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Royal Business House Bank
thomas1982(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.19 14:13)

hi leute,

ich weiss es handelt sich hier nicht um eine aktie trotzdem würd ich mal gerne eure meinugn über so etwas hören!

bin zufälllig durch einen newsletter auf diese HP gekommen

http://cms.rbh-bank.com/

hat jemand schon erfahrung mit so etwas, eindeutiger totalverlust deines geldes oder doch eine gering chance jemals etwas wieder zu sehen?

danke für infos

  

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Antworten zu diesem Thema

RE: Royal Business House Bank
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.07 19:55)

>hi leute,
>
>ich weiss es handelt sich hier nicht um eine aktie trotzdem
>würd ich mal gerne eure meinugn über so etwas hören!
>
>bin zufälllig durch einen newsletter auf diese HP gekommen
>
>http://cms.rbh-bank.com/
>
>hat jemand schon erfahrung mit so etwas, eindeutiger
>totalverlust deines geldes oder doch eine gering chance jemals
>etwas wieder zu sehen?
>
>danke für infos

Danke für den super Hinweis, ich werde morgen mein ganzes Geld dort investieren.

  

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RE: Royal Business House Bank
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.07 20:00)

Ich halte einen Totalverlust für wahrscheinlich. Wenn man mit einer Geschäftsidee vorsichtig prognostiziert auf eine Verzinsung von 30% pro Monat kommt, wird man das möglichst alleine durchziehen und die Anteile nicht in 35$-Stücken weltweit vertreiben.

Wie man mit einer Bank mit 350.000$ Kapital vom ersten Tag an Gewinne schreibt - und gleich eine Eigenkapitalverzinsung von 2.200% p.a. (bzw. 360% p.a.) erreicht, sollte schon genauer erklärt werden.

  

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RE: Royal Business House Bank
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.07 20:33)

Beispiele gibts genug, die Dummen sterben nie aus:

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Mercuria-Konkurs wird zum Anlage-Kriminalfall
WELS/LINZ. 900 Kunden der Welser Mercuria haben erst vergangene Woche erfahren, dass ihr vermeintlicher Anleger bereits im Jänner in Konkurs gegangen ist. Es könnten noch mehr Anleger geschädigt sein.

Der Konkurs der Mercuria Holding & Management GmbH im Jänner 2006 schien ein alltäglicher Fall zu sein. Als Firmenzweck war angegeben, dass unter dem Holdingdach ein Franchisesystem für WellnessStudios betrieben werde. Davon ging der Masseverwalter Heinrich Oppitz aus, als er den Akt übernahm. "Es gab keinen Hinweis auf Anlagegeschäfte."

Erst allmählich stellte sich heraus, dass an der Adresse in der Karl-Loy-Straße in Wels nicht Gesundheitsfirmen hochgezogen wurden, sondern auf dem Firmenkonto viel Geld von Anlegern aus Österreich und angrenzenden Ländern geparkt worden war. Außer dem Konto gab es nichts, nicht einmal ein Telefon war angemeldet.

Mercuria als Teil der VIP

Die wahren Geschäfte liefen in Wörgl zusammen. Die Gesellschafter der Mercuria waren auch die Hauptakteure der Very Innovativ Produkt Handelsgesellschaft (VIP). Unter deren "Handelsaktivitäten" ist ein Geschäftsmodell nach dem Vorbild von Pyramidenspielen zu verstehen. Die VIP und ihre Töchter VIP TET-Forex NC und eine VIP Profit-Sharing Ltd. haben einen Devisenhandel aufgezogen und viele Anleger dafür begeistert. Versprochen wurden 0,7 bis ein Prozent Zinsen pro Tag (!).

Ab Ende 2003 wurden Anleger geworben. Binnen weniger Monate dürften laut Oppitz neun Millionen Euro akquiriert worden sein. Jedenfalls so viel, dass die Banken der VIP-Gruppe stutzig geworden sind und die Konten geschlossen haben, heißt es im Bericht des Masseverwalters.

Um an neue Konten zu kommen, wurde der Firmenmantel der Welser Mercura aktiviert. Diese hatte der Hauptgesellschafer der VIP-Gruppe, Walter Stumpfer, gegründet. Partner war - wie bei der Firma in Tirol - Wilhelm Bösl. Im Oktober 2004 wurde die Staatsanwaltschaft Innsbruck auf die VIP-Gruppe aufmerksam. Gegen Bösl und Stumpfer wird seither wegen des Verdachts des Anlagebetrugs ermittelt. Konten sind beschlagnahmt, fehlende Gelder dürften in der Schweiz und den USA gelandet sein. Stumpfer, für den wie Bösl die Unschuldsvermutung gilt, sitzt in Untersuchungshaft.

Beschlagnahmte Unterlagen

Oppitz konnte aufgrund der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft monatelang nicht auf die beschlagnahmten Kontounterlagen der Mercura zugreifen. Erst seit Ende August hat er diese zur Verfügung. In mühevoller Kleinarbeit wurden jetzt die Namen der Geschädigten herausgearbeitet.

Der Alpenländische Kreditorenverband hat vergangene Woche brieflich 900 Geschädigte informiert. "Seither steht das Telefon nicht mehr still", sagt Klemens Moser, der im AKV-Büro Linz den Fall bearbeitet.

Die Anleger, die zwischen 3000 und 50.000 Euro angelegt haben, waren völlig überrascht, dass ihr Geld weg sein soll. Auf eigenen Internet-Seiten hätten sie die Entwicklung ihres Geldes doch mitverfolgen können, berichten Geschädigte.

Der AKV geht davon aus, dass die Zahl der Geschädigten noch steigt. "Ob es 1000 oder 4000 sind, ist noch völlig offen", sagt Geschäftsstellenleiter Franz Loizenbauer.

Geschäftsmodell
Bei Großveranstaltungen und im Internet wurde das Geschäftsmodell - Devisenhandel mit spektakulären Renditen - vorgestellt. Die Anleger wurden typisch stille Gesellschafter und haben "Gewinnvorauszahlungen" erhalten. Dies war aber Geld neuer Kunden. Frühe Anleger, die noch Geld erhalten haben, haben Kunden im Freundeskreis geworben. Die VIP ist nicht mehr aktiv, ein Konkursantrag wurde Ende 2005 zurückgewiesen.

OÖnachrichten vom 03.10.2006

  

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