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Ob dies die rückvorderbare Quellensteuer ist, die man ja angeblich zurückfordern kann. Rein rechtlich
ja, aber ich habe die Erfahrung gemacht, das einem das so scher gemacht wird, das man dann irgendwann mal
sagt ich lasse das besser.
Bei Deutschen Aktien bin ich davon ausgegangen das dies reine
Formsache ist, aber das ist irre, wie einen die hinhalten können- angeblich wegen Personalnotstand.
In anderen Ländern soll es noch schwerer sein die Quellensteuer zurück zu fordern.
Hat irgendwer diesbezüglich schon Erfahrungen gemacht. Wie sieht das in Ländern aus deren Sprache man
nicht spricht, geschweige ob dies das richtige Formular ist bzw. auch wohin an welche Adresse man das
dann sendet.
Hat irgendwer Erfahrung mit Gesmbh. Holding Stiftung wenn man diese ggf. gründen
will. Mir ist klar einige von euch werden sagen, da fragst am besten einen Steuerberater.
Ich glaube Stiftung scheidet für mich zu minderst mal aus, aber GesmbH ggf. mit einer Holding, ich
glaube da braucht man gar nicht viel um weniger Steuern zu zahlen.
Falls sich da einer sehr
gut auskennt wäre es tolle, wenn ihr die Infos verlinken würdet.
Wie kann man Steuern
sparen, was kann man zurückfordern, wie sieht es mit den Kosten Aufwand aus GesmbH
Wenn dies eine ernstgemeinte Frage sein soll, dann würde ich dazu folgendes bedenken:
Ist
Anlage in steuerkomplexen Ländern notwendig, sprich sind es so relevante Volkswirtschaften oder
Unternehmen, dass es keine einfachere Alternative gibt? (DE geht gerade noch, Frankreich zB. ist zu
teuer)
Aus österreichischer Sicht "einfache" Länder sind zB. (keineswegs vollständig) AT,
USA, GB, NL, Hongkong, wo überall wegen DBA und passender Steuersätze keine Rückforderung notwendig
ist. Das Universum deckt doch schon einiges ab
Können steuerkomplexe Länder alternativ
abgedeckt werden, zB. über ETFs
Wenn es unbedingt Aktien sein sollen - kann ich so fokussiert
vorgehen oder reicht das Kapital aus, dass sich die Rückholung der Überbesteuerung z.B. für DE,
Schweiz auszahlt
Wieso in Aktien aus Ländern investieren, wo ich die Sprache nicht spreche? Da
werde ich notwendig auch gewisse Schwierigkeiten in der Beurteilung der Bewertung haben - auch wenn
Zahlen international sind, Regelwerke sind das leider nicht
Das Vermögen in eine
Kapitalgesellschaft, einen Versicherungsmantel oder gar eine Stiftung einzubringen, um Steuern zu sparen,
setzt schon einmal eine gute Kapitalbasis voraus, um erstmal die laufenden Grundkosten der Konstruktion
abdecken zu können. Berichts- und Erklärungspflichten machen das Handling dann auch nicht notwendig
einfacher, zumal wenn man sich NICHT mit Fachkräften dazu umgibt. Konkrete Erfahrung habe ich selbst
damit bislang noch nicht gemacht.
klick mal auf youtube, da wurlts nur so vor lauter werbung für eine "holding-gmbh" zum steuersparen, 40
prozent könnt man legal sparen, besser als dubai, meint der börsepunk