Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V | aktie.at Forum
Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.12.25 21:59)

Ersetzt Teil VI

Was fällt mir so spät abends dazu noch auf die Schnelle ein? Tja, Bullen gegen Bären, das alte Thema, derzeit ist die allgemeine Stimmungslage aufgrund der allgegenwärtigen Eurokrise ja nicht so gut, davon haben sich allerdings die Aktienmärkte in jüngster Zeit doch recht deutlich entkoppeln können, nicht zuletzt aufgrund eines gewissen Herrn Draghi. In den USA ist die Stimmungslage ohnehin schon fast euphorisch, hier wird bereits zum x-ten Mal das Ende der großen Wirtschaftskrise ausgerufen. Rohstoffhausse, Goldpreis Nahe bzw. am Allzeithoch, gleichzeitig noch hervorragend laufende Anleihenmärkte, Marktzinsen nahe 0%, d.h. billiges Geld allerorten, widersprüchliche Einschätzungen zu China, mögliche Spekulationsblasen auf wichtigen Immobilienmärkten, also insgesamt eine herrliche Welt für Investoren und Spekulanten!? Die Frage aller Fragen bezüglich österreichische Aktien ist allerdings, ob die zuletzt noch gut laufenden Unternehmensdaten für den weiteren Anstieg unseres ATX sorgen können oder ob ihn negative volkswirtschaftliche Einflüsse doch noch in die Knie zwingen werden. Wird die langjährige Seitwärtsbewegung fortdauern oder werden uns positive Kräfte beflügeln und Allzeithochs und fantastische Gewinne in nicht allzuferner Zukunft warten? Eine tolle Neue Welt also?

  

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Antworten zu diesem Thema
Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V, Rang: Finanzinvest(175), 13.4.16 16:40
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RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V
27.9.12 20:24
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RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse Vinteressant
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      RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V
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      RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse Vinteressantwitzig
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      RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
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      RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
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      RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
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      RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
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      RE: Cash: 1500 Mrd. Dollarinteressant
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      RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
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      RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
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      RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
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      RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
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      RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
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      RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
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Japan und China kommen wieder in Fahrt
01.4.13 10:28
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RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
01.4.13 11:21
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      RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
01.4.13 13:30
211
      RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
01.4.13 13:41
212
      RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
01.4.13 13:53
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      RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
03.4.13 13:50
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Deutsche Target2-Forderung erstmals seit 1 Jahr unter 6...
08.4.13 23:46
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Überschuss des Euroraums im internationalen Warenverkeh...interessant
15.4.13 20:30
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RE: Überschuss des Euroraums im internationalen Warenve...interessant
16.4.13 04:50
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      DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
16.4.13 09:44
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      RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
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      RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
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      RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
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      RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
16.4.13 10:47
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      RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
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      RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
16.4.13 18:53
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      RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
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      Steigen die privaten Löhne => mehr Steuer, steigen die ...
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Banken tilgen weiter LTRO
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Autobauer können China-Nachfrage kaum bedienen
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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4...gut analysiert
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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4...
21.4.13 08:36
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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4...
21.4.13 10:14
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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4...
21.4.13 20:13
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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4...
21.4.13 20:44
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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4...
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      Sinn hat natürlich Recht
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Blöde Frage
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RE: Blöde Frage
23.4.13 18:56
238
RE: Blöde Frage
23.4.13 18:57
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      RE: Blöde Frage
23.4.13 18:59
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      RE: Blöde Frage
24.4.13 08:30
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Apple gibt Aktionären 100 Mrd. Dollar zurück
23.4.13 23:08
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25.4.13 10:09
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RE: Central Banks Load Up on Equities as Low Rates Kill...
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Gold Rush From Dubai to Istanbul
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02.5.13 17:12
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      RE: Draghi denkt an negative Zinsen
02.5.13 17:38
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260
RE: Euro-Exporte steigen
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261
      RE: Euro-Exporte steigen
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288
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31.7.13 10:38
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293
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03.8.13 09:22
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05.8.13 20:41
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05.8.13 20:54
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05.8.13 21:01
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RE: Tourismus in Griechenland floriert
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Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
17.9.13 15:12
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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
17.9.13 15:15
312
RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
17.9.13 15:31
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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
18.9.13 20:56
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317
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18.9.13 20:37
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Erdrutschsieg für Merkel
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Eurozone-Aufschwung gewinnt an Dynamik
23.9.13 23:30
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03.10.13 17:04
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Janet Yellen soll als erste Frau US-Notenbank leiten
09.10.13 07:49
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SocGen heute über 40 :-)
10.10.13 22:34
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RE: SocGen heute über 40 :-)
11.10.13 08:34
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      RE: SocGen heute über 40 :-)
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Royal Mail Closes 38% Higher on Debut After Oversubscri...
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Industrieproduktion im Euroraum um 1,0% gestiegen 
14.10.13 15:04
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Obama sieht Zeichen für Fortschritte
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Spanien verzichtet bald auf europäische Hilfen
15.10.13 18:41
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China Growth Rebounds
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Google über 1000$
18.10.13 16:25
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Eurozone kämpft sich 2014 aus Krise heraus
21.10.13 09:13
337
Internationale Investoren haben in Wien wieder aufgesto...
22.10.13 20:18
338
Die erstaunlichen Zahlen des Superoptimisteninteressant
28.10.13 10:26
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      RE: Die erstaunlichen Zahlen des Superoptimisten
28.10.13 11:27
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      Spanische Krisenbank Bankia schreibt wieder schwarze Za...
28.10.13 11:46
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      - - -
29.10.13 08:17
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      RE: Krisenbank Bankia: Kapital aus Euro-Rettungsfonds
29.10.13 08:03
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EinkaufsManagerIndex im Oktober: Höchster Umfragewert s...
30.10.13 10:25
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Chinas Industrie dreht auf
01.11.13 09:15
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Chinesische Dienstleistungsbranche wächst
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347
RE: Chinesische Dienstleistungsbranche wächst
03.11.13 21:00
348
Erholung der Eurozone-Industrie erstreckt sich ins vier...
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Chinas Dienstleister wachsen stärker
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Fannie und Freddie zahlen Staat 39 Milliarden zurück
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08.11.13 23:22
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09.11.13 16:16
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Deutscher Exportboom befeuert internationale Kritik
09.11.13 20:18
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Italien verschuldet sich so billig wie nie
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358
RE: Italien verschuldet sich so billig wie nie
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      RE: Italien verschuldet sich so billig wie nie
12.11.13 22:07
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      RE: Italien verschuldet sich so billig wie nie
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      RE: Italien verschuldet sich so billig wie nie
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Irland und Spanien verlassen Rettungsschirm
14.11.13 23:03
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Bank Austria Konjunkturindikator: Die Erholung geht wei...
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01.12.13 10:07
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Industrie der Eurozone wächst so deutlich wie seit fast...
02.12.13 12:40
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RE: Industrie der Eurozone wächst so deutlich wie seit ...
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      RE: Industrie der Eurozone wächst so deutlich wie seit ...
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Umsätze in Wien steigen wieder
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06.12.13 14:27
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RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwu...
06.12.13 14:52
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      RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwu...
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      RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwu...
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      RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwu...
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07.12.13 20:30
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China exportiert im November mehr als erwartet
08.12.13 11:34
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Irland geht, vier "Patienten" bleiben noch
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2014/2015: Aufschwung wird positiv überraschen, 2 Proze...
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Fed reduziert monatliche Käufe um 10 Mrd.
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Die grosse Kapitulation der «Bären»
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Japan: Mehr offene Stellen als Arbeitslose
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EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, be...
04.4.14 17:14
411
RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
04.4.14 17:49
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...interessant
04.4.14 18:46
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
06.4.14 15:14
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
06.4.14 16:41
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
06.4.14 21:34
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
06.4.14 23:37
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
04.4.14 18:50
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
04.4.14 19:32
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
04.4.14 20:44
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
04.4.14 22:42
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
05.4.14 16:10
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
05.4.14 21:16
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
05.4.14 21:47
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
06.4.14 20:46
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
06.4.14 20:51
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
06.4.14 23:40
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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      RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro...
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Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren ziehen
04.4.14 22:38
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RE: Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren zie...
04.4.14 23:25
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RE: Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren zie...
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RE: Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren zie...
05.4.14 09:52
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Deutschland erwartet 2015 BIP-Plus von zwei Prozent
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443
Jobless Claims in U.S. Drop to Lowest Level Since 2007
10.4.14 20:09
444
RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V
11.4.14 12:06
445
Industrieproduktion im Euroraum um 0,2% gestiegen
14.4.14 12:20
446
Wirtschaftswachstum von 2 Prozent 2014 in Reichweite
15.4.14 13:09
447
Chinesische Industrie bremst Abschwung leicht
23.4.14 09:18
448
Stärkstes Wachstum der Eurozone seit knapp drei Jahren ...
23.4.14 13:36
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Wachstum der Eurozone-Industrie dehnt sich im April aus...
02.5.14 12:31
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Wachstumsrate der Eurozone erreicht im April fast ein 3...
06.5.14 13:50
451
Deutschland wächst so stark wie seit 3 Jahren nicht
23.5.14 09:33
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China HSBC Manufacturing Index Rises to Four-Month High
03.6.14 08:05
453
Die Wiederauferstehung Spaniens
11.6.14 08:07
454
Stimmung in Chinas Wirtschaft verbessertinteressant
01.7.14 08:27
455
Flasche halbvoll
01.7.14 08:47
456
Chinas Wirtschaft wächst mit 7,5 Prozent stärker als er...
16.7.14 08:50
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Bullenmarkt hat erst begonnen
25.8.14 09:04
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RE: Bullenmarkt hat erst begonnen
25.8.14 12:36
459
Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treiben
15.9.14 17:32
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RE: Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treibenwitzig
15.9.14 20:26
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      RE: Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treiben
19.9.14 11:52
462
      RE: Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treiben
19.9.14 15:13
463
Scottland bleibt UK
19.9.14 07:10
464
EU-Vertreter wollen Euro-Schutzschirm zweckentfremden
20.9.14 11:15
465
US-Wirtschaft wächst so stark wie seit 2011 nicht mehrinteressant
28.9.14 06:28
466
China Exports Bolster Economy as External Demand Streng...
08.11.14 08:54
467
US-Arbeitsmarkt boomt
04.10.14 08:48
468
First-Time Jobless Claims in U.S. Fell More Than Foreca...
06.11.14 15:14
469
USA +214.000Jobs, Arbeitslosenrate 5,8%
07.11.14 16:23
470
Welthandel steht (wieder) vor bahnbrechendem Pakt
13.11.14 15:06
471
Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germany, ...
14.11.14 11:35
472
RE: Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germa...
14.11.14 15:10
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RE: Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germa...
14.11.14 12:32
474
Wages Poised to Rise as Signs Emerge of Improved U.S. J...
19.11.14 15:04
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Fewer Than 300,000 in U.S. File Jobless Claims for 10th...
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"Konjunktur-Airbag Ölpreis": Deutschland spart 35 Mrd. ...interessant
21.11.14 16:41
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Notenbänker
21.11.14 17:06
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How the EU Plans to Turn $26 Billion Into $390 Billion
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Ifo-Index besser als erwartet
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      RE: Ifo-Index besser als erwartet
24.11.14 12:18
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24.11.14 14:38
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      RE: Ifo-Index besser als erwartetwitzig
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      RE: Ifo-Index besser als erwartet
24.11.14 16:59
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      RE: Ifo-Index besser als erwartet
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      Stimmung in Frankreichs Industrie überraschend gestiege...
25.11.14 11:49
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25.11.14 17:32
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27.11.14 07:38
488
      Globaler Handelspakt: WTO-Durchbruch nach 20 Jahren
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489
      Zinserhöhung?
05.12.14 19:07
490
      RE: Zinserhöhung?
05.12.14 19:56
491
      RE: Zinserhöhung?
06.12.14 08:39
492
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 00:08
493
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 08:25
494
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 10:16
495
      RE: Zinserhöhung?gut analysiert
07.12.14 11:15
496
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 12:34
497
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 12:52
498
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 13:59
499
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 13:49
500
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 14:14
501
      RE: Zinserhöhung?
07.12.14 15:28
502
      RGerman Industrial Output Rises as Economy Recovers
08.12.14 11:40
503
      German Business Confidence Rises With Growth Signs
18.12.14 12:47
504
      China Revises Its GDP by $308B, the Equivalent of Malay...
19.12.14 08:14
505
Das plötzliche Comeback von "Made in Germany"interessant
07.12.14 07:01
506
Nach schwachem Quartal zieht deutsche Konjunktur an
02.1.15 09:09
507
Factories in U.S. Expand at a More Sustainable Pace
02.1.15 20:34
508
ECB Weighs Bond Purchases Up to 500 Billion Euros to Ju...
10.1.15 09:43
509
U.S. Retakes the Helm of the Global Economy
11.1.15 09:22
510
Deutsche Wirtschaft legt 2014 um 1,5 Prozent zu
15.1.15 12:52
511
ECB Seeks to Inject Up to 1.1 Trillion Euros Into Econo...
21.1.15 17:43
512
Housing Starts in U.S. Increase to Cap Best Year Since ...
21.1.15 17:45
513
Eurozone wird bald boomen
28.2.15 15:32
514
Katastrophenhausse?
02.3.15 09:26
515
RE: Katastrophenhausse?
02.3.15 09:39
516
Wachstumsrate der Eurozone im Februar auf 7-Monatshoch ...
04.3.15 15:15
517
RE: Wachstumsrate der Eurozone im Februar auf 7-Monatsh...
05.3.15 04:48
518
Gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt
06.3.15 16:08
519
Exit
06.3.15 16:21
520
      RE: Exit
06.3.15 16:42
521
      Realwirtschaft
06.3.15 17:05
522
      Bin i deppert?
06.3.15 17:49
523
      RE: Exit
06.3.15 19:21
524
      RE: Exit
06.3.15 21:02
525
      RE: Exit
06.3.15 17:39
526
      RE: Exit
06.3.15 18:46
527
      RE: Exit
24.9.15 21:54
528
      Yellen gibt deutliches Signal für Zinserhöhung
25.9.15 10:37
529
      Banken vergaben im August mehr Kredite
25.9.15 14:28
530
      Deflation
30.9.15 12:25
531
      China stabilisiert/verbessert
01.10.15 10:02
532
Latest TLTRO data from the ECB
20.3.15 07:56
533
Konjunkturlok Deutschland erwartet deutlich höheres BIP...
26.3.15 20:54
534
Ifo-Institut erwartet Erholung in der Eurozone.
09.4.15 09:10
535
Jobless Claims in U.S. Dropped to Lowest in Almost 15 Y...
09.4.15 15:43
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Etappensieg für EZB: Kreditvergabe springt an
27.6.15 16:27
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Pkw-Neuzulassungen in EU steigen kräftig
16.7.15 13:16
538
Jobless Claims in U.S. Fall to Lowest Level in Four Dec...
23.7.15 16:53
539
Eurozone setzt robustes Wachstum im Juli trotz Griechen...
24.7.15 17:29
540
ifo Geschäftsklimaindex gestiegen
27.7.15 13:58
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Deutsche Industrie freut sich: Deutliches Plus bei Auft...
06.8.15 10:56
542
US economy added 215,000 jobs in July; unemployment 5.3...
07.8.15 17:20
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      Insider kaufen
09.8.15 19:49
544
ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen
25.8.15 15:59
545
Hochkonjunktur in Ungarn
25.8.15 16:06
546
RE: Hochkonjunktur in Ungarn
26.8.15 09:02
547
      Korrektur
26.8.15 18:31
548
Arbeitslosigkeit fällt
01.9.15 14:25
549
RE: Arbeitslosigkeit fällt
01.9.15 16:53
550
      Syriza erstmals 2.
03.9.15 14:08
551
      RE: Syriza erstmals 2.
04.9.15 06:09
552
      RE: Syriza erstmals 2.gut analysiert
04.9.15 07:28
553
JPMorgan re Fed
05.9.15 10:00
554
Chile's Economy Grew More Than Forecast in July on Serv...
07.9.15 15:31
555
      Euro-Area Economy Grew More Than Estimated in Second Qu...
08.9.15 11:54
556
      China auto sales up in August
09.9.15 09:01
557
      RE: China auto sales up in August
09.9.15 09:37
558
      RE: China auto sales up in August
09.9.15 10:27
559
      Irland und Spanien boomen
10.9.15 17:03
560
      Italien auch verbessert
11.9.15 08:59
561
Euro-Area Industrial Production Increases Most Since Fe...
14.9.15 11:39
562
Erwerbstätigkeit im Euroraum um 0,3% und in der EU28 um...
15.9.15 16:02
563
      Märkte bereit für die Fed
16.9.15 07:59
564
Eurozone im September: Trotz leichter Abschwächung stär...
24.9.15 15:01
565
Deutsche Bank re China
06.10.15 12:04
566
Jobless Claims in U.S. Fall to Lowest Level Since Mid-J...
08.10.15 16:29
567
      Börse Wien: Das Land der tausend Prozente
13.10.15 13:11
568
      RE: Börse Wien: Das Land der tausend Prozentegut analysiertgut analysiert
13.10.15 19:08
569
      RE: Börse Wien: Das Land der tausend Prozente
13.10.15 20:40
570
      RE: Börse Wien: Das Land der tausend Prozente
14.10.15 07:18
571
UK: Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 7 Jahren
14.10.15 15:45
572
RE: UK: Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 7 Jahren
14.10.15 15:57
573
Jobless Claims in U.S. Fall to Match Lowest Level Since...
16.10.15 10:42
574
China: Schwächstes Wachstum seit Anfang 2009
19.10.15 10:59
575
      Fed erhöht im Dezember
28.10.15 19:56
576
Moderate global growth but ongoing European & US upswin...
15.11.15 13:32
577
Eurozone verzeichnet im November stärkste Zuwächse bei ...
23.11.15 14:55
578
Auftakt zur Jahresendrally?
17.12.15 06:25
579
RE: Auftakt zur Jahresendrally?
17.12.15 07:27
580
      RE: Auftakt zur Jahresendrally?
17.12.15 17:01
581
Stärkstes Wachstum des Eurozone-Industriesektors im Dez...
04.1.16 14:39
582
RE: Stärkstes Wachstum des Eurozone-Industriesektors im...
04.1.16 14:44
583
      schnell sind sie...
07.1.16 15:01
584
Eurozone verzeichnet in Q4/2015 stärkstes Wachstum seit...
07.1.16 21:20
585
RE: Eurozone verzeichnet in Q4/2015 stärkstes Wachstum ...
08.1.16 08:23
586
      London steuert auf Immobilien-Blase zu ......
10.1.16 18:32
587
Arbeitslosenquote im Euroraum bei 10,4%
02.2.16 12:56
588
EZB: Wow
10.3.16 13:57
589
RE: EZB: Wow super für die Banken
11.3.16 19:25
590
      Eurozone: Stärkster Anstieg der Industrieproduktion sei...
14.3.16 20:13
591
      und was soll man jetzt glauben?interessant
15.3.16 09:43
592
      RE: und was soll man jetzt glauben?
15.3.16 10:19
593
      Stimmung
17.3.16 13:27
594
      RE: Stimmung
17.3.16 13:58
595
Knock out Zertifikate
01.4.16 13:15
596
RE: Knock out Zertifikate
01.4.16 16:59
597
      RE: Knock out Zertifikate
12.4.16 18:37
598
      RE: Knock out Zertifikate
12.4.16 18:53
599
      RE: Knock out Zertifikate
12.4.16 19:09
600
      RE: Knock out Zertifikate
12.4.16 20:27
601
      GS-Akademie für Zertifikate etc.
12.4.16 21:02
602
      RE: Knock out Zertifikategut analysiert
13.4.16 00:42
603
      RE: Knock out Zertifikate
13.4.16 07:11
604
      RE: Knock out Zertifikategut analysiert
13.4.16 09:46
605
      RE: Knock out Zertifikate
13.4.16 08:09
606
      RE: Knock out Zertifikate
13.4.16 09:50
607
      RE: Knock out Zertifikate
13.4.16 09:59
608
      RE: Knock out Zertifikate
13.4.16 14:46
609
China Factory Gauge Unexpectedly Jumps as Stimulus Kick...
01.4.16 17:14
610
Konjunktur belebt Arbeitsmarkt in Euro-Zone
05.4.16 09:29
611
Dienstleistungsbranche in China ist im März kräftig gew...
06.4.16 21:28
612
Chinesische Exporte erstmals seit langem gestiegen
13.4.16 13:57
613
      @Finanzinvest
13.4.16 13:58
614
           RE: @Finanzinvest
13.4.16 16:40
615

RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.9.12 20:24)

@finanzinvest
wieso dieser thread von dir? ich dachte du erwartest im herbst tiefere kurse als zu jahresbeginn. wie schaut es mit deinen puts aus?

  

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RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V interessant
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.9.12 22:33)

>@finanzinvest
>wieso dieser thread von dir? ich dachte du erwartest im herbst
>tiefere kurse als zu jahresbeginn. wie schaut es mit deinen
>puts aus?

Ich habe den ersten Teil dieses Threads im Sprätfrühlung oder Frühsommer 2009 (!) eröffnet, ein Zeitpunkt, als praktisch niemand an eine Hausse geglaubt hat - besser gesagt, als das Wort Hausse dem allgemeinen Gedankengut von Investoren praktisch vollkommen entschwunden war. Ich war also - gedanklich als auch anlagemäßig - bei der seit damals laufenden und noch immer mehr oder weniger im Gang befindlichen Hausse - von vornherein mit dabei. Zugegebenermaßen bin ich jetzt nicht mehr im selben Ausmaß Haussier wie damals, aber auch das kann sich wieder ändern, die Welt bleibt ja nicht stehen sondern entwickelt sich vielleicht / hoffentlich positiv weiter.

  

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RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.9.12 08:38)

Wie hast du dich jetzt positioniert. Was erwartest du...?



>Zugegebenermaßen bin ich jetzt nicht mehr im selben Ausmaß
>Haussier wie damals, aber auch das kann sich wieder ändern,
>die Welt bleibt ja nicht stehen sondern entwickelt sich
>vielleicht / hoffentlich positiv weiter.

  

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RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V interessantwitzig
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.9.12 08:58)

>Wie hast du dich jetzt positioniert. Was erwartest du...?

Im Prinzip gibt es zwei große Szenarien:

Falls es den Zentralbanken gelingt, durch die Ausweitung der Geldmenge tatsächlich die Realwirtschaften anzukurbeln und damit letztlich mögliche Staatsbankrotte hintanzuhalten, könnte das zu einer Wiederaufnahme der mittelfristigen sowie der langfristigen Hausse führen.

Falls dieses Vorhaben scheitert, sieht es m.E. möglicherweise ganz schlecht aus. Dann ist mit weiteren ziemlichen Turbulenzen zu rechnen sowie mit eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung mit noch heftigeren Kursschwankungen. Frühere Tiefs im Rahmen der Seitwärtsbewegung könnten getestet und vielleicht auch unterschritten werden.

Ich gewichte beide Möglichkeiten derzeit mit ca. 50%, erwarte mir jedoch kurzfristig jedenfalls einen Rückschlag.

  

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RE: New Home Sales
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.9.12 11:43)

The median price of all sales last month was $256,900, up 17 percent from August 2011. The 12-month advance was the biggest since December 2004. The 11 percent gain from July was the largest one-month increase in records going back to 1963.

-----

Purchases of new U.S. homes hovered in August near a two-year high, adding to signs that the housing market is on the way to recovery.

Sales fell 0.3 percent to a 373,000 annual pace following a revised 374,000 rate in July that was higher than previously estimated and the strongest since April 2010, figures from the Commerce Department showed today in Washington. The median estimate of 71 economists surveyed by Bloomberg called for a rise to 380,000.
Record-low borrowing costs continue to attract buyers, lifting demand for homebuilders, while a drop in the supply of foreclosed homes is easing downward pressure on prices. Federal Reserve policy makers have targeted the housing market with further accommodation measures in order to spur growth and reduce unemployment.

“Builders are a little more optimistic about future sales and buyer traffic and the mortgage environment is favorable,” said Anika Khan, an economist at Wells Fargo Securities LLC in Charlotte, North Carolina. “New homes sales will continue to improve over the next few months and in the coming year.”

Stocks held earlier losses after the report. The Standard & Poor’s 500 Index fell 0.3 percent to 1,437.17 at 10:15 a.m. in New York amid concern Europe’s debt crisis is worsening. Treasury securities rose, sending the yield on the benchmark 10- year note down to 1.63 percent from 1.67 percent late yesterday.
Estimates of economists surveyed ranged from 360,000 to 400,000. July’s reading was previously reported as 372,000.

Regional Breakdown

Purchases fell in only one of four regions as demand in the South dropped 4.9 percent. Sales jumped 20 percent in the Northeast, rose 1.8 percent in the Midwest and 0.9 percent in the West.

The drop in sales in the South, where median prices are generally lower, paired with the surge in the Northeast, where property values tend to be higher, caused the median costs nationally to jump. The median price of all sales last month was $256,900, up 17 percent from August 2011. The 12-month advance was the biggest since December 2004. The 11 percent gain from July was the largest one-month increase in records going back to 1963.

Sales of new houses were up 28 percent from a year ago, today’s report from the Commerce Department showed
The supply of homes at the current sales rate held at 4.5 months. There were 141,000 new houses on the market at the end of August, matching July’s record low.

Record Low

A lack of supply may also be playing a role in limiting sales. The number of completed houses on the market dropped to a record-low 38,000 last month, today’s report showed.

Sales of new homes, tabulated when contracts are signed, are considered a timelier barometer than purchases of previously owned dwellings, which are calculated when a contract closes. Newly constructed houses accounted for 6.7 percent of the residential market in 2011, down from a high of 15 percent during the boom of the past decade.

Existing home sales rose more than forecast to a 4.82 million annual rate in August, a two-year high, from a 4.47 million pace the prior month, the National Association of Realtors reported last week.
The NAR figures also showed distressed sales, comprised of foreclosures and short sales, in which the lender agrees to a transaction for less than the balance of the mortgage, accounted for 22 percent of the total, the lowest since at least October 2008 when record keeping began.

Builder Outlook

Improving demand is bolstering homebuilders such as Miami- based Lennar Corp. (LEN) and allowing for longer-term construction strategies.

“Simply put, the housing market is recovering, not only are our sales margins and backlogs improving, but the beginnings of a sense of visibility are coming back to underwriting land acquisition and planning for the future,” Chief Executive Officer Stuart Miller said on a Sept. 24 earnings call.

“The home building business is beginning to revert to normal and that’s positive for the U.S. economy in general, which is in turn good for a sustained recovery in the housing market,” Miller said.
Toll Brothers Inc. (TOL), the largest U.S. luxury-home builder, reported a better-than-estimated profit and an increase in revenue for its third quarter ended July 31. The average price of the homes that the Horsham, Pennsylvania-based company delivered in the quarter climbed to $576,000 from $557,000 in the previous three months.

Revenue Climbs

KB Home (KBH) of Los Angeles reported on a Sept. 21 earnings call that third-quarter revenues increased 16 percent over the same period last year.

Borrowing costs continue to boost housing demand. The average rate on a 30-year fixed mortgage dropped to 3.49 percent in the week ended Sept. 20, matching a reading two months ago as the lowest in records dating to 1972, according to McLean, Virginia-based Freddie Mac.

Among other signs of progress, builders began work in August on the most one-family homes since April 2010, figures from the Commerce Department showed last week. The National Association of Home Builders/Wells Fargo index of builder confidence climbed in September to the highest level since June 2006.

Home prices in 20 U.S. cities climbed more than forecast in July from a year earlier, a report from S&P/Case-Shiller showed yesterday.
The Fed has committed to purchasing $40 billion of mortgage debt a month to lower borrowing costs, helping the housing market that Chairman Ben S. Bernanke called “one of the missing pistons in the engine.”

“Our mortgage-backed securities purchases ought to drive down mortgage rates and put downward pressure on mortgage rates and create more demand for homes and more refinancing,” Bernanke said in a Sept. 13 press conference after the central bank announced the debt-buying plans.

http://www.bloomberg.com/news/2012-09-26/sales-of-new-u-s-homes-hover-near-a-two-year-hig h.html

  

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„Es dreht sich wieder in die richtige Richtung“
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.12 16:14)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1284064/fullstory

„Es dreht sich wieder in die richtige Richtung“
Europas Konjunktur scheint sich aus dem Tal der Tränen befreien zu können - Märkte klar im Plus

  

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the coming (?) US housing boom
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.10.12 10:06)

http://ftalphaville.ft.com/2012/10/11/1206281/assorted-thoughts-on-altman-and-the-coming- us-housing-boom/

There is no sector of America’s economy that is more cyclical than housing. If it is pushed down far enough and long enough, as it was in the post-2008 housing depression, it will eventually snap back to levels that exceed historical norms. That turn in the market is occurring now and it should become a boom by 2015. It will be powerful enough, together with rising oil and gas production and other factors, to lift = the entire US economy. Indeed, the resultant US economic growth rate may be higher than the Federal Reserve’s long-term forecast of 2-2.5 per cent.

And as to the causes:

This surge will be driven by a combination of improving house prices, a lower inventory of homes for sale, rising rates of household formation and population growth, and improving access to mortgage credit.

  

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Chinesische Exporte legten überraschend stark zu
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.12 20:49)

Chinesische Exporte legten überraschend stark zu

Die chinesischen Exporte sind im September fast doppelt so stark gewachsen wie erwartet. Zugleich legten auch die Importe zu, nachdem sie im August überraschend gesunken waren, wie die Zollverwaltung heute mitteilte. „Die Exportdaten sind viel stärker als erwartet. Das ist ein Signal, dass die Märkte in Übersee sich erholt haben“, sagte Xiao Bo von Huarong Securities in Peking.

Mit einer weiteren Zinssenkung zur Ankurbelung der Wirtschaft sei angesichts der Erholung beim Export-Wachstum in den kommenden Monaten nicht zu rechnen. Die Ausfuhren stiegen den Zolldaten zufolge auf Jahressicht im September um 9,9 Prozent. Investoren hatten mit einem Plus von 5,0 Prozent gerechnet. Die Einfuhren legten - wie erwartet - im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent zu. Im August waren die Exporte um lediglich 2,7 Prozent geklettert, und die Importe gar um 2,6 Prozent gefallen.

  

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Münze Österreich: "Umsätze bei der Hälfte des Vorjahres"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.10.12 19:13)

Münze Österreich-General Starsich: "Umsätze bei der Hälfte des Vorjahres"

Wien (OTS) - Die Umsätze der Münze Österreich liegen bei der Hälfte
des Vorjahres und dennoch gibt es keinen Grund zum Jammern, meint
Münze Österreich-Generaldirektor Gerhard Starsich: "Es ist immer noch
vier Mal so viel wie vor der Krise."

Das Vertrauen der Anleger dürfte tatsächlich zurückgekehrt sein,

meint Starsich: "Bei uns gibt es nämlich einen direkten Zusammenhang
zwischen neuen volkswirtschaftlichen Horrormeldungen und einem
sprunghaften Nachfrageanstieg bei Goldmünzen und Barren. Man darf
auch nicht vergessen, dass wir im Vorjahr das allerbeste Jahr unserer
Geschichte hatten mit insgesamt 2,6 Milliarden Euro Umsatz hatten.

Wenn wir in diesem Jahr 1,2 Milliarden mit den Goldprodukten
umsetzen, wo es im Vorjahr 2,3 Milliarden waren, so ist das trotz
allem noch in Unzen gerechnet, die vierfache Menge von dem, was vor
der Lehmann-Pleite abgesetzt wurde. Hinzu kommt, dass der Goldpreis
stark gestiegen ist.

  

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Existing U.S. Home Sales Decline as Supply Drops interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.10.12 21:01)

Sales of previously owned U.S. homes decreased in September from the highest level in two years, restrained by a lack of supply that may keep pushing prices up.

Purchases fell 1.7 percent to a 4.75 million annual rate, matching the median forecast of economists surveyed by Bloomberg, figures from the National Association of Realtors showed today in Washington. The median price from a year earlier jumped by the most since 2005 as inventories dwindled

...

The median price of an existing home climbed to $183,900, up 11.3 percent from September 2011. That was the biggest year- over-year gain since November 2005..


Compared with a year earlier, purchases increased 11 percent.
The number of previously owned homes on the market dropped 3.3 percent to 2.32 million, the fewest for any September since 2002. At the current sales pace, it would take 5.9 months to sell those houses compared with 6 months at the end of August. The months’ supply was the lowest since March 2006.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-10-19/sales-of-u-s-existing-homes-declines-amid-limite d-supply.html



  

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Housing Starts Jump 15% to Four-Year U.S. High
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.12 22:03)

Housing Starts Jump 15% to Four-Year U.S. High

...

Beginning home construction jumped last month to an 872,000 annual rate, the fastest since July 2008 and exceeding all forecasts in a Bloomberg survey of economists,

....

Over the past 12 months, work began on 34.8 percent more homes, the biggest year-over-year increase since April.

...

The number of permits swelled by 45.1 percent since September 2011, the biggest annual jump since 1983.

....

That demand may, in part, be driven by a growing population. The number of households in the U.S. grew 2 percent in 2011, the biggest gain in 10 years, to 119.9 million, according to the most recent Census Bureau data.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-10-17/housing-starts-in-u-s-surged-in-september-to-fou r-year-high.html

  

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China denkt über revolutionäre Wirtschaftsreformen nach
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.12 08:29)

China denkt über revolutionäre Wirtschaftsreformen nach

Peking. Die chinesische Führung zieht offenbar eine ehrgeizige Reformagenda in Betracht, um dem abflauenden Wirtschaftswachstum entgegenzuwirken. Mehrere Regierungsberater sagten am Sonntag, sie seien um die ambitioniertesten Pläne seit Jahrzehnten gebeten worden. Es gehe etwa darum, die Privilegien der Staatsbetriebe zu beschneiden, aber auch Zinsen freier zu setzen.

Ganz oben auf der Liste steht demnach die Frage, wie die Einmischung des Staates in die Wirtschaft eingegrenzt werden kann. Daneben geht es darum, wie die enormen Vorteile der mehr als 100.000 Staatsbetriebe gemindert werden können, die sie derzeit etwa beim Zugang zu Krediten oder Regierungsaufträgen genießen.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1303901/China-denkt-ueber-revol utionaere-Wirtschaftsreformen-nach?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: China denkt über revolutionäre Wirtschaftsreformen nach
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.12 10:25)

>Es gehe etwa darum, die Privilegien der Staatsbetriebe zu beschneiden, aber auch Zinsen freier zu setzen.

Also weitere Schritte in Richtung Wirtschaftsliberalismus. Nicht revolutionaer, aber sehr zu empfehlen.

  

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RE: China denkt über revolutionäre Wirtschaftsreformen nach
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.12 13:28)

>Also weitere Schritte in Richtung Wirtschaftsliberalismus.
>Nicht revolutionaer, aber sehr zu empfehlen.

Traurig genug daß die Chinesen dahin tendieren und wir
eher in die Gegenrichtung.

  

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RE: China denkt über revolutionäre Wirtschaftsreformen nach
Rang: Fred30(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.12 20:25)

>Traurig genug daß die Chinesen dahin tendieren und wir
>eher in die Gegenrichtung.

Volle Zustimmung... sogar die Kommunisten verstehen dass früher als Fr. Merkl. Sofern die das überhaupt jemals realisieren wird???

  

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Austro-Aktien: Bei der Bewertung im Peripherie-Camp daheim
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.12 07:54)

Austro-Aktien: Bei der Bewertung im Peripherie-Camp daheim
So gut wie alle europäischen Märkte sind billig, einige sind aber noch billiger. Österreich und Frankreich etwa sind im SocGen-Bewertungsvergleich zwischen Spanien und Italien angesiedelt

Der überwiegende Teil der Aktienbörsen in der Eurozone ist derzeit unter bewertungstechnischen Gesichtspunkten als billig einzustufen – nur einige Märkte sind halt noch billiger als der Rest. Österreich gehört in jedem Fall dazu – und befindet sich dabei in interessanter Gesellschaft: „Die Märkte in Italien und Österreich erscheinen derzeit als die billigsten in Europa“, schreiben die Aktienstrategen der Societe Generale rund um Paul Jackson in einer aktuellen Kurz-Studie.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1289662/fullstory

  

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RE: Austro-Aktien: Bei der Bewertung im Peripherie-Camp daheim
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.12 09:15)

genau deswegen verstehe ich nicht wieso irgendjemand noch Immobilien als Anlage kauft. Jetzt wo die heimischen Aktien so billig sind...

  

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US-Aktien schlagen alles
Rang: danzka(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.10.12 12:14)

Erstmals seit 17 Jahren schlagen die amerikanischen Aktien alle anderen wichtigen Anlageklassen.

http://bit.ly/VlBxA6

  

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Encouraging China PMI
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.10.12 08:11)

The China HSBC Flash Manufacturing Purchasing Managers Index (PMI) rose to a three-month high of 49.1 in October, also registering the most robust order books since April, signaling a strengthening recovery.

http://finance.yahoo.com/news/encouraging-china-pmi-halts-slide-034643774.html

  

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Viele Banken wollen EZB-Milliarden bald loswerden
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.12 08:05)

Eine Billion Euro an Liquidität hatten sich Europas Banken in zwei großen Schlucken Anfang des Jahres gierig einverleibt von der Europäischen Zentralbank (EZB). Seitdem richteten viele Experten bange Blicke auf 2015, wenn 800 Banken nach drei Jahren Ersatz für diese Refinanzierungsmittel finden müssen. Doch bis zu einem Fünftel der gigantischen Summe könnte nach Schätzungen von Experten schon Anfang kommenden Jahres an die Frankfurter Währungshüter zurückfließen, dem frühestmöglichen Zeitpunkt, zu dem die Institute das Geld zurückzahlen dürfen.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1290358/fullstory

  

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RE: Baltic Dry Index
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.12 08:56)

Ich halte ja nicht so besonders viel von der Prognosekraft des Baltic Dry Index,
aber der Anstieg seit Mitte September ist doch bemerkenswert (mehr als 50%):

http://www.bloomberg.com/quote/BDIY:IND

  

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USA wachsen stärker als gedacht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.12 15:50)

Gross domestic product, the value of all goods and services produced in the U.S., rose at a 2 percent annual rate after climbing 1.3 percent in the prior quarter, Commerce Department figures showed today in Washington. The median forecast of 86 economists surveyed by Bloomberg called for a 1.8 percent gain.

  

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Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.10.12 22:49)

Früher oder später wird ein Teil investiert werden müssen:

-------

FactSet also indicates that the combined earnings growth rate for S&P 500 companies that have reported so far is . . . minus-2.4%. Separately, JPMorgan says that S&P 500 cash balances—that is, money sitting around doing absolutely nothing because managements see few opportunities to put it to profitable use—is up by 14% and now sits at a record $1.5 trillion.

http://bankstocks.com/WebLog.aspx?ArticleID=6599&ArticleTypeID=5#6599

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 00:03)

Wenn die Zinsen weiter niedrig bleiben und die Inflation weiter steigt, werden die Märkte nahezu von frischen Kapital überschwemmt werden.

Ich hatte eigentlich nicht vor in nächster Zeit weiter Geld in die Börse fließen zu lassen. Aber bevor ich mein Geld der kalten Enteignung Preis gebe investiere ich lieber noch in unterbewerteten Dividendenaktien.

PS: natürlich nicht mein ganzes Kapital, aber man sieht deutlich dass der Druck auf die Vermögenden steigt sein Geld sich nicht weginflationieren zu lassen

>Früher oder später wird ein Teil investiert werden müssen:
>
>-------
>
>FactSet also indicates that the combined earnings growth rate
>for S&P 500 companies that have reported so far is . . .
>minus-2.4%. Separately, JPMorgan says that S&P 500 cash
>balances—that is, money sitting around doing absolutely
>nothing because managements see few opportunities to put it to
>profitable use—is up by 14% and now sits at a record $1.5
>trillion.

>
>http://bankstocks.com/WebLog.aspx?ArticleID=6599&ArticleTypeID=5#6599
>
>

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 08:32)

>PS: natürlich nicht mein ganzes Kapital, aber man sieht
>deutlich dass der Druck auf die Vermögenden steigt sein Geld
>sich nicht weginflationieren zu lassen


Nicht umsonst geht jede neue Unternehmensanleihe weg wie
die warmen Semmeln. (Ich meine wer kauft z.B. eine Montana-Anleihe?)

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 09:41)

>>PS: natürlich nicht mein ganzes Kapital, aber man sieht
>>deutlich dass der Druck auf die Vermögenden steigt sein
>Geld
>>sich nicht weginflationieren zu lassen
>
>
>Nicht umsonst geht jede neue Unternehmensanleihe weg wie
>die warmen Semmeln. (Ich meine wer kauft z.B. eine
>Montana-Anleihe?)

Für mich sind die Laufzeiten zu lang und die Renditen zu klein. Es gibt für mich kaum interessante Anleihen.

Ja wer kauft denn wirklich Montana Anleihen? Risiko/Gewinn stimmen hier ja ganz und gar nicht.

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 09:48)

>Für mich sind die Laufzeiten zu lang und die Renditen zu klein. Es gibt für mich kaum interessante Anleihen.

es gibt schon ganz interesante anleihen. ich vermute dein punkt ist eher, dass anleihen grundsätzlich deinem anlagehorizont nicht entsprechen?

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 12:44)

Durch die niedrigen Zinsen(vorgegeben durch die EZB)und der schon genannten Gründe sehe ich den Aneihenmarkt als nicht besonders attraktiv. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

Beispiele für besonders empfehlenswerten Anleihen?

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 19:53)

>Durch die niedrigen Zinsen(vorgegeben durch die EZB)und der
>schon genannten Gründe sehe ich den Aneihenmarkt als nicht
>besonders attraktiv. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil
>überzeugen.
>
>Beispiele für besonders empfehlenswerten Anleihen?

Die Wienerberger-Hybrid z.B. - das Risiko ist aber in dem Fall schon
ziemlich nahe an der Aktie.

DE000A0G4X39

http://www.onvista.de/anleihen/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=16087211

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 20:15)

>>Durch die niedrigen Zinsen(vorgegeben durch die EZB)und
>der
>>schon genannten Gründe sehe ich den Aneihenmarkt als
>nicht
>>besonders attraktiv. Ich lasse mich aber gerne vom
>Gegenteil
>>überzeugen.
>>
>>Beispiele für besonders empfehlenswerten Anleihen?
>
>Die Wienerberger-Hybrid z.B. - das Risiko ist aber in dem Fall
>schon
>ziemlich nahe an der Aktie.
>
>DE000A0G4X39
>
>http://www.onvista.de/anleihen/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=16087211

Die Rendite liegt hier ja bei über 8%? Klingt echt nicht schlecht.

  

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RE: Cash: 1500 Mrd. Dollar
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.12 20:31)

Ja. Aber eben eine Hybrid-Anleihe mit entsprechendem Risiko.
Gibt es auch von z.B. VIG und voestalpine.

>Die Rendite liegt hier ja bei über 8%? Klingt echt nicht
>schlecht.

  

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US-Wirtschaft mit größtem Stellenzuwachs seit acht Monaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.11.12 17:22)

US-Wirtschaft mit größtem Stellenzuwachs seit acht Monaten

Die US-Wirtschaft hat im Oktober so viele Jobs geschaffen wie seit acht Monaten nicht mehr. Ihre Zahl legte um 158.000 zu, teilte die private Arbeitsvermittlung ADP am Donnerstag mit. Das war der stärkste Zuwachs seit Februar. Ökonomen hatten lediglich mit einem Plus von 135.000 Stellen gerechnet. Im September wurden korrigierten Angaben zufolge 88.200 neue Stellen geschaffen, nachdem zunächst von einem Plus von 162.000 die Rede gewesen war.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1292336/fullstory



US: ISM Index hellt sich weiter auf

Ein weiteres Hoffnungszeichen für die schwächelnde US-Industrie: Im Oktober hat sich die Stimmung in dem wichtigen Sektor überraschend weiter aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex ISM stieg von 51,5 Punkten im Vormonat auf 51,7 Zähler, wie das Institute for Supply Management (ISM) am Donnerstag in Washington mitteilte.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1292371/fullstory

  

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EU-Kommission arbeitet an Aktionsplan für Autoindustrie
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.12 12:04)

EU-Kommission arbeitet an Aktionsplan für Autoindustrie
03.11.2012 | 11:12 | (DiePresse.com)

Das Vorhaben sieht unter anderem die Förderung von Entwicklungsabteilungen vor. Die Autoverkäufe sind seit zwölf Monaten rückläufig.

