Konjunktur-Entwicklung: Positiva vs. Negativa | aktie.at Forum
Konjunktur-Entwicklung: Positiva vs. Negativa interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.10 19:53)

Ich wollte mal systematisch aufzählen was an positiven und negativen
Faktoren angeführt werden kann. Ich bitte um Kritik/Ergänzungen:

Negativa:

- US-Konsument muß nach jahrzehntelangem Konsumrausch Sparquote
erhöhen
- Konsumentenstimmung und die meisten wirtschaftlichen Indikatoren auf All-Time-Lows
- US Häuserpreise noch immer fallend (auch UK, Spanien)
- Arbeitslosigkeitentwicklung USA + Europa
- Automobil-Absatzkrise => trifft genau die Industrie mit den
stärksten Folgewirkungen auf Gesamtwirtschaft und Beschäftigung
- Kreditvergabe eingeschränkt
- Erstmals weltweit synchronisierte Rezession
- Kredit-Spreadniveau auf All-Time-High => hohe Finanzierungskosten
(teilweise gemildert durch Niedrigzinspolitik der Notenbanken)
- Instabilitäten in diversen Ländern (z.b. Osteuropa - Währungen)
- Unternehmenspleiten im langjährigen Vergleich noch sehr niedrig,
für 2009 wird massiver Anstieg vorhergesagt.
- IPOs/Kapitalerhöhungen zur Unternehmensfinanzierung praktisch tot
- Weiterhin Ausfälle aus Hypotheken/Credit Cards usw. für US-Banken

edit:
- Unternehmenspleiten sind im 1. Quartal massiv gestiegen, März war ein Rekordmonat


Positiva:

- Allgemeines Zinsniveau
- Spread Overnight - 3 Monat kommt zurück (Entspannung am Geldmarkt)
- Kapitalstärkung bei Banken
- Konjunkturpakete
- Ölpreis massiv gesunken
- damit verbunden rückläufige Inflation => reale Kaufkraftstärkung
- Fed wird weiterhin "whatever it takes" tun
- Globale Zusammenarbeit der Länder
- Lehman-Fehler wird nicht wiederholt werden
- Staatsgarantierte Emissionen von Banken sollten deren Liquidität
längerfristig sichern und damit deren Bereitschaft zur Kreditvergabe
erhöhen.
- ECB hat noch Zinssenkungsspielraum
- Value-Investoren wie Warren Buffett, Marty Whitman,.. empfehlen
öffentlich den Kauf von Aktien

edit:

- Fed-Programm zum Aufkauf von Mortgage-Papieren gestartet (wird die Hypothekenzinsen am langen Ende drücken)
- CP Markt in den USA normalisiert sich
- Insider-Käufe auf sehr hohem Niveau (das waren sie allerdings auch
im letzten Frühjahr)
- "Bad-Bank" Bestrebungen in den USA, GB und Deutschland scheinen an Boden zu gewinnen
- Primärmarkt für Unternehmensanleihen seit Jahresbeginn mit Rekordvolumen
- Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdreifacht
http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND
- Primärmarkt für High-Yield (Junk-Bonds) scheint wieder offen (zumindest teilweise)
- Milliardenpaket für den IWF
- Standby-Kreditlinien des IWF neu eingeführt

  

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Konjunktur-Entwicklung: Positiva vs. Negativa, Rang: Warren Buffett(3546), 17.11.09 20:52
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U.S. Home Prices Will Continue to Tumble Until 2010
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Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen"gut analysiert
15.1.09 15:49
18
      RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte falle...gut analysiert
15.1.09 17:22
19
      RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte falle...
15.1.09 17:28
20
      RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte falle...witziggut analysiert
16.1.09 14:03
21
      RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte falle...
20.1.09 12:08
22
      RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte falle...gut analysiert
21.1.09 00:29
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27
RE: Verschrottungsprämie kommtgut analysiertgut analysiert
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RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 14:12
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RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 14:56
30
RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 17:02
31
RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 17:09
32
RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 17:41
33
RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 17:47
34
RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 19:18
35
RE: Verschrottungsprämie kommtgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
18.1.09 20:24
36
RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 19:48
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2000 Euro Prämie für 15 Jahre alte Autos
19.1.09 22:07
38
RE: 2000 Euro Prämie für 15 Jahre alte Autos
19.1.09 22:21
39
RE: Verschrottungsprämie kommt
18.1.09 20:07
40
RE: Verschrottungsprämie kommtgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
24.1.09 19:23
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Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer an
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RE: Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer...
22.1.09 13:45
43
RE: Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer...gut analysiert
22.1.09 13:51
44
RE: Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer...
22.1.09 14:02
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RE: Verschrottungsprämie wird an Kunden weiterverrechne...
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      RE: Verschrottungsprämie wird an Kunden weiterverrechne...witzig
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      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
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      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
24.1.09 17:23
71
      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
24.1.09 18:57
72
      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
24.1.09 22:25
73
      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
24.1.09 23:04
74
      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
24.1.09 23:10
75
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78
      RE: Oh,Britannia:"We are fucked!"gut analysiert
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80
      RE: Charakter kann man nicht kaufen
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81
      Charakter: Ex-Lehman-Chef verscherbelt Villa für 100 Do...
26.1.09 20:17
82
      RE: Boni trotz Jahresverlust von 20 Milliarden Frankengut analysiert
26.1.09 08:50
83
      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
24.1.09 23:35
84
      RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
24.1.09 22:41
85
Barclays Writes Down $11 Billion, Won’t Seek Capital
26.1.09 08:53
86
Barclays Surges
26.1.09 12:00
87
      Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
26.1.09 14:47
88
      RE: Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
26.1.09 15:39
89
      Katastrophale Performance des Bankensektors
26.1.09 17:25
90
      RE: Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
26.1.09 17:37
91
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26.1.09 17:49
92
      RE: Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
26.1.09 18:22
93
BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on `Ri...
26.1.09 19:35
94
RE: BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on...
26.1.09 19:52
95
      RE: BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on...
26.1.09 19:59
96
      RE: BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on...
26.1.09 20:18
97
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104
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28.1.09 15:08
105
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28.1.09 19:06
106
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28.1.09 22:31
107
EZB: Nächste Zinssenkung wahrscheinlich erst im März
28.1.09 22:41
108
Österreichs Industrie leidet immer stärker
29.1.09 11:29
109
gewaltige sparquote
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02.2.09 19:14
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Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
30.1.09 17:14
112
RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
30.1.09 17:23
113
      RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
30.1.09 17:28
114
      RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
30.1.09 17:40
115
      RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
30.1.09 17:44
116
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01.2.09 22:04
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02.2.09 19:09
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Pricing Assets ‘Key’ Issue in Bank Rescue
02.2.09 19:56
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02.2.09 20:16
120
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02.2.09 22:00
121
Buy America
03.2.09 08:07
122
      RE: Buy America
03.2.09 08:10
123
      RE: Buy America - doch nicht
04.2.09 09:08
124
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03.2.09 20:10
125
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04.2.09 09:52
126
Tel:8 (044) 256 6767
04.2.09 16:30
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06.2.09 14:38
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11.2.09 19:51
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Fortsetzung
11.2.09 19:57
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11.2.09 21:45
138
Agreement announced for stimulus bill
11.2.09 21:52
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Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdoppelt
11.2.09 23:15
140
RE: Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdoppelt
12.2.09 05:21
141
RE: Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdoppelt
12.2.09 08:04
142
RE: Shipping-Costs sogar verdreifacht
13.2.09 07:55
143
Chinesen kaufen sich mit 19,5 Mrd. ein
12.2.09 08:47
144
EZB Einlagenfazilität
15.2.09 10:45
145
RE: EZB Einlagenfazilität - weiter rückläufig
16.2.09 13:36
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16.2.09 18:40
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22.2.09 11:00
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Goldman optimistisch
24.2.09 20:57
151
Japans Wirtschaft kollabiert
25.2.09 08:21
152
RE: Japans Wirtschaft kollabiertgut analysiertwitzig
25.2.09 08:24
153
RE: Japans Wirtschaft kollabiert
25.2.09 22:01
154
Treasury says big banks can get more bailout funds
25.2.09 21:36
155
EZB /Weber: Lage am Euroraum- Geldmarkt weiter angespan...
25.2.09 22:46
156
California Home Sales Double
26.2.09 21:47
157
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26.2.09 23:15
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China’s Wen Sees Some Sign of Recovery After Stimulus
28.2.09 11:24
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      RE: Warren Buffett:"America's best days lie ahead"
01.3.09 20:56
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01.3.09 21:44
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Arbeitslosigkeit steigt bei Jungen um 36 Prozent
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RE: Arbeitslosigkeit steigt bei Jungen um 36 Prozentwitzigwitzig
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      RE: Arbeitslosigkeit steigt bei Jungen um 36 Prozent
03.3.09 11:46
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03.3.09 17:09
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      RE: Die USA sind dem Untergang geweiht
03.3.09 17:29
173
      RE: Die USA sind dem Untergang geweiht
03.3.09 20:04
174
      RE: Die USA sind dem Untergang geweiht
03.3.09 23:25
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04.3.09 19:22
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05.3.09 21:15
182
(Leicht) Positive Meldung gibt es auch
05.3.09 21:22
183
Baltic Dry Index stabil
05.3.09 22:17
184
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09.3.09 19:35
185
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09.3.09 21:16
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09.3.09 22:31
187
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15.3.09 11:44
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15.3.09 11:48
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Fannie Mae: Refinance volume triples in February
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Alle wollen Bad Bank spielen: Hedgefonds drängen Obama
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207
Shipping-Costs auf neuem Jahreshoch
17.11.09 20:52
208

Longleaf: Der siebente Bear-Markt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.12.08 00:22)

Longleaf ist einer der bekanntesten Value-Fonds, der letzte Letter
ist mMn recht interessant:

To Longleaf Partners Shareholders: Given the extremes in the market over the last few months, we thought that you might find the following excerpts from some of our recent meetings helpful. The fear in the market has been palpable since October, creating massive volatility and the kind of long-term investing opportunities that Ben Graham described so well. We have dusted off Security Analysis and encourage our investment partners to do the same. It offers a rational approach in this irrational environment.

We are copying Bruce Berkowitz’s clever offer to provide copies of the newest edition of Security Analysis to his investors. We will send a free copy of the sixth edition to the first 500 Longleaf shareholders who request a copy and commit to reading it. To sign up, fill in the information at http://www.longleafpartners.com/about/bookorder.cfm. Thank you for your tremendous partnership particularly when being a long-term investor feels the worst. As the notes below indicate, we unequivocally believe your patience will be rewarded. Excerpts from meetings with clients from October - December 2008 Over 33 years we have operated successfully through six bear markets and are now in our seventh. This one is the most severe, the most painful.

Conversely, it is the one that has created the most compelling opportunity and should produce the highest returns when the fear subsides. Several observations indicate the extremes affecting the market, and we believe, imply that a bottom was reached in November.

 The earnings yield of the S&P 500 relative to Treasurys has made equities the most compelling since the mid 1930s (see data on following page.)
 The annual 10 year return for large company stocks has turned negative – something that has occurred only two other times, in 1938 and 1939, since tracking began in 1926.
 The VIX, an index measuring expected volatility and therefore fear, hit an all-time high in November.
 Significant margin calls and capital calls from various types of private funds have caused widespread selling of equities.
 Advisor sentiment measuring bulls versus bears has fallen to the lowest level in over two decades.
 The amount of cash being held on the sidelines by individuals has grown to a sum significantly greater than the total market cap of U.S. stocks.
 Investors have bought Treasurys with no return, an indicator of the fear of other investments.
 Institutional managers have held high cash balances in spite of acknowledging equities’ undervaluation.
 Warren Buffett and Prem Watsa, two of the best fundamental investors, have made significant moves into equities.
 Insider buying at companies has been rampant.

We did not anticipate this decline’s severity or the collateral damage our holdings would experience from the forced liquidations of margined speculators, hedge funds, and leveraged financials. While we did not own the headline disasters such as AIG, Fannie, Freddie, the New York investment banks, regional banks, monoline insurers, the home builders, or real estate businesses, we have been impacted as these companies have deleveraged. Stock prices have also been hurt as forced selling of equities has soared with hedge funds and many mutual funds meeting substantial redemptions as well as private equity funds making capital calls without providing the distributions historically used to fund those calls. Longleaf’s results over the last three months have declined as much or more than the market for several reasons - we did not sell our two very profitable domestic energy holdings when oil peaked in the summer; a few of our companies have some refinancing discomfort in 2009-10; and a handful of our investees have some exposure to a severe economic decline. We have suffered in the short term, understanding the near-term economic challenges to a number of businesses, in order to be long-term owners rewarded for the competitive strength of our holdings over the next five years. All three Longleaf Funds were closed until 2007 when the International Fund reopened, and 2008 when the Partners Fund reopened. We had closed and held meaningful cash because we could not find qualifying investments at less than 60% of our appraisals. When qualifiers dropped below our required margin of safety, we bought. As Jeremy Grantham aptly put it, as an industrious value manager, we’ve suffered as the “nicely cheap has become spectacularly cheap.” The good news is that we believe most, if not all, of the perceived threats are priced in. We believe that we have experienced what Sir John Templeton described as “the point of maximum pessimism” when one should buy, or as Warren Buffett has opined, when one should be greedy as all about are fearful.

weiter:

http://www.bankstocks.com/images/081230longleafpdf.pdf

  

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Panik an der Wall-Street läßt nach
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.09 08:44)

VIX Declines Below 40 as 'Sheer Panic' on Wall Street Recedes
By Jeff Kearns

Dec. 31 (Bloomberg) -- The benchmark index for U.S. stock options dropped below 40 for the first time since Oct. 2 as stocks climbed a second day and traders bet that this year's record equity market swings will ease.
The VIX, as the Chicago Board Options Exchange Volatility Index is known, dropped 3.9 percent to 40 and fell as low as 37.96. The index measures the cost of using options as insurance against declines in the Standard & Poor's 500 Index, which added 1.4 percent to reduce this year's loss worst loss since the Great Depression to 38 percent.
"Going above that number was a really big indicator of sheer panic," Dominic Salvino, a specialist at Group One Trading, the primary market maker for VIX options, said regarding the VIX exceeding 40 in an interview from the CBOE floor. "The market's starting to stabilize a little bit."
The gauge, known as Wall Street's "fear gauge" because it almost always rises when stocks drop, measures expectations for volatility over the next 30 days. It fell 51 percent after closing at 80.86, the highest in its 18-year history, on Nov. 20 as the S&P 500 fell to an 11-year low. The VIX averaged 16.13 in the five years before 2008.
Stocks gained after fewer Americans filed for jobless benefits and the Treasury said it will expand aid to the car industry. The S&P 500 has rebounded 20 percent since its low last month.
VIX Futures
The second-most-active options on the VIX were January 40 puts, which added 53 percent to $2.60 and accounted for almost a sixth of the 17,550 puts traded today. January VIX futures lost 5.1 percent to 41.94. March futures slid 4 percent to 40.41.
"Volatility in the high-to-mid-30s and the 40s is what we're going to be left with," Steve Claussen, chief investment strategist at OptionsHouse LLC, the Chicago-based online brokerage unit of PEAK6 Investments LP, said in a Bloomberg Radio interview. "That implies a 2-percent-a-day move in the S&P, and I think people would look at that now and say 'Wow, the markets are calm.'"
The CBOE's NDX Volatility Index, based on prices paid for options on the Nasdaq-100 Index, fell 2.1 percent to 40.79, the lowest level since Sept. 26. The Nasdaq-100, which get 59 percent of its market value from technology companies, rose 0.9 percent.
Investors use options to guard against fluctuations in the price of securities they own, speculate on share-price moves or bet that volatility, or stock swings, will increase or decrease.

  

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Hypothekenzinsen fallen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.09 19:25)

>edit:
>- Fed-Programm zum Aufkauf von Mortgage-Papieren gestartet (wird
>die Hypothekenzinsen am langen Ende drücken)

Beginnt zu wirken:

At last! Lenders begin to offer 30-year fixed mortgages at rates below 5%:

Jill Pfeiffer, a mortgage broker in San Diego, this week obtained a 4.875 percent rate on a 30-year fixed loan for a homebuyer with a credit score above 750, she said in an interview.

“It’s the lowest I’ve ever locked in on a 30-year fixed” since she began her business in 1996, she said.

The loan, with Sun Trust Mortgage Inc., had no origination fee or points, a percentage of the loan amount that lenders charge, Pfeiffer said. At least two other lenders could have matched the rate, she said. She also had four inquiries from homeowners looking to refinance mortgages.

Bullish! So where in blazes does FBR's Paul Miller get off saying lower rates won’t do much good? He tells Bloomberg:

I don’t know if there is a magic number now that everyone is freaking out about the economy. The home buyer is scared out of the market. . . . Even if rates go low enough, if you got married, you’re 28 years old with no kids -- the typical first time buyer --you’ll wait a year and continue to rent because there are good deals out there.

"Scared out of the market"? Really? Mortgage purchase applications have risen for the past three weeks in a row, seasonally adjusted, and that was before this latest mortgage-rate decline. In the hardest-hit markets, such as Orange County California, home sales are running well ahead of where they were last year. Miller seems to be projecting. . .

http://www.bankstocks.com/WebLog.aspx?ArticleID=5593&ArticleTypeID=5#5593

  

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RE: Hypothekenzinsen fallen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.09 21:03)

Ergänzung:

"On Nov. 25, 2008, the Federal Reserve announced that it planned to purchase up to $500 billion of these securities by the end of June of this year. For the sake of comparison, there were roughly $4.7 trillion of such securities backed by home mortgages available as of Sept. 30, 2008.

The low rates, now nearly 1.5 percentage points below their level in October, have brought savings to those buyers brave enough to enter the housing market these days. The lower 30-year rate brings the monthly payment on a $200,000 loan down by $184 from the October peak, Nothaft pointed out.

http://finance.yahoo.com/loans/article/106417/Rate-on-30-year-Fixed-Rate-Mortgage-Hits-Ne w-Low

  

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Low Mortgage Rates do get people moving
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.09 17:28)

Low Mortgage Rates do get people moving

Paul Miler’s reservations notwithstanding, falling mortgage rates appear to be having the desired effect:

Joy Siegel, a Bethesda real estate lawyer, said some borrowers have been told they would have to wait two weeks for a call back from their lenders. "That's incredible considering rates sometimes change on an hour-by-hour basis," she said.

Given the jam, Wells Fargo no longer allows its loan officers to lock in rates for less than 90 days so there's enough time to close the loans, said Bill Malkoun, branch manager at Prosperity Mortgage, a joint venture of Wells Fargo and Long & Foster.

"It's as if the entire nation woke up one morning and decided they all wanted to refinance at the same time," he said. "Sometimes I pick up one message, return that call and then find four more waiting."

Granted, the vast majority of these folks are refinancing, not purchasing. But the aggregate effect of it all can only be good. . . .

http://www.bankstocks.com/WebLog.aspx?ArticleID=5594&ArticleTypeID=5#5594

  

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Commercial Paper Market Rises to Most Since September
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.09 20:01)

Commercial Paper Market Rises to Most Since September (Update1)
By Bryan Keogh

Jan. 8 (Bloomberg) -- Corporate borrowing in the commercial paper market expanded to the highest level since before Lehman Brothers Holdings Inc. filed for bankruptcy in September as companies took advantage of the lowest rates on record.

U.S. commercial paper outstanding rose $83.1 billion, or 4.9 percent, during the week ended Jan. 7 to a seasonally adjusted $1.76 trillion, the Federal Reserve said today in Washington. That’s the highest since the week ended Sept. 10, five days before Lehman’s filing.

weiter:

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=akvcwFt7N3R4&refer=home

  

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Consumer-Loan Bond Spreads Fall
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.1.09 22:09)

Consumer-Loan Bond Spreads Fall as Hopes for Federal Plan Rise
By Sarah Mulholland

Jan. 12 (Bloomberg) -- Yields on bonds backed by credit- card payments and auto loans, relative to benchmark interest rates, are falling from record highs as investors anticipate the start of the U.S. government’s program to bolster investment in consumer-finance assets.

Demand for debt backed by consumer payments is picking up as details crystallize on the Federal Reserve’s plan to finance the purchase of as much as $200 billion in consumer asset-backed securities. The Treasury will commit as much as $20 billion in credit protection for soured loans under its Term Asset-Backed Securities Loan Facility, or TALF.

“TALF is gaining interest among investors,” JPMorgan Chase & Co. analysts led by Christopher Flanagan in New York said in a Jan. 9 report. “Investors are homing in on the potential opportunities under the program.”

weiter:

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a9dKixpluqSs&refer=home

  

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Euribor im Tieflug
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.09 13:17)

Fällt erfreulicherweise rasant weiter, 3M nur mehr bei 2,61%

Laufzeit Aktuell Datum / Zeit Schluss Diff. abs. Diff. (%)
EONIA 2,1440 12.01. / 19:05 2,1500 -0,0060 -0,2791%
EURIBOR 1W 2,1570 13.01. / 11:15 2,1860 -0,0290 -1,3266%
EURIBOR 2W 2,2010 13.01. / 11:15 2,2350 -0,0340 -1,5213%
EURIBOR 3W 2,2500 13.01. / 11:15 2,2880 -0,0380 -1,6608%
EURIBOR 1M 2,3260 13.01. / 11:15 2,3770 -0,0510 -2,1456%
EURIBOR 2M 2,5080 13.01. / 11:15 2,5510 -0,0430 -1,6856%
EURIBOR 3M 2,6120 13.01. / 11:15 2,6530 -0,0410 -1,5454%

EURIBOR 4M 2,6350 13.01. / 11:15 2,6770 -0,0420 -1,5689%
EURIBOR 5M 2,6540 13.01. / 11:15 2,6950 -0,0410 -1,5213%
EURIBOR 6M 2,6710 13.01. / 11:15 2,7160 -0,0450 -1,6569%
EURIBOR 7M 2,6860 13.01. / 11:15 2,7290 -0,0430 -1,5757%
EURIBOR 8M 2,6980 13.01. / 11:15 2,7410 -0,0430 -1,5688%
EURIBOR 9M 2,7110 13.01. / 11:15 2,7540 -0,0430 -1,5614%
EURIBOR 10M 2,7190 13.01. / 11:15 2,7640 -0,0450 -1,6281%
EURIBOR 11M 2,7280 13.01. / 11:15 2,7730 -0,0450 -1,6228%
EURIBOR 12M 2,7380 13.01. / 11:15 2,7820 -0,0440 -1,5816%

  

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RE: Libor auch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.09 14:18)

Dollar Libor Falls to Lowest Since 2003; TED Spread Narrows
By Gavin Finch and Matthew Brown

Jan. 13 (Bloomberg) -- The cost of borrowing in dollars for three months in London fell to the lowest level since June 2003, as governments pump money into the economy to unlock credit.

The London interbank offered rate, or Libor, that banks say they charge each other for such loans slid seven basis points to 1.09 percent, according to British Bankers’ Association data. The difference between how much the U.S. Treasury and banks pay for three-month loans, the so-called TED spread, dropped below 100 basis points for the first time in five months.

“It’s slowly but surely improving,” said Padhraic Garvey, head of investment-grade debt strategy at ING Groep NV in Amsterdam. “We’re going through a good period now with regards to Libors.”

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=axxlWAMFYom8&refer=home

  

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Banks Hoarding Capital? Oh No, They're Not
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.09 18:05)

Banks Hoarding Capital? Oh No, They're Not

Are U.S. commercial banks shirking their social responsibilities, happily agreeing to the Treasury’s capital investments but unwilling to lend? Here in Washington, the new 111th Congress seems to have adopted this view as an article of faith. On Friday, House Financial Services Chairman Barney Frank introduced legislation that would retroactively modify several provisions of the Troubled Asset Relief Program (TARP), adding cavalierly, “If they don’t like it, they can give the money back.”


Contract law and political posturing aside, since the recession began in December 2007, commercial bank lending rose 5.7%, impressive given the sharp economic contraction. Moreover, lending increased in all categories but home equity lending. And compared to the prior year? Commercial and industrial loans grew at about half the 11% rate in 2007, but total real estate lending grew just 0.6% less, and consumer loans grew at the same 8.9% rate, according the Federal Reserve.

weiter:

http://www.bankstocks.com/ArticleViewer.aspx?ArticleID=5604&ArticleTypeID=2

  

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Most Intense Period Of The Recession Behind Us ?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.09 23:01)

http://www.forbes.com/opinions/2009/01/12/recession-stimulus-unemployment-oped-cx_bw_0113 wesburystein.html

The Most Intense Period Of The Recession Is Behind Us

Brian S. Wesbury and Robert Stein, 01.13.09, 12:00 AM EST
An account of some reassuring numbers.

Friday's jobs report was awful, but contrary to popular belief does not signal the death of the consumer. This notion--that fewer people working means less consumption--has become conventional wisdom. And those who believe this think government "stimulus" is the only way to prevent an economic bloodbath.

It's easy to get dour in the current economic environment. Along with the sharp decline in jobs during December, total hours worked plummeted 1.1%, in large part due to a sudden spike upward in the number of workers who want to work full-time but who can only find part-time jobs. Except for an unusual East Coast blizzard in 1996, this was the biggest drop in total hours worked since 1982. And since December saw some of the worst snowstorms to hit the U.S. in decades, it is possible the weather again played a role.

Despite this, hourly wages rose 0.3% in December and were up 3.7% from December 2007. With the Consumer Price Index (CPI) expected to decline by 1.2% in December (data released this Friday), real (or, inflation-adjusted) wages likely increased 1.5%. Moreover, those real wages are likely up 4.8% from a year-ago, the fastest increase since 1972.

In addition, the real purchasing power of workers' cash earnings (total hours multiplied by real hourly earnings) actually increased by about 0.3% in December, putting it about 0.1% ahead of where it was a year ago. In other words, declines in energy prices, as well as some other prices, have roughly offset the damage to consumer purchasing power caused by job cuts and fewer hours for the remaining workforce.

Surely, major job cuts will continue to put downward pressure on earnings for at least the next few months. However, the decline in gasoline prices alone is saving consumers $410 billion in annual expenditures. In size, on an annual basis, this is similar to the government "stimulus" measures now under consideration. And instead of the money being allocated along political lines, sometimes by cumbersome bureaucracies, the money immediately gets into consumers' pockets. The drop in energy prices, which will keep the CPI in negative territory for months to come, combined with moderate wage gains (generated by productivity growth), will continue to offset any decline in purchasing power due to falling employment.

Meanwhile, despite the fear (some of which is stoked by political salesmanship) that the U.S. faces the worst economic crisis since the Great Depression, initial claims for unemployment insurance have fallen dramatically, from 589,000 the week before Christmas to 467,000 in New Year's week. If initial claims come in for last week at the consensus-expected 501,000, the four-week moving average would be down to 512,000, the lowest since November.

These figures signal that the most intense period of the recession is behind us, not in front of us. Any "stimulus" applied by government has less to do with creating the recovery than letting politicians take credit when the recovery happens.

  

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a few indicators of credit stress - interessante Charts
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.09 23:06)

Ein paar interessante Charts gibt es da zu sehen:

http://www.calculatedriskblog.com/2009/01/credit-crisis-indicators-ted-spread.html

  

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Privatanleger reduzier(t)en die Aktienquoten massiv
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.09 09:40)

Die Grenze zum “übersteigerten Pessimismus”.

weiter:http://www.ritholtz.com/blog/2009/01/market-sentiment-review/

  

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RE: Privatanleger reduzier(t)en die Aktienquoten massiv
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.09 11:26)

>Die Grenze zum “übersteigerten Pessimismus”.
>
>weiter:http://www.ritholtz.com/blog/2009/01/market-sentiment-review/


Die Frage ist, ob die Investoren ihre Aktienquoten reduziert haben, oder ob sich die Aktienquoten der Investoren reduziert haben. Ich vermute in erster Linie zweiteres.

  

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Economic Stimulus Package May Reach $850 Billion
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.09 19:46)

Economic Stimulus Package May Reach $850 Billion (Update1)
By Brian Faler

Jan. 14 (Bloomberg) -- A U.S. economic stimulus package being negotiated in Congress may grow to as much as $850 billion, while the share devoted to tax cuts might shrink, lawmakers said.

Senator Charles Schumer, a New York Democrat, told reporters today the price of the plan may rise to $800 billion to $850 billion. President-elect Barack Obama and lawmakers have been discussing a package of about $775 billion.

Late yesterday, House Ways and Means Committee Chairman Charles Rangel said Democrats may cut the share of the package dedicated to tax cuts below the $300 billion or more being sought by Obama.

weiter:

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aNulcUtjHcpQ&refer=home

  

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U.S. Home Prices Will Continue to Tumble Until 2010
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.09 20:35)

Nicht gut...

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U.S. Home Prices Will Continue to Tumble Until 2010, PMI Says
By Bob Ivry

Jan. 14 (Bloomberg) -- U.S. home prices, already down 23 percent from their July 2006 peak, will continue to fall until the third quarter of next year, PMI Mortgage Insurance Co. said in a report.

Ninety-seven percent of the 381 U.S. metropolitan areas surveyed are likely to have lower home prices in September 2010, according to the Walnut Creek, California-based insurer’s Market Risk Index, which assigns a score to every region based on the likelihood real estate values will be lower in two years.

“The two primary drivers of increased risk scores across a broader segment of MSAs are the continued high level of foreclosures and rising unemployment,” David Berson, PMI’s chief economist and strategist, said in a statement.

The three-year-old housing recession has spurred a credit crisis that’s making it harder for borrowers to qualify for home loans. With home values tumbling, homeowners who are unable to refinance or sell have pushed the U.S. foreclosure rate to a post-World War II high. The lending crunch has, in turn, made it more difficult for companies to pay their bills, driving the jobless rate to a 15-year high.

The 10 regions with the highest risk for lower home prices were in California, Florida and Nevada, PMI said.

The 10 with the lowest risk for lower real estate values were Denver; Indianapolis; Cleveland; Columbus, Ohio; Charlotte, North Carolina; San Antonio; Pittsburgh and three Texas metro areas: Houston, Fort Worth and Dallas, according to the survey.

Mortgage issuance declined 23 percent last year from 2007, according to the Washington-based Mortgage Bankers Association.

Home prices will fall another 15 percent, according to economists Michelle Meyer and Julia Coronado of Barclays Capital Inc. in New York.

  

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Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen" gut analysiert
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.09 15:49)

Aus der Serie Untergangspropheten

von Ingo Narat

Gerald Celente, Gründer des Trends Research Institute in Rhinebeck, USA, erwartet noch in diesem Jahr zehntausende Firmenpleiten. Die Arbeitslosenrate werde auf das Niveau der 30er Jahre steige.

Wohin steuert die Wirtschaft?

Im Moment sieht alles nach Deflation aus. Im Dezember sind die US-Einzelhandelsumsätze um ein Fünftel bis ein Drittel gefallen. Und diese Umsätze machen den Großteil der Konsumausgaben aus. Ich erwarte Zehntausende von Geschäftsschließungen. Deshalb steuern wir nach der Krise der privaten Immobilien bei den gewerblichen Immobilien in eine weitere und größere Krise. Ich sehe schon gespenstisch leere Einkaufspassagen vor mir. Die US-Arbeitslosenrate wird das Niveau der 30er-Jahre erreichen, der Zeit der großen Depression.

Was passiert an den Kapitalmärkten?

Den Dow-Jones-Index sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen - von jetzt 8 500. Auch die europäischen Aktienmärkte können leicht 20 Prozent verlieren. Wir werden erleben, dass größere Staaten in die Zahlungsunfähigkeit schlittern. Warum Anleger noch Staatsanleihen kaufen, ist mir unverständlich. Die Rettungs- und Konjunkturprogramme werden wegen der immensen Verschuldung den Dollar drücken und inflationär wirken. Schon in diesem Jahr erwarte ich einen Bankenansturm. Auch deshalb bleiben wir optimistisch für Gold.

Wie geht es gesellschaftlich und geopolitisch weiter?

Ich erwarte soziale Unruhen in den USA, in China und Indien. Das wäre nur logisch, wenn immer mehr Menschen arbeitslos und verzweifelt sind, sich hilflos fühlen. Vor allem die Amerikaner werden überrascht sein. Sie glauben bisher, die wirtschaftliche Lage kann gar nicht so desolat werden, dass Unruhen möglich wären. Einige Amerikaner bringen bereits ihr Geld außer Landes. Sie suchen Sicherheit, auch für den Fall eines plötzlich verordneten Banken-Feiertages mit Schalterschließungen - weil Kunden ihr Geld zurückverlangen.

Quelle:http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/

  

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RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen" gut analysiert
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.09 17:22)

>Im Moment sieht alles nach Deflation aus.

>Die Rettungs- und Konjunkturprogramme werden wegen der immensen
>Verschuldung den Dollar drücken und inflationär wirken.

Sowohl Defaltion als auch Inflation klingt böse. Wenn aber beides im selben Artikel ganannt wird, wird's lächerlich.

  

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RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen"
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.09 17:28)

Problem ist halt dass der Mann im Groben bis dato gruselig recht hatte

  

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RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen" witziggut analysiert
Rang: Doxy100(24) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.1.09 14:03)

>Sowohl Defaltion als auch Inflation klingt böse. Wenn aber
>beides im selben Artikel ganannt wird, wird's lächerlich.

Vielleicht hast Du nur den Artikel nicht verstanden?

  

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RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen"
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.1.09 12:07)

>>Sowohl Defaltion als auch Inflation klingt böse. Wenn
>aber
>>beides im selben Artikel ganannt wird, wird's lächerlich.
>
>Vielleicht hast Du nur den Artikel nicht verstanden?
>

Vielleicht.
Kannst Du mir erklären wie man Deflation und Inflation unter einen Hut bringt ?

  

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RE: Celente:"Dow sehe ich auf bis zu 6 000 Punkte fallen" gut analysiert
Rang: Doxy100(24) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.09 00:29)

>Kannst Du mir erklären wie man Deflation und Inflation unter
>einen Hut bringt ?

Ich denke, man sollte die Zeitachse berücksichtigen. Im Interview heisst es "IM MOMENT sieht alles nach Deflation aus." Und später dann
"Die Rettungs- und Konjunkturprogramme WERDEN wegen der immensen Verschuldung den Dollar drücken und inflationär wirken."

Dies ist in sich kein Widerspruch und auch logisch.

Unabhängig von Celente bin ich der Meinung, dass wir derzeit deflationäre (Energiepreise, Immos, Aktien, Löhne) und inflationäre (Nullzinspolitik, Monetisierung von diversem Müll, Konjunkturprogramme u. diverse Branchenbailouts) Entwicklungen gleichzeitig haben, wo mittelfristig ganz klar die inflationären die Oberhand behalten werden.

Meine bescheidene Meinung.
Doxy100

  

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$825 Billion Stimulus, $275 Billion Tax Cut
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.09 20:02)

House $825 Billion Stimulus Has $275 Billion Tax Cut (Update2)
By Ryan J. Donmoyer and Brian Faler

Jan. 15 (Bloomberg) -- An $825 billion economic-stimulus measure drafted in the U.S. House of Representatives would provide $550 billion in new government spending along with $275 billion in tax cuts for families and businesses.

A summary of the proposal released today said it would provide about $90 billion in infrastructure spending, $87 billion in aid to states struggling with surging Medicaid costs and $43 billion in unemployment and job training programs, including a $25 per week increase in jobless benefits.

Other provisions would provide $20 billion for federal nutrition assistance, $15.6 billion to Pell Grants, which help low-income families send their children to college, and $6 billion to expand broadband access in underserved areas.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=ayXY4GulS2mg&refer=home

  

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Fixed Mortgage Rate Drops Below 5 Percent
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.09 20:56)

Freddie Mac Says U.S. Fixed Mortgage Rate Drops Below 5 Percent


By Kathleen M. Howley

Jan. 15 (Bloomberg) -- The average U.S. rate on a 30-year

fixed mortgage fell below 5 percent this week for the first time

on record as a government program to buy mortgage-backed bonds

lowered borrowing costs.

The fixed rate dropped to 4.96 percent from 5.01 percent a

week earlier, Freddie Mac said in a report today. That’s the

lowest in data that goes back to 1971, according to the McLean,

Virginia-based mortgage buyer.

The Federal Reserve Bank of New York last week started

buying $500 billion of mortgage-backed securities to boost

prices for mortgage bonds in the hopes that lenders will reduce

the interest rates they charge people who are buying a home or

refinancing a loan.

Sales of single-family homes in November dropped 7.6

percent from the prior month, the most in two decades, according

to the Chicago-based National Association of Realtors. Resale

prices fell 13 percent from a year earlier, the biggest drop

since the Great Depression of the 1930s, the trade group said.

Mortgage applications in the U.S. rose last week to the

highest level in more than five years, led by a surge in

refinancing as interest rates fell to a record low. The Mortgage

Bankers Association’s index gained 16 percent to 1,324.8 for the

week ended Jan. 9, the highest level since July 2003. The

group’s refinancing gauge jumped 26 percent and the purchase

measure fell 14 percent.

  

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2010/11 wird das Wachstum voraussichtlich kräftig? witzig
Rang: Lauda(20) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.1.09 10:42)

pfeifen im walde?


