:
https://www.cortalconsors.de/euroWebDe/servlets/embeddedSourcesServlet?contentType=pdf&co ntentExtId=denps49090653&iframe=yes

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.5.11 19:19)

>Hat jetzt wer von euch schon ein Depot im Ausland?
>
>Ich hab jetzt nach einiger Sucherei Comdirect und Cortal
>Consors Deutschland in die engere Auswahl geschlossen. Wichtig
>ist mir keine Depotgebühr (Cortal ok; Commdirekt mind. 2
>Orders/Quartal sonst €1,95/Monat) und weil ich auch Anleihen
>hab keine Inkassogebühren für Kupons (beide ok). Von den
>Ordergebühren sind alle recht ähnlich ca €5 + 0,25% +
>Börsengebühren.


Ich warte einmal ab was letztendlich bei der VfGH-Entscheidung herauskommt.
InteractiveBrokers (http://www.interactivebrokers.com/de/accounts/fees/commission.php) wird immer wieder als gut genannt?

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.5.11 20:23)

>Ich warte einmal ab was letztendlich bei der VfGH-Entscheidung herauskommt.
>InteractiveBrokers (http://www.interactivebrokers.com/de/accounts/fees/commission.php)
>wird immer wieder als gut genannt?
>
>

Noch bin ich auch "treu", meine Fühler sind aber ebenso nach Deutschland ausgestreckt.

IB ist zwar, soweit man liest, rasch und billig, allerdings wirklich verdammt weit weg, englischsprachig und im Service nicht ganz ohne Tadel - also streiten will man mit denen nicht müssen als Österreicher, da investiere ich lieber ein wenig mehr in naheliegendere Rechtssysteme.

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.5.11 22:01)

saxo bank ch, wäre das eine option ?

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Communicater(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.11 19:13)


sino.at hat persönliche Betreuer wer es braucht.

Preise sind fair und handeln kannst Du da alle Börsen und Aktien short gehen.

Konto bei HSBC, nur die Kontoeröffnung dauert angeblich ein paar wochen.

Werde nächste Woche zur Veranstaltung gehn.

erzähle dann mehr...

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.11 19:57)

Ja, Sino ist für aktive Trader eine Überlegung. Ab 30 Trades/Quartal kann man zu denken beginnen, sonst sind sie schon recht teuer wegen der anfallenden Fixkosten (Kontogebühren, sogar Buchungsgebühren, Datenfeed je nach Bedarf aber Gratis nur Xetra Wien rt und Nutzung der Software)

Wenn die Betreuung passt kanns das aber auch wert sein, bin gespannt was Du sagen wirst .

  

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RE: Onlinebroker - neue Zeitrechnung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.11 20:41)

>sino.at hat persönliche Betreuer wer es braucht.
>
>Preise sind fair und handeln kannst Du da alle Börsen und
>Aktien short gehen.
>
>Konto bei HSBC, nur die Kontoeröffnung dauert angeblich ein
>paar wochen.
>
>Werde nächste Woche zur Veranstaltung gehn.
>
>erzähle dann mehr...


Mangels Tradingfrequenz ist das nichts für mich, aber mich würde
schon auch interessieren was die so bieten um von weniger als 1000 Kunden
leben zu können.

  

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