Angesichts von Problemen in der europäischen Autoindustrie bereitet die EU-Kommission einem Bericht zufolge einen Aktionsplan vor. Dieser sehe unter anderem Zuschüsse für die Entwicklungsabteilungen von Autokonzernen aus einem 80 Milliarden Euro umfassenden Forschungsbudget bis zum Jahr 2020 vor, berichtete das Magazin "Focus" in einer Mitteilung vom Samstag. Das Konzept wolle EU-Industriekommissar Antonio Tajani in Kürze vorstellen.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1308329/EUKommission-arbeitet-an-Aktio nsplan-fuer-Autoindustrie

  

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RE: EU-Kommission arbeitet an Aktionsplan für Autoindustrie
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.12 06:27)

Unbegreiflich. Hat die EU auch schon Mal was von freier Marktwirtschaft gehört?

>EU-Kommission arbeitet an Aktionsplan für Autoindustrie
>03.11.2012 | 11:12 | (DiePresse.com)
>
>Das Vorhaben sieht unter anderem die Förderung von
>Entwicklungsabteilungen vor. Die Autoverkäufe sind seit zwölf
>Monaten rückläufig.
>
>Angesichts von Problemen in der europäischen Autoindustrie
>bereitet die EU-Kommission einem Bericht zufolge einen
>Aktionsplan vor. Dieser sehe unter anderem Zuschüsse für die
>Entwicklungsabteilungen von Autokonzernen aus einem 80
>Milliarden Euro umfassenden Forschungsbudget bis zum Jahr 2020
>vor, berichtete das Magazin "Focus" in einer
>Mitteilung vom Samstag. Das Konzept wolle
>EU-Industriekommissar Antonio Tajani in Kürze vorstellen.
>
>weiter:
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1308329/EUKommission-arbeitet-an-Aktio nsplan-fuer-Autoindustrie

  

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RE: EU-Kommission arbeitet an Aktionsplan für Autoindustrie
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.12 12:37)

>Unbegreiflich. Hat die EU auch schon Mal was von freier
>Marktwirtschaft gehört?
>


ja,bei ihrem letzten pekingbesuch konnten sie alles darüber in erfahrung bringen.

  

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Industrie wird in Deutschland immer stärker interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.12 21:29)

Erschütternd niedrig der Wert Frankreichs.

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Die Industrie erlebt in Deutschland eine Renaissance: Schon steuert sie rund 26 Prozent zur jährlichen Wirtschaftsleistung bei. Die Auslandsorientierung vieler deutscher Unternehmen scheint das ermöglicht zu haben - und die Industrie wächst weiter.

Wiesbaden - Deutschlands Industrie hat sich in der Krise als Stützpfeiler der Wirtschaft erwiesen, mittlerweile haben die Jobs in der Werkshalle und den Büros bei Deutschlands Industrieriesen auch unter jungen Leuten wieder einen guten Ruf. Und die Industrie kommt weiterhin auf in Deutschland: Ihr Anteil an der Wirtschaftsleistung hierzulande steigt derzeit - und ist jetzt so hoch wie lange nicht mehr.

Der Anteil an der Bruttowertschöpfung der hiesigen Industrie stieg im vergangenen Jahr auf 26,2 Prozent, hat das Statistische Bundesamt am Freitag mitgeteilt. "Der Mittelwert für die Jahre 2000 bis 2010 von 25,1 Prozent wird damit deutlich übertroffen", sagte ein Statistiker. Einen höheren Industrieanteil gab es zuletzt 2007 mit 26,4 Prozent. 2010 lag er noch bei 25,3 Prozent, während er im Krisenjahr 2009 mit 23,3 auf den tiefsten Wert seit der Wiedervereinigung gefallen war.
Experten führen die wachsende Bedeutung der Industrie auf den Boom in großen Schwellenländern wie China zurück. "Dort sind genau die Investitionsgüter gefragt, die zu unseren Exportschlagern gehören: also Maschinen, Elektronik und Fahrzeuge", sagte DekaBank-Ökonom Andreas Scheuerle. Die Exporteure verkauften deshalb im vergangenen Jahr erstmals Waren im Wert von mehr als einer Billion Euro ins Ausland. Scheuerle rechnet damit, dass der Anteil der Industrie an der Wertschöpfung hoch bleibt oder sogar leicht zunimmt: "Das ist keine Eintagsfliege, sondern ein Trend".

Deutschland ist dennoch weiterhin ein Saat, dessen Wirtschaft klar von dem Geschäft der Dienstleister dominiert wird. Dienstleistungen machten im vergangenen Jahr 68,3 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung von rund 2,3 Billionen Euro aus - mit eben etwas nachlassendem Anteil zugunsten der erstarkenden Industrie: 2010 lag der Dienstleisteranteil an der jährlichen deutschen Wirtschaftsleistung noch bei 69,5 Prozent, im Krisenjahr 2009 sogar bei 71,5 Prozent. Der Anteil der Landwirtschaft betrug zuletzt nur noch 0,9 Prozent, der des Baugewerbes 4,6 Prozent.

Die wirtschaftliche Bedeutung des produzierenden Gewerbes ist in Deutschland traditionell höher als in der Europäischen Union. Dort lag sein Anteil 2011 bei 19,5 Prozent. In den nach Deutschland größten Volkswirtschaften Frankreich (12,6 Prozent), Großbritannien (16,5 Prozent), Spanien (16,9 Prozent) und Italien (18,6 Prozent) ist er noch niedriger. In der EU war der Wertschöpfungsanteil des Produzierenden Gewerbes in Luxemburg mit 8,3 Prozent am niedrigsten und in der Tschechischen Republik mit 30,2 Prozent am höchsten.

"Das deutsche Modell wurde lange Zeit belächelt", sagte DekaBank-Experte Scheuerle. "Inzwischen gilt es als Vorbild. Auch andere Länder streben eine Reindustrialisierung an." So will Großbritannien, das bislang vor allem auf den Finanzsektor baute, seinen Industrieanteil steigern. Eine harte Wende: Noch vor wenigen Jahren diskutierten die Briten genüsslich die angebliche "strukturelle Überlegenheit" der britischen, stark von Dienstleistern geprägte Wirtschaft gegenüber der stärker industrialisierten deutschen. Jetzt ist es genau anders herum: Auch die Europäische Union forderte kürzlich eine Reindustrialisierung Europas.

Zum produzierenden Gewerbe gehören Bergbau, verarbeitendes Gewerbe, Energie- und Wasserversorgung und Entsorgungswirtschaft. Das Baugewerbe wird in dieser Berechnung nicht berücksichtigt. Als Bruttowertschöpfung wird die Summe aller produzierten Güter und Dienstleistungen zu Herstellungspreisen bezeichnet. Der Einfluss des Staates auf die Preise - vor allem durch Steuern - wird damit ausgeklammert.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/0,2828,864918,00.html

  

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Angola Starts Sovereign Wealth Fund With $5 Billion
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.12 21:00)

Afrika verbessert sich. Langsam, aber doch.

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Angola, Africa’s second-biggest oil producer, is starting a sovereign wealth fund with $5 billion in assets to ease the impact of commodity price volatility that prompted an International Monetary Fund loan three years ago.

The Fundo Soberano de Angola, or FSDEA, is to be managed by a three-member board led by Armando Manuel, an adviser on economic issues to President Jose Eduardo dos Santos, he told reporters today in Luanda, the capital. Investments will include financial securities and stakes in infrastructure and hospitality projects and other industries that may exhibit strong growth in sub-Saharan Africa, he said.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-10-17/angola-starts-sovereign-wealth-fund-with-5-billi on.html

  

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RE: Angola Starts Sovereign Wealth Fund With $5 Billion
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.12 09:19)

>Afrika verbessert sich. Langsam, aber doch.

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel gelesen, dass vermehrt Portugiesen in das vergleichsweise boomende Angola auswandern wuerden. Vermutlich keine Massenbewegung, aber jedenfalls bemerkenswert.

  

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RE: Angola Starts Sovereign Wealth Fund With $5 Billion
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.12 09:24)

>>Afrika verbessert sich. Langsam, aber doch.
>
>Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel gelesen, dass vermehrt
>Portugiesen in das vergleichsweise boomende Angola auswandern
>wuerden. Vermutlich keine Massenbewegung, aber jedenfalls
>bemerkenswert.

Habe ich auch - aus dem Artikel, den ich gelesen habe, ging allerdings hervor, dass die ausgewanderten Portugiesen nur auf Zeit dort sind. Die meisten warten darauf, dass Europa mit dem aktuellen Wahnsinn aufhört und die Schäden repariert, sie zurückgehen und wieder in ihrem Heimatland arbeiten können. Insofern ist die Absicht klar: Rasch so viel verdienen wie geht, und keinerlei nachhaltiges Denken.

Ob der Plan aufgehen wird - fraglich.

  

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RE: Angola Starts Sovereign Wealth Fund With $5 Billion
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.12 11:52)

die wirtschaft verhält sich wie die natur. große bäume fallen und machen platz für neues leben, wie auch jedes hochdruckgebiet vom benachbarten tief aufgesaugt wird und somit neues gleichgewicht entsteht.

  

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China rechnet mit 7,5 Prozent Wachstum
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.12 14:16)

China rechnet mit 7,5 Prozent Wachstum
10.11.2012 | 11:49 | (DiePresse.com)

China rechnet mit 7,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr. Handelsminister Deming sieht die nächsten Monate "vergleichsweise düster", obwohl die Exporte im Oktober stärker anstiegen.

In der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt gebe es zunehmend "Zeichen der Stabilisierung", sagte der Vorsitzende der mächtigen Reform- und Entwicklungskommission (NDRC), Zhang Ping, am Samstag auf einer Pressekonferenz am Rande des Parteitages der chinesischen Kommunisten in Peking. Im dritten Quartal dieses Jahres war das Wachstum mit 7,4 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Anfang 2009 nach Ausbruch der globalen Finanzkrise gefallen.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1311135/China-rechnet-mit-75-Prozent-W achstum

  

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Serious Mortgage Delinquencies Fall to Lowest Since 2008
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.11.12 22:03)

Serious Mortgage Delinquencies Fall to Lowest Since 2008

The rate of seriously delinquent U.S. mortgages, a proxy for the so-called shadow inventory of homes, fell to the lowest since 2008 as employment improved and recovering housing demand made it easier for homeowners to sell.

The percentage of home loans that were more than 90 days behind or in the foreclosure process fell to 7.03 percent in the third quarter from 7.31 percent in the previous three months, the Mortgage Bankers Association said in a report today. The rate was 7.89 percent a year earlier.

Delinquent homeowners are catching up on payments or finding alternatives to foreclosure as the economy improves. That’s helping to reduce shadow inventory -- typically defined as homes with seriously delinquent mortgages, in foreclosure or held by banks and not for sale -- and limiting the prospect that distressed properties will flood the market and depress prices.

“The drop of the shadow inventory is a real positive for the housing market because it reduces concerns that this backlog will be with us,” Michael Fratantoni, the Mortgage Bankers Association’s vice president of research and economics, said in a telephone interview today from Washington.

The serious-delinquency rate was the lowest since the fourth quarter of 2008, when it was 6.3 percent. The percentage of loans in the foreclosure process at the end of the third quarter was 4.07 percent, down 0.2 percentage point from June. That was the biggest drop in records dating to 1979, Fratantoni said.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-11-15/serious-mortgage-delinquencies-fall-to-lowest-si nce-2008.html

  

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Economy Has Green Shoots From China to U.S. as Data Surprise
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.12 13:14)

Klar, die Amerikaner haben ja auch wirklich keine Probleme.

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Economy Has Green Shoots From China to U.S. as Data Surprise

The U.S. and China, the world’s traditional twin sources of growth, are planting seeds to lift the world economy from its midyear slowdown.

Among the green shoots indicating faster expansion: stronger housing demand and hiring in the U.S. and accelerating factory output and retail sales in China. Responsible for a third of the world economy, the two countries are now providing ballast internationally as Europe and Japan stagnate.
“China and the U.S. are both improving, which is extremely good news,” Jim O’Neill, chairman of Goldman Sachs Asset Management, said in a telephone interview. “If we could pretend Europe and Japan didn’t exist, the world would be fine.”

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-11-14/economy-shows-green-shoots-from-china-to-u-s-wit h-data-surprise.html

  

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Miami Booms Like Never Before on Rental Demand
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.11.12 15:10)

http://www.bloomberg.com/news/2012-11-19/miami-booms-like-never-before-on-rental-demand-m ortgage.html

Miami Booms Like Never Before on Rental Demand
Miami’s roller coaster real estate market is booming again after its worst crash left dozens of unfinished buildings and failed condo projects.

  

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Delticom
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.11.12 15:05)

-2012 sollte nicht schlechter werden als 2010
-heutiger kurs unter dem durchschnitt von vergleichbaren jahren
-10 insiderkäufe in den letzten wochen zu ds €40

überlege kleinen einstieg ?


http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-aktien/delticom-ag.htm

  

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RE: Delticom
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.13 17:26)

>überlege kleinen einstieg ?

leider nicht gemacht (bis heute +17%)

  

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US Housing boomt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.11.12 08:36)

...

The median price of an existing home climbed 11.1 percent to $178,600 from October 2011, today’s report showed. The increase was the biggest year-over-year gain since November 2005 and reflected a pickup in demand for more expensive properties, the group said.

...

The number of previously owned homes on the market decreased 1.4 percent to 2.14 million, the fewest since December 2002. At the current sales pace, it would take 5.4 months to sell those houses, the least since February 2006, and down from 5.6 months at the end of September.

...

Cheaper borrowing costs will probably continue to fuel demand for those able to get financing. The average rate on a 30-year, fixed mortgage declined to 3.34 percent last week, the lowest in data going back to 1972, according to McLean, Virginia-based Freddie Mac.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-11-19/u-s-existing-home-sales-rose-in-october-to-4-79- million-rate.html

  

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Konjunkturwende der Industrie in Sicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.11.12 09:06)

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im November:
Konjunkturwende der Industrie in Sicht

· Starke Korrektur nach oben – mit 49,3 Punkten klettert Bank Austria EinkaufsManagerIndex im November auf besten Wert seit Juni
· Steigende Aufträge sorgen erstmals seit Sommer für leichte Produktionsausweitung in heimischer Industrie
· Beschäftigungsabbau setzt sich noch fort
· Steigende Einkaufspreise belasten Ertragslage der Unternehmen
· Wende in Industrie leitet gesamtwirtschaftlichen Konjunkturumschwung ein – nach Rezession in zweiter Jahreshälfte 2012 leichte Belebung im Verlauf von 2013
· Industrie mit Produktionsplus um 3 Prozent 2013 tragende Säule des Wirtschaftswachstums von 0,9 Prozent, nach nur 0,5 Prozent 2012


Die Talfahrt der heimischen Industrie hat ein Ende, der Konjunkturtiefpunkt ist offenbar überwunden. „Im November ist der Bank Austria EinkaufsManagerIndex unerwartet stark gestiegen. Mit 49,3 Punkten erreicht der Indikator den besten Wert seit Juni und liegt nur noch knapp unter der neutralen Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird“, sagt Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. Seit Februar hatte sich die Geschäftslage der österreichischen Industriebetriebe kontinuierlich verschlechtert und seit vier Monaten sogar rückläufig entwickelt. „Das leicht steigende Neugeschäft im November führte erstmals seit dem Sommerbeginn zu einem kleinen Produktionsplus. Zwar sank der Auftragsbestand und die Beschäftigung im November noch, jedoch deutlich weniger stark als im Oktober“, so Bruckbauer.

Zwischen Juli und November dieses Jahres haben die heimischen Industriebetriebe die Produktionsleistung durchgängig zurückgefahren. In November stabilisierte sich durch einen Zuwachs bei den Auftragseingängen die Produktion dagegen wieder. „Die derzeit spürbare Verbesserung der Auftragslage ist überwiegend hausgemacht. Zwar nahm das Minus bei den Exportbestellungen gegenüber dem Vormonat ab, doch die Nachfrage nach ,Made in Austria’ lässt weiterhin zu wünschen übrig“, so Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Die globale Konjunkturschwäche, insbesondere die noch anhaltende Rezession in einigen Nachbarländern Österreichs, vor allem in Italien, dem zweitwichtigsten Handelspartnerland, belastet die heimischen Erzeuger. Die nachlassenden Auftragseingänge aus dem Ausland sind wesentlich für die nun bereits seit zehn Monaten sinkenden Auftragspolster der österreichischen Industriebetriebe verantwortlich.

Obwohl die verbesserte Auftragslage zu einer leichten Steigerung der Produktion führte, zeigt sich am Arbeitsmarkt noch keine Verbesserung. Im November wurden die Personalkapazitäten in der Industrie aus Kostengründen abermals zurückgefahren. „Wenn sich auch das Tempo des Beschäftigungsabbaus aktuell bereits etwas verringert, seit mittlerweile einem halben Jahr gehen im Sektor nun bereits Jobs verloren. Dennoch wird im Gesamtjahr 2012 die Anzahl der Industriebeschäftigten mit durchschnittlich 583.000 um 1,6 Prozent über dem Vorjahr liegen“, führt Pudschedl aus. Trotz der Stabilisierung der Industriekonjunktur ist in den kommenden Monaten noch mit keiner Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen. Die Arbeitslosenquote wird nach Einschätzung der Ökonomen der Bank Austria 2013 auf 7,3 Prozent steigen – nach 7,0 Prozent im Jahresdurchschnitt 2012.

Ungeachtet der nun spürbaren Stabilisierung in der österreichischen Industrie verdeutlichen die aktuellen Preistrends, dass derzeit Überkapazitäten bestehen bzw. die Nachfrage sehr verhalten ist. Aufgrund höherer Preise für Energie und Metalle sowie gestiegener Transportkosten legten die Einkaufspreise erneut zu, der Anstieg schwächte sich jedoch auf ein unterdurchschnittliches Tempo ab. Die Verkaufspreise bleiben im starken Wettbewerbsumfeld insgesamt unverändert, wobei im Konsumgüterbereich eine leichte Anhebung möglich war, während im Vorleistungsgüterbereich die Preise zurückgingen. „Vor dem Hintergrund der derzeitigen Nachfrageschwäche haben die Unternehmen offenbar nicht die Preismacht, um die steigenden Kosten in den Verkaufspreisen unterzubringen“, analysiert Pudschedl. Um die Kostendynamik zu dämpfen setzten die heimischen Betriebe daher verstärkt auf Lagerabbau, was zum einen zu längeren Lieferzeiten und zum anderen zur Reduktion der Einkaufsmengen führte.

Kleinere Zuwächse bei Produktion und Auftragseingang und ein Gesamtwert des aktuellen Bank Austria EinkaufsManagerIndex von knapp an der Neutralitätslinie signalisieren ein Ende der Talfahrt der österreichischen Industrie. Die österreichische Industrie wird rund um den Jahreswechsel 2012/2013 wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren, wenn auch vorerst angesichts der internationalen Rahmenbedingungen nur von einem moderaten Erholungstempo auszugehen ist. Mit einem erwarteten Anstieg von 3 Prozent wird die Industrie im kommenden Jahr die bestimmende Wachstumssäule der heimischen Wirtschaft sein. „Die Trendwende in der Industrie wird sich in den kommenden Monaten auch auf die Gesamtwirtschaft übertragen. Nach der leichten Rezession der österreichischen Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte 2012 ist in einem ruhigeren europäischen Umfeld eine moderate Belebung im Jahresverlauf 2013 in Sicht. Wir gehen derzeit von einem Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent aus“, fasst Bruckbauer zusammen. Damit haben die Ökonomen der Bank Austria ihre bisherige BIP-Prognose für 2013 zwar leicht gesenkt, da der negative Einfluss der Rezession in einigen Nachbarländern stärker und auch länger wirkt als bisher angenommen, sehen sich aber bei ihrer Erwartung einer leichten Belebung im Jahresverlauf 2013 durch den aktuellen EinkaufsManagerIndex bestätigt.

  

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RE: Konjunkturwende der Industrie in Sicht
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.11.12 09:25)

Rezession schon wieder abgesagt, bevor sie begonnen hat?

Das wird die Berufspessimisten aber nicht freuen, wenn sich die Optimisten als die wahren Realisten erweisen

  

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RE: Konjunkturwende der Industrie in Sicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.12 07:58)

>Das wird die Berufspessimisten aber nicht freuen, wenn sich
>die Optimisten als die wahren Realisten erweisen


Neben dem erfreulichen Profit wird es mich in diesem Fall am meisten freuen
wenn die ganzen Doomsayer wie Roubini & Co. am Ende ohne Gewinn und als D...en
dastehen.

  

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RE: Konjunkturwende der Industrie in Sicht
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.12 11:18)

>die ganzen Doomsayer....



ich denke einseitigkeit, in welche richtung auch immer, ist eine genetisch bedingte fehlentwicklung und hat nichts mit rationalität zu tun.
deshalb sind sie weder mit argumenten, noch mit schadenfreude zu beeindrucken. wenn es gegen sie läuft, sagen sie:es wird kommen, etwas später, aber es wird kommen. so haben sie immer konjunktur.

  

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Draghi sieht 2013 Erholung der Eurozone
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.11.12 10:15)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1300222/fullstory

Draghi sieht 2013 Erholung der Eurozone
Die Krise sei zwar noch nicht vollends überstanden, die Erholung ist aber nahe

  

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Chinesische Wirtschaft gewinnt weiter an Tempo
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.12 10:33)

Die chinesische Wirtschaft gewinnt weiter an Tempo. Der offizielle Einkaufsmanagerindex kletterte im November auf den höchsten Stand seit sieben Monaten, wie das Statistikamt am Samstag in Peking mitteilte. Das Barometer kletterte auf 50,6 Punkte nach 50,2 Zählern im Oktober. Über der Marke von 50 Punkten wird Wachstum signalisiert.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1300508/fullstory

  

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RE: Chinesische Wirtschaft gewinnt weiter an Tempo
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.12 12:19)

wie ist es möglich, dass man am ultimo bereits ein derart präzises ergebnis hat, bei welchem auftragslage, materialeinsatz, produktionsmengen, einkaufspreise, beschäftigtenzahl etc gemessen werden?

  

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RE: Chinesische Wirtschaft gewinnt weiter an Tempo
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.12 13:38)

>wie ist es möglich, dass man am ultimo bereits ein derart
>präzises ergebnis hat, bei welchem auftragslage,
>materialeinsatz, produktionsmengen, einkaufspreise,
>beschäftigtenzahl etc gemessen werden?


Einerseits werden die Umfragen ja nicht an einem Stichtag durchgeführt,
sondern im Laufe des Monats, andererseits sind das oft "Flash-Estimates"
(ich weiß aber nicht ob das auf diesen zutrifft), die dann später noch
revidiert werden wenn weitere Ergebnisse eintreffen.

  

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RE: Chinesische Wirtschaft gewinnt weiter an Tempo
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.12 15:54)

>wie ist es möglich, dass man am ultimo bereits ein derart
>präzises ergebnis hat, bei welchem auftragslage,
>materialeinsatz, produktionsmengen, einkaufspreise,
>beschäftigtenzahl etc gemessen werden?


>Einerseits werden die Umfragen ja nicht an einem Stichtag durchgeführt,
>sondern im Laufe des Monats, andererseits sind das oft "Flash-Estimates"
>(ich weiß aber nicht ob das auf diesen zutrifft), die dann später noch
>revidiert werden wenn weitere Ergebnisse eintreffen.


das leuchtet ein, passt aber nicht zu ergebnissen im zehntelgenauen bereich? demensprechend fehlt mir auch das verständnis für die darauf folgenden medien- und marktreaktionen. quartalsmäßige erfassung wäre wohl repräsentativer?

  

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RE: Chinesische Wirtschaft gewinnt weiter an Tempo
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.12 16:20)

Es ist aber so.

Markt und Medien treiben halt jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf.


>das leuchtet ein, passt aber nicht zu ergebnissen im
>zehntelgenauen bereich? demensprechend fehlt mir auch das
>verständnis für die darauf folgenden medien- und
>marktreaktionen. quartalsmäßige erfassung wäre wohl
>repräsentativer?

  

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RE: Chinesische Wirtschaft gewinnt weiter an Tempo
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.12 13:46)

Dazu fällt mir nur der gute alte Winston Churchill ein:

"Vertraue nur der Statistik, die du selber gefälscht hast".

>Es ist aber so.
>
>Markt und Medien treiben halt jeden Tag eine neue Sau durchs
>Dorf.
>
>
>>das leuchtet ein, passt aber nicht zu ergebnissen im
>>zehntelgenauen bereich? demensprechend fehlt mir auch das
>>verständnis für die darauf folgenden medien- und
>>marktreaktionen. quartalsmäßige erfassung wäre wohl
>>repräsentativer?

  

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Credit Suisse has decided it will start charging negative rates on Swiss franc cash balances
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.12 15:52)

http://ftalphaville.ft.com/2012/12/03/1294583/credit-suisse-finds-positives-in-negative-r ates/?

Credit Suisse has decided it will start charging negative rates on Swiss franc cash balances above a certain threshold. From CS:

  

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RE: Credit Suisse has decided it will start charging negative rates on Swiss franc cash balances
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.12 17:11)

kauf ma sich a bank oder doch lieber a parkhaus?

  

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RE: Credit Suisse has decided it will start charging negative rates on Swiss franc cash balances
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.12 19:07)

UBS und CS planen Negativzinsen auf Einlagen anderer Banken

Zürich - Credit Suisse und UBS wollen verhindern, dass andere Banken zum Jahresende große Geldbestände bei ihnen parken. In nahezu gleichlautenden Erklärungen erklärten die beiden Schweizer Großbanken am Montag, von anderen Banken gehaltenen Cash-Clearing-Bestände würden genau beobachtet. Sollten sie einen bestimmten Betrag überschreiten, würden temporäre Gebühren erhoben, teilte UBS mit. Credit Suisse erklärte, ab dem 10. Dezember würden Negativzinsen berechnet. Konten und Einlagen von Kunden aus dem Nicht-Bankensektor seien davon nicht betroffen, erklärten beide Banken.

  

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Kapitalflucht aus den Südländern geht zu Ende
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.12 18:22)

Kapitalflucht aus den Südländern geht zu Ende

...

Nun sieht es so aus, als sei die Kapitalflucht aus Südeuropa vorerst zu Ende gegangen. Die deutsche Commerzbank veröffentlichte am Montag eine Analyse, wonach erstmals seit Anfang 2011 wieder mehr Geld in die Peripherieländer hinein- als hinausfließt. Noch sei es zu früh, von einem Ende der Staatsschuldenkrise sprechen zu können, allerdings habe sich die Situation deutlich entspannt, heißt es im Papier.

Die Kapitalrückflüsse nach Italien, Spanien, Griechenland und Portugal entsprachen zusammengerechnet sechs Prozent der Wirtschaftsleistung BIP der vier Länder. Am deutlichsten war der Umschwung in Italien (Zuflüsse von acht Prozent des BIP), auch Spanien profitierte aber spürbar vom gestiegenen Vertrauen. Aus Portugal ist im dritten Quartal zumindest kein Kapital abgeflossen, am "ungünstigsten" ist die Lage weiter in Griechenland, wo der Abzug von Geldern andauert.

weiter:

http://derstandard.at/1353208094404/Kapitalflucht-aus-den-Suedlaendern-geht-zu-Ende

  

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Narrowing Trade Gaps Makes Bullish Case for Global Growth
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.12.12 21:51)

...

Two years later, the 4 percent limits are being met by the U.S. and China -- a sign that the global economy is healing even as it suffers the pain of recession and subpar growth.

The U.S. current-account deficit, which measures trade balances, income from foreign investments and cash transfers, will be 3.1 percent of GDP in 2013, down from 6 percent in 2006, according to an International Monetary Fund forecast. China’s surplus will be 2.5 percent, shrunk from a 10.1 percent peak in 2007. The world’s two biggest economies are likely to keep within the 4 percent bounds through 2016, the IMF predicts.

“The world is definitely becoming more balanced,” says Jim O’Neill, chairman of Goldman Sachs Asset Management in London. This shift marks an adjustment by the global economy to the root causes of the financial crisis and recession, in his view. “I’m amazed people aren’t a lot more acknowledging what’s going on,” he says. “It’s among the reasons I tend to be a bit more optimistic than other people.”

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-11-28/narrowing-trade-gaps-makes-bullish-case-for-glob al-growth.html

  

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JPMorgan: Europäische Aktien die man 2013 haben sollte...
Rang: danzka(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.12 09:25)

http://goo.gl/PnuEo

  

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Spread in Italien unter 300-Punkte-Marke
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.12 10:50)

10Y yield aktuell 4,39%

http://derstandard.at/1353208132582/Spread-in-Italien-unter-300-Punkte-Marke

Rom - Der italienische Premier Mario Monti hat allen Grund zu feiern. Die Risikoaufschläge auf Italiens Staatsanleihen, der sogenannte Spread, sind am Dienstag zum zweiten Tag infolge unter die Schwelle von 300 Punkten gesunken.

  

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Historisch niedrige Kreditzinsen für Firmen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.12 11:20)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1319980/Historisch-niedrige-Kredi tzinsen-fuer-Firmen?_vl_backlink=/home/index.do

Unternehmen dürfen sich über historisch niedrige Kreditzinsen freuen, Privathaushalte hingegen müssen sich mit einer eher stabilen Zinsbelastung anfreunden.

  

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Chinas Wirtschaft wird 2013 um 8,2 Prozent wachsen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.12 08:29)

Das chinesische Wirtschaftswachstum könnte sich nach Einschätzung von Experten im kommenden Jahr auf 8,2 Prozent beschleunigen. Im laufenden Jahr wird ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 7,7 Prozent erwartet. Allerdings sehen die Wissenschafter der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften Risiken für die Wirtschaft des Landes, die von globalen Unsicherheiten ausgingen.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1301480/fullstory

  

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U.S. household wealth rises to near 2007 high
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.12 23:23)

U.S. household wealth rises to near 2007 high

WASHINGTON (Reuters) - The net wealth of U.S. households rose in the third quarter to its highest since late 2007, providing a hopeful sign for future consumer spending.

Net financial wealth grew $1.72 trillion to $64.77 trillion, the Federal Reserve said on Thursday.

That left household wealth $1.2 trillion short of where it stood in the fourth quarter of 2007, just as the economy was sinking into a severe recession. Wealth peaked at $67.3 trillion in the third quarter of that year.

Rising home prices helped drive the increase in the latest quarter. The value of real estate owned by households rose about $300 billion, the Fed said. Stock holdings climbed by about $520 billion.

Increases in wealth could make consumers feel more comfortable spending their money. Many economists think consumers spend a few cents of every dollar they gain in wealth.

The data, part of the Fed's quarterly Flow of Funds report, also showed Americans continued their four-year-old effort to shed debt.

Households cut debt at a 2 percent annual rate in the third quarter, the steepest drop since the second quarter of 2011.

Household debt fell $65.5 billion to $12.87 trillion. That reversed a small gain logged over the prior three quarters, a possible sign that households still feel they need to cut debt.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/household-wealth-increases-64-77-172821382.html

  

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USA sind stärker verschuldet als Griechenland
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.12 08:13)

Katastrophale Perspektive für die USA: Laut einer Studie liegt die Schuldenlast auf einem höheren Niveau als die Griechenlands – wenn man die Verpflichtungen der Sozialkassen mitrechnet.

http://www.welt.de/img/wirtschaft/crop111865855/5318724404-ci3x2l-w620/DWO-EU-27Nachhalti gkeitsran.jpg.png

http://www.welt.de/wirtschaft/article111865856/USA-sind-staerker-verschuldet-als-Griechen land.html

  

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RE: USA sind stärker verschuldet als Griechenland gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.12 08:54)

>Laut einer Studie liegt die Schuldenlast auf einem höheren Niveau als die Griechenlands –
>wenn man die Verpflichtungen der Sozialkassen mitrechnet.

Diese sollte man aber nicht mitrechnen, denn die kann man mit einer Gesetzesaenderung zusammenstreichen.

  

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Heißes Match zwischen DAX und ATX
Rang: danzka(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.12 08:58)

… um den Titel der Euro-Börse 2012.

http://goo.gl/hfzzp

  

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EZB-Vize: Konjunktur in Europa erholt sich ab Mitte 2013
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.12 09:17)

EZB-Vize: Konjunktur in Europa erholt sich ab Mitte 2013

Das krisengeschüttelte Europa wird sich nach Einschätzung von EZB-Vizepräsident Vitor Constancio bereits ab dem kommenden Jahr allmählich erholen. Von Mitte 2013 an setze ein Aufschwung ein, sagte der Vizechef der Europäischen Zentralbank (EZB) am Samstag bei einer Pressekonferenz nach einem Treffen von Zentralbankern im chilenischen Santiago. Dabei werde die Genesung in den Kernländern deutlicher zu spüren sein.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1302621/fullstory

  

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Wachstum von Chinas Industrieproduktion auf Acht-Monats-Hoch
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.12 11:51)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1302676/fullstory

Wachstum von Chinas Industrieproduktion auf Acht-Monats-Hoch
Auch Umsätze im Einzelhandel schneller gewachsen als erwartet

  

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Deutschland soll 2013 moderat wachsen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 10:52)

Deutschland soll 2013 moderat wachsen

Das Ifo-Institut rechnet aber nach einer Delle im Winter mit einer Erholung im Jahresverlauf und sagt für 2013 ein Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent ebenso wie im laufenden Jahr voraus. Damit sind die Münchner Wirtschaftsforscher deutlich optimistischer als andere Institute und die Bundesbank.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1303831/fullstory

  

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RE: Deutschland soll 2013 moderat wachsen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 11:31)

Ausführlicher:

ifo Konjunkturprognose 2012/2013: Eurokrise verzögert Aufschwung

Im vierten Quartal 2012 wird die deutsche Wirtschaft voraussichtlich schrumpfen, bevor im kommenden Jahr eine zunächst leichte Erholung einsetzt. Darauf deutet das ifo Geschäftsklima hin, das in den vergangenen Monaten den Aufschwungsbereich verlassen hat, zuletzt aber wieder spürbar gestiegen ist. Maßgeblich für die Konjunkturschwäche ist die Eurokrise. Im Jahresdurchschnitt 2013 dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt, bei einem Unsicherheitsintervall (2/3 Wahrscheinlichkeit) von -0,6 % bis 2,0 %, daher nur um 0,7 % zunehmen. Getragen von der Binnennachfrage dürfte die Konjunktur im kommenden Jahr wieder an Fahrt gewinnen, sofern die Europäische Schuldenkrise nicht erneut eskaliert. Der Beschäftigungsaufbau wird dabei aber noch nicht nennenswert in Gang kommen.

Lage der Weltwirtschaft

Die Weltkonjunktur hat sich seit der Mitte des vergangenen Jahres zunehmend abgekühlt. Dies machte sich, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß, in allen wichtigen Wirtschaftsregionen bemerkbar und ließ den Welthandel in den zurückliegenden eineinhalb Jahren kontinuierlich an Schwung verlieren. Das Nachlassen der globalen Konjunkturdynamik seit Mitte 2011 ist vor allem auf die gewaltigen Anpassungsprozesse zurückzuführen, die sich aktuell im Euroraum vollziehen. Sowohl der Staat als auch die privaten Akteure haben begonnen, ihre Finanzen zu konsolidieren, was die Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern schwer belastet. Hinzu kam, dass die Sorgen um die Solvenz von Staat und Bankensystem in den Krisenländern des Euroraums sowie das Risiko ungeordneter Austritte aus der europäischen Währungsunion weltweit Investoren, Produzenten und Konsumenten verunsicherten.

Auch in den USA waren viele private Haushalte bemüht, ihre Verschuldung auf ein tragbares Niveau zurückzufahren. Dieser Prozess dämpfte die Konsumkonjunktur. Belastend wirkte zudem die Unsicherheit darüber, wie die Finanzpolitik zukünftig ausgerichtet sein wird. Vor allem die Gefahr drastischer Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen im Zuge einer „fiskalischen Klippe“ zu Beginn des kommenden Jahres bereitet seit einiger Zeit den Investoren nicht nur in den USA Sorgen.

Annahmen

Die weltwirtschaftliche Entwicklung hängt im Prognosezeitraum maßgeblich von der Eurokrise ab. Die vorliegende Prognose beruht auf der Annahme, dass es im Prognosezeitraum zu keiner weiteren Eskalation der Eurokrise kommt. Dies setzt voraus, dass die Krisenländer strikt am Kurs der fiskalischen Konsolidierung festhalten und die in vielen Bereichen geplanten Strukturreformen umsetzen. Es bedeutet aber auch, dass weitere Länder des Euroraums, z.B. Frankreich, die bereits beschlossenen oder zumindest anvisierten Maßnahmen zur Reduktion der öffentlichen Defizite und zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit implementieren.

Ausblick für die Weltwirtschaft

Soweit sich das Basisszenario realisiert, dürfte die Weltwirtschaft im Prognosezeitraum zwar nicht in eine Rezession abgleiten. Aber nahezu alle wichtigen fortgeschrittenen Volkswirtschaften und Schwellenländer werden voraussichtlich im Winterhalbjahr 2012/13 eine konjunkturelle Schwächephase erleben. Im Verlauf des Jahres 2013 dürfte sich die weltwirtschaftliche Expansion wieder etwas beschleunigen. In vielen Schwellenländern werden dann die bereits ergriffenen oder geplanten Stimulierungsmaßnahmen für ein Anziehen der Konjunktur sorgen. Außerdem dürften die verfügbaren Einkommen in dieser Ländergruppe nach wie vor kräftig zulegen, was dem privaten Konsum zusätzliche Impulse verleihen wird. Auch die fortgeschrittenen Volkswirtschaften werden voraussichtlich leicht steigende Zuwachsraten verzeichnen. Denn zum einen wird der kontraktive fiskalpolitische Impuls im Euroraum wohl geringer als im Jahr 2012 ausfallen. Zum anderen dürfte sich die Dynamik der Binnennachfrage in den USA – nach dem fiskalpolitischen Dämpfer zu Jahresbeginn – allmählich verstärken. Trotz allem werden aber die notwendigen Konsolidierungsbemühungen des privaten und öffentlichen Sektors in nahezu allen fortgeschrittenen Volkswirtschaften das Expansionstempo verlangsamen.

Ausblick für die Wirtschaft im Euroraum

Die Wirtschaftsleistung des Euroraums wird im Winterhalbjahr voraussichtlich sinken. Maßgeblich dafür sind die kontraktive Finanzpolitik, die schlechte Arbeitsmarktsituation, die restriktiven Finanzierungsbedingungen und die Unsicherheit über den Fortgang der Eurokrise. Die privaten Haushalte dürften angesichts der Notwendigkeit, ihre Verschuldung abzubauen, ihre Ausgaben zusätzlich einschränken. Soweit sich die Annahmen der Prognose realisieren, ist allerdings damit zu rechnen, dass es im Verlauf des kommenden Jahres zu keiner weiteren Verschlechterung der Lage kommt. In der zweiten Jahreshälfte 2013 werden sich die privaten Investitionen daher voraussichtlich etwas stabilisieren. Stützend dabei werden die weiterhin expansive Geldpolitik und die sich beschleunigenden Exporte wirken. Diese dürften spürbar von der anspringenden Konjunktur in den Schwellenländern und der leicht zunehmenden Dynamik in den USA profitieren. Daher ist zu erwarten, dass die Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts im Euroraum im Verlauf des kommenden Jahres ins Plus springt. Eine durchgreifende Erholung ist jedoch nicht in Sicht.

Alles in allem wird das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum um 0,5 % im laufenden Jahr zurückgehen, ehe es im Folgejahr um 0,2 % schrumpft. Dabei dürfte die konjunkturelle Heterogenität zwischen den einzelnen Mitgliedsstaaten im Prognosezeitraum weiter zunehmen. So wird die aggregierte Produktion in den Krisenländern (mit Ausnahme von Irland) weiter schrumpfen. Stabiler aufgestellte Volkswirtschaften wie Deutschland, Finnland und Österreich werden hingegen, nach einer merklichen Schwächephase um die Jahreswende, im weiteren Verlauf des Jahres 2013 den Abschwung hinter sich lassen.

Die schwache Konjunktur dürfte die Arbeitslosenquote, bei erheblichen regionalen Unterschieden, auf 11,4 % in diesem und 12,2 % im kommenden Jahr steigen lassen. Angesichts der hohen Unterbeschäftigung werden die Lohnzuwächse sehr moderat ausfallen, so dass sich die Teuerungsrate sukzessive verlangsamt. Auch werden die zurückliegenden Erhöhungen der Verbrauchssteuern nach und nach an Wirkung verlieren. Daher dürfte die Inflationsrate auf 2,5 % in diesem Jahr zurückgehen, ehe sie sich im nächsten Jahr weiter auf 1,8 % abschwächt.

Lage der deutschen Wirtschaft

In Deutschland hat die gesamtwirtschaftliche Produktion nach gutem Start im weiteren Verlauf des Jahres 2012 mehr und mehr an Fahrt verloren. Die anhaltende Unsicherheit im Gefolge der europäischen Schuldenkrise hat die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte spürbar gedämpft. Von allen Komponenten der inländischen Verwendung waren hiervon die Ausrüstungsinvestitionen am meisten betroffen; diese sind im Jahresverlauf trotz außerordentlich günstiger Finanzierungsbedingungen sehr kräftig ge-sunken. Auch die Investitionen in Bauten waren bis zur Jahresmitte rückläufig. Hierfür war maßgeblich, dass die öffentlichen Bauinvestitionen einbrachen, nachdem die Förderung durch die in der zurückliegenden Rezession beschlossenen Konjunkturpakete Ende 2011 ausgelaufen war. Beim Wohnungsbau wirken die niedrigen Zinsen dagegen nach wie vor anregend. Getragen wurde die Expansion insbesondere vom Außenhandel, wenngleich die Impulse zuletzt merklich schwächer geworden sind.

Die konjunkturelle Tempoverlangsamung hat sich inzwischen auf dem Arbeitsmarkt niedergeschlagen. Die Zahl der Erwerbstätigen ist zuletzt nicht mehr gestiegen, während die Arbeitszeit sogar deutlich gesunken ist. Offenbar gelingt es den Unternehmen bisher, die verringerte Arbeitsnachfrage durch die Reduktion von Überstunden und den Abbau von Guthaben auf Arbeitszeitkonten abzufedern. Dass die Arbeitslosigkeit bereits seit dem Frühjahr zunimmt, ist primär auf eine Reduktion der aktiven Arbeitsmarktpolitik zurückzuführen.

Ausblick für die deutsche Wirtschaft

Im Jahresendquartal 2012 dürfte die gesamtwirtschaftliche Produktion um 0,3 % sinken. Mit einem Abgleiten in eine ausgewachsene Rezession ist aber aus heutiger Sicht nicht zu rechnen. So ist der ifo Geschäftsklimaindex im November zum ersten Mal seit sechs Monaten wieder leicht gestiegen, vor allem die Erwartungskomponente des Indikators hat sich spürbar verbessert. Für das erste Quartal 2013 ist mit daher einer leichten Erholung zu rechnen; das Bruttoinlandsprodukt dürfte um 0,2 % zunehmen. Per Saldo wird die gesamtwirtschaftliche Produktion im Winterhalbjahr 2012/13 ungefähr stagnieren.

Im weiteren Verlauf des Jahres 2013 dürfte der Aufschwung wieder einsetzen. Sollte sich nämlich – wie im Basisszenario unterstellt – die Eurokrise nicht verschärfen, kommen die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte und die zunehmende außereuropäische Nachfrage nach deutschen Exportgütern wieder zum Tragen. In der Folge dürften der private Konsum und die Ausrüstungsinvestitionen wieder merklich anziehen. Auch die Exporte werden dann wieder zunehmen. Dass vom Außenhandel dennoch per Saldo wohl kein unmittelbarer Beitrag für den Anstieg des Bruttoinlandsprodukts ausgehen wird, liegt daran, dass die Importe angesichts der lebhafteren Binnennachfrage gleichermaßen ausgeweitet werden dürften.