Während die größte Volkswirtschaft der Welt der Studie des Beraterstabes zufolge vom letzten Quartal 2008 bis zum vierten Quartal in diesem Jahr real nur leicht um 0,6 Prozent zulegen werde, sei ein Jahr später schon mit einem Plus von fünf Prozent zu rechnen. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei 7,2 Prozent.

"Die energischen Maßnahme werden voraussichtlich über die nächsten Monate das Vertrauen in den Finanzsektor stärken, was im Laufe 2009 zu einem Anstieg der Wirtschaftsleistung führt", heißt es in dem Bericht. Die Schritte des Finanzministeriums und der US-Notenbank zur Stabilisierung der Finanzbranche und der Konjunktur "haben die Grundlage für eine starke Erholung am Beginn der Amtszeit der neuen Regierung gelegt", schreibt Bushs Beraterstab weiter. Für dieses Jahr sei allerdings noch mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf für US-Verhältnisse hohe 7,7 Prozent zu rechnen.

Der Internationale Währungsfonds ist in seiner Vorhersage für die USA nicht ganz so optimistisch. Vom letzten Quartal 2008 bis zum vierten Quartal in diesem Jahr erwartet der IWF, dass die US- Wirtschaft um 0,5 Prozent schrumpft.

(apa)

  

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Verschrottungsprämie kommt gut analysiert
Rang: Lauda(20) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 13:24)

eine geldverschwendungsaktion wie selten, das geld könnte man sicher sinnvoller verwenden.


Mitterlehner: Verschrottungsprämie kommt
Der Wirtschaftsminister hält eine Prämie für rund 50.000 alte Autos für sehr wahrscheinlich. Ab Montag wird mit den Autohändlern verhandelt.

Reinhold Mitterlehner in der ORF-Pressestunde: Die Verschrottungsprämie wird zwischen 1000 und 2500 Euro liegen.

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hält nun auch in Österreich eine Verschrottungsprämie für alte Autos unter bestimmten Bedingungen für sehr wahrscheinlich. Schon morgen, Montag, werde er mit den Autohändlern darüber verhandeln. "Ich gehe davon aus, dass wir hier etwas tun, die Weichenstellungen gehen in diese Richtung", sagte der Mitterlehner in der ORF-Pressestunde an.

Die Verschrottungsprämie werde nicht unter 1000 Euro und nicht über 2500 Euro liegen. Der Handel werde sich beteiligen. Um Umgehungen zu verhindern, müsse garantiert sein, dass die Autos auch wirklich verschrottet werden und nicht etwa wieder bei einem Händler landen oder in andere Länder exportiert würden. Eine Prämie werde es wahrscheinlich für zehnjährige Autos geben, auch eine Behaltefrist werde damit verbunden sein. Für die Aktion kommen laut Mitterlehner 50.000 Autos infrage, so der Wirtschaftsminister.

http://kurier.at/geldundwirtschaft/287829.php

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt gut analysiertgut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 14:07)

Genausogut könnte man:

- eine Wegwerfprämie für alte Handies
- eine Prämie für das Einschlagen alter Fenster
- eine Prämie für die Verschrottung alter Computer
- eine Prämie für das Verheizen alter Möbel
- eine Prämie für den Tausch alter Waschmaschinen
- eine Prämie für den Abriß alter Häuser

vergeben.

Es lebe die Wegwerfgesellschaft!

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
Rang: Lauda(20) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 14:12)

>Genausogut könnte man:
>
>- eine Wegwerfprämie für alte Handies
>- eine Prämie für das Einschlagen alter Fenster
>- eine Prämie für die Verschrottung alter Computer
>- eine Prämie für das Verheizen alter Möbel
>- eine Prämie für den Tausch alter Waschmaschinen
>- eine Prämie für den Abriß alter Häuser
>
>vergeben.
>
>Es lebe die Wegwerfgesellschaft!

bei den deutschen verstehe ich es ja noch irgendwie, da geht der effekt wenigstens zum großteil in die eigene industrie:

http://www.boerse-express.com/pages/738292

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 14:56)

Am besten wäre eine 20jährige Behaltefrist für die neuen Boliden,
damit´s der Steuerzahler lockerer wegsteckt, wenn´s umgerechnet auf ein Jahr nur 125 Euro kostet, die Prämie.

Und Ihr habt beide recht:

Gibt noch genug andere Dinge, deren Wegschmeissen man fröhlich fördern könnte, solange das Geld reicht, momentan hammas ja.

Aber so viele Dinge, die alt sind und noch gehen, wird´s eh nicht geben, das meiste neue und energiesparende Klump geht eh schon unmittelbar nach der Garantiezeit ein, und dann kann man´s 8 Jahre umadum liegen lassen, damit man irgendwann endlich mal die Wegschmeissprämie lukriert.

Den wahren Grund für die Prämie hat der Mitterlehner auch genannt: "aus Solidarität mit den Deutschen, die auch 2.500 Euro zahlen"

Ja, danke, Herr Mitterlehner, fragens einmal den Vorvorgänger Fahrnleitner, was die Contigummi für die Semperit getan hat, und wie heute noch der Standort Traiskirchen von der dank Conti florierenden Autoreifenindustrie profitiert. Soviel zur Solidarität mit dem Nachbarn.

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
RealBorg(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 17:01)

Das war ja klar, nach den Banken wollen nun natürlich auch alle anderen
Branchen vom Staat gefüttert werden.

Dabei finde ich es moralisch eher vertretbar, einer Branche zu helfen,
die Aufgrund der Krise nun in Absatz- und Finanzierungsprobleme geraten
ist, als den Banken, die uns ja erst in diese Misere gebracht haben.

Ich kann nur nochmals wiederholen, dass die Banken durch fahrlässige
Spekulationsgeschäfte und einem anschliessenden kräftigen Tritt auf die
Kreditbremse die aktuelle Wirtschaftskrise ausgelöst haben und dass es
psychologisch höchst unklug war, diesem Erpressungsversuch
nachzugeben.

Ich hätte das Geld, das gerade für die Stützung der Banken aufgewendet
wird, als Sonderzahlung an die Arbeitslosen und Notstandshilfebezieher
ausgezahlt. Dann würde die Wirtschaft schon längst wieder florieren und
ein paar Bankmanager müssten als neue Arbeitslose das Geld, das sie so
alleine bekommen haben, mit ein paar tausend anderen Menschen teilen.

Tom

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 17:09)

Ich hätte das Geld, das gerade für die Stützung der Banken aufgewendet
wird, als Sonderzahlung an die Arbeitslosen und Notstandshilfebezieher
ausgezahlt.



Die würden sich aber schön bedanken, wenn sie das (wie die Banken) mit 9,3% p.a. verzinst nach 5 Jahren zurückzahlen müssten.

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
RealBorg(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 17:41)

Ich sehe folgende Möglichkeiten:
1.) Die Banken werden ihre Schulden einfach nicht bezahlen. Der Staat
kann es sich nicht leisten die Banken in Konkurs zu schicken und
wird das Darlehen entsprechend verlängern.
2.) Das Darlehen ist fix verzinst. Die Banken werden dafür sorgen, dass
wir bis zu Fälligkeit des Darlehens eine Inflation > 9.3% haben.
Die Banken verdienen an dem Darlehen und der Staat muss das billig
verborgte Geld teuer refinanzieren.

Tom

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 17:47)

>Ich sehe folgende Möglichkeiten:
>1.) Die Banken werden ihre Schulden einfach nicht bezahlen.
>Der Staat
> kann es sich nicht leisten die Banken in Konkurs zu
>schicken und
> wird das Darlehen entsprechend verlängern.

Das ist eine Möglichkeit. Bei 9,3% Zinsen für den Staat aber kein Drama.


>2.) Das Darlehen ist fix verzinst. Die Banken werden dafür
>sorgen, dass
> wir bis zu Fälligkeit des Darlehens eine Inflation >
>9.3% haben.
> Die Banken verdienen an dem Darlehen und der Staat muss
>das billig
> verborgte Geld teuer refinanzieren.

Wenn die Banken diese Macht hätten, bräuchten sie vom Staat gar nichts, dann könnten sie selbst für sich sorgen.

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
RealBorg(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 19:18)

> Wenn die Banken diese Macht hätten, bräuchten sie vom Staat gar
> nichts, dann könnten sie selbst für sich sorgen.

Zuletzt hatten sie diese Macht nicht. Aber dafür die Macht, die
Wirtschaft abzuwürgen, was sie ja auch getan haben. Nun pumpen die
Zentralbanken und Staaten massenhaft Geld in den Markt, aber es kommt
nicht bis zu den Unternehmen und Konsumenten, weil es die Banken
horten. Wird dieses Geld aber nachfragewirksam, bekommen wir eine
Inflation, die sich gewaschen hat.

Wie Thomas Jefferson einst sagte: "If the American people ever allow
private banks to control the issue of their money, first by inflation
and then by deflation, the banks and corporations that will grow up
around them (around the banks), will deprive the people of their
property until their children will wake up homeless on the continent
their fathers conquered."

Tom

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt gut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: el_gato(11) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 19:35)


Ich bin auch der Meinung, dass eine Verschrottungsprämie hinausgeworfenes Geld ist. Viele der Arbeitsplätze die jetzt verloren gehen in Österreich, werden nicht wieder kommen. Spätestens dann, wenn die Preise wieder steigen werden die erhöhten Kosten in allen Bereichen eine Produktion in billigeren Ländern profitabler machen. Davon bin ich überzeugt.

Fazit: Die Verschrottungsprämie ist ein Zugeständnis an die Lobbyisten. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn schon so Leute wie Pierer und Co von hundertausenden wegfallenden Arbeitsplätzen reden, dann wird im Umkehrschluss die Politik damit unter Druck gesetzt, wenn man nichts tut. Und so tun sie etwas, nämlich Geld verschwenden, denn wie gesagt, Arbeitsplatz wird dadurch keiner erhalten. Weder kurzfristig (so schnell wirkt eine solche Prämie nicht), noch mittel- oder langfristig (siehe Argumentation oben).


Besser wäre es, alles Geld der Verschrottungsprämie in das Bildungsystem zu stecken um höher qualifizierte Arbeitskräfte zu erhalten. Das wirkt zwar auch kurzfristig nicht, dafür aber langfristig umso besser.

mfg
gato

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
Rang: ctt(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 19:48)

Hier gehts um maximal um 50 Mio EUR genausoviel wie die letzte wahl gekostet hat

doppelt gemoppelt

  

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2000 Euro Prämie für 15 Jahre alte Autos
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.1.09 22:07)

Auf Österreichs Straßen fahren derzeit über eine halbe Million Autos, die 15 Jahre oder mehr auf dem Buckel haben. Diesen "alten Kasten" geht es nun an den Kragen, so die Pläne der Bundesregierung und des Fahrzeughandels.

Mit einer Verschrottungsprämie soll der zuletzt stark eingebrochene Neuwagenkauf (minus 16 Prozent im Dezember) wieder in Gang gebracht werden.

Die bei einem Treffen zwischen dem Kfz-Handel und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner am Montag besprochenen Details: Wer heuer seinen alten Wagen verschrotten lässt und im Gegenzug einen neuen kauft, soll "1000 bis maximal 2500 Euro" Prämie erhalten, bekräftigte der Wirtschaftsminister. Dem Vernehmen nach dürfte dieser Rahmen nicht voll ausgeschöpft werden. Für die Aktion kommen laut Mitterlehner rund 50.000 Fahrzeuge infrage, was in Summe 100 Millionen Euro kosten würde. Je die Hälfte davon sollen aus dem Budget sowie von Autohändlern und -importeuren kommen.

Händlerrabatte, versichert der Obmann der Fahrzeughändler, Gustav Oberwallner, werde es zusätzlich weiterhin geben. Allerdings ist die Bereitschaft des Autohandels endenwollend, sich an den Kosten der Verschrottungsprämie zu beteiligen – zumal dies europaweit einzigartig wäre. "Die Voraussetzungen haben sich geändert, die Lage ist ernst", sagt Oberwallner. "Jetzt geht es um die Sicherung von Arbeitsplätzen." Rund 75.000 Beschäftigte arbeiten im heimischen Autohandel bzw. Kfz-Werkstätten.

Behaltefristen
Um Missbrauch vorzubeugen, werden als Voraussetzung für den Erhalt der Verschrottungsprämie Behaltefristen "in beide Richtungen" implementiert. Der Fahrzeughalter des alten Kfz muss beim Neuwagenkauf demnach nicht nur nachweisen, dass sein altes Auto ordnungsgemäß verschrottet wurde, sondern auch, dass sich dieses drei Jahre lang in seinem Besitz befunden hat. Diese Einschränkung soll verhindern, dass bereits exportierte Schrottautos wieder nach Österreich zurückgeholt werden. Darüber hinaus darf der Neuwagen nicht gleich wieder verkauft, sondern muss ein bis zwei Jahre lang gefahren werden.

Völlig offen ist derzeit noch, ob auch sehr neue Gebrauchtwagen von dem Anreizsystem profitieren sollen. Der Autohandel fordert, dass auch Vorführwagen, die zum Teil nur kurz vom Händler zugelassen sind, erfasst werden.

Grund zur Freude haben freilich die heimischen Verschrottungsbetriebe – die Prämie wird ihnen gute Umsätze bescheren. Bislang wurden jährlich nur rund ein Viertel der Altautos ordnungsgemäß verwertet, heißt es aus Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VÖEB). Der Rest verschwinde zum Teil in dubiosen Kanälen Richtung Osteuropa oder Afrika. Engpässe ob der prämienbedingten Mehrarbeit befürchtet der VÖEB nicht.

http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/287829.php

  

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RE: 2000 Euro Prämie für 15 Jahre alte Autos
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.1.09 22:21)

>Der Rest verschwinde zum Teil in dubiosen Kanälen Richtung Osteuropa oder Afrika.


So ein Blödsinn, "dubiose Kanäle". Soll sich jeder bulgarische Altautohändler bei der Wirtschaftskammer registrieren lassen, damit er als nicht dubios anerkannt wird?

Eine absurdere Verschwendung als die Verschrottungsprämie ist mir schon länger nicht untergekommen. Die Frage "Cui bono?" wird hier besser gar nicht erst gestellt, weil sie sich kaum beantworten lässt. Reine Zufallsumverteilung.

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt
RealBorg(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.09 20:07)

Investitionen in die Bildung darfst du von dieser Regierung nun aber
wirklich nicht erwarten. Die Zielgruppe der Roten ist das Proletariat
(Arbeiter) und die Schwarzen würden den Zugang zu den Universitäten
durch möglichst hohe Studiengebühren gerne für den "Geldadel"
reservieren. Zudem sind die Studenten aus der Unter- und Mittelschicht
tendenziell Grünwähler.

Tom

  

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RE: Verschrottungsprämie kommt gut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: miramar(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 19:23)

Bin bei euch.

Aber es ist halt auch ein österreich-spezifisches Problem. Durch unser absolut ineffizientes politisches System gibt es vorausschauendes Regieren und Gestalten ja ohnehin seit 40 Jahren nicht mehr. Proporz, Günstlingswirtschaft und in letzter Zeit kommt ganz massiv Anlassgesetzgebung dazu. Eine Hand wäscht die andere und wenns die eigene Klientel ist, dann umso besser.

Um ein Sittenbild zu zeichnen braucht man ja nur ins Parlament oder auf die Regierungsbank zu schauen. Sitzen dort die besten Köpfe oder zumindest geeignete Leute?

Ich denke nicht.

Finanzminister: gelernter Bauer
Gesundheitsminister: Maschinenschlosser (!!!)
Bundeskanzler: Parteisoldat erster Güte ohne besondere Ausbildung
Sozialminister: altgedienter Politdinosaurier (so jemand soll das System reformieren?)
Verteidigungsminister: ehemaliger Zivildiener

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Den Blick ins Parlament erspare ich mir, denn wenn ich sehe, wer mich da angeblich vertreten soll, da kommt mir ohnehin das Speiben.

Versteht mich nicht falsch, jeder Mensch ist irgendwo sehr gut, wenn er die entsprechende Ausbildung dafür hat. Aber ich sag auch nicht, ich hab mal im Fernsehen gesehen wie ein Auto repariert wird und bin dann Bundesinnungsmeister KFZ, weil ich einen Politfunktionär gut kenne. So läufts leider in Österreich und deshalb braucht sich keiner zu wundern, dass die Maßnahmen, die jetzt getroffen werden zum einen nur Klientelschutz darstellen und zum anderen von zum Teil völlig ahnungslosen Personen abgesegnet werden. Dies betrifft alle Parteien, ob rot, schwarz, blau, grün, orange etc.

  

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Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer an
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 13:26)

FORMAT: IHS-Direktor Felderer: "Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer an"
Utl.: Bernhard Felderer (IHS) im FORMAT-Interview zur Wirtschafskrise
in Österreich und Deutschland: "Nachzieheffekte, wenn die Krise
den Osten voll trifft"

Wien (OTS) - IHS-Direktor Bernhard Felderer vergleicht im
FORMAT-Interview die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Österreich
und Deutschland. Deutschland sei "früher und heftiger" getroffen, die
Schädigung der Wirtschaft käme aber auch in Österreich über Exporte
wie man z.B. bei Autozulieferern oder Maschinenbauern bemerken könne,
aber:

"Österreich hatte allerdings mehr Ausgleich im Osten, der
konjunkturell nach wie vor nicht so schlecht liegt. Da die Krise von
Westen nach Osten zieht, könnte es auch bei uns noch Nachzieheffekte
geben."

Eine Verschrottungsprämie in Österreich hält Felderer nicht für
sinnvoll:

"Deutsche fahren deutsche Autos, Österreicher fahren Autos aus aller
Herren Länder, aber keine österreichischen. Wir kurbeln damit die
Wirtschaft anderer Länder an und helfen in selektiver Weise den
österreichischen Autohändlern, einer Branche, in der es nicht viele
Arbeitsplätze gibt."

Die österreichische Regierung könnte im Vergleich zur deutschen, die
Bundestagswahlen im September 2009 hat, mehr tun:

"Die österreichische Regierung ist natürlich freier. Sie könnte sogar
härtere, unpopuläre Maßnahmen umsetzen."

  

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RE: Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer an
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 13:45)

Die Gebrauchtwagenhändler werden ihr Gerümpel dann noch weniger los,
wenn es für Neuwägen eine Prämie gibt.

Ergo: Sterben der Gebrauchtwagenhändler, Wegfall tausender Arbeitsplätze bei denen

Also netto wird nicht viel an Plus für die Arbeitsplatzstatistik übrig bleiben.

Okay, die Beamten, die die widmungsgemäße Verwendung der Förderung prüfen müssen, die sitzen auf qualifizierten Arbeitsplätzen.

Und die Detektive, die erheben müssen, ob die Autos eh verschrottet und nicht nach Ungarn exportiert worden sind, deren Arbeitsplätze werden auch wieder sicherer.

  

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RE: Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer an gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 13:51)

>ob die Autos eh
>verschrottet und nicht nach Ungarn exportiert worden sind,
>deren Arbeitsplätze werden auch wieder sicherer.

Und ich wette, es findet sich selbst dafür eine Möglichkeit zur Umgehung. Zum Beispiel Verschrotten in Österreich, Verkauf des Schrottes nach Ungarn, und dort bastelt jemand aus dem Schrott wieder ein Auto zusammen. Auf diese Weise konnte man schon in Vor-EU-Zeiten die Importrestriktionen bzw. Zölle mancher Ostblockländer umgehen.

  

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RE: Verschrottungsprämie kurbelt die Wirtschaft anderer an
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 14:02)

"Ist Puzzle-Spielen Ihr Hobby?

Wir haben Ihren Traumjob in unserem Nachbarland Ungarn!

Bewerbungen an:

Schrottex- und Autoimport GmbH
Simmeringer Heidi 248
1110 Wien"

  

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RE: Verschrottungsprämie wird an Kunden weiterverrechnet
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.09 13:56)

Damit die ganze Bürokratie auch wirklich zu mehr Arbeitsplätzen führt und keiner drauf zahlt:

http://help.orf.at/?story=8813

Stark gekürzt:
"(...)
Laut ÖAMTC würden manche Autohändler zwar die "offizielle" Prämie in der Höhe von 1.500 Euro anbieten, den Anteil der Kfz-Wirtschaft dafür aber auf den Kaufpreis aufschlagen bzw. von einem bereits vereinbarten Rabatt wieder abziehen.
(...)"

  

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RE: Verschrottungsprämie wird an Kunden weiterverrechnet witzig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.09 14:03)

Na was haben sie geglaubt? Daß der Händler zusätzlich zu den ohnehin schon üppigen Rabatten nocheinmal 5-10% drauflegt? So naiv kann man doch nicht sein.

  

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RE: Verschrottungsprämie -> morgen 17:20 h ATV
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.3.09 18:14)

"Abzocke Verschrottungsprämie" -> Verkäufer schlagen die Verschrottungsprämie auf den Preis drauf!

-> Anschaun, sicher informativ!

(Komisch, grad hamsas durchgesagt, aber auf der ATV-Homepage steht nix. Hoffentlich kein Aprilscherz)

  

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Weniger Zinsen für Bankeinlagen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.1.09 19:41)

Ich bin schon gespannt ob das etwas ändert. Das Volumen ist zur Zeit
schon gewaltig, an manchen Tagen über 300 Mrd. Euro (schaut dem Nowotny
ähnlich, nur von "bis über 200Mrd." zu sprechen, bestätigt mich
in meiner Einschätzung seiner Person)
Wenn das in den Markt umgeleitet werden könnte...

------------------------

Weniger Zinsen für Bankeinlagen
EZB senkte Zinssatz auf 1,00 Prozent

Wien (APA) - Für Banken ist es ab Mittwoch weniger lukrativ, ihr

Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zu bunkern. Der EZB-Rat

hat bei seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag beschlossen, den

Einlagezins, zu dem Banken über Nacht Geld bei der EZB parken können,

per 21. Jänner auf 1,00 Prozent zu senken. Damit soll der Geldmarkt

wieder angekurbelt werden. Für Ewald Nowotny, Gouverneur der

Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), war Vertrauen "eigentlich

nicht einmal der größte Aspekt", warum der Geldmarkt nur langsam in

Gang komme - einige wichtigere Rolle spiele die Liquidität. Das sagte

der Notenbank-Chef am Montag im "Ö1 Morgenjournal".



"Der wichtigste Aspekt war, dass die Banken aus ihrem eigenen

Liquiditätsbedarf heraus auf jeden Fall auf der sicheren Seite sein

wollten. Liquidität ist eben im Augenblick der heikelste Punkt," geht

laut Nowotny aus einer Notenbank-Untersuchung hervor.



Erst vor dreieinhalb Monaten hat die EZB dem Rundfunkbeitrag

zufolge die Einlagezinsen erhöht, was das Geldparken für Banken

attraktiv machte. Auf die Frage, ob dies ein Fehler gewesen sei,

antwortete Nowotny: "Was man damals erreichen wollte, war, nicht die

Erwartungen einer zu raschen Zinssenkung zu schüren. Der Grund, warum

Banken Geld bei der Europäischen Zentralbank einlegen können, ist,

damit ich auch einen gewissen Mindestsatz sicherstelle." Die EZB habe

kein Interesse, dass die Zinssätze bis auf Null sinken. Durch die

Zinssenkung bestehe die Hoffnung, "dass das dann unmittelbar auf den

Geldmarkt geht".



Banken legen pro Nacht mehrere Hundert Milliarden Euro bei der EZB

auf die hohe Kante. Ein großes Volumen der sogenannten

Einlage-Fazilität signalisiert starke Spannungen an den Geldmärkten -

die Banken wollen sich untereinander kein Geld leihen. "Wir haben

insgesamt Werte gehabt, die bis über 200 Mrd. gegangen sind", so

Nowotny. In Österreich hätten die Werte an einzelnen Tagen die

10-Milliarden-Grenze erreicht. Normalerweise meiden Finanzinstitute

den Geldparkplatz über Nacht wegen der unattraktiven Zinsen.

  

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RE: Weniger Zinsen für Bankeinlagen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.1.09 22:28)

>Ich bin schon gespannt ob das etwas ändert. Das Volumen ist
>zur Zeit
>schon gewaltig, an manchen Tagen über 300 Mrd. Euro (schaut
>dem Nowotny
>ähnlich, nur von "bis über 200Mrd." zu sprechen,
>bestätigt mich
>in meiner Einschätzung seiner Person)
>Wenn das in den Markt umgeleitet werden könnte...
>
>------------------------

Heute waren es 282 Mrd.:

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Banken der Eurozone haben per Montag in der mit 2,00% verzinsten Einlagenfazilität der Europäischen Zentralbank (EZB) 282,902 (Vortag: 281,394) Mrd EUR deponiert. Wie die EZB am Dienstag mitteilte, liehen sich die Banken aus der Spitzenrefinanzierungsfazilität 7,186 (7,107) Mrd EUR zu einem Zinssatz von 3,00%.

Ab 21. Januar 2009 wird die EZB den früheren Zinsabstand von 200 Basispunkten zwischen Einlagen- und Spitzenrefinanzierungsfazilität wiederherstellen. Zudem gilt ab diesem Tag der neue Leitzins von 2,0%. Für Einlagen erhalten die Banken dann einen Zinssatz, der 100 Basispunkte unter dem Leitzins liegt. Um sich mit zusätzlichen Mitteln auszustatten, müssen sie 100 Basispunkte über dem Leitzins zahlen.

  

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RE: Weniger Zinsen für Bankeinlagen - Scheint zu wirken
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 22:00)

>Ich bin schon gespannt ob das etwas ändert. Das Volumen ist
>zur Zeit
>schon gewaltig, an manchen Tagen über 300 Mrd. Euro


Scheint zu wirken:

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Einlagen- und Spitzenrefinanzierungsfazilitäten der Europäischen Zentralbank (EZB) sind am Mittwoch im Zuge der Ausweitung des Leitzinskorridors deutlich weniger von den Geschäftsbanken genutzt worden. Wie die EZB am Donnerstag mitteilte, deponierten Banken in der mit nur noch 1,00% verzinsten Einlagenfazilität 111,424 Mrd EUR. Am Dienstag, als der Einlagensatz doppelt so hoch war, waren es 184,129 Mrd EUR gewesen und am Montag 282,902 Mrd EUR.

Außerdem liehen sich die Banken des Euroraums aus der mit 3,00% verzinsten Spitzenrefinanzierungsfazilität nur noch 1,616 Mrd EUR. Am Dienstag waren es 6,590 Mrd EUR gewesen und am Montag 7,186 Mrd EUR.

  

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RE: Weniger Zinsen für Bankeinlagen - Effekt verpufft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.09 12:31)

Der Effekt der Senkung scheint wieder verpufft - die Einlagen
sind schon wieder auf dem Niveau vor der Senkung.
Eigentlich war es aber fast zu erwarten - bei 200 Mrd. machen die
50bp weniger seit letzter Woche aufs ganze Jahr 1 Mrd. aus.
Darauf verzichten die alle offensichtlich gerne wenn nur kein Risiko
dabei ist.

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FRANKFURT (Dow Jones)--Die Nutzung der Einlagenfazilität der Europäischen Zentralbank (EZB) ist weiter gestiegen. Wie die EZB am Dienstag mitteilte, deponierten Banken des Euroraums per Montag in der mit 1,00% verzinsten Einlagenfazilität 205,154 (Vortag: 198,676) Mrd EUR. Die Banken liehen sich aus der mit 3,00% verzinsten Spitzenrefinanzierungsfazilität 1,480 (1,575) Mrd EUR.

In der vorigen Woche hatte die EZB den Zinskorridor, dessen Mitte der Leitzins bildet, auf seine frühere Höhe von 200 Basispunkten ausgeweitet. Das bedeutet, dass der Satz für außerordentliche Ausleihungen bei der EZB wieder um 100 Basispunkte über dem Hauptrefinanzierungssatz liegt, während Einlagen bei der EZB mit 100 Basispunkten darunter verzinst werden.

  

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RE: Why are Americans so gloomy?
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.09 16:09)

America is going through a historic transition from the heedless borrow-and-spend society of the 1980s to one that stresses savings and investment.


Diese Vorhersage ist jedenfalls ausgeblieben.

  

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Buffett: U.S. Is in Midst of an ‘Economic Pearl Harbor’
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.1.09 20:18)

Buffett Says the U.S. Is in Midst of an ‘Economic Pearl Harbor’
By Frank Connelly

Jan. 19 (Bloomberg) -- The U.S. is facing an “economic
Pearl Harbor” that has spread fear throughout the country,
billionaire investor Warren Buffett told Tom Brokaw in an
interview broadcast yesterday on Dateline NBC.

“We have a negative feedback cycle going on right now,”
Buffett said, according to a transcript of the interview on
CNBC’s Web site. “We have fear which leads to people not
wanting to spend, and not wanting to make investments. And that
leads to more fear.”

Buffett, the chairman of Berkshire Hathaway Inc., said
Barack Obama is “the absolute right commander in chief” to
guide the country through the financial crisis. Obama, 47, will
be sworn in as the 44th U.S. president tomorrow in Washington.

He can “convey to the American people what needs to be
done, not to expect miracles, that it’s going to take time,”
Buffett, 78, said in the interview.

Buffett declined to predict how long the economy will
remain under duress, except to say that he doesn’t expect a
recovery to take five years. He contrasted the current economic
crisis with the period “three or four years ago,” when
“everybody lent you more and more on a house that kept going
up, and you could keep spending money you didn’t have.”

Buffett said the economic slump is the worst since World War
II, though not as severe as the Great Depression. He said “it’s
never paid to bet against America,” and that the country would
come through the crisis. “But it’s not always a smooth ride.”



  

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Southern California Home Sales Surge 51% as Foreclosures Push Down Prices
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.1.09 22:21)

Southern California Home Sales Surge 51% as Foreclosures Push Down Prices

Jan. 19 (Bloomberg) -- Southern California home sales rose 51 percent in December as a surge in foreclosures pushed prices of single-family houses and condominiums down from a year earlier, MDA DataQuick said.

A total of 19,926 new and existing houses and condos sold last month in Los Angeles, Riverside, San Diego, Ventura, San Bernardino and Orange counties, up from 13,240 a year earlier, the San Diego-based research company said today in a statement. The median home price in the region fell 35 percent to $278,000.

“The markets that were part of the frenzy, that’s what’s in trouble now,” MDA DataQuick analyst John Karevoll said in an interview.

Foreclosures, which often sell at steep discounts, lured buyers as President-Elect Barack Obama worked on plans to revive the housing market using the second half of the $700 billion Troubled-Asset Relief Program. Lenders including Bank of America Corp., and financial institutions such as Goldman Sachs Group Inc. benefited from the government’s initial distribution of bailout money as their mortgage-related assets plunged in value.

Foreclosed homes accounted for 56 percent of Southern California’s December sales, more than double the amount a year earlier, MDA DataQuick said.

Such transactions made up almost 70 percent of sales in Riverside County, where the median price plummeted 41 percent to $209,000. Sales jumped 77 percent to 4,435, MDA DataQuick said.

The median price for all of Southern California plunged as a smaller proportion of properties changed hands near the coast and more were sold inland in areas including Riverside and San Bernardino, where mortgage defaults have surged.

Sales Up Everywhere

“What we’re seeing now is an awful lot of activity in markets with distress, and we’re seeing very little activity in markets without much distress,” Karevoll said.

Home sales increased in each of the six Southern California counties MDA DataQuick tracks. San Bernardino led the region with an 89 percent gain. That county also had the biggest price drop: 43 percent to a median of $180,000.

Los Angeles County showed the smallest rise in sales, with the number of deals climbing 32 percent from a year earlier. The median price dropped 32 percent to $320,000.

Prices fell the least in San Diego County, where the median declined 30 percent to $300,000, the research company said.

  

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Hedge-Fund Investors Remove Record $152 Billion in Last Quarter
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.09 19:45)

Die hatten ganz schon zu verkaufen, und wenn man dann auch noch deren
Leverage in Betracht zieht...
Die Performance im Jänner der Hedge-Fonds scheint bisher anscheinend positiv
zu sein, wäre nicht schlecht wenn damit die Abflüsse gestoppt/gebremst
werden könnten.

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Hedge-Fund Investors Remove Record $152 Billion in Last Quarter
By Saijel Kishan

Jan. 21 (Bloomberg) -- Hedge-fund investors withdrew a record $152 billion in the fourth quarter as the industry posted its worst returns in almost two decades, according to Hedge Fund Research Inc.

Global assets dropped to $1.4 trillion at the end of the year, the same level as 2006 and $525 billion less than a peak of $1.93 trillion in June, the Chicago-based firm said in a statement today.

“Investor risk aversion remained at historically extreme levels through year end,” Kenneth Heinz, president of Hedge Fund Research, said in the statement. “Investor redemptions were widespread and indiscriminate across fund strategies, regions, asset sizes and performance.”

Investments by hedge funds lost a record 18.3 percent last year, according to the firm, the most since it began tracking data in 1990. The fourth-quarter withdrawals contrasted with 2007, when hedge funds attracted an all-time high of $194 billion from investors, Hedge Fund Research said.

Earlier reports also showed a decline in hedge-fund wealth last year. Assets fell 48 percent $998.4 billion, according to a Jan. 14 report by TrimTabs Investment Research and BarclayHedge. Eurekahedge Pte said Jan. 13 that the industry shrank by about a fifth to $1.5 trillion at the end of the year.

  

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Bank of America Soars as Lewis, Five Directors Buy More Shares
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.09 22:04)

Hmm... nachdem sie bisher mit ihrer Einschätzung der Lage nicht so
ganz richtig lagen...

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Bank of America Soars as Lewis, Five Directors Buy More Shares
By David Mildenberg

Jan. 21 (Bloomberg) -- Bank of America Corp. gained as much as 35 percent in New York trading after regulatory filings showing Chief Executive Officer Kenneth Lewis and five directors bought more than 500,000 shares yesterday.

Lewis bought 200,000 shares of the bank at prices ranging from $5.98 to $6.06, while director Robert Tillman also bought 200,000 shares for $5.77 to $5.78, according to a filing today. Temple Sloan Jr., lead director of the Charlotte, North Carolina-based bank, bought 41,800 shares. Buyers also included William Barnet III, Jacquelyn Ward and John Collins.

  

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John Thain: $1.22 million redesigning his office
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 19:01)

Ein klar negativer Punkt - manche haben anscheinend noch immer nicht
kapiert was die Stunde geschlagen hat!

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Former Merrill Lynch CEO John Thain agreed to resign from Bank of America less than a month after the brokerage giant was acquired by the nation's largest bank.
...

It was also reported that Merrill decided to move up its year-end bonuses, doling out cash just days before it was officially acquired by Bank of America.
...
CNBC has also learned that Thain spent $1.22 million redesigning his office when he became CEO of Merrill Lynch a year ago.

  

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Buy American
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.09 23:24)

Buy American... jaja, die USA, das Land des gnadenlosen Kapitalismus...

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GE, Caterpillar Fight ‘Buy American’ Rule in Stimulus
By Mark Drajem

Jan. 22 (Bloomberg) -- General Electric Co. and Caterpillar Inc. are among U.S. exporters trying to persuade congressional Democrats to drop “Buy American” provisions from the $825 billion stimulus legislation.

The companies, backed by the U.S. Chamber of Commerce, say that proposals to limit spending in the stimulus plan to American-made products risk igniting retaliation from other countries.

“You would be creating an ample basis for countries to close their markets to U.S. products,” said Karan Bhatia, GE’s senior counsel for international law in Washington, in an interview.

The chamber, the Emergency Committee for American Trade in Washington and other business groups sent a letter to congressional leaders today arguing against the provisions.

Buy American requirements, which restrict the use of government funds to U.S.-made products, date back in some form to the Great Depression. A number of trade agreements have limited their applicability, providing exceptions for small projects, steep price differentials or product availability.

In an amendment approved by the House Appropriations Committee yesterday, lawmakers voted to stipulate that none of the stimulus funds can be used “unless all of the iron and steel used in the project is produced in the United States.”

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=ah5gKwG2UJ0g&refer=home

  

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1 Billion$ fauler Wertpapiere in D ?
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.09 09:31)

Deutsche Regierung erwägt Gründung mehrerer "Bad Banks"

Die Bundesregierung denkt einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge darüber nach, den krisengeschüttelten deutschen Banken die Auslagerung fauler Wertpapiere in Sonderfonds zu ermöglichen. Anstatt die Risikopapiere der gesamten Branche in einer einzigen sogenannten Bad Bank zu bündeln, werde nun überlegt, kleine, auf die einzelnen Unternehmen zugeschnittene Bad Banks zu gründen, berichtete die Zeitung am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise. Diese könnten dann Hilfen des schon bestehenden staatlichen Rettungsfonds SoFFin erhalten, ohne dass die Geldinstitute aus ihrer Mitverantwortung entlassen würden.