Alles in allem dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt im Durchschnitt von 2012 den Vorjahresstand nur um 0,7 % übertreffen. Im Verlauf von 2013 dürfte es dann aber um 1,4 % zulegen. Aufgrund der durch das schwache Winterhalbjahr bedingten, niedrigen Ausgangsbasis errechnet sich im Jahresdurchschnitt 2013 jedoch ebenfalls nur eine Zuwachsrate von 0,7 %. Im Vergleich zur Juniprognose des ifo Instituts bedeutet dies eine deutliche Abwärtskorrektur. Sie ist darin begründet, dass die Eurokrise die deutsche Konjunktur nach aktueller Einschätzung später als erwartet aus dem Tritt bringt, und zwar im laufenden Winterhalbjahr statt im vergangenen Sommer. Der so verzögerte Aufschwung setzt nach aktuellem Prognosestand erst im Verlauf von 2013 ein.

Der Beschäftigungsaufbau wird nicht nennenswert in Gang kommen. So dürfte die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2013 lediglich um 35 000 Personen über dem Vorjahresniveau liegen. Die Zahl der Arbeitslosen wird im Winterhalbjahr zunehmen, im Verlauf des kommenden Jahres aber allmählich wieder sinken. Aufgrund des hohen Ausgangsniveaus ergibt sich im Jahresdurchschnitt 2013 aber ein Anstieg um 60 000 Personen. Die Arbeitslosenquote dürfte sich leicht von 6,8 % in diesem Jahr auf 6,9 % im kommenden Jahr erhöhen.

Die Inflationsrate dürfte sich im Jahr 2012 auf 2,0 % belaufen, im kommenden Jahr wird sie sich auf voraussichtlich 1,6 % abschwächen. Das gesamtstaatliche Budgetdefizit dürfte in diesem Jahr auf 0,1 % sinken. Für das kommende Jahr ist mit dem gleichen Wert zu rechnen. Die staatliche Bruttoschuldenquote dürfte sich in diesem Jahr auf 81 ½ % belaufen. Im Jahr 2013 wird sie voraussichtlich auf rund 80 ½ % sinken.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=31823&s=Konjunktur-ifo-Konjunkturprognose-2012%2 F2013%3A-Eurokrise-verz%F6gert-Aufschwung

  

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RE: Deutschland soll 2013 moderat wachsen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 11:46)

>Deutschland soll 2013 moderat wachsen
>
>Das Ifo-Institut rechnet aber nach einer Delle im Winter mit
>einer Erholung im Jahresverlauf und sagt für 2013 ein
>Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent ebenso wie im laufenden
>Jahr voraus. Damit sind die Münchner Wirtschaftsforscher
>deutlich optimistischer als andere Institute und die
>Bundesbank.

Das sieht ja nicht gut aus, da man durch die Schulden ja zum Wachstum verdammt ist.

Robert J. Gordon sieht überhaupt schon das Ende das Wachstums voraus.
Falls jemand interessiert ist (englisch ):

http://www.cepr.org/pubs/PolicyInsights/PolicyInsight63.pdf

  

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RE: Deutschland soll 2013 moderat wachsen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 11:49)

>Das sieht ja nicht gut aus, da man durch die Schulden ja zum
>Wachstum verdammt ist.


Nominell sind das 2,3%. Gleichzeitig praktisch Nulldefizit, da sinkt die relative
Verschuldung auch so recht ordentlich.

  

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RE: Deutschland soll 2013 moderat wachsen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 13:04)

>Nominell sind das 2,3%. Gleichzeitig praktisch Nulldefizit, da
>sinkt die relative
>Verschuldung auch so recht ordentlich.

Absolut richtig.

Nur etwas schwer längerfristig an dieses Szenario zu glauben, wenn man die jüngere Vergangenheit betrachtet. Vor allem im Zusammenhang mit den verbundenen Staaten in der Währungsunion.

  

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RE: Deutschland soll 2013 moderat wachsen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.12 14:19)

ich weiss nicht ob wirtschaftswachstum zur zeit tatsächlich conditio sine qua non sein soll. zumindest kann es in zeiten des sparens und schuldenreduzierens nicht seinen angestammten stellenwert behalten, das wäre widersinnig.

ich denke, wirtschaftswachstum ohne bevölkerungswachstum kann sich in einem binnenmarkt nur schwer entwickeln. überseemärkte werden früher oder später ebenso ihre rückschläge erleben, wenn das noch mit einem zu harten euro einhergehen sollte, werden wir lernen müssen mit rezession zu leben. wir brauchen über kurz oder lang (junges) bevölkerungswachstum, auch wenn arbeitsmarktpolitische überlegungen vorerst dagegensprechen sollten. ohne geänderte familienpolitik und neu geregelte (auch innereuropäische) einwanderungspolitik (mit angeschlossenem bildungs- und ausbildungsprogramm) wird wirtschaftspolitik alleine nicht reussieren können. das nord-südgefälle im bereich arbeitslosigkeit wird mmn ohnehin zu einem quasi eigendynamischen ausgleich bestehender diskrepanzen führen. europa auch als personaltransferunion?

  

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Boehner Offers Obama Tax Rate Boost If Entitlements Cut
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.12 09:46)

Boehner Offers Obama Tax Rate Boost If Entitlements Cut

House Speaker John Boehner offered to raise income tax rates on households earning more than $1 million a year in exchange for containing the cost of federal entitlement programs, as part of a deal with President Barack Obama to cut the federal deficit, according to two people familiar with the talks.

The offer, made in a Dec. 14 phone call between the two leaders, marks the first time Boehner has entertained an increase in income tax rates in his talks with Obama to avoid more than $600 billion in automatic spending cuts and across- the-board tax increases set to start next month.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-12-16/boehner-offers-tax-rate-increase-for-entitlement -cuts.html

  

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Forscher verdoppeln deutsche Konjunkturprognose
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 11:14)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1304897/fullstory

Forscher verdoppeln deutsche Konjunkturprognose
BIP-Prognose 2013 auf 0,8 Prozent erhöht - Ausfuhren und privater Konsum sorgen für Impulse

  

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Target2-Schulden Spaniens schrumpfen auf 376,3 Mrd. €
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.12 21:32)

Target2-Schulden Spaniens schrumpfen auf 376,3 Mrd. €

Januar 175,9
Februar 196,9
März 252,1
April 284,5
Mai 318,6
Juni 371,8
Juli 414,6
August 428,6
September 419,8
Oktober 383,6
November 376,3

  

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Weltbank hebt Wachstumsprognose für China an
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.12 08:46)

Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für China leicht angehoben. Demnach wird die Wirtschaft in der Volksrepublik im nächsten Jahr um 8,4 Prozent zulegen. Im Oktober hatte die Weltbank noch ein Plus von 8,1 Prozent erwartet.

Als Gründe für die besseren Aussichten führte die Weltbank eine expansive Fiskalpolitik sowie eine raschere Umsetzung größerer Investitionsprojekte an. 2014 dürfte sich das Wirtschaftswachstum im bevölkerungsreichsten Land dann auf etwa acht Prozent verringern.

  

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ifo Geschäftsklima verbessert sich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.12 13:13)

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist erneut gestiegen. Die Firmen bewerten ihre aktuelle Lage zwar etwas weniger günstig als im Vormonat. Jedoch hat der Pessimismus bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung deutlich abgenommen. Die Unternehmen sind in froher weihnachtlicher Erwartung.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima weiter aufgehellt. Zwar schätzen die befragten Industriefirmen ihre Lage etwas ungünstiger ein als im Vormonat, doch blicken sie deutlich optimistischer auf die Entwicklung in den kommenden sechs Monaten. Die Geschäftserwartungen verzeichneten den stärksten Anstieg seit August 2009. Auch die Erwartungen an das Exportgeschäft sind erneut gestiegen.

In den beiden Handelsstufen hat sich der Geschäftsklimaindikator abgeschwächt. Im Groß- wie im Einzelhandel sind die befragten Unternehmer weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage und etwas skeptischer mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf.

Im Bauhauptgewerbe setzte sich der Anstieg des Geschäftsklimaindex im Dezember fort. Während die befragten Baufirmen die aktuelle Lage zurückhaltender beurteilen als noch vor einem Monat, sind sie bezüglich ihrer Geschäftsentwicklung im nächsten halben Jahr deutlich optimistischer.

http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/facts/Survey-Results/Business-Climate/Geschaeftskli ma-Archiv/2012/Geschaeftsklima-20121219/main/01/imageBinary_de/GSK_191212_Klima-Dtl.png

http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/facts/Survey-Results/Business-Climate/Geschaeftskli ma-Archiv/2012/Geschaeftsklima-20121219.html

  

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Japans Zentralbank lockert die Geldpolitik
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.12 08:20)

Tokio. Die Zentralbank beschloss am Donnerstag einstimmig, den Gesamtumfang des Programms zur Stützung der japanischen Wirtschaft um zehn Billionen Yen auf 101 Billionen Yen (rund 908 Milliarden Euro) zu erhöhen. Damit lockert die japanische Notenbank ihre Geldpolitik das dritte Mal innerhalb von vier Monaten.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1326029/Japans-Zentralbank-lock ert-die-Geldpolitik?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Japans Zentralbank lockert die Geldpolitik
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.12 10:30)

Worüber ich mir schon lange Gedanken mache ist, wie man
JGBs vernünftig shorten könnte. Nachdem das eher eine
mittelfristige Sache ist, scheiden Zertis aus.
Hab noch ein Short ETF an der NYSE gefunden.
Aber da ist natürlich der Kapitaleinsatz recht hoch.
Welche Auswirkung haben die Fees und die Zinsen?
Naja vielleicht werde ich über die Feiertage mal rechnen....
Oder hat jemand eine andere Idee?

  

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RE: Japans Zentralbank lockert die Geldpolitik
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.12 11:58)

>Worüber ich mir schon lange Gedanken mache ist, wie man
>JGBs vernünftig shorten könnte. Nachdem das eher eine
>mittelfristige Sache ist, scheiden Zertis aus.
>Hab noch ein Short ETF an der NYSE gefunden.
>Aber da ist natürlich der Kapitaleinsatz recht hoch.
>Welche Auswirkung haben die Fees und die Zinsen?
>Naja vielleicht werde ich über die Feiertage mal rechnen....
>Oder hat jemand eine andere Idee?


Eventuell über die Währung versuchen?

  

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RE: Japans Zentralbank lockert die Geldpolitik
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.12 12:23)

>Worüber ich mir schon lange Gedanken mache ist, wie man
>JGBs vernünftig shorten könnte. Nachdem das eher eine
>mittelfristige Sache ist, scheiden Zertis aus.

Bei IG Markets gibt es ein eventuell geignetes CFD.
Spread ist nicht sehr hoch, aktuell 14390 zu 14400.

  

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Prognose für 2013 und 2014: Konjunkturbelebung in Sicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.12.12 13:18)

Prognose für 2013 und 2014: Konjunkturbelebung in Sicht

Wien (OTS/WIFO) - Die Perspektiven für die österreichische
Volkswirtschaft haben sich gegenüber der September-Prognose des WIFO
etwas verbessert. Dies geht vor allem auf die leichte, aber breit
angelegte Aufhellung der Vorlaufindikatoren zurück, welche auf einen
Konjunkturwendepunkt zum Jahreswechsel hindeuten. Das Risikoumfeld
ist jedoch weiterhin differenziert und entspricht weitgehend der
Einschätzung vom Herbst: Die außenwirtschaftlichen Abwärtsrisiken
dominieren geringfügig gegenüber den inländischen Aufwärtsrisiken.
Die österreichische Volkswirtschaft sollte unter diesen
Rahmenbedingungen 2013 real um 1,0% und 2014 um 1,8% wachsen.
Die österreichische Volkswirtschaft dürfte im 2. Halbjahr 2012
stagniert haben, womit ein stärkerer Rückgang vermieden werden
konnte. Bedingt durch die umfangreichen öffentlichen Sparprogramme im
Euro-Raum und eine anhaltend schwierige Wirtschaftslage in den
Nachbarländern bleibt das Wachstum über den gesamten Prognosezeitraum
verhalten. Die Vorlaufindikatoren deuten bereits auf ein Ende der
Abwärtsbewegung hin. Zwar sind die Signale bisher relativ gering, sie
sind aber in einer Vielzahl von Determinanten zu erkennen. Somit gibt
es die begründete Aussicht, dass die Schwächephase nicht allzu lange
anhalten wird und die heimische Volkswirtschaft bald wieder auf einen
Wachstumspfad zurückkehrt. Die Situation ist derzeit geprägt von der
zum Teil tiefgreifenden Anpassungsrezession in einigen Euro-Ländern
und von der Verlangsamung der weltweiten Dynamik. Zwar sind die
binnenwirtschaftlichen Voraussetzungen für einen langen und breit
angelegten Aufschwung weiterhin intakt, für eine offene
Volkswirtschaft wie die österreichische sind aber Nachfrageimpulse
aus den Handelspartnerländern von großer Bedeutung.
Nach einer Zunahme der Wirtschaftsleistung um 0,6% im Jahr 2012
dürfte sich die Expansion in Österreich 2013 auf 1,0% und 2014 auf
1,8% beschleunigen. Diese Prognose setzt voraus, dass sich die
Staatsschuldenkrise nicht signifikant verschärft, und unterstellt
eine allmähliche Verringerung der Verunsicherung von Investoren und
Konsumenten. Das österreichische BIP wird unter diesen Annahmen,
gestützt durch eine weiterhin expansive Geldpolitik und das
anziehende Wachstum der Weltwirtschaft, bereits im Laufe des Jahres
2013 auf einen mäßigen Wachstumspfad zurückkehren. Das Wachstum der
österreichischen Wirtschaft würde dann über den Prognosehorizont
(2013 und 2014) im Durchschnitt dem Potentialwachstum entsprechen.
Unter der Annahme eines leichten Rückganges der Rohölnotierungen
sollte der Preisdruck in Österreich verhalten aufwärtsgerichtet
bleiben. Nach einer Teuerungsrate von 2,4% im Jahr 2012 dürfte der
VPI 2013 um 2,1% und 2014 um 2,0% steigen. Neben einer mäßigen,
jedoch soliden Zunahme des privaten Konsums wird über den
Prognosehorizont vor allem die Investitionsaktivität wieder deutlich
zunehmen. Beschäftigung und Arbeitskräfteangebot werden ausgeweitet,
die Arbeitslosigkeit wird über den Prognosehorizont hoch bleiben.
Die vorliegende Prognose ist nach wie vor von einem hohen Maß an
Unsicherheit geprägt. Wenn sich die Wirtschaft im Euro-Raum rascher
erholt und sich die Weltkonjunktur stärker beschleunigt als hier
unterstellt, könnte die österreichische Wirtschaft dank ihrer guten
Grundkonstitution kräftiger expandieren. Dem stehen zahlreiche
Abwärtsrisiken gegenüber, etwa eine langsamere Belebung der
Weltwirtschaft oder eine neuerliche Verschärfung der Schuldenkrise in
einigen Ländern.

  

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Another look at US household formation, and why it matters
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.12.12 11:24)

http://ftalphaville.ft.com/2012/12/20/1311312/another-look-at-us-household-formation-and- why-it-matters/

James Sweeney of Credit Suisse has written one of the more optimistic (and convincing) notes we’ve come across about the near-term trajectory for US housing.

Its optimism is based mainly on its analysis of expected household formation growth, which Sweeney finds has been underestimated by most observers. The note includes a good discussion of the ways in which healthy household formation growth can have powerful multiplicative effects throughout the rest of the economy.

  

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"Befinden uns auf erfreulich hohem Niveau"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.12.12 13:08)

Berlin. Deutschland steht nach Einschätzung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt nicht vor der nächsten Wirtschaftskrise. "Ich bin überzeugt, dass wir in Deutschland keine Rezession erleben und auch 2013 ein Wirtschaftswachstum in etwa der diesjährigen Größenordnung erreichen werden", sagte Hundt im Interview mit der dpa. "Wir haben eine leichte Abschwächung der wirtschaftlichen Entwicklung, befinden uns aber von Ausnahmen abgesehen immer noch auf einem erfreulich hohen Niveau."

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1327076/Befinden-uns-auf-erfreulich-ho hem-Niveau?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Home-Price Gains Pick Up as U.S. Real Estate Market Rebounds
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.12.12 20:25)

Home-Price Gains Pick Up as U.S. Real Estate Market Rebounds

Home prices climbed in October by the most in more than two years as the real-estate market rebounds and contributes to the U.S. economic recovery.
The S&P/Case-Shiller index of property values in 20 cities increased 4.3 percent from October 2011, the biggest 12-month advance since May 2010, the group said today in New York. The median forecast of 30 economists in a Bloomberg survey projected a 4 percent gain.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-12-26/home-price-gains-accelerate-as-u-s-real-estate-m arket-rebounds.html

  

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Das weltweite Wachstum wird in dieser Dekade höher sein
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.12.12 21:08)

Die Goldman-Sachs-Ökonomin Anna Stupnytska fordert die Schwellenländer dazu auf, beim Wachstum auf Qualität statt Quantität zu setzen

...

STANDARD: Schlechte Nachrichten für die Weltwirtschaft?

Stupnytska: Das sehen wir nicht. Denn der Beitrag der Schwellenländer und Wachstumsmärkte für das weltweite Wachstum wird weiter zunehmen. Das weltweite Wachstum wird in dieser Dekade höher sein als in den vergangenen drei, bei rund 4,2 Prozent. Das wird hauptsächlich getrieben von den BRIC-Staaten und anderen Wachstumsmärkten. Die einzelnen Länder werden geringer wachsen als noch vor wenigen Jahren, aber die Weltwirtschaft wird sich noch beschleunigen, weil die Schwellenländer heute ein größeres Gewicht für das globale Wachstum haben.

weiter:

http://derstandard.at/1356426390040/Die-Wachstumsmaerkte-sind-viel-solider

  

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Man fährt deutsch
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.12.12 22:07)

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bilanz-der-autohersteller-man-faehrt-de utsch-seite-all/7570198-all.html

Audi, BMW und Daimler dürften das Jahr mit einem neuen Rekordabsatz abschließen. Während Europa schwächelt, sind deutsche Autos international so gefragt wie nie. 2013 könnte sich der Dreikampf verschärfen.

  

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China beschleunigt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.12.12 09:23)

China’s manufacturing unexpectedly expanded at the fastest pace in 19 months in December, boosting optimism that a recovery in the world’s second-biggest economy is gaining traction.

The final reading of a Purchasing Managers’ Index was 51.5 in December, according to a statement from HSBC Holdings Plc and Markit Economics today. That compares with the 50.9 preliminary reading on Dec. 14 and a final 50.5 in November. A level above 50 indicates expansion.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2012-12-31/china-s-manufacturing-expands-at-fastest-pace-si nce-may-2011.html

  

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Chinesische Industrie zum Jahresausklang robust
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.1.13 10:18)

Die chinesische Industrie hat sich zum Jahresende robust entwickelt. Der offizielle Einkaufsmanagerindex blieb im Dezember wie im Vormonat bei 50,6 Punkten, teilte das Statistikamt am Dienstag in Peking mit. Das Barometer hielt sich damit über der Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird.

Experten hatten zwar mit einem etwas stärkeren Abschneiden gerechnet. Doch die Daten belegen, dass sich die chinesische Wirtschaft im vierten Quartal wieder etwas belebt haben dürfte.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1307820/fullstory

  

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RE: US-Senat beschloss Kompromiss im Fiskalstreit - Israel zufrieden interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.1.13 14:02)

Israel handelt heute und ist zufrieden:

Israel Stocks Jump Most in Three Months on U.S. Senate Tax Deal

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-01/israel-stocks-jump-most-in-three-months-on-u-s-s enate-tax-deal.html

  

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Die Kernpunkte des Budgetkompromisses in den USA
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.1.13 15:17)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1307843/fullstory

Im Folgenden einige Details zum Inhalt des Kompromisses:

  

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BREAKING NEWS: Sen. McConnell: Agreement Reached on All Tax Issues
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.12.12 21:09)

http://finance.yahoo.com/

BREAKING NEWS: Sen. McConnell: Agreement Reached on All Tax Issues

  

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Senate Passes Budget Agreement to Undo Tax Increases
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.1.13 08:43)

"Kicking the can down the road".... genau was sie den Europäern immer
süffisant vorwerfen.

--------

Senate Passes Budget Agreement to Undo Tax Increases

The Senate passed a budget agreement seeking to undo tax increases that took effect today for almost every U.S. worker after Congress and the Obama administration allowed a fiscal deadline to expire.

The legislation, passed 89-8 this morning, would make permanent the tax cuts for most households that expired at midnight, continue expanded unemployment benefits and delay automatic spending cuts for two months.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-01/senate-passes-budget-agreement-to-undo-tax-incre ases.html

  

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Zahl der Erwerbstätigen erreicht 2012 neuen Höchststand
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.13 08:50)

http://www.handelsblatt.com/economy-business-und-finance-deutschland-zahl-der-erwerbstaet igen-erreicht-2012-neuen-hoechststand/7576518.html

In Deutschland waren im vergangenen Jahr so viele Menschen erwerbstätig wie noch nie. Im Durchschnitt habe die Zahl der Erwerbstätigen 2012 bei rund 41,5 Millionen gelegen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Das seien 416.000 oder 1,0 Prozent mehr gewesen als im Jahr zuvor. Damit habe die Zahl der Erwerbstätigen das sechste Jahr in Folge einen neuen Höchstwert erreicht.

  

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Congress Budget Pact Would Crimp Not Crush U.S. Growth
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.13 10:56)

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-01/senate-budget-pact-would-crimp-not-crush-u-s-gro wth.html

The elimination of the payroll tax cut, coupled with higher income taxes on the wealthy, will help clip growth in the first quarter to 1 percent, from 3.1 percent in 2012’s third quarter

  

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Den Reichen reicht's noch lange nicht interessant
Rang: danzka(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.13 09:49)

Ganz oben wird die Luft keineswegs dünner: Die hundert Reichsten konnten im Vorjahr ihr Vermögen weiter vergrößern – um Summen, die der Wirtschaftskraft ganzer Staaten entsprechen. Plus Infografik: Die 40 Reichsten und ihr derzeitiges Vermögen.

http://goo.gl/dRE3z

  

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RE: Den Reichen reicht's noch lange nicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.13 18:48)

Nette Grafik.

Aber im Text heißt es: "Nummer fünf im Billionärs-Ranking von Bloomberg ist Warren Buffett – er ist immerhin noch um fünf Milliarden schwerer geworden."

In der Grafik ist er aber Nummer 4?

  

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RE: Den Reichen reicht's noch lange nicht
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.13 18:59)

Interessant finde ich die Koch-Brueder. Diese waren mir bisher kein Begriff, zusammen waeren sie die Nummer 1.

  

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RE: Den Reichen reicht's noch lange nicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.13 19:04)

>Interessant finde ich die Koch-Brueder. Diese waren mir
>bisher kein Begriff, zusammen waeren sie die Nummer 1.

Äußerst weit rechts stehend, gibt auch ein Buch von einem der beiden:

The Science of Success: How Market-Based Management Built the World's Largest Private Company
Charles G. Koch (Autor)

http://www.amazon.de/Science-Success-Market-Based-Management-Largest/dp/0470139889/ref=sr _1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1357236133&sr=1-1

Ich war allerdings nicht besonders beeindruckt davon.

edit: Die Performance des Unternehmens ist es allerdings schon. (beeindruckend)

  

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RE: Den Reichen reicht's noch lange nicht
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.13 19:05)

>Interessant finde ich die Koch-Brueder. Diese waren mir
>bisher kein Begriff, zusammen waeren sie die Nummer 1.

der ominöse kronenzeitungs-superreiche fehlt hier aber... wäre ja mit abstand die nummer 1.

  

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Spain Registered Unemployment Falls
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.13 09:52)

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-03/spain-registered-unemployment-falls-for-1st-mont h-in-five.html

Spanish registered unemployment fell for the first time in five months in December as service industries boosted hiring over the holiday season.

The number of people registering for jobless benefits fell by 59,094 from November to 4.8 million, the Labor Ministry in Madrid said today. That’s the best result on record for December

  

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Griechen legen mehr Geld bei ihren Banken an
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.1.13 16:13)

http://derstandard.at/1356426673905/Griechen-legen-mehr-Geld-bei-ihren-Banken-an

Griechen legen mehr Geld bei ihren Banken an
Die Einlagen erhöhten sich im November auf 155,89 Milliarden Euro

  

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Wiener Börse: Diese Aktien sollten Sie haben...
Rang: danzka(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.13 07:58)

Der große FORMAT-Aktientest 2013. Den ATX sehen Österreichs Börsenexperten Ende des Jahres zwischen 2.600 und 3.000 Punkten.

http://www.format.at/articles/1301/526/349572/wiener-boerse-diese-aktien-sie

  

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Afrikas Potenzial interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.13 08:15)

Der unterschätzte Kontinent - ein Großteil der 10 am schnellsten wachsenden Länder 2012 liegt in Afrika.

------

Online maps that we use for directions use the Mercator projection, and this tends to dictate how we perceive the size of countries and continents. If you look at the world map on Google, for example, Africa doesn't look that much bigger compared to China or the United States. In reality though, it's a lot bigger. Kai Krause scales countries by their area in square kilometers and then fits them into a Africa's borders for some perspective.



http://flowingdata.com/2010/10/18/true-size-of-africa/

  

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Den USA ging es 2012 deutlich besser als die Statistik sagt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.1.13 09:32)

Eine mE interessante Argumentation habe ich gestern gelesen:


Den USA ging es 2012 deutlich besser als die Statistik sagt:

Wachstum 2012 wird etwa 2% sein. Die Dürre in den Sommermonaten hat 0,3% gekostet, Hurricane Sandy 0,2%. Die mit
dem Fiscal Cliff verbundene Unsicherheit bzw. die dadurch verursachte Investitionszurückhaltung der Unternehmen
wird mit -0,25% geschätzt.

Das ergibt bereinigt 2,75% Wachstum. Die 0,75% Differenz entsprechen geschätzt 85 Tausend zusätzlichen Arbeitsplätzen
pro Monat.

Zusammen mit dem immer stärker anziehenden Häusermarkt haben die USA daher 2013 die Chance beim Wachstum positiv zu überraschen.

  

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Japan to Buy ESM Bonds
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.13 08:40)

Japan to Buy ESM Bonds as Abe Steps Up Bid to Weaken Yen

Japan will buy bonds issued by the European Stability Mechanism and euro-denominated sovereign debt, a strategy that Finance Minister Taro Aso said will help weaken the yen and support Europe.

The transactions will be funded by Japan’s foreign exchange reserves, Aso told reporters today at a briefing in Tokyo. The purchase amount is undecided, he said.

“The financial stability of Europe will help the stability of foreign exchange rates, including the yen,” Aso said. “From this perspective, Japan plans to buy ESM bonds.”

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-08/japan-to-buy-esm-bonds-using-forex-reserves-to-h elp-weaken-yen.html

  

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GS: seasonal adjustment distortions have faded away
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 16:02)

http://ftalphaville.ft.com/2013/01/09/1328753/gs-seasonal-adjustment-distortions-have-fad ed-away/

Nevertheless, our analysis suggests that post-Lehman seasonal adjustment distortions probably do not explain the recent improvement in the economic data.

  

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RE: Fünf-Tage-Regel macht Hoffnung für Börsenjahr 2013 witzig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 18:05)

in der ct nennt man das menstruationsstochastik.

  

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RE: Fünf-Tage-Regel macht Hoffnung für Börsenjahr 2013 gut analysiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 20:58)

Gelegentlich geht es halt auch furchtbar in die Hose, wenn ich mich recht erinnere
war die 5-Tage-Regel 2008 positiv....

  

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RE: Fünf-Tage-Regel macht Hoffnung für Börsenjahr 2013 gut analysiert
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 22:14)

>Gelegentlich geht es halt auch furchtbar in die Hose, wenn
>ich mich recht erinnere
>war die 5-Tage-Regel 2008 positiv....

Einfach nur ein Statistikgeplänkel. Vermutlich ist der Betrachtungszeitraum zu gering um eine annähernde Ausgeglichenheit zu erreichen.

  

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RE: Fünf-Tage-Regel macht Hoffnung für Börsenjahr 2013
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 22:33)

>Einfach nur ein Statistikgeplänkel. Vermutlich ist der
>Betrachtungszeitraum zu gering um eine annähernde
>Ausgeglichenheit zu erreichen.

Wenn man für den Zeitraum von einem Jahr - 5 Tage einen random walk unterstellt hat das Gesamtjahr bei einem positiven Start notwendigerweise schon eine Wahrscheinlichkeit
größer 50% ebenfalls positiv zu sein, aber sicher nicht 75%.

Man müßte mal testen ob diese Historie schon zu einem statistisch signifkanten
Ergebnis führt. Ich denke wohl nicht.

  

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Deutsche Stahlindustrie sieht Licht am Ende des Tunnels
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.13 13:32)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1310413/fullstory

Deutsche Stahlindustrie sieht Licht am Ende des Tunnels
Anzeichen für Stabilisierung hätten sich verdichtet

  

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Job Openings in U.S. Climbed in November to Five-Month High
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.13 17:20)

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-10/job-openings-in-u-s-climbed-in-november-to-five- month-high.html

Job Openings in U.S. Climbed in November to Five-Month High

  

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Blackstone Rushes $2.5 Billion Purchase as Homes Rise
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.13 22:21)

Blackstone Rushes $2.5 Billion Purchase as Homes Rise

Blackstone Group LP (BX), the largest U.S. private real estate owner, accelerated purchases of single- family homes as prices jumped faster than it expected.

Blackstone has spent more than $2.5 billion on 16,000 homes to manage as rentals, deploying capital from the $13.3 billion fund it raised last year, said Jonathan Gray, global head of real estate for the world’s largest private equity firm. That’s up from $1 billion of homes owned in October, when Blackstone Chairman Stephen Schwarzman said the company was spending $100 million a week on houses.

“The market is moving much faster than anybody thought possible,” Gray said during an interview in Blackstone’s New York headquarters. “Housing is much stronger than people anticipated.”

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-09/blackstone-steps-up-home-buying-as-prices-jump-m ortgages.html

  

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Euroraum-Handelsbilanz immer stärker
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.13 21:08)

Besonders bemerkenswert das Riesendefizit von UK (letzter Absatz).

---------

Überschuss des Euroraums im internationalen Warenverkehr in Höhe von 13,7 Mrd. Euro
Defizit von 1,7 Mrd. Euro für die EU27

Nach ersten Schätzungen ergab sich für den Euroraum (ER17) im November 2012 ein Überschuss von 13,7 Mrd. Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt, gegenüber +4,9 Mrd. im November 2011. Im Oktober 2012 betrug der Saldo +9,3 Mrd., gegenüber -0,7 Mrd. im Oktober 2011. Im November 2012 stiegen die Ausfuhren (saisonbereinigt) im Vergleich zum Oktober 2012 um 0,8% während die Einfuhren um 1,5% sanken.

Die EU27 wies nach ersten Schätzungen im November 2012 ein Defizit im Warenverkehr mit der übrigen Welt von 1,7 Mrd. Euro auf, gegenüber -9,3 Mrd. im November 2011. Im Oktober 20122 betrug der Saldo -9,8 Mrd., gegenüber -11,3 Mrd. im Oktober 2011. Im November 2012 erhöhten sich die Ausfuhren (saisonbereinigt) im Vergleich zum Oktober 2012 um 1,1%, während sich die Einfuhren um 3,0% verringerten.

EU27 - ausführliche Ergebnisse für Januar-Oktober 2012

Das Defizit der EU27 beim Handel mit Energie erhöhte sich (-347,0 Mrd. Euro im Januar-Oktober 2012 gegenüber -319,5 Mrd. im Januar-Oktober 2011), ebenso wie der Überschuss für Industrieerzeugnisse (+294,1 Mrd. gegenüber +196,8 Mrd.).

Die Ausfuhren der EU27 in die wichtigsten Partnerländer nahmen im Januar-Oktober 2012 gegenüber Januar-Oktober 2011 zu, außer nach Indien (-5%) und in die Schweiz (-3%). Die deutlichsten Zunahmen wurden für Ausfuhren nach Südkorea (+18%), Russland (+16%), Japan (+15%), in die USA (+14%) und nach Brasilien (+13%) registriert. In Hinblick auf die Einfuhren in die EU27 zeigten sich unterschiedliche Tendenzen. Die höchsten Zunahmen wurden bei den Einfuhren aus der Schweiz (+15%), Norwegen und den USA (je +9%) verzeichnet und die stärksten Rückgänge mit Indien (-8%) und Japan (-6%).

Der Handelsüberschuss der EU27 mit den USA (+72,3 Mrd. Euro im Januar-Oktober 2012 gegenüber +56,9 Mrd. im Januar-Oktober 2011) und der Türkei (+22,7 Mrd. gegenüber +21,2 Mrd.) erhöhte sich, fiel aber mit der Schweiz (+21,9 Mrd. gegenüber +37,7 Mrd.). Das Handelsdefizit der EU27 mit China (-122,9 Mrd. gegenüber -133,7 Mrd.), Russland (-73,4 Mrd. gegenüber -77,3 Mrd.) und Japan (-7,7 Mrd. gegenüber -17,4 Mrd.) nahm ab, nahm aber mit Norwegen (-43,1 Mrd. gegenüber -38,7 Mrd.) zu.

Bezüglich des Handels der einzelnen Mitgliedstaaten erzielte Deutschland den höchsten Überschuss (+157,7 Mrd. Euro im Januar-Oktober 2012), gefolgt von den Niederlanden (+41,0 Mrd.) und Irland (+35,6 Mrd.). Das Vereinigte Königreich (-139,8 Mrd.) verbuchte das größte Defizit, gefolgt von Frankreich (-69,1 Mrd.), Spanien (-29,3 Mrd.) und Griechenland (-13,2 Mrd.).

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=32122&s=Allgemeines-%DCberschuss-des-Euroraums-i m-internationalen-Warenverkehr-in-H%F6he-von-13%2C7-Mrd.-Euro

  

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RE: UK defizit
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.13 21:37)

>>Besonders bemerkenswert das Riesendefizit von UK
>
>http://www.querschuesse.de/uk-desastroses-handelsbilanzdefizit-bei-waren-und-gutern/< br />
Das hab ich mir schon gedacht als ich http://aktien-portal.at/shownews.html?id=32122 gelesen habe.

Das Vereinigte Königreich (-139,8 Mrd.) verbuchte das größte Defizit, gefolgt von Frankreich (-69,1 Mrd.), Spanien (-29,3 Mrd.) und Griechenland (-13,2 Mrd.).

Wie war das nochmals mit den tollen Vorteilen der Dienstleistungsgesellschaft die uns die Briten über die EU-Gremien immer so schön schmackhaft machen wollte?

  

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Chinas Wirtschaft nimmt wieder Fahrt auf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.13 08:28)

Nach ihrem schwächsten Jahr seit 1999 hat Chinas Wirtschaft zum Jahresende wieder an Schwung gewonnen. Das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt legte im vergangenen Jahr um 7,8 Prozent zu. Nach einem Tiefpunkt im dritten Quartal mit 7,4 Prozent stieg das Wachstum im vierten Quartal wieder auf 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistikamt am Freitag in Peking berichtete. Es war der erste Quartalszuwachs nach zwei Jahren beständig rückläufigen Wachstums.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1312929/fullstory

  

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OeNB gibt grünes Licht für Konjunktur
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.13 12:32)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1334291/OeNB-gibt-gruenes-Licht-f uer-Konjunktur?_vl_backlink=/home/index.do

OeNB gibt grünes Licht für Konjunktur
Indikator. Geht es nach den Daten der Österreichischen Nationalbank, dann hat die heimische Wirtschaft mit dem Jahreswechsel die Talsohle durchschritten.

  

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S&P erwartet weitere Lockerung bei Bankenregulierung
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.13 14:08)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1313063/fullstory

S&P erwartet weitere Lockerung bei Bankenregulierung
Auch zweite Liquiditätsvorschrift (NSFR) dürfte gelockert werden - Lockerung der Vorschriften sind Zugeständnisse für Banken weltweit

  

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Österreichs Wirtschaft hat Talsohle zu Jahresbeginn durchschritten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.1.13 09:30)

Österreichs Wirtschaft hat Talsohle zu Jahresbeginn durchschritten
Ergebnisse des OeNB-Konjunkturindikators vom Jänner 2013

Wien (OTS) - Die österreichische Wirtschaft dürfte zu Jahresbeginn
die wirtschaftliche Talsohle durchschritten haben. Gemäß den
Ergebnissen des OeNB-Konjunkturindikators sank das reale BIP im
vierten Quartal noch geringfügig (um 0,1% gegenüber dem Vorquartal).
Für das erste Quartal 2013 lässt die jüngste Verbesserung der
Vertrauensindikatoren aber wieder eine - wenn auch mit +0,2% nur
moderate - Expansion erwarten. Gegenüber der letzten Veröffentlichung
im Oktober wurde die Prognose für das vierte Quartal um 0,1
Prozentpunkte nach unten revidiert. Für das Gesamtjahr 2012 ergibt
sich damit ein Wachstum von 0,6%, was gegenüber der OeNB-Prognose vom
Dezember eine Aufwärtsrevision von 0,2 Prozentpunkten bedeutet, die
jedoch überwiegend durch die Revision historischer Quartale bestimmt
wird.

Grafik: Prognose f.d. reale BIP in Österreich f.d. 4.Quartal 2012 &
das 1. Quartal 2013

Die Aussichten für die Weltwirtschaft haben sich zuletzt etwas
verbessert. Indikatoren wie der globale Einkaufsmanagerindex liegen
sowohl für die Schwellenländer als auch für die USA wieder über der
Wachstumsschwelle und deuten auf eine regional breit gestreute
Expansion hin. Zudem hat sich die Lage auf den Finanzmärkten weiter
beruhigt. Dazu hat auch die vorläufige Einigung im Fiskalstreit in
den USA beigetragen. Der enorme Konsolidierungsbedarf stellt jedoch
nach wie vor einen Risikofaktor für die US-Konjunktur dar. In Europa
sind die positiven Impulse noch nicht in der Realwirtschaft
angekommen. Die Wirtschaft im Euroraum ist im dritten Quartal mit
-0,1% zwar weniger stark geschrumpft als erwartet, für das vierte
Quartal werden aber stärker negative Wachstumszahlen erwartet. Die
Aussichten für das erste Quartal 2013 haben sich zuletzt aber
angesichts sinkender Risikoaufschläge in mehreren europäischen
Krisenländern und verbesserter Stimmungsindikatoren - nicht zuletzt
bei Österreichs wichtigstem Handelspartner Deutschland - etwas
aufgehellt.

Österreich als exportorientierte Volkswirtschaft hat das schwache
internationale Umfeld im Laufe des Jahres 2012 deutlich zu spüren
bekommen. Nach den Ergebnissen des OeNB-Exportindikators sind die
realen Güterexporte im vierten Quartal um 0,9% gesunken. Für das
Gesamtjahr 2012 ergibt sich damit ein reales Exportwachstum von
lediglich 0,7% (nominell 1,9%). Da vom Außenhandel nur schwache
Impulse kommen, sind die Unternehmen auch mit ihren Investitionen
zurückhaltend. Trotz einer guten Gewinnentwicklung und niedrigster
Finanzierungskosten sinken die Ausrüstungsinvestitionen seit Ende
2011. Die Wohnbauinvestitionen entwickeln sich hingegen - gestützt
durch die zuletzt stark steigenden Immobilienpreise - wesentlich
günstiger. Für das erste Quartal 2013 signalisieren die
Vorlaufindikatoren eine moderate Verbesserung der Export- und
Investitionsdynamik.

Tabelle: Grafik: Prognose f.d. reale BIP in Österreich f.d. 4.Quartal
2012 & das 1. Quartal 2013

Die schon seit einigen Jahren anhaltende Schwäche des privaten
Konsums hat sich zuletzt noch verstärkt. Im dritten Quartal des
Jahres 2012 betrug das Wachstum im Jahresabstand lediglich 0,2%; zum
Vorquartal stagnierte der Konsum. Schuld daran ist vor allem eine
ungünstige Entwicklung der realen Haushaltseinkommen, die unter der
schwachen Reallohnentwicklung leiden. Für den Prognosehorizont lassen
zuletzt sinkende reale Umsätze im Einzelhandel wie auch rückläufige
KFZ-Neuzulassungen einen weiterhin verhaltenen Konsum erwarten.
Der Arbeitsmarkt hat sich bis zur Jahresmitte 2012 sehr dynamisch
entwickelt. In der zweiten Jahreshälfte hat die Beschäftigungsdynamik
jedoch nachgelassen und die Arbeitslosenquote ist gestiegen. Die
relativ kräftige Zunahme im tendenziell schlechter bezahlten
Dienstleistungssektor und die stärkere Zunahme der
Ausländerbeschäftigung bei gleichzeitigem Rückgang der
Inländerbeschäftigung lassen eine schwache Entwicklung der
Erwerbseinkommen erwarten. Die Unternehmen schätzen die zukünftige
Beschäftigungslage zusehends ungünstiger ein. Die Zahl der
Arbeitslosen dürfte daher in den nächsten Monaten weiter steigen, mit
einem abrupten Anstieg der Arbeitslosigkeit ist jedoch nicht zu
rechnen.

Die nächste Veröffentlichung des OeNB-Konjunkturindikators ist für
März 2013 vorgesehen.

Weitere Grafiken und Tabellen: www.oenb.at

  

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Spaniens Target2-Schulden gehen weiter zurück
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.13 19:10)

Januar 175,9
Februar 196,9
März 252,1
April 284,5
Mai 318,6
Juni 371,8
Juli 414,6
August 428,6
September 419,8
Oktober 383,6
November 376,3
Dezember 352,4

  

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USA gehen die Häuser aus interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.13 21:43)

Sales of U.S. existing homes unexpectedly fell in December as supply shrank, underscoring the hurdles for an industry seeking to strengthen its recovery even as it completed its best year since 2007.

Purchases fell 1 percent to a 4.94 million annual rate last month, figures from the National Association of Realtors showed today in Washington. The reading was still the second-highest since November 2009. The median forecast of 79 economists surveyed by Bloomberg called for a gain to a 5.1 million rate.

...

The real-estate agents’ report in the U.S. showed a total of 4.65 million homes were sold last year, up 9.2 percent from 4.26 million in 2011 and the most since 2007. The annual advance was the biggest since 2004.

The market peaked at a record 7.08 million in 2005, then slumped to reach a 13-year low of 4.11 million in 2008.

Higher Prices

The median price of an existing home rose to $176,600 last year, up 6.3 percent from 2011. It was the biggest year-over- year gain since a 12.1 percent jump in 2005.

December existing home-sales estimates in the Bloomberg survey ranged from 4.89 million to 5.25 million. The prior month’s pace was revised to 4.99 million from a previously reported 5.04 million.

The number of previously owned homes on the market dropped to 1.82 million, the fewest since January 2001, according to today’s report.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-22/sales-of-u-s-existing-homes-drop-on-lowest-suppl y-in-a-decade.html

  

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RE: USA gehen die Häuser aus witzig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.13 22:07)

>The number of previously owned homes on the market dropped to 1.82 million, the fewest since January 2001, according to today’s report.


vielleicht ändern sie bei der gelegenheit die häuslbauweise von karton auf ziegel. versicherungen würden sich freuen, wienerberger würde sich freuen, ich würde mich freuen.....

  

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USA Debt-Limit: 4 Monate mehr Zeit
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.13 21:56)

WASHINGTON (AP) -- The House overwhelmingly passed a bill Wednesday to permit the government to borrow enough money to avoid a first-time default for at least four months, defusing a looming crisis setting up a springtime debate over taxes, spending and the deficit.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/house-votes-defuse-debt-limit-183338191.html

  

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Kräftige Wachstumsbelebung in Deutschland zum Jahresauftakt 2013
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.13 21:08)

Schaut nicht schlecht aus.... nur die Franzosen müssen langsam etwas tun.