Je nach Zählweise sitzen die Finanzhäuser dem Bericht zufolge noch auf faulen Wertpapieren im Nominalwert von bis zu einer Billion Euro. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) lehnten eine generelle Verstaatlichung von Wertpapierverlusten aber weiterhin strikt ab, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise weiter. "Würden wir eine Bad Bank gründen, würde das beide Koalitionspartner zerreißen: die Union, weil sie das ordnungspolitisch nicht mit ihren Grundprinzipien in Einklang bringen könnte, und die SPD, weil das sozialpolitisch nicht vermittelbar wäre", hieß es demnach.

(APA)

Quelle:http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/446330/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft /index.do

  

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U.K. Economy Shrinks the Most Since 1980
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.09 10:32)

U.K. Economy Shrinks the Most Since 1980 as Recession Deepens

Jan. 23 (Bloomberg) -- The U.K. economy shrank more than
economists forecast during the fourth quarter in the biggest
contraction since 1980, as the financial crisis crippled the
banking industry and mired Britain deeper in the recession.
Gross domestic product fell 1.5 percent from the previous
quarter, the Office for National Statistics said today in London.
Economists predicted 1.2 percent, according to the median of 33
estimates in a Bloomberg News survey. The economy has now shrunk
in two quarters, the conventional definition of a recession.
Prime Minister Gordon Brown said today that the government is
using ``every weapon at our disposal'' to fight the crisis and
Bank of England Governor Mervyn King says officials may start
buying securities soon as interest rates lose their potency. The
pound dropped to a 23-year low against the dollar this week on
speculation Brown will have nationalize more British banks.
``We're in a deep recession,'' said David Tinsley, an
economist at National Australia Bank in London and a former U.K.
central bank official. ``The government is pulling out all the
stops to boost demand and shore up the banks, and the Bank of
England is talking about quantitative easing. The economy is
certainly weak enough to justify another rate cut in February.''
Service industries shrank by 1 percent on the quarter,
manufacturing dropped 4.6 percent and construction fell 1.1
percent, the statistics office said. Business services and
finance, accounting for 30 percent of the economy, contracted 0.5
percent as the category slipped into a recession.

`Not for Turning'

The last time the economy shrank so fast in a three-month
period was in 1980. That October, Prime Minister Margaret Thatcher
responded to criticisms of a U-turn on the economy and her
handling of labor unions by declaring that ``the lady's not for
turning.'' The next month, Ronald Reagan defeated Jimmy Carter in
a landslide U.S. presidential election.
``We are building the foundation stones of a recovery
plan,'' Brown said on BBC Radio 4 today. ``You need coordinated
international action to deal with the global banking problems.''
Six polls published this year show Brown's Labour Party
trailing further behind David Cameron's Conservatives. Brown
pledged Jan. 19 to extend the bank rescue announced last year and
boost the government's stake in Royal Bank of Scotland Group Plc
to 70 percent. RBS may post an annual loss of 28 billion pounds
($39 billion), the biggest in British corporate history.
The pound touched $1.3622 on Jan. 21, the lowest level since
September 1985. The currency's slide signals investors are betting
Britain will lose its AAA credit rating, Merrill Lynch & Co.
strategists wrote in a report yesterday.

Recession Forecast

The European Commission forecasts the U.K. economy may
contract 2.8 percent this year, the most since 1946 when Britain
was in the grip of mass demobilization after World War II.
``A pronounced contraction in spending and output is under
way,'' King said on Jan. 20. ``In the first half of this year, the
rate of contraction is likely to continue to be marked.''
U.K. manufacturing confidence fell to the lowest since 1980
in the past quarter, a survey by the Confederation of British
Industry showed yesterday. TT Electronics Plc, the U.K. maker of
car sensors for Bayerische Motoren Werke AG, said Jan. 21 it will
cut 700 jobs to weather the automobile industry slump.
King, who has overseen reductions in the benchmark rate to
1.5 percent, the lowest since the bank was founded in 1694, is
also planning alternative means to stimulate the economy. He said
this week that officials may start buying corporate bonds and
commercial paper within weeks to help the economy.
Retail sales increased 1.6 percent on the month on a
seasonally adjusted basis, the statistics office said. Officials
said that the data should be treated with caution as they reassess
their method of accounting for seasonal swings. They advised
people to focus on the unadjusted data, which showed a 1.8 percent
increase in December from a year earlier.

  

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Verschrottungsprämie kostet dem Staat ja nichts !!!!
Riddler(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.09 11:11)

Wieso sagt ihr alle das die Verschrottungsprämie hinausgeworfenes Geld ist.

Den Umweltaspekt lasse ich jetzt mal links liegen.

Aber wenn mann ein neues Auto kaufen muß bzw. einen Jahreswagen wird der Käufer im Schnitt 10000 € zusätzlich, zu denn sagen wir halt 2500 € die er für sein altes Auto bekommen hat, hinblättern.
Da wir 20 % MwSt haben und mit der Nova sind es mindestens 25 %

10000 € durch 4 sind 2500 euro. Dem Staat kostet das Ganze also genau nichts, natürlich verdient er auch nicht viel dabei.


my 2 cents

  

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RE: Verschrottungsprämie kostet dem Staat ja nichts !!!!
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.09 11:26)

Du setzt bei Deiner Rechnung voraus, daß keines der mit Verschrottungsprämie geförderten Autos auch sonst (früher oder später) gekauft worden wäre.

Ich würde im Gegensatz dazu davon ausgehen, daß der Großteil der Neuwägen so und so gekauft würde, vielleicht ein halbes Jahr später, aber egal. Jedenfalls, daß es zu großen Mitnahmeeffekten kommen würde.

Nehmen wir einmal an, 3 von 4 Autos wären auch sonst gekauft worden. Damit erhöhen sich die Kosten für den Staat auf 10.000€ pro zusätzlich verkauftem Fahrzeug. Womit der Staat dieses eine Auto plötzlich zu 100% bezahlt.

  

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10 000 Euro pro Abwrack-Käufer
Rang: Lauda(20) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.09 15:32)

>Nehmen wir einmal an, 3 von 4 Autos wären auch sonst gekauft
>worden. Damit erhöhen sich die Kosten für den Staat auf
>10.000€ pro zusätzlich verkauftem Fahrzeug. Womit der Staat
>dieses eine Auto plötzlich zu 100% bezahlt.

sehr gut geschätzt hast du das

HB FRANKFURT/MAIN. Der von der Abwrackprämie ausgelöste Nachfrageschub bei Autohändlern ist einer Studie zufolge deutlich kleiner als bislang angenommen. Denn mindestens 75 Prozent der Neuwagenkäufer in diesem Jahr hätten auch ohne die Prämie ein neues Auto gekauft. Das ergab eine Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) im Auftrag der „Welt am Sonntag“.

Um eine Untergrenze für den sogenannten Mitnahmeeffekt zu ermitteln, unterstellten die Wissenschaftler, dass sich der dramatische Absatzeinbruch im Januar ohne Abwrackprämie ungebremst übers Jahr hinweg fortgesetzt hätte. Nach Einschätzung der Forscher wären aber selbst dann nur 500 000 Autos allein aufgrund der Abwrackprämie gekauft worden.


Abwrackprämie gerät für die Leasingbranche zum Alptraum


Bei insgesamt zwei Millionen subventionierten Käufern heißt das laut IWH: Um das Verhalten eines einzelnen Bürgers zu steuern, würden gleich drei weitere mitsubventioniert. Und für jeden Bürger, den allein die Abwrackprämie dazu bringe, sich dieses Jahr einen Neuwagen zuzulegen, werde der Steuerzahler aus dem Abwrack-Etat mit 10 000 Euro belastet, berichtete die Zeitung. Unter dem Strich bedeute das für den Staatshaushalt eine Belastung von rund 2,6 Mrd. Euro.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/10-000-euro-pro-abwrack-kaeufer;22616 56

  

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Anstieg bei Krediten an Unternehmen, Rückgang bei privaten
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.09 14:24)

der gruss der kaufleute ist das jammern, so schlimm scheint die kreditklemme in österreich nicht zu sein



Anstieg bei Krediten an Unternehmen, Rückgang bei privaten Haushalten
Utl.: Aktuelle Entwicklung der Kredite an Nichtbanken (Stand November
2008)

Wien (OTS) - Das Gesamtvolumen an Ausleihungen an Nichtbanken im
Inland stieg gegenüber dem Vormonat wechselkursbereinigt um rund 1,4
Mrd EUR (bzw. 0,5%). Der Anstieg im November 2008 ging ausschließlich
auf den EUR-Kreditbereich zurück - der Bestand an EUR-Ausleihungen
stieg um 1,7 Mrd EUR (oder 0,7%) auf rund 251 Mrd EUR. Bei
Fremdwährungsausleihungen gab es im November 2008 einen
wechselkursbereinigten Rückgang um 0,2 Mrd EUR auf rund 55 Mrd EUR.

Sektoral betrachtet zeigte sich bei den Ausleihungen, dass der
Anstieg größtenteils nichtfinanzielle Unternehmen betraf. Die
Ausleihungen an inländische Unternehmen in EUR stiegen gegenüber dem
Vormonat um rund 2,0 Mrd EUR (bzw. 1,7%) auf einen Stand von rund 121
Mrd EUR. Im Fremdwährungsbereich gab es wechselkursbereinigt einen
Anstieg um 0,2 Mrd EUR zu verzeichnen. Bei Ausleihungen an private
Haushalte (inkl. Freie Berufe) konnte in Summe wechselkursbereinigt
eine Reduktion von rund 1 Mrd EUR (0,2 Mrd entfielen hievon auf den
Fremdwährungsbereich) beobachtet werden.

Das Gesamtvolumen an Ausleihungen an Nichtbanken* im Inland sank
gegenüber dem Vormonat um 0,9 Mrd EUR (0,3%) auf 305 Mrd EUR,
wechselkursbereinigt lässt sich allerdings ein Anstieg von rund 1,4
Mrd EUR (0,5%) errechnen. Gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres
gab es einen Anstieg um 17,4 Mrd EUR (6,1%); wechselkursbereinigt
betrug die Zunahme rund 13,1 Mrd EUR bzw. +4,4%.

Der Anstieg im November 2008 ging ausschließlich auf Kredite in Euro
zurück - der Bestand an Euro-Ausleihungen stieg um 1,7 Mrd EUR (0,7%)
auf ein aushaftendes Gesamtvolumen von 250,5 Mrd EUR. Der Bestand an
Euro-Ausleihungen expandierte innerhalb der letzten 12 Monate um 10,3
Mrd EUR (4,3%).

Der Bestand an Fremdwährungsausleihungen lag im November 2008 bei
54,6 Mrd EUR und sank somit gegenüber dem Vormonat um 2,6 Mrd EUR.
Großen Anteil hatte daran die Wechselkursentwicklung des Schweizer
Franken, der im November stark abwertete. Bei Berücksichtigung der
Wechselkurseffekte konnte transaktionsbedingt lediglich ein Rückgang
um 0,2 Mrd EUR verzeichnet werden. Die Fremdwährungsausleihungen
zeigten gegenüber dem Bestand Ende November 2007 eine Zunahme von 7,1
Mrd EUR bzw. 15,0%. Klammert man die Wechselkurseffekte aus, belief
sich der Zuwachs nur auf 2,8 Mrd EUR bzw. 5,0%.

Sektoral betrachtet zeigte sich bei den Ausleihungen in allen
Währungen, dass der Anstieg hauptsächlich auf den Subsektor
nichtfinanzielle Unternehmen zurückzuführen war. Die Zuwächse
verteilten sich dabei auf breiter Front auf den Bankensektor und
betrafen insbesondere Ausleihungen in Euro; diese stiegen im November
2008 um rund 2,0 Mrd EUR (1,7%) auf 120,5 Mrd EUR (im Oktober war
noch ein Rückgang um 1,6 Mrd EUR bzw. -1,7% festzustellen). Im
Fremdwährungsbereich - der im Unternehmenssektor allerdings eine
untergeordnete Rolle spielt - konnte wechselkursbereinigt ebenfalls
eine leichte Erhöhung von 0,2 Mrd EUR (1,6%) auf 12,6 Mrd EUR
beobachtet werden.

Bei Ausleihungen an private Haushalte (inklusive Freie Berufe) konnte
in Summe ein Rückgang von 2,8 Mrd EUR beobachtet werden;
wechselkursbereinigt lag dieser bei rund 1 Mrd EUR. Innerhalb der
letzten 12 Monate wurde bei Ausleihungen an private Haushalte
(inklusive Freie Berufe) in Summe ein Anstieg von 4,4 Mrd EUR oder
3,9% gemeldet, wechselkursbereinigt betrug der Zuwachs allerdings nur
1,6 Mrd EUR oder +1,4%. Die Ausleihungen in Euro sanken in diesem
Segment um 0,8 Mrd EUR (1,0%) auf einen aushaftenden Stand von 81,4
Mrd EUR. Im Fremdwährungsbereich gab es einen transaktionsbedingten
Rückgang von 0,2 Mrd EUR (0,6%) auf 36,7 Mrd EUR.

Die Kreditentwicklung unterliegt in der OeNB einem regelmäßigen
Monitoring, wobei zukünftig eine Berichterstattung in Form einer
Presseaussendung auf monatlicher Basis erfolgen wird.

Weitere statistische Informationen und Tabellen unter:
dieaktuellezahl.oenb.at bzw. www.oenb.at im Bereich "Statistik und
Melderservice".

*Nichtbanken sind alle privaten Haushalte, privaten Organisationen
ohne Erwerbszweck, nicht-finanziellen Unternehmen,
Nichtbanken-Finanzintermediäre sowie Bund, Länder, Gemeinden und
Sozialversicherungsträger.

Rückfragehinweis:


Oesterreichische Nationalbank
Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
Statistik Hotline
Tel.Nr.: (++43-1) 404 20 DW 5555
statistik.hotline@oenb.at
http://www.oenb.at

  

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Geldmarktzinsen weiterhin stark fallend
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.09 17:19)

Bis 1 Monat sogar unter ECB!

GELDMARKTZINSEN - EUROLaufzeit Aktuell Datum / Zeit Schluss Diff. abs. Diff. (%)
EONIA 1,2480 22.01. / 19:05 1,4980 -0,2500 -16,6889%
EURIBOR 1W 1,4930 23.01. / 11:20 1,5820 -0,0890 -5,6258%
EURIBOR 2W 1,6310 23.01. / 11:20 1,7110 -0,0800 -4,6756%
EURIBOR 3W 1,7430 23.01. / 11:20 1,8190 -0,0760 -4,1781%
EURIBOR 1M 1,8620 23.01. / 11:20 1,9130 -0,0510 -2,6660%
EURIBOR 2M 2,0540 23.01. / 11:20 2,1060 -0,0520 -2,4691%
EURIBOR 3M 2,1990 23.01. / 11:20 2,2540 -0,0550 -2,4401%
EURIBOR 4M 2,2360 23.01. / 11:20 2,2910 -0,0550 -2,4007%
EURIBOR 5M 2,2660 23.01. / 11:20 2,3150 -0,0490 -2,1166%
EURIBOR 6M 2,2940 23.01. / 11:20 2,3410 -0,0470 -2,0077%
EURIBOR 7M 2,3100 23.01. / 11:20 2,3570 -0,0470 -1,9941%
EURIBOR 8M 2,3250 23.01. / 11:20 2,3710 -0,0460 -1,9401%
EURIBOR 9M 2,3400 23.01. / 11:20 2,3880 -0,0480 -2,0101%
EURIBOR 10M 2,3540 23.01. / 11:20 2,4000 -0,0460 -1,9167%
EURIBOR 11M 2,3660 23.01. / 11:20 2,4140 -0,0480 -1,9884%
EURIBOR 12M 2,3790 23.01. / 11:20 2,4260 -0,0470 -1,9374%

  

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Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 15:43)

Staatsanleihen dürften nun unter Druck geraten, weil der Markt mit einem großen Angebot neuer Papiere fast überschwemmt wird. Der Großteil der Emissionen entfällt auf Staatsanleihen mit zwei bis fünf Jahren Laufzeit aus Belgien, den Niederlanden, Italien und den USA. Diese Papiere würden auch mit staatsgarantierten Anleihen der Banken konkurrieren, so die Strategen von Calyon Das macht die Aufnahme noch schwieriger, speziell angesichts der extrem niedrigen Renditen."

Die Kurse länger laufender Staatsanleihen gaben bereits nach. Anleger rechnen mit zahlreichen Neuemissionen weil viele Staaten ihre Verschuldung drastisch ausgeweitet haben. "Für Bundesanleihen kommt die Diskussion um die Schaffung einer Bad Bank und den damit voraussichtlich verbundenen Belastungen für den Haushalt erschwerend hinzu", sagte Mario Mattera, Rentenexperte bei Metzler. Der Bund-Future, der Terminkontrakt auf langfristige Bundesschuldverschreibungen, fiel am Freitag auf 123,03 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg bis auf 3,19 Prozent. Dadurch wurde die Renditekurve zwischen Anleihen zwei- und zehnjähriger Laufzeit noch steiler. Sie erreichte mit etwa 180 Basispunkten das höchste Niveau seit Mai 2004.

Mattera hält diese Entwicklung aber nur für eine Korrektur im Aufwärtstrend. So könnten die Kurse durch neue schwache Konjunkturdaten gestützt werden. Bereits der Ifo-Geschäftsklima-Index dürfte am Dienstag die schlechte Wirtschaftslage zeigen.

Auch die Diskussion um ein mögliches Auseinanderbrechen der europäischen Währungsunion wird die Rentenmärkte weiter beschäftigen und auf dem Euro lasten. Am Freitag stiegen die Renditeaufschläge von Anleihen anderer Euro-Staaten gegenüber Bundesanleihen weiter. Hinzu kommen die wachsenden Sorgen über die Risikopositionen westlicher Banken in Osteuropa. Beide Faktoren drückten, ebenso wie die steigende Risikoscheu der Anleger, den Euro unter die Marke von 1,30 $. Am Freitagabend notierte er bei 1,2975 $. Die Experten der DZ Bank erwarten, dass sich der Konjunkturpessimismus im Euro-Raum noch verstärken und den Euro "in die Knie zwingen" werde.

Quelle:http://nachrichten.finanztreff.de/news_news,awert,ticker,bwert,,id,28180706,sektion,ueber sicht.html

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
FulgorX(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 15:50)

lol, bevor es den euro nicht mehr gibt, wird der dollar schon längst geschichte sein ...

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
Rang: Doxy100(24) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 17:14)

> bevor es den euro nicht mehr gibt, wird der dollar schon
>längst geschichte sein ...

Kommt halt nur darauf an, welche Länder dann noch in der Eurozone drin sein werden.

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
FulgorX(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 17:23)

>> bevor es den euro nicht mehr gibt, wird der dollar
>schon
>>längst geschichte sein ...
>
>Kommt halt nur darauf an, welche Länder dann noch in der
>Eurozone drin sein werden.

sowas lässt nur schwer voraussagen, aber momentan siehst so aus, als werden in den nächsten jahren, einige mehr länder dazukommen wollen.

irgendwann vielleicht sogar die usa, maybe ...

das eigentliche problem des europäischen zentralbankensystem ist, das schon zu viele länder den euro einseitig als landeswährung eingeführt haben, und es kein rechtliches mittel auser diplomatie gibt, diese länder daran zu hindern.


PS: wie würde wohl die rückseite der 1 euro münze der usa aussehen?

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 18:57)

>PS: wie würde wohl die rückseite der 1 euro münze der usa
>aussehen?

der spruch darauf dürfte wohl von gesetz wegen schon vorgegeben sein... und zwar "in god we trust".

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
Rang: Doxy100(24) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 22:25)

>>Kommt halt nur darauf an, welche Länder dann noch in der
>>Eurozone drin sein werden.
>
>sowas lässt nur schwer voraussagen, aber momentan siehst so
>aus, als werden in den nächsten jahren, einige mehr länder
>dazukommen wollen.
>

Also nach meiner Einschätzung ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ende 2009 mehr Länder als jetzt den Euro als OFFIZIELLE Währung haben, im einstelligen Prozentbereich anzusiedeln.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Ende 2009 weniger Länder in der Eurozone sein werden als jetzt, sehe ich aktuell bei ca.60%.

Mal schauen, was das Jahr noch bringt.

cu
Doxy100

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
FulgorX(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 23:04)

>Also nach meiner Einschätzung ist die Wahrscheinlichkeit, dass
>Ende 2009 mehr Länder als jetzt den Euro als OFFIZIELLE
>Währung haben, im einstelligen Prozentbereich anzusiedeln.

dieses jahr werden wir 100% kein neues mitglied mehr begrüssen dürfen. aber mehr werden bestimmt noch kommen. ich denke das früher oder später sogar der pfund geschichte sein wird.

>Die Wahrscheinlichkeit, dass Ende 2009 weniger Länder in der
>Eurozone sein werden als jetzt, sehe ich aktuell bei ca. 60%.

60% ist schon viel, speziell wenn man sich zum beispiel den eg-vertrag durchliest, der dem irreversibilitätsprinzip folgt und eigentlich einem ausstieg aus den euro unmöglich macht, ausser natürlich alle mitglieder der währungsunion entscheiden sich dafür.

60% für etwas rechtlich unmögliches ist schon ziemlich hoch, noch speziell wenn es dieses jahr sein soll.

>Mal schauen, was das Jahr noch bringt.

hoffentlich mehr gutes als schlechtes

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
Rang: Doxy100(24) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 23:10)

>>Mal schauen, was das Jahr noch bringt.
>
>hoffentlich mehr gutes als schlechtes

Das Eintreffen meiner 60%-Wahrscheinlichkeit würde ich jedenfalls zu den guten Ereignissen zählen; jetzt völlig unpolitisch, nur aus ökonomischen Überlegungen.

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen witzig
RealBorg(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.09 00:15)

Ich ebenso! Wie Amschel Mayer Rothschild einmal sagte: "Lasst mich die
Währung eines Landes kontrollieren, und mir ist egal wer dort regiert!"

In diesem Sinn war es ein Hochverrat an allen Bürgern von Europa, die
Kontrolle der gemeinsamen Währung einer vollkommen verantwortungslosen
Institution zu übertragen. Denn vor dem was dann, oder vielmehr jetzt
gerade passiert, hat schon einst Thomas Jefferson gewarnt:

"I believe that banking institutions are more dangerous to our
liberties than standing armies. If the American people ever allow
private banks to control the issue of their currency, first by
inflation, then by deflation, the banks and corporations that will grow
up around will deprive the people of all property until
their children wake-up homeless on the continent their fathers
conquered. The issuing power should be taken from the banks and
restored to the people, to whom it properly belongs."

Tom

  

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Boni trotz Jahresverlust von 20 Milliarden Franken
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.09 09:45)

UBS zahlt zwei Milliarden Boni – trotz Staatshilfe

Die vom Staat unterstützte Grossbank fährt einen Jahresverlust von 20 Milliarden Franken ein. Trotzdem werden die UBS-Angestellten Bonus-Zahlungen in Milliardenhöhe erhalten.

weiter:http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/UBS-zahlt-zwei-Milliard en-Boni--trotz-Staatshilfe/story/30986031

die Österreicher:

"profil": Republik knüpft Staatshilfen für Banken an strengere Auflagen

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090125_OTS0002&ch=medien

  

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Oh,Britannia:"We are fucked!"
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.09 09:54)

Wie der Guardian berichtet, hat der britische Wirtschaftsminister Lord Mandelson folgenden Aussage gemacht, um die prekäre Situation von Grossbritannien darzustellen:

“The banks are fucked, we’re fucked, the country’s fucked!”

weiter:http://www.baltische-rundschau.eu/?p=4857

-------------

  

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RE: Oh,Britannia:"We are fucked!" gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.09 11:14)

Wenn die Regierung jetzt so tut als wäre sie von der Entwicklung überrascht worden, dann besteht sie entweder aus hundertprozentigen Inkompetenzlern, oder sie lügt schlicht und einfach. Daß sich die britischen Haushalte überschulden, haben alle Statistiken seit Jahren angezeigt, man hat halt gehofft, daß es schon nicht so schlimm sein wird.
Gordon Brown hat es beispielsweise schon vor 12 Jahen geahnt. In seiner Budgetede für 1997 sagte er: "I will not allow house prices to get out of control and put at risk the sustainability of the future." ... He went on to say that he did not want a return to "instability, speculation and negative equity of the 1980s and 1990s."

Es ist auch gut und schön die Banken zu beschimpfen, daß sie Leuten zu viel Geld geborgt haben und sie im selben Absatz gleich nocheinmal dafür zu beschimpfen, daß sie den Leuten jetzt zu wenig Geld borgen ... aber man muß auch ganz klar sagen: Wer einen Kredit aufnimmt, den er nur nach einem Lotto-Sechser zurückzahlen kann, handelt mindestens genauso vertrottelt wie der, der ihm diesen Kredit gibt.

Der Original-Artikel im Guardian: http://www.guardian.co.uk/politics/2009/jan/19/economy-banking


Ein kleiner Auszug über die Misere:

Last week Cameron met William Buiter, the economist who is a keen advocate of better regulation.

Buiter, according to Cameron, told him "the last time we built up this much debt was when we were fighting ... half of Europe. This time we've done it on our own. It's quite a chilling thought. This is my worry is that it's like the man in the casino has lost it all on red and you know ... what's to stop Gordon putting it all on red all over again?"

Brown, however, will do so today, and who knows if he will win.

  

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Charakter kann man nicht kaufen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.09 22:45)

...Thain hat offensichtlich keinen:

----------------------

Merrill’s Thain Said to Pay $1.2 Million to Redecorate Office
By Peter S. Green

Jan. 23 (Bloomberg) -- John Thain, the former Merrill Lynch
& Co. chief executive officer ousted yesterday, spent $1.2
million redecorating his downtown Manhattan office last year as
the company was firing employees, a person familiar with the
project said.

Thain hired Los Angeles-based decorator Michael Smith,
chosen by President Barack Obama and his wife Michelle to
redecorate the White House, CNBC reported. Thain paid Smith
$837,000 and his purchases included $87,000 for area rugs,
$25,000 for a pedestal table and $68,000 for a 19th century
credenza, CNBC said.

Thain, 53, oversaw the sale of Merrill Lynch to Bank of
America Corp. last month, and took over the bank’s wealth
management and corporate and investment banking divisions.
Merrill’s $15.4 billion fourth-quarter loss forced Bank of
America to seek additional aid from the U.S. government, which
last week agreed to provide $20 billion in capital and $118
billion in asset guarantees.

“Spending company money on a lavish re-do at a time when
Merrill’s finances were rocky sends the wrong message,” said Amy
Borrus, deputy director of the Council of Institutional
Investors. “Thain was compensated well enough to foot the bill
himself if he wanted such an upscale redecoration.”

“It is pretty surprising that John Thain would need to
spend that much on a power office in this economy,” said Sheila
Bridges, a New York interior designer who decorated former
President Bill Clinton’s Harlem office. “I do hope the
designer’s fees were also included in that price tag."

Holding Value

The antiques Thain reportedly purchased will probably hold
their value over time, said Clinton Howell, a New York dealer in
English furniture.

“Michael Smith is a very smart guy and he buys very good
things,” said Howell. “It’s very likely that what he bought was
worth the money if Merrill Lynch wants to get their money back.”

Smith’s firm didn’t return a phone call for comment. Merrill
spokeswoman Selena Morris declined to comment. Margaret Tutwiler,
who was Thain’s spokeswoman at Merrill, said he wasn’t available
to comment.

In light of Merrill’s $56 billion in losses from subprime
loans and the credit crisis, $1.2 million spent on antiques
hardly seems worth getting outraged over, Howell said.

“What John Thain did with his office is a little like
noting that somebody failed to turn on his blinker before driving
into a train,” said Howell.

Designer Dennis Rolland, who has done homes and offices for
financiers including Peter Peterson, the co-founder of Blackstone
Capital Partners LP, said it’s unwise to furnish an office with
antiques.

‘Too Fragile’

“I would seldom encourage someone in an office to use
antique furniture, it’s too fragile,” said Rolland.

Wall Street executives may no longer be able to spend
lavishly on perks, said James Post, professor of corporate
governance and business ethics at Boston University School of
Management.

“That’s symbolic of a pattern that has developed on Wall
Street over this past decade of more and more extravagant, more
and more lavish, more and more one-upmanship in all of these
visible symbols,” said Post. “This may be the last vestige of a
culture that we’re not going to see for many years to come.”

  

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RE: Charakter kann man nicht kaufen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 19:42)

>...Thain hat offensichtlich keinen:
>----------------------
>Merrill’s Thain Said to Pay $1.2 Million to Redecorate Office

Lustig, jetzt zahlt er zurück:

Ex-Merrill Head Thain Says He’ll Repay Office Costs (Update1)
Email | Print | A A A

By Bradley Keoun and Josh Fineman

Jan. 26 (Bloomberg) -- Former Merrill Lynch & Co. Chief Executive Officer John Thain, ousted last week after his firm posted an unexpectedly large fourth-quarter loss, apologized for paying $1.2 million last year to renovate his office and said he will repay the costs.

“They were a mistake in the light of the world we live in today,” Thain said in a memo to top executives dated yesterday. “I will therefore reimburse the company for all of the costs incurred.”

Thain was dismissed on Jan. 22 by Bank of America Corp. CEO Kenneth Lewis after Merrill’s $15.3 billion loss forced the lender to seek more money from the U.S. government and amid contentions he accelerated year-end bonus payments to Merrill employees before the deal closed.

In the memo, Thain said the size and timing of the bonus payments “were all determined together with Bank of America,” and noted that the bonus pool was 41 percent lower than in 2007. Thain had been the head of trading, investment banking and brokerage for the combined firm.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=abX4psIo6_FA&refer=home

  

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Charakter: Ex-Lehman-Chef verscherbelt Villa für 100 Dollar an Ehefrau
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 20:17)

Ich glaube unter anderem wegen einer solchen Aktion hat die Bandion-Ortner
damals dem Konsum-Gerharter eine aufgebrummt.

------------------------

Ex-Lehman-Chef verscherbelt Villa für 100 Dollar an Ehefrau

Richard Fulds Villa in Florida ist stattlich und teuer. Jetzt kommt heraus: Nachdem die US-Investmentbank Lehman Brothers unter seiner Führung pleite gegangen war, hat er das Anwesen an seine Frau verkauft - für 100 Dollar. Offenbar wollte er es damit vor Schadenersatzansprüchen retten.

New York - Beim Kauf kostete es 13,75 Millionen Dollar, es ist 1,3 Hektar groß - das Anwesen von Richard Fuld in Florida kann sich sehen lassen. Nur gehört es jetzt nicht mehr ihm, sondern seiner Frau. Am 10. November hat er die Villa an Kathleen Fuld verkauft. Das geht aus Akten des Staates Florida hervor. Der Preis, den sie dafür bezahlen musste: gerade einmal 100 Dollar.

Der 62-jährige Fuld war 14 Jahre lang Chef der Investmentbank Lehman Brothers. Nach der Pleite des Instituts im September 2008 musste er sich vor einem Ausschuss des US-Kongresses verantworten. Ihm droht nun noch eine Klage vor einem US-Zivilgericht. In dem Verfahren könnte sein Privatvermögen zur Haftung herangezogen werden.

Die Villa ist durch den Deal mit seiner Frau nun vorerst in Sicherheit. Das Ehepaar Fuld hatte das Anwesen im Jahr 2004 erstanden. 2007 verdiente Fuld rund 40 Millionen Dollar. Nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers erhielt er keine Abfindung.

Fuld wird für die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers mitverantwortlich gemacht. Sie hatte sich mit faulen US-Hypothekenkrediten verhoben. Ein Notverkauf des Instituts scheiterte, es ging pleite - der Fall führte zum vollen Ausbruch der Finanzkrise.

Kritiker werfen Fuld vor, dass er nicht schnell genug reagiert hatte, um die 158 Jahre alte Investmentbank zu retten. Obwohl er vor Gericht die Verantwortung für die Geschehnisse übernahm und sich nach eigenen Angaben "schrecklich wegen der Ereignisse" fühlt, bestand er darauf, dass auch die US-Regulierungsbehörden und der Kongress eine Mitschuld an der Pleite tragen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,603436,00.html

  

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RE: Boni trotz Jahresverlust von 20 Milliarden Franken gut analysiert
Rang: ctt(14) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 08:50)

>UBS zahlt zwei Milliarden Boni – trotz Staatshilfe
>
>Die vom Staat unterstützte Grossbank fährt einen Jahresverlust
>von 20 Milliarden Franken ein. Trotzdem werden die
>UBS-Angestellten Bonus-Zahlungen in Milliardenhöhe erhalten.
>
>weiter:http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/UBS-zahlt-zwei-Milliard en-Boni--trotz-Staatshilfe/story/30986031
>
>die Österreicher:
>
>"profil": Republik knüpft Staatshilfen für Banken
>an strengere Auflagen

>
>http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20090125_OTS0002&ch=medien
>
>
sollen mitarbeiter wie aktionäre gehandhabt werden?
nein, dieser meinung bin ich nicht, da sich, so hoffe ich, jeder einzelne mitarbeiter anstrengt, sein unternehmen gut durch die schwierige zeit zu bringen. der kleiner sales maxi sollte doch einen anreiz haben, über seine arbeitsantweisungen hinaus, sich anzustrengen.
anders sehe ich das bei der führungsebene, wenn die das unternehmen schlecht leiten, verluste machen, weil sie irgend ein falsches produkt aus maximierung der profitgier gekauft haben, dann keine prämie.. hier sollte ein direkter zusammenhang zwischen GEWINN und PRÄMIE bestehen!!

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
Rang: Doxy100(24) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 23:24)

>60% ist schon viel, speziell wenn man sich zum beispiel den
>eg-vertrag durchliest, der dem irreversibilitätsprinzip folgt
>und eigentlich einem ausstieg aus den euro unmöglich macht,
>ausser natürlich alle mitglieder der währungsunion entscheiden
>sich dafür.
>
>60% für etwas rechtlich unmögliches ist schon ziemlich hoch,
>noch speziell wenn es dieses jahr sein soll.

Nachtrag meinerseits: Verträge sind etwas für Schönwetterzeiten. In turbulenten Zeiten hält sich prinzipiell niemand daran, das beweist die Geschichte der letzten 5000 Jahre.
Man sieht es aktuell an den Maastrichtkriterien: vor 12Monaten noch unumstösslich, mittlerweile interessiert sich keiner mehr dafür.

Warte ab, wie schnell die Eurozone schrumpfen wird. Auch wenn es rechtliches Neuland ist. Geschichte wird nicht mit Verträgen geschrieben, sondern mit Taten.

Doxy100

  

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RE: Diskussion:Währungsunion könnte Auseinanderbrechen
RealBorg(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.09 22:41)

Geizhals bereitet sich bereits auf den Ausstieg aus dem Euro vor:
http://forum.geizhals.at/t619683,5276458.html#5276458

Tom

  

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Barclays Writes Down $11 Billion, Won’t Seek Capital
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 08:53)

Barclays Writes Down $11 Billion, Won’t Seek Capital

Jan. 26 (Bloomberg) -- Barclays Plc, the U.K. bank that
turned down money from the U.K. government last year, said it
wrote down about 8 billion pounds ($11 billion) of credit-related
assets in 2008 and isn’t seeking additional capital.
Tier-1 capital, a measure of financial strength, is 17
billion pounds more than the minimum required by the Financial
Services Authority, the London-based bank said in a statement
today. Barclays now plans to release earnings on Feb. 9, ahead
of the originally scheduled Feb. 17, it said.
Barclays, down 66 percent this month in London trading on
concern about writedowns and capital, reiterated its Jan. 16
announcement that it will post pretax profit in excess of 5.3
billion pounds for 2008. Edinburgh-based Royal Bank of Scotland
Group Plc last week said it may post a loss of 28 billion pounds
in 2008 and ceded a 70 percent stake to the government.

  

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Barclays Surges
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 12:00)

Barclays Surges After Saying It Won’t Need Capital From U.K.

Jan. 26 (Bloomberg) -- Barclays Plc jumped the most in at
least two decades in London trading after saying it won’t need
funding from the government because revenue increased last year.
Barclays’s investment bank and the Lehman Brothers Holdings
Inc. assets acquired last year are driving profit and “record
revenue,” cushioning the London-based company against about 8
billion pounds ($11 billion) of credit-related writedowns in 2008,
it said today in a statement. Barclays rose as much as 62 percent
after saying it exceeds regulators’ capital requirement by 17
billion pounds.
“It alleviates the concerns the market had about Barclays
needing more capital for now,” said Mamoun Tazi, an analyst at MF
Global Securities Ltd. in London who rates the stock “sell.”
The report is Barclays’s latest attempt to regain investors’
confidence after its shares fell 66 percent this month. Barclays,
which opted out of Prime Minister Gordon Brown’s 50 billion-pound
plan to recapitalize banks, will release earnings eight days ahead
of schedule on Feb. 9 and said 2008 pretax profit will exceed 5.3
billion pounds. Edinburgh-based Royal Bank of Scotland Group Plc
said last week it expects to write down as much as 20 billion
pounds and post the biggest loss in U.K. history.
“These figures demonstrate that although we have been
heavily impacted by the credit crunch, our income generation was
at a record level in 2008 and has enabled us to withstand this
impact and still produce strong profits,” Chairman Marcus Agius
and Chief Executive Officer John Varley said in an open letter.
Barclays rose to 81.9 pence as of 10:45 a.m. in London,
valuing the bank at 7 billion pounds and reducing this year’s
drop to 45 percent. London-based Lloyds Banking Group Plc, which
completed the takeover of HBOS Plc the month, rose 18 percent to
58.2 pence in London, valuing the bank at 9.6 billion pounds.