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Kräftige Wachstumsbelebung in Deutschland zum Jahresauftakt 2013

Mit dem Jahreswechsel hat die deutsche Wirtschaft die Trendwende geschafft und ist im Januar so stark gewachsen wie seit einem Jahr nicht mehr. Zu verdanken war dies vor allem der kräftigen Belebung des Servicesektors, wo die Geschäfte sogar so gut liefen wie zuletzt im Juni 2011. Und auch die Industrieproduktion wurde wieder – wenngleich nur marginal – ausgeweitet.

Mit aktuell 53.6 legte der Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion gegenüber Dezember um 3.3 Punkte zu und übertraf damit auch seinen Langzeit-Durchschnittswert von 52.9. Das robuste Wachstum ist umso bemerkenswerter, als der Index-Durchschnitt im Schlussquartal 2012 mit 49.1 noch eine rückläufige Wirtschaftsleistung signalisiert hatte.

Der Service-Index Geschäftstätigkeit notiert im Januar zum zweiten Mal hintereinander über der neutralen Wachstumsmarke von 50 Punkten, der Index Industrieproduktion landete erstmals seit März 2012 wieder hauchdünn im positiven Bereich.

Nach zehnmonatigen Verlusten verbuchten die Unternehmen im Januar zwar nur einen moderaten Zuwachs beim Auftragseingang, das Plus fiel jedoch immerhin so hoch aus wie zuletzt im Juni 2011. Und auch in dieser Kategorie gab der Servicesektor den Ausschlag. Die Industrieunternehmen verbuchten beim Neugeschäft hingegen erneut ein Minus, wenngleich die Verluste so niedrig ausfielen wie nie seit Beginn der Auftragsflaute vor 19 Monaten. Bei den Exportbestellungen verringerten sich die Verluste gegenüber Dezember erheblich. So glich die anziehende Nachfrage nach Industrieerzeugnissen ‚Made in Germany’ aus Asien bei zahlreichen Unternehmen die anhaltend rückläufigen Bestellungen aus Südeuropa teilweise aus.

Trotz der positiven Entwicklung bei Geschäftstätigkeit und Auftragseingang nahm die Beschäftigung in der deutschen Wirtschaft im Januar insgesamt erneut geringfügig ab. Vor allem in der Industrie wurden per Saldo wieder viele Stellen gestrichen. Zurückzuführen war dies auch auf die nach wie vor vorhandenen Überkapazitäten, worauf die rückläufigen Auftragsbestände in der Industrie und im Servicesektor hindeuten.

Der Kostendruck ließ zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Monate zwar insgesamt nach, die Entwicklungen in den beiden Sektoren liefen jedoch weit auseinander. So vermeldeten die Industrieunternehmen den stärksten Rückgang der Einkaufspreise seit August 2012, während der Kostenauftrieb im Servicesektor aufgrund gestiegener Energie- und Personalkosten ein 10- Monatshoch erreichte.

Folglich wurden die Verkaufspreise in der Industrie im Januar erneut reduziert, während die Angebotspreise im Servicesektor so kräftig angehoben wurden wie seit Mai 2012 nicht mehr. Insgesamt legen die Verkaufspreise in der deutschen Privatwirtschaft nun bereits seit vier Monaten in relativ moderatem Tempo zu.

Im Servicesektor verbesserten sich die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist weiter und fielen so optimistisch aus wie zuletzt im Mai 2012. Beflügelt wurde die Stimmung von ersten positiven Signalen für den Konjunkturverlauf in 2013.

Tim Moore, Senior-Ökonom bei Markit, kommentiert den aktuellen Markit Flash EMI™ Deutschland:

“Die deutsche Wirtschaft hat im Januar nicht nur einen deutlichen Zahn zugelegt, die Wachstumsbelebung ist sogar so kräftig ausgefallen, dass der im Schlussquartal 2012 erlittene BIP-Rückgang wieder wettgemacht werden kann. Kräftige Wachstumsimpulse gingen vor allem vom Servicesektor aus, wo die Geschäfte wieder so gut liefen wie zuletzt im Sommer 2011. Und die erste Ausweitung der Industrieproduktion seit langem verheißt für die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten ebenfalls Gutes.

Das einzige Haar in der Suppe ist der leicht beschleunigte Jobabbau, der jedoch eindeutig den enttäuschenden Konjunkturverlauf gegen Ende vergangenen Jahres widerspiegelt. Sollte sich der jüngste Aufschwung fortsetzen, dürfte sich auch die Lage am Arbeitsmarkt wieder bessern.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=32215%20&s=Konjunktur-Kr%E4ftige-Wachstumsbeleb ung-in-Deutschland-zum-Jahresauftakt-2013




Talfahrt der Eurozone-Privatwirtschaft verlangsamt sich im Januar weiter

Der Abwärtstrend der Eurozone-Privatwirtschaft hat sich im Januar zum dritten Mal hintereinander verlangsamt. Dies signalisiert der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der gegenüber Dezember um 1.0 Punkte auf 48.2 stieg und damit ein Zehn-Monatshoch erreichte. Der Tiefpunkt der Rezession dürfte damit zwar endgültig überwunden sein, die Wirtschaftsleistung war jedoch zum 16. Mal innerhalb der letzten 17 Monate rückläufig.

In der Industrie fielen die 11. Produktionseinbußen in Folge schwächer aus als in den letzten zehn Monaten. Auch im Servicesektor verlangsamte sich die Talfahrt, so dass der Index Geschäftstätigkeit ein 10-Monatshoch erreichte.

Auf Länderebene liefen die Entwicklungen jedoch deutlich auseinander, vor allem zwischen den beiden Schwergewichtsländern Deutschland und Frankreich. Während die deutsche Privatwirtschaft insgesamt wieder so kräftig expandierte wie seit einem Jahr nicht mehr, schrumpfte die Wirtschaftsleistung in Frankreich so stark wie zuletzt im März 2009.

Im deutschen Servicesektor liefen die Geschäfte im Januar so gut wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr, und auch die Industrieproduktion wurde erstmals seit März 2012 wieder – wenngleich nur geringfügig – ausgeweitet. In Frankreich ging es im Januar hingegen in beiden Sektoren stärker bergab als im Dezember.

Außerhalb dieser beiden Länder verlangsamte sich die Talfahrt zum vierten Mal hintereinander, so dass die Wachstumseinbußen insgesamt so schwach ausfielen wie zuletzt im März 2012.

Auftragseingang und Beschäftigung

Beim Auftrageingang schlugen insgesamt die niedrigsten Verluste seit 11 Monaten zu Buche. Der entsprechende Index erreichte in der Industrie ein 11-, im Servicesektor ein 10-Monatshoch. Die Exportorderbücher in der Industrie wiesen sogar das niedrigste Minus seit eineinhalb Jahren aus.

Auch die Auftragsbestände nahmen mit der niedrigsten Rate seit letzten März ab. Der 13. Jobabbau in Folge beschleunigte sich hingegen und fiel so kräftig aus wie zuletzt im November 2009. In beiden Sektoren wurden im Januar per Saldo mehr Stellen gestrichen als im Dezember. Deutschland und Frankreich vermeldeten verstärkte Rückgänge, und auch in den übrigen Ländern beschleunigte sich der Jobabbau im Durchschnitt nochmals.

Gedämpfter Preisdruck

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Verkäufe anzukurbeln, wurden die Verkaufspreise zwar den zehnten Monat in Folge reduziert, der Rückgang fiel jedoch so schwach aus wie zuletzt im Mai letzten Jahres. In beiden Sektoren sanken die Verkaufspreise, am stärksten im Servicesektor.

Die Einkaufspreise legten hingegen erneut zu, die Teuerungsrate fiel jedoch niedriger aus als in den zurückliegenden drei Monaten.

Geschäftsaussichten auf 8-Monatshoch

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist verbesserten sich im Servicesektor zum dritten Mal hintereinander und waren so optimistisch wie seit acht Monaten nicht mehr. In Deutschland erreichte der Index ein 8-, in Frankreich ein 5-Monatshoch, und in den übrigen Ländern verbesserte sich der Index insgesamt auf ein 10-Monatshoch.

In der Industrie erreichte der Frühindikator Quote Auftragseingang/ Fertigwarenlager den höchsten Wert seit 11 Monaten. Dies deutet darauf hin, dass die Firmen die Produktion in den kommenden Monaten wieder hochfahren werden.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Unsere Januar-Vorabschätzung deutet darauf hin, dass sich die Talfahrt der Eurozone zum Jahresauftakt 2013 weiter verlangsamt hat. Auch wenn die offiziellen Daten zunächst noch den verstärkten Rückgang der Wirtschaftsleistung im Schlussquartal 2012 bestätigen, lassen unsere Januar- Flashes keinen Zweifel daran, dass sich der Ausblick zwischenzeitlich merklich aufgehellt hat. Frühindikatoren wie die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist und die Quote Auftragseingang/ Fertigwarenlager signalisieren überdies, dass sich der Abwärtstrend in den kommenden Monaten weiter abschwächen sollte, so dass die Eurozone noch im ersten Halbjahr 2013 wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren könnte.

Ein Alarmzeichen ist jedoch der beschleunigte Jobabbau, zeigt dies doch, dass die Unternehmen vor dem Hintergrund der anhaltenden Unsicherheit hinsichtlich der weiteren Konjunkturentwicklung weiter vorsichtig bleiben und bestrebt sind, die Kosten zu senken.

Dass die Entwicklungen zwischen den Eurozone- Ländern in Besorgnis erregendem Ausmaß auseinanderlaufen, dürfte für erhöhte Spannungen unter den Politikern sorgen. Während Deutschland eine kräftige Wachstumsbelebung vermeldet, geht es mit der französischen Wirtschaft so stark bergab wie seit Anfang 2009 nicht mehr. “

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=32218&s=Konjunktur-Talfahrt-der-Eurozone-Privatw irtschaft-verlangsamt-sich-im-Januar-weiter

  

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U.S. Home Prices Rose 5.6% in 12 Months Through November
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.13 14:17)

U.S. home prices climbed 5.6 percent in the 12 months through November as buyers competed for a dwindling inventory of properties, according to the Federal Housing Finance Agency.

Prices rose 0.6 percent from October on a seasonally adjusted basis, the FHFA said today in a report from Washington. The average estimate of 15 economists in a Bloomberg survey was for a 0.7 percent advance. The index is 15 percent below its April 2007 peak and about the same as the August 2004 level

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-23/u-s-home-prices-rose-5-6-in-12-months-through-no vember.html

  

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Eurozone: Leistungsbilanzüberschuss steigt deutlich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.13 21:32)

Eurozone: Leistungsbilanzüberschuss steigt deutlich

Die Leistungsbilanz des Euroraums hat ihren Überschuss im November deutlich erhöht. Nach einem Plus von revidiert 8,0 Milliarden Euro im Oktober stieg der Überschuss auf 14,8 Milliarden Euro, wie aus Zahlen der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Donnerstag hervorgeht. Zuvor hatte die EZB für Oktober nur einen Überschuss von 3,9 Milliarden Euro gemeldet.

  

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RE: Eurozone: Leistungsbilanzüberschuss steigt deutlich
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.1.13 22:08)

ziemlich volatil, feb mar apr 2012 gab es ebenfalls überschuss

  

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Japan erwartet dieses Jahr kräftiges Wachstum
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.13 10:41)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1316279/fullstory

Japan erwartet dieses Jahr kräftiges Wachstum
Laut aktuellen Prognosen des Kabinettsbüros werden zumindest 2,5 Prozent erwartet

  

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Konjunkturwinter mit ersten Aufhellungen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.13 19:09)

Konjunkturwinter mit ersten Aufhellungen
IV-GS Neumayer: Arbeitszeitflexibilisierung zentraler Beitrag zum Beschäftigungserhalt - IV-Chefökonom Helmenstein: Verbesserte Konjunkturaussichten für zweite Jahreshälfte

Wien (OTS/PdI) - "Eine konjunkturelle Stimmungsaufhellung prägt den
Beginn des Jahres 2013. Dazu beigetragen hat die einstweilige
Beruhigung auf den internationalen Finanzmärkten ebenso wie die
Umschiffung der Fiskalklippe in den USA", erklärte der
Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph
Neumayer, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit IV-Chefökonom Dr.
Christian Helmenstein zu den Ergebnissen des aktuellen
Konjunkturbarometers der IV aus dem 4. Quartal 2012 heute, Montag, in
Wien. Zugleich würden sich die Anzeichen für ein wieder anziehendes
Wachstum in China mehren, während weitere Konjunkturstimuli gepaart
mit einer schwachen japanischen Währung das Wachstum in Japan
stützen. "Diese Faktoren nähren die Hoffnung, dass auch in Europa das
konjunkturelle Zwischentief allmählich überwunden werden könnte.
Jedenfalls kontraproduktiv für Wachstum und damit Arbeitsplätze sind
gerade in einem Höchststeuerland wie Österreich Diskussionen über
Steuererhöhungen. Vielmehr braucht es als zentralen Beitrag zum
Beschäftigungserhalt Arbeitszeitflexibilisierung, insbesondere im
Bereich der möglichen täglichen Höchstarbeitszeit", so der
IV-Generalsekretär.

Österreichs Wirtschaft überdurchschnittlich

"Die tatsächliche Entwicklung in Europa hat hingegen nach wie vor
einen rezessiven Charakter. Zwar behauptet sich die österreichische
Wirtschaft besser als die anderer europäischer Länder", sagte
Neumayer, "der Wachstumsschwäche in Europa, welche im
Jahresschlussquartal auch die deutsche Wirtschaft erfasst hat, vermag
sie sich jedoch nicht zu entziehen." Eine spürbare konjunkturelle
Belebung ist nach wie vor nicht vor dem zweiten Quartal 2013 zu
erwarten, so die zentralen Ergebnisse des aktuellen
IV-Konjunkturbarometers.

Der Wert des IV-Konjunkturbarometers, welches als Mittelwert aus
den Beurteilungen der gegenwärtigen Geschäftslage und der
Geschäftslage in sechs Monaten bestimmt wird, reflektiert die
Stimmungsverbesserung und legt von +2 Punkten im dritten auf +15
Punkte im vierten Quartal 2012 zu. Es bleibt damit aber hinter dem
Niveau zur Jahresmitte 2012 zurück.

Während die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage nochmals von
+24 Punkten auf +22 Punkte leicht zurückgeht, drehen die
Geschäftserwartungen von -21 Punkten im Herbst auf nunmehr +8 Punkte.
"Wir durchleben meteorologisch wie konjunkturell einen harten Winter,
allerdings mit ersten Aufhellungen", erklärte Neumayer.

Die Ergebnisse im Detail

In den kommenden Wochen stehen international gleich mehrere
politische Ereignisrisiken für den Konjunkturverlauf bevor -
angefangen von Neuwahlen in Italien über die zukünftige Rolle
Großbritanniens in Europa bis zu weiteren budgetbezogenen
Unwägbarkeiten in den USA. Ein regelrechter konjunktureller Fadenriss
wie zur Jahreswende 2008/2009 ist aus heutiger Sicht aber nicht zu
erwarten.

Gegen einen Absturz sprechen die Wachstumsaussichten für die
Weltwirtschaft von 3,5 Prozent für 2013 ebenso wie das dazu passende
Lieferportfolio der österreichischen Exportwirtschaft. Global gesucht
werden Investitionsgüter, insbesondere in der BRIC-Staatengruppe,
welche im Jahr 2013 mit rund 7 Prozent real wachsen wird, sodass sich
die betreffende Exportnachfragekomponente weiterhin robust entwickeln
wird.

"Die österreichische Wirtschaft durchläuft derzeit eine
konjunkturell unterkühlte Phase, bis im zweiten Quartal des heurigen
Jahres eine Belebung der wirtschaftlichen Aktivität einsetzen wird",
so IV-Chefökonom Helmenstein. "Das erste Halbjahr 2013 bringt
zunächst eine konjunkturelle Stabilisierung durch den beginnenden
Lageraufbau, sodann sollte es im zweiten Halbjahr im Durchschnitt der
Industriezweige gelingen, an die besseren Vorjahresergebnisse
anzuknüpfen."

Allerdings setzt sich die Schrumpfung der industriellen
Auftragsreichweite zunächst noch fort (Saldo der Auftragsbestände +27
nach +28 im Vorquartal), wenngleich mit deutlich verringertem Tempo.
Ein deutliches Lebenszeichen ist hingegen bei den Auslandsaufträgen
zu verzeichnen - der Saldo steigt hier von einem Wert von +19 Punkten
auf +29 Punkte. Dies sind erste Anzeichen für ein Einsetzen des
klassischen, exportgetriebenen Konjunkturerholungsmusters der
österreichischen Wirtschaft.

Dementsprechend gestalten die Unternehmen ihre Produktionsplanung
auf Sicht der nächsten drei Monate erstmals nach einem Jahr wieder
etwas expansiver. In saisonbereinigter Betrachtung steigt der Saldo
für die Ausbringungsmenge von +4 Punkten auf +14 Punkte. Dies
spiegelt das Bestreben der Unternehmen wider, für den Fall einer im
weiteren Jahresverlauf anziehenden Nachfrage ihre Lieferfähigkeit
durch entsprechende Bestände an Halbfertig- und Endprodukten zu
gewährleisten.

Erwartete Beschäftigungsentwicklung positiv

Die Stabilisierung der Konjunkturaussichten wirkt sich auch
positiv auf die erwartete Beschäftigungsentwicklung aus. Während der
Beschäftigtenstand vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels trotz
der konjunkturellen Schwäche grosso modo aufrecht erhalten wurde,
läuft der in einigen Branchen unvermeidliche Beschäftigungsabbau
während der ersten Jahreshälfte weitgehend aus. Der betreffende Saldo
verbessert sich von -25 Punkten auf -9 Punkte. Konjunkturkonform
bleibt die Einstellungsneigung der Unternehmen zunächst noch nahezu
unverändert, hingegen reduziert sich der Anteil der Unternehmen,
welche einen Abbau ihrer Beschäftigung erwarten, deutlich von 32 auf
18 Prozent.

Die laufende Ertragslage erweist sich als etwas besser als im
Vorquartal befürchtet - per Saldo (+13 Punkte nach +6 Punkten) lag
sie im Durchschnitt des Vorjahres auf einem befriedigenden Niveau.
Die Ausbildung eines investitionsgetragenen Aufschwungs setzt
hingegen ein besseres Ertragsniveau voraus - davon ist der
betreffende Indikator derzeit weit entfernt.

Auf die erzielbaren Verkaufspreise schlägt die globale
Nachfrageschwäche weiterhin voll durch. Diesbezüglich wird eine
abermalige Verschlechterung erwartet (Saldo -19 Punkte nach -11
Punkten im Vorquartal). Die wieder anziehende Mengenkonjunktur
kompensiert diesen Effekt jedoch, sodass sich die Ertragsaussichten
auf Sicht von sechs Monaten stabilisieren - der Saldo steigt auf +4
Punkte nach zuvor -8 Punkten.

  

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Sparer vertrauen Banken wieder mehr Geld an
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.13 09:03)

Sparer vertrauen Banken wieder mehr Geld an
Die Einlagen privater Haushalte und Unternehmen in den Euro-Krisenstaaten sind gestiegen.

...

Von November auf Dezember 2012 stiegen die Einlagen privater Haushalte und Unternehmen etwa in Griechenland um 6,4 Mrd. Euro auf 167,8 Mrd. Euro.

...

Auch in Italien und Spanien gingen die Zahlen nach oben. In Italien wurde mit rund 1.497 Milliarden sogar der höchste Stand seit Einführung des Euro erreicht.

...

In Deutschland, das während der Schuldenkrise als sicherer Hafen stark gefragt war, war die Summe der Spareinlagen in der kurzen Sicht rückläufig. Im Dezember lag sie bei knapp 3143 Milliarden nach gut 3190 Milliarden im November.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1338094/Sparer-vertrauen-Banken-wieder -mehr-Geld-an?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Chinesische Einkaufsmanagerindizes deuten leichte Erholung an
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 09:26)

Dabei fiel der Wert des offiziellen Index mit 50,4 Punkten niedriger als erwartet aus, wie das nationale Statistikamt mitteilte.

Experten hatten mit einem Wert von 50,9 gerechnet. Im Dezember hatte er bei 50,6 Punkten gelegen. Dagegen stieg der private Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC endgültigen Daten zufolge im Jänner auf ein Zweijahreshoch von 52,3. Er lag damit noch leicht über dem in der vergangenen Woche veröffentlichten vorläufigen Wert von 51,9.

  

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Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 10:26)

http://www.format.at/articles/1305/930/351575/der-verkaufsschmaeh-investment-punk-gerald- hoerhan

Wenig ruhmreiche Vergangenheit

Und wie wurde aus einem Harvard-Absolventen, Unternehmensberater und Händler gebraucher Versicherungspolizzen ein "Punker"? Böse Zungen behaupten, mit "Punk" hätte Hörhan soviel zu tun wie ein Wall-Street-Banker mit der Occupy-Bewegung. Ein wenig aufgegeltes Haar, ein böser Blick, ein Nietengürtel, ein buntes T-Shirt reichen aber offenbar, um die Medien von dieser Mär zu überzeugen.

In österreichischen Medien - zumindest in jenen, die der Sache genauer auf den Grund gingen - wurde Hörhan schon mal genauer unter die Lupe genommen. So wurde offenkundig, dass Hörhan Aufsichtsrat bei einer österreichischen Firma gewesen war, der später die Lizenz entzogen wurde. Eine andere Firma (FirstInEx), bei der er engagiert war, wurde 2007 insolvent. Hörhan war auch Vorstand des 2002 gescheiterten Internet- Unternehmens webfreetv.

Später versuchte es der "Punker" als Berater des Wiener Unternehmers Alexander Gerhardinger, der mit einem "Saunaclub" namens Goldentime nicht nur Chronik-Schlagzeilen machte, sondern sogar einen Börsegang anstrebte. Daraus wurde aber nichts. 2011 mussten auf Anordnung der Finanzmarktaufsicht (FMA) die Finanzprodukte der Life Settlement Holding von Hörhan vom Markt genommen werden. Der kreative, aber umstrittene Handel mit gebrauchten US-Lebensversicherungen wurde als unerlaubtes Bankgeschäft eingestuft.

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 13:57)

Sch ... !

Bei webfreetv gab sich wirklich alles, was Rang und Namen hat in der österreichischen "Investment"-Welt, die Klinke in die Hand ...

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan witzig
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 14:08)

>Bei webfreetv gab sich wirklich alles, was Rang und Namen hat
>in der österreichischen "Investment"-Welt, die
>Klinke in die Hand ...


http://www.boerse-express.com/pages/173357

Gerald Hörhan legt mit Wirkung von heute, 6. Mai 2002, seine webfreetv-Funktion als CFO zurück und scheidet aus dem Vorstand aus. "Meine Aufgabe war die kostenseitige Restrukturierung des Unternehmens, und diese ist nun erfolgreich beendet", begründet Hörhan seinen Wechsel.

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan interessant
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 15:17)

>>Bei webfreetv gab sich wirklich alles, was Rang und Namen
>hat
>>in der österreichischen "Investment"-Welt, die
>>Klinke in die Hand ...
>
>
>http://www.boerse-express.com/pages/173357
>
>Gerald Hörhan legt mit Wirkung von heute, 6. Mai 2002, seine
>webfreetv-Funktion als CFO zurück und scheidet aus dem
>Vorstand aus. "Meine Aufgabe war die kostenseitige
>Restrukturierung des Unternehmens, und diese ist nun
>erfolgreich beendet", begründet Hörhan seinen Wechsel.

Ich kann wenig über ihn sagen, hab´ ihn eigentlich nur einmal in einer ZIB2 mit der Thurnher gesehen, ich glaube es war Sommer 2009. Was er da gesagt hat, war allerdings durchaus kein Blödsinn, hatte schon Hand und Fuß und war auch nicht uninteressant. War sogar sachlich ziemlich inhaltsreich für eine ZIB2, wo sie normalerweise nur Politiker interviewen die relativ inhaltslos dafür aber umso wortreicher daherschwafeln. Sagte damals auch baldige Staatsbankrotte voraus bzw. daß er darauf wette, wobei damals z.B. Griechenland noch überhaupt kein Thema war. Also so ganz schwach auf der Brust ist er auch wieder nicht ...

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 16:00)

>....Sagte damals auch baldige Staatsbankrotte voraus bzw. daß er darauf wette, wobei damals z.B. Griechenland noch überhaupt kein Thema war. Also so ganz schwach auf der Brust ist er auch wieder nicht ...


naja, seine brust ähnlelt der einer legehenne.
das interview hatte er am 12.05.2010. erste befürchtungen um eine insovenz mancher südstaaten waren bereits anfang 2009 in allen medien zu lesen.

http://www.youtube.com/watch?v=EjfPfRxBwBk

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 17:26)

>>....Sagte damals auch baldige Staatsbankrotte voraus bzw.
>daß er darauf wette, wobei damals z.B. Griechenland noch
>überhaupt kein Thema war. Also so ganz schwach auf der Brust
>ist er auch wieder nicht ...
>
>
>naja, seine brust ähnlelt der einer legehenne.
>das interview hatte er am 12.05.2010. erste befürchtungen um
>eine insovenz mancher südstaaten waren bereits anfang 2009 in
>allen medien zu lesen.
>
>http://www.youtube.com/watch?v=EjfPfRxBwBk

Danke fürs nachgoogeln, gottseidank muß man die Knochenarbeit hier im Forum nicht selber machen, es findet sich immer jemand, der das für einen übernimmt ...

Im Jahr 2009 glaubte man nicht nur, daß einzelne Südstaaten zusammenbrechen, sondern das überhaupt alles zusammenbricht. Mai 2010 herrschte dagegen schon eine allgemeine Aufbruchsstimmung und nur die wenigsten vertraten diese Ansichten wie damal Hörhahn. Sicher gab es auch andere, aber doch ist er damit goldrichtig gelegen und falls er wirklich massiv auf ein solches Ereignis spekuliert hat und auch den richtigen Staat ausgewählt, hat ihm das eine goldene Nase beschert. Gut gemacht!

Seine Schwäche scheint zu sein, daß er ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen ist, d.h. er scheint sich zu irgendwie zu verzetteln.

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 17:37)

>>>....Sagte damals auch baldige Staatsbankrotte voraus
>bzw.
>>daß er darauf wette, wobei damals z.B. Griechenland noch
>>überhaupt kein Thema war. Also so ganz schwach auf der
>Brust
>>ist er auch wieder nicht ...
>>
>>
>>naja, seine brust ähnlelt der einer legehenne.
>>das interview hatte er am 12.05.2010. erste befürchtungen
>um
>>eine insovenz mancher südstaaten waren bereits anfang 2009
>in
>>allen medien zu lesen.
>>
>>http://www.youtube.com/watch?v=EjfPfRxBwBk
>
>Danke fürs nachgoogeln, gottseidank muß man die Knochenarbeit
>hier im Forum nicht selber machen, es findet sich immer
>jemand, der das für einen übernimmt ...
>
>Im Jahr 2009 glaubte man nicht nur, daß einzelne Südstaaten
>zusammenbrechen, sondern das überhaupt alles zusammenbricht.
>Mai 2010 herrschte dagegen schon eine allgemeine
>Aufbruchsstimmung und nur die wenigsten vertraten diese
>Ansichten wie damal Hörhahn. Sicher gab es auch andere, aber
>doch ist er damit goldrichtig gelegen und falls er wirklich
>massiv auf ein solches Ereignis spekuliert hat und auch den
>richtigen Staat ausgewählt, hat ihm das eine goldene Nase
>beschert. Gut gemacht!
>
>Seine Schwäche scheint zu sein, daß er ein
>Hans-Dampf-in-allen-Gassen ist, d.h. er scheint sich zu
>irgendwie zu verzetteln.

Ich habs mir eh gedacht, dass er dein Niveau ist. Im Gegensatz zu Huber, Senf usw.

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 17:38)

>Seine Schwäche scheint zu sein, daß er ein
>Hans-Dampf-in-allen-Gassen ist, d.h. er scheint sich zu
>irgendwie zu verzetteln.

Ich hab ihn mal live gesehen.
Seine Schwäche ist eindeutig seine Stimme.

  

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RE: Der Schmäh von "Investment-Punk" Gerald Hörhan
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 20:52)

Jedenfalls hat er zumindest die Millionengrenze überschritten. Ich konnte
einmal einen Blick auf die Bilanz eines seiner Unternehmen werfen.

  

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Arbeitsmarkt in den USA positiver als bisher gedacht interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.13 12:15)

Employers added 157,000 workers following a revised 196,000 advance the prior month and a 247,000 surge in November, Labor Department figures showed today in Washington. Revisions added a total of 127,000 jobs to the count in the last two months of 2012. A separate survey of households showed the unemployment rate unexpectedly rose to 7.9 percent from 7.8 percent.

...

The Labor Department today also issued its annual benchmark update, which aligned employment data spanning April 2011 to March 2012 with corporate tax records. The revision showed payrolls grew by an additional 424,000 workers, on an unadjusted basis, in that period.

...

Combined with the updates for November and December, the revisions put payroll employment at the end of 2012 at 134.7 million workers, 647,000 higher than previously estimated.

...

The U.S. has recovered 5.51 million of the 8.74 million jobs that were lost as a result of the last recession.

...

The employment report also contained hopeful signs for the long-term unemployed. The average duration of unemployment fell by almost three weeks in January to 35.3, the lowest since December 2010.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-02-01/payrolls-in-u-s-rose-in-january-after-jumping-at -end-of-2012.html

  

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Produktion in der deutschen Industrie wächst wieder
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.13 18:55)

Produktion in der deutschen Industrie wächst wieder

- Stärkster Leistungszuwachs seit Februar 2012
- Auftragseingang stabilisiert sich
- Kräftigster Stellenabbau seit 6 Monaten

Für die deutsche Industrie zeigt sich zu Beginn des neuen Jahres endlich wieder das erhoffte Licht am Ende des Tunnels. Während Auftragseingang und Produktion fast im gesamten letzten Jahr schrumpften, wurde im Januar leichtes Wachstum verzeichnet.

Der finale saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index kletterte um satte 3.8 Punkte – was die stärkste Monatsverbesserung seit Juli 2009 markiert – und erreichte einen Stand von 49.8. Wie in den vergangenen 10 Monaten bleibt der PMI damit dennoch weiterhin im Schrumpfungsbereich. Dies ist hauptsächlich dem beschleunigten Stellenabbau geschuldet, der sich deutlich negativ auswirkte. Der Index spiegelt das Ergebnis der aktuellen Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen zur Industriekonjunktur in Deutschland in einem Wert wider.

Nach neun Monaten schrumpfender Produktionszahlen kam es im Januar erstmals wieder zu einem leichten Leistungszuwachs. Allerdings blieb dieses Wachstum derzeit auf die Konsum- und Vorleistungsgüterbranche beschränkt. Die Investitionsgüterindustrie meldete saldiert weiterhin Einbußen.

Die insgesamt optimistisch stimmende Entwicklung basierte hauptsächlich auf der sich stabilisierenden Auftragslage. Im Dezember hatte es hier noch herbe Einbußen gegeben. Am deutlichsten verbesserte sich dabei die Nachfrage auf dem heimischen Markt. Die exportorientierten Unternehmen hingegen mussten auch zu Jahresbeginn leichte Verluste bei den Auftragseingängen hinnehmen. Aber auch hier zeigte sich eine gewisse Entspannung, da der wieder zunehmende Bedarf aus Asien die nach wie vor schwache Nachfrage aus Südeuropa zumindest teilweise kompensierte.

Auch bei den Auftragsbeständen machte sich eine gewisse Konsolidierung bemerkbar, so dass der Rückgang nur noch marginal ausfiel und den schwächsten in der aktuellen Rückgangsphase, die im Oktober 2011 begann, darstellt. Eine nicht unbedeutende Rolle spielte dabei die erfolgreiche Anpassung der Produktionskapazitäten an die verminderte Auftragslage.

Trotz hoffnungsvoller Signale bei Produktion und Auftragslage setzt sich der Stellenabbau in der Industrie zunächst fort. Der Personalabbau signalisierte zu Jahresbeginn sogar die stärkste Rückgangsrate seit Juli 2012. Alle drei Industriesektoren nahmen dabei gleichermaßen kräftige Einschnitte vor.

Entspannung machte sich hingegen an der Preisfront bemerkbar. Die Einkaufspreise gaben den zweiten Monat in Folge nach, was den Druck auf die Gewinnmargen etwas minderte. Unter anderem zeigte sich dabei eine gewisse Preisberuhigung auf dem Stahlmarkt, was wichtigen Teilen der Industrie zu Gute kam. Die günstigeren Einkaufspreise wurden von den Herstellern teilweise durch reduzierte Verkaufspreise an die Kunden weitergeben. In einigen Fällen forderten die Abnehmer Preisreduzierungen aber sogar ein, so die Befragten.

Aus Kostengründen hielten die Unternehmen am Abbau der Vormaterial- und Fertigproduktlager fest, wobei sich jedoch die Rückgangsrate im Vergleich zu Dezember jeweils deutlich abschwächte.

Tim Moore, Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit/BME Einkaufsmanager Index:

“Die deutsche Industrie hat zu Jahresbeginn eine deutliche Trendwende erlebt. Hierbei haben die Rückkehr zu Produktionswachstum und die Stabilisierung der Auftragseingänge kräftig dazu beigetragen, dass der Markit/BME Einkaufsmanager Index im Vormonatsvergleich den größten Schub seit Mitte 2009 erhalten hat.

Die Anhebung der Produktionsleistung ist vielleicht das bisher stärkste Anzeichen dafür, dass sich die deutsche Wirtschaft nach dem BIP-Rückgang im vierten Quartal 2012 wieder auf Wachstumskurs befindet. Einzig der verstärkte Stellenabbau bremste den Einkaufsmanager Index im Januar noch ab. Doch angesichts der sich stabilisierenden Ordereingänge und Auftragsbestände ist davon auszugehen, dass sich auch der Beschäftigungstrend bald bessern wird.”

  

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Chinas Dienstleister auf Wachstumskurs
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.13 10:36)

Chinas Dienstleister auf Wachstumskurs

Peking. Nach dem schwächsten Wachstum seit 13 Jahren mehren sich in Chinas Wirtschaft die Anzeichen für eine allmähliche Rückkehr zu alter Stärke. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor stieg im Januar leicht auf 56,2 Punkte von 56,1 Zählern im Dezember, wie das nationale Statistikamt am Sonntag mitteilte. Damit lag das Barometer für die in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt immer wichtiger werdende Branche den vierten Monat in Folge über der Schwelle von 50 Punkten, ab der ein Wachstum angezeigt wird.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1340341/Chinas-Dienstleister-fe stigen-auf-Wachstumskurs?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Chinas Dienstleister auf Wachstumskurs
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.13 12:48)

chinas reformkurs und aufschwung steckt noch in den kinderschuhen. was erst vor dreissig jahren begonnen hat, wird in den folgenden dreissig jahren noch nicht vollendet sein. zwischenzeitliche schwankungen spielen eine untergeordnete rolle, zumal die basis für den erfolg gelegt zu sein scheint: ca 670 millionen chinesen konnten aus der armut entkommen, viele von ihnen sind unterwegs zum mittelstand.

  

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RE: Chinas Dienstleister auf Wachstumskurs
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.13 13:04)

Keram bist du direkt in China investiert?

  

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RE: Chinas Dienstleister auf Wachstumskurs
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.13 13:20)

>Keram bist du direkt in China investiert?


nein

  

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Hoffen auf Geldfluss aus Bond-Märkten
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.13 15:37)

http://derstandard.at/1358305480630/Anleger-hoffen-auf-Geldfluss-aus-Bond-Maerkten

Hoffen auf Geldfluss aus Bond-Märkten

"Great Rotation": Steht eine Umschichtung von Vermögen aus den Anleihe- in die Aktienmärkte in großem Stil bevor?

  

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Deutschland: Im Januar stärkster Geschäftszuwachs im Dienstleistungssektor seit Juni 2011
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.13 21:15)

Deutschland: Im Januar stärkster Geschäftszuwachs im Dienstleistungssektor seit Juni 2011

- Finaler Service-Index Geschäftstätigkeit Deutschland(1) bei 55.7 (Dezember 52.0)
- Finaler Composite Index Produktion Deutschland(2) bei 54.4 (Dezember 50.3)

Der Dienstleistungssektor verzeichnete im Januar einen beachtlichen Wachstumsschub: Sowohl das Geschäftsaufkommen als auch die Zahl der Neu- und Folgeaufträge nahmen mit der höchsten Rate seit 19 Monaten zu. Der saisonbereinigte finale Service-Index Geschäftstätigkeit stieg daher von 52.0 im Dezember auf aktuell 55.7 Punkte an. Damit lag er auch den zweiten Monat in Folge im Wachstumsbereich und überschritt sein lang-jähriges Mittel von 52.9 deutlich. Fünf der sechs von der Umfrage untersuchten Dienstleistungsbereiche wurden von dem Aufwärtstrend erfasst, einzige Ausnahme blieb der Bereich Post & Telekommunikation.

Der saisonbereinigte finale Composite Index Produktion, der die Ergebnisse von Industrie- und Dienstleistungssektor vereint, legte kräftig von 50.3 Punkten im Dezember auf 54.4 im Januar zu und signalisierte damit den größten Anstieg seit Juni 2011. Diesen Anstieg verdankt der Privatsektor der gesteigerten Industrieproduktion und besonders auch dem hohen Geschäftsaufkommen bei den Dienstleistungsunternehmen.

Die Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor wiederum wurde vor allem von der neuen Fülle an Auftragseingängen angeschoben. Bereits im Dezember hatte sich die Zahl der Neubestellungen nach einer achtmonatigen Rückgangsphase wieder stabilisiert, im Januar konnten die Dienstleister nun einen beträchtlichen Zuwachs verbuchen. Das größte Plus vermeldete der Bereich Transport & Lagerhaltung. Zahlreiche Umfrageteilnehmer berichteten, dass die wieder erstarkte Zuversicht der Kunden und die Hoffnung auf ein baldiges Abflauen der Eurokrise zu einer verstärkten Nachfrage am Jahresanfang geführt hätten. Auch auf privatwirtschaftlicher Ebene konnte, zum ersten Mal seit elf Monaten und nicht zuletzt aufgrund der gesteigerten Industrieleistung, ein Zuwachs verbucht werden.

Bei den Dienstleistern verlangsamten die erhöhten Bestelleingänge auch den Abbau der Auftragsbestände, so dass diese nur mehr mit der geringsten Rate seit Mai 2012 abnahmen. In fünf der sechs Dienstleistungsbereiche verringerten sich die Auftragspolster, ausgenommen hiervon war lediglich der Bereich Hotels & Gaststätten. Auch auf den gesamten Privatsektor umgerechnet ging die Zahl der unerledigten Aufträge zurück, jedoch mit der geringsten Rate seit acht Monaten.

Die Beschäftigtenzahlen im Dienstleistungssektor nahmen im Januar zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Monate zu, wenngleich auch nur marginal und weniger stark als im Langzeitdurchschnitt. Dennoch wurde durch die Stellenstreichungen in der Industrie auch für die Privat-wirtschaft insgesamt ein Jobabbau verzeichnet.

Anlass für die zusätzlichen Neueinstellungen waren den Dienstleistern zufolge hauptsächlich der Anlauf neuer Projekte und prognostizierte Nachfragezuwächse für die kommenden zwölf Monate. Insgesamt ist die Zahl der Unternehmen, die mit einer Konjunkturbelebung rechnen, in etwa doppelt so groß wie die Zahl der Skeptiker. Damit schätzen die Dienstleister ihre Geschäftsaussichten so positiv ein wie seit Mai 2012 nicht mehr.

Höhere Energie- und Lohnkosten waren ausschlaggebend dafür, dass die Dienstleister im Januar zum vierten Mal in Folge ihre Angebotspreise anhoben, insbesondere in den Bereichen Hotels & Gaststätten und Transport & Lagerhaltung. Eine Verringerung des Kostendrucks bei den Industrieunternehmen sorgte dafür, dass auf privatwirtschaftlicher Ebene die Kosten langsamer anstiegen als im Dezember, die Angebotspreise nahmen hingegen etwas stärker zu.

Tim Moore, Ökonom bei Markit, kommentiert die finalen Markit-Indizes:

„Die Januar-Umfrage zeigt deutlich, wie stark sich der Abschwung der deutschen Wirtschaft zu Jahresbeginn in einen Aufwärtstrend gewandelt hat: Nicht nur setzten die Dienstleister ihren Aufstieg in erhöhtem Tempo fort, auch die Industrieproduktion schwenkte auf einen leichten Wachstumskurs ein. Dadurch ging es mit der Privatwirtschaft so steil bergauf wie seit knapp eineinhalb Jahren nicht mehr. Diese ist nach wie vor eine entscheidende Triebkraft für die gesamteuropäische Entwicklung, deshalb ist auch der neu gefundene Optimismus unter den deutschen Dienstleistern umso ermutigender. Zum ersten Mal seit über einem halben Jahr fielen deren Einschätzungen für die nächsten zwölf Monate überaus positiv aus. Auf privatwirtschaftlicher Ebene wurde zwar noch ein leichter Stellenabbau verzeichnet, doch auch hier sollten die sehr erfreulichen Geschäftsprognosen und der erste Anstieg der Neuaufträge seit elf Monaten der Beschäftigungsentwicklung wieder neuen Schwung verleihen.”

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=32357&s=Konjunktur-Deutschland%3A-Im-Januar-st%E 4rkster-Gesch%E4ftszuwachs-im-Dienstleistungssektor-seit-Juni-2011-



Talfahrt der Eurozone-Privatwirtschaft verlangsamt sich im Januar, aber nationale Unterschiede vergrößern sich weiter

- Finaler Eurozone Composite Index: 48.6 (Flash 48.2, Dezember 47.2)
- Finaler Eurozone Service-Index: 48.6 (Flash 48.3, Dezember 47.8)

Mit 48.6 legte der finale Markit Eurozone Composite Index (PMI®) binnen Monatsfrist um 1.4 Punkte zu und übertraf auch die Vorabschätzung um 0.4 Zähler. Abgeschwächte Geschäftsrückgänge werden mittlerweile seit drei Monaten verzeichnet.

Die Einbußen bei Industrieproduktion und Geschäftstätigkeit im Servicesektor fielen im Januar jeweils so schwach aus wie seit letzten März nicht mehr. Auf Auftragsseite kam es zu den geringsten Rückgängen seit Februar 2012. Weiterhin markanter waren die Ordereinbußen jedoch in der Industrie.

In den vier bedeutendsten Ländern der Eurozone liefen die Entwicklungen weit auseinander: Starkes Wachstum in Deutschland kontrastierte mit anhaltenden Wachstumseinbußen in Frankreich, Italien und Spanien. Da Frankreichs Wirtschaftsleistung so stark schrumpfte wie zuletzt im März 2009, lagen die Composite-Indizes Deutschlands und Frankreichs im Januar so weit auseinander wie nie in der bisherigen Umfragegeschichte. Auch in Italien beschleunigte sich die Talfahrt leicht, während sie sich in Spanien spürbar verlangsamte.

Deutschland konnte erstmals seit elf Monaten wieder ein Auftragsplus verzeichnen. Gleichzeitig schwächte sich die Orderflaute in Frankreich, Italien und Spanien ab.

Rangliste nach Composite Output Index (Jan):

Irland 54.9 2-Monatshoch
Deutschland 54.4 19-Monatshoch
Spanien 46.5 19-Monatshoch
Italien 45.4 2-Monatstief
Frankreich 42.7 46-Monatstief

Chris Williamson, Chefökonom bei Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite Index:

„Angesichts der spürbar abgeschwächten Talfahrt war die Eurozone im Januar weiter auf dem Weg der Erholung und näherte sich der Stabilisierung im ersten Quartal 2013 sogar deutlich an.