Barclays Capital

Barclays said it has 36 billion pounds of equity capital and
reserves and generated “strong” income from the Barclays Capital
investment bank, retail and commercial banking, fund management
and private banking. Profit was lifted by the bank’s acquisition
of Lehman Brothers Holdings Inc.’s U.S. assets and a gain on the
sale of a life-insurance unit, Barclays said.
Today’s statement “helps allay the worst fears that they
would not have enough capital,” said Alan Beaney who helps manage
$2 billion at Principal Investment Management in Sevenoaks,
England. “But until we see all the full-year numbers, we are
investing in the dark.”
Barclays said hedging and gains on its own bonds will limit
net writedowns in 2008 to 5 billion pounds. The bank had gross
writedowns of 3.3 billion pounds and net writedowns of 2.2 billion
in the first half of the year, it said.
“We will provide extensive details as to the level of
writedowns and marks by asset class when we report our results,”
Barclays’s statement said.

‘Incremental Information’

The writedowns were in line with Sanford C. Bernstein & Co.
estimates, said Bruno Paulson, a London-based analyst who has a
“buy” rating on Barclays. Investors had speculated there was
about a 70 percent chance that Barclays would be nationalized, he
said in a note to investors last week.
“There isn’t a lot of incremental information, but what
there is gives more comfort in the 2008 results,” he said.
Barclays still hasn’t marked down assets as aggressively as
peers, Tazi of MF Global said.
Barclays raised 5.3 billion pounds on Oct. 31 after deciding
against joining RBS and Lloyds Banking in taking capital from the
U.K. It sold securities including convertible notes to Sheikh
Mansour Bin Zayed Al Nahyan of Abu Dhabi, Challenger Universal
Ltd. and Qatar Holding. The investments stipulated that Barclays
offer additional shares at a discount to the Middle East group
before accepting any money from the U.K.
Analysts including Simon Willis of NCB Stockbrokers Ltd. said
last week that Barclays might need more capital to cover
writedowns and to participate in the government plan to absorb
some of banks’ losses on toxic assets.

Toxic Assets

Varley said in a broadcast last week that the bank would
prefer to pay cash to use the U.K.’s plan announced this week to
guarantee toxic assets.
Abu Dhabi’s royal family and two Qatari investors purchased a
32 percent stake in October after Barclays decided against
accepting funds from the British government. Provisions intended to
prevent dilution of their stake wouldn’t stop the company from
taking up assistance from the U.K. government, Barclays spokesman
Alistair Smith said last week. Other investors who bought Barclays
convertible notes have similar protection, he said.
RBS will give the government a 70 percent stake after saying
Jan. 19 that writedowns will force the bank to post a 2008 loss of
as much as 28 billion pounds. Lloyds Banking, 43 percent owned by
the U.K., rejected the government’s offer to increase its stake.

  

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Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 14:47)

Die Weltwirtschaft wird sich im zweiten Halbjahr bessern. Die geballte Kraft der gleichzeitigen staatlichen Konjunkturprogramme und der extrem expansiven Geldpolitik der Notenbanken wird wirken...

weiter:http://www.fiduka.com/pdf/Jahresausblick09.pdf

  

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RE: Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
nv1975(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 15:39)

Oje, wenn Hr. Heller das meint, dann heißts wohl, man soll sich warm anziehen...
Herr Heller war vor 2 JAhren davon überzeugt , dass sich die Deutsche Telekom binnen 24 Monaten mindestens verdoppeln würde...
Der CHart zeigt, dass diese "Gefahr" zu keinem Zeitpunkt bestand...
Was prophezeit denn eigentlich Hr, Schramm?
Der geht auch fast jedes Jahr von +40% aus...

  

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RE: Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 17:37)

Was prophezeit denn eigentlich Hr, Schramm?

Meinst du den Norbert Schramm?

  

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Mark Mobius bleibt cool
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 17:49)

Der Templeton-Manager bleibt trotz neuer Tiefs ein Freund russischer Aktien und erwartet eine Stabilisierung des Rubel. Die anderen Analysten sehen die Lage düster.

weiter:http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bost/358454/index.do?_vl_backlink=/home/boerse /bost/index.do&_vl_pos=3.2

  

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RE: Kosto-Freund Gottfried Heller mit Ausblick für 2009
nv1975(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 18:22)

ja genau den!!

  

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BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on `Ridiculous' Spreads
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 19:35)

BlackRock Buys Spanish Bonds on ‘Ridiculous’ Spreads
By Bo Nielsen

Jan. 26 (Bloomberg) -- BlackRock Inc., the biggest money manager traded in the U.S., said it started buying Greek, Spanish and Italian government bonds after yield spreads widened to the most in a decade.

Prices now reflect odds of between 10 percent and 20 percent that the euro-region will disintegrate following a series of credit downgrades from Standard & Poor’s this month, according to BlackRock. The difference in yields, or spreads, between the three nation’s 10-year bonds and those of benchmark German securities was close to the widest today since the euro’s debut in 1999.

“You have got to ask yourself at what point this becomes ridiculous,” Scott Thiel, head of European fixed income in London at BlackRock, which manages $1.3 trillion, said in an interview Jan. 23. “That’s too high if you step back and take a deep breath. We’ve begun to add back exposure” of these bonds.

The spread between German 10-year bunds and comparable Greek bonds ballooned to 297 points last week, before narrowing to 280 basis points today. The equivalent on Spanish securities widened to 123 points on Jan. 21, two days after the nation lost its AAA rating at S&P. The rating company also lowered Portugal’s and Greece’s classifications one step.

The yield on Greek 10-year government bonds averaged 48 basis points more than the German bund since the euro’s debut. The spread to Spanish bonds averaged 15 basis points. For Italy, the average difference was 30 basis points, compared with 152 basis points today.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a80P6StkcvnM&refer=home

  

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RE: BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on `Ridiculous' Spreads
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 19:52)

Prices now reflect odds of between 10 percent and 20 percent that the euro-region will disintegrate
...
markets have exaggerated the likelihood that the cost of bank bailouts and economic stimulus packages will force some countries to abandon the euro, he said.



Ich verstehe nicht, wie man aus Zinsdifferenzen die Wahrscheinlichkeit für einen Zerfall der Eurozone herauslesen kann.
Nach meinem Verständnis bilden unterschiedlich hohe Zinsen (innerhalb eines Währungsraums) das unterschiedliche Ausfallsrisiko unterschiedlicher Schuldner ab.

Die Wahrscheinlichkeit eines Defaults wird heute bei Griechenland eben wesentlich höher eingeschätzt als vor einem Jahr bzw. als bei Deutschland - wohl zurecht, wenn man sich die innenpolitischen Tendenzen anschaut.

Wenn Skyeurope höhere Zinsen als die Lufthansa bezahlt, bedeutet das ja auch nicht, daß Skyeurope bald aus der Eurozone ausscheiden wird, sondern nur, daß Skyeurope als pleitegefährdeter eingestuft wird.

  

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RE: BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on `Ridiculous' Spreads
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 19:59)

Ich glaube die Überlegung ist, daß es keinen Default eines dieser
Schuldner geben wird solange sie Bestandteil des Euro-Raums sind, und
daher die Riesen-Aufschläge eine hohe Wahrscheinlichkeit des
Zerfalls der Eurozone einpreisen.

>Ich verstehe nicht, wie man aus Zinsdifferenzen die
>Wahrscheinlichkeit für einen Zerfall der Eurozone herauslesen
>kann.
>Nach meinem Verständnis bilden unterschiedlich hohe Zinsen
>(innerhalb eines Währungsraums) das unterschiedliche
>Ausfallsrisiko unterschiedlicher Schuldner ab.

  

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RE: BlackRock Buying Greek, Spanish Government Bonds on `Ridiculous' Spreads
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 20:18)

>Ich glaube die Überlegung ist, daß es keinen Default eines
>dieser
>Schuldner geben wird solange sie Bestandteil des Euro-Raums
>sind, und
>daher die Riesen-Aufschläge eine hohe Wahrscheinlichkeit des
>Zerfalls der Eurozone einpreisen.


Solange sich die Staaten an den Stabilitätspakt halten, ist ein Default so gut wie ausgeschlossen. Wenn sie das nicht tun, sollte es normalerweise Sanktionen geben, die bis zu 0,5% des BIP kosten können. De facto hat es noch nie Sanktionen gegeben, weil der Mechanismus zu ihrer Verhängung eine Fehlkonstrukton ist.

Dafür, was passiert wenn die nationalen Regierungen dauerhaft disziplinlos agieren, gibt es anscheinend keine Regelung - die Möglichkeit totaler Umnachtung mehrerer Regierungen gleichzeitig wurde in Zeiten der Euro-Einführung offenbar nicht in Erwägung gezogen.

  

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The Euro Won't Be around in 20 Years: Jim Rogers
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 21:26)

Also bei dieser Wette nehme ich die andere Seite...
Die Argumentation ist irgendwie auch nicht konsistent - in 20 Jahren
gibt es den Euro nicht mehr, aber draußen zu sein ist ein kompetitiver
Nachteil?

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The Euro Won't Be around in 20 Years: Jim Rogers

The euro will not be around in the next 20 years, but Britain would have been better off had it joined the single European currency when it had a chance, legendary investor Jim Rogers told a British newspaper.

"Not being in the euro is a competitive disadvantage," Rogers told UK paper "Metro."

"It makes it more expensive and more cumbersome to do business with the rest of the world. But I am not sure the euro (BIS: EUR-TN) will last 20 years," he said. "The Italians and Germans will be in chaos because they have no plan B."

Also in the next 20 years China "may well be the largest economy in the world," Rogers said.

He reiterated his view that the pound (BIS: GBP-TN) will continue to weaken, as the City of London suffers because of the financial crisis and North Sea oil is drying up.

Britain is "a deeply indebted nation, the government is spending gigantic amounts of taxpayer money propping up banks which should have been allowed to fail," Rogers said. "If I was a British taxpayer I'd be totally outraged!"

He could not forecast an end for the economic troubles.

"We're certainly not out of whatever we're in and whatever we're in is getting worse," Rogers said.

For those worried about their future prospects, his advice was: "if you speak Chinese, go to China. Or try farming. I'm more optimistic about agriculture than any other industry. If not farming, anything to do with raw materials or natural resources."

http://finance.yahoo.com/news/The-Euro-Wont-Be-around-in-20-cnbc-14156486.html

  

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Kommentar von Erich W. Streissler: O du mein Österreich!
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.09 23:04)

Ich wundere mich - ich glaube da tut er den Politikern sehr viel der
Ehre an, die Aufschläge kommen wohl eher aufgrund der Osteuropa-
Connection unserer Banken.

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Gastkommentar: Österreich wird ohne deutliche wirtschaftliche Verluste von den Finanzmärkten mit Nachzüglern gleichgesetzt
In einem Topf mit Griechenland und Spanien: O du mein Österreich!

Von Erich W. Streissler

Internationale Medien trauen uns ein Budgetdefizit von sieben Prozent zu.
Zinsen auf Staatsschuld verglichen mit Deutschland verzehnfacht.
Schuld sind unbedachte Äußerungen.

Überall auf der Welt ist man sich der Tatsache der Globalisierung bewusst. Einzig in Österreich huldigt die veröffentlichte Meinung einem wirtschaftlichen Isolationismus. "Augen zu und durch" gilt hier als der politischen Weisheit letzter Schluss. Die Maastricht-Kriterien seien ein "Begriff aus der Wirtschaftsgeschichte ohne jede aktuelle Relevanz", schreibt ein sonst ernst zu nehmender Journalist. Eine österreichische Irrmeinung!
In derselben "Wiener Zeitung" vom 24. Jänner lesen wir nur wenige Seiten später die Aussage von Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso: "Der Euro kann ohne den Stabilitätspakt nicht existieren. Wir werden Defizitverfahren eröffnen." Irland, Spanien, Griechenland, Frankreich und Malta hätten 2008 die Defizit-Grenze von drei Prozent des BIP bedauerlicherweise vernachlässigt.

Man könnte diese Drei-Prozent-Grenze überschreiten, wurde Barroso zitiert – wohlgemerkt aber nur für ein Jahr und um einige Zehntelprozente! Soweit zur "aktuellen Relevanz".

weiter:

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&Alias=wzo&cob=393650

  

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3M Euribor kommt 2% nahe
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.09 16:27)

Bis 2 Monate liegt schon alles darunter. Die erwarten alle noch einiges
an Zinssenkungen von der ECB bzw. ist bei kurzen Laufzeiten
anscheinend sehr viel Geld vorhanden.


Laufzeit Aktuell Datum / Zeit Schluss Diff. abs. Diff. (%)
EONIA 1,2280 26.01. / 19:05 1,2040 0,0240 1,9934%
EURIBOR 1W 1,4350 27.01. / 11:15 1,4420 -0,0070 -0,4854%
EURIBOR 2W 1,5610 27.01. / 11:15 1,5730 -0,0120 -0,7629%
EURIBOR 3W 1,6650 27.01. / 11:15 1,6920 -0,0270 -1,5957%
EURIBOR 1M 1,7850 27.01. / 11:15 1,8120 -0,0270 -1,4901%
EURIBOR 2M 1,9710 27.01. / 11:15 1,9970 -0,0260 -1,3020%
EURIBOR 3M 2,1300 27.01. / 11:15 2,1490 -0,0190 -0,8841%

  

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Housing to Hit Bottom This Year - Könnte sein
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.09 19:42)

Das Inventory ist tatsächlich deutlich gesunken, wie man aus den Zahlen
in dem Artikel herausrechnen kann:

Im November 4,45 Mio. annualized sales, supply 11,2months
=> 4,45*11,2/12 = 4,15 Mio. Häuser

Im Dezember 4,74 Mio. annualized sales, supply 9,3months
=> 4,74*9,3/12 = 3,67 Mio. Häuser

Rückgang daher um 11,2%.

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Housing to Hit Bottom This Year as Building Stalls
By Kathleen M. Howley

Jan. 27 (Bloomberg) -- The worst U.S. housing recession since the Great Depression may end this year as the inventory of homes declines on a drop in new construction, said Karl Case, co-creator of the S&P Case/Shiller home price indexes.

U.S. builders broke ground in December on 550,000 houses, the fewest in five decades of government statistics, the Commerce Department said last week. Sales of new homes in the U.S. fell in November to a 17-year low of 407,000 as credit dried up and consumer confidence sank, the government said on Dec. 23. Data on December new-home sales comes out on Thursday.

The inventory of homes on the market tumbled last month as bargain hunters snapped up foreclosures, the National Association of Realtors said yesterday. Measured in months, the supply fell to 9.3 from the 11.2 in November that tied April’s all-time high, the Chicago-based trade group said. The glut of available properties in 2008 sent home prices falling and kept buyers on the sidelines.

“It’s not going to be a terrible year for the housing market, believe it or not,” Case, a professor at Wellesley College in Wellesley, Massachusetts, said in an interview on Bloomberg Radio. “I think these stabilizing forces are there, and over the next year you’ll see the housing market come back into equilibrium.”

Sales of previously owned homes in the U.S. rose from a record low last month, propelled by the biggest slump in prices in more than seven decades as foreclosures surged, the Realtors’ group said. Purchases rose 6.5 percent to an annual rate of 4.74 million from 4.45 million in November as the median price dropped 15 percent from a year ago, the biggest decline on record.

weiter:

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aPHG5j9o577o&refer=home

  

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California Home Prices Fell 42% in December
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.09 21:01)

Kein Wunder daß jetzt das Inventory beginnt zu fallen bei solchen
Preisstürzen!


California Home Prices Fell 42% in December as Slump Worsened
By Daniel Taub

Jan. 27 (Bloomberg) -- California home prices plunged 42 percent last month as the U.S. housing slump deepened and foreclosures hit record levels.

The median price for a single-family home in the most populous U.S. state dropped to $281,100 from $480,820 a year earlier, the California Association of Realtors said.

Sales rose 85 percent last month. The number of existing single-family detached homes sold jumped to 544,580 on an annualized basis from 294,520 a year earlier, the Los Angeles- based association said today in a statement.

  

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Im Osten nicht viel anders
neugier(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.09 09:34)

In Osteuropa sind die Hauspreise letztes Jahr auch zwischen 15 und 30% gefallen. Dazu muss man sagen, dass allerdings nicht viele Deals hinter den Zahlen stehen, da sich die Verkäufer NOCH höhere Preise erwarten und die Käufer nur bereit sind deutlich niedrigere Preise zu bezahlen. Aber die Verkäufer werden schon zur Vernunft kommen wenn die Banken an die Tür klopfen und zumindest einen Teil ihres Geldes sichern wollen.

Ähnliches ist übrigens auch in Österreich zu beobachten. Immer weniger Deals weil die Verkäufer immer noch die alten überzogenen Preise im Kopf haben.

  

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dresdner - wachstum wird jahrelang unter trend bleiben
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.09 14:19)

There is no easy way to unwind the substantial economic imbalances and widespread over-indebtedness; real growth rates will remain depressed for a protracted period of time. We continue to look for this 'Great Unwind' to be deflationary. Admittedly, the risk of a currency crisis and/or sovereign default is growing, which would be accompanied by a sudden outbreak of severe inflation.

Markets are finally starting to accept that there is no easy way out. Over-indebtedness has to be brought back to more sustainable levels, which in combination with the unwinding of structural economic imbalances will restrain real growth for years. We once more warn that the severe cyclical worldwide recession should only be followed by a mild recovery as trend growth promises to fall significantly during the next decade.

The 'Great Unwind' is creating an environment where there is a lack in the demand for goods and services to sustain economic momentum, resulting in overcapacity. On the other hand, the money created by central banks is being hoarded as its store-of-value function is of overriding importance. In turn, we have too little money chasing too many goods, leading prices lower. With falling real growth and falling inflation rates, nominal growth is being depressed even more. As Japan has shown, in an environment of very low nominal growth, nominal bond yields can stay low for a protracted period of time.

However, the balance of goods and services on the one side and money on the other can shift completely in the event of a currency and/or sovereign funding crisis. This would severely constrain the flow of imports, leading to a sudden shortage in the availability of goods and services in the domestic economy. Additionally, during a currency/funding crisis, the store-of-value function of cash becomes irrelevant. Therefore, the balance will tip from too little money chasing too many goods, in favour of too much money chasing too few goods, resulting in a sudden outbreak of severe inflation. In this environment, individuals and investors will rush out of cash and 'save' financial assets into the safety of real assets, resulting in a sharp rise of nominal bond yields.

  

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IMF Sees $2.2 Trillion in Bank Losses
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.09 15:08)

IMF Sees $2.2 Trillion in Bank Losses, Global Growth Slowing

Jan. 28 (Bloomberg) -- The global economy will slow close
to a halt this year as more than $2 trillion of bad assets in
the U.S. help sink economies from Russia to the U.K., the
International Monetary Fund said.
Bank losses worldwide from toxic U.S. assets may reach $2.2
trillion, the IMF said in a report released today, more than the
$1.4 trillion that the fund predicted in October. World growth
will be 0.5 percent this year, the weakest postwar pace, the
fund said in a separate report.
The reports signal that writedowns and losses at banks
totaling $1.1 trillion so far are only half of what’s to come
and that already contracting economies may worsen. Advanced and
developing countries need to be “even more supportive” of
demand than they already have been, with lower interest rates
and fiscal stimulus, the lender said.
“Unless stronger financial strains and uncertainties are
forcefully addressed, the pernicious feedback loop between real
activity and financial markets will intensify, leading to even
more toxic effects on global growth,” the IMF said.
The IMF’s latest forecast revises its estimate of world
growth down from 2.2 percent in November.
U.S. gross domestic product will contract 1.6 percent,
Japan’s will shrink 2.6 percent and the euro area will decline 2
percent in 2009, the IMF said. The fund in November foresaw a
0.7 percent U.S. contraction, with declines of 0.2 percent in
Japan and 0.5 percent in the euro zone.
Leading the Group of Seven nations in contraction this year
will be the U.K. economy, which the IMF predicted would slide
2.8 percent, compared with fund’s forecast in November for a 1.3
percent drop.

‘Severe’ Revision

“This is an extremely severe downward revision,” said
Simon Johnson, the IMF’s chief economist until August 2008 and
now a senior fellow at Washington’s Peterson Institute, before
the report.
In the U.S., President Barack Obama is negotiating with
Congress plans for $825 billion in tax cuts and spending
projects to pull the world’s largest economy out of a 13-month
recession.
The Federal Reserve meets today in Washington to decide how
to use emergency credit programs, rather than interest rates, to
arrest the financial crisis.
The European Central Bank has cut its benchmark interest
rate by more than half since early October to 2 percent,
matching a record low. Governments are also beginning to ease
fiscal policy as the 16-nation euro-region suffers its worst
recession since the single currency began trading a decade ago
The fund urged “timely” passage of fiscal aid, saying
“any delays will likely worsen growth prospects.”

Bad Assets

The Obama administration and federal regulators are
considering setting up a “bad bank” that would absorb illiquid
assets from otherwise healthy financial firms.
The IMF said “the restructuring process might involve the
use of a publicly owned ‘bad bank’ to remove distressed assets
from the balance sheets of institutions.” Governments should
“move expeditiously toward recapitalization” and disposal of
bad debt, the IMF said.
The fund said that banks needed at least $500 billion of
new cash “just to prevent their capital position from
deteriorating further.”
Hedge funds may have halved in size in the last three
months of 2008, the fund said, dragged down by a combination of
asset-price declines and investors withdrawing their money. Such
a decline was “a particular concern for those markets in which
hedge funds provided a significant proportion of market trading
liquidity,” the IMF said.

Unclogging Credit

“Downside risks continue to dominate, as the scale and
scope of the current financial crisis have taken the global
economy into uncharted waters,” the report said. “A sustained
economic recovery will not be possible until the financial
sector’s functionality is restored and credit markets are
unclogged.”
China’s economy will likely expand 6.7 percent this year,
the IMF, reducing its estimate for the world’s fastest-growing
major economy from 8.5 percent in November. Russia will contact
0.7 percent this year, compared with a 3.5 percent expansion the
IMF predicted in November, today’s report showed.
The IMF report said inflation in advanced economies may
fall to a record low of 0.3 percent this year, from a prediction
in November of 3.6 percent. The average price of oil may be $50
a barrel this year, the IMF said, less than the $68 a barrel
forecast it made three months ago.

  

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Roubini: “Die Börsenkurse werden weiter fallen"
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.09 19:00)

Interview

„Kreditausfälle von mehr als 3 Billionen Dollar“

28. Januar 2009 Der amerikanische Ökonom Nouriel Roubini hat sich mit seinen treffsicheren Prognosen zur Finanzkrise einen Namen gemacht. Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt er weitere dramatische Entwicklungen voraus: Die Börsenkurse werden um weitere 20 Prozent fallen, die Kreditausfälle mehr als 3 Billionen betragen...

weiter:http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc~E99F03DBDAFE44CB683997888F17 08C41~ATpl~Ecommon~Scontent.html



  

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Fed pledges to use all tools to help economy
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.09 22:31)

Fed pledges to use all tools to help economy

WASHINGTON (AP) -- The Federal Reserve, acknowledging the economy has continued to deteriorate, signaled Wednesday that it will keep using unconventional tools to cushion the fallout, including keeping a key interest rate at a record low for quite "some time."

Specifically, the Fed said it is "prepared" to buy longer-term Treasury securities if the circumstances warrant such action. At its December meeting, the Fed said it was merely evaluating that option. Such a move could help drive down mortgage rates and provide help to the stricken housing market, economists said.

The Fed also agreed -- with one dissent -- to keep the targeted range for the federal funds rate between zero and 0.25 percent. The funds rate is the interest banks charge each other on overnight loans. Economists predict the Fed will leave rates at that range through the rest of this year.

Jeffrey Lacker, president of the Federal Reserve Bank of Richmond, was the sole dissenter. He wanted the Fed to move forward on buying Treasury securities.

"The economy has weakened further," the Fed said. To provide support, it said it would keep rates at rock bottom levels for "some time."

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/Fed-pledges-to-use-all-tools-apf-14184513.html

  

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EZB: Nächste Zinssenkung wahrscheinlich erst im März
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.09 22:41)

Trichet Says Next Important Rate Meeting Is in March
By Simone Meier and Francine Lacqua

Jan. 28 (Bloomberg) -- European Central Bank President Jean-
Claude Trichet said the bank’s next important meeting is in March,
suggesting it won’t cut interest rates next week.

“I said that the next important rendez-vous is in March,”
Trichet told Bloomberg Television in an interview in Davos,
Switzerland, today. “In March we’ll have a lot of new information,
we’ll have our own staff projections,” he said.

The ECB has been forced into the most aggressive series of
rate reductions in its 10-year history after the global financial
crisis pushed the euro-region economy into a recession. Still,
Trichet has signaled the bank is reluctant to follow the U.S.
Federal Reserve in cutting borrowing costs to close to zero.

“Very, very low interest rates have some inconveniences that
the Governing Council is trying to avoid,” he said today.

The ECB’s benchmark rate is currently at 2 percent. Policy
makers next meet to decide on rates on Feb. 5.

The euro will fall as traders sell the currency because the
ECB is delaying a cut in interest rates, Royal Bank of Scotland
Group Plc said.

“Trichet is saying that the ECB will pass on adjusting rates
at its February meeting and instead wait for March,” Dustin Reid,
director of currency strategy at RBS Greenwich Capital Markets in
Chicago, wrote in an e-mailed note today. “The market will not
like the notion of the ECB’s wait-and-see policy. I suspect the
euro eventually trades lower on this.”

  

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Österreichs Industrie leidet immer stärker
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.09 11:29)

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Jänner: Österreichs Industrie leidet immer stärker

• Bank Austria EinkaufsManagerIndex sinkt im Jänner abermals auf neuen Tiefstwert
• Anhaltender Produktionseinbruch erhöht Beschäftigungsüberkapazitäten
• Geringfügige Erleichterung durch aktuelle Preisentwicklungen
• Stabilisierung der Auftragseingänge nährt Hoffnung auf baldige Bodenbildung

Im neuen Jahr setzt sich der Abwärtstrend in der österreichischen Industrie weiter fort. Der saisonbereinigte Bank Austria EinkaufsManagerIndex (EMI) erreicht im Jänner nur noch einen Wert von 33,1, nach 35 Punkten im Vormonat. Damit markiert der Indikator abermals einen historischen Tiefstwert seit Beginn der Datenerfassung vor mehr als zehn Jahren. Der Index hat im April vergangenen Jahres jenen Wertebereich verlassen, der Wachstumstendenzen anzeigt und befindet sich somit aktuell bereits in seinem dritten Abschwungsquartal. „Nach dem scharfen Einbruch des Bank Austria EinkaufsManagerIndex gegen Ende 2008 deutet sich nach dem Jahreswechsel weiter keine Erholung der österreichischen Industriekonjunktur an. Der steile Abwärtstrend setzt sich etwas vermindert fort“, meint der stellvertretende Chefvolkswirt der Bank Austria Stefan Bruckbauer.

Produktionsdrosselung schafft Überkapazitäten

Nach Ansicht der Ökonomen der Bank Austria geht die Talfahrt der österreichischen Industrie vorerst in hohem Tempo weiter. Der Index für die Produktionsleistung ist im Jänner deutlich stärker als der Gesamtindikator gesunken und erreicht mit 31,4 Punkten einen neuerlichen Tiefststand. Während die sinkenden Produktionsanforderungen zu Beginn der Abschwungsphase noch keine Anpassungen im Personalbereich ausgelöst haben, ist mittlerweile in immer mehr Industrieunternehmen jedoch eine kritische Auslastungsgröße unterschritten worden. „Überschüssige Personalkapazitäten führen nun zu einem immer stärkeren Beschäftigungsabbau, der über die Verringerung der Anzahl an Leiharbeitern hinausgeht“, meint Bruckbauer.

Der Beschäftigungstrend in der österreichischen Industrie, der in den vergangenen Jahren dank ausgezeichneter Exporterfolge nach oben zeigte, weist nach saisonbereinigten Daten mittlerweile bereits nach unten. Im Jahresdurchschnitt 2009 gehen die Ökonomen der Bank Austria von einer Verringerung der Beschäftigten in der Industrie um etwa zwei Prozent bzw. 15.000 Personen aus. „Auch die Anzahl der Beschäftigten in der Gesamtwirtschaft wird 2009 leicht zurückgehen. Die Arbeitslosigkeit steigt deutlich von 5,8 Prozent im abgelaufenen Jahr auf 6,7 Prozent heuer. Insgesamt werden rund 30.000 Personen ihre Arbeit verlieren“, erwartet Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl.

Starker Preisverfall im Einkauf, Verkaufspreise sinken langsamer

Im Zuge der Verbilligung von Vormaterialien und Rohstoffen konnten die österreichischen Industriebetriebe im Jänner bei deutlich zurückgehenden Beschaffungsmengen mit stark sinkenden Einkaufspreisen kalkulieren. Die Verkaufspreise sanken zwar auch den dritten Monat in Folge, der Rückgang fiel jedoch weiterhin geringer aus. Seit Mitte 2008 weitet sich die Schere zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis aus, was die Ertragssituation der Unternehmen in dieser konjunkturell schwierigen Phase geringfügig stützt. „Die Preisdurchsetzungsmacht der heimischen Industrieunternehmen ist angesichts der schwächelnden Nachfrage jedoch begrenzt, mit negativen Konsequenzen für die zukünftige Kosten- und Gewinnsituation“, so Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl.

Abwärtsspirale durchbrochen

Erstmals seit Beginn der rasanten Talfahrt finden sich in der aktuellen Umfrage unter den Einkaufsmanagern auch zarte positive Signale. Der Sinkflug der Auftragseingänge hat sich im Jänner erstmals seit August des Vorjahres nicht mehr verschärft. Dies ist zwar auf die heimische Nachfrage zurückzuführen, doch auch die Dynamik des Rückgangs im Exportneugeschäft hat sich erheblich reduziert. Zudem hat sich das Verhältnis von Auftragseingängen zu Lagerbeständen, das in der Vergangenheit ein sehr aussagekräftiger Indikator für die Abschätzung der Industriekonjunktur war, erstmals seit einem halben Jahr wieder verbessert. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, denn auch in der Vergangenheit gab es in langen Abschwungsphasen kurze Gegenbewegungen über ein oder mehrere Monate. Die Abwärtsrisiken für die österreichische Industrie sind daher weiterhin als sehr hoch einzuschätzen. Die Finanzkrise ist noch nicht ausgestanden und die eingehenden Frühindikatoren wichtiger Handelspartnerländer zeigen bisher kaum Anzeichen einer Trendumkehr. Zudem hat sich in den vergangenen Monaten das Geschäftsumfeld in den für Österreichs Wirtschaft sehr wichtigen osteuropäischen Wachstumsmärkten drastisch verschlechtert. Dennoch ist das in der aktuellen Umfrage angezeigte Ende des freien Falls der heimischen Industrie ein Hoffnungssignal für eine bald bevorstehende Bodenbildung. „Eine Erholung ist trotz der möglichen Durchbrechung der Abwärtsspirale allerdings noch in weiter Ferne. Die erwartete Stabilisierung der Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2009 erhält nun jedenfalls ein erstes unterstützendes Argument“, meint Bruckbauer abschließend. Dennoch gehen die Ökonomen der Bank Austria aufgrund der stark schrumpfenden Industrieleistung für 2009 weiterhin von einem Rückgang des BIP um 1,3 Prozent aus.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=17479&b=&s=Allgemeines-Bank-Austria-EinkaufsMana gerIndex-im-Jänner:-Österreichs-Industrie-leidet-immer-stärker

  

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gewaltige sparquote
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.09 13:50)

Sparquote der privaten Haushalte bei 14,4% in der Eurozone und 10,7% in der EU27
Investitionsquote der Unternehmen bei 23,5% in der Eurozone und 23,6% in der EU27

Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, und die Europäische Zentralbank (EZB) veröffentlichen detaillierte statistische Daten über vierteljährliche europäische Sektorkonten. In dieser Pressemitteilung von Eurostat werden drei Schlüsselindikatoren dargestellt: die Sparquote der privaten Haushalte sowie die Investitionsquote und die Gewinnquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften. Die Entwicklungen in der Eurozone sind in einem detaillierten Anhang aufgeführt.

Sparquote der privaten Haushalte stieg in der Eurozone

Im dritten Quartal 2008 belief sich die saisonbereinigte Bruttosparquote der privaten Haushalte in der Eurozone (EZ15) auf 14,4%. Sie betrug 14,0% im zweiten Quartal 2008. In der EU27 betrug die Sparquote der Haushalte im dritten Quartal 2008 10,7%, verglichen mit 10,6% im zweiten Quartal 2008.

Investitionsquote nimmt in der Eurozone immer noch zu

Die Investitionsquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften lag im dritten Quartal 2008 in der Eurozone bei 23,5%. Im zweiten Quartal 2008 hatte sie bei 23,3% gelegen. In der EU27 lag die Investitionsquote im dritten Quartal 2008 ebenso wie im zweiten Quartal 2008 bei 23,6%.

Die Gewinnquote nimmt in beiden Gebieten ab

Die Gewinnquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften betrug im dritten Quartal 2008 in der Eurozone 38,4%, verglichen mit 39,1% im zweiten Quartal 2008. Im dritten Quartal 2008 war die Quote 38,1% in der EU27, verglichen mit 38,4% im zweiten Quartal 2008.

  

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US-Sparquote steigt auf 3,6%
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.09 19:14)

Still, Americans worried about the possibility of more job cuts boosted their savings rate to 3.6 percent of their after-tax incomes in December. That was the highest level since tax rebate checks temporarily pushed the rate up to 4.8 percent in May.

For the year, consumer spending rose by just 3.6 percent, the smallest annual increase since 1961. Incomes rose by 3.7 percent, the weakest gain since a 3.2 percent advance in 2003.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/Consumer-spending-and-incomes-apf-14222129.html

  

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Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.09 17:14)

Die Diskussionen über die Einrichtigung individueller "Bad Banks" in Deutschland sorgen zum Wochenschluss bei etlichen Marktteilnehmern für Erleichterung. Sollte sich Deutschland dazu entschliessen, bankeigene Zweckgesellschaften zu gründen, in welche die Institute ihre Risikopapiere auslagern, könnte das unter Umständen auch Vorbildwirkung für Österreich haben, wird hie und da vermutet.

In Österreich werden derzeit allerdings Unterstützungsmassnahmen für Osteuropa als prioritär gesehen. Im Gegensatz zu den deutschen Instituten, die laut Expertenschätzungen auf 300 Mrd. Euro unverkäuflicher Wertpapiere sitzen sollen, ist dieses Problem in Österreich ungleich geringer. Nicht zuletzt, weil Österreichs Institute das Geld im Osten angelegt haben.

Internationale Unterstützung für Osteuropa bzw. die Frage, wer die Kosten eines möglichen CEE-Bailouts tragen könnte, sind dieser Tage denn auch ein beherrschendes Thema. "Wir sehen ein steigendes Risiko, dass die Bankenkrise in Westeuropa schwerwiegende Auswirkungen auf den weiteren Kapitalfluss nach Osteuropa hat. Das wiederum könnte die Kreditverknappung verstärken. In einem Szenario mit extremen Kreditverlusten könnten die Kosten für die westeuropäischen Steuerzahler substanziell sein", schreiben die Goldman Sachs Analysten Rory MacFarquhar und Jonathan Pinder.
Verluste in verschiedenen Szenarien
Sollte es zudem so weit kommen, dass westeuropäische Banken, die staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen, ihre CEE-Töchter nicht länger unterstützen dürfen, dann läge die Verantwortung allein bei den einzelnen CEE-Regierungen. In diesem Fall müssten deutlich mehr Staaten als bislang beim Internationalen Währungsfonds um Hilfe ansuchen.

Diese Befürchtung der Goldman-Analysten dürfte - was Österreich anbelangt - nicht zutreffen. Es sei jedenfalls davon auszugehen, dass österreichische Banken weiter ihre CEE-Töchter unterstützen, auch wenn staatliches Partizipationskapital in Anspruch genommen wird, wird in Bankenkreisen betont. Das PS-Kapital stärke die Eigenmittelquote, was wiederum den Zugang zu Refinanzierungen erleichtert. Die Goldman-Analysten haben weiters unter die Lupe genommen, wie hoch die Verluste westeuropäischer Mutterbanken in CEE in verschiedenen Szenarien ausfallen könnten. Diese Annahmen entsprechen allerdings nicht der aktuellen Einschätzung der Investmentbank.