Allerdings ist die Kluft zwischen der Wachstumslokomotive Deutschland und dem schwächelnden Frankreich momentan so groß wie nie seit Umfragebeginn 1998. Deutschland wartete im Januar mit dem stärksten Wirtschaftswachstum seit knapp eineinhalb Jahren auf, während Frankreich so tief in der Krise steckte wie seit fast vier Jahren nicht mehr und damit sogar noch erheblich schlechter abschnitt als Spanien und Italien.

Angesichts verringerter Auftragsverluste in Frankreich, Italien und Spanien und neuerlicher Zuwächse in Deutschland hat sich die Nachfrageperspektive jedoch im gesamten Währungsgebiet zusehends aufgehellt.“

Servicesektor und Industrie kombiniert

Am Eurozone-Arbeitsmarkt war die Lage im Januar weiter prekär. So fiel der 13. Jobabbau in Folge insgesamt so stark aus wie zuletzt vor über drei Jahren. Lediglich in Irland legte die Beschäftigung zu, in Deutschland kam es nur noch vereinzelt zu Entlassungen. In Frankreich, Italien und Spanien beschleunigte sich der Stellenabbau gegenüber Dezember hingegen nochmals.

Die Verkaufspreise wurden zum zehnten Mal hintereinander reduziert, jedoch mit der niedrigsten Rate seit fünf Monaten. Nur in Deutschland konnten die Verkaufspreise den vierten Monat in Folge moderat angehoben werden. In den übrigen Ländern wurden die Verkaufspreise trotz steigender Einkaufspreise weiter herabgesetzt.

Servicesektor:

Mit aktuell 48.6 nach 47.8 Punkten im Dezember signalisiert der finale Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit die niedrigsten Einbußen seit zehn Monaten. Der 12. Rückgang in Folge fiel auch schwächer aus als von der entsprechenden Vorabschätzung angezeigt.

In Frankreich schrumpfte der Servicesektor so stark wie zuletzt im März 2009, in Italien so zügig wie seit Juli 2012 nicht mehr. Spanien vermeldete hingegen die schwächsten Geschäftseinbußen seit Beginn der Talfahrt vor 19 Monaten. Der deutsche Servicesektor verzeichnete die höchste Wachstumsrate seit 19 Monaten, und Irland wartete mit dem stärksten Geschäftswachstum seit fast fünfeinhalb Jahren auf.

Die Auftragsverluste der Dienstleister fielen im Januar insgesamt so niedrig aus wie zuletzt vor zehn Monaten. Frankreich, Italien und Spanien verbuchten jeweils abgeschwächte Rückgänge, Deutschland und Irland vermeldeten robuste Zuwächse.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist verbesserten sich insgesamt auf ein Acht-Monats-hoch. In allen von der Umfrage erfassten Servicesektoren wird bis Jahresende 2013 mit Geschäftszuwächsen gerechnet, der Ausblick hat sich überall aufgehellt.

Der 13. Jobabbau in Folge fiel im Januar stärker aus als in drei Vormonaten. Beschleunigt hat sich der Stellenabbau in Frankreich, Italien und Spanien. In Irland kam es hingegen unterm Strich zu so vielen Neueinstellungen wie seit März 2007 nicht mehr, und auch in Deutschland legte die Beschäftigung zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Monate leicht zu.

Die erneuten Wachstumseinbußen und die Nachfrageschwäche waren dafür verantwortlich, dass die Angebotspreise – trotz kräftig steigender Einkaufspreise – abermals reduziert werden mussten. Lediglich in Deutschland konnten die Angebotspreise im Januar angehoben werden.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=32356&s=Konjunktur-Talfahrt-der-Eurozone-Privatw irtschaft-verlangsamt-sich-im-Januar%2C-aber-nationale-Unterschiede-vergr%F6%DFern-sich-weiter-

  

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In Wirklichkeit waren die USA recht gut...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.13 21:23)

... im 4. Quartal was den privaten Sektor betrifft:


  

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Für Moody's sind die weltweiten Konjunkturrisiken gesunken
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.2.13 09:24)

Für Moody's sind die weltweiten Konjunkturrisiken gesunken
"Abwärtsrisiken definitiv in den vergangenen drei Monaten zurückgegangen"

...

Moody's rechnet für die G-20-Staaten im laufenden Jahr mit einem Wachstum von etwa 2,9 Prozent und für kommendes Jahr mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung um 3,3 Prozent.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1320715/fullstory

  

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RE: ifo Geschäftsklimaindex: Stärkstes Plus seit Juli 2010
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.2.13 20:13)

wie war das noch mit dem schlimmsten quartalseinbruch in q4?

  

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Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.13 20:37)

Was denken sich Euro-Apokalyptiker wohl bei solchen Meldungen?

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Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen.
Das kündigte Ministerpräsident Valdis Dombrovskis vor dem Parlament in Riga an. Demnach soll der Antrag zunächst der EU-Kommission übermittelt werden, um dann eine Befürwortung durch die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union im Juni und ein positives Votum der Europäischen Zentralbank (EZB) im Juli zu erreichen.

Lettland strebt den Beitritt zur Eurozone als 18. Mitglied zum 1. Januar 2014 an. Forderungen der linksgerichteten Opposition nach einem Referendum über die Euro-Einführung hatte Dombrovskis abgelehnt. Dombrovskis und andere Befürworter des Euro in der Regierung argumentieren, die Bevölkerung habe schon 2003 bei dem Referendum über den 2004 erfolgten EU-Beitritt über die Einführung der Gemeinschaftswährung abgestimmt. Das benachbarte Estland war der Eurozone 2011 beigetreten. Die dritte Baltenrepublik, Litauen, will 2015 den Euro einführen.

  

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RE: Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.13 20:40)

>Was denken sich Euro-Apokalyptiker wohl bei solchen Meldungen?


schliesse mich der hämischen frage an.
übrigens, polen überlegt den eurobeitritt, montenegro den eu-beitritt (den euro haben sie schon).

  

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RE: Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.13 20:55)

>>Was denken sich Euro-Apokalyptiker wohl bei solchen
>Meldungen?
>
>schliesse mich der hämischen frage an.


Das war gar nicht hämisch gemeint und eher eine rhetorische Frage,
Apokalyptiker haben wir hier ja keinen

  

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RE: Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.13 22:03)

>>Was denken sich Euro-Apokalyptiker wohl bei solchen
>Meldungen?
>
>
>schliesse mich der hämischen frage an.
>übrigens, polen überlegt den eurobeitritt, montenegro den
>eu-beitritt (den euro haben sie schon).

Norwegen, Schweden und die Schweiz wären mir lieber.
Hab mir heute ein Interview mit Reitzle dem Vorstand von Linde angesehen. Der tendiert eher Richtung Euro - Austritt.

http://youtu.be/3jw54ZR-Vl8

  

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RE: Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen
zen(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.13 00:18)

>>>Was denken sich Euro-Apokalyptiker wohl bei solchen
>>Meldungen?
>>
>>
>>schliesse mich der hämischen frage an.
>>übrigens, polen überlegt den eurobeitritt, montenegro den
>>eu-beitritt (den euro haben sie schon).
>

Tolle Neuigkeiten, wird EU und Euro bestimmt massiv stärken...

  

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RE: Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.13 00:23)

noch mehr Müll wird auf den Müllhaufen EU/Euro geworfen.

  

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RE: Lettland will im März den offiziellen Antrag auf Beitritt zur Eurozone einreichen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.13 22:08)

>>übrigens, polen überlegt den eurobeitritt, montenegro den
>>eu-beitritt (den euro haben sie schon).
>
>Norwegen, Schweden und die Schweiz wären mir lieber.


Mir auch.

Aber trotzdem, immerhin bemerkenswert daß die nach wie vor beitreten
wollen, die werden schließlich auch ihre eigenen Interessen im Auge haben.

  

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Australien boomt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 09:14)

Australia’s economy expanded in 2012 at the fastest pace in five years as resource investment and exports outweighed subdued manufacturing and construction.

Gross domestic product grew 3.6 percent last year, the best performance since a 4.7 percent expansion in 2007, data from the Australian Bureau of Statistics compiled by Bloomberg showed. The economy grew 0.6 percent in the fourth quarter from the previous three months, when it rose a revised 0.7 percent that was higher than initially reported, today’s report showed.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-03-06/australia-s-economy-expanded-0-6-last-quarter-le d-by-exports.html

  

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Fed survey: US economy growing moderately
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 21:15)

WASHINGTON (AP) -- A Federal Reserve survey showed the U.S. economy expanded in all parts of the country in January and February, helped by strong auto sales, a continued recovery in housing and improved job prospects.

The Fed says 10 of its 12 regions reported moderate or modest growth, while Boston and Chicago districts reported slow growth.

Consumer spending increased in most regions, although the gains slowed in many districts and much of the increases were driven by auto sales. Many districts said consumers held back on spending elsewhere because of higher taxes, rising gas prices and uncertainty over the federal budget.

Housing markets showed more strength in nearly all parts of the country, while manufacturing showed modest improvements in most regions.

  

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Der Konjunkturfrühling rückt wieder ein Stück näher, wenn auch langsam
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.13 10:32)

Bank Austria Konjunkturindikator: Der Konjunkturfrühling rückt wieder ein Stück näher, wenn auch langsam

Die Stimmungsaufhellung in Europa schlägt sich auch in der österreichischen Wirtschaft mittlerweile nieder. „Der Bank Austria Konjunkturindikator hat im Februar spürbar auf 0,6 Punkte angezogen. Erstmals seit neun Monaten ist der Indikator damit wieder in den positiven Wertebereich gewechselt“, meint Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Das heimische Konjunkturklima verbessert sich derzeit auf breiter Basis. „Erstmals weist ein einheitlicher Aufwärtstrend aller Komponenten unseres Konjunkturindikators auf ein Frühlingserwachen hin. Die österreichische Wirtschaft macht Fortschritte am Weg aus dem Konjunkturtal, wenn auch zäher als erhofft“, so Bruckbauer. Trotzdem bleibt die Wachstumserwartung für 2013 bei 0,9 Prozent.

Die Unterstützung für die jüngste Aufwärtsentwicklung des Bank Austria Konjunkturindikators kommt ganz wesentlich aus dem Ausland. Das Geschäftsklima in Europa hat sich durchwegs verbessert. Sowohl in den Ländern der sogenannten Peripherie als auch in den Kernländern ist die Zuversicht gestiegen, was den mit dem österreichischen Außenhandel gewichteten europäischen Industriestimmungsindikator im Februar auf den höchsten Wert seit dem Frühjahr 2012 gehoben hat. „Die Stimmungslage ist mittlerweile so stabil, dass selbst politische Störfaktoren, wie das nicht eindeutige Ergebnis der Parlamentswahlen in Italien kaum belasten und auf den Märkten vorläufig wenig Niederschlag finden“, meint Bruckbauer. Infolge der positiven Entwicklung in Europa befindet sich auch das heimische Industrievertrauen im Aufwärtstrend. „Nicht nur die Stimmung im europäischen und österreichischen Produktionssektor zeigt klar nach oben, auch die heimischen Verbraucher blicken im Februar nun mit deutlich mehr Zuversicht ins Jahr 2013“, meint Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Der knapp vor dem Jahreswechsel 2012/2013 eingesetzte Stimmungswandel wird mittlerweile von einer breiten, solideren Basis getragen. Dies stärkt die Erwartung, dass der Aufwärtstrend der weichen Stimmungsindikatoren sich bald in den realen Wirtschaftsdaten positiv niederschlagen wird.

„Nach dem Anstieg des BIP um 0,8 Prozent im Jahr 2012 gehen wir für das laufende Jahr weiterhin von einem zumindest leicht höheren Wirtschaftswachstum um 0,9 Prozent aus“, so Pudschedl. Hinter dem auf den ersten Blick nicht spektakulär aussehenden Anstieg im Jahresvergleich, steht bei Betrachtung des unterjährigen Verlaufs jedoch eine durchaus eindrucksvolle Wende der Konjunkturentwicklung. Dem negativen Ergebnis im Schlussquartal 2012 wird im derzeit laufenden ersten Quartal 2013 zwar nur ein sehr verhaltenes Wachstum von etwa 0,1 Prozent zum Vorquartal folgen. Doch mit Beginn des Frühlings sollte die österreichische Wirtschaft an Fahrt gewinnen. Mit Rückenwind aus dem Ausland und einer Belebung der Investitionen sind im späteren Jahresverlauf 2013 Wachstumsraten von jeweils mehr als einem halben Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu erwarten. Dieser Schwung ins kommende Jahr getragen, wird zu einem deutlich höheren Anstieg des BIP 2014 führen. Wenn die globalen Rahmenbedingungen sich weiterhin als so stabil erweisen und es gelingt, die wirtschaftliche Beruhigung in Europa durch die beständige Umsetzung der Maßnahmen zur weiteren fiskalischen Integration oder der Etablierung einer Bankenunion voranzutreiben, könnte die Konjunktur 2014 sogar positiv überraschen. Derzeit erwarten die Ökonomen der Bank Austria für das kommende Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.

Auch Österreichs Industrie spürt langsam die verbesserten Rahmenbedingungen im Ausland, wegen des verhaltenen Starts wird jedoch auch für sie das Jahr 2013 im Durchschnitt gedämpft ausfallen. Noch fehlen den Unternehmen stärkere Nachfrageimpulse, vor allem aus dem europäischen Ausland. Kräftige Auftragszuwächse bleiben vorläufig noch auf außereuropäische Märkte beschränkt. Stefan Bruckbauer: „Wir rechnen für 2013 mit einem Industrieproduktionswachstum im Bereich von 1 Prozent und erst 2014 im Zuge der Erholung der Investitionsgüternachfrage in Europa mit einer Beschleunigung der Produktionsleistung auf etwa 3 Prozent.“ Unter der noch herrschenden Investitionsflaute in Europa leiden besonders Österreichs Stahl- und die Fahrzeugindustrie. Zudem geraten die baunahen Industriebranchen, unter anderem auch Teile der Metallwarenindustrie, 2013 aufgrund der konträr zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung verlaufenden Baukonjunktur, für die wir 2013 eine Abkühlung sehen, unter Druck. Von den großen Branchen werden die Elektroindustrie und einmal mehr der Maschinenbau auch 2013 über dem Durchschnitt wachsen können.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=32748&s=Konjunktur-Bank-Austria-Konjunkturindika tor%3A-Der-Konjunkturfr%FChling-r%FCckt-wieder-ein-St%FCck-n%E4her%2C-wenn-auch-langsam

  

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Einlagen unter 100.000 Euro sollen nicht angetastet werden
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.13 11:26)

War der Druck doch zu groß. Jetzt rudert man zurück. Ganz wie es Juncker gesagt hat..

Einlagen unter 100.000 Euro sollen laut Eurogruppe nicht angetastet werden...

http://www.stern.de/politik/ausland/finanzkrise-in-zypern-eurogruppe-will-kleinsparer-ver schonen-1986006.html

  

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RE: Einlagen unter 100.000 Euro sollen nicht angetastet werden
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.13 11:36)

>Jetzt rudert man zurück. Ganz wie es Juncker gesagt hat..


"die 6-9% sind ohnehin nur ein bruchteil dessen, was an steuern im jeweiligen heimatland hinterzogen wurde. die paar einheimischen weinbauern, fischer etc werden jedenfalls davon ausgenommen sein. ende der aufregung." (17.03.)

ich hab's bitte schön vor junker gesagt!

  

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RE: Einlagen unter 100.000 Euro sollen nicht angetastet werden
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.13 11:40)

>War der Druck doch zu groß. Jetzt rudert man zurück. Ganz
>wie es Juncker gesagt hat..


Diesem alten Machiavellisten wäre das vermutlich
nicht passiert, der hätte von Anfang an versucht
die Russen zu rasieren.

  

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Fed druckt unbeirrt weiter
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.13 21:36)

Fed Maintains $85 Billion Pace of Monthly Asset Purchases

...

The purchases will remain divided between $40 billion a month of mortgage-backed securities and $45 billion a month of Treasury securities. The Fed said that the purchases will continue until “the outlook for the labor market has improved substantially in a context of price stability” and that it will continue to reinvest maturing securities.

...

The Fed also left unchanged its statement that it plans to hold its target interest rate near zero as long as unemployment remains above 6.5 percent and inflation is projected to be no more than 2.5 percent.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-03-20/fed-keeps-85-billion-pace-of-bond-buying-as-job- market-improves.html

  

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China erholt sich weiter
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.3.13 09:23)

China Manufacturing Rebounds in Sustained-Recovery Sign

China’s manufacturing is expanding at a faster-than-forecast pace this month as production and orders pick up, helping new Premier Li Keqiang sustain a recovery in the world’s second-biggest economy.

The preliminary reading of a Purchasing Managers’ Index (EC11CHPM) was 51.7 in March, according to a statement from HSBC Holdings Plc and Markit Economics today. That compares with the 50.4 final reading for February, when factories closed for the weeklong Lunar New Year holiday, and January’s 52.3. A reading above 50 indicates expansion.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-03-21/china-s-manufacturing-expands-at-faster-pace-sur vey-shows.html

  

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Griechische Exporte steigen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.3.13 09:34)

Even Greece Exports Rise in Europe’s 11% Jobless Recovery

Europe’s crisis-torn nations are paving an escape route to recovery.

From Ireland to Spain, the austerity demanded by policy makers in exchange for aid amid three years of debt woes is starting to deliver the competitiveness needed to restore economic growth even as the turmoil risks reigniting in Cyprus.

At the price of a doubling in unemployment and near-10 percent plunge in labor costs, the so-called peripheral euro nations are reviving manufacturing and trade. In Spain, exports reached a record 222.6 billion euros ($287 billion) in 2012. PSA Peugeot Citroen (UG) is hiring there and in Portugal.

...

The combined account of Greece, Ireland, Italy, Portugal and Spain narrowed to a deficit of 0.6 percent of gross domestic product at the end of last year from 7 percent in 2008 and will be in balance later this year, according to estimates by Holger Schmieding, chief economist at Berenberg Bank in London.

While a slide in imports accounts for some of the correction, Greece boosted its exports outside the EU by about 30 percent in the fourth quarter of 2012 from the previous year, while Italy’s rose 13 percent in January from a year ago, he said.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-03-21/even-greece-exports-rise-in-europe-s-11-jobless- recovery.html

  

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Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 08:32)

Januar 175,9
Februar 196,9
März 252,1
April 284,5
Mai 318,6
Juni 371,8
Juli 414,6
August 428,6
September 419,8
Oktober 383,6
November 376,3
Dezember 352,4

Januar/2013 333,2
Februar/2013 308,0

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 09:33)

Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...

>Januar 175,9
>Februar 196,9
>März 252,1
>April 284,5
>Mai 318,6
>Juni 371,8
>Juli 414,6
>August 428,6
>September 419,8
>Oktober 383,6
>November 376,3
>Dezember 352,4
>
>Januar/2013 333,2
>Februar/2013 308,0

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 10:00)

>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...


Nach meinem Verständnis hat das nichts damit zu tun,
abgesehen davon daß die EZB schon lange keine Anleihenkäufe gemacht hat?

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 10:21)

Sogar eurofanatische Volkswirte geben das zu (habe ich erst im Flugzeug Artikel in Börsenmagazinen darüber gelesen).

Du weißt ja selbst, dass die EZB den Banken vorort eine Menge Geld leiht und was machen die damit? Die kaufen en masse einheimische Anleihen damit. In Italien ist das in großem Ausmaß so.

>>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>
>
>Nach meinem Verständnis hat das nichts damit zu tun,
>abgesehen davon daß die EZB schon lange keine Anleihenkäufe
>gemacht hat?

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 10:31)

Das hat ja vorher auch gegolten.

Ich hätte das so verstanden daß die Target-Salden ein Maß für die Kapitalflucht sind und
eine Trendumkehr Kapitalzufluß bedeutet, z.B. aus einer positiven Handelsbilanz oder
weil Ausländer spanische Anleihen kaufen.

Der Kauf von Staatsanleihen durch einheimische Banken
ändert den Saldo mE nicht?

>Sogar eurofanatische Volkswirte geben das zu (habe ich erst
>im Flugzeug Artikel in Börsenmagazinen darüber gelesen).
>
>Du weißt ja selbst, dass die EZB den Banken vorort eine Menge
>Geld leiht und was machen die damit? Die kaufen en masse
>einheimische Anleihen damit. In Italien ist das in großem
>Ausmaß so.
>
>>>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>>
>>
>>Nach meinem Verständnis hat das nichts damit zu tun,
>>abgesehen davon daß die EZB schon lange keine
>Anleihenkäufe
>>gemacht hat?
>

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 10:39)

Hab es leider schon weggeworfen, aber aus dem Gedächnis war es ungefähr so:

Eurokritischer Volkswirt: Die Target-Salden der Bundesbank sind rückläufig. Sie bilanzieren inzwischen nur noch mit einem Wert von knapp über 600 Milliarden Euro (Höchsstand 750 Mrd)

Eurofreundlicher: Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...

Eurokritischer: Die lockere Geldpolitik der EZB hat sicher dazu beigetragen.

blablablabla...und weitere Erklärungen.



>Das hat ja vorher auch gegolten.
>
>Ich hätte das so verstanden daß die Target-Salden ein Maß für
>die Kapitalflucht sind und
>eine Trendumkehr Kapitalzufluß bedeutet, z.B. aus einer
>positiven Handelsbilanz oder
>weil Ausländer spanische Anleihen kaufen.
>
>Der Kauf von Staatsanleihen durch einheimische Banken
>ändert den Saldo mE nicht?
>

>

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 20:38)

Dazu beigetragen sicher. Wenn ich auf deutsche Bundesanleihen nichts
mehr bekomme bzw. sogar einzahlen muß, riskiere ich vielleicht als
Alternative 3-Monats-Bills von Spanien und schon verbessert sich der
Saldo.
Trotzdem, als der Saldo geklettert ist war die Geldpolitik auch schon
locker. Ich denke die Verbesserung ist jedenfalls positiv zu sehen.


>Eurokritischer Volkswirt: Die Target-Salden der Bundesbank
>sind rückläufig. Sie bilanzieren inzwischen nur noch mit einem
>Wert von knapp über 600 Milliarden Euro (Höchsstand 750 Mrd)
>
>Eurofreundlicher: Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>
>Eurokritischer: Die lockere Geldpolitik der EZB hat sicher
>dazu beigetragen.

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 20:45)

>Dazu beigetragen sicher. Wenn ich auf deutsche Bundesanleihen
>nichts
>mehr bekomme bzw. sogar einzahlen muß, riskiere ich vielleicht
>als
>Alternative 3-Monats-Bills von Spanien und schon verbessert
>sich der
>Saldo.

Fließen Staatsanleihen wirklich in den Target2 Saldo ein? Ich dachte da ginge es nur um Zahlungsströme der Realwirtschaft (also ohne Banken, etc...)?

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 20:49)

>Fließen Staatsanleihen wirklich in den Target2 Saldo ein? Ich
>dachte da ginge es nur um Zahlungsströme der Realwirtschaft
>(also ohne Banken, etc...)?


Mein Verständnis wäre jeder Zahlungsstrom. Ob ein Unternehmen in
Spanien einkauft oder jemand eine spanische Anleihe kauft ist egal.

  

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RE: Dax: Die Charttechnik ist eindeutig.
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.13 09:15)

>„Der Aufwärtstrend im Dax ist intakt und der Test des
>Rekordhochs bleibt sehr, sehr wahrscheinlich“,...
>
>http://www.handelsblatt.com/finanzen/zertifikate/nachrichten/chartanalyse-dax-nur-eine-kl eine-korrektur/7964130.html
>
>Chartanalyse:
>
>http://www.boerse-online.de/maerkte/chartanalyse/dax
>

Demnach müßter er heute ja regelrecht in den Himmel schießen, nachdem das Zypern Problem gelöst ist.

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten interessant
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 11:14)

>Sogar eurofanatische Volkswirte geben das zu (habe ich erst
>im Flugzeug Artikel in Börsenmagazinen darüber gelesen).
>
>Du weißt ja selbst, dass die EZB den Banken vorort eine Menge
>Geld leiht und was machen die damit? Die kaufen en masse
>einheimische Anleihen damit. In Italien ist das in großem
>Ausmaß so.
>
>>>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>>
>>
>>Nach meinem Verständnis hat das nichts damit zu tun,
>>abgesehen davon daß die EZB schon lange keine
>Anleihenkäufe
>>gemacht hat?
>


Die spanischen Großbanken Santander und BBVA haben vor kurzem die komplette bzw. den Großteil der ersten Tranche des LTRO zurückgezahlt (bei SAN über 20 Mrd EUR).

Der Grund ist die stark gestiegene Liquidität durch höhere Spareinlagen und niedrigere Kreditvergabe.

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 10:45)

>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...

was stört dich daran?

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 14:24)

In der Geschichte gab es genügend Beispiele dafür, dass die Staats­finanzierung mithilfe der Notenpresse ein gefährliches Spiel ist.

>>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>
>was stört dich daran?

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 15:06)

>>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>
>was stört dich daran?

>In der Geschichte gab es genügend Beispiele dafür, dass die Staats­finanzierung mithilfe der Notenpresse ein gefährliches Spiel ist.


ja aber die rahmenbedingungen sind heute andere, auch die volkswirtschaftslehre ist im begriff sich dementsprechend neu zu orientieren.

http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/oekonomie-neu-denken-volkswirts chaftslehre-scheitert-im-praxistest/6106436.html

davon abgesehen gibt es zur zeit kaum eine nachvollziehbare erkenntnis, dass die staatsfinanziereung ohne die notenpresse ein nicht noch viel gefährlicheres spiel sein könnte.

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten gut analysiert
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 18:05)

>>>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>>
>>was stört dich daran?
>
>>In der Geschichte gab es genügend Beispiele dafür, dass
>die Staats­finanzierung mithilfe der Notenpresse ein
>gefährliches Spiel ist.
>
>
>ja aber die rahmenbedingungen sind heute andere, auch die
>volkswirtschaftslehre ist im begriff sich dementsprechend neu
>zu orientieren.
>
>http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/oekonomie-neu-denken-volkswirts chaftslehre-scheitert-im-praxistest/6106436.html
>
>davon abgesehen gibt es zur zeit kaum eine nachvollziehbare
>erkenntnis, dass die staatsfinanziereung ohne die notenpresse
>ein nicht noch viel gefährlicheres spiel sein könnte.


seh ich auch so.
im prinzip ist es recht einfach,unabhängig davon was VWL-heinis so von sich geben(meisten beten sie ohnehin nur uralttheorien nach).

finanziert man mit der notenpresse etwas sinnloses(zb einen krieg) fliegt uns das system mit garantie um die ohren.

finanziert man importierten konsum kann man zwar einige zeit party feiern,aber das system bricht ebenfalls mit höchster wahrscheinlichkeit zusammen.


finanziert man dagegen etwas sinnvolles,(zb forschung),KANN es gutgehen,
wenn es uns aber dennoch um die ohren fliegt so haben wir nach dem restart auf alle fälle eine bessere ausgangsposition.
die klassische win-win Situation.

es geht also nicht um drucken oder nicht drucken sondern nur um sinnvolles oder sinnloses investieren des neugedrucken geldes.

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 17:28)

>In der Geschichte gab es genügend Beispiele dafür, dass die
>Staats­finanzierung mithilfe der Notenpresse ein gefährliches
>Spiel ist.
>
>>>Weil die EZB riesige Mengen Geld druckt...
>>
>>was stört dich daran?

>

Ja heut is alles anders. Wenns regnet wird ma nimmer nass, wenn die Sun scheint kriegt ma kan Sonnenbrand und die Leut san a viel deppertr als früher, weils nimma alles glauben.

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens sinkt 112 Mrd. € in 5 Monaten
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 17:50)

>Ja heut is alles anders. Wenns regnet wird ma nimmer nass, wenn die Sun scheint kriegt ma kan Sonnenbrand und die Leut san a viel deppertr als
>früher, weils nimma alles glauben.

genau, weil heute gibts regenschirm und sonnencreme. was die leit betrifft, sans net depperter als früher, sie glauben nur sie san gscheiter, weils studiern ham derfen.

  

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RE: Target2-Schuld Spaniens verdoppelt sich in 12 Monaten witzig
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 14:23)

>Januar 175,9
>Februar 196,9
>März 252,1
>April 284,5
>Mai 318,6
>Juni 371,8
>Juli 414,6
>August 428,6
>September 419,8
>Oktober 383,6
>November 376,3
>Dezember 352,4
>
>Januar/2013 333,2
>Februar/2013 308,0


es ist eben alles relativ

sehr vertrauenswürdig sieht diese Statistik aber nicht aus,
wäre interessant wer die gefälscht hat(quelle)

  

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Austro-Banken zahlten fast acht Milliarden zurück
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.13 14:28)

Austro-Banken zahlten fast acht Milliarden zurück

Wien - 7,7 Milliarden der 15,7 Mrd. Euro schweren Liquiditätsspritzen, die die österreichischen Banken 2012 von der Europäischen Zentralbank (EZB) erhalten haben, sind im ersten Quartal wieder zurückgezahlt worden. Aufgrund der mittlerweile herrschenden Überschussliquidität sei von der Möglichkeit, die 3-Jahrestender vorzeitig zurückzuzahlen, deutlich Gebrauch gemacht worden, so der Chefstatistiker der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Johannes Turner, am Montag bei einem Pressegespräch in Wien.

weiter:

http://derstandard.at/1363705953233/Austro-Banken-zahlten-fast-acht-Milliarden-zurueck

  

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GfK Konsumklima nach Protestwahl in Italien stabil
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.3.13 09:07)

...

Die GfK rechnet im laufenden Jahr mit einem Anstieg des privaten Verbrauchs um ein Prozent. Der Konsum dürfte damit weit stärker wachsen als die Wirtschaftsleistung insgesamt: Die deutschen Wirtschaftsweisen erwarten nur noch ein Plus von 0,3 Prozent. Ob die Zypern-Krise die Stimmung der Verbraucher trübt, dürfte sich jedoch erst bei der nächsten Umfrage zeigen, weil die Befragung abgeschlossen war, bevor eine Zwangsabgabe auf Bankkunden ins Gespräch kam. Bürkl zeigte sich optimistisch, was die deutsche Konjunktur angeht: Aus Angst um ihr Geld dürften die Verbraucher ihre Sparneigung drosseln und es lieber ausgeben. "Solange die Wirtschaft insgesamt nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, ist das keine schlechte Nachricht für den Konsum."

Für eine Belastung der Wirtschaft gebe es derzeit aber keine Anzeichen, sagte Bürkl: Das Barometer für die Konjunkturerwartung stieg im März zum dritten Mal in Folge, und zwar um 3,1 auf plus 0,6 Punkte. Der Indikator lag damit zum ersten Mal seit Juni 2012 wieder über der Nulllinie, die den langjährigen Durchschnitt darstellt.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1333704/fullstory

  

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Japan und China kommen wieder in Fahrt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.13 10:28)

Japan und China kommen wieder in Fahrt

Die chinesische Industrie wächst dank Binnennachfrage. In Japan bessert sich die Stimmung in der Wirtschaft.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1382899/Japan-und-China-kommen- wieder-in-Fahrt?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.13 11:21)

>Japan und China kommen wieder in Fahrt
>
>Die chinesische Industrie wächst dank Binnennachfrage. In
>Japan bessert sich die Stimmung in der Wirtschaft.
>
>weiter:
>
>http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1382899/Japan-und-China-kommen- wieder-in-Fahrt?_vl_backlink=/home/index.do

Dann guck mal heute aktuell auf den Nikkei

  

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RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.13 13:30)

>Dann guck mal heute aktuell auf den Nikkei

Was ist eigentlich der Anlaß? Das mehr erwartet wurde kann ja wohl
nicht reichen.

  

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RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.13 13:41)

Korea Konflikt schätze ich mal.

  

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RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.13 13:53)

>Korea Konflikt schätze ich mal.

Im Übrigen hat der Nikkei heuer enorm an Vola aufgenommen. Tagesänderungen von 2-3% sind keine Seltenheit, ich beobachte eine fortwährend manische Reaktion der Märkte auf die Yen-Manipulation der Notenbank seit deren Politisierung nach dem jüngsten Regierungswechsel,....

Aber in diesem Fall ist Peters Antwort sicher die Zutreffendere

  

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RE: Japan und China kommen wieder in Fahrt
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.13 13:50)


>Was ist eigentlich der Anlaß?

ich denke es ist der yen.

  

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Deutsche Target2-Forderung erstmals seit 1 Jahr unter 600 Mrd. €
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.13 23:46)

Januar 498,1
Februar 547,0
März 615,6
April 644,2
Mai 698,6
Juni 728,6
Juli 727,2
August 751,4
September 695,5
Oktober 719,4
November 715,1
Dezember 655,7

Januar/13 616,9
Februar/13 612,6
März/2013 588,7

  

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Überschuss des Euroraums im internationalen Warenverkehr in Höhe von 10,4 Mrd. Euro interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.4.13 20:30)

Überschuss des Euroraums im internationalen Warenverkehr in Höhe von 10,4 Mrd. Euro
Überschuss von 1,8 Mrd. Euro für die EU27

Nach ersten Schätzungen ergab sich für den Euroraum (ER17) im Februar 2013 ein Überschuss von 10,4 Mrd. Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt, gegenüber +1,3 Mrd. im Februar 2012. Im Januar 2013 betrug der Saldo -4,7 Mrd., gegenüber -9,2 Mrd. im Januar 2012. Im Februar 2013 stiegen die Ausfuhren (saisonbereinigt) im Vergleich zum Januar 2013 um 0,1%, während die Einfuhren um 2,1% fielen.

Die EU27 wies nach ersten Schätzungen im Februar 2013 einen Überschuss im Warenverkehr mit der übrigen Welt von 1,8 Mrd. Euro auf, gegenüber -13,1 Mrd. im Februar 2012. Im Januar 2013 betrug der Saldo -16,8 Mrd., gegenüber -25,0 Mrd. im Januar 2012. Im Februar 2013 nahmen die Ausfuhren (saisonbereinigt) im Vergleich zum Januar 2013 um 0,1% und die Einfuhren um 2,3% ab.

EU27 - ausführliche Ergebnisse für Januar 2013

Das Defizit der EU27 beim Handel mit Energie verringerte sich (-34,7 Mrd. Euro im Januar 2013 gegenüber -36,2 Mrd. im Januar 2012), während der Überschuss für Industrieerzeugnisse (+18,1 Mrd. gegenüber +14,4 Mrd.) stieg. Die Ausfuhren der EU27 in die wichtigsten Partnerländer nahmen im Januar 2013 gegenüber Januar 2012 zu, außer nach Indien (-10%). Die deutlichsten Zunahmen wurden für Ausfuhren nach der Türkei (+13%), Russland (+11%) und Norwegen (+10%) registriert. In Hinblick auf die Einfuhren in die EU27 zeigten sich unterschiedliche Tendenzen. Die höchsten Zunahmen wurden bei den Einfuhren aus der Türkei (+11%) und Russland (+7%) verzeichnet und die stärksten Rückgänge mit Norwegen und Japan (je -12%).

Der Handelsüberschuss der EU27 mit den USA (+5,9 Mrd. Euro im Januar 2013 gegenüber +5,1 Mrd. im Januar 2012) und der Schweiz (+5,6 Mrd. gegenüber +4,7 Mrd.) erhöhte sich. Das Handelsdefizit der EU27 nahm mit China (-14,5 Mrd. gegenüber -14,8 Mrd.), Norwegen (-3,8 Mrd. gegenüber -5,3 Mrd.) und Japan (-0,4 Mrd. gegenüber -1,3 Mrd.) ab, stieg aber mit Russland (-10,4 Mrd. gegenüber -9,9 Mrd.).

Bezüglich des Handels der einzelnen Mitgliedstaaten erzielte Deutschland den höchsten Überschuss (+13,6 Mrd. Euro im Januar 2013), gefolgt von den Niederlanden (+4,8 Mrd.) und Irland (+2,3 Mrd.). Das Vereinigte Königreich (-8,9 Mrd.) verbuchte das größte Defizit, gefolgt von Frankreich (-8,2 Mrd.) und Spanien (-3,2 Mrd.).

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=33095%20&s=Allgemeines-%DCberschuss-des-Eurorau ms-im-internationalen-Warenverkehr-in-H%F6he-von-10%2C4-Mrd.-Euro

  

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DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 09:44)

Die Staatskassen erholen sich - und zwar rasant. Das Wirtschaftsforschungsinstitut DIW rechnet mit hohen Überschüssen in allen öffentlichen Haushalten bis 2017.

weiter: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/prognose-diw-erwartet-riesige-haushaltsue berschuesse/8071556.html

  

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RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 09:51)

>Die Staatskassen erholen sich - und zwar rasant. Das
>Wirtschaftsforschungsinstitut DIW rechnet mit hohen
>Überschüssen in allen öffentlichen Haushalten bis 2017.
>
>weiter:
>http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/prognose-diw-erwartet-riesige-haushaltsue berschuesse/8071556.html


Solche Prognosen bis in den "St. Nimmerleinstag" sind immer herrlich.

  

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RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 10:27)

Die EU verlangt neuerdings von allen Staaten
sogar Prognoserechnungen bis 2050(!).

>Solche Prognosen bis in den "St. Nimmerleinstag"
>sind immer herrlich.

  

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RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 10:33)

>Die EU verlangt neuerdings von allen Staaten
>sogar Prognoserechnungen bis 2050(!).
>
>>Solche Prognosen bis in den "St.
>Nimmerleinstag"
>>sind immer herrlich.
>
>

Man stelle sich vor, man hätte sich 1976 2013 vorgestellt und bis dahin budgetiert. Wie hätte das Ergebnis ausgesehen und wie realistisch wäre es gewesen?

Bei solchen Ideen kann man nur ratlos mithoffen.

  

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RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 10:47)

>Die EU verlangt neuerdings von allen Staaten
>sogar Prognoserechnungen bis 2050(!).
>
>>Solche Prognosen bis in den "St.
>Nimmerleinstag"
>>sind immer herrlich.



da müssen junge leute ran, sonst gibts am ende keinen schuldigen mehr.

  

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RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 11:56)

Naja, wenigstens sind die Staaten damit gezwungen sich die Pensionsproblematik
vor Augen zu führen.

>Man stelle sich vor, man hätte sich 1976 2013 vorgestellt und
>bis dahin budgetiert. Wie hätte das Ergebnis ausgesehen und
>wie realistisch wäre es gewesen?
>
>Bei solchen Ideen kann man nur ratlos mithoffen.

  

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RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 18:52)

>Naja, wenigstens sind die Staaten damit gezwungen sich die
>Pensionsproblematik
>vor Augen zu führen.

Oder auch nicht: (Nebenbemerkung: Wenn man 2017 einen Überschuß erwartet, bis 2050 aber trotzdem nur ein Absinken der Schuldensquote
auf 60,7% plant muß es in den Jahren nach 2017 wieder ordentliche
Defizite geben, sonst müßte das nominelle Wirtschaftswachstum die
Quote viel tiefer nach unten drücken)

--------

Doch die Finanzministerin will über den Wahltermin hinausdenken und
legte zusätzlich eine Langfristplanung bis 2050 vor (siehe dazu auch
Artikel auf Seite 2). Die von der EU geforderte Prognose ähnelt - bei
allem Respekt - jedoch einem Blick in die Kristallkugel. Dies ändert
sich auch nicht durch den Verweis auf Daten der Wirtschaftsforschung
und eine Status-quo-Prognose, die ausschließlich die derzeitige
Rechtslage wiedergibt und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.
Trotzdem lernen wir einiges daraus. So soll die Staatsschuldenquote
2050 noch immer bei 60,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen
(2011 waren es 72,5 Prozent). Dies bedeutet nichts anderes, als dass
man sich zwar um einen Schuldenabbau bemüht, aber nicht wirklich
daran glaubt.

Auch der moderate - aber dennoch stetige - Anstieg bei Pensionen,
Gesundheit und Pflege bedeutet, dass niemand ernsthaft annimmt, dass
die Probleme in diesen Sparten auch nur annähernd angegangen wurden.

Dafür gönnt man sich beim Thema Arbeitslosigkeit etwas Optimismus.
Parallel zu den Prognosen der damit beschäftigten Experten gehen die
Ausgaben dafür ab 2015 leicht zurück (von 1,2 auf 1,1 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts). Aber erst für 2045 getraut man sich, mit
einem Prozent geradeaus noch ein bisschen weniger einzupreisen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130416_OTS0258/wirtschaftsblatt-leitartikel-schu ldenabbau-allein-uns-fehlt-der-glaube-von-isabell-widek

  

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RE: DIW erwartet riesige Haushaltsüberschüsse
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 19:02)

>>Naja, wenigstens sind die Staaten damit gezwungen sich
>die
>>Pensionsproblematik
>>vor Augen zu führen.


Oder auch:

"Es besteht weiterhin Handlungsbedarf, da das tatsächliche
strukturelle Defizit gerade auch durch das derzeit sehr tiefe
Zinsniveau verschleiert wird", sagte Kapsch. Kritisch zu bewerten sei
die steigende Abgabenquote. Der Bundesfinanzrahmen sieht einen
Anstieg der Abgabenquote von unter 42 Prozent im Jahr 2010 auf 43,2
Prozent im Jahr 2017 vor.
"Diese Entwicklung geht in die falsche
Richtung. Gerade im Sinne von zukünftigem Wachstum und Beschäftigung
benötigen wir eine nachhaltige Senkung der Steuer- und Abgabenlast,
eine umfassende Steuerstrukturreform Hand in Hand mit
ausgabenseitigen Reformen", sagte Kapsch.

"Wir geben bereits jetzt weit mehr für vergangenheitsbezogen
Ausgaben aus, anstatt in die Zukunft zu investieren", betonte der
IV-Präsident. Erhöhten Ausgaben gerade im Bereich der Pensionen
stünden in den Jahren 2014-2017 nominell stagnierende Ausgaben für
Wissenschaft, Forschung und Technologie gegenüber.
Waren vor 10
Jahren 31 Prozent der Bundesausgaben vergangenheitsbezogen so sind
für 2017 bereits 37,3 Prozent für vergangenheitsbezogene Auszahlungen
veranschlagt. Laut Budgetprognose wird sich dieser Trend in den
nächsten 30 Jahren weiter verstärken. Unter der Annahme von 1,7
Prozent durchschnittlichen Wachstums sollen die öffentlichen Ausgaben
für Pensionen inkl. Beamtenpensionen von derzeit 13,8 Prozent des BIP
bis 2035 auf 16,4 Prozent des BIP steigen, bevor sie bis 2050 auf
15,6 Prozent sinken. Auch im Gesundheitsbereich wird ein Anstieg der
Ausgaben von 7 Prozent im Jahr 2011 auf 8,8 Prozent im Jahr 2050
erwartet.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130416_OTS0209/industrie-zu-bundesfinanzrahmenge setz-konsolidierungskurs-konsequent-umsetzen

  

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Steigen die privaten Löhne => mehr Steuer, steigen die staatlichen => mehr Kosten als Steuer abgezogen wird
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 13:51)

Wenn die Gehälter der Beamten und Vetragsbediensteten und die Pensionen und Ruhegenüsse auch in dem Ausmaß steigen, dann bleibt aber von den Mehreinnahmen an Steuern durch die Lohnerhöhung der Privatwirtschaft nicht mehr viel übrig.

Sicher zahlt der Beamte, Vertragsbedienstete und Ruhegenüssler auch Steuer, aber diese Gehälter sind reine Durchlaufposten.
Obwohl der staatliche Ruhegnüssler will keinen Pensionssicherungsbeitrag mehr zahlen:
http://goed.penspower.at/sites/Aktuell/Beitraege_2013/beitragsabschaffung.html

  

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Banken tilgen weiter LTRO
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.4.13 13:40)

Banken tilgen EZB-Langfristkredite weiter rege

Angesichts der abflauenden Euro-Krise nutzen die Banken der Euro-Zone das Angebot der EZB zur Sondertilgung von Langfrist-Krediten weiter rege. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag in Frankfurt mitteilte, wollen kommenden Mittwoch 29 Institute insgesamt 10,941 Milliarden Euro aus den um die Jahreswende 2011/12 aufgelegten Kreditlinien zurückzahlen. Dies ist der höchste Rückzahlungsbetrag seit Anfang März.