Für Österreich reichen die potenziellen Verluste in den einzelnen Fällen von 4,6 Mrd. oder 1,6% des BIP bis zu 26 Mrd. oder 9,3% des BIP. In letzterem Szenario würden die notleidenden Kredite in sämtlichen CEE-Ländern auf 30% steigen (in Anlehnung an die Asienkrise der späten 90er). Kommentar der Analysten: "Selbst wenn man diese potenziellen Verluste zur öffentlichen Verschuldung addiert, würde das die Kreditwürdigkeit Österreichs nicht ernsthaft gefährden".

In einem Fall, in dem die Analysten die einzelnen Länder etwas diversifizierter betrachten, würden sich die Verluste der Austro-Banken auf 14,4 Mrd. oder 5% des heimischen BIP belaufen, in Schweden wären es 2,6% des BIP.

Kapital für Ukraine-Banken
Die Rekapitalisierung von Banktöchtern dürfte in der Ukraine bald ein Thema sein. Die Finanzstärke der 17 grössten Banken wurde zum Jahresende einem Check unterzogen, die Ergebnisse sollen Ende Jänner vorliegen. Im Vorfeld heisst es in lokalen Medien, dass die Institute 25 Mrd. Hryvnia (rund 2,6 Mrd. Euro) frisches Kapital benötigen. Den Grossteil dieser Summe, 60%, brauchen Banken, die in ausländischem Besitz stehen.

Raiffeisen International, der mit der Bank Aval die zweitgrösste Bank der Ukraine gehört, hat im Vorjahr das Kapital der Tochter um knapp 200 Mio. Euro erhöht. Aval sei daher im Vergleich mit anderen Banken "sehr gut kapitalisiert". Es könne allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass heuer ein Kapitalisierungsbedarf entseht, so ein Sprecher.

Bettina Schragl

Aus dem Börse Express vom 30. Jänner 2009

  

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RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.09 17:23)

>bankeigene Zweckgesellschaften zu gründen, in welche die Institute ihre Risikopapiere auslagern


Das klingt ja grausam. Hat nicht (unter anderem) mit Zweckgesellschaften, in denen die Banken ihre Risken versteckt haben, die Misere begonnen?

  

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RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.09 17:28)

>>bankeigene Zweckgesellschaften zu gründen, in welche die
>Institute ihre Risikopapiere auslagern
>
>Das klingt ja grausam. Hat nicht (unter anderem) mit
>Zweckgesellschaften, in denen die Banken ihre Risken versteckt
>haben, die Misere begonnen?

In dem Fall geht es primär um Eigenkapitalentlasung, denke ich. Z.b. muß
nach Basel II ein Wertpapier welches "B" gerated ist voll mit Eigenmitteln
unterlegt werden. "B" ist zwar im Junk-Bereich, aber das muß noch
nicht heißen das ein Totalausfall sicher ist.

Zur Illustration - wenn ich mich nicht irre ist z.b. Axel Springer ("Bild", usw.) nur "B" geratet.

  

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RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.09 17:40)

>In dem Fall geht es primär um Eigenkapitalentlasung, denke
>ich. Z.b. muß
>nach Basel II ein Wertpapier welches "B" gerated ist
>voll mit Eigenmitteln
>unterlegt werden. "B" ist zwar im Junk-Bereich, aber
>das muß noch
>nicht heißen das ein Totalausfall sicher ist.


Das heißt, man versucht sich mit Hilfskonstruktionen aus den Basel II Fesseln zu befreien, um wieder mit höherer Leverage arbeiten zu können? Wer Basel II zum Gesetz gemacht hat, gehört ohnehin derschlagen und gevierteilt.

  

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RE: Was kostet ein CEE-Bailout den Austro-Banken?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.09 17:42)

>Das heißt, man versucht sich mit Hilfskonstruktionen aus den
>Basel II Fesseln zu befreien, um wieder mit höherer Leverage
>arbeiten zu können? Wer Basel II zum Gesetz gemacht hat,
>gehört ohnehin derschlagen und gevierteilt.

Ich denke nicht unbedingt höherer Leverage, aber um bei gegebener Bilanzgröße
jetzt nicht prozyklisch immer mehr Eigenkapital zu benötigen.
Es muß ohnehin schon die Ratio raufgefahren werden, das ist
beim aktuellen Umfeld schon schwierig genug und ohne Staatshilfe
fast unmöglich.

  

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Einlagenfazilität deutlich weniger genutzt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.09 22:04)

Es wäre nicht schlecht wenn das endlich gegen Null gehen würde. Solange
das nicht passiert, ist der Geldmarkt noch nicht vollständig wieder
hergestellt.

----------

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Einlagenfazilität der Europäischen Zentralbank (EZB) ist deutlich weniger genutzt worden als am Vortag. Wie die EZB am Freitag mitteilte, deponierten Banken des Euroraums per Donnerstag in der mit 1,00% verzinsten Einlagenfazilität 140,588 (Vortag: 189,386) Mrd EUR. Die Banken liehen sich aus der mit 3,00% verzinsten Spitzenrefinanzierungsfazilität 1,161 (0,393) Mrd EUR.

  

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Steuerreform umfasst mehr als 3,2 Milliarden Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.09 19:09)

Steuerreform umfasst mehr als 3,2 Milliarden Euro

Wien. Das Volumen der Steuerreform erhöht sich von den geplanten 2,7 auf 3,21 Milliarden Euro: Grund ist zum einen die im Entwurf enthaltene Absetzbarkeit von Spenden (100 Millionen) sowie der Gewinnfreibetrag für Selbständige und Unternehmer von 300 Millionen Euro. Die Arbeiterkammer kritisierte die Maßnahme als "Sondersteuerreform für Unternehmer, die jedem Unternehmer eine mehr als doppelt so hohe Steuersenkung bringt, als einem einkommensgleichen Arbeitnehmer".
Kernpunkt der Steuerreform ist die Entlastung der Einkommensteuer in Höhe von 2,3 Milliarden Euro sowie Maßnahmen für Familien mit Kindern (510 Millionen).

Länder fordern Ersatz

Unmut regt sich indes in den Bundesländern: Diese erwarten durch die Steuerreform schon heuer Einnahmeausfälle von 457 Millionen Euro und verlangen deren Abgeltung durch den Bund. Wegen des nunmehr höheren Volumens verlangt die Tiroler Landesregierung in ihrer Stellungnahme zum Gesetzesentwurf Verhandlungen über die neu dazugekommenen Beträge.

Tirol verweist außerdem darauf, dass durch das Konjunkturpaket II weitere Einnahmenausfälle für die Länder durch die Einführung einer vorzeitigen Abschreibung für Abnutzung in den Jahren 2010 bis 2012 in der Höhe von 150 Millionen Euro entstehen.

Das Gratis-Kindergartenjahr und die Erwartung des Bundes, dass die Mittel für die regionale Beschäftigungsoffensive durch die Länder zu verdoppeln sind, würden zu weiteren finanziellen Belastungen der Landeshaushalte führen.

Auch Steiermark und Salzburg beklagen in ihren Stellungnahmen, dass das Volumen weit mehr als drei Milliarden Euro betragen werde und das Vorziehen um ein Jahr für die Landesbudgets nicht geplante finanzielle Folgen schon 2009 nach sich ziehe.

42 Finanzbeamte mehr

Durch die Steuerreform müssen mehr Beamte beschäftigt werden. Vor allem das Familienpaket, der Gewinnfreibetrag für Selbstständige und die Spendenabsetzbarkeit führen in der Finanzverwaltung zu höheren Kosten. Konkret werden 42 Planposten mehr gebraucht, was rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr kostet. Darauf weist der Rechnungshof in seiner Stellungnahme hin.

  

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Pricing Assets ‘Key’ Issue in Bank Rescue
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.09 19:56)

Dugan Says Pricing Assets ‘Key’ Issue in Bank Rescue
By Margaret Chadbourn and Alison Vekshin

Feb. 2 (Bloomberg) -- The U.S. regulator of national banks said determining the value for illiquid assets on banks’ balance sheets is a key issue as the government devises a plan to mend the financial system and steady the credit markets.

The Obama administration is weighing several options including creation of a so-called bad bank, restoring capital and possibly setting up insurance guarantee programs, Comptroller of the Currency John Dugan said today in an interview in his Washington office.

“I think the valuation of assets is an issue, I think that is one of the real key issues,” Dugan said. The major challenge “is trying to pick and choose which assets to take from open institutions and how much you pay for them.”

The administration is crafting plans for spending what remains of the $700 billion from the Troubled Asset Relief Program, which might include a government bank to assume toxic assets. Economists including Joseph Stiglitz, a Nobel laureate and professor at Columbia University, and investors such as billionaire George Soros say the plan may widen the U.S. deficit and is insufficient to revive lending.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aGgqoaZUT7Vw&refer=home

  

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The "Aggregator" Bank: A Good Idea, Depending On . .
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.09 20:16)

The "Aggregator" Bank: A Good Idea, Depending On . . . .
the price the government pays for "bad" assets, of course.

Congress is known for serving its legislation half-baked, so it’s surprising expectations are relatively high that it might dish up a palatable “aggregator” bank--that is, one that can be a practical mechanism for buying distressed bank assets, freeing up balance sheet capacity, and enabling lending. The practical problems are formidable; they don’t involve how to structure a “bad bank” (that’s been done before), but rather how to price and purchase securities and loans without making current bank solvency problems worse.

Structurally, the Resolution Trust Corporation is the model for most proposals being aired. Recall that the RTC, which Congress created in 1989 to dispose of the real estate assets and high-yield securities of insolvent thrifts and savings institutions, was so successful that it closed shop after only five years, having disposed acquired assets of nearly $400 billion from 747 failed companies.


weiter:

http://www.bankstocks.com/ArticleViewer.aspx?ArticleID=5648&ArticleTypeID=2

  

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Neuer Bailout-Plan kommt nächste Woche
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.09 22:00)

US Treasury to unveil new bailout plans next week

WASHINGTON (AP) -- Treasury Secretary Timothy Geithner will announce new plans for rescuing the financial sector in a speech next week, a Treasury official said Monday.

The plans will include new programs aimed at helping homeowners stave off foreclosure, and efforts to stabilize the banking sector.

Top Treasury officials met over the weekend with representatives of the financial industry and other policymakers to discuss a number of possible rescue plans. One is a government-run "bad bank" that would buy problem assets that are clogging bank balance sheets. Another would provide insurance against losses on assets that banks will continue to hold on their books.

The plans have not been finalized, but will be presented to President Barack Obama soon, the official said.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/US-Treasury-to-unveil-new-apf-14226301.html

  

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Buy America
Rang: wasnun(28) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.09 08:05)

Buy America soll Teil des neuen Konjunkturprogramms werden:

http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/buy-american-wird-teuer-auch-f uer-amerika;2139420

Weltweiter wirtschaftlicher Nationalismus wird auch als einer der Mitauslöser des 2. Weltkrieges gesehen...

1929 - The Great Wall Street Crash & Depression: Part 1 of 6
http://www.youtube.com/watch?v=ulVQ-kH1MAA

  

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RE: Buy America
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.09 08:10)

>Buy America soll Teil des neuen Konjunkturprogramms werden:
>

Protektionistische Maßnahmen sind das letzte was die Welt jetzt braucht.

  

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RE: Buy America - doch nicht
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.09 09:08)

Obama gegen "Buy American"-Protekionismus
04.02.2009 | 08:21 | (DiePresse.com)

Die umstrittene "Buy American"-Klausel dürfte aus dem Konjunkturpaket gestrichen werden. Denn Präsident Obama spricht sich klar gegen Protektionismus aus - es wäre das falsche Signal.

Nach Kritik von ausländischen Handelspartnern hat US-Präsident Barack Obama sich gegen die "Buy American"- Klausel im geplanten Konjunkturprogramm ausgesprochen, wonach US-Unternehmen bevorzugt werden sollen. Zu den gegenwärtig schlechten Zeiten für den Handel wäre es "ein Fehler unsererseits, wenn wir anfangen, eine Botschaft auszusenden, dass wir uns um uns selbst kümmern und uns keine Sorgen um den Welthandel machen", sagte Obama in einem Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News.


Keinen Handelskrieg provozieren
Ein protektionistisches Signal wäre falsch. Im Sender ABC News forderte Obama, es müsse sichergestellt werden, dass die Regelungen für das milliardenschwere Konjunkturprogramm "keinen Handelskrieg auslösen".

EU warnte vor Protektionismus
Die EU-Kommission und andere US-Handelspartner hatten derartige Pläne kritisiert. Denn sie hätte auch die "moralische Autorität" der USA hinsichtlich freiem Welthandel untergraben. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte nach einem Treffen mit seiner US-Kollegin Hillary Clinton am Dienstag in Washington, neue protektionistische Tendenzen in aller Welt täten der Weltwirtschaft nicht gut. Sowohl Europa als auch die USA seien von offenen Märkten und freiem Handel abhängig.

Klausel hätte US-Güter bevorzugt

Der Entwurf für das 819 Mrd USD umfassende Konjunkturpaket, den das US-Repräsentantenhaus vergangene Woche gebilligt hatte, enthält eine sogenannte "Buy American"-Klausel ("Kauft Amerikanisch"), wonach für staatlich geförderte Infrastrukturprojekte kein Stahl aus dem Ausland gekauft werden darf. Ausnahmen sind demnach nur möglich, wenn die heimische Stahlindustrie den Bedarf nicht decken kann oder ihre Preise die eingeplanten Kosten der Projekte um mehr als ein Viertel erhöhen würden. Im Entwurf, den der US-Senat derzeit diskutiert, gilt die Klausel nicht nur für Stahl, sondern für alle weiterverarbeiteten Produkte aus dem Ausland.

Republikaner bringen eigenes Paket
Die US-Republikaner haben einen Alternativentwurf für das geplante Konjunkturpaket mit einem Schwerpunkt auf dem Wohnungsmarkt vorgestellt. "Der Wohnungsmarkt ist der Wirtschaftssektor, der den Rest der Wirtschaft nach unten zieht", erklärte der republikanische Senator John Ensign am Dienstag (Ortszeit) in Washington mit Blick auf die Auslösung der derzeitigen Wirtschaftskrise durch das Platzen der Immobilienblase. Wenn das "Krebsgeschwür" der Probleme auf dem Immobilienmarkt nicht bekämpft werde, könnten auch keine anderen Maßnahmen zur Sanierung der US-Wirtschaft fruchten.

Staatlich limitierte Kreditzinsen
Ensigns Entwurf sieht ein Konjunkturpaket mit einem Gesamtumfang von 500 Mrd USD vor, von denen 300 Mrd USD in die Sanierung des Wohnungsmarkts fließen sollen. Der Senator schlägt unter anderem vor, den Zinssatz für Immobilienkredite in einer Höhe zwischen 4,0% und 4,5% festzuschreiben. Dies würde für Haus- und Wohnungsbesitzer laut Ensign eine durchschnittliche monatliche Ersparnis von 400 USD bedeuten.

  

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Momentum for Guaranteeing Toxic Assets
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.09 20:10)

Schumer Sees Momentum for Guaranteeing Toxic Assets
By Peter Cook and Robert Schmidt

Feb. 3 (Bloomberg) -- Senator Charles Schumer said the Obama administration should provide guarantees for the toxic assets clogging lenders’ balance sheets, rather than set up a “bad bank” to purchase them.

Schumer, a New York Democrat, said the bad-bank option is prohibitively expensive and could value the securities at too low a level, spurring a wave of bankruptcies. Insuring banks’ illiquid investments “is one possibility that seems to be gaining some currency,” he said in a Bloomberg Television interview today in Washington.

Schumer’s comments come as the Obama administration considers options for the next phase of the government’s financial-industry bailout. Top officials have held a series of meetings in the past week, and an administration aide said an announcement may come early next week. Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke today will brief House Majority Leader Nancy Pelosi on the economy and financial developments.

Federal Deposit Insurance Corp. Chairman Sheila Bair last week was pushing for her agency to run a bad bank, which would be aimed at removing the toxic assets and allowing banks to restart lending to companies and households, according to people familiar with the matter. Schumer’s remarks indicate the debate is shifting in favor of insuring the assets rather than buying them.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a1_fB9r2Num4&refer=home

  

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British Economy Will Shrink Until Fourth Quarter, Niesr Says
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.09 09:52)

British Economy Will Shrink Until Fourth Quarter, Niesr Says

Feb. 4 (Bloomberg) -- The British economy will shrink until
the fourth quarter of this year as the world endures the slowest
growth since the end of World War II, the National Institute of
Economic and Social Research said.
Gross domestic product will fall 2.7 percent in 2009,
compared with a previous forecast of a 0.9 percent contraction,
Niesr, whose clients include the Treasury and the Bank of
England, said in a report today. It predicts the global economy
will expand 0.5 percent, the slowest pace in 60 years.
Consumer confidence dropped to the lowest level in at least
four years last month as job losses stoked pessimism about the
economy, Nationwide Building Society says. The central bank may
cut the benchmark interest rate to a record low of 1 percent
tomorrow as policy makers try to unblock credit markets and
fight the recession.
“The U.K. economy has itself entered a rather severe
recession,” said Simon Kirby, an economist at Niesr.
“Household consumption expenditure will be a major contributor
to the contraction.”
The forecasts show Britain’s recession, which began in the
three months through September, will last through the third
quarter of this year. With five quarters of uninterrupted
contraction, that would match the length of the recession from
1990 until 1991.
Chancellor of the Exchequer Alistair Darling has suggested
that he may have to scale back his prediction of a recovery in
the second half of the year. He said yesterday that major
economies are facing the worst slump since the 1930s.

  

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Tel:8 (044) 256 6767
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.09 16:30)

Prime Minister Yulia Tymoshenko:"Today we opened a special phone line operated only by specially trained and experienced people. They can be addressed by the investors who have big programs in their investment in Ukraine, but cannot make their way through due to excessive bureaucratic obstacles,..."

"The phone number is 8 (044) 256 6767. It is open from 0900 to 1800 every day," Tymoshenko said.She said that all cases would be studied by experts and submitted for consideration by the government.

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Commerzbank mit einer Art Bad Bank
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.09 21:16)

Commerzbank gründet eigene Bad Bank

Die Commerzbank hat nach Informationen des Handelsblatts eine interne Bad Bank für toxische Wertpapiere gegründet. Das Modell orientiert sich dabei an der Dresdner Bank, die eine derartige Abwicklungseinheit 2002 gegründet hatte. Commerzbank-Chef Martin Blessing sagte, er halte nichts von einer zentralen Bad Bank. Lösungen müssten eher institutsspezifisch sein.

FRANKFURT. Eine Commerzbank-Sprecherin sagte, bei dieser Einheit handle es sich um einen Bereich, den es schon früher gegeben habe. Die Gruppe manage Wertpapiere und Kredite und reduziere nichtstrategische Portfolios. Um eine Bad Bank handele es sich dabei nicht, sagte sie.

Zum Bereichsleiter der "Devisional Restructuring Unit" wurde nach Handelsblatt-Informationen der 41-jährige Restrukturierungsexperte Vijay Radhakishun berufen, ein Spezialist für forderungsbesicherte Anleihen (Asset Backed Securities, ABS), der bisher bei Dresdner Kleinwort beschäftigt war. Die Restrukturierungseinheit ist dem Investment-Banking der Commerzbank zugeordnet.

Die Berufung Radhakishuns deutet darauf hin, dass es zunächst um die Verwertung komplexer Positionen geht, nicht um die Staatsfinanzierungssparte der Commerzbank-Tochter Eurohypo. Radhakishun war Leiter der New Yorker ABS-Gruppe der Deutschen Bank. Nach seinem Wechsel zu Goldman Sachs beriet er von 2002 bis 2004 die Dresdner Bank bei ihrer Abwicklungssparte IRU. Die Dresdner war damals die erste deutsche Bank, die so eine Sparte einrichtete.

Eine interne Abwicklung entlastet die Commerzbank nicht von Risiken und bürdet in dieser Form dem Steuerzahler nichts auf. Der Schritt hat aber den Vorteil, dass die Abteilungen, die nichtstrategische Positionen auslagern können, den Kopf freibekommen für das Tagesgeschäft.

weiter:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/commerzbank-gruendet-eigene -bad-bank;2141963

  

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RE: Commerzbank - schon dementiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.09 22:14)

DJ UPDATE: Commerzbank weist Bericht über Gründung von Bad Bank zurück

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Commerzbank hat einen Zeitungsbericht über die Gründung einer internen "Bad Bank" für toxische Wertpapiere zurückgewiesen. Das "Handelsblatt" (HB/Freitagsausgabe) berichtet vorab, die Commerzbank habe eine interne "Bad Bank" für toxische Wertpapiere gegründet.

.....

Ein Sprecher des Finanzhauses sagte zu Dow Jones Newswires, das sei keine "Bad Bank", sondern ein Bereich im Kreditportfolio-Management der Investmentbank, den es schon früher gegeben habe. "Die Gruppe managt Wertpapiere, Kredite und reduziere nichtstrategische Portfolios", fügte er hinzu.

  

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Ratlose Ökonomen - “Bank für schlechte Ideen”? witzig
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.09 14:38)

Es wäre gut, toxische Wirtschaftstheorien aufzukaufen und Geschichtskurse anzubieten...

weiter:http://www.ftd.de/wirtschaftswunder/index.php?op=ViewArticle&articleId=1822&blogId=10

  

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Am Montag kommt der Plan
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.09 21:29)

Geithner to Unveil Financial-Rescue Plan Feb. 9, Aide Says
By Rebecca Christie

Feb. 5 (Bloomberg) -- U.S. Treasury Secretary Timothy Geithner will unveil a bank rescue plan in a speech Feb. 9, a Treasury official said.

  

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U.S. Jobless Rate Rises to 16-Year High; Payrolls Drop 598,000
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.09 14:55)

U.S. Jobless Rate Rises to 16-Year High; Payrolls Drop 598,000

Feb. 6 (Bloomberg) -- Unemployment in the U.S. climbed in
January to the highest level since 1992 and payrolls dropped more
than forecast as the recession showed no sign of abating.
The jobless rate rose to 7.6 percent from 7.2 percent in
December, the Labor Department said today in Washington. Payrolls
fell by 598,000, the biggest monthly decline since December 1974,
after dropping by 577,000 in the previous month.
The loss of jobs, at employers ranging from manufacturers
like Caterpillar Inc. to retailers such as Macy's Inc., is
shattering consumer confidence and crippling spending. President
Barack Obama is likely to use the first employment report since he
took office to prod lawmakers into agreeing on a compromise
economic stimulus package by the end of this month.
``We're losing jobs at an alarming pace and bracing for more
weakness,'' Scott Anderson, senior economist at Wells Fargo & Co.
in Minneapolis, said before the report. ``The private sector is
flat on its back at this point. The government needs to step in
with a stimulus, the sooner the better.''
With a revised decline of 597,000 jobs in November, revisions
subtracted 66,000 workers from previously reported payroll figures
for the last two months of 2008. The U.S. economy has now lost a
total of 3.57 million jobs since the recession started in December
2007, the biggest employment slump of any economic contraction in
the postwar period.

Consecutive Losses

Last month's payroll losses mark the first time since records
began in 1939 that job cuts exceeded half a million in three
consecutive months.
Payrolls were forecast to drop 540,000, according to the
median estimate of 75 economists surveyed by Bloomberg News.
Estimates of job losses ranged from 400,000 to 750,000.
The jobless rate was projected to jump to 7.5 percent.
Forecasts ranged from 7.3 percent to 7.6 percent.
The House of Representatives last week passed an $819 billion
stimulus package that includes tax cuts and infrastructure
spending. The Senate is working on a plan that is closer to $900
billion.
``A failure to act and to act now will turn crisis into
catastrophe and guarantee a longer recession,'' Obama told
lawmakers on Feb. 4 in Washington.
Today's report showed factory payrolls decreased by 207,000,
the biggest drop since October 1982, after declining 162,000 in
the prior month. Economists had forecast a January drop of
145,000. The decrease included a loss of 31,300 jobs in auto
manufacturing and parts industries.
Caterpillar, the world's largest maker of construction
equipment, on Jan. 30 said it plans to cut 2,110 workers in
addition to the 20,000 reductions it reported earlier in the
month.

Construction Jobs

Payrolls at builders declined 111,000 after decreasing
86,000.
Service industries, which include banks, insurance companies,
restaurants and retailers, subtracted 279,000 workers after
cutting 327,000. Retail payrolls decreased by 45,100 after a
decline of 82,700. Financial firms reduced payrolls by 42,000,
after a 27,000 decrease the prior month.
Government payrolls increased by 6,000 after shrinking by
10,000 the prior month.
Saks Inc., Target Corp., Starbucks Corp. and Home Depot Inc.
last month reported plans to reduce workers. Others following suit
in February include Macy's. The second-largest U.S. department-
store company said it will cut 7,000 jobs, eliminate executives'
merit increases for 2008, and trim its contribution to staff
401(k) retirement-savings plans.
``This is a time when nothing should be considered a sacred
cow,'' Macy's Chief Executive Officer Terry Lundgren said on a
conference call with investors and analysts.

More Job Losses

News of job losses continued this week. PNC Financial
Services Group Inc. will reduce almost 10 percent of its workforce
by 2011, and Estee Lauder Cos., the maker of Clinique and Bobbi
Brown cosmetics, will slash 2,000 jobs over the next two years.
Government jobs are now also in jeopardy. The U.S. Postal
Service plans to trim headcount through attrition and early
retirement, and has asked lawmakers to allow it to reduce its six-
days-a-week delivery schedule to pare expenses.
The average work week remained at 33.3 hours in January.
Average weekly hours worked by production workers fell to 39.8
hours from 39.9 hours, while overtime decreased to 2.9 hours from
3 hours. Average weekly earnings rose by $1.67 to $614.72.
Workers' average hourly wages rose 5 cents, or 0.3 percent,
to $18.46 from the prior month. Hourly earnings were 3.9 percent
higher than in January 2008. Economists surveyed by Bloomberg had
forecast a 0.2 percent increase from December and a 3.6 percent
gain for the 12-month period.
With today's report, the Labor Department also issued
revisions to payrolls going back to 2004. The annual benchmark
revision, which aligns the data with corporate tax records and
covers the period from April 2007 to March 2008, subtracted 89,000
workers from payrolls in the 12 months ended in March, exceeding
the 21,000 reduction Labor estimated in October.

  

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Zwischenresumee von Bernanke
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.09 23:13)

Bernanke zu US-Finanz- und -Kreditmärkten

Fed-Präsident Ben Bernanke hat am Dienstag vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses betont, die zahlreichen Maßnahmen zur Stabilisierung des US-Finanzsystems würden Wirkung zeigen. Zudem gebe es Anzeichen für eine Entspannung der turbulenten Lage an den Kreditmärkten, sagte er. Finanzierungskosten wie die von Hypothekenkrediten seien gesunken, was auf die Anstrengungen der Fed zurückgehe. Auch das Programm zum Aufkauf der "Commercial Papers" habe sich als erfolgreich erwiesen. Zugleich begrüßte Bernanke die bereits von US-Finanzminister Geithner angekündigte Ausweitung des TALF-Programms.

  

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3M-Euribor erstmals unter 2%
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.09 23:43)

Ich glaube das gab es noch nie seit der Euro-Einführung.

Laufzeit Aktuell Datum / Zeit Schluss Diff. abs. Diff. (%)
EONIA 1,2910 10.02. / 19:10 1,1870 0,1040 8,7616%
EURIBOR 1W 1,3820 10.02. / 11:20 1,3830 -0,0010 -0,0723%
EURIBOR 2W 1,4750 10.02. / 11:20 1,4800 -0,0050 -0,3378%
EURIBOR 3W 1,5760 10.02. / 11:20 1,5860 -0,0100 -0,6305%
EURIBOR 1M 1,6680 10.02. / 11:20 1,6800 -0,0120 -0,7143%
EURIBOR 2M 1,8320 10.02. / 11:20 1,8480 -0,0160 -0,8658%
EURIBOR 3M 1,9890 10.02. / 11:20 2,0050 -0,0160 -0,7980%

  

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Wir sind die Insel der Seligen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.09 19:26)

Umfrage: Österreicher sind optimistischer als im Herbst
11.02.2009 | 18:33 | (Die Presse)

Die Mehrheit der Bevölkerung bleibt trotz der Krise zuversichtlich. Demnach glauben auch 71 Prozent, dass die persönliche finanzielle Situation gleich bleiben wird.

Wien (mar). Es sieht so aus, als seien die Österreicher – trotz aller Krisenmeldungen und ungeachtet aller Klischees – überzeugte Optimisten. 53 Prozent der Bevölkerung blicken aktuell mit Zuversicht in die Zukunft. Das belegt eine im Auftrag der Wirtschaftskammer erstellte Studie des Linzer Meinungsforschungsinstitutes „market“ zu Zukunftserwartungen und Wirtschaftsperspektiven im Land.

Demnach glauben auch 71 Prozent, dass die persönliche finanzielle Situation gleich bleiben wird. Bei der letzten Umfrage im Oktober waren nur 58 Prozent dieser Meinung. Die Zahl der Pessimisten ging auch insgesamt spürbar zurück: Waren im Oktober noch 30 Prozent der Meinung, die persönliche Situation werde sich verschlechtern, sind es jetzt nur noch 19 Prozent.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/451770/index.do

  

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Kommentar von bankstocks.com zum Paket
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.09 19:51)

Das trifft sich mit meiner Meinung - warum stellen die sich alle hin
und verkünden den Weltuntergang? Das kann nur kontraproduktiv sein.

-----------------------

Well-informed people will have their own view about President Obama’s stimulus package. Here’s mine: I believe Congress can (and should) pass legislation that would help stimulate the economy; the most effective, efficient stimulus Congress can provide, in my view, would involve tax cuts as opposed to a hodge-podge of new spending. If I’m reading the papers right, though, many of the spending plans in the president’s bill won’t have any stimulative effect at all.

But reasonable people can differ. I’m less concerned about the specifics of the bill, though—Congressional pork has been with us since the dawn of the Republic—than I am with the tone of the rhetoric being employed to sell it. The people boosting the bill don’t just sound concerned; they’re apocalyptic. They seem to be deliberately talking the economy down in order to get their Christmas tree of a spending bill passed. It’s as if they want to deliberately kill the economy so that they can save it.


Take, for instance, New York Sen. Charles Schumer, who’s in such a hurry to pass the bill he doesn’t seem to think individual items in it should be debated at all. “Why quibble over $200 million?” he told MSNBC the other morning, dismissing concern over one or another’s of the bill’s line items. “If we waited too long and we’re in a depression you can be sure on this show and the other the historians would say, ‘what did they dither for’?” So by Schumerian logic, it’s either vote for the bill ASAP or the country’s not just in a severe recession, it’s in a depression.

Sorry, Senator. When you get a 600-page bill with thousands of spending items that add up to over $800 billion, people are going to want to debate it! Alternatively, if you’re as panicked about depression as you say, take all the junk out and leave only the high-octane stimulus in. In a perfect world, the stimulus package would be split into several pieces, so the people in Congress could take the time to read it all and know what they were voting on. I know I’m not the only one who believes that the bill contains all kinds of programs which would never pass if they were debated on their own merits.


Then there’s Pennsylvania’s Republican senator, Arlen Specter, who wrote an op-ed in Monday’s Washington Post entitled “Why I Support the Stimulus.” Sure enough, he’s in full-bore panic mode: “I am supporting the economic stimulus package for one simple reason,” Specter says. “The country cannot afford not to take action. . . . Failure to act will leave the United States facing a far deeper crisis in three or six months. By then the cost of action will be much greater--or it may be too late.”

Senator, hello! No piece of legislation, including this monstrosity, is going to turn the economy around in three to six months. And it’s simply outrageous—even irresponsible—to claim that if the bill isn’t passed, “it may be too late.”


Too late for what? Too late to provide wheelbarrowfuls of pork to your constituents that you wouldn’t have been able to deliver to them otherwise, had Congress considered that same pork on its own merits? As it happens, the U.S. economy has shown, again and again, an astounding underlying strength and a dependable ability to revive itself without help from Washington. People like to look to FDR’s New Deal as a template for what the government should be doing now. Unfortunately, a) the economy’s in nowhere near the dire straits now it was in then, and b) one can argue, convincingly, that a lot of the steps Roosevelt took in the 1930s ended up making things worse. At a minimum, the last thing the economy needs now is the deliberate, hyperbolic talking-down that the country’s political leaders seem so eager to engage in.

Which gets us to our new president, who seems more than eager to play the fear card. In Elkhart, Indiana on Monday, President Obama said that if the stimulus bill doesn’t pass, “. . . our nation will sink into a crisis that, at some point, we may be unable to reverse.”


Unable to reverse? For the record, the recession so far isn’t even as bad as the one that occurred in 1981, let alone as bad as the Great Depression. Yet the President flatly states that unless Congress passes his vast stew of a bill, the country will enter a period of permanent economic decline. This is not FDR-ish (or even Reaganesque) optimism many voters must have thought they were voting for. It is the opposite of that. Not only is Obama’s view flat wrong, he offers it in the gloomy sort of tone that figures to take a bad situation and make it worse. Nice leadership.

In fact, with or without President Obama’s bill, this country will survive and prosper. The only question is when the turn will happen.


I won’t like what’s in the stimulus bill that finally passes. Nobody will—each for different reasons. That’s politics. But I am especially disappointed that our elected officials have opted to sell the bill by preying on the fears of Americans, rather than explaining why they think it makes sense to borrow massive amounts of money to fund programs they say will be good for the country in the short, intermediate, and long-term.

There’s an argument to be made, surely. But the alternative, wolf-crying strategy isn’t helping make things better.

http://www.bankstocks.com/ArticleViewer.aspx?ArticleID=5667&ArticleTypeID=2

  

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Fortsetzung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.09 19:57)

If Treasury Secretary Geithner’s plan to shore up the financial system isn’t as bad as the market’s reaction to it yesterday implied—the BKX was off 14%—it’s only because the plan is so short on details, no one can be quite sure what exactly what the White House has in mind. Three weeks into office, and these people have already mastered the art of sending the financial markets into a nosedive--and during the worst financial crisis in memory, at that. How encouraging.


There’s so much wrong about Geithner’s presentation yesterday and the “details” of the plan he outlined, it would take days to cover. The administration hoped, I assume, to start the process of bolstering investor confidence and set the stage to attract new private capital into the banking system. In fact, it achieved the opposite.

Let’s start with the tone of Geithner’s presentation. It was as agitated and panic-stricken as every other recent White House pronouncement on the economy: “As costly as this effort may be,” Geithner said, “we know that the cost of a complete collapse of our financial system would be incalculable for families, for businesses and for our nation.”


A possible “complete collapse of our financial system.”? Helpful! Why is it that the Obama people feel compelled to describe the current economic situation in the absolute darkest possible terms, and predict the direst possible outcomes if their proposals aren’t enacted? The financial system, I shouldn’t have to remind anyone, depends at its core on trust and confidence. These people are supposed to be trying to save the financial system. The last thing they should be doing—the last thing—is running down trust and confidence.

Second, when President Obama was campaigning, he insisted he had a plan to strengthen the financial system and help homeowners facing foreclosure. He won the election. But now it’s clear he had no plan at all! Rather, three weeks in office, his Treasury Secretary lays out a “plan” that basically consists of “we are working on a plan.”

Where are the details? Certainly not in Geithner’s speech, nor in the accompanying six and a half pages of supporting “facts” provided by the Treasury. Voters and investors might want to know, for instance, the specifics of how the public/private investment fund will work. Geithner’s answer: We’ll get back to you. How is the $50 billion to $100 billion to help stop foreclosures (a favorite Obama campaign promise) going to work? We’ll get back to you. Have these people spent no time thinking about the problem? It’s not as if Barack Obama doesn’t have an abundance of political capital to spend to fix the problem.

The Administration keeps insisting that if its plan isn’t implemented, the result will be “incalculable”—then it turns out the administration basically doesn’t have a plan.

Perhaps most emblematic of the emptiness of the administration’s ideas is this notion of a “stress test” that the government is purportedly to apply to the big banks. “We’re going to require banking institutions go through a carefully designed, comprehensive stress test,” Geithner said yesterday. ”We want their balance sheets cleaner and strong . . . To do this, we are going to bring together the government agencies with authority over our nation’s banks and initiate a more consistent, realistic, and forward-looking assessment about the risk or balance sheets.”


Why is this a dumb idea? First, it will be administered by the very same regulators who allowed the current crisis to happen in the first place. Second, it will, by its nature, be so broad that it won’t take into account meaningful differences among institutions. Different banks have different kinds of asset types, for instance, and underwriting expertise, and experience in general. They are located in various parts of the country—or throughout the country. They fund themselves in various ways. All these differences are meaningful, and have a big effect on bank’s risk parameters. But the Geithner stress test would take into account none of them.

If the Obama administration really thinks a 40,000-foot stress test is the best way to evaluate a bank’s risk, then why didn’t it simultaneously announce that it would fire all the examiners currently employed by the OCC, the FDIC and the Fed? Who needs them? Who needs an individual’s judgment and experience, applied following a detailed examination of a bank’s books and records and consideration of any unique circumstances it might have? Forget it. Better a one-size-fits-all Risk-o-Meter™, and hope for the best.