Von Reuters befragte Analysten hatten insgesamt nur sieben Milliarden Euro veranschlagt. In der laufenden Woche waren rund 10,8 Milliarden Euro zurückgezahlt worden. 

  

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Autobauer können China-Nachfrage kaum bedienen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.4.13 13:54)

Autobauer können China-Nachfrage kaum bedienen
Das Turbo-Wachstum des chinesischen Automarkts bringt deutsche Hersteller an den Rand ihrer Kapazitäten.

Damit ihnen keine Marktanteile verloren gehen, müssen sie Fabriken ausbauen - oder gleich ganz neue Werke aus dem Boden stampfen. Bei BMW bremsen Lieferengpässe sogar schon in diesem Jahr das Wachstum. Denn vor allem bei den begehrten Geländelimousinen der X-Klasse herrscht Knappheit: "Ich bin sicher, wenn wir mehr X-Modelle hätten, könnten wir auch mehr Kunden finden", sagte Vertriebschef Ian Robertson zum Auftakt der internationalen Automesse in Shanghai am Samstag.

Ihre Produktionskapazität wollen die Münchner daher mittelfristig von 200.000 auf 300.000 Autos pro Jahr steigern. 2012 setzte der Konzern bereits rund 326.000 Wagen in China ab, ein Plus von etwa 40 Prozent zum Vorjahr. Dieses Jahr dürfte die Nachfrage aber nicht erneut so stark anziehen. Der Oberklassemarkt soll sich etwas abkühlen, aber weiter zwischen 10 und 15 Prozent zulegen.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1340736/fullstory

  

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EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.4.13 21:12)

Insgesamt fehlt es also nicht an Wettbewerbsfähigkeit:

-----------

EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro
Überschuss von 36,2 Mrd. Euro in der Dienstleistungsbilanz

Die EU27 verzeichnete im vierten Quartal 2012 einen Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro (0,9% des BIP), gegenüber einem Überschuss von 21,8 Mrd. (0,7% des BIP) im vierten Quartal 2011, laut zweiter Schätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.

Im vierten Quartal 2012 verwandelte sich das Defizit der Warenhandelsbilanz in einen Überschuss (+3,4 Mrd. Euro gegenüber -16,8 Mrd.) gegenüber dem vierten Quartal 2011 und das Defizit der Bilanz der laufenden Übertragungen verringerte sich (-19,9 Mrd. gegenüber -22,7 Mrd.). Der Überschuss der Erwerbs- und Vermögenseinkommensbilanz fiel (+11,7 Mrd. gegenüber +23,4 Mrd.), während der Überschuss der Dienstleistungsbilanz leicht zurückging (+36,2 Mrd. gegenüber +37,8 Mrd.).

Der Überschuss in der Dienstleistungsbilanz (+36,2 Mrd. Euro) ergibt sich hauptsächlich aus Überschüssen bei „sonstigen unternehmensbezogenen Dienstleistungen“, dazu gehören übrige unternehmensbezogene, freiberufliche und technische Dienstleistungen (+15,5 Mrd.), EDV- und Informationsleistungen (+7,7 Mrd.), Finanzdienstleistungen (+7,4 Mrd.), Transportleistungen (+5,6 Mrd.), Bauleistungen (+2,8 Mrd.) und Versicherungsdienstleistungen (+1,7 Mrd.) und welche teilweise durch Defizite bei Patenten und Lizenzen (-1,5 Mrd.) kompensiert wurden.

Im vierten Quartal 2012 verbuchte die EU27 Überschüsse in der Leistungsbilanz mit den USA (+23,2 Mrd. Euro), der Schweiz (+18,0 Mrd.), Brasilien (+8,6 Mrd.), Hongkong (+7,5 Mrd.), Kanada (+4,6 Mrd.) und Indien (+1,6 Mrd.) sowie Leistungsbilanzdefizite mit China (-29,0 Mrd.), Russland (-15,1 Mrd.) und Japan (-1,3 Mrd.).

Kapitalbilanz

Im vierten Quartal 2012 machte die EU27 Desinvestitionen ins Ausland in Höhe von 1,2 Mrd. Euro, gegenüber Investitionen von 124,6 Mrd. im gleichen Quartal 2011, während Investoren aus Drittlandländern Desinvestitionen in Höhe von 18,3 Mrd. in die EU27 tätigten, gegenüber Investitionen von 121,5 Mrd. im gleichen Quartal des Vorjahres. Wertpapieranlagen verbuchten einen ausgehenden Nettostrom in Höhe von 33,3 Mrd. gegenüber einem ausgehenden Nettostrom in Höhe von 12,0 Mrd. im vierten Quartal 2011.

Leistungsbilanz der Mitgliedstaaten (einschließlich intra-EU Transaktionen)

Im Hinblick auf den Gesamtleistungsbilanzsaldo (Intra-EU und Extra-EU) der EU27 Mitgliedstaaten5 verzeichneten dreizehn Mitgliedstaaten Leistungsbilanzüberschüsse, elf Defizite und drei Mitgliedstaaten ein Gleichgewicht im vierten Quartal 2012. Die höchsten Überschüsse registrierten Deutschland (+53,5 Mrd. Euro), die Niederlande (+17,1 Mrd.), Schweden (+7,2 Mrd.) und Spanien (+4,4 Mrd.) und die größten Defizite das Vereinigte Königreich (-14,3 Mrd.), Frankreich (-11,2 Mrd.), Polen (-3,5 Mrd.) und Griechenland (-2,3 Mrd.).

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=33136%20&s=Konjunktur-EU27-verzeichnet-Leistung sbilanz%FCberschuss-von-31%2C4-Mrd.-Euro

  

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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro gut analysiert
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.4.13 22:03)

sehr fragwürdiges zahlenwerk,kann mir kaum vorstellen,das wir 18 mrd überschuß im quartal mit der schweiz machen?????

  

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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.13 08:36)

>sehr fragwürdiges zahlenwerk,kann mir kaum vorstellen,das wir
>18 mrd überschuß im quartal mit der schweiz machen?????


Vermutlich ein saisonaler Effekt. An den Zahlen selbst habe ich keine
Zweifel - denn die Gegenseite berichtet ja auch und da sollte tunlichst das gleiche
Ergebnis herauskommen.

  

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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.13 10:14)

>>sehr fragwürdiges zahlenwerk,kann mir kaum vorstellen,das
>wir
>>18 mrd überschuß im quartal mit der schweiz machen?????
>
>
>Vermutlich ein saisonaler Effekt. An den Zahlen selbst habe
>ich keine
>Zweifel - denn die Gegenseite berichtet ja auch und da sollte
>tunlichst das gleiche
>Ergebnis herauskommen.


ein saisonaler effekt in dieser größenordnung?
kaum vorstellbar.

die letzten jahre haben recht deutlich gezeigt,das es kein fehler ist,von der EU veröffentlichtes zahlenwerk kritisch zu hinterfragen.

aber selbst wenn die zahlen stimmen sollten zeigen sie nur,
das wir hochwertige waren in alle welt(vor allem die USA und die schweiz) liefern,
und ihm gegenzug (vermutlich hauptsächlich) energie aus russland und
schrott aus china geliefert bekommen.

hört sich nach einem schlechten geschäft an,
um nicht zu sagen betrug am arbeitenten bürger.

  

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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.13 20:13)

>aber selbst wenn die zahlen stimmen sollten zeigen sie nur,
>das wir hochwertige waren in alle welt(vor allem die USA und
>die schweiz) liefern,
>und ihm gegenzug (vermutlich hauptsächlich) energie aus
>russland und
>schrott aus china geliefert bekommen.

Ja, aber solange das Gewand und z.B. Batterien und sonstiges "China Klumpert" um 1-2 € statt 5-8 € kostet ist mir das recht.
Die Frage ist nur warum "das Klumpert" nicht in Rumänien, Kosovo,... gefertigt wird. Weil so groß ist der Lohnunterschied auch nicht mehr.

  

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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.4.13 20:44)

>Die Frage ist nur warum "das Klumpert" nicht in Rumänien, Kosovo,... gefertigt wird. Weil so groß ist der Lohnunterschied auch nicht mehr.


weil sich die rentabilität nicht nur aus den lohnkosten errechnet, sondern vor allem aus der gegenüberstehenden arbeitsleistung.

  

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RE: EU27 verzeichnet Leistungsbilanzüberschuss von 31,4 Mrd. Euro
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.4.13 04:22)

Zitat: http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?sektion=wirtschaftpolitik&id=8997781< br />“Leider gehen die Verbesserungen der Leistungsbilanz auf Einkommenseffekte zurückkehren, stellen auch Hans-Werner Sinn vom Münchener Ifo-Institut und Akos Valentinyi von der Cardiff Business School fest. Mit sinkenden Einkommen gehe auch die Nachfrage nach importierten Gütern zurück. Gebraucht werde aber eine steigende Nachfrage nach den Produkten der Krisenländer. Helfen würde eine relativ höhere Inflation von Löhnen und Preisen in Kernländern wie Deutschland – auf die sei aber wegen politischen Widerstands nicht zu hoffen, so die Forscher.”

Also ich befürchte ich muss Prof. Sinn rechtgeben.
Die hunderttausend arbeitslosen in den Südländern konsumieren einfach weniger.
Das Leistungsbilanz erklärt sich
Ich poste das stagnierende Industrie Wachstum als FollowUp.

  

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Blöde Frage
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.13 17:26)

Blöde Frage - warum eigentlich die Rally heute?

  

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RE: Blöde Frage
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.13 18:56)

>Blöde Frage - warum eigentlich die Rally heute?


Angeblich Zinssenkungsphantasien nach den eher schlechten Zahlen heute.

Naja. Das wird dann morgen wohl wieder umgekehrt werden.

  

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RE: Blöde Frage
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.13 18:57)

>Blöde Frage - warum eigentlich die Rally heute?

Wegen der gesunkenen Anleihezinsen in Italien und Spanien ?

  

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RE: Blöde Frage
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.13 18:59)

>>Blöde Frage - warum eigentlich die Rally heute?
>
>Wegen der gesunkenen Anleihezinsen in Italien und Spanien ?


Die muß ja auch etwas verursacht haben - angeblicher Grund siehe
mein Posting vor 2 Minuten.

  

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RE: Blöde Frage
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.4.13 08:30)

>>>Blöde Frage - warum eigentlich die Rally heute?

Ich vermute wegen der US-Quartalszahlen, da habe manche offenbar mit schlechten Nachrichten gerechnet, die aber nicht gekommen sind. Jetzt offenbar ein Befreiungsschlag.

  

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Apple gibt Aktionären 100 Mrd. Dollar zurück
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.13 23:08)

Apple's numbers are out!

It's a beat on the top and bottom line thanks to better than expected iPhone and iPad sales.

The stock is up 4.5% after hours, going to ~$425.

It also announced plans for its cash. The company will return $100 billion to shareholders by the end of 2015.

Apple authorized a $60 billion share buyback plan, and upped its quarterly dividend to $3.05 per share.

To pay for the cash return, Apple plans to borrow cash.

Apple's guidance for the June quarter is pretty weak compared to sell-side analyst estimates, but that was sort of expected.

Here's how Apple did versus estimates:

Revenue: $43.6 billion billion versus $42.3 billion analysts' estimate
EPS: $10.09 versus $9.98 analysts' estimate
Gross margin: 37.5% versus 38.5% analysts' estimate
iPhone: 37.4 million versus 36.5 million analysts' estimate
iPad: 19.5 million versus 18.3 million analysts' estimate
Mac: Just under 4 million million versus 4.1 million analysts' estimate
iPod: 5.6 million versus 6.25 million analysts' estimate
June quarter revenue: $33.5-$35.5 billion versus $38.6 billion analysts' estimate
June quarter gross margin: 36%-37% versus 38.6% analysts' estimate
Cash balance of $145 billion

http://finance.yahoo.com/news/live-apple-earnings-194724708.html;_ylt=AgLt8IhW7q95SA2 UC2dOeG.iuYdG;_ylu=X3oDMTIxcmlmNTJ2BG1pdANXaWRlIFF1b3RlcyBNb2R1bGUEcG9zAzM1BHNlYwNNZWRpYVJlY2VudFF1b3Rlc1 BvcnRmb2xpb3NXaWRl;_ylg=X3oDMTFkcW51ZGliBGludGwDdXMEbGFuZwNlbi11cwRwc3RhaWQDBHBzdGNhdANob21lBHB0A3BtaA--; _ylv=3

  

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Central Banks Load Up on Equities as Low Rates Kill Yields
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.13 10:09)

http://www.bloomberg.com/news/2013-04-24/central-banks-load-up-on-equities-as-low-rates-k ill-bond-yields.html

Central banks, guardians of the world’s $11 trillion in foreign-exchange reserves, are buying stocks in record amounts as falling bond yields push even risk- averse investors toward equities.

  

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RE: Central Banks Load Up on Equities as Low Rates Kill Yields
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.13 10:51)

Wow. Ich dachte bisher Zentralbanken halten Aktien bestenfalls in
vernachlässigbarem Ausmaß.

-----

In a survey of 60 central bankers this month by Central Banking Publications and Royal Bank of Scotland Group Plc, 23 percent said they own shares or plan to buy them. The Bank of Japan, holder of the second-biggest reserves, said April 4 it will more than double investments in equity exchange-traded funds to 3.5 trillion yen ($35.2 billion) by 2014. The Bank of Israel bought stocks for the first time last year while the Swiss National Bank and the Czech National Bank have boosted their holdings to at least 10 percent of reserves.

  

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Target2 Griechenlands verbessert sich rasant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.13 10:41)

Target2-Schulden Griechenlands schrumpfen auf 71 Mrd. €

Januar 107,4
Februar 107,3
März 103,7
April 98,0
Mai 101,6
Juni 106,0
Juli 105,0
August 107,9
September 107,8
Oktober 108,4
November 108,5
Dezember 98,4

Januar/2013 87,0
Februar/2013 78,1
März/2013 71,4

  

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Griechische Unternehmen zurück am Bondmarkt interessant
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 22:38)

Greek Companies Dip Back Into Bond Market

The Greek economy is still struggling, but with loans hard to find, companies are taking advantage of investor demand for yield by issuing new bonds.
...

Hellenic Petroleum attracted more than €2.75 billion ($3.58 billion) of demand for its debut bond. The company issued a more modest €500 million, but at that size it still marked just the third benchmark-size bond from a Greek company since 2009.
...

Monday's deal for Hellenic Petroleum comes as investors continue to seek riskier assets in a drive to boost returns that are constrained by the current low-yield environment. Also piggybacking on robust investor demand for higher returns, Rwanda's debut dollar bond last week carried a return of just 6.875%—below initial estimates and below levels where Spanish debt traded at certain points last year. Rwanda derives 38% of its budget from international aid, according to the bond's prospectus.

Der ganze Artikel: http://online.wsj.com/article/SB10001424127887323528404578452672379185636.html#

  

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Wieso Target.-2 mit der Leistungsbilanz teilweise korreliert, aber nie und nimmer der Leistungsbilanz entspricht:
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 23:56)

Siehe: http://blog.area23.at/2013/04/austarget2.html

http://www.bmf.gv.at/finanzministerium/veranstaltungenforu_4524/targetsaldenimeuroz_13783 /targetsalden_im_euro-zahlungsverkehr_-_reales_risiko_oder_virtuelle_verbindlichkeit.pdf

Oder einfach gefragt:

1. Ich bin Grieche und gehe zu einer griechischen Bank und überweise 1.000.000€ an eine deutsche Bank.

2. Jetzt fahre mit dem Auto nach Deutschland und hebe das Geld in bar ab.

3. Danach fahre ich mit dem Geldkoffer zurück nach Griechenland und zahle das Bargeld wieder auf die griechische Bank ein.

4. Ich wiederhole diesen Vorgang 1.000 mal.
Welche Auswirkungen hätte das auf die Target-2 Bilanzen von Griechenland und Deutschland?

Oder auf Österreich bezogen:

Nach Österreich kommen viele Touristen (auch Tanktouristen) und es ist auch ein LKW-Transitland. Viele heben in Cash in ihrem Heimatland ab und zahlen dann in Österreich beim Tanken (da Benzin hier billiger als in D oder I) oder für Tourismusdienstleistungen. Dieses Geld kommt auf dann auf österreichische Banken. Wenn der Österreichischer VW Händler aber Autos bestellt, dann fährt er nicht mit dem Geldkoffer nach Wolfsburg, sondern überweist es per Banküberweisung. Das alleine würde die Target-2 Ungleichgewichte von Österreich noch nicht vollständig, aber großteils erklären.

  

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Gold Rush From Dubai to Istanbul
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.4.13 08:34)

Surging demand for gold from Dubai to Istanbul has pushed physical premiums in the region to levels not seen in years as the biggest price slump in three decades lures consumers, according to MKS (Switzerland) SA.

Premiums paid by wholesalers and bulk buyers in Dubai to secure a 1 kilogram bar of bullion are being quoted between $6 an ounce and $9 an ounce over the London cash price, said Frederic Panizzutti, global head of marketing and sales at the Swiss-based bullion refiner. That compares with about 50 cents before the rout, Panizzutti, also chief executive officer of MKS Precious Metals DMCC, said in an interview from Dubai.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-04-30/gold-rush-from-dubai-to-istanbul-drains-supply-a s-premiums-jump.html

  

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Draghi denkt an negative Zinsen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 16:57)

Ganz offensichtlich wollen sie die Banken quasi zwingen das gebunkterte
Geld in den Markt zu drücken...

-----

    May 2 (Bloomberg) -- European Central Bank President Mario
Draghi opened a new front in the battle against the debt crisis
after cutting the benchmark rate to a record low today.

    Speaking in Bratislava, Draghi signalled that officials may
take the unprecedented step of charging banks to park excess
cash with the ECB overnight and that another cut in the main
rate is possible.

    “We will look at all the incoming data and stand ready to
act if needed,” Draghi said at a press conference in the
Slovakian capital after the ECB cut its key rate by a quarter
point to 0.5 percent. Asked if further action could include
taking the deposit rate into negative territory from zero, he
said: “We will look at this with an open mind.”

    The euro fell on the prospect of a negative deposit rate,
which would amount to the ECB venturing into territory few
others have dared. With the 17-nation economy mired in
recession, Draghi is ramping up the ECB’s response.

    He said the ECB will continue to lend banks as much money
as they require at least until mid-2014. It has also started to
consult with European institutions to improve the flow of credit
to companies using collateralized loans, he said.

    “To ensure adequate transmission of monetary policy it is
essential that the fragmentation of euro-area credit markets
continue to decline further,” Draghi said.

  

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RE: Draghi denkt an negative Zinsen
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 17:00)

Sollte die wirtschaft wieder anspringen gäbe das dann später einmal eine fette Inflation

>Ganz offensichtlich wollen sie die Banken quasi zwingen das
>gebunkterte
>Geld in den Markt zu drücken...
>
>-----
>
>    May 2 (Bloomberg) -- European Central Bank President
>Mario
>Draghi opened a new front in the battle against the debt
>crisis
>after cutting the benchmark rate to a record low today.
>
>    Speaking in Bratislava, Draghi signalled that officials
>may
>take the unprecedented step of charging banks to park excess
>cash with the ECB overnight and that another cut in the main
>rate is possible.
>
>    “We will look at all the incoming data and stand ready to
>act if needed,” Draghi said at a press conference in the
>Slovakian capital after the ECB cut its key rate by a quarter
>point to 0.5 percent. Asked if further action could include
>taking the deposit rate into negative territory from zero, he
>said: “We will look at this with an open mind.”
>
>    The euro fell on the prospect of a negative deposit rate,
>which would amount to the ECB venturing into territory few
>others have dared. With the 17-nation economy mired in
>recession, Draghi is ramping up the ECB’s response.
>
>    He said the ECB will continue to lend banks as much money
>as they require at least until mid-2014. It has also started
>to
>consult with European institutions to improve the flow of
>credit
>to companies using collateralized loans, he said.
>
>    “To ensure adequate transmission of monetary policy it is
>essential that the fragmentation of euro-area credit markets
>continue to decline further,” Draghi said.

  

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RE: Draghi denkt an negative Zinsen
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 17:12)

> “To ensure adequate transmission of monetary policy it is
>essential that the fragmentation of euro-area credit markets
>continue to decline further,” Draghi said.

Die anfangs fehlende Fragmentierung hat die Schuldenexzesse ermöglicht, an denen wir seit Jahren kiefeln. Brauchen wir wirklich mehr davon?

  

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RE: Draghi denkt an negative Zinsen
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 17:38)

> Sollte die wirtschaft wieder anspringen gäbe das dann später einmal eine fette Inflation

Ich glaub das ist auch der Plan Z!

Zitat von mir:
Lösungen für zu viel Geld, zu wenig Realwirtschaft bei zu hohen dauernd steigenden Schulden:


  • Schuldenschnitt (geordnete Insolvenz)

  • Vergemeinschaftung (Euro-Bonds + auf Bevölkerung umwälzen)

  • Enteignung (Steuern, Häuser mit Zwangsanleihen belegen, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer)

  • Hyperinflation (10000 Kronen = 1 Schilling hatten wir schon)

  • Sparen bei den überwuchernden Staatskörpern (wird nie und nimmer funktionieren)



Erst dann kann wieder Wachstum entstehen.
Mir wäre Schuldenschnitt und Suprahyperinflation (just joking => stärkere Inflation mit Maß) am liebsten. Die Pensionsfonds mit Staatsanleihen und dynamischen Fonds crashen zwar dann, das würde die Leute ungemein zu mehr Leistung und Kindern motivieren. Den Schuldenschnitt wollen die Gläubiger aber nicht!
Auch beim Schuldenschnitt wäre eine Mindestrente um Altersarmut zu verhindern drinnen. So wird das nichts und durch das dauernd schwebende Damokles Schwert bricht die Realwirtschaft immer mehr ein.

  

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RE: Draghi Statement
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 18:13)

Mario Draghi, President of the ECB,
Vítor Constâncio, Vice-President of the ECB.
Bratislava, 2 May 2013

Ladies and gentlemen, the Vice-President and I are very pleased to welcome you to our press conference. I would like to thank Governor Makúch for his kind hospitality and express our special gratitude to his staff for the excellent organisation of today’s meeting of the Governing Council. We will now report on the outcome of today’s meeting, during which we took a number of decisions on key ECB interest rates, liquidity provision and possible ways forward to enhance the provision of credit. The meeting was also attended by the Commission Vice-President, Mr Rehn.

First, based on our regular economic and monetary analyses, we decided to lower the interest rate on the main refinancing operations of the Eurosystem by 25 basis points to 0.50% and the rate on the marginal lending facility by 50 basis points to 1.00%. The rate on the deposit facility will remain unchanged at 0.00%. These decisions are consistent with low underlying price pressure over the medium term. Inflation expectations for the euro area continue to be firmly anchored in line with our aim of maintaining inflation rates below, but close to, 2% over the medium term. In keeping with this picture, monetary and loan dynamics remain subdued. At the same time, weak economic sentiment has extended into spring of this year. The cut in interest rates should contribute to support prospects for a recovery later in the year. Against this overall background, our monetary policy stance will remain accommodative for as long as needed. In the period ahead, we will monitor very closely all incoming information on economic and monetary developments and assess any impact on the outlook for price stability.

Second, we are closely monitoring money market conditions and their potential impact on our monetary policy stance and its transmission to the economy. In this context, we decided today to continue conducting the main refinancing operations (MROs) as fixed rate tender procedures with full allotment for as long as necessary, and at least until the end of the 6th maintenance period of 2014 on 8 July 2014. This procedure will also remain in use for the Eurosystem’s special-term refinancing operations with a maturity of one maintenance period, which will continue to be conducted for as long as needed, and at least until the end of the second quarter of 2014. The fixed rate in these special-term refinancing operations will be the same as the MRO rate prevailing at the time. Furthermore, we decided to conduct the three-month longer-term refinancing operations (LTROs) to be allotted until the end of the second quarter of 2014 as fixed rate tender procedures with full allotment. The rates in these three-month operations will be fixed at the average rate of the MROs over the life of the respective LTRO.

Third, the Governing Council decided to start consultations with other European institutions on initiatives to promote a functioning market for asset-backed securities collateralised by loans to non-financial corporations.

In the meantime, it is essential for governments to intensify the implementation of structural reforms at national level, building on progress made in fiscal consolidation and proceeding with bank recapitalisation where needed. Furthermore, they should maintain the momentum towards a genuine Economic and Monetary Union, including the swift implementation of the banking union.

Let me now explain our assessment in greater detail, starting with the economic analysis. Real GDP contracted by 0.6% in the fourth quarter of 2012, following a decline of 0.1% in the third quarter. Output has thus declined for five consecutive quarters. Overall, labour market conditions remain weak. Recent developments in short-term indicators, notably survey data, indicate that weak economic sentiment has extended into spring of this year. Looking ahead, euro area export growth should benefit from a recovery in global demand and our monetary policy stance should contribute to support domestic demand. Furthermore, the improvements in financial markets seen since last summer should work their way through to the real economy. At the same time, necessary balance sheet adjustments in the public and private sectors will continue to weigh on economic activity. Overall, euro area economic activity should stabilise and recover gradually in the second half of the year.

The risks surrounding the economic outlook for the euro area continue to be on the downside. They include the possibility of even weaker than expected domestic and global demand and slow or insufficient implementation of structural reforms in the euro area. These factors have the potential to dampen confidence and thereby delay the recovery.

According to Eurostat’s flash estimate, euro area annual HICP inflation was 1.2% in April 2013, down from 1.7% in March. This decline in the annual inflation rate reflects a significant fall in energy prices, but is also due to a sizeable transitory effect coming from the annual rate of change in services prices on account of the timing of Easter. Inflation rates could remain subject to some volatility throughout the year. Looking further ahead, underlying price trends should persist and, over the medium term, inflation expectations remain firmly anchored in line with price stability.

Taking into account today’s decisions, risks to the outlook for price developments are broadly balanced over the medium term, with upside risks relating to stronger than expected increases in administered prices and indirect taxes, as well as higher commodity prices, and downside risks stemming from weaker economic activity.

Turning to the monetary analysis, recent data confirm that the underlying pace of monetary expansion continues to be subdued. Annual growth in broad money moderated in March, standing at 2.6%, after 3.1% in February. The annual growth rate of the narrow monetary aggregate, M1, increased slightly further to 7.1% in March, reflecting the continued preference for the most liquid instruments in M3. Deposits with the domestic money-holding sector continued to grow further in most stressed countries in March.

The annual growth rates of loans (adjusted for loan sales and securitisation) to non-financial corporations and households have now remained broadly unchanged since the turn of the year, standing in March at -1.3% and 0.4% respectively. To a large extent, weak loan dynamics reflect the current stage of the business cycle, heightened credit risk and the ongoing adjustment of financial and non-financial sector balance sheets. The recent Bank Lending Survey (BLS) confirmed weak demand for loans in the euro area. While some signs of stabilisation are emerging, the Survey on the access to finance of small and medium-sized enterprises (SMEs) in the euro area indicates continued tight credit conditions, particularly for SMEs in several euro area countries. Moreover, the available information indicates high risk perception on the part of banks.

In order to ensure adequate transmission of monetary policy to the financing conditions in euro area countries, it is essential that the fragmentation of euro area credit markets continues to decline further and that the resilience of banks is strengthened where needed. Progress has been made since last summer in improving the funding situation of banks, in strengthening the domestic deposit base in stressed countries and in reducing reliance on the Eurosystem as reflected in repayments of the three-year LTROs. Further decisive steps for establishing a banking union will help to accomplish this objective. In particular, the Governing Council emphasises that the future Single Supervisory Mechanism and a Single Resolution Mechanism are crucial elements for moving towards re-integrating the banking system and therefore require swift implementation.

To sum up, taking into account today’s decisions, the economic analysis indicates that price developments should remain in line with price stability over the medium term. A cross-check with the signals from the monetary analysis confirms this picture.

With regard to fiscal policies, the spring 2013 deficit and debt data notifications by euro area countries indicate that the average government deficit declined from 4.2% of GDP in 2011 to 3.7% in 2012. Over the same period, the average government debt rose from 87.3% to 90.6% of GDP. In order to bring debt ratios back on a downward path, euro area countries should not unravel their efforts to reduce government budget deficits and continue, where needed, to take legislative action or otherwise promptly implement structural reforms, in such a way as to mutually reinforce fiscal sustainability and economic growth potential. Such structural reforms should target improvements in competitiveness and adjustment capacities, as well as aim to increase sustainable growth and employment.

  

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Target2-Schuld Spaniens sinkt 30% seit Hoch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.5.13 20:59)

Januar 175,9
Februar 196,9
März 252,1
April 284,5
Mai 318,6
Juni 371,8
Juli 414,6
August 428,6
September 419,8
Oktober 383,6
November 376,3
Dezember 352,4

Januar/2013 333,2
Februar/2013 308,0
März/2013 298,3

  

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China überraschend stark
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.13 08:42)

Peking. China hat seine Ein- und Ausfuhren im April gesteigert und dabei Analystenerwartungen übertroffen. Zweifel an der wirtschaftlichen Erholung der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft seien aber nur zum Teil zerstreut worden, sagten Volkswirte. Die Exporte stiegen im April im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,7 Prozent, wie die Zollbehörde in Peking am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von lediglich 10,3 Prozent gerechnet. Die Importe legten um 16,8 Prozent zu, während von Reuters befragten Ökonomen lediglich von einem Plus von 13,9 Prozent ausgegangen waren. Die Handelsbilanz - die Differenz zwischen Aus- und Einfuhren - wies einen Überschuss von 18,16 Milliarden Dollar auf. Analysten waren hier von 15,1 Milliarden Dollar ausgegangen.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1399725/Exportweltmeister-China -ueberraschend-stark?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Afrika boomt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.13 22:17)

Groß ist der Optimismus auf dem Weltwirtschaftsforum Afrika. Wachstumszahlen signalisieren eine Fortsetzung des Booms. Experten warnen indes vor Illusionen und wachsenden Gefahren.

...

Die Analysen von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) sind tatsächlich ungewöhnlich positiv. Schon seit zehn Jahren liegen die Wachstumsraten Afrikas über dem Weltdurchschnitt. Bald könnte Afrika sogar Indien und China als Lokomotive des globalen Wirtschaftswachstums ablösen, heißt es im jüngsten IWF-Bericht. Afrikas Wirtschaft soll demnach 2014 und 2015 um jeweils um mehr als sechs Prozent wachsen. Viele Länder Afrikas gehören aber trotz des Booms zu den ärmsten der Welt. 2010 lebten laut Weltbank noch immer fast die Hälfte der Afrikaner von weniger als 1,25 Dollar pro Tag - 1990 waren es sogar 58 Prozent.

Vor allem Boomländer wie Nigeria, Mosambik, Angola, Äthiopien, Ghana oder Ruanda haben den Traum von "Löwenstaaten", die wie einst die asiatischen "Tigerstaaten" einen gewaltigen Entwicklungssprung machen. Als wichtiger Indikator gilt die Zunahme der Direktinvestitionen. 2012 betrug die Gesamtsumme fast 38 Milliarden Dollar (29 Milliarden Euro). Gordhan hofft, dass es bis 2015 schon 54 Milliarden Dollar sind. Allerdings beträgt Afrikas Anteil an den weltweiten Auslandsinvestitionen gerade mal 5,6 Prozent.

weiter:

http://www.capital.de/politik/:Afrika--Viele-Gefahren-bleiben-trotz-des-Wirtschaftsbooms/ 100050753.html

  

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Südeuropa: Aktien zum Schleuderpreis
Rang: SieurKolou74(340) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.5.13 10:23)

An Börsen wie Athen, Mailand oder Madrid finden mutige Anleger Investments, die historisch günstig sind...

http://www.welt.de/finanzen/article116019694/In-Suedeuropa-schlummern-Aktien-zum-Schleude rpreis.html

  

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Amerikaner entschulden sich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.13 17:53)

Fed Says U.S. Household Debt Declined to 2006 Level

U.S. households reduced debt during the first quarter by 1 percent to the lowest level since 2006, resuming a deleveraging trend in the wake of the financial crisis, according to the Federal Reserve Bank of New York.

Household debt fell to $11.2 trillion in the first quarter compared with a peak burden of $12.7 trillion in the third quarter of 2008. Consumers reduced debt by $110 billion after increasing their borrowing by $31 billion in the fourth quarter of 2012, while delinquency rates fell “across the board,” the Fed district bank said in a statement.

...

Households in the first quarter improved their debt payment patterns as delinquency rates on mortgages fell to 5.4 percent from 5.6 percent, on home equity loans to 3.2 percent from 3.5 percent, on credit cards to 10.2 percent from 10.6 percent and on student loans to 11.2 percent from 11.7 percent, according to the New York Fed.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-05-14/fed-says-u-s-household-debt-declined-to-2006-lev el.html

  

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Growth rebound in the Eurozone about to get started
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.5.13 21:49)

Growth rebound in the Eurozone about to get started

I think that there is a good case to be made that safe yields – especially for German Bunds - are past their lows for the year and I shift my tactical stance from neutral to moderately bearish/selling on uptics with a horizon of one month while I maintain my bearish view for Bund and UST with a view to year-end.

First, the ECB has now delivered what I expect is the final rate cut. I do not think that another rate cut is upcoming, especially not for the deposit rate. A negative deposit rate is a tool to lower the level of excess liquidity in the financial system (as no one wants to pay for depositing cash with the central bank) and hence usually has been used to prevent further money inflows in a period of a strongly rising exchange rate (i.e. Denmark). However, the ECB does not really want excess liquidity to drop significantly further in the near term, hence, a negative deposit rate would not serve their purpose. More important are steps to kick-start an ABS market for SME loans. As ECB president Draghi stated at the press conference last week, the ECB is working together with the EIB on such a plan and the German daily “Die Welt” reported that the ECB is thinking about implementing a buying programme for such ABS (however, before they are able to buy SME ABS, there needs to be such a market). Increasing issuance of securitised SME loans would help banks to lower financing costs and more importantly should also free up capital. Hence, it would ease the deleveraging process/free up capacity for new loans and thereby should lower rates for SME loans and improve their availability. Clearly, though, such a process takes a long time.
What is more, though, I think the Eurozone economy is about to turn the corner with growth improving markedly from here onwards, thereby surprising reduced expectations.

weiter:

http://researchahead.blogspot.co.at/2013/05/growth-rebound-in-eurozone-about-to-get.html< /a>

  

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Euro-Exporte steigen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.13 12:00)

Euro-Area Exports Increase for Third Month on Germany

Euro-area exports increased for a third month in March as the currency bloc’s four largest economies all shipped more goods, adding to signs the region is beginning to emerge from a record-long recession.

Exports rose a seasonally adjusted 2.8 percent from February, when they increased 0.2 percent, the European Union’s statistics office in Luxembourg said today. Imports decreased 1 percent after a 2.2 percent drop a month earlier. The trade surplus widened more than economists estimated to 18.7 billion euros ($24.1 billion) from 12.7 billion euros.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-05-16/euro-area-march-exports-increase-for-third-month -led-by-germany.html

  

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RE: Euro-Exporte steigen
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.13 12:04)

>Exports rose ... 2.8 percent

>Imports decreased 1 percent

>The trade surplus widened ... to 18.7 billion euros


Ergo: Der Euro ist eindeutig zu billig und sollte aufwerten.

  

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RE: Euro-Exporte steigen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.13 13:16)

>Ergo: Der Euro ist eindeutig zu billig und sollte aufwerten.

Bei der riesigen Gesamtgröße der Euro-Wirtschaft sind
das ja nur Rundungsfehler. Aber immerhin kommt damit ein positiver
GDP-Beitrag.

  

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RE: Euro-Exporte steigen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.5.13 13:25)

>Ergo: Der Euro ist eindeutig zu billig und sollte aufwerten.


du gehst aber nicht zufällig mal in die industriellenvereinigung ?
dort würde sie dich für diesen sager vermutlich köpfen

ergänzung: in grosser sorge um dein persönliches wohlbefinden, bitte ich dich in hinkunft auch bei allfälligen besuchen von einrichtungen der tourismusindustrie bzw tourismusorientierter gastronomie, deine innere gegnerschaft bestmöglich zu verbergen.

  

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Japan hebt Konjunkturprognose an interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.5.13 21:38)

In Japan sorgt die aggressive Wirtschaftspolitik von Ministerpräsident Shinzo Abe rasch für bessere Konjunkturaussichten. Die Regierung äußerte sich in ihrem am Montag vorgelegten Monatsbericht optimistischer als zuletzt. Die weltweit drittgrößte Volkswirtschaft erhole sich schrittweise, stellte sie fest. Zuletzt dagegen wurde lediglich von Anzeichen einer Erholung gesprochen und darauf hingewiesen, dass es weiter einige Schwachstellen gebe.

Die Stimmung in der japanischen Industrie zeigt inzwischen wieder deutlich nach oben. Das Reuters-Tankan-Barometer für Mai legte elf Punkte zu auf plus sieben. Dies war der sechste Anstieg hintereinander. Im positiven Terrain ist der Index erstmals seit einem Jahr wieder.

  

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BOJ upgrades economic outlook
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 08:34)

TOKYO (Reuters) - The Bank of Japan kept policy steady on Wednesday despite concerns over recent volatility in bond market, saying growth is starting to pick up even as risks loomed from an uncertain global outlook.

The central bank upgraded its assessment of the economy, saying it "has started picking up," as Prime Minister Shinzo Abe's program of aggressive fiscal and monetary stimulus has boosted sentiment and a weaker yen has halted a decline in exports.

As expected, the central bank stuck with April's massive quantitative easing, in which it pledged to end 15 years of deflation by doubling its Japanese government-bond holdings in two years as it expands the supply of money at an annual pace of 60 trillion ($583 billion) to 70 trillion yen.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/boj-keeps-policy-hold-kiuchi-033228070.html

  

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US-Notenbank hält an Geldspritzen fest
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 21:11)

US-Notenbank hält an Geldspritzen fest

Washington - US-Notenbank-Chef Ben Bernanke hält an seiner ultralockeren Geldpolitik fest. Die Federal Reserve (Fed) werde so lange in großem Stil Wertpapiere kaufen, wie dies für eine substanzielle Verbesserung des Arbeitsmarktes in den USA nötig sei, sagte der US-Notenbankchef im US-Kongress.

weiter:

http://derstandard.at/1363711877122/Fed-bleibt-bei-lockerer-Geldpolitik

  

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RE: US-Notenbank hält an Geldspritzen fest
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 21:51)

In den Minutes klingt das allerdings etwas anders:

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Fed weighed slowing its pace of bond purchases
Fed minutes showed some officials willing to consider trimming bond purchases as early as June

WASHINGTON (AP) -- Several Federal Reserve policymakers this month favored slowing the Fed's efforts to maintain record-low long-term interest rates as early as June — if the economy showed strong and sustained growth. But those officials appeared at odds over what evidence would demonstrate such gains.

Minutes of the Fed's April 30-May 1 meeting released Wednesday show "a number" of members expressed a willingness to scale back the $85 billion a month in Treasury and mortgage bonds the Fed has been purchasing, perhaps as soon as next month, if the economy accelerates.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/fed-weighed-slowing-pace-bond-180135960.html

  

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Aufwärtstrend in der österreichischen Industrie zeichnet sich ab
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.5.13 23:47)

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Mai: Aufwärtstrend in der österreichischen Industrie zeichnet sich ab

- Bank Austria EinkaufsManagerIndex schafft im Mai die Wende: Leichter Anstieg auf 48,2 Punkte
- Plus bei Neuaufträgen führt zu Ausweitung der Produktion, doch Beschäftigung weiter rückläufig
- Verbesserte Kostensituation dank sinkender Rohstoffpreise
- Erholung der heimischen Industrie in der zweiten Jahreshälfte wird konkret: Moderates Wachstum 2013 um rund 1 Prozent mit Impulsen aus dem Ausland
- Stärkung der Wirtschaftsdynamik dank Industrieaufhellung, nun erwarteter BIPAnstieg 2013 liegt bei 0,4 Prozent

Seit der zweiten Jahreshälfte 2012 hat die österreichische Industriekonjunktur deutliche Ermüdungserscheinungen gezeigt. Nun ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen. „Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex hat im Mai die seit Jahresbeginn rückläufige Entwicklung beendet und ist leicht auf 48,2 Punkte angestiegen. Allerdings liegt der Indikator damit noch immer und zwar bereits seit fast einem Jahr unter der Wachstumsgrenze von 50 Punkten“, meint Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. Die aktuelle Umfrage unter Österreichs Einkaufsmanagern zeigt in mehreren Teilbereichen eine klare Aufhellung der Industriekonjunktur an. „Die Auftragslage hat sich im Mai spürbar verbessert, die Produktionsleistung wurde folglich gesteigert. Andererseits zeigen sich die noch unsicheren Konjunkturaussichten unter anderem in einem weiteren Jobabbau in der heimischen Industrie“, so Bruckbauer.

Die österreichische Industrie konnte im Mai von ihrer hohen internationalen Konkurrenzfähigkeit profitieren und erstmals seit einem halben Jahr wieder mehr Neuaufträge einbuchen. „Befreit von der Zypern-Krise hat sich die Stimmungslage in Europa stabilisiert und für mehr wirtschaftliche Impulse gesorgt. Die verbesserte Auftragslage insbesondere auch aus dem Ausland schlug sich unmittelbar in einem leichten Anstieg der Produktionsleistung der heimischen Betriebe nieder“, mein Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Erstmals seit November des Vorjahres liegt der Produktionsindex mit 50,2 Punkten über der Neutralitätsgrenze. Die österreichische Industrie hat die Produktion gegenüber dem Vormonat somit insgesamt geringfügig ausgeweitet.

Der Anstieg der Produktion schlug sich im Mai jedoch noch nicht positiv in der Beschäftigungsentwicklung nieder. „Die noch anhaltend unsichere Geschäftslage führte den zweiten Monat in Folge zu einem Jobabbau im Sektor. Mit mehr als 580.000 ist die Anzahl der Jobs in der heimischen Industrie innerhalb Jahresfrist jedoch unverändert hoch geblieben. Das geringe, in den vergangenen Monaten rückläufige Beschäftigungswachstum in Österreich wird somit derzeit nur vom Dienstleistungssektor angetrieben“, meint Pudschedl. Ein Comeback des Produktionssektors als Jobmaschine wird von den Ökonomen der Bank Austria angesichts der sich nur langsam verbessernden Konjunkturlage zumindest für das laufende Jahr nicht mehr erwartet. Im Jahr 2014 könnte die Industrie jedoch der bestimmende Impulsgeber am Jobmarkt in Österreich werden.

Wenn sich auch bereits erste Lichtblicke zeigen, weisen neben der aktuellen Beschäftigungsentwicklung noch einige andere Teilbereiche der Umfrage vom Mai auf die bestehende Verunsicherung und die schwierigen Rahmenbedingungen für die heimischen Industriebetriebe hin. Die Auftragspolster nehmen weiterhin ab und im Einkauf besteht noch starke Zurückhaltung, was sich auch in sinkenden Lagern niederschlägt. Im Zuge der nachfragebedingten Verbilligung einiger Rohstoffe und Vormaterialien standen die österreichischen Industriebetriebe, insbesondere die Investitionsgüterhersteller, im Mai spürbar sinkenden Einkaufspreisen gegenüber. Der scharfe Wettbewerb in schwachem Nachfrageumfeld sorgte auch bei den Verkaufspreisen den vierten Monat in Folge für einen, allerdings nur leichten, Rückgang. „Aufgrund des starken Preisverfalls im Einkauf bei nur moderat zurückgenommenen Verkaufspreisen hat sich die Kosten- und Ertragssituation in der Industrie im Mai tendenziell verbessert. Schon seit Beginn 2013 entlasten die Preistrends mittlerweile die heimischen Betriebe“, meint Pudschedl.

„In Gleichschritt mit dem Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist die Industrieproduktion in Österreich seit Beginn 2013 jeden Monat leicht zurückgegangen. Im Mai sind jedoch erste Silberstreifen am Horizont zu erkennen, die unsere Ansicht einer unmittelbar bevorstehenden Erholung der österreichischen Industrie und in deren Gefolge der gesamten Wirtschaft unterstreichen“, meint Bruckbauer. In der aktuellen Umfrage unter den österreichischen Einkaufsmanagern weist neben der verbesserten Auftragslage und der erstmals im Jahr 2013 gestiegenen Produktionsleistung auch das stark verbesserte Verhältnis zwischen Auftrags- und Lagertrends als einer der zuverlässigsten Indikatoren für die Entwicklung in den kommenden Monaten auf eine bevorstehende Aufwärtsentwicklung hin. Darüber hinaus hat sich das internationale Umfeld aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex in der Eurozone legte im Mai zum zweiten Mal in Folge auf derzeit 47,8 Punkte zu, und auch der jüngste Anstieg des deutschen IFO-Geschäftsklimaindex sendet ein vielversprechendes Signal an die heimische Industrie aus. Mit Unterstützung aus dem Ausland wird die österreichische Industrie in den kommenden Monaten an Wachstumsdynamik zulegen können. Nach dem geringen Anstieg um rund 0,5 Prozent im Jahresvergleich im ersten Quartal ist für das Gesamtjahr 2013 ein Produktionsplus der Industrie um zumindest 1 Prozent zu erwarten.

„Nach der schwachen Entwicklung zu Jahresbeginn hält die flaue Konjunktur zwar auch im zweiten Quartal 2013 an, die Aussichten sind jedoch günstig, dass die österreichische Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte auf Basis einer Erholung der Industrie einen verspäteten Konjunkturfrühling erleben wird und dabei die schwächere Entwicklung der vergangenen Monate teilweise aufholen kann. Dennoch haben wir unsere BIP-Prognose für 2013 von 0,9 auf 0,4 Prozent reduziert“, meint Bruckbauer. Für 2014 erwarten die Ökonomen der Bank Austria einen Anstieg der Wirtschaftsleistung in Österreich um real 1,6 Prozent.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=33638%20&s=Konjunktur-Bank-Austria-EinkaufsMana gerIndex-im-Mai%3A-Aufw%E4rtstrend-in-der-%F6sterreichischen-Industrie-zeichnet-sich-ab

  

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OECD Sees Global Economy Recovering Next Year as Europe Lags
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.5.13 11:56)

http://www.bloomberg.com/news/2013-05-29/oecd-sees-global-economy-recovering-next-year-as -europe-lags.html

OECD Sees Global Economy Recovering Next Year as Europe Lags

The Organization for Economic Cooperation and Development expects global economic growth to accelerate in 2014 with both the U.S. and Japan continuing to outpace the euro area.

  

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Fed survey: Growth improves modestly throughout US
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.6.13 21:15)

Fed survey: Growth improves modestly throughout US

WASHINGTON (AP) -- A Federal Reserve survey says economic growth increased throughout the United States from April through mid-May, fueled by home construction, consumer spending and steady hiring.
Eleven of the Fed's banking districts reported "modest to moderate" economic growth. The 12th, in Dallas, reported strong growth.

The Beige Book survey is based on anecdotal reports. The mostly favorable results of the latest survey suggest that the economy and the job market are improving despite tax increases and government spending cuts that took effect this year.

But the modest or moderate improvement reported for most regions appears to fall short of the "strong and sustained growth" that Fed members have said is needed before the Fed starts tapering its bond purchases. Those purchases have helped keep interest rates at record lows.

http://finance.yahoo.com/news/fed-survey-growth-improves-modestly-180223359.html

  

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U.S. Household Worth Tops Pre-Recession Peak for First Time
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.13 20:24)

U.S. Household Worth Tops Pre-Recession Peak for First Time

Household wealth in the U.S. jumped to a record in the first quarter, exceeding its pre-recession peak for the first time, bolstered by gains in the stock and housing markets that are helping Americans mend finances.

Net worth for households and non-profit groups increased by $3 trillion from January through March, or 4.5 percent from the previous three months, to $70.3 trillion, the Federal Reserve said today from Washington in its financial accounts report, previously known as the flow of funds survey.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-06-06/u-s-household-worth-tops-pre-recession-peak-for- first-time-1-.html

  

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US-Eigenheime: Immer weniger Investoren profitieren interessant
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.13 20:29)

„Es reift die Erkenntnis, dass die beste Zeit für Immobilien-Käufe bereits wieder vorbei ist“, wird Chris Clothier, Partner bei Memphis Invest und Premier Property Group, von Bloomberg zitiert. Das klingt paradox, die Preise für US-Eigenheime sind nach wie vor im Steigen begriffen, die Höchststände aus dem Jahr 2006 sind immer noch weit entfernt. Die positive Stimmung wurde erst Ende Mai durch den Case-Shiller-Hauspreisindex bestätigt, der die Veränderungen des Verkaufspreises auf dem Immobilienmarkt in den 20 größten US-Metropolen misst. Auf Jahressicht ergibt sich aktuell ein deutlicher Anstieg um 10,9 Prozent - der stärkste Anstieg im Jahresvergleich seit April 2006.

Und gestern erst veröffentlichte CoreLogic den aktuellen „Home Price Index Report“. Das Ergebnis ist ähnlich: Im April 2013 sind die US-Häuserpreise um 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen – es war der 14. Anstieg in Folge. Im Monatsvergleich liegt das Plus bei 3,2 Prozent. Zum Vergleich: Seit 2005 kam es nur fünf Mal vor, dass im Monatsvergleich der Anstieg über zwei Prozent lag. Und trotzdem liegen die Häuserpreise im Schnitt immer noch 22,4 Prozent unter den Hochs vom April 2006. Und wie geht es weiter? „Wir erwarten, dass dieser Trend weitergehen wird – unterstützt auch durch den Nachholbedarf auf Käuferseite“, erklärt Anand Nallathambi, CoreLogic-CEO. CoreLogic rechnet im Mai sogar mit einem Plus von 12,5 Prozent.

Aber genau die Frage nach dem Nachholbedarf auf Käuferseite scheidet die Geister. 48 Prozent der Immobilien-Investoren planen, in den kommenden zwölf Monaten weniger in US-Eigenheime zu investieren, zitiert Bloomberg aus einer Studie von ORC International. Typische Investoren sind dabei weniger Privatpersonen, die an einem langfristigen Eigentum interessiert sind, sondern Unternehmen wie Blackstone und Tom Barrack’s Colony Capital, die in den vergangenen Jahren stark in dieses Segment investiert haben. Blackstone beispielsweise investierte insgesamt 4,5 Milliarden Dollar in den Kauf von 26.000 Häusern. Allerdings: bereits vorsichtiger wird Carrington Holding: Weitere Käufe von Eigenheimen wurden wegen der hohen Preise gestoppt. Die Renditen seien nicht mehr hoch genug, um weitere Investments zu rechtfertigen, wird CEO Bruce Rose zitiert.

Fazit: „Es gibt immer weniger Investoren, die aus diesem Markt ihre Vorteile ziehen können“, so Chris Clothier.

http://www.foonds.com/article/26308//fullstory

06.06.2013

  

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Berkshire Hathaway: Zukauf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.13 09:55)

Strategie. Die Investmentlegende macht wenig Experimente und investiert vornehmlich in den USA und in etablierte Wirtschaftszweige.

New York. Insofern passte die jüngste Übernahme des Stromkonzerns NV Energy perfekt ins Bild. Aber an der Wall Street in New York wird gemunkelt, dass der legendäre Investor nicht einfach nur seinem bewährten Muster gefolgt ist, sondern weitaus mehr dahinter steckt.

Obwohl Buffett mittlerweile 82 Jahre alt ist, ist weiterhin unklar, wer das riesige Firmen-Imperium Berkshire Hathaway mit mehr als 280.000 Mitarbeitern künftig führen wird. Vielleicht hat Buffett, so die Mutmaßung vieler Beobachter, zu wenig Vertrauen in seinen Nachfolger. Insofern taugt die Energiebranche momentan als ideale Spielwiese, um zu Lebzeiten noch einen großen Teil der Barbestände in Höhe von 50 Mrd. Dollar (38 Mrd. Euro) sinnvoll anzulegen.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/international/1416103/Warren-Buffett-investiert-ha ndfest?_vl_backlink=/home/index.do

  

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New York Area Factory Sentiment Rises to Three-Month High
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.13 15:03)

New York Area Factory Sentiment Rises to Three-Month High

Manufacturers in the New York region felt more optimistic in June even as orders, sales and employment dropped, indicating the area’s factories are looking beyond the current slowdown in growth.

The Federal Reserve Bank of New York’s general economic index climbed to 7.8 this month, the highest reading since March, from minus 1.4 in May. Readings of greater than zero signal expansion in New York, northern New Jersey and southern Connecticut. The median projection in a Bloomberg survey of 51 economists called for a reading of zero.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-06-17/new-york-area-factory-sentiment-rose-to-three-mo nth-high-in-june.html

  

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Homebuilder Confidence in U.S. Rose to Seven-Year High in June
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.13 16:07)

Homebuilder Confidence in U.S. Rose to Seven-Year High in June

Confidence (USHBMIDX) among U.S. homebuilders surged in June to the highest level in seven years, reflecting gains in sales as Americans rushed to take advantage of low mortgage rates.

The National Association of Home Builders/Wells Fargo index of builder sentiment rose 8 points, the biggest monthly increase since September 2002, to 52 during the month, the Washington-based group reported today. The reading, the highest since March 2006, exceeded all 50 forecasts in a Bloomberg survey in which the median was 45. Readings above 50 mean more respondents said conditions were good.

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http://www.bloomberg.com/news/2013-06-17/homebuilder-confidence-in-u-s-rose-to-seven-year -high-in-june.html

  

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Fed kauft unverändert weiter
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.6.13 21:37)

Washington - Die US-Notenbank hält bis auf weiteres Kurs. Bis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Wirtschaftslage würden weiter Monat für Monat für 85 Milliarden Dollar Staatsanleihen und Immobilienpapiere gekauft, teilte die Federal Reserve am Mittwoch in Washington nach einer Sitzung des für die US-Geldpolitik entscheidenden Offenmarktausschusses (FOMC) mit. Ihren Leitzins beließ die Zentralbank wie erwartet bei 0 bis 0,25 Prozent.

  

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Kauflaune so gut wie zuletzt 2007
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.6.13 09:14)

Die Kauflaune der Deutschen ist wegen sinkender Arbeitslosigkeit und steigender Löhne so gut wie seit fast sechs Jahren nicht mehr. Das GfK-Konsumbarometer für Juli kletterte um 0,3 auf 6,8 Punkte. "Die Gründe für diesen Optimismus liegen auf der Hand", sagte GfK-Experte Rolf Bürkl. "Während viele Euro-Länder bei der Arbeitslosigkeit ständig neue Höchststände vermelden müssen, sind in der Bundesrepublik als einzigem Land in Europa deutlich weniger Menschen ohne Beschäftigung als vor der Krise 2007."

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http://www.boerse-express.com/cat/pages/1360968/fullstory

  

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Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Juni: Österreichs Industrie: Auftragswachstum signalisiert Besserung im zweiten Halbjahr nach schwacher erster Jahreshälfte
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.6.13 21:12)

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Juni: Österreichs Industrie: Auftragswachstum signalisiert Besserung im zweiten Halbjahr nach schwacher erster Jahreshälfte

- Bank Austria EinkaufsManagerIndex mit fortgesetzter Stabilisierungstendenz: Anstieg im Juni um 0,1 auf 48,3 Punkte
- Durchwachsener Produktionstrend, aber weitere Verbesserung der Auftragslage
- Leichte Verlangsamung des Beschäftigungsrückgangs
- Bedächtig, aber stetig: Erholung in zweiter Jahreshälfte dank günstigerem Exportumfeld bringt 2013 Industriewachstum um ein Prozent – 2014 um vier Prozent Produktionsplus
- Industrie trägt Konjunkturauffrischung in Österreich auch 2014 – BIP-Wachstum steigt von 0,4 auf 1,6 Prozent im kommenden Jahr

Die österreichische Industrie findet vorerst nur langsam den Weg aus dem Konjunkturtal. Die monatliche Umfrage unter heimischen Einkaufsmanagern zeigt aktuell eine Stabilisierung des Geschäftsumfelds im Sektor an. „Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex setzte im Juni die Aufwärtsbewegung des Vormonats mit einem kleinen Schritt fort. Trotz eines Anstiegs um 0,1 Punkte liegt der Indikator mit einem aktuellen Wert von 48,3 noch unterhalb der Wachstumsgrenze von 50 Punkten“, erklärt Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. Bereits seit einem Jahr hat der Bank Austria EinkaufsManagerIndex nicht mehr die Wachstumsschwelle übersteigen können, doch der Tiefpunkt zu Ende des ersten Quartals 2013 ist mittlerweile überwunden. Seitdem ist ein stetiger Forschritt am Weg zur Konjunkturauffrischung spürbar. „Die Auftragslage hat sich im Juni weiter verbessert und in einigen weiteren Teilergebnissen spiegelt sich eine Stärkung der Nachfrage wider. Der Jobabbau verlangsamt sich und die aktuelle Preisdynamik entlastet, doch die leicht sinkende Produktionsleistung trübt das Bild“, beschreibt Bruckbauer die wichtigsten Details aus der aktuellen Umfrage von Markit Economics im Auftrag der Bank Austria.

„Den zweiten Monat in Folge haben die heimischen Industriebetriebe diesen Juni mehr Aufträge verzeichnen können. Doch die Auftragspolster sind wieder geringfügig dünner geworden und die Produktionsleistung ist nach dem leichten Anstieg im Vormonat sogar etwas zurückgenommen worden“, so Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Auch die Reduktion der Einkaufsmenge weist auf das mittlerweile zwar gestärkte, aber noch immer recht durchwachsene Nachfrageumfeld für die exportorientierte Industrie Österreichs hin.

Aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen legen die österreichischen Erzeuger großen Wert auf eine weitere Optimierung der Lagerhaltung. „Sowohl die Bestände in den Vormaterialals auch Verkaufslagern wurden im Juni abermals verringert, um die anfallende Kostenbelastung in den wenig umsatzdynamischen Monaten gering zu halten. Die aktuellen Lagerbewegungen weisen jedoch auch auf die sich abzeichnende leichte Nachfragestärkung hin. Die Lagerbestände im Verkauf haben sich im Juni recht deutlich verringert und der Lagerabbau im Einkauf hat sich spürbar verlangsamt“, so Pudschedl.

„Auch die jüngsten Preistrends untermauern, dass sich dank der stärker werdenden Nachfrage die Industriekonjunktur aufzufrischen beginnen dürfte. Trotz scharfem Wettbewerb haben sich die Verkaufspreise im Juni weitgehend stabilisiert. Zudem hat sich das Tempo der Verbilligung von Vormaterialien und Rohstoffe auf den internationalen Märkten eingebremst“, meint Bruckbauer. Den sechsten Monat in Folge führte die Preisdynamik im Ein- bzw. Verkauf nun bereits zu einer Kostenentlastung für die heimischen Betriebe, wovon im Juni insbesondere Betriebe des Vorleistungs- und Investitionsgüterbereichs profitierten.

Die stark exportabhängige österreichische Industrie hat sich trotz des schwachen internationalen Umfelds im laufenden Jahr bislang recht gut gehalten. In den ersten vier Monaten 2013 stagnierte die heimische Industrieproduktion. Sowohl im Mai als auch im Juni notierte der Bank Austria EinkaufsManagerIndex knapp unter der Wachstumsschwelle, was bis zum Sommerbeginn die verhaltene Entwicklung prolongiert hat, worauf auch der weitere – wenn auch etwas verlangsamte – Beschäftigungsrückgang im Sektor hinweist. Angesichts eines leicht gestärkten Nachfrageumfelds haben sich die Aussichten auf eine Belebung der Industriekonjunktur in den kommenden Monaten jedoch gefestigt. Das Verhältnis der Auftragszu den Lagertrends hat sich diesbezüglich als sehr aussagekräftiger Indikator erwiesen. Vorerst wird die etwas gestärkte Nachfrage unter Berücksichtigung der vorhandenen Lagerkapazitäten jedoch einen nur gemäßigten Produktionsanstieg auslösen. „Wir gehen für 2013 von einem Wachstum in der verarbeitenden Industrie von einem Prozent aus. Die Industriekonjunktur hat sich zwar stabilisiert, allerdings fehlen noch Kräfte, die eine nachhaltige Belebung ermöglichen. Die positiven Signale von der US-Wirtschaft und die laufende Stabilisierung der europäischen Konjunktur, allen voran in Deutschland, werden der heimischen Industrie jedoch mehr und mehr Schwung verleihen, der 2014 einen Produktionsanstieg um rund 4 Prozent erwarten lässt“, analysiert Bruckbauer die Wachstumsaussichten für die heimische Industrie.

Der Produktionssektor wird sowohl in den kommenden Monaten als auch 2014 eine ganz entscheidende Rolle für die Belebung der österreichischen Wirtschaft spielen, da die Inlandsnachfrage durch die ungünstigen Arbeitsmarkttrends unter Druck steht. In Österreich wird die exportstarke Industrie nach Einschätzung der Ökonomen der Bank Austria wieder einmal zur bestimmenden Stütze des Wirtschaftswachstums, das sich von 0,4 Prozent im laufenden Jahr auf 1,6 Prozent 2014 erhöhen wird.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=33972%20&s=Konjunktur-%D6sterreichs-Industrie%3 A-Auftragswachstum-signalisiert-Besserung-im-zweiten-Halbjahr-nach-schwacher-erster-Jahresh%E4lfte

  

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Bernanke lässt kalmieren: Wurde missverstanden
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.6.13 22:51)

Bernanke lässt kalmieren: Wurde missverstanden

Gut eine Woche nach Ben Bernankes Ankündigung einer geldpolitischen Wende ringt die US-Notenbank um Klarstellung. Mehrere Vertreter der von Bernanke geführten Federal Reserve versuchten am Donnerstag, die Furcht der Investoren vor einem baldigen Ausstieg der Zentralbank aus ihrer ultralaxen Geldpolitik zu zerstreuen. Bei getrennten Auftritten erklärten sie, die Märkte hätten die Absicht der Notenbank missverstanden. So sagte der Präsident der New Yorker Fed, William Dudley, der Zeitplan für ein Ende der Anleihekäufe sei nicht in Stein gemeißelt. Vielmehr hänge die Geschwindigkeit von der Konjunkturentwicklung ab.

Sollten sich die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt nicht wie erhofft erholen, werde die Notenbank ihre Anleihekäufen entschlossener vorantreiben und länger beibehalten, fügte Dudley hinzu. Jerome Powell, hochrangiges Mitglied der Notenbankzentrale, blies in dasselbe Horn: Das Programm zum Ankauf von Staatsanleihen könne langsamer heruntergefahren werden und dürfte aller Wahrscheinlichkeit noch eine Weile andauern. Die Anleger rechneten zu früh mit einer ersten Zinsanhebung. Die Märkte hätten auf die Äußerungen von Fed-Chef Bernanke überreagiert, fügte er hinzu.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1361605/fullstory

  

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German Retail Sales Rise on Signs of Economic Recovery
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.6.13 09:14)

German retail sales rose more than forecast in May, adding to signs that a recovery in Europe’s largest economy has gathered pace this quarter.

Sales adjusted for inflation and seasonal swings climbed 0.8 percent from April, when they fell a revised 0.1 percent, the Federal Statistics Office in Wiesbaden said today. Economists had predicted an increase of 0.4 percent, according to the median of 23 estimates in a Bloomberg News survey. Sales increased 0.4 percent from a year earlier.

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http://www.bloomberg.com/news/2013-06-28/german-retail-sales-rise-on-signs-of-economic-re covery.html

  

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Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Eurozone-Industrie
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.7.13 21:46)

Eurozone Einkaufsmanager Index erreicht im Juni ein 16-Monatshoch

- Finaler PMI für die Eurozone-Industrie notiert im Juni bei 48.8 Punkten (Flash 48.7)
- Länder-PMIs steigen mit Ausnahme von Deutschland
- Preisdruck nimmt weiter ab

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (Juni)

Irland 50.3 4-Monatshoch
Spanien 50.0 26-Monatshoch
Italien 49.1 23-Monatshoch
Niederlande 48.8 4-Monatshoch
Deutschland 48.6 (Flash 48.7) 2-Monatstief
Frankreich 48.4 (Flash 48.3) 16-Monatshoch
Österreich 48.3 4-Monatshoch
Griechenland 45.4 24-Monatshoch

Die Industrie der Eurozone ist zum Ende des zweiten Quartals einer Stabilisierung einen Schritt näher gekommen. Sowohl bei der Produktion als auch beim Auftragseingang verringerten sich die Rückgangsraten weiter. Der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) stieg von 48.3 im Mai auf 48.8 im Juni und ließ damit nicht nur seine Vorabschätzung von 48.7 hinter sich, sondern kletterte auch auf ein 16-Monatshoch. Außerdem notiert der PMI-Durchschnittswert für das zweite Quartal mit 47.9 auf dem höchsten Stand seit dem ersten Quartal 2012. Allerdings hat der PMI seit August 2011 die neutrale 50-Punkte-Grenze nicht mehr überschritten.

Abgesehen von Deutschland nahmen die PMIs für alle von der Umfrage erfassten Länder zu. Irland erzielte einen marginalen Anstieg und Spanien schaffte es bis an die Wachstumsgrenze. In Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich und Griechenland verringerten sich die Wachstumseinbußen.

Die Gesamtproduktion der Eurozone-Industrie sank den 16. Monat in Folge, allerdings mit einer geringeren Rückgangsrate als in den 15 Vormonaten. In Italien und Irland wurde die Produktionsleistung indes angehoben, in Deutschland und den Niederlanden erhöhte sie sich den zweiten Monat in Folge. Frankreich und Spanien verbuchten im Juni die niedrigsten Einbußen seit Beginn ihres konjunkturellen Abschwungs, Österreich rutschte in den Schrumpfungsbereich ab.

Bei den Auftragseingängen verzeichnete die Eurozone die geringsten Verluste seit zwei Jahren. Viele Unternehmen gaben in der Umfrage an, dass sich der Nachfragerückgang auf einigen Binnenmärkten abgemildert hatte.

Die Zahl der Exportaufträge ging im Juni insgesamt leicht zurück. Vor allem in Deutschland, Frankreich, Irland und Griechenland verschlech-terten sich die Exportgeschäfte. Doch auch in Österreich lief der Außenhandel nicht mehr so gut wie im Vormonat. Dagegen erreichte die Nachfrage nach spanischen und italienischen Produkten ein 26-Monatshoch und der Bedarf an nieder-ländischen Produkten ein 5-Monatshoch.

Der Preisdruck ließ im Juni weiter nach, sowohl die Einkaufspreise als auch die Verkaufspreise wurden im Durchschnitt gesenkt. Die Einkaufspreise verringerten sich im Zuge diverser Vergünstigungen für verschiedene Güter insgesamt den fünften Monat in Folge. Das Zusammenwirken von reduzierten Einkaufspreisen, der schwachen Nachfrage und dem hohen Wettbewerbsdruck führte zum stärksten Fall der Verkaufspreise seit Januar 2010.

Der Stellenabbau setzte sich den 17. Monat in Folge fort, diesmal allerdings nur mit der geringsten Entlassungsrate seit März 2012. Dennoch verfügten die Industrieunternehmen weiterhin über Kapazitätsüberhänge, so dass sie ihre Auftragsbestände erneut abbauten.

Nur Irland konnte sich im Juni dem allgemeinen Trend widersetzen und das Beschäftigungsniveau anheben. In Frankreich, Italien, Spanien, Österreich und Griechenland verlangsamte sich der Stellenabbau, in Deutschland und den Niederlanden beschleunigte er sich hingegen.

Auch bei ihren Bestelllisten setzten die Produzenten abermals den Rotstift an, reduzierten ihre Bestellmengen aber so geringfügig wie seit Februar 2012 nicht mehr. Die Vormaterial- und Fertigwarenlager wurden während der aktuellen Umfrageperiode ebenfalls abgebaut. Die Quote Auftragseingang/Fertigwarenlager erreichte im Juni ein 25-Monatshoch, was darauf hindeutet, dass der derzeitige Abbau der Fertigwarenlager sich in den nächsten Monaten förderlich auf die Produktionsleistung auswirken könnte.

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone EMI:

“Erfreulicherweise mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Eurozone-Industrie. Sowohl das Produktionsniveau als auch die Auftragseingänge sind im Juni insgesamt kaum gesunken. Sofern sich der Trend weiter verbessert, dürfte der Industriesektor im dritten Quartal auf den Wachstumspfad zurückkehren.

Deutschland und die Niederlande verzeichneten beide einen Produktionsanstieg, doch die positivsten Signale kamen aus den Peripherieländern. Irland und Italien hoben ihre Produktion wieder an, während sich die einstmals hohe Rückgangsrate in Spanien auf ein Minimum reduzierte.

Am schlechtesten schnitten Griechenland und Frankreich ab, wobei sich aber Frankreichs starker Abwärtstrend weiter verlangsamte.

Preissenkungen und der intensive Wettbewerb dämmten derweil den Inflationsdruck weitgehend ein, so dass dieser den politischen Entscheidungsträgern keinen größeren Anlass zur Sorge bietet.

Angesichts der derzeitigen Rekordarbeitslosigkeit in der Eurozone ist es etwas enttäuschend, dass sich der Stellenabbau in der Industrie im Juni fortgesetzt hat. Auch ist ein unmittelbares Ende der Rationalisierungsmaßnahmen nicht in Sicht. Da ist es zumindest ein gewisser Trost, dass die Entlassungsrate auf den geringsten Wert seit über einem Jahr gesunken ist.”

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34019%20&s=Konjunktur-Eurozone-Einkaufsmanager- Index-erreicht-im-Juni-ein-16-Monatshoch

  

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Fed: Growth improves moderately throughout US
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.13 22:39)

Fed: Growth improves moderately throughout US
Fed survey: Economic growth picks up throughout US behind housing, factories and consumers

WASHINGTON (AP) -- The U.S. economy grew throughout the country from late May through early July, bolstered by the housing recovery, consumers and more factory output.

A Federal Reserve survey released Wednesday showed eleven of the Fed banking districts reported "modest to moderate" growth, while Dallas reported "strong" growth for the second straight survey.

Housing construction and home prices improved, while consumer spending increased in most districts, fueled by rising car and truck sales. The housing recovery is also driving more production of lumber, materials and construction equipment.

The report says hiring held steady or increased in most districts. But employers in some districts were reluctant to hire permanent or full-time workers.

weiter:

http://finance.yahoo.com/news/fed-growth-improves-moderately-throughout-180248504.html

  

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Deutschland: Stärkster Anstieg der Industrieproduktion im Juli seit 17 Monaten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.13 21:23)

Deutschland: Stärkster Anstieg der Industrieproduktion im Juli seit 17 Monaten

- Flash Deutschland Composite Index Produktion bei 52.8 (Juni 50.4), 5-Monatshoch
- Flash Deutschland Service Index Geschäftstätigkeit bei 52.5 (Juni 50.4), 5-Monatshoch
- Flash Deutschland EMI™ Industrie bei 50.3 (Juni 48.6), 5-Monatshoch
- Flash Deutschland Index Industrieproduktion bei 53.4 (Juni 50.5), 17-Monatshoch

Dank der verstärkten Ausweitung der Industrieproduktion und des in Schwung gekommenen Servicesektors verzeichnete die deutsche Wirtschaft im Juli eine kräftige Wachstumsbelebung.

Dies signalisiert der saisonbereinigte Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion, der gegenüber Juni um 2.4 Punkte auf 52.8 stieg und damit ein Fünf-Monatshoch erreichte. Der Index Industrieproduktion legte mit 53.4 Punkten auf den höchsten Wert seit Februar 2012 zu, der Service-Index Geschäftstätigkeit erreichte mit 52.5 Zählern ein Fünf-Monatshoch.

Nach viermonatigem Rückgang legte im Juli auch der Auftragseingang wieder zu. Allerdings fielen die Zuwächse sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor insgesamt nur verhalten aus.

Dass die Orderbücher der Industrieunternehmen insgesamt ein Plus auswiesen, war auf die wieder anziehende Binnennachfrage seitens des Bau- und Automobilsektors zurückzuführen. Die Exportbestellungen gingen hingegen den fünften Monat in Folge zurück, wofür die Befragten die gedämpfte Nachfrage nach Industrieerzeugnissen „Made in Germany“ aus China verantwortlich machten.

Nach zweimonatigem, moderatem Jobabbau legte die Beschäftigung in der deutschen Privatwirtschaft im Juli wieder zu. Zu verdanken war dies dem Servicesektor, in der Industrie blieb die Beschäftigung hingegen weitgehend konstant.

Dass die Auftragsbestände in beiden Sektoren erneut leicht abnahmen zeigt, dass die Kapazitäten generell noch immer nicht wieder voll ausgelastet waren.

Die steigenden Beschäftigtenzahlen im Servicesektor waren teilweise auch auf die wieder optimistischeren Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist der Dienstleister zurückzuführen. Der entsprechende Index kletterte auf den höchsten Wert seit April.

Die Kosten stiegen im Juli insgesamt wieder leicht, nachdem sie in den drei Vormonaten gesunken waren. In den beiden Sektoren liefen die Entwicklungen allerdings erneut auseinander: Die Industrie verzeichnete infolge des anhaltenden Preisverfalls bei Rohstoffen den stärksten Rückgang der Einkaufspreise seit vier Jahren. Im Servicesektor legten die Kosten hingegen so kräftig zu wie zuletzt im März 2012.

Auch bei den Verkaufs- bzw. Angebotspreisen war der Trend uneinheitlich: Die Industriebetriebe reduzierten ihre Verkaufspreise, die Dienstleister hoben ihre Angebotspreise kräftig an. Trotz des Fünf-Monatshochs des Composite Index Verkaufspreise war der Anstieg jedoch nur minimal.

Tim Moore, Senior-Ökonom bei Markit, kommentiert den aktuellen Markit Flash EMI™ Deutschland:

„Die deutsche Privatwirtschaft hat ihre wirtschaftliche Durststrecke im Juli überwunden und dank des Aufschwungs im Industrie- und Servicesektor wieder das stärkste Wirtschaftswachstum seit fünf Monaten verzeichnet. Auch die neuerlichen Auftragszuwächse und die Belebung am Arbeitsmarkt sorgen für einen rundum gelungenen Start ins dritte Quartal 2013.

Allem Anschein nach gaben die anziehende Binnennachfrage und der verstärkte private Konsum den Ausschlag für die höhere Wachstumsdynamik. Eigenen Angaben zufolge profitierten die Industriebetriebe von einem höheren Auftragsvolumen seitens des Automobilsektors und der heimischen Baubetriebe, was die anhaltend schwache Nachfrage aus wichtigen Exportmärkten wettmachte.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34238%20&s=Konjunktur-Deutschland%3A-St%E4rkste r-Anstieg-der-Industrieproduktion-im-Juli-seit-17-Monaten

  

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Eurozone stabilisiert sich im Juli wieder; PMI erreicht 1,5-Jahreshoch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.13 21:33)

Eurozone stabilisiert sich im Juli wieder; PMI erreicht 1,5-Jahreshoch

- Flash Eurozone Composite Index Produktion bei 50.4 (Juni 48.7); 18-Monatshoch
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 49.6 (Juni 48.3); 18-Monatshoch
- Flash Eurozone EMI™ Industrie bei 50.1 (Juni 48.8); 2-Jahreshoch
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 52.3 (Juni 49.8); 25-Monatshoch

Erstmals seit Januar 2012 verzeichnete die Eurozone-Privatwirtschaft im Juli wieder leichtes Wachstum. Dies zeigt der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der binnen Monatsfrist um 1.7 Punkte auf 50.4 zulegte und damit die neutrale Wachstumsmarke von 50 übersprang.

Die Industrieproduktion wurde im Juli so stark ausgeweitet wie zuletzt im Juni 2011. Der entsprechende Index erreichte den höchsten Wert seit Februar 2012. Der Servicesektor näherte sich der Stabilisierung weiter an, hier signalisierte der Index Geschäftstätigkeit die niedrigste Schrumpfungsrate seit Beginn der Talfahrt vor eineinhalb Jahren. In den Vormonaten hatten die Dienstleister noch markante Wachstumseinbußen verzeichnet.

Auch der Auftragseingang wies mit dem niedrigsten Minus seit August 2011 nur noch einen minimalen Rückgang aus. Mit der vierten Verringerung der Auftragsverluste in Folge nahmen auch die Auftragsbestände mit der schwächsten Rate seit knapp zwei Jahren ab.

Die Industrie sammelte erstmals seit Mai 2011 wieder mehr Neuaufträge ein als im Vormonat, was auch auf die leicht anziehende Exportnachfrage zurückzuführen war. Der Servicesektor musste hingegen erneut Auftragseinbußen hinnehmen, die jedoch so niedrig ausfielen wie zuletzt im März 2012.

Folglich verbesserten sich auch die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist im Servicesektor wieder und erreichten den höchsten Stand seit April.

Der Jobabbau verlangsamte sich weiter und fiel so schwach aus wie seit März 2012 nicht mehr. In der Industrie erreichte der Jobindex ein 18- Monatshoch, im Servicesektor ein 13-Monatshoch.

Bei den Einkaufspreisen kam es zum ersten nennenswerten Anstieg seit vier Monaten, wenngleich die Inflationsrate niedriger ausfiel als zu Jahresbeginn. Rückläufige Einkaufspreise in der Industrie kontrastierten mit einem beschleunigten Kostenauftrieb im Servicesektor.

Aufgrund des scharfen Wettbewerbs mussten die Verkaufs- bzw. Angebotspreise im Durchschnitt mit derselben Rate wie im Juni reduziert werden.

Nach Ländern verzeichnete Deutschland das stärkste Wirtschaftswachstum seit fünf Monaten. Hier wurde die Industrieproduktion so kräftig hochgefahren wie zuletzt im Februar 2012, und die Geschäfte der Dienstleister liefen besser als in den vier Vormonaten. Überdies wurden in Deutschland per Saldo so viele neue Stellen geschaffen wie zuletzt im März.

In Frankreich fielen die Wachstumseinbußen so schwach aus wie nie seit Beginn der Rezession im März 2012. Ausschlaggebend hierfür war, dass der Industriesektor mit der höchsten Produktionssteigerungsrate seit 17 Monaten wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrte. Die Dienstleister verzeichneten gleichzeitig die schwächsten Geschäftseinbußen seit 11 Monaten. Die Beschäftigung sank zwar in beiden Sektoren, doch mit der niedrigsten Rate seit April 2012.

Außerhalb dieser beiden Schwergewichtsländer fielen die Wachstumseinbußen so schwach aus wie zuletzt im Juni 2011. Gleichzeitig verringerten sich die Auftragsverluste auf den niedrigsten Wert seit Mai 2011. Und auch der Jobabbau verlangsamte sich in den Peripherie-Ländern so deutlich wie zuletzt im September 2011, wenngleich unterm Strich noch immer verbreitet eine hohe Zahl an Arbeitsplätzen abgebaut wurden.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Der beste PMI-Wert seit eineinhalb Jahren liefert ermutigende Hinweise darauf, dass sich die Eurozone nach langer Durststrecke im dritten Quartal 2013 endlich wieder aus der Rezession befreien könnte.

“Die Belebung geht eindeutig von einem umfassenden Aufschwung im Industriesektor aus. Hier legte die Industrieproduktion so stark zu wie seit zwei Jahren nicht mehr. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich und in den übrigen Ländern wurde die Industrieproduktion hochgefahren.

Und auch der Servicesektor liefert vielversprechende Hinweise darauf, dass sich die Lage wieder stabilisiert und die so dringend benötigte Binnennachfrage wieder in Schwung kommt.

Neben der Geschäftsbelebung in Deutschland verlangsamte sich nicht nur die Talfahrt des Servicesektors in Frankreich, sondern auch in den übrigen Eurozone-Ländern.

Die Beschäftigung sank im Juli zwar weiter, doch auch hier verdichten sich die Hinweise, dass die Unternehmen mittlerweile weniger Stellen abbauen als noch zu Jahresbeginn.

Unsere Umfragedaten dürften die politischen Entscheidungsträger in ein sommerliches Stimmungshoch versetzen, da endlich auch für die leidgeprüften Peripherieländer, die unter zunehmenden politischen und sozialen Spannungen leiden, Licht am Ende des Tunnels auftaucht. Insbesondere bei der EZB dürfte die Zuversicht steigen, dass das einheitliche Währungsgebiet bis Jahresende wieder auf Wachstumskurs sein wird.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34239&s=Konjunktur-Eurozone-stabilisiert-sich-i m-Juli-wieder%3B-PMI-erreicht-1%2C5-Jahreshoch

  

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Banken dürften bald wieder höhere Dividenden ausschütten - "Wir können sagen, dass der sogenannte Hungermarsch vorbei ist" interessant
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.13 22:01)

Der Artikel liest sich über weite Strecken extrem ungustiös, wenn man bedenkt,

* dass die meisten Banken immer noch nicht Basel III fit
* dass die Eigenkapitalanforderungen auch dann noch lächerlich gering sein werden, wenn man bedenkt, welche EK-Quoten potentielle Kreditnehmer vorweisen müssen, um von Banken einen Finanzierung zu erhalten bzw um in der Wirtschaft nachhaltig überleben zu können.
* dass immer noch weder eine Europäische Bankenaufsicht noch ein Banken-Abwicklungsregulativ steht.

Anderseits werden Banken und deren Eigentümer in Zukunft ohnehin nicht mehr so locker-flockig davonkommen wie in den früheren Schieflagen (siehe Zypern...)

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Die Banken harren noch aus, dass sich der Nebel der Regulierung lüftet


Die mageren Zeiten für die Aktionäre vieler europäischer Banken scheinen möglicherweise zu enden: Nach der Finanzkrise schnallten viele Geldhäuser den Gürtel enger, nun bereiten sie die Aktionäre teils wieder auf höhere Ausschüttungen vor. Doch bis es flächendeckend dazu kommt, brauchen die Banken Klarheit über die verschärften Eigenkapitalvorschriften.

Erst dann könnten die Institute zurück auf den Radarschirm renditehungriger Anleger kommen, die in Zeiten niedriger Zinsen nach attraktiven Investments Ausschau halten. In den USA stellen viele Banken schon höhere Dividenden oder Aktienrückkäufe konkret in Aussicht. In der Eurozone dagegen tritt die Europäische Zentralbank (EZB) auf die Euphorie-Bremse. Denn sie will nur gesunde, kapitalstarke Banken übernehmen, wenn sie im kommenden Jahr die Aufsicht über die 130 bis 140 Großbanken in den 17 Euro-Ländern übertragen bekommt. "Heute können wir sagen, dass der sogenannte Hungermarsch vorbei ist", hatte der Co-Chef der Deutschen Bank, Anshu Jain im Frühjahr angekündigt, nachdem der Branchenprimus im ersten Quartal 2,4 Mrd. Euro verdient hatte, ein überraschender Gewinnsprung um fast ein Drittel. Doch für 2013 haben die Analysten nur eine Dividende von 75 Cent eingeplant, selbst die größten Optimisten rechnen erst für 2015 mit zwei Euro. Zum Vergleich: Für 2007 hatte die Deutsche Bank 4,50 Euro je Aktie ausgeschüttet.

Mit 46,5 Milliarden Euro erreichten die Dividendenzahlungen der 28 größten europäischen Banken damals nach Berechnungen der britischen Kreditinstituts Barclays ihren Höhepunkt. Das war sechs Mal mehr als ein Jahrzehnt zuvor und machte sie immens attraktiv. Doch mit der Krise schrumpfte die Summe 2008 um zwei Drittel auf 15 Mrd. Euro. Im nächsten Jahr könnten die Dividenden nach Barclays-Schätzungen um 50 Prozent auf mehr als 32 Mrd. Euro klettern. Damit blieben sie nur noch hinter den beiden Boomjahren 2006 und 2007 zurück. Branchengrößen wie Europas Marktführer HSBC, die Schweizer UBS, die französische BNP Paribas und schwedische Institute könnten den Weg weisen. Etwas gedulden müssen sich die Investoren aber noch - wohl bis 2014 und damit länger als in den USA. Die Banken harren noch aus, dass sich der Nebel der Regulierung lüftet. "Das Problem ist, dass sie darauf warten, dass die Aufseher endgültig die Kapitalvorgaben festlegen", sagte Analystin Andrea Williams von Royal London Asset Management. Nach der Finanzkrise wollen die Regulierer damit die Steuerzahler vor den Kosten künftiger Bankenrettungen verschonen. Die Deutsche Bank beispielsweise hat nun als Problem erkannt, dass sie nach der Eigenkapitalquote auch ihre Schuldengrenze (Leverage Ratio) aufbessern muss. Auch dafür könnte sie weiteres Kapital brauchen, sprich die Gewinne verwenden.

Mit Liquidität sind viele Banken inzwischen wieder gut ausgestattet, da sind sie sich mit Anlegern und Experten einig. Sie verdienen wieder ordentlich, ihre Kredite sind angesichts der Konjunkturflaute in Europa nur begrenzt gefragt. Zugleich haben sie keinen großen Appetit auf Zukäufe. "Wenn es keine Möglichkeiten für Wachstum gibt, ist es realistisch anzunehmen, dass die Dividenden der Banken steigen", sagt Barclays-Analyst Mike Harrison. "Aber es hängt von der Regulierung ab." Selbst von der in der Krise teilverstaatlichten Großbank Lloyds wird in der kommenden Woche ein Fahrplan für eine Rückkehr zu Dividenden erwartet. Das Institut, das einst zu den größten britischen Dividendenzahlern gehörte, hat seit 2008 kein Geld mehr an die Aktionäre ausgeschüttet. Mit einer Dividende würde sie den Anlegern ein Signal geben, dass es der Bank wieder besser geht. Das Signal würde auch dem Staat helfen, seinen 20 Mrd. Pfund (aktuell 23,2 Mrd. Euro) schweren Anteil an der Bank wieder loszuwerden.

Aber nicht alle europäischen Banken sind bereit. Vor allem spanische und italienische Banken haben angesichts hartnäckiger Wirtschaftskrise noch große Probleme. Die beiden spanischen Branchenführer Santander und BBVA dürften ihre zuletzt vergleichsweise hohen Dividenden eher kürzen müssen. Die spanische Zentralbank hat erst kürzlich von der Kreditwirtschaft gefordert, die Dividenden zu deckeln. Spanische Banken leiden immer noch darum, dass die Blase am Immobilienmarkt geplatzt ist. Auch die italienische Notenbank warnte, dass Banken-Aktionäre möglicherweise auf Dividenden verzichten müssten.

http://www.boerse-express.com/pages/1370396/fullstory?page=all
29.07.2013

  

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Spanien: Wirtschaft schrumpft das achte Quartal in Folge
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.13 09:47)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1435988/Spanien_Wirtschaft-schrumpft-das-a chte-Quartal-in-Folge

Spanien: Wirtschaft schrumpft das achte Quartal in Folge
30.07.2013 | 09:40 | (DiePresse.com)
Das Bruttoinlandsprodukt ging im zweiten Vierteljahr um 0,1 Prozent zurück. Das geringste Minus seit 2011 lässt die Regierung auf ein baldiges Ende der Dauerrezession hoffen.