President Obama, meanwhile, seems bent on running down the very same industry his administration supposedly wants to attract to private investment to. He might somehow feel better insisting on pay caps at the banks, and forcing them to cut dividends, and banning share buybacks. But how do you suppose possible private sector investors view moves like that? What kind of partner will this government be, they must be wondering, in any kind of “public-private partnerships” that are conjured up?

Then there is his second-guessing of the banks’ accounting. In Florida this week, the president said, “Essentially what you’ve got are a set of banks that have not been as transparent as we need to be in terms of what their books look like.” What is that supposed to mean? Apparently, our new president knows how to apply GAAP better than our leading public accounting firms, or believes the Big Four are complicit in helping the banks cook their books. If that’s the case, let’s get Attorney General Eric Holder to investigate them and bring charges.


As I said at the beginning, the market yesterday overreacted to Geithner’s terrible, confidence-sapping presentation. It’s hard to believe the press reports that this plan reflects a “win” for Geithner over political strategist David Axelrod. If that’s so (and I believe it is) the country has a very weak Treasury Secretary, just at a time when we need a strong one.

In the end, all the Geithner plan amounts to is some overheated, misguided rhetoric, and some big white spaces. Sure, the market overreacted—but it certainly had no reason to be inspired.

http://www.bankstocks.com/ArticleViewer.aspx?ArticleID=5669&ArticleTypeID=2

  

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Ford says US industry sales stabilizing
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.09 21:45)

CHICAGO (AP) -- An executive at Ford Motor Co. said the U.S. automobile industry is beginning to stabilize, after months of freefalling sales which have threatened the viability of some of the sector's biggest players.

Jim Farley, Ford's global marketing chief, said Wednesday that seasonally adjusted retail sales demand has held steady for the past four months. Meanwhile, the country's used car market has come "roaring back" since January.

"That shows me that credit's available," he said, following a Ford presentation at the Chicago Auto Show. "When we're seeing the kind of growth in the used car market that we've seen in the last six weeks, that is a really important milestone for the bottoming out of the industry."

But on the heels of another calamitous month for the sector -- U.S. new car and truck sales fell 37 percent in January, hurt especially by poor sales to rental car companies -- few are willing to say whether or not the industry's seen the worst of the recession's impact.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/Ford-says-US-industry-sales-apf-14326435.html;_ylt=Apaw dGjfEAVQaowhBABGG5G7YWsA

  

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Agreement announced for stimulus bill
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.09 21:52)

WASHINGTON (AP) -- Moving with lightning speed, key lawmakers announced agreement Wednesday on a $789 billion economic stimulus measure designed to create millions of jobs in a nation reeling from recession. President Barack Obama could sign the bill within days.

"The middle ground we've reached creates more jobs than the original Senate bill and costs less than the original House bill," said Senate Majority Leader Harry Reid, one of the participants in an exhausting and frenzied round of bargaining.

The bill includes help for victims of the recession in the form of unemployment benefits, food stamps, health coverage and more, as well as billions for states that face the prospect of making deep cuts in their own programs.

It also preserves Obama's signature tax cut -- a break for millions of lower and middle income taxpayers, including those who don't earn enough to pay income taxes.

http://finance.yahoo.com/news/Stimulus-pared-to-789-billion-apf-14325858.html

  

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Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdoppelt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.09 23:15)

Weiß jemand wo man diesen Index im Internet abfragen kann?


The Baltic Dry Index, which rose for a 15th straight day
yesterday, has more than doubled this year.


Das gibt leisen Anlaß zum Optimismus was den Welthandel betrifft.

  

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RE: Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdoppelt
Luke_Skywalker(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.2.09 05:21)

http://de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Dry_Index

http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND

---------

naja, licht ( oder doch nur ein glüwürmchen ) am ende des tunnel ?

  

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RE: Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdoppelt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.2.09 08:04)

>http://de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Dry_Index
>
>http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND

Danke!

Naja, von Boomzeiten sind wir noch weit entfernt, aber immerhin schon
wieder knapp auf dem Niveau von 2006.

  

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RE: Shipping-Costs sogar verdreifacht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.09 07:55)

>The Baltic Dry Index, which rose for a 15th straight day
>yesterday, has more than doubled this year.

Wenn man sich den Chart ansieht haben sie sich sogar fast verdreifacht,
auch wenn gestern erstmals seit einiger Zeit wieder ein Rückgang
zu beobachten war.

  

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Chinesen kaufen sich mit 19,5 Mrd. ein
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.2.09 08:47)

Chinalco Agrees to Invest $19.5 Billion in Rio Tinto (Update2)
By Rebecca Keenan and Xiao Yu

Feb. 12 (Bloomberg) -- Aluminum Corp. of China agreed to invest $19.5 billion in debt-laden Rio Tinto Group, gaining access to copper and iron ore resources in the nation’s largest overseas acquisition.

Chinalco, as the state-owned company is known, will buy $7.2 billion of convertible bonds and acquire stakes in projects for $12.3 billion in Chile, Australia and the U.S., London-based Rio said in a statement. Chinalco will own 18 percent of Rio should it convert the debt.

Rio Chief Executive Officer Tom Albanese, who rejected BHP Billiton Ltd.’s $66 billion hostile bid last year, will cut debt that grew 19-fold after the acquisition in 2007 of Alcan Inc. China is securing supplies to sustain economic growth after metal prices plunged 56 percent from a July high, ending a six-year commodity boom and slashing mine values.

“It’s a good strategy to buy copper and iron ore assets from Rio now, to take advantage of slashed valuations,” said Li Zhuiyang, analyst at Citic Securities Co. by phone from Shanghai today. “Only with strong Chinese government support can Chinalco make such a huge deal.”

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aO2M07xuN940&refer=home

  

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EZB Einlagenfazilität
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.09 10:45)

Ich glaube das ist das erste Mal seit Lehman daß die Nutzung unter 100 Mrd. gefallen ist.


DJ EZB-Einlagefazilität weniger genutzt

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Banken im Euroraum haben die Einlagefazilität der Europäischen Zentralbank (EZB) per Mittwoch weniger genutzt als am Vortag. Wie die EZB am Donnerstag mitteilte, deponierten die Bankhäuser in der mit 1,00% verzinsten Einlagefazilität 97,760 (Vortag: 103,545) Mrd EUR. Außerdem liehen sie sich aus der Spitzenrefinanzierungsfazilität 10,405 (3,697) Mrd EUR zu einem Zinssatz von 3,00%.

  

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RE: EZB Einlagenfazilität - weiter rückläufig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.2.09 13:36)

Weiter deutlich rückläufig:

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Banken im Euroraum haben die Ausleihfazilität der Europäischen Zentralbank (EZB) per Sonntag deutlich weniger genutzt als an den Vortagen. Wie die EZB am Montag mitteilte, liehen sich die Banken aus der Spitzenrefinanzierungsfazilität 561 Mio EUR (Freitag: 2,507 Mrd EUR) zu einem Zinssatz von 3,00%. Allerdings deponierten sie in der mit 1,00% verzinsten Einlagefazilität 75,939 (75,199) Mrd EUR. Die Nutzung dieser Fazilität bleibt damit sehr hoch.

Anmerkung: Historisch ist das schon sehr hoch, aber im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit....


>FRANKFURT (Dow Jones)--Die Banken im Euroraum haben die
>Einlagefazilität der Europäischen Zentralbank (EZB) per
>Mittwoch weniger genutzt als am Vortag. Wie die EZB am
>Donnerstag mitteilte, deponierten die Bankhäuser in der mit
>1,00% verzinsten Einlagefazilität 97,760 (Vortag: 103,545) Mrd
>EUR. Außerdem liehen sie sich aus der
>Spitzenrefinanzierungsfazilität 10,405 (3,697) Mrd EUR zu
>einem Zinssatz von 3,00%.
>

  

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Junk Bond Sales Surge
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.09 20:39)

Junk Bond Sales Surge as Company Debt Market Thaws
By Gabrielle Coppola and John Detrixhe

Feb. 13 (Bloomberg) -- High-yield, high-risk bond sales almost tripled to $2.38 billion this week, the most in seven months, as borrowers took advantage of a rally in corporate debt to increase cash reserves and pay down credit lines.

Forest Oil Corp. of Denver raised $600 million in the largest junk bond offering this week, while Nashville, Tennessee- based hospital chain HCA Inc. sold $310 million of notes, according to data compiled by Bloomberg. Both came to the bond market to repay bank debt.

Borrowers concerned that a weakening economy and deteriorating earnings may shut off their access to the debt markets are taking advantage of the lowest yields since October relative to Treasuries to issue debt. Companies see an opportunity to raise cash and repay credit lines, said Pete Brady, managing director of high-yield bond trading at Broadpoint Capital Inc.

“You have companies that recognize that it’s becoming harder and harder to refinance,” Brady said in a telephone interview yesterday from his office in Roseland, New Jersey. “You better do it when you can, because the market can dry up, as we saw back in 2008.”

This week’s high-yield bond sales compare with $796 million the previous week and were the highest since the period ended June 26. That week’s $2.8 billion of sales excluding conversions of bridge loans to bonds was led by Ottawa-based Telesat Canada, a provider of fixed satellite services, and BE Aerospace Inc., the world’s largest maker of aircraft-cabin interiors, Bloomberg data show. Junk-rated borrowers raised $8.5 billion in June. BE Aerospace is based in Wellington, Florida.

weiter:

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aI6uHhlNAFUk&refer=home

  

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January U.S. Retail Sales Growth: A Seasonal Mirage
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.2.09 18:40)

January U.S. Retail Sales Growth: A Seasonal Mirage

Last week saw reports that U.S. retail sales provided a glimmer of economic hope
by jumping 1% in January 2009 when compared to December 2008. Many began asking
if this was a signal that overall retails sales had finally reached bottom. We
disagree with this prognosis since the data presented is misleading as it is a
month-to-month comparison of “seasonally adjusted sales.” In other words, the
Department of Commerce adjusts the sales data in order to smooth out for
seasonal variation, holiday, and trading day differences which can lead to
distortions. However, the unadjusted month to month comparison (which showed a
21.3% decline) is also misleading. December is the busiest sales month and
January would naturally always show a sales decline.

In order to avoid misleading sales trend analysis, a better gauge of the overall
health of U.S. retail sales is a comparison of entire holiday seasons. Comparing
overall sales November 2008 through January 2009 to the prior year, sales
declined 9.5%. This is a much more dismal picture of the health of U.S. retail
segment and it does not bode well for upcoming earnings announcements and
current year sales expectations.

  

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Trichet: Ausweitung des Zinskorridor zeigt Wirkungen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.2.09 10:24)

PARIS (Dow Jones)--Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) im Januar vorgenommene Ausweitung des Leitzinskorridors auf 200 Basispunkte hat nach Aussage ihres Präsidenten, Jean-Claude Trichet, spürbare Auswirkungen auf den Geldmarkt gehabt. "Wir sehen einen verringerten Refinanzierungsbedarf der Banken in unseren Offenmarktgeschäften und damit zusammenhängend eine geringere Nutzung der Einlagenfazilität", sagte Trichet am Freitag bei einer Rede im European American Press Club in Paris.

Trichet verwies darauf, dass parallel hierzu das Volumen der Geldmarktgeschäfte gestiegen sei, die der Berechnung des Geldmarktsatzes EONIA (Euro Overnight Index Average) zugrunde liegen. Die Ausweitung der Rolle des Eurosystems als Intermediär sei angesichts des gestörten Geldmarkts zwar weiter erforderlich, sie sei aber nur vorübergehender Natur, sagte der EZB-Präsident.

Der EZB-Rat hatte den Abstand zwischen Spitzenrefinanzierungssatz und Einlagensatz per 21. Januar auf 200 Basispunkte erhöht. Zuvor hatte er seit 9. Oktober vergangenen Jahres 100 Basispunkten betragen.

Trichet zufolge ist die Bilanzsumme der EZB im Zuge der immer stärker ausgeweiteten Liquiditätsversorgung des Finanzsystems seit Juni 2007 um 65% auf rund 600 Mrd EUR angewachsen. Damit habe der Liquiditätsmangel am Interbankenmarkt ausgeglichen werden können. Allerdings bestehe die hohe Risikoaversion der Institute fort und von normalen Bedingungen am Geldmarkt könne noch keine Rede sein, sagte der Franzose.

  

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Steuereinnahmen steigen im Januar um 3,4%
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.2.09 11:00)

Relativ erstaunlich, finde ich.

-------------

DJ BMF: Steuereinnahmen steigen im Januar um 3,4% zum Vorjahr

BERLIN (Dow Jones)--Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Januar um 3,4% gegenüber dem Vorjahresmonat auf insgesamt 39,046 Mrd EUR gestiegen. Das geht aus dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums (BMF) hervor. In die Kassen des Bundes sind im Januar 15,939 Mrd EUR und damit 8,5% mehr an Steuern geflossen als ein Jahr zuvor. Die Bundesländer verbuchten im Januar mit Steuereinnahmen von 18,483 Mrd EUR ein Steuerplus von 2,1%.

weiter:

http://www.boerse-express.com/pages/749043

  

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Goldman optimistisch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.09 20:57)

Naja, "stock declines more orderly" kann ich nicht so toll finden...


Goldman Sachs Managers ‘Upbeat’ on Market Trends, Analysts Say
By Christine Harper

Feb. 24 (Bloomberg) -- Goldman Sachs Group Inc. executives were “relatively upbeat” about trends in the financial markets in a meeting yesterday, noting that stock declines are more orderly than late last year, Morgan Stanley analysts wrote today.

The company is facing fewer competitors and has more pricing power, Morgan Stanley analysts Patrick Pinschmidt and Kelvin Wu wrote after yesterday’s meeting. Still, the New York-based firm “remains disciplined” about buying distressed, illiquid assets and is demanding “significant premiums” before purchasing hard- to-trade assets, they wrote.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aj2obU8Qs.BI&refer=home

  

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Japans Wirtschaft kollabiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.09 08:21)

Japans Wirtschaft kollabiert: Exporte brechen um 46 Prozent ein
25.02.2009 | 06:39 | (DiePresse.com)

Japans Exporte brechen so stark ein wie nie zuvor. Japan, das sich in einer Rekordrezession befindet, verzeichnet damit vier Monate in Folge ein Handelsdefizit. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

Japans Exporte sind wegen der weltweiten Wirtschaftskrise so stark eingebrochen wie nie zuvor. Im Jänner seien die Ausfuhren um 45,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken, teilte das Finanzministerium am Mittwoch mit. Japanische Güter waren nicht nur in Asien, sondern auch in den USA deutlich weniger gefragt. Damit verzeichnete Japan vier Monate in Folge ein Handelsdefizit.

In den Jänner fiel auch das Neujahrsfest, an dem einige wichtige asiatische Exportmärkte für mehrere Tage geschlossen waren. Und Japans Auto- und Unterhaltungsindustrie sind nicht länger eine sichere Bank, weil sich in den USA die Kunden zurückhalten.

Die Importe rutschten um 31,7 Prozent ab, hier schlug sich eine deutlich schwächere heimische Nachfrage nieder.

Honda: Absatz bricht ein

Auch die neusten Zahlen des japanischen Autoherstellers Honda belegen die Krise: Die Fahrzeugproduktion ist im Jänner weltweit um 33,5 Prozent zurückgegangen. Es war das dritte Monat in Folge, in dem die Produktion gegenüber dem Vorjahr zurückging.

In Europa wurde nach Unternehmensangaben vom Mittwoch ein Produktionsrückgang von 50,8 Prozent verzeichnet, in den USA von 50,1 Prozent. Im Jänner produzierte der zweitgrößte japanische Autohersteller insgesamt 226.551 Fahrzeuge.

Japan in Rekordrezession

Japan ist in eine Rekordrezession gestürzt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt brach Ende 2008 um 12,7 Prozent ein. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Der IWF rechnet für 2009 mit einem Rückgang der japanischen Wirtschaftsleistung um 2,6 Prozent.

  

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RE: Japans Wirtschaft kollabiert gut analysiertwitzig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.09 08:24)

>In den Jänner fiel auch das Neujahrsfest, an dem einige wichtige asiatische Exportmärkte für mehrere Tage geschlossen waren.


Das ist eine schlechte Ausrede, weil letztes Jahr war Neujahr auch im Jänner.

  

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RE: Japans Wirtschaft kollabiert
Fontanelli(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.09 22:01)

>Der IWF rechnet für 2009 mit einem Rückgang der japanischen Wirtschaftsleistung um 2,6 Prozent.

Unter kollabieren stelle ich mir was anderes vor, bei +2,6% redet auch niemand von einer Explosion der Wirtschaftsleistung.

  

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Treasury says big banks can get more bailout funds
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.09 21:36)

Treasury says big banks can get more bailout funds
Treasury says biggest banks can have immediate access to further support from bailout fund

WASHINGTON (AP) -- The nation's biggest banks are being granted immediate access to further support from the government's $700 billion financial rescue fund.

Treasury Department officials said Wednesday the new support will be provided through the government's purchase of preferred shares of the bank stock that are convertible into common shares at a 10 percent discount to their price before Feb. 9.

The preferred shares will carry a 9 percent dividend and be convertible at the bank's option, but subject to regulatory approval.

The option to convert the preferred shares into common shares is a change in the rescue program designed to give financial markets greater confidence.

Common shares absorb losses before preferred shares do, which means that under a stock-conversion plan taxpayers would be on the hook if banks keep writing down billions of dollars' worth of rotten assets, such as dodgy mortgages, as many analysts expect they will.

However, common stock in banks is incredibly cheap, and taxpayers would reap gains if the banks come back to health and the stock price rises.

The Treasury Department also provided details of how a new stress test will function to ensure banks have enough capital to survive a downturn that would be even more severe than the current recession.

The stress tests will use two economic scenarios to gauge banks' health and are expected to be completed by the end of April.

The results will help regulators decide whether banks may need additional assistance so they can carry out the critical mission of boosting lending to customers, a key ingredient to the economic turnaround.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/Treasury-says-big-banks-can-apf-14468316.html

  

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EZB /Weber: Lage am Euroraum- Geldmarkt weiter angespannt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.09 22:46)

DJ EZB /Weber: Lage am Euroraum- Geldmarkt weiter angespannt

HANNOVER ( Dow Jones)--Die Lage am Geldmarkt des Euroraums hat sich nach Aussage von Bundesbank-Präsident Axel Weber noch nicht normalisiert. "Trotz einer erkennbaren Verringerung der Volatilität und der Spreads muss die Lage auf dem Geldmarkt als weiterhin angespannt gelten", sagte das Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Hannover.

Die umfangreichen Liquiditätsoperationen der EZB hätten zwar eine weitere Eskalation der Krise verhindern können, an den eigentlichen "Brandherd", das fehlende Vertrauen zwischen den Marktteilnehmern, sei mit Liquiditätspolitik jedoch schwer heranzukommen, fügte er hinzu.

  

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California Home Sales Double
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.09 21:47)

California Home Sales Double as Prices Plummet 41%
By Daniel Taub

Feb. 26 (Bloomberg) -- California home sales doubled in January from a year earlier as buyers took advantage of an almost 41 percent decline in the median price of an existing home, the California Association of Realtors said.

The number of existing, single-family detached homes sold jumped to 624,940 on an annualized basis, up from 311,160 a year earlier, the Los Angeles-based group said in a statement today. The median price dropped to $254,350 from $427,200.

“With favorable home prices and historically low mortgage rates, affordability in the California housing market is now at its highest since the start of the decade,” James Liptak, president of the Realtors group, said in the statement.

The drop in prices and rise in sales come amid an increase in foreclosure sales in the most populous U.S. state. More than half of all existing-home sales in both Southern California and the San Francisco Bay Area were foreclosure sales in January, San Diego-based research company MDA DataQuick said last week.

January was the first month since October 2005 that the seasonally adjusted, annualized sales rate passed 600,000 in the state, the California Association of Realtors said today. The time needed to deplete the supply of homes on the market at the current sales pace dropped to 6.7 months from 16.6 months a year earlier.

The median number of days it took to sell a single-family home in California was 49.9 last month, down from 70.8 a year ago, the association said.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aCsmO5e6mSb8&refer=home

  

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US-Bankensystem 2008 profitabel
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.09 23:15)

Das hätte ich eigentlich nicht erwartet (siehe letzten Absatz)

-----------------

WASHINGTON (AP) -- America's banks lost $26.2 billion in the last three months of 2008, the first quarterly deficit in 18 years, as the housing and credit crises escalated.

The Federal Deposit Insurance Corp. said Thursday that U.S. banks and thrifts also more than doubled the amount they set aside to cover potential loan losses, to $69.3 billion in the fourth quarter from $32.1 billion a year earlier.

Regulators said there were 252 banks in trouble at the end of 2008, up from 171 in the third quarter.

The FDIC also said that for all of last year, the banking industry earned $16.1 billion, the smallest annual profit since 1990.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/US-banks-post-first-quarterly-apf-14483155.html

  

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Thomas Müller:Geduld lohnt witzig
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.09 13:57)

Stellen Sie sich darauf ein, dass die Aufwärtstrend-Wenden 2009 in vergleichbar kurzer Zeitspanne vollzogen werden und dann abermals sehr erfolgreiche Börsenjahre folgen werden...

weiter:http://kolumnen.boerse.de/Thomas_Mueller/Geduld_lohnt/386dde2e#start_content

  

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Roche, Chevron Lead Record Month of Non-Financial Bond Sales
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.09 18:43)

Roche, Chevron Lead Record Month of Non-Financial Bond Sales
By John Detrixhe

Feb. 27 (Bloomberg) -- Hewlett-Packard Co., the world’s
largest personal-computer maker, and energy company Chevron Corp.
led $22.6 billion of U.S. corporate bond sales this week, capping
a record month for non-financial issuance as investors sought
safety in investment-grade company debt.

Hewlett-Packard sold $2.8 billion of notes in a three-part
sale, and San Ramon, California-based Chevron sold $5 billion of
bonds, adding to the $63 billion in non-financial investment-
grade offerings this month, according to data compiled by
Bloomberg. That’s a monthly record and more than double last
year’s $27 billion monthly average, according to Goldman Sachs
Group Inc.

Investors are flocking to non-financial bonds at an
unprecedented pace as offerings from banks, now backed by the
U.S. government, attract buyers who might otherwise purchase
lower-risk Treasuries or agency debt. Roche Holding AG sold $16.5
billion of dollar-denominated debt this month to help finance its
takeover of Genentech Inc. in the second-largest U.S. offering.

“Even if you throw a heck of a lot of non-financial supply
at the market, you’re still going to find it being somewhat less
than the aggregate demand,” said Jonathan Fine, managing
director on the investment-grade syndicate desk at Goldman Sachs
in New York.

The Federal Deposit Insurance Corp.’s Temporary Liquidity
Guarantee Program has provided financial companies an alternative
to selling traditional corporate bonds, sapping what historically
has been more than half of U.S. company bond issuance, according
to Bloomberg data. Finance companies have issued about $166
billion through the program since it began on Nov. 25.

Capital Structure

Excluding FDIC-backed debt, investment-grade borrowers have
sold $209 billion of bonds since Nov. 25, down 15 percent from
$245 billion during the same period a year ago, Bloomberg data
show.

Demand for non-financial corporate debt is being buoyed by
investors moving money out of equities and other higher-risk
assets, Fine said.

“Why be involved at the bottom of the capital structure
when you can get 8 percent-type returns at the top of the capital
structure?” Fine said.

Concern that banks will be nationalized also has reduced
demand for financial company bonds, said David Dirk, senior vice
president at Cleveland-based Boyd Watterson Asset Management.

“The industrials and utilities have held up relatively
well,” said Dirk, who helps manage about $3 billion in assets.
“It’s a good place to hide.”

Hewlett-Packard, Chevron

Investment-grade yields relative to benchmark rates rose 15
basis points this week to 556 basis points as of yesterday,
according to Merrill Lynch & Co.’s U.S. Corporate Master index.
Spreads have risen 25 basis points for the month, according to
Merrill data. A basis point is 0.01 percentage point.

Hewlett-Packard, based in Palo Alto, California, sold $1.5
billion of 4.75 percent notes due in June 2014 and $1 billion of
three-year, 4.25 percent notes, both priced to yield 295 basis
points more than comparable-maturity Treasuries, Bloomberg data
show. Its $275 million of two-year, floating-rate notes yield 175
basis points more than the three-month London interbank offered
rate, a borrowing benchmark.

The notes are rated A2, the fifth-lowest level of investment
quality, by Moody’s Investors Service and an equivalent A by
Standard & Poor’s.

Chevron, the world’s fourth-largest energy company, sold $5
billion of three-, five- and 10-year senior notes in the
company’s first offering in six years, Bloomberg data show.

Chevron sold $1.5 billion of three-year, 3.45 percent notes;
$2 billion of five-year, 3.95 percent notes; and $1.5 billion of
10-year, 4.95 percent notes, all priced to yield 195 basis points
more than Treasuries of similar maturity. The notes are rated
Aa1, the second-highest level of investment quality, by Moody’s
and AA, one step lower, by S&P.

Scaling Back

Sales of high-grade non-financial corporate paper may not
keep up with investor demand, as companies scale back plans for
mergers and acquisitions, capital expenditures and stock buy-
backs amid a deteriorating economy, said Tom Farina, a director
at Deutsche Bank AG’s insurance asset management unit in New
York, which oversees $145 billion of fixed-income assets.

“Companies are becoming more conservative,” Farina said.

Investment-quality corporate bonds are the next “ugly
bubble” as default rates soar and more than half of issuers face
multiple ratings cuts, Bob Janjuah, a credit strategist at Royal
Bank of Scotland Group Plc, wrote in a research note to clients.
Defaults will “far exceed anything we have seen for 30-plus
years.”

High Yield

Yields over benchmark rates on speculative-grade debt
climbed 42 basis points this week to 17.18 percentage points as
of yesterday, according to Merrill’s U.S. High Yield Master II
index. Spreads rose 92 basis points this month. High-yield debt
is rated below Baa3 by Moody’s and lower than BBB- by S&P.

The high-yield default rate will peak at 16.4 percent in
November from 4.1 percent at the end of 2008, Moody’s said Feb.
10.

“There’s just worry about cash flow, which is ultimately
what a bond investor cares about most, getting his or her money
back,” said Tony Crescenzi, chief bond-market strategist at
Miller Tabak & Co. LLC in New York.

Videotron Ltd. and Tyson Foods Inc. were the first high-
yield, high-risk borrowers to tap the corporate bond market since
Atlas V Capital sold $100 million of three-year, floating-rate
debt on Feb. 12, Bloomberg data show.

Whirlpool Corp., the world’s biggest appliance maker, may
sell as much as $1 billion of senior unsecured notes, according
to a Feb. 23 filing with the U.S. Securities and Exchange
Commission.


  

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China’s Wen Sees Some Sign of Recovery After Stimulus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.2.09 11:24)

China’s Wen Sees Some Sign of Recovery After Stimulus
By Li Yanping

Feb. 28 (Bloomberg) -- China’s economy has shown some signs of recovery after the government started implementing its 4 trillion yuan ($585 billion) economic stimulus package, Premier Wen Jiabao said.

“The government’s measures to tackle the financial crisis have shown preliminary results,” Wen said during an online chat with the public on the government’s Web site today. Wen cited rising loans, retail sales in January and growing power output and consumption since the middle of February as signs of relief.

China’s economy, the world’s third-largest, expanded by 6.8 percent in the fourth quarter, the slowest pace in seven years, as the global financial crisis trimmed exports and reduced industrial production. The government in November pledged 4 trillion yuan of spending on infrastructure and key projects, reduced benchmark lending rates five times since September and cut taxes on most exports to combat the effects of a slowdown.

China’s consumer spending jumped by 18 percent in January, bank loans surged and power output and consumption regained growth since the middle of this month, Wen said today.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a0PY4w7sm21g&refer=home

  

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Warren Buffett:"America's best days lie ahead"
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.3.09 08:02)

OMAHA, Neb. – Warren Buffett says the economic turmoil that contributed to a 62 percent profit drop last year at the holding company he controls is certain to continue in 2009, but the revered investor remains optimistic.

Buffett released his annual letter to Berkshire Hathaway Inc. shareholders Saturday morning, and detailed the worst of his 44 years leading the Omaha-based company. But in between the news of Berkshire's sharply lower profit and its nearly $7.5 billion investment and derivative losses, Buffett offered a hopeful view of the nation's future.

He said America has faced bigger economic challenges in the past, including two World Wars and the Great Depression.

"Though the path has not been smooth, our economic system has worked extraordinarily well over time," Buffett wrote. "It has unleashed human potential as no other system has, and it will continue to do so. America's best days lie ahead..."

http://www.berkshirehathaway.com/

  

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RE: Warren Buffett:"America's best days lie ahead"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.3.09 20:56)

Ich habe mir seinen Letter für 2008 durchgelesen (kann unter www.berkshirehathaway.com
runtergeladen werden). Die meiner Meinung nach interessantesten Passagen:


The table on the preceding page, recording both the 44-year
performance of Berkshire’s book value
and the S&P 500 index, shows that 2008 was the worst year for each.
The period was devastating as well for
corporate and municipal bonds, real estate and commodities. By
yearend, investors of all stripes were bloodied
and confused, much as if they were small birds that had strayed into a
badminton game.

As the year progressed, a series of life-threatening problems within
many of the world’s great financial
institutions was unveiled. This led to a dysfunctional credit market
that in important respects soon turned
non-functional. The watchword throughout the country became the creed
I saw on restaurant walls when I was
young: “In God we trust; all others pay cash.”


I told you in an earlier part of this report that last year I made a
major mistake of commission (and
maybe more; this one sticks out). Without urging from Charlie or
anyone else, I bought a large amount of
ConocoPhillips stock when oil and gas prices were near their peak. I
in no way anticipated the dramatic fall in
energy prices that occurred in the last half of the year. I still
believe the odds are good that oil sells far higher in
the future than the current $40-$50 price. But so far I have been dead
wrong. Even if prices should rise,
moreover, the terrible timing of my purchase has cost Berkshire
several billion dollars.

I made some other already-recognizable errors as well. They were
smaller, but unfortunately not that
small. During 2008, I spent $244 million for shares of two Irish banks
that appeared cheap to me. At yearend we
wrote these holdings down to market: $27 million, for an 89% loss.
Since then, the two stocks have declined
even further. The tennis crowd would call my mistakes “unforced errors.”

The investment world has gone from underpricing risk to overpricing
it. This change has not been
minor; the pendulum has covered an extraordinary arc. A few years ago,
it would have seemed unthinkable that
yields like today’s could have been obtained on good-grade municipal
or corporate bonds even while risk-free
governments offered near-zero returns on short-term bonds and no
better than a pittance on long-terms. When the
financial history of this decade is written, it will surely speak of
the Internet bubble of the late 1990s and the
housing bubble of the early 2000s. But the U.S. Treasury bond bubble
of late 2008 may be regarded as almost
equally extraordinary.

Clinging to cash equivalents or long-term government bonds at present
yields is almost certainly a
terrible policy if continued for long. Holders of these instruments,
of course, have felt increasingly comfortable –
in fact, almost smug – in following this policy as financial turmoil
has mounted. They regard their judgment
confirmed when they hear commentators proclaim “cash is king,” even
though that wonderful cash is earning
close to nothing and will surely find its purchasing power eroded over time.

Sleeping around, to continue our metaphor, can actually be useful for
large derivatives dealers because
it assures them government aid if trouble hits. In other words, only
companies having problems that can infect
the entire neighborhood – I won’t mention names – are certain to
become a concern of the state (an outcome, I’m
sad to say, that is proper). From this irritating reality comes The
First Law of Corporate Survival for ambitious
CEOs who pile on leverage and run large and unfathomable derivatives
books: Modest incompetence simply
won’t do; it’s mindboggling screw-ups that are required.

Considering the ruin I’ve pictured, you may wonder why Berkshire is a
party to 251 derivatives
contracts (other than those used for operational purposes at
MidAmerican and the few left over at Gen Re). The
answer is simple: I believe each contract we own was mispriced at
inception, sometimes dramatically so. I both
initiated these positions and monitor them, a set of responsibilities
consistent with my belief that the CEO of any
large financial organization must be the Chief Risk Officer as well.
If we lose money on our derivatives, it will be
my fault.
Our derivatives dealings require our counterparties to make payments
to us when contracts are
initiated. Berkshire therefore always holds the money, which leaves us
assuming no meaningful counterparty
risk. As of yearend, the payments made to us less losses we have paid
– our derivatives “float,” so to speak –
totaled $8.1 billion. This float is similar to insurance float: If we
break even on an underlying transaction, we will
have enjoyed the use of free money for a long time. Our expectation,
though it is far from a sure thing, is that we
will do better than break even and that the substantial investment
income we earn on the funds will be frosting on
the cake.

Our put contracts total $37.1 billion (at current exchange rates) and
are spread among four major
indices: the S&P 500 in the U.S., the FTSE 100 in the U.K., the Euro
Stoxx 50 in Europe, and the
Nikkei 225 in Japan. Our first contract comes due on September 9, 2019
and our last on January 24,
2028. We have received premiums of $4.9 billion, money we have
invested. We, meanwhile, have
paid nothing, since all expiration dates are far in the future.
Nonetheless, we have used Black-
Scholes valuation methods to record a yearend liability of $10
billion, an amount that will change
on every reporting date. The two financial items – this estimated loss
of $10 billion minus the $4.9
billion in premiums we have received – means that we have so far
reported a mark-to-market loss
of $5.1 billion from these contracts.

The second category we described in last year’s report concerns
derivatives requiring us to pay
when credit losses occur at companies that are included in various
high-yield indices. Our standard
contract covers a five-year period and involves 100 companies. We
modestly expanded our position
last year in this category. But, of course, the contracts on the books
at the end of 2007 moved one
year closer to their maturity. Overall, our contracts now have an
average life of 21⁄3 years, with the
first expiration due to occur on September 20, 2009 and the last on
December 20, 2013.
By yearend we had received premiums of $3.4 billion on these contracts
and paid losses of $542
million. Using mark-to-market principles, we also set up a liability
for future losses that at yearend
totaled $3.0 billion. Thus we had to that point recorded a loss of
about $100 million, derived from
our $3.5 billion total in paid and estimated future losses minus the
$3.4 billion of premiums we
received. In our quarterly reports, however, the amount of gain or
loss has swung wildly from a
profit of $327 million in the second quarter of 2008 to a loss of $693
million in the fourth quarter of
2008.

In 2008 we began to write “credit default swaps” on individual
companies. This is simply credit
insurance, similar to what we write in BHAC, except that here we bear
the credit risk of
corporations rather than of tax-exempt issuers.
If, say, the XYZ company goes bankrupt, and we have written a $100
million contract, we are
obligated to pay an amount that reflects the shrinkage in value of a
comparable amount of XYZ’s
debt. (If, for example, the company’s bonds are selling for 30 after
default, we would owe $70
million.) For the typical contract, we receive quarterly payments for
five years, after which our
insurance expires.
At yearend we had written $4 billion of contracts covering 42
corporations, for which we receive
annual premiums of $93 million. This is the only derivatives business
we write that has any
counterparty risk; the party that buys the contract from us must be
good for the quarterly premiums
it will owe us over the five years. We are unlikely to expand this
business to any extent because
most buyers of this protection now insist that the seller post
collateral, and we will not enter into
such an arrangement.

  

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RE: Warren Buffett:" - Level 3 Assets/Liabilities
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.3.09 21:42)

In einem Thread hatte ich mal eine kurze Diskussion zu Level 3 Assets (weiß nicht mehr welcher).

Am Beispiel Berkshire Hathaway (machen 22 Mrd. in der Bilanz aus!):

Level 3 – Inputs include unobservable inputs used in the measurement
of assets and liabilities. Management is required to
use its own assumptions regarding unobservable inputs because there is
little, if any, market activity in the assets or
liabilities or related observable inputs that can be corroborated at
the measurement date. Measurements of non-exchange
traded derivative contracts and certain other investments carried at
fair value are based primarily on valuation models,
discounted cash flow models or other valuation techniques that are
believed to be used by market participants.
Unobservable inputs require management to make certain projections and
assumptions about the information that would be
used by market participants in pricing assets or liabilities.
Berkshire values its equity index put option contracts based on
the Black-Scholes option valuation model which Berkshire believes is
used widely by market participants. Credit default
contracts are primarily valued based on indications of bid or offer
data as of the balance sheet date. These contracts are not
exchange traded and certain of the terms of Berkshire’s contracts are
not standard in derivatives markets. In particular,
Berkshire is not required to post collateral under most of its
contracts. For these reasons, Berkshire has classified these
contracts as Level 3.


Selbst relativ simple (aber halt sehr langlaufende und daher nicht
gehandelte) Index-Put-Optionen fallen schon unter Level 3.

  

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Konjunktur: Ein Drittel kämpft – und ein Drittel investiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.3.09 21:16)

Konjunktur: Ein Drittel kämpft – und ein Drittel investiert
02.03.2009 | 18:14 | (Die Presse)

Gemischte Stimmung in den Unternehmen weltweit. Wie viel Dynamik gerade im Markt ist, zeigt die Perspektive der Lieferanten.

Wien (mar). Weltweit bereiten sich Unternehmen auf eine längere Durststrecke vor. Rund ein Drittel muss sich voll aufs Überleben konzentrieren, während ein anderes Drittel zum Gegenangriff übergeht und neue Geschäftsfelder und Märkte erschließt. Für fünf von sechs stehen Kostensenkungen ganz oben auf der Agenda. Das sind die Kernpunkte einer Befragung von Ernst & Young, welche die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft unter 337 Führungskräften aus Unternehmen aller wichtigen Branchen rund um den Globus durchgeführt hat.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/457266/index.do

  

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Arbeitslosigkeit steigt bei Jungen um 36 Prozent
Rang: cdh79(17) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 10:54)

02. März 2009, 17:37
Arbeitslosigkeit steigt bei Jungen um 36 Prozent
Lehrlinge sind besonders bedroht Insgesamt 301.695 Menschen ohne Job

http://images.derstandard.at/t/12/2009/03/02/1234567707430.jpg.png

Wien - Trotz der versprochenen Ausbildungsgarantie für Jugendliche explodiert die Arbeitslosigkeit für Menschen bis 25 Jahre förmlich. Bei dieser Bevölkerungsgruppe kam es im Februar im Vergleich zum Vergleichszeitraum 2008 zu einem Plus von 35,9 Prozent auf 47.428 Jobsuchende. Insgesamt stieg die Arbeitslosigkeit um 57.842 Personen oder 23,7 Prozent auf insgesamt 301.695 Betroffene an, so das Arbeitsmarktservice. Dazu kommen 57.983 Personen, die in Schulung sind.


Wenn bei Jugendlichen nicht gegengesteuert wird, sei im September mit einer weiteren Welle von Freilassungen zu rechnen, führt Jürgen Michlmayer, Jugendvertrauensrat der Voest und Vorsitzender der Gewerkschaftsjugend, aus. Denn im September sei das erste Mal die relativ neue Regelung möglich, nach der Lehrlinge nach Beendigung des 1. oder 2. Lehrjahres entlassen werden können.


Wien - Unter den alarmierend gestiegenen Arbeitslosenzahlen im Februar sticht besonders die explosionsartig angestiegene Arbeitslosigkeit bei jungen Menschen bis 25 Jahren hervor. "Natürlich entlassen Firmen zuerst junge Facharbeiter und nicht die erfahrenen, die schon zwanzig Jahre im Betrieb sind und womöglich Familie haben" , sagt dazu Jürgen Michlmayr resignierend. Michlmayr (22) ist Jugendvertrauensrat in der Voest und Vorsitzender der Gewerkschaftsjugend (ÖGJ). Er fordert, dass die Ausbildungsgarantie, wie sie in der Phase der Hochkonjunktur versprochen wurde, jetzt schnellstmöglich umgesetzt wird. Am besten zusammen mit einer Wiedereinführung des Kündigungsverbotes für Lehrlinge.

Laut den Arbeitsmarktdaten für den Februar stieg die Arbeitslosenrate um fast 36 Prozent auf 47.428 Jugendliche unter 25 Jahren (siehe Grafik). Dieser enorme Anstieg sei auch darauf zurückzuführen, dass besonders viele unter 25-Jährige in Leiharbeitsverhältnissen tätig sind und diese Beschäftigungen als Erste abgebaut werden. "Und jeder Einstellungsstopp geht besonders zulasten von jungen Arbeitnehmern", sagt der Chef des Arbeitsmarktservice AMS, Johannes Kopf.

Michlmayr befürchtet im September eine weitere Welle von jugendlichen Arbeitslosen. Seit dem letzten Paket gegen Jugendarbeitslosigkeit können Lehrverhältnisse nach dem ersten und dem zweiten Lehrjahr beendet werden. Mit dieser Aufweichung des Kündigungsschutzes für Lehrlinge sollte die Arbeitgeberseite dazu animiert werden, wieder mehr Lehrlinge zu auszubilden.
Auch Kopf sieht die Priorität, die Jugendarbeitslosigkeit hat.

Die sogenannte überbetriebliche Ausbildung - es ist dies die Möglichkeit, eine Lehre zu absolvieren, ohne einen betrieblichen Lehrherrn zu haben - werde mit Mitteln des jetzt beschlossenen Budgets im Herbst aufgestockt, und zwar von derzeit 10.000 Plätze auf 12.500. Ob diese Ausweitung genügen wird, können die Experten derzeit nicht sagen; allerdings gebe es noch eine Reihe anderer Fortbildungswege in der Zielgruppe.

Mangelnde Verankerung

Überhaupt müsste die Krise nach Kräften für Aus-, Fort- und Weiterbildung genutzt werden. Gering qualifizierte Personen, das zeigt sich in der Wirtschaftskrise besonders, sind die ersten Opfer eines Arbeitsplatzabbaues; sie in den Arbeitsmarkt wieder zu integrieren am schwierigsten. Allerdings zeige eine Analyse der Arbeitsmarktdaten, dass die derzeitige Wirtschaftskrise "alle jungen Menschen besonders trifft, nicht nur Lehrlinge", sagt Wifo-Expertin Hedwig Lutz.

Der Grund: Die jungen Menschen sind im Arbeitsmarkt noch nicht so verankert. Es treffe derzeit auch Schulabgänger, etwa von berufsbil-denden höheren Schulen so-wie Absolventen von Fachlehrgängen und -hochschulen. Angesichts der Breite des Problems sei es wichtig, dass das Vertrauen in einen Ausbildungsweg erhalten bleibe, meint sie. Schon lange sei vonseiten der Lehrherren aus Gewerbe und Industrie zu bemerken, dass vor einer Lehrausbildung häufig Abstand genommen wird. "Wenn nicht gegengesteuert wird, ziehen sich noch mehr Firmen spätestens im September aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheiten aus der Lehrlingsausbildung zurück" , befürchtet Michlmayr dementsprechend. (Johanna Ruzicka, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 03.03.2009)

  

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RE: Arbeitslosigkeit steigt bei Jungen um 36 Prozent witzigwitzig
FulgorX(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 11:24)

ein zusätzliches argument fällt mir noch ein:

"Junge können es sich leisten arbeitslos zu sein"

weil sie oft noch bei ihren eltern leben, weil sie es noch gewohnt sind mit wenig geld auszukommen, weil sie kein berufliches ziel haben, weil sie world of warcraft spielen müssen und ihre gilde/clan braucht sie, ...

  

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RE: Arbeitslosigkeit steigt bei Jungen um 36 Prozent
Rang: cdh79(17) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 11:46)

>ein zusätzliches argument fällt mir noch ein:
>
>"Junge können es sich leisten arbeitslos zu sein"
>
>weil sie oft noch bei ihren eltern leben, weil sie es noch
>gewohnt sind mit wenig geld auszukommen, weil sie kein
>berufliches ziel haben, weil sie world of warcraft spielen
>müssen und ihre gilde/clan braucht sie, ...
>


traurig aber wahr!

ich kenne einige sehr weit entwickelte exemplare dieser spezies und bin ueberaus erstaunt, wie man am kontinuierlichen unwillen auch nur zu versuchen ernsthaft in die arbeitswelt/studienwelt einzutreten, festhalten kann!
kaum ist mal ein kleinst-neben-job da, ist der unwille dann so gross, dass der nach einem monat wieder fallen gelassen wird, oder die motivation ist so gross, dass der chef die probe-zeit "leider nicht verlaengert"

wenn das elternhaus dann auch noch alles zahlt (sind zumeist einzelkinder und laufen ja natuerlich dennoch mit iphone, macbook pro, markenkleidung und aehnlich teurem schnickschnack herum) dann sehen sie erst recht keinen sinn in arbeit.. zitat "hab ja eh alles was i brauch, also warum stressen?"

  

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Milliardenverlust in den USA
Rang: cdh79(17) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 14:00)

Milliardenverlust in den USA
Datum 03.03.2009 - Uhrzeit 11:53 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: , © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

6, 16, 25, 27, 31, 60 - das sind nicht etwa die Lottozahlen von Samstag, nein das sind die Milliardenverluste mit denen vor allem
Banken in der vergangenen Woche die Aktienmärkte schockten. Insbesondere US-Werte türmten riesige Verluste auf. Trauriger
Spitzenreiter ist vermutlich der Versicherungskonzern AIG, dessen gigantisches Minus auf etwa 60 Mrd. geschätzt wird. In dieser
Woche werden Details erwartet. Erst Mitte September hatte die US-Regierung AIG in letzter Minute vor dem Zusammenbruch bewahrt.
Dazu erhielt der Staat rund 80 Prozent der Anteile. Insgesamt summieren sich die bereits gewährten Finanzhilfen auf ca. 150 Mrd.
US-Dollar. Die weltweiten Verflechtungen sind derart groß, dass eine Pleite vermutlich schwerwiegende Folgen für die Finanzwelt
hätte. Washington bleibt daher keine andere Wahl, als erneut zur Hilfe zu eilen. Derzeit kursieren Gerüchte um weitere 30 Mrd.
US-Dollar. Angesichts dieses Ausmaßes, denkt die Regierung über eine Zerschlagung des Konzerns nach.

Eine Aufspaltung bleibt auch das bestimmende Thema bei General Motors. Wie bekannt wurde, hat der Autobauer einen Jahresverlust
von fast 31 Mrd. US-Dollar eingefahren. Offiziell fordert Konzern-Chef Wagoner Staatshilfen in Höhe von 16 Mrd. US-Dollar.
Marktteilnehmer vermuten indes, dass bis zu 100 Mrd. US-Dollar nötig sein könnten. Die Zukunft der deutschen Tochter Opel bleibt
vorerst unklar.

Schwindelerregend hoch fiel auch der Verlust bei Fannie Mae aus. Allein im Schlussquartal verlor der Hypothekenfinanzierer 25
Mrd. US-Dollar. Auf Jahressicht sind es sogar 60 Mrd. US-Dollar. Längs hat der Staat die Kontrolle über das Haus übernommen, denn
Fannie Mae steht zusammen mit dem Rivalen Freddie Mac hinter etwa 50 Prozent der US-Hausfinanzierungen. Das zweite Rettungspaket der Obama-Administration sieht Hilfen von 200 Mrd. US-Dollar für beide Unternehmen vor, um ca. neun Millionen Hausbesitzer vor der Zwangsversteigerung zu retten.

Zum Wochenende kamen Finanzwerte erneut unter Druck, als mit der Citigroup auch die ehemals größte Bank der Welt weitere
Unterstützung anforderte. Der Staat erhöhte letztlich seine Beteiligung von unter 10 Prozent auf nun knapp 40 Prozent. Ebenso
hoch fiel nach der Verwässerung der Struktur für Altaktionäre auch der Tagesverlust aus.

Von der Konjunkturseite gab es ebenfalls keine Unterstützung. Das BIP im vierten Quartal wurde noch einmal deutlich nach unten
revidiert. Der Dow Jones Industrial Average verlor daher auf Wochensicht 4,1 Prozent und steht somit seit Jahresanfang bereits 20
Prozent im Minus.

Allianz / Dresdner - ein Ende mit Schrecken

Rote Zahlen gab es auch in Deutschland. Europas größter Versicherer musste 2008 einen Fehlbetrag von 2,4 Mrd. Euro verbuchen. Der
zweite Verlust in der 119-jährigen Firmengeschichte ist vor allem auf die seit Januar zur Commerzbank gehörenden ehemaligen
Tochter - Dresdner Bank - zurückzuführen. In den Büchern der grünen Bank schlummern nach wie vor problembehaftete Papiere, die zu
hohen Abschreibungen führten. Ohne das Institut hätte Allianz einen Gewinn von 4 Mrd. Euro ausweisen können. Am Ende der
siebenjährigen Ehe zwischen beiden Häusern fällt die Bilanz ernüchternd aus. Die Übernahme der Großbank kostete die Allianz
insgesamt etwa 14 Mrd. Euro. Der Befreiungsschlag wurde von der Börse positiv aufgenommen. So gewann die Aktie von Allianz nach
Bekanntgabe der Zahlen zwischenzeitlich zweistellig an Wert. Die Dresdner Bank hat zum Schluss eine Kernkapitalquote von
lediglich vier Prozent und würde ohne die Commerzbank und staatlicher Hilfe vor der Schließung durch die Finanzaufsicht stehen.

Bei all den Negativnachrichten sei auch Positives erwähnt. Die Deutsche Telekom konnte im vergangenen Jahr den Gewinn verdoppeln.
Vor allem die Mobilfunksparte konnte deutlich zum Unternehmenserfolg beitragen. Die Dividende bleibt mit 78 Cent je Aktie auf
Vorjahresniveau, sodass die Aktie am Freitag dann auch der einzige Gewinner im Dax war.

Schwacher Yen hilft Japan

Zu Wochenbeginn waren im Land des Lächelns nur traurige und skeptische Minen an der Börse zu beobachten. Die Insolvenz eines
Kreditfinanzierers und die Kapitalerhöhung des größten japanischen Wertpapierhauses ließen die Notierungen in Tokio bis unter die
Marke von 7.200 Punkten im Nikkei sinken. Das am Mittwoch veröffentlichte Handelsbilanzdefizit war zwar ein schlechtes Signal für
die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung, führte allerdings zu einer Abschwächung des Yen, wovon vor allem exportabhängige
Unternehmen mit großem US-Marktanteil profitierten. Somit gewann der Nikkei bis zum Freitag wieder an Wert und konnte die
Handelswoche sogar mit einem Plus von 2,1 Prozent beenden.

Ausblick

Die Quartalsberichtssaison ist weitestgehend beendet und so sind es vor allem wieder Konjunkturdaten, die den Markt bewegen
könnten. So wird am Freitag der US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Nachdem zuletzt die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf
ein Rekordhoch gestiegen sind, sollten in der US-Wirtschaft daher erneut Hunderttausende von Stellen gestrichen worden sein. Wie
bereits in den vergangenen Monaten ist nach der Bekanntgabe mit einer erhöhten Volatilität an den Aktienmärkten zu rechnen.

Am Donnerstag steht zudem die nächste Sitzung der EZB auf der Agenda. Hier haben die Währungshüter die Marktteilnehmer auf eine
Zinssenkung um 50 Basispunkte vorbereitet. Alles andere wäre eine Überraschung.

Quelle: Union Investment

  

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Die USA sind dem Untergang geweiht
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 17:08)

Diese wenig optimistische Ansicht vertrat Greg McCoach, ein anerkannter US-Goldexperte auf der PDAC 2009, der weltweit größten Rohstoffmesse in Toronto...

http://www.be24.at/blog/entry/620155

  

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RE: Die USA sind dem Untergang geweiht
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 17:29)

Ungefähr so seriös wie der Meinl 5er mMn

  

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RE: Die USA sind dem Untergang geweiht
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 20:04)

>Ungefähr so seriös wie der Meinl 5er mMn

Oder in der selben Liga wie Petrikovic, Elsner, KPNG und Standard&Poor´s ...

  

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RE: Die USA sind dem Untergang geweiht
Rang: Jaeger_und_Sammler(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.09 23:25)

Hätt mich gewundert, wenn er nicht umgehend Zustimmung vom Scherf geerntet hätt

  

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Die Formel, die Wall Street gekillt hat
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.09 19:20)

Recipe for Disaster: The Formula That Killed Wall Street

weiter:http://www.wired.com/techbiz/it/magazine/17-03/wp_quant

P.S:...Der Kern des Problems liegt im notorischen Verlangen der Wall Street danach, das Risiko eines Investments genau zu quantifizieren.
So wie in den 80,90iger Jahre und spielte auch diesmal eine neue Formel die entscheidende Rolle: Die sog. Gaussian copula function.Ihr Erfinder war Mr David X. Li, ein gebürtiger Chinese,der beeindruckende Karriere als Finanzmathematiker machte ...

  

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RE: China - noch ein Paket? - Anscheinend nicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.09 08:20)

China’s Wen Says 8% Growth Target Is Within Reach

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=al7Y8R0C.ZO0&refer=home

  

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Jeder fünfte Kreditnehmer ist unter Wasser
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.09 20:29)

One in five U.S. mortgage borrowers are underwater

NEW YORK (Reuters) - One in five U.S. homeowners with mortgages owe more to their lenders than their properties are worth, and the rate will increase as housing values drop in states that have so far avoided the worst of the crisis, a new study shows.

About 8.31 million properties had negative equity at the end of 2008, up 9 percent from 7.63 million at the end of September, according to the study, released Wednesday by First American CoreLogic. The percentage of "underwater" borrowers rose to 20 percent from 18 percent.

Another 2.16 million properties could go underwater if home prices fall another 5 percent, the study shows.

First American said the value of residential properties fell to $19.1 trillion at year-end from $21.5 trillion a year earlier, with half the decline in California. Forty-three U.S. states and Washington, D.C., were included in the study.

While states such as California, Florida and Nevada were particularly stressed, the study showed worrying signs of deterioration in relatively healthy parts of the nation.

weiter:

http://biz.yahoo.com/rb/090304/business_us_usa_mortgages_study.html

  

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Fed: Letzten beiden Monate noch schlimmer
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.09 20:37)

U.S. Economy Kept Deteriorating in January, February, Fed Says
By Scott Lanman

March 4 (Bloomberg) -- The U.S. economy “deteriorated further” in almost all corners of the country over the last two months as consumer spending slumped and manufacturing declined, the Federal Reserve said in its regional business survey.

Ten of 12 Fed district banks reported “weaker conditions or declines” in their regional economies, and respondents didn’t expect a “significant pickup” until late 2009 or early 2010, the Fed said today in its Beige Book release, published two weeks before officials meet in Washington to set monetary policy. Housing “remained in the doldrums in most areas,” the Fed said.

Lending fell across the U.S. and credit availability “remained tight,” the Fed said. The recession and financial crisis have prompted Chairman Ben S. Bernanke to start a $1 trillion lending program and buy $600 billion of housing debt, while the Obama administration is betting its $787 billion fiscal stimulus will reverse the economy’s slide.

“Consumer spending remained very weak on balance, albeit with slight firming noted by many districts,” the Fed report said. About half of the districts said consumer demand was slower or “fell significantly” from a year earlier.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aCgn.DMn1Y9I&refer=home

  

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Mortgage Delinquencies Rise to Record
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.09 21:07)

Mortgage Delinquencies Rise to Record as Companies Shed Jobs

March 5 (Bloomberg) -- Americans fell behind on their
mortgages and banks seized homes at a record pace in the fourth
quarter as unemployment rose to a 15-year high and real estate
values tumbled.

Mortgage delinquencies increased to a seasonally adjusted
7.88 percent of all loans, the highest in records going back to
1972, the Mortgage Bankers Association said today. Loans in
foreclosure rose to 3.30 percent, also an all-time high.

The U.S. real estate market lost $2.4 trillion in value last
year, according to First American CoreLogic, and unemployment
jumped to 6.9 percent in the fourth quarter, the most since 1993.
As the recession enters a second year, unemployment is becoming a
major cause of delinquencies, said Jay Brinkmann, the Washington-
based trade group’s chief economist.

“When it’s a loan structure issue, you can deal with that,
but when it’s an unemployment issue, unless you go out and find
them a job there’s not much you can do,” Brinkmann said in an
interview. “Eventually that loan will go into foreclosure.”

The combined percentage of loans in foreclosure and at least
one past due was 11.18 percent, the highest ever recorded by the
Mortgage Bankers. The percentage of loans 60 days past due and 90
days or more past due all broke records set last quarter.

Enticing Lenders

The median U.S. home price plummeted 12 percent in the
fourth quarter from a year earlier, with almost half the
transactions foreclosures, according to the National Association
of Realtors.

President Barack Obama introduced a plan to use $75 billion
of public funds to entice lenders to modify or refinance home
loans stem foreclosures and rescue delinquent homeowners. Obama
also said the Treasury Department will double its stock purchases
of Fannie Mae and Freddie Mac to as much as $200 billion to
expand the availability of mortgages.

To qualify for a refinanced loan applicants will have to
fully document their income with pay stubs and tax returns, and
sign an affidavit attesting to “financial hardship,” according
to documents released by the U.S. Treasury in Washington
yesterday.

More than 8.3 million U.S. mortgage holders owed more on
their loans in the fourth quarter than their property was worth
as the recession cut home values by $2.4 trillion in 2008, First
American CoreLogic said in a report yesterday. An additional 2.2
million borrowers will be underwater if home prices decline
another 5 percent, according to First American, a Santa Ana,
California-based seller of mortgage and economic data.

A third of owners will stop making mortgage payments if the
value of their homes drop 20 percent or more below what they owe,
a situation known as “rational default,” said Norm Miller,
director of real estate programs at the University of San Diego
School of Business Administration.

The jump in late payments from the prior quarter was 0.9
percent, the largest gain ever recorded by the Washington-based
trade group.

  

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Goldman Cuts Global GDP Forecast, Sees 0.6% Decline
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.09 21:15)

Goldman Cuts Global GDP Forecast, Sees 0.6% Decline
By Simon Kennedy

March 5 (Bloomberg) -- Goldman Sachs Group Inc. predicted a
deeper global recession than it previously anticipated and said
the slump could yet worsen.

Goldman Sachs now expects worldwide gross domestic product
to shrink 0.6 percent in 2009 compared to a previous forecast
for a 0.2 percent contraction, London-based economist Binit
Patel said today in a report to clients.

“The economic environment overall is still likely to
remain challenging and uncertainty is high,” Patel wrote.

Already stuck in its worst recession since World War II,
the world economy is deteriorating even as central banks slash
their interest rates to record lows and governments rescue banks
and introduce stimulus packages. U.S. stock futures extended
declines after the Goldman report.

Goldman released its new forecast as the European Central
Bank and Bank of England follow the U.S. Federal Reserve in
cutting interest rates to the lowest ever. A report today showed
European consumer spending fell the most in 13 years in the
fourth quarter, while China signaled it may not extend its
stimulus plan.

U.S. Treasury Secretary Timothy Geithner yesterday said the
U.S. recession is “deepening” and the Fed said there’s little
hope of an improvement in coming months. Italian Finance
Minister Giulio Tremonti said in Rome today that “looking
beyond all forecasts, we know we are in an unknown territory.”

Companies’ Pain

Companies reported fresh pain today as Salzgitter AG,
Germany’s largest steelmaker, said it’s unlikely to break even
in the first half. Aviva Plc, the U.K.’s biggest insurer, posted
a full-year loss.

Patel said that in 1982 -- the weakest year in the downturn
at the start of that decade -- the world economy grew 0.9
percent. He said his new forecast may be downgraded again to
show a 0.7 percent contraction as Goldman Sachs reviews
estimates for Europe. Earlier this week, the bank cut its
estimate for the U.S. by a percentage point to show a 3.2
percent slump this year in the world’s largest economy.

Patel wrote that the new forecast compares with an
economists’ consensus prediction for a global expansion of 0.1
percent.

While economists vary in how they measure the global
economy, those at JPMorgan Chase & Co. last week cut their
forecast to show shrinkage of 2.2 percent from 2 percent this
year. Their counterparts at Deutsche Bank AG anticipate a 0.9
percent slide and the International Monetary Fund predicts
growth of 0.5 percent.

  

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(Leicht) Positive Meldung gibt es auch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.09 21:22)

Retail Sales Top Projections on Springtime Inventory
By Allison Abell Schwartz

March 5 (Bloomberg) -- Wal-Mart Stores Inc., TJX Cos. and
Aeropostale Inc. reported better February sales than anticipated
as spring merchandise drew bargain-hungry shoppers back to
stores.

Sales at U.S. stores open at least a year rose 5.1 percent
at Wal-Mart, the world’s largest retailer said today. That
outpaced its quarterly forecast of 1 percent to 3 percent
growth. Aeropostale reported an 11 percent rise, higher than the
6.9 percent estimate in a survey by Retail Metrics Inc. Sales at
TJX, which runs the TJ Maxx chain, were unchanged, better than
an estimated 2.1 percent drop.

While new spring inventory and warmer weather brought more
people out to shop than the previous month, most retailers still
posted sales declines. That suggests continued weakness in
consumer spending, according to Retail Metrics President Ken
Perkins.

“There was some pent-up demand which drove some better-
than-expected sales,” Perkins said today in a telephone
interview. “I don’t think though that that’s something that’s
going to carry through into March and April.”

Retail Metrics, the Swampscott, Massachusetts-based
researcher, said U.S. comparable-store sales rose 0.7 percent in
February, better than the 1.1 percent decline analysts had
estimated and the first positive result since September. The
outcome was helped mostly by Wal-Mart, Perkins said.

Cheaper gasoline has had more shoppers driving to Wal-Mart,
where they’re buying food, televisions and other products for
entertaining at home, said Eduardo Castro-Wright, the
Bentonville, Arkansas-based retailer’s head of U.S. stores.

‘Financial Responsibility’

“You’ve got a trend toward financial responsibility,”
Castro-Wright said in an interview Feb. 26. “It’s almost like a
significant percentage of consumers realize that they might have
been living beyond their real means.”

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20 Jahre lang hat jeder gesagt die Amerikaner leben über ihren Verhältnissen
und das kann so nicht weitergehen und es ging doch - jetzt ist es
leider soweit (stark gestiegene Sparquote). Wenn sie die jetzt
auch noch auf österreichichische Verhältnisse erhöhen....

  

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Baltic Dry Index stabil
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.09 22:17)

Seit Mitte Februar ist der Index stabil nach dem starken Anstieg davor -
aber im längerfristigen Vergleich noch immer ziemlich niedrig...

>- Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdreifacht
>http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND

  

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Buffett zu Wells Fargo
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.09 19:35)

Die Argumente kann man wahrscheinlich auf jede "gesunde" Bank umlegen.

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NEW YORK (Reuters) - Wells Fargo & Co (NYSE:WFC - News) shares as much as 24.3 percent after the billionaire investor Warren Buffett said the fourth-largest U.S. bank will emerge "better than ever" from the nation's credit crisis.

Speaking on CNBC television, Buffett said Wells Fargo is benefiting from low benchmark interest rates by being able to borrow at low cost.

Berkshire Hathaway Inc (NYSE:BRK-A - News; NYSE:BRK-B - News), Buffett's insurance and investment company, was Wells Fargo's largest investor at year end, owning a 7.2 percent stake. Buffett suggested that the greatest risk might be the prospect that banks sell more common stock, diluting existing shareholders.

"These are a couple of tough years for losses in the banking business, but you expect a couple tough years every now and then," Buffett said. "The earning power is going to be greater by far than it has ever been when you get all through with it. The only worry in that is the government will force you to sell shares at some terribly low price."

Wells Fargo on Friday slashed its dividend 85 percent to help save $5 billion a year, and said it hopes to return the $25 billion it took from the government's Troubled Asset Relief Program as soon as is practical.

Prior to the dividend cut, Wells Fargo shares had fallen 72.5 percent this year, in part on concern about the risk from Wells Fargo's $12.5 billion purchase on Dec 31 of Wachovia Corp, which was felled by exposure to risky mortgages.

"Wells Fargo had been sold down to absurd levels," said Gary Townsend, founder of Hill-Townsend Capital in Chevy Chase, Maryland, who said he bought Wells Fargo shares last week.

"Buffett affirmed his views that banks are in an improving position," he continued. "They are taking enormous market share, deposit growth is extremely strong, and they are finally being paid for the lending risks they are taking. There remain significant headwinds for this group, but we've seen it before -- they can't trade at absurd levels without finding support."

Wells Fargo lost $2.73 billion in the fourth quarter, its first quarterly deficit in seven years, but analysts on average expect it to be profitable in every quarter in 2009 and 2010.

The bank expects $5 billion of annual cost savings from the Wachovia takeover, and last week said it found ways to reduce expenses another $2 billion.

Buffett said Wells Fargo's "prospects three years out have been better than ever.

In afternoon trading, Wells Fargo shares were up $1.46, or 17 percent, at $10.07, after earlier rising to $10.70. They began the year at $29.48.

http://biz.yahoo.com/rb/090309/business_us_wellsfargo_buffett.html

  

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Geldmarktzinsen weiter auf dem Weg nach unten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.09 21:16)

1 Monat liegt schon wieder deutlich unter den 1,5% der EZB

GELDMARKTZINSEN - EUROLaufzeit Aktuell Datum / Zeit Schluss Diff. abs. Diff. (%)
EONIA 1,2430 09.03. / 19:10 1,2610 -0,0180 -1,4274%
EURIBOR 1W 1,0950 09.03. / 11:25 1,1690 -0,0740 -6,3302%
EURIBOR 2W 1,1750 09.03. / 11:25 1,2430 -0,0680 -5,4706%
EURIBOR 3W 1,2590 09.03. / 11:25 1,3060 -0,0470 -3,5988%
EURIBOR 1M 1,3610 09.03. / 11:25 1,3980 -0,0370 -2,6466%
EURIBOR 2M 1,5440 09.03. / 11:25 1,5740 -0,0300 -1,9060%
EURIBOR 3M 1,7030 09.03. / 11:25 1,7260 -0,0230 -1,3326%

http://www.chartmix.at/index.asp?action=currencies_moneyMarket&menuId=5_1_1

  

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EZB: Bankenzinsen im Euroraum fallen im Januar kräftig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.09 22:31)

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Bankenzinsen im Euroraum sind im Januar zum Teil kräftig gefallen. Wie aus der am Montag von der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlichten Zinsstatistik für die Monetären Finanzinstitute (MFI) hervorgeht, betraf dies sowohl Einlagen- als auch Kreditzinsen. So verringerte sich die Verzinsung für Tagesgeldeinlagen privater Haushalte auf 1,02% von 1,16% im Dezember. Einlagen mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr wurden mit 3,28% (Dezember: 3,75%) verzinst.

Bei Unternehmen außerhalb des Finanzsektors lagen die Tagesgeldzinsen mit 1,28% (1,62%) niedriger als im Vormonat, Einlagen mit einjähriger Laufzeit verzinsten sich mit 2,24% (2,87%).

Bei den Krediten fielen die Überziehungszinsen für private Haushalte auf 10,13% (10,45%), die Zinsen für den Hauserwerb (Kredite bis zu zehn Jahren Laufzeit und anfänglicher Zinsfixierung) beliefen sich auf 4,93% (5,10%). Die Kreditkosten für nichtfinanzielle Unternehmen für Darlehen in Höhe von wenigstens 1 Mio EUR fielen bei variabel verzinsten Krediten auf 3,51% (4,29%), bei Krediten mit einer anfänglichen Zinsfixierung über fünf Jahre sanken die Zinsen auf 4,58% (4,76%). Die von der EZB gemeldeten Zinssätze sind Durchschnittswerte für den Euroraum.

  

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Emission von Unternehmensanleihen auf Rekordniveau
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.09 22:07)

Record Bond Sales in Europe Cut EDF, Vivendi Reliance on Banks
By Gregory Viscusi

March 9 (Bloomberg) -- European companies are selling bonds
at the fastest pace on record, even with relative borrowing
costs at all-time highs, to get ahead of a deluge of government
debt and to reduce reliance on banks.

Companies led by Electricite de France SA, the world’s
biggest utility, Siemens AG, Europe’s largest engineering
company, and Vivendi SA, France’s biggest media company, raised
258 billion euros ($324 billion) in the first two months of
2009, more than double the 110.4 billion euros in the year-
earlier period. Executives say they are raising more than they
need rather than compete with European governments selling an
unprecedented amount of debt this year -- more than $800 billion
-- to pay for their economic stimulus packages.

“The conditions were ideal at the start of the year, and
my analysis was that longer-dated bonds would go up later in the
year as governments pile in to borrow,” Daniel Camus, chief
financial officer of EDF, said in an interview. “I covered the
essentials for the year.” The company sold 7.9 billion euros in
bonds in January.

Companies are selling bonds at a time when premiums have
risen to the highest on record amid a worldwide credit crunch
because of $1.2 trillion in writedowns and credit losses at
financial companies after the U.S. subprime mortgage market
collapsed in 2007. They are reducing their reliance on banks,
many of which, from Citigroup Inc. to Royal Bank of Scotland
Group Plc of Edinburgh, sought government bailouts.

‘Rebalance Debt’

“We wanted to rebalance our debt away from bank loans,”
Philippe Capron, CFO of Vivendi, which in January sold 1.4
billion euros of 7.75 percent bonds, said in an interview. “Who
knows what shape the banks are going to be in, what their policy
on loans is going to be. We didn’t want to be totally at the
mercy of the banks.”

Vivendi’s banks include RBS and Brussels-based Fortis, both
of which are now state-controlled after getting government aid.

European companies accounted for more than half of global
corporate bond sales in the first two months. Although premiums
relative to comparable government debt remain at record highs,
cuts in interest rates by central banks to revive the world
economy have kept overall borrowing costs low. The European
Central Bank last week slashed its benchmark interest rate to a
record 1.5 percent and signaled other cuts may be in store.

“It’s the right time to issue bonds,” said Munich-based
Siemens’s CFO Joe Kaeser. “I assume that we’re going to be
flooded with government bonds in the next few months.”

Just last week, Euro-region governments sold 18.4 billion
euros of bonds, more than three times the weekly average of the
past three years of 5.8 billion euros.

‘Like Insurance’

European governments committed 1.2 trillion euros in bank
aid and about 200 billion euros in economic-stimulus plans. The
U.S. package rises to $9.7 trillion once all measures to address
the financial crisis are thrown in, Bloomberg estimates show.

It also curbed companies’ access to the debt market.
Vivendi was unable to sell bonds in September, Capron said.
“The market was totally closed,” he said. “It wasn’t a
question of rates being too high, there just wasn’t a market.”
When it sold bonds in January, Vivendi paid 500 basis
points more than it would have on a bank loan, Capron said.
“The higher interest rate will cost us 50 million euros
this year, but it’s like an insurance for us,” he said.

Investor Demand

Paris-based EDF sold bonds to replace bank loans for the
12.5 billion-pound ($18 billion) purchase of British Energy,
even though there was no need to roll over any of the debt for
two years, Camus said. The average interest rate on the bank
loans was 7 percent. He replaced it with euros borrowed at 5.1
percent and dollars at 6.9 percent, over six years.

Siemens’s Kaeser raised 4 billion euros last month, more
than the 2 billion euros of bonds he’d intended to sell, as
demand drove down the rates he had to pay.

Siemens’s four-year bonds were priced to yield 158 basis
points more than the benchmark swap rate, down from initial
price guidance of 170 basis points. The spread on the eight-year
bonds was cut 10 basis points to 200.

Extra Yield

Financial markets show investors continue to shun riskier
assets. The MSCI World Index of stocks has plummeted more than
50 percent in the past year. Although the three-month euro
Libor-OIS spread, a gauge of bank reluctance to lend, has
narrowed to 48 basis points, the average over the last five
years was 34 basis points.

The extra yield investors demand to hold high-grade company
bonds rather than government debt hit a high of 442 basis points
on March 5, according to Merrill Lynch & Co.’s Investment-Grade
Corporate Bond Index. It was on average at 47 basis points in
the first half of 2007.

“The corporates need funding and investors want their
bonds,” said Suki Mann, a credit strategist at Societe Generale
SA in London. “Government yields are too low and equities are
too volatile, so everyone is looking at the corporate bond
market. Each month is a record, and utilities and telecoms will
continue to drive the market.”

On March 2, TeliaSonera AB, Sweden’s largest telephone
company, sold 550 million euros of five-year bonds. Madrid-based
Telefonica SA, Europe’s second-biggest phone company, is
considering selling 500 million euros of bonds in pounds, Cinco
Dias reported March 4.

A Cushion

Schneider Electric SA, the world’s biggest maker of circuit
breakers, sold 750 million euros in four-year bonds in January
although it didn’t need all that money, says CFO Pierre Bouchut.

“This way I have ample liquidity and I don’t have to be
nervous for the coming year,” he says. “For the next three
years I have cash or unused credit lines totaling 3 billion
euros. We can absorb any shock. I was concerned there might be
tight liquidity in the market later in the year.”

Schneider’s 6.75 percent bonds were priced at 435 basis
points more than similar-maturity German government debt. After
hitting a six-year high at 4.68 percent last June, German 10-
year government bonds fell to 2.97 percent, near a record low.

Patrice Durand, CFO of Thales SA, Europe’s largest defense-
electronics company, told a similar story.

“We didn’t totally need the money but we saw it as
insurance,” he said. “In these sorts of times, you want a
cushion so that later you aren’t forced to borrow at much worse
rates.” Thales sold 275 million euros in bonds at 333 basis
points more than German government bonds.


  

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Bank Debt Stressed at Bear Stearns, Lehman Peaks
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.3.09 20:02)

Bank Debt Stressed at Bear Stearns, Lehman Peaks
By John Glover

March 10 (Bloomberg) -- Bank debt is as stressed as when
Bear Stearns Cos. had to be bailed out and Lehman Brothers
Holdings Inc. collapsed, according to analysts at BNP Paribas SA.

Contracts on the Markit iTraxx
Financial index of credit-default swaps linked to the senior debt
of 25 banks and insurers were more expensive today than the
Markit iTraxx Europe corporate index. That hasn’t happened since
Lehman went bankrupt in September and, before that, JPMorgan
Chase & Co.’s takeover of Bear Stearns and it reflects “systemic
stress” in the financial system, according to BNP Paribas.

“We’re seeing the start of the next leg of the crisis and
that’s going to be financial bondholders taking a haircut as
lenders default,” said Mehernosh Engineer, a London-based
strategist at BNP Paribas. “There’s been a perception that
banks’ senior bondholders are untouchable but that’s going to
change.”

Bondholders take a haircut in a restructuring when they
agree to a reduction in the par value of their securities.
Indexes gauging the performance of bank bonds have signaled
deteriorating prospects for the securities this year as lenders
grapple with $1.2 trillion of writedowns and losses, and the
threat of nationalization.

The crossing of the financial and corporate indexes “is
clearly not a healthy sign,” according to Engineer. Solvency
concerns mean that the distortion may continue, “a fact being
reflected in cash bonds over the past month,” he said.

The extra yield investors demand to hold the lowest-rated
bank bonds rather than government notes has gained more than 10
percentage points to a record 34.56 percentage points since the
end of January, according to Merrill Lynch & Co.’s Euro Sub-Debt
Tier 1 Index. A similar gauge of financial companies’ broader
debt is at 578 basis points from 474 at end-January.

  

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Auch Bank of America in 2009 bisher profitabel
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.09 19:25)

Bank of America Sees Profit Forestalling Need for More U.S. Aid

March 12 (Bloomberg) -- Bank of America Corp., bolstered by $50 billion in profit before taxes and provisions this year, isn’t likely to need more aid when the U.S. completes its “stress test,” Chief Executive Officer Kenneth Lewis said.

“It’s possible that the government could compel us to take more capital pending the results of their stress test,” Lewis said in the prepared text of a speech for the Boston Chief Executive Officers’ Club today. “While some banks may need more public support in the future, I don’t believe we will.”

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http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=ampRc4nvuuUY&refer=home

  

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Deutschland denkt an "Bad Bank"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.3.09 11:44)

Germany Said to Consider New ‘Bad Bank’ Plan for Toxic Assets

March 14 (Bloomberg) -- German Chancellor Angela Merkel’s government is considering a plan to take over toxic bank assets until they mature, enabling lenders to avoid massive write-offs while dodging adding to bailout funds, three people familiar with the proposal said.

The recommendation by a government panel co-chaired by Deputy Finance Minister Joerg Asmussen and Deputy Economics Minister Walther Otremba aims to circumvent pricing the assets, according to the people, who spoke anonymously because details have yet to be provided to lawmakers. Lenders would “park” the holdings in a state-controlled “bad bank” until maturity, betting a market recovery will minimize losses, the people said.

The measures draw on the lessons of a $73 billion aid program for the banking system inherited from East Germany in 1990 after re-unification. They’d mark a tack untried in the U.S. and the U.K., where officials are also struggling to relieve banks of junk assets that have frozen lending.

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aVZmxkR02mwE&refer=home

  

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G20 wollen IWF stärken und "Schattenbanken" kontrollieren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.3.09 11:48)

G20 wollen IWF stärken und "Schattenbanken" kontrollieren
14.03.2009 | 20:10 | (DiePresse.com)

Viele Beschlüsse bei dem Treffen der G20-Finanzminister blieben vage. Finanzspritzen zum Ankurbeln der Wirtschaft sollen weiterhin Sache der einzelnen Staaten bleiben.

Die G20-Finanzminister haben sich auf eine Stärkung des Internationalen Währungsfonds (IWF) geeinigt und den Streit über zusätzliche Konjunkturprogramme zur Seite geschoben. Die Entscheidung über Finanzspritzen zum Ankurbeln der Wirtschaft sei Sache der einzelnen Staaten, sagte der britische Schatzkanzler Alistair Darling am Samstag nach einem Treffen mit seinen G20-Amtskollegen in Horsham bei London. Insgesamt blieben die Beschlüsse des Treffens vage.


Mehr Geld für IWF

Der IWF soll nach dem Willen der Finanzminister der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer durch eine deutliche Aufstockung seiner Finanzmittel gestärkt und zudem in die Lage versetzt werden, Ländern im Fall einer finanziellen Schieflage früher und wirksamer unter die Arme zu greifen.

Zudem sollen alle wichtigen finanziellen Institutionen, Märkte und Instrumente im Kampf gegen die Wirtschaftskrise einer angemessenen Regulierung unterliegen, heißt es in der Abschlusserklärung.

Kampf gegen Marktabschottung

Die Finanzminister und wichtigsten Notenbank-Chefs verständigten sich ferner darauf, jegliche Formen von Marktabschottung zu bekämpfen und das lahmende Kreditgeschäft der Banken wieder in Schwung zu bringen. Dazu sollen die Staaten nötigenfalls neues Geld in den Bankensektor pumpen oder die Kreditinstitute vor den Risiken fauler Wertpapiere schützen. "Wir stimmen darin überein, dass wir alle notwendigen Schritte so lange wie nötig unternehmen werden, um die Krise zu beenden", sagte Darling.

Die G20-Finanzminister ließen offen, ob das Volumen des Internationalen Währungsfonds von derzeit 250 Milliarden Dollar verdoppelt oder gar noch stärker erhöht wird. "Diese Entscheidung müssen die Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel im April treffen", sagte Darling, der Gastgeber der Finanzminister-Runde war. In einer separaten Erklärung pochten China, Russland, Brasilien und Indien auf einen größeren Einfluss beim IWF.

Kampf den "Schattenbanken"

Zumindest eine Einigung konnte laut "Financial Times Deutschland" erzielt werden: Hedge-Fonds sollen künftig direkt reguliert werden. Demnach wird es nicht nur eine Registrierungspflicht für Hedge-Fonds geben. Die Fonds müssen auch über ihre Aktivitäten informieren. Bislang hatten sich die USA gegen eine direkte Regulierung von Hedge-Fonds gewehrt.

Damit wollen die G20 den "Schattenbanken" den Kampf ansagen. Neben Hedge-Fonds zählen dazu auch

Beteiligungsgesellschaften ("Private Equity"),
Geldmarktfonds und

Unternehmen, die ohne Banklizenz Hypothekenkredite vergeben.
Sie sind kaum reguliert und gelten als ein Auslöser der Krise.

Spannungen zwischen USA und Europa

Der Beginn der Finanzminister-Gespräche hatte unter dem Eindruck von Spannungen zwischen den USA und Teilen Europas gestanden. Während die USA auf weitere Konjunkturprogramme pochten und auch Großbritannien einem solchen Schritt nicht abgeneigt ist, lehnen etwa Deutschland und Frankreich zusätzliche Investitionsprogramme ab. "Die meisten Länder haben schon Konjunktur-Programme aufgelegt", stellte Darling fest. "Klar ist, dass jedes Land zur gegebenen Zeit entscheiden muss, was es braucht."

Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück betonte, vor neuen Konjunkturprogrammen müsse zunächst das Finanzsystem repariert werden. Es sei nicht sinnvoll, mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen, wenn nicht zuvor die Finanzmarktprobleme gelöst würden, die zu einem Einfrieren der Kreditmärkte geführt hätten, sagte der SPD-Politiker.

US-Finanzminister wirbt für freien Welthandel

US-Finanzminister Timothy Geithner warnte, die Krise sei noch lange nicht ausgestanden. Zugleich warb er für den freien Welthandel. Die Wirtschaftserholung in den USA hänge davon ab, dass die amerikanischen Unternehmen Zugang zu den "offenen und wachsenden Volkswirtschaften" der Welt habe. Die Erholung in den USA "wird stärker sein, wenn die Welt stärker ist", sagte er.

Die G20-Finanzminister hatten seit Freitag in der südenglischen Stadt den Weltfinanzgipfel am 2. April in London vorbereitet. Parallel dazu hatten sich auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister Gordon Brown getroffen. Bei dem Treffen in Horsham waren Staaten vertreten, die 80 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung erbringen.

  

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Fannie Mae: Refinance volume triples in February
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.09 19:18)

Fannie Mae: Refinance volume triples in February
Fannie Mae says February's refinancing volume grows threefold to $41 billion over January


WASHINGTON (AP) -- Fannie Mae said the volume of mortgage loans it refinanced in February totaled $41 billion, nearly triple January's volume.
The mortgage finance company said Wednesday it was the largest figure in almost a year as a surge of homeowners took advantage of low interest rates and higher loan limits.

The company expects volume to increase more under President Barack Obama's housing plan, which expanded the criteria for who qualifies for a new mortgage backed by government-controlled Fannie and Freddie Mac.

  

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WTO Sees 9% Drop in 2009 Global Trade
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.3.09 20:13)

WTO Sees 9% Drop in 2009 Global Trade Amid Recession
By Jennifer M. Freedman

March 23 (Bloomberg) -- Global trade will plunge 9 percent this year, the most since World War II, as the recession deepens, the World Trade Organization said.

“Economic contraction in most of the industrial world and steep export declines already posted in the early months of this year by most major economies -- particularly those in Asia -- make for an unusually bleak 2009 trade assessment,” the Geneva- based WTO said in its annual assessment of world trade.

Manufacturers in the U.S., Europe and Asia are struggling as the worst recession in 60 years broadens. Exporters from Volkswagen AG, Europe’s largest automaker, and ThyssenKrupp AG, Germany’s biggest steelmaker, to Goodyear Tire & Rubber Co., the largest U.S. tiremaker, and Sony Corp., the world’s No. 2 consumer-electronics maker, are slashing output and cutting jobs to cope with collapsing demand.

“The contraction in developed countries will be particularly severe, with exports falling by 10 percent this year,” the report said. “In developing countries, which are far more dependent on trade for growth, exports will shrink by some 2 percent to 3 percent in 2009.”


weiter:

http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601068&sid=a6YFDO5LJO8c&refer=home

  

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Manufacturing Crash Empties Inventories, Sets Stage for Rebound
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.3.09 21:02)

Manufacturing Crash Empties Inventories, Sets Stage for Rebound
By Matthew Benjamin and Simon Kennedy

March 23 (Bloomberg) -- The news about global manufacturing
is so bad, it might be good.

As factory production collapses around the world, excess
inventories that stand in the way of an eventual recovery are
disappearing even faster. That may allow manufacturing to
stabilize later this year, providing some relief for a global
economy that is contracting for the first time in six decades.

“The drop in inventories is good news,” says Ethan
Harris, co-head of U.S. economic research at Barclays Capital in
New York and a former economist at the Federal Reserve Bank of
New York. “Just as unusually low valuations set the stock
market up for recoveries, unusually low inventories set up the
economy for recovery.”

The really good news, economists say, would be if
stockpiles were shrinking because of greater demand for the
world’s autos, earth-movers and refrigerators. There’s no sign
of that: Factories around the world are making the sharpest and
swiftest cuts to production ever, the International Monetary
Fund says.

Caterpillar Inc. and Renault SA are drawing down their
stockpiles to align excess supply with diminished demand. A
JPMorgan Chase & Co. index of global inventory growth is close
to an 11-year low, economist David Hensley said in a March 11
note.

In the U.S., factory inventories have fallen every month
since September; in December, they dropped by 1.9 percent, the
biggest monthly decline in 62 years of record-keeping. Data last
week showed U.S. industrial output in February was down 11
percent from a year earlier, the biggest annual decline since
1975. The drop in the euro area in January was a record 17
percent from a year earlier.

Collapsing Trade

Spurring the cutbacks is a collapse in world trade, which
is contracting the most in 80 years, according to the World
Bank. U.S. industrial companies suffered what the National
Association of Manufacturers calls an unprecedented drop of 20
percent or more in business investment, exports and durable-
goods orders at the end of last year.

That means empty warehouse shelves and factory lots may
have to stay that way, at least until the second half of the
year, before things pick up.

What’s more, the process of working off the stockpiles
still has a way to go, pointing to more months of economic pain
and job losses. Already, 1.3 million U.S. factory jobs have
disappeared since the U.S. recession began in December 2007.
Akron, Ohio-based Goodyear Tire & Rubber Co., the largest U.S.
tiremaker, plans additional cost savings and inventory
reductions after reducing output in the last three months of
2008 by 17 million tires.

How Deep?

“While inventories bottom at the end of recessions, we
don’t know how deep that bottom goes,” Harris says. “A sharp
decline in inventories has little information about the timing
of the recovery.”

Still, the rapid reduction is a change from previous
slumps, when businesses were slow to whittle down inventories
and the eventual drawdown held back recovery, says Elga Bartsch,
chief European economist at Morgan Stanley in London. Now, just-
in-time inventory management and closer interaction between
firms at different stages of the supply chain mean companies’
stocks are in better synch with the economy, she says.

For example, Caterpillar, the world’s largest maker of
construction equipment, has been allowing dealers to cancel
orders as it cuts production. The goal is to match output with
an expected 30 percent drop this year in demand for wheel
loaders, pipelayers and other equipment.

‘A Pretty Decent Job’

“We’ve done a pretty decent job trying to keep a lid on
inventory,” though “it needs to go down further,” says Mike
DeWalt, head of investor relations at the Peoria, Illinois-based
company.

“Manufacturers are feeling more of the pain, and until
they get the inventories cleared out, they will feel a
slowdown,” says Stephen Gallagher, chief U.S. economist at
Societe Generale in New York.

European factories are at a similar stage, says Peter
Vanden Houte, chief European economist at ING Wholesale Banking
in Brussels. “Inventory reduction threatens to be a major drag
on growth in the first half of the year,” he says. “There will
then be some stabilization in manufacturing in the second
half.”

Mark Wall, an economist at Deutsche Bank AG in London,
estimates that while inventory management will reduce euro-area
gross domestic product by 0.6 percentage point in the current
quarter, it will add to growth in the rest of the year.

‘Far Out of Line’

“Still, the level of stocks remains far out of line with
demand and will thus continue to weigh on production
prospects,” he says.

Renault, France’s second-biggest carmaker, has shuttered
plants and ordered temporary layoffs to slow production after
plummeting consumer confidence and tighter credit led to a
buildup of unsold autos.

“Inventory management and reduction will remain a priority
throughout 2009,” Renault said in a Jan. 9 statement. The
company, based in the Paris suburb of Boulogne-Billancourt, said
it had trimmed supplies to 70,000 vehicles from more than
100,000 in September after slashing fourth-quarter production by
50 percent.

Wolfsburg, Germany-based Volkswagen AG, Europe’s largest
automaker, aims to cut stocks across its nine-brand group to
about 100,000 vehicles from 160,000 by the end of March.
Brussels-based Solvay SA, the world’s largest soda-ash maker, is
curbing output of chemicals, hydrogen peroxide, caustic soda and
PVC plastic to prevent a further buildup in unsold goods.

Manufacturing Cutbacks

Cutbacks among manufacturers around the world will push
global industrial production down at an annual rate of between
25 percent and 30 percent this quarter, JPMorgan Chase’s Hensley
estimates. The decline should slow to between zero and 10
percent in the second quarter, he says.

Hensley says that consumer demand has firmed up in recent
months, which “would set the stage for a stabilization in
manufacturing and the economy towards mid-year.”

Some companies already are seeing flickers of reviving
demand. FedEx Corp. last week predicted companies would start
replenishing depleted inventories later this year, helping keep
the economy from shrinking further. The Memphis, Tennessee-based
package-shipping company is a bellwether for the U.S. economy
because it delivers everything from documents to manufactured
goods such as clothing and auto parts.

‘About the Bottom’

Chief Financial Officer Alan Graf said on a March 19
conference call that FedEx is unlikely to see further declines
in its international air-freight business. “We think that’s
about the bottom,” he said.

Tokyo-based Nippon Steel Corp. said last month output
should improve next quarter because customers have used up their
stockpiles. Nissan Motor Co., Japan’s third-largest automaker,
said on Feb. 26 it will raise domestic production next month,
while Toyota Motor Corp., the world’s largest car company, plans
to increase manufacturing in May as it unveils new models.

That’s after Japanese factories cut production by 31
percent in January from a year earlier, driving unsold supplies
down 2 percent in the month.

Says Norbert Ore, chairman of the Tempe, Arizona-based
Institute for Supply Management’s manufacturing business survey:
“It’s time to start to think the supply chain is getting
control of inventories.”

  

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Shipping-Costs im März gefallen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.3.09 19:15)

>- Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdreifacht
>http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND

Im März waren sie allerdings wieder rückläufig

  

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RE: Shipping-Costs im März gefallen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.09 20:29)

>>- Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdreifacht
>>http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND
>
>Im März waren sie allerdings wieder rückläufig

Und seither weiterhin im Abwärtstrend, das sieht nicht sehr gut aus.

  

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Liquiditätsbedingungen fast normalisiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.09 21:42)

ECB depo facility usage continues to decline, averaging €49bn over
the five days ending March 25, vs €58bn the week before. That usage
has declined from a peak of €315bn on Jan 9 reflects the widening of
the refi/deposit corridor to 100bp and a normalization in liquidity
conditions.

  

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Negativ - US Haus-Inventory wieder gestiegen interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.09 21:46)

Ich habe mir wieder das US-Haus-Inventory angesehen - nachdem das
zuletzt rückläufig war gab es im letzten Monat leider wieder einen
Anstieg:

Zuletzt:
4,49 Mio. Sales, 9,7 Monate Supply = 3,629 Mio.

Aktuelles Monat:
4,72 Mio. Sales, 9,7 Monate Supply = 3,815 Mio.

  

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Alle wollen Bad Bank spielen: Hedgefonds drängen Obama
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.09 21:43)

Alle wollen Bad Bank spielen: Hedgefonds drängen Obama
Kauf fauler Papiere durch Staatshilfe für Investoren attraktiv.

Washington. (mel/dpa/reu) Den Großteil der Risiken trägt der Staat, bei möglichen Gewinnen können private Partner aber ordentlich mitschneiden. Kein Wunder, dass der von US-Finanzminister Timothy Geithner zuletzt präsentierte Plan, wie man Banken von ihren faulen Wertpapieren befreien könnte, Finanzinvestoren in Euphorie versetzt. Jeder will nun eine derartige Bad Bank sein, die unter Staatsschutz Schrottpapiere kauft und auf eine Erholung der Märkte hofft.
Der Grund, warum die US-Regierung überhaupt private Partner an ihrem bis zu einer Billion Dollar schweren Hilfsprogramm beteiligt, ist der, dass sie sich von den Investoren eine realistischere Bewertung der in den Bankbilanzen schlummernden Papiere erhofft. Letztlich kommt der Staat aber für einen Gutteil der Finanzierung und der Risiken auf.

Ursprünglich wollte die US-Regierung von Präsident Barack Obama sehr selektiv vorgehen, was die Wahl privater Partner betrifft und nur große Fondsgesellschaften zulassen. Laut "Financial Times Deutschland" drängen nun aber auch Hedgefonds und kleinere Investoren auf eine Teilnahme. Zu Wochenbeginn hat das Finanzministerium in Washington deshalb angekündigt, eine Öffnung für kleinere Fonds zu prüfen.

weiter:

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&Alias=wzo&cob=407401

  

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What Credit Crunch?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.5.09 11:42)

May 1 (Bloomberg) -- France Telecom SA and Atlantia SpA, Europe’s largest toll-road operator, led 23 billion euros ($31 billion) of bond issues this week, capping a record four months as more companies tapped investor demand for corporate debt.

Sales surged to more than 481 billion euros of bonds this year, almost double the amount raised in the same period in 2008, according to data compiled by Bloomberg. Atlantia, with assets in Italy, Poland, Chile and the U.S., raised 1.5 billion euros this week in its first bond sale since 2006, while France Telecom issued 750 million pounds ($1.1 billion) of debt.

“If you just came down from Mars and looked at performance year-to-date you might wonder ‘Credit crunch, what credit crunch?’” said Gary Jenkins, a credit strategist at Evolution Securities Ltd. in London. “For all the talk that it’s a bull market rally in a bear market, someone must be buying on the basis that they see value.”

Investor optimism that the worst of the global economic crisis is over has driven the yield they demand to buy corporate bonds rather than government debt to the lowest in six months, Merrill Lynch & Co. data show. U.S. and European stock markets surged in April and the Federal Reserve said this week that the pace of U.S. economic contraction “appears to be somewhat slower.”

weiter:

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=a30Rfu3RZ.6E&refer=home

  

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Manufacturing New Orders im Wachstumsbereich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.6.09 20:35)

Der Teilindex für die neuen Aufträge ist erstmals seit fast einem
Jahr wieder im Expansionsbereich (siehe unten).

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NEW YORK (AP) -- On the same day of manufacturing icon General Motors Corp.'s bankruptcy filing, reports on the industrial sector from around the globe seemed to show the sector on the mend.

The decline in U.S. manufacturing slowed in May, a trade group reported Monday, and the sector is faring better than analysts had expected. Similar reports from Asia and Europe also showed improvements in manufacturing.

Companies used up huge stocks of inventories in the first quarter, said Joshua Shapiro, chief U.S. economist at research firm MFR Inc., boosting new orders to manufacturers and pumping up production.

The Tempe, Arizona-based Institute for Supply Management said its index on manufacturing came in at 42.8 -- its highest level since September -- compared with 40.1 in April. A reading below 50 still indicates contraction, but the measure has been shrinking more slowly every month since December.

Analysts polled by Thomson Reuters had expected the index to read 42 for May.

Still, even after the sector starts to grow again, it will be a "low-growth" scenario, said Norbert Ore, chair of the ISM's manufacturing report.

"A low-growth scenario probably means a jobless recovery as far as manufacturing is concerned," Ore said. The "overall spending level, debt level of the country isn't going to support a high growth rate. I don't see the drivers that would drive us to a high growth scenario" -- namely, confident consumers and free-spending businesses.

On Monday, the government said consumer spending slipped 0.1 percent in April. It was the second straight month that consumers spent less -- even as their incomes grew by 0.5 percent. The personal savings rate grew to 5.7 percent, the highest since February 1995.

And even beyond the auto sector, major manufacturers in many sectors continue to discharge workers.

Last month, medical technology maker Medtronic Inc. said it would eliminate up to 1,800 positions, and computer giant Hewlett-Packard Co. about 6,400.

Even though ISM noted that May's decline was the 16th straight month of contraction in manufacturing, the report showed "signs of improvement" since last month and the 28-year low of 32.9 in December.

An index of new orders rose to 51.1 in May from 47.2 in April. It was the first month of growth in the new-orders index since November 2007, with nine of 18 industries reporting growth.

Growth in new orders from businesses and consumers means manufacturers will need to ramp up production. At the same time, an index of customer inventories fell below 50 for the second straight month, which means manufacturers' clients will probably need to restock.

The production index clocked in at 46 from 40.4 in April -- the ninth consecutive decline.

"ISM is being lifted partly by a catching-up or rebound after the post-Lehman plunge, during which time companies seem to have slashed their spending more deeply than was sustainable, and partly by an unfreezing of world trade," Ian Shepherdson, chief U.S. economist at High Frequency Economics, wrote in a research note.

Lehman Brothers collapsed in mid-September, sinking markets and sparking a global crisis in financing.

ISM also said that while a reading below 50 indicates contraction in manufacturing, a level above 41.2, if sustained over time, has historically signaled an expansion of the overall economy. The ISM hadn't been above 41.2 in seven months.

But some experts said historical indicators don't necessarily apply now.

"This is a once-in-a-lifetime recession being controlled by a debt bubble," Shapiro said. "The normal road map doesn't apply."

While the free-fall in manufacturing may be over, he said, a recovery could be limited to a weak level.

Economists also noted that the prices manufacturers paid were moving higher, which would weigh on earnings. That is due in part to oil prices' surge higher, nailing a a new year high above $68 a barrel Monday.

Last year's skyrocketing oil prices to near $150 a barrel inflicted major damage on the economy.

The Commerce Department last week said the economy contracted at a 5.7 percent pace in the first quarter following a 6.3 percent annualized drop in the fourth quarter of 2008, the biggest in a quarter century. Still, analysts are hopeful the economy is on the mend and is shrinking at a much slower pace now.

The data from ISM, made up of indicators including new orders, production, employment, inventories, prices, and export and import orders, comes on top of reports indicating an easing in the manufacturing crunch in China, Britain and the euro zone.

Two gauges of manufacturing in China indicated expansion. The brokerage CLSA Asia-Pacific Markets said its monthly purchasing managers index rose to 51.2 in May from April's 50.1. The official China Federation of Logistics and Purchasing said its own measure slipped to 53.1 from April's 53.5 -- still a growth reading.

Meanwhile, in Europe, data provider Markit said its monthly purchasing managers index for the euro-using countries was revised up to a seven-month high of 40.7 last month from 40.5.

http://finance.yahoo.com/news/Mfg-index-up-to-428-in-May-apf-15398931.html?sec=topStories &pos=4&asset=&ccode=

  

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Corporate Bonds in Euros Rise to Highest Since Wake of Lehman
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.6.09 21:14)

June 3 (Bloomberg) -- Corporate bonds in euros rose to the
highest level since the collapse of Lehman Brothers Holdings
Inc. in September sent credit markets reeling.

The Markit iBoxx Euro Corporates index of bonds climbed to
85.03, the highest level since Sept. 18, three days after Lehman
sought bankruptcy protection. It closed at 85.01 late yesterday.

The index, which tracks 1,167 bonds by companies including
Barclays Plc, Volkswagen AG and Unilever Plc, has jumped 20
percent from a record low of 79.06 on March 18.

The increase in bond prices was part of a broader credit-
market rally, with the cost of protecting European corporate
debt from default declining to the lowest in September.

Credit-default swaps on the Markit iTraxx Europe index of
125 companies with investment-grade ratings fell 2 basis points
to 103.5, the lowest level since Sept. 22, JPMorgan Chase & Co.
prices showed. A decline signals an improvement in perceptions
of credit quality.

Credit-default swaps pay the buyer face value in exchange
for the underlying securities or the cash equivalent should a
company fail to adhere to its debt agreements. A basis point on
a contract protecting 10 million euros ($14.3 million) of debt
from default for five years is equivalent to 1,000 euros a year.




  

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China Sees ‘Grim’ Job Market, Deeper Impact From Global Crisis
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.6.09 21:40)

June 3 (Bloomberg) -- China’s government said unemployment
is worsening, a quick rebound in trade is becoming less likely,
and the nation is yet to feel the full effects of a global slump.

The foundations for an economic recovery aren’t solid, the
State Council said in a statement on a government Web site today.
Trade faces “unprecedented difficulties,” Vice Commerce
Minister Zhong Shan said separately.

Falling exports dragged China’s economic growth to the
slowest pace in almost a decade in the first quarter as the
government rolled out a 4 trillion yuan ($586 billion) stimulus
package. The Shanghai Composite Index has climbed 52 percent
this year as investors bet that Premier Wen Jiabao can engineer
a recovery in the world’s third-biggest economy.

“Rising unemployment, if not properly addressed, could be
a time-bomb in China’s economy,” said Tao Dong, Hong Kong-based
chief Asia economist at Credit Suisse Group AG. Still, airing
problems may signal that the government is confident that it’s
in control of the situation, Tao said.

China will announce more measures to help labor-intensive
industries, the State Council said, describing the job market as
“grim,” with registered unemployment climbing and new jobs
shrinking compared with a year earlier. The registered urban
jobless rate was 4.3 percent at the end of March, a figure that
doesn’t account for unemployed migrant workers.

Exports and imports are set to decline in the first half
and the outlook for the rest of the year is not optimistic,
Zhong said in a statement about export credit insurance posted
on the commerce ministry’s Web site. He didn’t specify why a
speedy recovery in trade is becoming less likely.

Shipments Plunge

The World Trade Organization in March predicted a 9 percent
drop in global commerce this year.

China, the world’s second-biggest exporter, has cut export
taxes, boosted credit and insurance for overseas sales and
pledged to keep its currency stable as manufacturers weather the
collapse in global demand. Overseas sales plunged 22.6 percent
in April from a year earlier, the sixth straight monthly decline.

Zhong’s comments contrast with signs that the outlook for
shipments is improving. An index of export orders increased to
50.1 in May, the first expansion in 11 months, a government
backed manufacturing index showed.

“China’s exports may start to grow as early as January
after the major economies such as the U.S. and Japan gradually
recover later this year,” said Xing Ziqiang, a Beijing-based
economist at China International Capital Corp.

Falling exports are the biggest challenge for China’s
economy, the State Council said on May 27.

  

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Shipping-Costs on Fire
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.6.09 23:00)

>- Shipping-Costs seit Jahresbeginn verdreifacht

Mittlerweile halten wir bei einer Verfünffachung und der Anstieg
hat sich zuletzt beschleunigt:

http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND

  

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Homebuilder sentiment index rises in July
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.09 20:00)

LOS ANGELES (AP) -- The National Association of Home Builders says its housing market index climbed in July to the highest level in nearly a year, as low interest rates and other incentives helped builders woo homebuyers.

http://finance.yahoo.com/news/Homebuilder-sentiment-index-apf-4122784651.html?x=0&sec=top Stories&pos=main&asset=&ccode=

Allerdings noch immer stark im negativen Bereich.

  

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Die Rezession geht zu Ende interessant
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.09 20:39)

Wer hätte sich noch zu Jahresanfang 2009 gedacht, dass bereits zur Jahresmitte das Ende der wohl schwersten Rezession seit Jahrzehnten ausgerufen werden könnte? Die Konjunkturvorlaufindikatoren stiegen zwar schon seit Monaten an und signalisierten ein positives BIP-Wachstum im zweiten Halbjahr 2009 bzw. in 2010, doch es scheint noch viel schneller zu gehen. Asien gibt dabei das Tempo vor: In China und in Singapur sind bereits die vorläufigen BIP-Daten für das zweite Quartal veröffentlicht worden; China wies einen Wert von +7,9 % p.a. (nach +6,1 % p.a. in Q1) und Singapur von +5,1 % p.q. bzw. -3,7 % p.a. (nach -9,6 % p.a. in Q1) aus. Japan liefert seine BIP-Daten zwar erst Mitte August, doch auch hier ist ein deutlich positives Wachstum zu erwarten – immerhin verzeichnete die Industrieproduktion vier Mal in Folge massive Anstiege. Auch in den USA könnte sich ein bald wieder ein positives Wachstum ausgehen. Immerhin durchschreiten Auftragseingänge und Industrieproduktion derzeit die Talsohle, und ein Auffüllen der leeren Lager wird bald zusätzliches Wachstum generieren. Die Eurozone hinkt der internationalen Konjunkturentwicklung hinterher, deshalb werden die gesamteuropäischen BIP-Zahlen für das zweite Quartal höchstwahrscheinlich noch ein Minus aufweisen, das aber im Gegensatz zum ersten Quartal aber nicht mehr allzu schlimm sein sollte. Allerdings spricht das globale Umfeld auch in der Eurozone für positive BIP-Wachstumsraten im zweiten Halbjahr.

Um Hinweise auf die langfristige Konjunkturentwicklung zu bekommen empfiehlt sich ein Blick nach Großbritannien, da dort mit der RICS Hauspreis-Umfrage ein weit in die Zukunft blickender Vorlaufindikator vorliegt. Das wirklich Interessante an dieser Veröffentlichung ist der Unterindex „New Buyer Enquiries“, welcher einen Vorlauf von etwa zwei Jahren zur britischen (und mit gewissen Abstrichen auch zur europäischen) Konjunkturentwicklung hat. Dieser Unterindex gehört zu den am weitesten in die Zukunft blickenden Vorlaufindikatoren weltweit – interessanterweise wird er vom Markt nur wenig beachtet. Die „New Buyer Enquiries“ stiegen auf ein Allzeithoch von 67 Punkten – ein absolutes Hochkonjunkturniveau! Damit wird für das Jahr 2011 ein Wirtschaftswachstum mehr als 5 % signalisiert. Es ist schon klar, dass dieser Indikator angesichts des langen Vorlaufes bezüglich des Ausmaßes und des Timings der konjunkturellen Entwicklung nur grobe Anhaltspunkte liefert, oftmals sind Übertreibungen zu beobachten. Gerade jetzt kann das leicht der Fall sein, denn die hohe Anzahl an Anfragen bei Maklern erklärt sich durch das stark gefallene Immobilienpreisniveau, Vertragsabschlüsse steigen nur wesentlich langsamer. Dennoch ist das Signal optimistisch zu interpretieren, und eine Erklärung mag das aggressive Gegensteuern gegen die Krise liefern. Es sieht ganz danach aus, dass aufgrund der ehrgeizigen Konjunkturprogramme und der extrem expansiven Geldpolitik die aktuelle Krise rasch überwunden wird und bereits 2010/11 schon wieder Potenzialwachstum erreicht werden kann.

Obwohl die Rezession überwunden zu sein scheint, werden die Ausfallsraten bei Unternehmen und die Arbeitslosenraten dennoch weiter steigen. Zu schwach ist noch das Wirtschaftswachstum, dass auch bei diesen nachlaufenden Indikatoren schon eine Trendwende möglich ist (denn es bedarf eines Wirtschaftswachstums von rund 2 % damit die Arbeitslosenrate sinkt – und das wird trotz allem Optimismus noch etwas dauern). Aber immerhin: Der Höhepunkt der Unternehmensausfallsraten sollte im zweiten Halbjahr 2009 erreicht werden, und die schlimmsten Entlassungswellen sind bereits vorbei (d.h. die Payroll-Zahlen dürften sich nun langsam erholen, aber noch bis 2010 im negativen Bereich bleiben). Ein weiterer Belastungsfaktor ist der US-Immobilienmarkt, der sich nur langsam erholt – Preisanstiege sind vor 2010 nicht zu erwarten.

Für die Märkte kann daraus folgendes abgeleitet werden: Langfristig bleibt das Bild optimistisch, alle risikobehafteten Anlageformen (Aktien, Unternehmensanleihen etc.) sollten sich weiter erholen. Die sicheren Häfen (Staatsanleihen etc.) bleiben auf der Verliererseite. Die Themen Unternehmensausfälle/Arbeitsmarkt/US-Immobilienpreise können aber jederzeit wieder Korrekturen auslösen, die dann aber als günstige Einstiegszeitpunkte genutzt werden sollten.

Was ist aber nun aus der jahrelangen Depression geworden, vor der wir uns noch vor ein paar Monaten gefürchtet haben? Immerhin sind mit der aktuellen Krise bei weitem noch nicht alle Probleme gelöst worden. Die Entschuldung der US-Haushalte hat beispielsweise gerade erst begonnen und muss sich weiter fortsetzen. Zwangsläufig dämpft das das Wirtschaftswachstum. Die Staatsverschuldung ist gewaltig angestiegen – auch hier muss es eines Tages ein Gegensteuern (Steuererhöhungen, Einsparungen) geben, was das BIP in Zukunft belasten wird. Vielleicht wird dieses Problem eines Tages auch über Inflation gelöst werden müssen, doch das ist angesichts der noch verkraftbaren Gesamtschuldenstände diverser Staaten (mit Ausnahme Japans) noch ferne Zukunftsmusik. Die extrem lockere Geldpolitik muss ebenfalls zurückgeführt werden, wenn die Notenbanken keine neuen Blasen oder hohe Inflationsraten riskieren wollen. Das kann unter Umständen sehr schnell gehen: Die Bank of England oder die Reserve Bank of Australia sollten noch heuer die Zinsen anheben, um diesen Gefahren zu begegnen (denn dort ist die Inflation immer noch relativ hoch, während gleichzeitig die Konjunktur schon deutliche Erholungstendenzen zeigt). Für die US-Notenbank und die Bank of Japan ist eine erste Zinsanhebung im ersten Halbjahr 2010 realistisch, die EZB und die Schweizerische Nationalbank werden wahrscheinlich am längsten abwarten. Ungeachtet davon, wann die Straffung der Geldpolitik beginnt – sie muss kommen, was die soeben wieder angesprungene Konjunktur in Zukunft bremsen wird. Und da mit steigendem Wirtschaftswachstum die Energiepreise in die Höhe klettern werden, dämpft auch die teure Energie in Zukunft das Wirtschaftswachstum.

Was heißt das in Summe? Obwohl derzeit alle Konjunkturvorlaufindikatoren eine deutliche Konjunkturerholung anzeigen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch kommen wird, droht zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund höherer Zinsen, höherer Steuern bzw. Sparmaßnahmen des Staates, eines deutlichen Energiepreisanstieges und eines immer noch angeschlagenen US-Konsumenten ein neuerlicher Konjunktureinbruch. Das Timing ist dabei noch nicht absehbar, aber je später es passiert, desto heftiger wird wohl die Korrektur. Ein W-förmiger Konjunkturverlauf erscheint aus heutiger Perspektive nicht unplausibel. Den „New Buyer Enquiries“ der RICS-Hauspreis-Umfrage zufolge könnten zudem die Konjunkturschwankungen heftiger werden – sprich die Übertreibungen in Hochkonjunkturphasen werden exzessiver und die Rezessionen dazwischen immer tiefer. Zugegebenermaßen ist viel davon noch Spekulation, solange dies nicht durch andere Indikatoren bestätigt wird. Fest steht nur, dass man selbst nach dem Ende der aktuellen Krise in Zukunft äußerst wachsam sein sollte – Risiken gibt es noch genug.

Ronald Plasser
Portfoliomanagement, Bankhaus Schelhammer & Schattera AG
16.07.2009

  

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Thema #65888

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