  

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Österreichs Industrie spürt Rückenwind aus Europa
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.13 08:02)

Österreichs Industrie spürt Rückenwind aus Europa

· Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Juli nur noch knapp unter Wachstumsbereich: Anstieg um 0,8 Punkte auf 49,1 ist höchster Wert seit November 2012
· Spürbar verbesserte Auftragslage: Unternehmen steigern Produktionsleistung
· Österreichs Industrie folgt Europa auf Wachstumskurs: Erholung in zweiter Jahreshälfte ermöglicht Anstieg der Industrieproduktion um ein Prozent 2013; mehr Schwung 2014 mit Plus von 4 Prozent erwartet
· Beschleunigter Jobabbau unterstreicht noch Konjunktursorgen

Ein Ende der Seitwärtsbewegung der österreichischen Industrie ist in Sicht. Die monatliche Umfrage unter heimischen Einkaufsmanagern signalisiert für die zweite Jahreshälfte eine Erholung des Produktionssektors. „Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist im Juli spürbar auf 49,1 Punkte gestiegen.Damit liegt er nur noch knapp unterhalb der Grenze von 50, die auf Wachstum im Sektor hinweist. In einigen Details zeigen sich jedoch aktuell klare Anzeichen einer Aufhellung der Industriekonjunktur in Österreich“, meint Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. Nach der Stabilisierung im Verlauf des zweiten Quartals hat der Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Juli den höchsten Wert seit November 2012 erreicht. „Die Produktion der österreichischen Industrie wurde durch mehr Neuaufträge im Juli angekurbelt. Doch weiterhin herrscht Unsicherheit über die weitere Konjunkturentwicklung, die sich in einem zurückhaltenden Einkauf, einem sehr kostenbewussten Lagermanagement und einer weiteren Verringerung des Beschäftigtenstands zeigt“, fasst Bruckbauer die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage von Markit Economics im Auftrag der Bank Austria zusammen.

Das Nachfrageumfeld für die heimische Industrie hat sich spürbar verbessert. „Im Juli haben die österreichischen Unternehmen zum dritten Mal in Folge mehr Neu- und Folgeaufträge erhalten. Der Auftragszuwachs war darüber hinaus der stärkste seit eineinhalb Jahren und war gleichermaßen die Folge einer anziehenden Binnen- als auch einer verstärkten Exportnachfrage“, so Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Noch im Vormonat waren die Auslandsaufträge gesunken.

Die erfreuliche Entwicklung im Neugeschäft wirkte sich prompt auf die Produktionsleistung der heimischen Industrieunternehmen aus. „Im Juli nahm zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Monate die Produktionsleistung im Vergleich zum jeweiligen Vormonat in Österreichs Industrie zu. Zwar war das Plus noch sehr moderat, dennoch aber die stärkste Aufwärtsbewegung seit genau einem Jahr“, betont Pudschedl.

Trotz verbessertem Nachfrageumfeld, haben die heimischen Industriebetriebe aufgrund noch bestehender Konjunktursorgen die Einkaufsmenge abermals reduziert. Dies gilt vor allem für die Konsum- und Vorleistungsgüterhersteller. Im Investitionsgüterbereich wurde die Einkaufsmenge ausgeweitet, was sich bereits als Vorbote einer kommenden Geschäftsbelebung erweisen könnte. Auch im Lagermanagement setzten die österreichischen Industriebetriebe ihre vorsichtige und daher kostenbewusste Gangart fort. Aufgrund gezielter Lagerabbauprogramme gingen im Juli sowohl in den Vormaterial- als auch Fertigwarenlagern die Bestände zurück, wobei sich der Trend der Vormonate zusätzlich durch die anziehende Nachfrage verstärkte. „Der positive Nachfragetrend trifft in den heimischen Industriebetrieben noch auf bestehende Kapazitätsüberhänge, die sich in sinkenden Auftragsbeständen sowie vor allem in dem sich im Juli sogar noch beschleunigtem Jobabbau im Sektor zeigt“, meint Pudschedl. Kostensenkungsmaßnahmen und Restrukturierungen führen die heimischen Betriebe als Gründe für die Stellenstreichungen an.

„Die jüngsten Preistrends unterstreichen eine beginnende Auffrischung der Industriekonjunktur dank der stärker werdenden Nachfrage. Nach der Stabilisierung im Vormonat konnte trotz des scharfen Wettbewerbs die Verkaufspreise im Juli erstmals seit fast einem halben Jahr angehoben werden“, analysiert Bruckbauer. Wegen sinkender Rohstoffpreise, insbesondere bei Stahl, reduzierten sich dagegen die durchschnittlichen Einkaufspreise noch etwas stärker als im Vormonat. Den siebten Monat in Folge führte die Preisdynamik im Ein- bzw. Verkauf nun bereits zu einer Kostenentlastung für die heimischen Betriebe.

„Die Aufwärtsbewegung des aktuellen Bank Austria EinkaufsManagerIndex zeigt, dass sich die österreichische Industriekonjunktur wieder im Aufwind befindet. Im Vergleich zu Europa ist dieser Trend zeitlich etwas verzögert: Der EinkaufsManagerIndex für die Verarbeitende Industrie für die Eurozone ist erstmals seit Jänner 2012 mit 50,1 Punkten bereits in den Wachstumsbereich gestiegen, während der österreichische EMI im Juli knapp aber doch noch unterhalb des Wachstumsbereichs liegt, fasst Bruckbauer zusammen. Nicht nur in den Kernländern, wie Deutschland, wo auch der IFO-Index wieder gestiegen ist, sondern auch in den Peripherieländern hellt sich die Stimmung unter den Unternehmern auf und verspricht für die zweite Jahreshälfte ein Comeback Europas auf dem Wachstumspfad.

  

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RE: Österreichs Industrie spürt Rückenwind aus Europa
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.13 10:34)

Sehe ich im Moment eher, wie der erste Parteilose,
auch aufgrund von privaten Gesprächen:
http://www.diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1436057/comments.do

Aber shorts, puts eher nein

Spruch von jemandem aus der Industrie:
Dahinwurschteln auf akkzeptablen Niveau

  

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In Europe, the case for… optimism?
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.13 10:38)

http://ftalphaville.ft.com/2013/07/30/1581282/in-europe-the-case-for-optimism/

An early trickle of cautiously hopeful research notes about Europe’s economic situation has become a monsoon in the past week.

  

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Fed downgrades US economic growth to modest
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.13 23:52)

Fed downgrades US economic growth to modest

WASHINGTON (AP) — The Federal Reserve said Wednesday that the U.S. economy is growing only modestly, a downgrade from its June assessment. The Fed expects growth will pick up in the second half of the year, but the more cautious message may be a signal that it's not ready to slow its bond purchases soon.

In a statement after a two-day policy meeting, the Fed says it will keep buying $85 billion a month in bonds to help lower long-term interest rates. And it says it plans to hold its key short-term rate at a record low near zero at least as long as the unemployment rate stays above 6.5 percent and the inflation outlook remains mild.

http://finance.yahoo.com/news/fed-downgrades-us-economic-growth-modest-180217007.html

  

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Griechenland erwartet Urlauber-Rekord interessant
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 18:37)

Einem Bericht der ADZ (Print-Ausgabe) zufolge, zeichnet sich in Griechenland ein Rekordjahr im Tourismus ab. Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr von rund 20%; GR dürfte von den Krisen in der Türkei und in Ägypten profitieren, während es heuer im Gegensatz zum Vorjahr in Athen keine nennenswerten Gewaltexzesse gegeben hat.
Viele neue Gäste kommen aus UA, BY und RU; ich schätze mal, da sind viele ehemalige Türkei-Urlauber dabei.

  

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Deutschland: Einkaufsmanager Index erreicht im Juli ein Eineinhalb-Jahreshoch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 21:12)

Deutschland: Einkaufsmanager Index erreicht im Juli ein Eineinhalb-Jahreshoch

- Starker Produktionszuwachs
- Leichte Zunahme bei Gesamtauftragseingängen trotz verringerter Exporte
- Größter Kostenrückgang seit vier Jahren

Erstmals seit fünf Monaten hat sich die Konjunkturlage im deutschen Industriesektor insgesamt leicht verbessert. Dies zeigt der saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index, der die aktuelle Lage der Industrie in einem Wert zusammenfasst. Der Index stieg von 48.6 Punkten in Juni auf 50.7 im Juli an und überschritt damit nicht nur die neutrale 50-Punkte Marke, sondern erreichte auch den höchsten Stand seit eineinhalb Jahren.

Den Anstieg verdankt die Industrie hauptsächlich der erhöhten Zahl an Neuaufträgen und dem damit verbundenen Produktionszuwachs. Dieser fiel so markant aus wie seit Februar 2012 nicht mehr. Das größte Plus verzeichneten die Konsum- und die Vorleistungsgüterindustrie.

Nachdem die Gesamtauftragseingänge im Juni noch leicht abgenommen hatten, legten sie im Juli wieder zu. Bei den Exportbestellungen mussten die Unternehmen im Durchschnitt zwar den fünften Monat in Folge moderate Abstriche hinnehmen – besonders in China und dem europäischen Ausland ging die Nachfrage zurück. Doch dank einer ausreichenden Binnennachfrage, vor allem nach Konsumgütern, fiel die Bilanz der Neuaufträge dennoch positiv aus.

Im Gegensatz hierzu blieben die Auftragsbestände der Unternehmen gegenüber dem Vormonat nahezu konstant, was darauf schließen lässt, dass die Unternehmen über ausreichend Kapazitäten zur Abarbeitung der eingehenden Bestellungen verfügten. Aus diesem Grund stagnierte auch das Beschäftigungsniveau in der Industrie weitgehend. Stellenstreichungen im Vorleistungsgüterbereich wurden dabei durch Neueinstellungen in der Konsum- und Investitionsgüterindustrie ausgeglichen.

Aufgrund der erhöhten Produktion schrumpften die Vormateriallager der Produzenten so schnell wie seit März nicht mehr, ihre Fertigwarenlager nahmen hingegen zum ersten Mal seit einem Jahr wieder saldiert zu. Einige der befragten Unternehmen rechnen damit, dass die Kundennachfrage in den kommenden Monaten weiter zunehmen wird. Wenngleich die Hersteller ihre Bestellmengen im Juli geringfügig anhoben, wurden die Zulieferer erneut nicht ausgelastet. Stattdessen verkürzten sich ihre Lieferzeiten den sechsten Monat in Folge.

Die Unterauslastung der Zulieferer und die global schwindende Nachfrage nach Rohmaterial führten dazu, dass sich die durchschnittlichen Einkaufspreise für Industrieunternehmen im Juli abermals drastisch verringerten. Die neueste Umfrage ergab, dass vor allem Stahl im Vergleich zum Vormonat günstiger geworden ist. Die Kostenbelastung der Unternehmen verminderte sich insgesamt so markant wie seit vier Jahren nicht mehr. Dies gab den Herstellern genügend Spielraum für Preisnachlässe. Daher wurde auch für die Verkaufspreise aktuell ein deutlicher Rückgang gemessen.

Tim Moore, Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit/BME Einkaufsmanager Index:

“Für den deutschen Industriesektor zeichnete sich im Juli eine erfreuliche Trendwende ab. Ein Anstieg bei den Auftragseingängen und ein solider Produktionszuwachs verhalfen den Herstellern zu dem besten Gesamtergebnis seit eineinhalb Jahren.

Die neue Dynamik verdanken die Produzenten vor allem der erstarkenden Nachfrage auf dem Binnenmarkt. Das Exportgeschäft flaute indes ab, was vor allem dem Nachfragerückgang in China und dem europäischen Ausland geschuldet ist.

Am stärksten nahmen die Fertigungsvolumen im Konsum- und im Vorleistungsgüterbereich zu. Nur die exportorientierte Investitionsgüterindustrie musste ihre Produktion insgesamt zurückfahren.

Fallende Einkaufspreise sorgten bei den Herstellern für die größte Kostenreduzierung seit vier Jahren. Zudem profitierten die Unternehmen davon, dass sich die Lieferzeiten ihrer Zulieferer den sechsten Monat in Folge verkürzten.”

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34299%20&s=Konjunktur-Deutschland%3A-Einkaufsma nager-Index-erreicht-im-Juli-ein-Eineinhalb-Jahreshoch

  

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Eurozone-Industrie erzielt zu Anfang des dritten Quartals Wachstum
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 21:23)

Eurozone-Industrie erzielt zu Anfang des dritten Quartals Wachstum

- Finaler PMI für die Eurozone-Industrie im Juli auf 2-Jahreshoch bei 50.3 Punkten (Flash 50.1)
- Länder-PMIs steigen mit Ausnahme von Spanien
- Preisdruck verringert sich weiter

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (Juli)

Irland 51.0 5-Monatshoch
Niederlande 50.8 24-Monatshoch
Deutschland 50.7 (Flash 50.3) 18-Monatshoch
Italien 50.4 26-Monatshoch
Spanien 49.8 2-Monatstief
Frankreich 49.7 (Flash 49.8) 17-Monatshoch
Österreich 49.1 8-Monatshoch
Griechenland 47.0 43-Monatshoch

Nach einer langen Rückgangsphase signalisierte der PMI für die Eurozone-Industrie im Juli endlich wieder Wachstum. Einige der Binnenmärkte stabilisierten sich zunehmend und auch das Exportgeschäft legte wieder zu. Sowohl die Auftragseingänge als auch die Produktionsvolumen verzeichneten den größten Anstieg seit Mitte 2011. Im Zuge der aktuellen Entwicklungen erreichte der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) ein 2-Jahreshoch. Von 48.8 Punkten im Juni stieg er auf 50.3 im Juli und überschritt erstmals seit Juli 2011 die neutrale 50-Punkte-Marke. Zudem schloss er um 0.2 Punkte höher als seine Vorabschätzung.

Die irische Industrie konnte den zweiten Monat in Folge einen Zuwachs verbuchen, und auch die Einkaufsmanager Indizes für Deutschland, Italien und die Niederlande notierten wieder im Wachstumsbereich. In Frankreich, Österreich und Griechenland verringerten sich die Einbußen. Allein der spanische PMI ließ im Monatsverlauf geringfügig nach, hielt sich aber immerhin auf dem zweithöchsten Stand der letzten 27 Monate.

Dank des ersten Anstiegs bei den Auftragseingängen seit über zwei Jahren nahm die Produktion der Eurozone-Industrie zum ersten Mal seit Februar 2012 zu. Nach einem leichten Rückgang im Juni zogen auch die Exportgeschäfte wieder an.

Der größte Produktionsschub wurde in Deutschland gemessen. Zwar wurden bei den Exportaufträgen noch verminderte Rückgänge vermeldet, doch die verstärkte Nachfrage auf dem deutschen Binnenmarkt reichte aus, um die Produktion anzukurbeln. In Italien, den Niederlanden und Irland nahmen die Fertigungsvolumen weiter zu, und auch Frankreich und Österreich stellten im Juni mehr Güter her als im Vormonat. Im Gegensatz zu Deutschland nährte sich das Produktionswachstum in diesen Ländern vor allem durch solide Zuwächse bei den Exportaufträgen.

Griechenland schnitt insgesamt am schlechtesten ab und verbuchte gegenüber den anderen erfassten Ländern die höchsten Rückgangsraten bei Produktion, Gesamtauftragseingang und Exportaufträgen. Nur in Spanien wurde die Produktion stärker gedrosselt als in Griechenland.

Die Auftragsbestände nahmen insgesamt so leicht ab wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Das Beschäftigungsniveau der Eurozone-Industrie senkte sich den 18. Monat in Folge, jedoch nur mehr mit der geringsten Entlassungsrate für diesen Zeitraum. Abgesehen von Irland wurden in allen von der Umfrage erfassten Euroländern saldiert Stellen abgebaut.

In Irland erreichte der Jobaufbau ein 7-Monatshoch, während sich in Deutschland die Lage auf dem Arbeitsmarkt weitgehend stabilisierte. In Italien, Frankreich und den Niederlanden wurden erneut Beschäftigte entlassen, jedoch saldiert weniger als im Vormonat. Doch in Spanien und Österreich beschleunigte sich der Stellenabbau.

Auch im Hinblick auf ihre Warenlager agierten die Industrieunternehmen weiterhin vorsichtig und tendierten dazu, ihre Lagerbestände niedrig zu halten. Entsprechend verringerten sie auch ihre Bestellmengen.

Der Preisdruck nahm im Juli abermals ab, da sich sowohl die Einkaufs- als auch die Verkaufspreise im Monatsverlauf verringerten. Angesichts der stärksten Preisnachlässen in Deutschland seit Juli 2009 sank auch das Einkaufspreisniveau der gesamten Eurozone etwas schneller als im Juni.

Die Reduzierung der Verkaufspreise fiel insgesamt niedriger aus als in den drei Vormonaten. Nur in Irland und Österreich wurden die Verkaufspreise saldiert angehoben. In Deutschland, Italien, den Niederlanden und Griechenland wurden sie hingegen gesenkt, wobei die griechischen Hersteller die höchsten Rabatte gewährten.

Rob Dobson, Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone EMI:

“Der Industriesektor der Eurozone ist gut in das dritte Quartal gestartet. Immer mehr Anzeichen sprechen dafür, dass sich die Eurozone-Industrie wieder auf Wachstumskurs befindet. Angetrieben von einer steigenden Exportnachfrage und einer Stabilisierung auf den Binnenmärkten haben sowohl die Auftragseingänge als auch das Produktionsniveau leicht zugelegt und den höchsten Stand seit Mitte 2011 erreicht. Im Zuge dieser Entwicklungen ist der Einkaufsmanager Index auf ein 2-Jahreshoch gestiegen. Dadurch erhöhen sich die Chancen, dass der Industriesektor dem BIP im dritten Quartal einen kräftigen Schub verleiht und somit dabei hilft, die Eurozone aus der Rezession zu befreien.

In Deutschland, Italien, den Niederlanden und Irland stiegen die Fertigungsvolumen im Juli weiter an, und auch Frankreich und Österreich erzielten aktuell Zuwächse. Dass der positive Trend sich ausgeweitet hat, sollte auch zu seiner Stabilität beitragen. Selbst in Griechenland wurde die Produktion nur mehr vermindert zurückgefahren, und Spanien verzeichnete den zweitschwächsten Rückgang in über zwei Jahren.

Verdrießlich bleibt nur die Lage auf dem Arbeitsmarkt, die weiterhin zur hohen Arbeitslosigkeit in der gesamte Eurozone beiträgt. Doch auch hier gab es schwache Anzeichen einer Besserung: Die Entlassungsrate des Industriesektors sank auf ein Eineinhalb-Jahrestief. Zugleich wurde der Inflationsdruck durch ein Absinken der Preise und den intensiven Wettbewerb weiter gedeckelt und stellt die politischen Entscheidungsträger vor keine größeren Probleme.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34300&s=Konjunktur-Eurozone-Industrie-erzielt-z u-Anfang-des-dritten-Quartals-Wachstum

  

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China beschleunigt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.8.13 09:22)

Nach der Industrie gewinnen auch die Dienstleister in China an Schwung. Der offizielle Einkaufsmanagerindex stieg im Juli auf 54,1 Punkte von 53,9 Zählern im Vormonat, wie die nationale Statistikbehörde mitteilte.

  

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Deutschland: Steigende Auftragszahlen sorgen im Juli für erneuten Geschäftszuwachs
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.8.13 20:41)

Deutschland: Steigende Auftragszahlen sorgen im Juli für erneuten Geschäftszuwachs

- Finaler Service-Index Geschäftstätigkeit Deutschland bei 51.3 (Juni 50.4)
- Finaler Composite Index Produktion Deutschland bei 52.1 (Juni 50.4)

Die neuesten Umfragedaten belegen eine weitere Erholung des deutschen Dienstleistungssektors. Unter anderem konnte bei den Neuaufträgen sowie beim Beschäftigungsniveau im Juli wieder ein Anstieg gemessen werden. Aufgrund höherer Energie- und Lohnkosten nahm die Kostenlast der Unternehmen allerdings weiterhin stark zu, woraufhin die Dienstleister ihre durchschnittlichen Angebotspreise so stark anhoben wie seit Februar nicht mehr.

Der saisonbereinigte finale Service-Index Geschäftstätigkeit legte von 50.4 im Juni auf 51.3 im Juli zu und hielt sich damit den zweiten Monat in Folge oberhalb der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Der aktuelle Wert entspricht einem leichten Anstieg, jedoch zugleich dem höchsten seit fünf Monaten. Das stärkste Plus verzeichnete der Bereich Post & Telekommunikation, gefolgt von Vermittlung von Finanzdienstleistungen. Einzig in den Bereichen Transport & Lagerhaltung und Alle sonstigen Dienstleistungen nahm die Geschäftstätigkeit insgesamt ab.

Auch der saisonbereinigte finale Composite Index Produktion, der die Ergebnisse von Industrie- und Dienstleistungssektor zusammenfasst, erhöhte sich im Juli und kletterte von 50.4 Punkten binnen Monatsfrist auf 52.1. Damit blieb er den dritten Monat in Folge oberhalb der neutralen 50-Punkte-Grenze und schloss auf dem höchsten Stand seit Februar. Zuwächse in beiden Sektoren hatten den aktuellen Anstieg bewirkt.

Insbesondere der Zuwachs bei den Neuaufträgen hatte zu der allgemeinen Lageverbesserung im Dienstleistungssektor beigetragen. Nachdem die Geschäfts- und Privatkunden in den letzten vier Monaten allgemein weniger Dienstleistungen in Anspruch genommen hatten, zeigten sie im Juli wieder eine größere Ausgabebereitschaft. Auch auf privatwirtschaftlicher Ebene nahm das Niveau der Auftragseingänge zu.

Trotz der vermehrten Ordereingänge nahmen die Auftragspolster der Dienstleister insgesamt weiter ab. Damit schrumpften sie den 17. Monat in Folge, jedoch mit der geringsten Abbaurate seit März. Auf den deutschen Privatsektor gerechnet verringerten sich die Auftragsbestände ebenfalls mit der niedrigsten Rückgangsrate seit vier Monaten.

Die steigenden Neuauftragszahlen veranlassten einige Unternehmen dazu, nach einer zweimonatigen Entlassungsphase ihre Belegschaft wieder geringfügig aufzustocken. Auf privatwirtschaftlicher Ebene zeichnete sich die gleiche Entwicklung ab. Auch die positiven Geschäftsprognosen trugen zu dem Beschäftigungsaufbau im Dienstleistungssektor bei. Rund 26 % der Dienstleister erwarten derzeit einen Geschäftszuwachs binnen Jahresfrist, nur knapp 14 % rechnen mit Einbußen. Am optimistischsten zeigten sich Unternehmen aus dem Bereich Vermietung & Unternehmensnahe Dienstleistungen, gefolgt vom Bereich Post & Telekommunikation.

Die aktuelle Umfrage ergab zudem, dass sich die durchschnittlichen Einkaufspreise für Dienstleistungsunternehmen so stark erhöhten wie seit Januar nicht mehr. Besonders ins Gewicht fielen dabei höhere Energie- und Lohnkosten. Im Hinblick auf den gesamten Privatsektor stiegen die Einkaufspreise nur geringfügig an, da die starken Verteuerungen im Dienstleistungssektor weit-gehend durch Preisnachlässe für Industrie-unternehmen ausgeglichen wurden.

Die gestiegene finanzielle Belastung und der zeitgleiche Nachfragezuwachs bewegten die Dienstleister dazu, ihre Angebotspreise saldiert den dritten Monat in Folge zu erhöhen. Der Preisanstieg war insgesamt der höchste seit Februar.

Tim Moore, Ökonom bei Markit, kommentiert die finalen Markit-Indizes:

„Dank verstärkter Zuwächse im Industrie- und Dienstleistungssektor hat der Auftakt des dritten Quartals für die deutsche Privatwirtschaft erfolg-reich begonnen. Anziehende Auftragseingänge sorgten zudem für zusätzliche Neueinstellungen.

Zwar fiel das Wachstum gegenüber den Jahren 2010 und 2011 eher gering aus, doch die Trendwende bei den Neuaufträgen weist stark darauf hin, dass die Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte noch einen Gang zulegen kann.”

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34325%20&s=Konjunktur-Deutschland%3A-Steigende- Auftragszahlen-sorgen-im-Juli-f%FCr-erneuten-Gesch%E4ftszuwachs

  

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Privatwirtschaft der Eurozone stabilisiert sich im Juli
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.8.13 20:54)

Privatwirtschaft der Eurozone stabilisiert sich im Juli

- Finaler Eurozone Composite Index: 50.5 (Flash 50.4, Juni 48.7)
- Finaler Eurozone Service-Index: 49.8 (Flash 49.6, Juni 48.3)
- Zunehmende Erholung in Deutschland, erneut abgeschwächte Rückgänge in Frankreich, Italien und Spanien

Rangliste nach Composite Output Index (Juli):

- Deutschland 52.1 5-Monatshoch
- Italien 49.7 26-Monatshoch
- Frankreich 49.1 17-Monatshoch
- Spanien 48.6 25-Monatshoch

Im Juli erzielte die Privatwirtschaft der Eurozone nach langer Zeit wieder ein marginales Wachstum. Dies ist zum einen dem soliden Zuwachs in der Industrie und zum anderen der weitgehenden Stabilisierung im Dienstleistungssektor zu ver-danken. Infolgedessen stieg der finale Markit Eurozone Composite Index (PMI®) erstmals seit Januar 2012 wieder knapp über die neutrale 50-Punkte-Marke. Der Index schloss bei 50.5 Punkten und lag um 0.1 Punkte höher als seine Vorabschätzung.

Nachdem die Industrie 16 Monate lang ihre Produktion kontinuierlich zurückgefahren hatte, hob sie nun ihr Produktionsniveau so stark an wie seit Juni 2011 nicht mehr. Die Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor nahm nur mehr marginal ab, und zwar mit der geringsten Rückgangsrate seit eineinhalb Jahren.

Von den vier Kernländern der Eurozone konnte Deutschland sowohl im Industrie- als auch im Dienstleistungssektor den höchsten Anstieg vor-weisen. Die Wachstumsraten erreichten jeweils ein 17- bzw. 5-Monatshoch. In Frankreich, Italien und Spanien nahmen die Gesamteinbußen weiter ab. Frankreich und Italien erreichten eine weit-gehende Stabilisierung des Privatsektors, da solide Zuwächse der Hersteller die verlangsamten Rückgänge der Dienstleister annähernd ausgleichen konnten. Spanien musste hingegen in beiden Sektoren Einbußen verkraften.

Bei den Neuaufträgen und den Beschäftigten-zahlen verzeichnete die Privatwirtschaft der Eurozone geringere Verluste als im Vormonat. Die Auftragseingänge schwanden mit der niedrigsten Rate seit zwei Jahren und auch schwächer als die Vorabschätzung erwarten ließ. Gleichzeitig milderte sich der Stellenabbau auf ein 16-Monatstief ab. In Frankreich, Italien und Spanien wurden in diesem Monat weniger Arbeitsplätze gestrichen, in Deutschland sogar in begrenztem Maße neue Mitarbeiter eingestellt.

Angesichts des intensiven Wettbewerbs verringerte sich die Preismacht der Unternehmen auch im Juli. Die durchschnittlichen Verkaufspreise fielen den 16. Monat in Folge und sanken etwas stärker als noch im Juni. Nur in Deutschland wurden die Verkaufspreise im Schnitt angehoben. Derweil mussten die Privatunternehmen insgesamt eine leichte Erhöhung der Einkaufspreise hinnehmen, wobei sich der Preisanstieg überwiegend auf den Dienstleistungssektor beschränkte. Die Dienstleister vermeldeten den höchsten Kostenanstieg seit fünf Monaten, während die Industrie-unternehmen von den mitunter höchsten Rabatten seit vier Jahren profitierten.

Servicesektor:

Der saisonbereinigte finale Eurozone Service-Index schloss mit 49.8 um 0.2 Punkte über seiner Vorabschätzung und signalisierte damit eine weitgehende Stabilisierung. Nach einer eineinhalbjährigen Rückgangsphase hat der Index damit die Wachstums-schwelle von 50 Punkten wieder nahezu erreicht.

Unter den vier Schwergewichtsländern erwirtschaftete Deutschland das beste Ergebnis. Hier erreichte die Geschäftstätigkeit ein 5-Monatshoch. Frankreich, Italien und Spanien hingegen verbuchten Geschäftsrückgänge, wobei alle drei Länder annähernd die gleiche Rückgangsrate aufwiesen. Für Italien und Spanien bedeutet das die schwächsten Verluste des derzeitigen Negativtrends, in Frankreich entsprach dies den geringsten Einbußen seit 11 Monaten.

Auf den gesamten Dienstleistungssektor gerechnet sanken die Nachfrage und das Beschäftigungsniveau weniger stark ab als im Vormonat, während sich die Geschäftsprognosen für die nächsten zwölf Monate weiter verbesserten. Die Rückgänge bei den Neuaufträgen waren die niedrigsten der derzeitigen Abschwungphase, was darauf zurückzuführen ist, dass in Frankreich, Italien und Spanien diesmal ein geringeres Minus zu Buche schlug, während in Deutschland die Auftragszahlen insgesamt anstiegen.

Der Beschäftigungsabbau im Dienstleistungssektor setzte sich zwar den 19. Monat in Folge fort, jedoch mit der geringsten Entlassungsrate seit einem Jahr. In Deutschland wurden zum ersten Mal seit drei Monaten saldiert neue Arbeitsplätze geschaffen, dies konnte die fortgesetzten Stellenstreichungen in Frankreich, Italien und Spanien aber nicht vollständig ausgleichen.

Angesichts der reduzierten Einbußen bei den Neuaufträgen erreichten die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist zu Beginn des dritten Quartals ein 16-Monatshoch. In allen vier Kernländern ließ sich eine Stimmungsverbesserung feststellen.

Der intensive Wettbewerb im Euroraum sorgte dafür, dass sich die durchschnittlichen Verkaufspreise den 20. Monat in Folge verringerten. Lediglich die deutschen Dienstleistungsunternehmen hoben ihre Preise saldiert an, die französischen, italienischen und spanischen Dienstleister gewährten ihren Kunden hingegen noch größere Nachlässe als bisher.

Im Gegensatz hierzu stieg die Inflationsrate der Einkaufspreise im Juli auf ein 5-Monatshoch. Starke Anstiege wurden besonders in Deutschland (6-Monatshoch) und Italien (15-Monatshoch) gemessen. In Frankreich blieben die Preise nahezu konstant, während die Kostenlast der spanischen Dienstleister insgesamt leicht abnahm.

Rob Dobson, Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite Index:

„Zu Beginn des dritten Quartals signalisiert der finale Wert des Markit Eurozone Composite Index von 50.5 Punkten einen willkommenen Schritt der Eurozone-Privatwirtschaft in die Wachstumszone. Damit steigt auch die Hoffnung, dass die Region die bisher längste Rezession allmählich hinter sich lässt. Zugegeben, so mancher Silberstreifen am Horizont hat sich später als Irrlicht erwiesen, dennoch geben die Verbesserung der Geschäftsaussichten und anderer zukunftsgerichteter Indikatoren zurzeit Grund zum Aufatmen. Deutschland erzielte im Juli wieder Wachstum, während die anderen vier Kernländer nur mehr verringerte Einbußen verzeichneten.

Derzeit führt die Industrie die Eurozone aus der Rezession heraus. Einige Euroländer profitierten von der gestiegenen Exportnachfrage; doch der eigentliche Hoffnungsfunke für die Konjunktur ist die Stabilisierung der Binnenmärkte. Diese hat nicht nur den Herstellern entscheidend geholfen, sondern auch zu einer Entspannung im Dienstleistungssektor geführt.

Das Hauptproblem der Eurozone bleibt die weiterhin prekäre Lage auf dem Arbeitsmarkt, da die steigende Arbeitslosigkeit dem Wirtschaftswachstum schadet und für politische und soziale Spannungen sorgt. Doch auch hier gibt es Anzeichen einer Besserung: Die Entlassungsrate erreichte ein 16-Monatstief. Da auch der Inflationsdruck sich nach wie vor in Grenzen hält, wird die EZB an ihrer Überzeugung festhalten, dass der Eurozone bessere Zeiten bevorstehen.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34326&s=Konjunktur-Privatwirtschaft-der-Eurozon e-stabilisiert-sich-im-Juli

  

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US-Automarkt wieder auf Vorkrisen-Niveau interessant
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.8.13 21:01)

Auch der Geschmack hat sich nicht geändert ... Riesenkübeln verkaufen sich besonders gut.
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Die US-Autobauer verkaufen in der Heimat schon annähernd wieder so viele Wagen wie zu ihren besten Zeiten. Im Juli konnten die "Big Three" General Motors, Ford und Chrysler ihren Absatz auf dem wichtigen US-Markt zwischen 11 und 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat steigern. Ford und Chrysler erklärten, es sei der beste Juli seit 2006 gewesen.

Vor allem Pick-up-Trucks verkaufen sich glänzend. Die wuchtigen Wagen mit Ladefläche werden von Handwerkern genauso geliebt wie von Farmern oder Familienvätern. Das ist doppelt gut für die US-Konzerne: Zum einen haben sie kaum ausländische Konkurrenz in dem Segment, zum anderen sind die Gewinnspannen hier besonders hoch.


Ford F150: Er ist quasi der Golf der Amerikaner: Der Sieger der US-Neuzulassungsstatistik kommt einmal mehr von Ford.
Satte 299.477 Pick-Ups seiner F-Serie setze Ford von Januar bis Mai 2013 ab, das ist ein Plus von 22 Prozent im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum. Mindestens 12,3 Liter Sprit schluckt der Pickup auf 100 Kilometer, die Motorisierung beginnt bei 302 PS.



http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/autoverkaeufe-usa-pickups-machen- gm-ford-und-chrysler-viel-freude-a-914431.html

  

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Chinesische Industrie stärker als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.8.13 08:26)

Die chinesische Industrie hat ihre Produktion im Juli stärker gesteigert als erwartet. Sie stellte 9,7 Prozent mehr her als ein Jahr zuvor, teilte das Statistikamt in Peking mit. Ökonomen hatten lediglich ein Plus von 9,0 Prozent erwartet, nachdem es im Juni ein Plus von 8,9 Prozent gegeben hatte. Auch die Einzelhändler machten gute Geschäfte: Ihr Umsatz kletterte um 13,2 Prozent im Vergleich zum Juli 2012.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1373316/fullstory

  

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Deutschland und Frankreich wachsen schneller als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.8.13 08:46)

The German economy expanded more than economists predicted in the second quarter, helping a fledgling recovery in the euro area.
Gross domestic product rose 0.7 percent from the first quarter, when it stagnated, the Federal Statistics Office in Wiesbaden said today. Economists forecast a gain of 0.6 percent, according to the median of 47 estimates in a Bloomberg News survey. The French economy grew a more-than-anticipated 0.5 percent in the second quarter, data released today showed, and GDP results for the 17-nation euro area will be published at 11:00 a.m. in Luxembourg.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-08-14/german-economy-grows-more-than-forecast-as-recov ery-gains-pace.html

und Frankreich:

http://www.bloomberg.com/news/2013-08-14/french-economy-posts-best-quarter-since-hollande -took-power.html

  

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Tourismus in Griechenland floriert
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.13 14:34)

http://derstandard.at/1376533946122/Tourismus-in-Griechenland-floriert

Tourismus in Griechenland floriert
Im Juni stiegen die Tourismuseinnahmen binnen Jahresfrist um 21 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro

  

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RE: Tourismus in Griechenland floriert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.8.13 16:03)

>Im Juni stiegen die Tourismuseinnahmen binnen Jahresfrist um 21 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro

Das ist sicher nicht schlecht.
Aber man sieht anhand der Zahlen auch, wie grauslich es um die Staatsfinanzen steht. Diese 1,6 Milliarden, die primär zum Glück nicht in die Staatskassa fließen, sind im Vergleich zu sonstigen Zahlen aus Griechenland eher mager.

  

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Stärkste Produktionszuwächse in der deutschen Industrie seit über zwei Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.13 22:00)

Stärkste Produktionszuwächse in der deutschen Industrie seit über zwei Jahren sorgen im August für kräftige Konjunkturbelebung in Deutschland

- Flash Deutschland Composite Index Produktion bei 53.4 (Juli 52.1), 7-Monatshoch
- Flash Deutschland Service Index Geschäftstätigkeit bei 52.4 (Juli 51.3), 6-Monatshoch
- Flash Deutschland EMI™ Industrie(3) bei 55.3 (Juli 53.8), 26-Monatshoch
- Flash Deutschland Index Industrieproduktion(4) bei 52.0 (Juli 50.7), 25-Monatshoch

Die deutsche Wirtschaft expandierte im August nicht nur den 4. Monat in Folge, das Wirtschaftswachstum fiel sogar so stark aus wie seit Januar nicht mehr. Dies zeigt der saisonbereinigte Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion, der gegenüber Juli um 1.3 Punkte auf 53.4 kletterte.

Die Industrieproduktion legte im Berichtsmonat stärker zu als die Geschäftstätigkeit im Servicesektor. Während die Produktion so stark ausgeweitet wurde wie seit Juni 2011 nicht mehr, liefen die Geschäfte im Servicesektor so gut wie zuletzt vor sechs Monaten.

Beim Auftragseingang verbuchten die Unternehmen insgesamt das höchste Plus seit sieben Monaten. In der Industrie zog die Nachfrage so stark an wie zuletzt im Mai 2011, wozu auch der erste Zuwachs bei den Exportbestellungen seit fünf Monaten beitrug. Die Dienstleister vermeldeten wegen der wieder leicht nachlassenden Nachfrage hingegen nur ein minimales Auftragsplus.

Obwohl die Industrie bei Produktion und Auftragseingang vorne lag, kam es lediglich im Servicesektor im August zu einem geringfügigen Stellenaufbau. In der Industrie wurden hingegen in moderatem Tempo Stellen gestrichen. Insgesamt blieb die Beschäftigung in der deutschen Privatwirtschaft damit weitgehend konstant.

Die Auftragsbestände schrumpften insgesamt mit der niedrigsten Rate seit Beginn des Abbaus vor 26 Monaten. Bei den Dienstleistern schwanden die Auftragspolster, in der Industrie legten sie erstmals seit März wieder zu.

Der Anstieg der Einkaufspreise beschleunigte sich wieder und fiel so stark aus wie zuletzt vor sieben Monaten. Während die Dienstleister vor allem höhere Energie- und Lohnkosten beklagten, sanken die Einkaufspreise in der Industrie hingegen erneut, wenngleich mit der niedrigsten Rate seit Januar.

Die Verkaufspreise wurden abermals nur geringfügig erhöht. Zu Preisanhebungen kam es in beiden Sektoren, in der Industrie war dies die erste Erhöhung seit März.

Tim Moore, Senior-Ökonom bei Markit, kommentiert den aktuellen Markit Flash EMI™ Deutschland:

„Unsere Daten bestätigen, dass die deutsche Wirtschaft wieder gut in Fahrt ist und auch im dritten Quartal 2013 auf Wachstumskurs bleiben dürfte. Die Industrie brummte im August regelrecht, hier sorgte die wieder anziehende Exportnachfrage nach Industrieerzeugnissen ‚Made in Germany’ für die stärksten Produktionssteigerungen seit über zwei Jahren.

Angesichts des dritten Wachstums in Folge profitierten auch die Dienstleister vom Konjunkturaufschwung innerhalb Deutschlands und der Eurozone. Überdies setzte sich der Stellenaufbau im Servicesektor fort, was für optimistische Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist spricht.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34497%20&s=Konjunktur-St%E4rkste-Produktionszuw %E4chse-in-der-deutschen-Industrie-seit-%FCber-zwei-Jahren-sorgen-im-August-f%FCr-kr%E4ftige-Konjunkturbe lebung-in-Deutschland

  

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Aufschwung beschert Eurozone stärkstes Wirtschaftswachstum seit über zwei Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.13 22:12)

Aufschwung beschert Eurozone stärkstes Wirtschaftswachstum seit über zwei Jahren

- Flash Eurozone Composite Index Produktion bei 51.7 (Juli 50.5); 26-Monatshoch
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 51.0 (Juli 49.8); 2-Jahreshoch
- Flash Eurozone EMI™ Industrie bei 51.3 (Juli 50.3); 26-Monatshoch
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 53.4 (Juli 52.3); 27-Monatshoch

Die Eurozone verzeichnete im August das stärkste Wirtschaftswachstum seit über zwei Jahren. Dies signalisiert der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der binnen Monatsfrist um 1.2 Punkte auf 51.7 stieg und damit den höchsten Wert seit Juni 2011 erreichte. Der Index notiert bereits den zweiten Monat in Folge über der neutralen Wachstumsmarke von 50 Punkten, nachdem er in den 17 Monaten davor durchgängig Wachstumseinbußen signalisiert hatte.

Von den beiden von der Umfrage erfassten Sektoren hatte die Industrie im August die Nase vorn. Hier legte die Produktion so kräftig zu wie zuletzt im Mai 2011, während die Geschäfte im Servicesektor so gut liefen wie seit August 2011 nicht mehr.

Der Auftragseingang von Industrie- und Servicesektor zusammengenommen wies erstmals seit Juli 2011 wieder ein minimales Plus aus. Bei den Industrieunternehmen zog die Nachfrage den zweiten Monat in Folge an und bescherte den Firmen das höchste Auftragsplus seit Mai 2011, wozu auch das zweite Exportorderplus hintereinander beitrug. Die Dienstleister mussten hingegen erneut Auftragseinbußen hinnehmen, wenngleich der Rückgang hier so schwach ausfiel wie nie seit Beginn der Auftragsflaute vor zwei Jahren.

Der 20. Jobabbau in Folge resultierte aus leicht beschleunigten Beschäftigungsrückgängen sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor. Im Vergleich zum Jahresbeginn hat sich die Lage am Arbeitsmarkt jedoch weiter entspannt. Und da auch die Auftragsbestände im August mit verringertem Tempo abnahmen, dürfte sich der Jobabbau im September nochmals verlangsamen.

Infolge kräftig anziehender Preise für Rohöl und Kraftstoffe legten die Kosten im Berichtsmonat so stark zu wie zuletzt im Januar. Die Verkaufspreise mussten hingegen aufgrund verbreiteter Preissenkungsinitiativen ein weiteres Mal reduziert werden. Insgesamt fiel der Rückgang der Verkaufspreise jedoch so schwach aus wie seit Mai letzten Jahres nicht mehr, da vor allem die Industrieunternehmen gezwungen waren, die höheren Einkaufspreise teilweise an ihre Kunden weiterzugeben.

In Deutschland fiel der Aufschwung dank der zweithöchsten Zuwächse beim Neugeschäft seit zwei Jahren so kräftig aus wie zuletzt im Januar. Der Industrie-PMI erreichte sogar ein 25- Monatshoch, während der Service-Index Geschäftstätigkeit auf ein 6-Monoatshoch kletterte.

In Frankreich beschleunigte sich die Talfahrt der Wirtschaft hingegen wieder. Die Dienstleister mussten verstärkte Wachstumseinbußen hinnehmen, und auch die Industrieproduktion schrumpfte wieder. Der Industrie-PMI notierte jedoch erneut nur knapp unter der Wachstumsmarke von 50 Punkten.

Außerhalb dieser beiden Länder legte die Wirtschaftsleistung erstmals seit Mai 2011 insgesamt wieder zu. Die Industrieproduktion stieg hier zum zweiten Mal hintereinander, und der Servicesektor vermeldete erstmals seit Mai 2011 wieder Geschäftszuwächse.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Dank der höchsten Wachstumsraten in der Industrie und im Servicesektor seit über zwei Jahren hat der Aufschwung der Eurozone im August spürbar an Dynamik gewonnen. Bislang sieht alles danach aus, als könnte das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal 2013 in der Eurozone so gut ausfallen wie seit dem Frühling 2011 nicht mehr. Insofern korrespondieren unsere aktuellen Umfrageergebnisse mit den Erwartungen der Politiker, die mit einer moderaten, wenngleich noch recht unsicheren Konjunkturbelebung rechnen.

Deutschland ist der Wachstumsmotor, hier hat der Aufschwung dank der anziehenden Binnen- und Exportnachfrage an Fahrt gewonnen. Ob sich Frankreichs Wirtschaft in einem nachhaltigen Aufschwung befindet, dahinter steht nach wie vor ein großes Fragezeichen. Zwar hält sich der Composite PMI dort wacker über den ausgesprochen niedrigen Werten noch zu Jahresbeginn, doch hat sich die Talfahrt der französischen Wirtschaft im August wieder leicht beschleunigt, insbesondere im Servicesektor – was auf eine lahme Binnennachfrage hindeutet.

Außerhalb Deutschlands und Frankreichs geht es unseren Daten zufolge kontinuierlich bergauf, der lang erwartete Aufschwung der Peripherieländer nimmt so langsam Form an. Wirtschaftswachstum und Auftragseingang legten hier so stark zu wie seit Anfang 2011 nicht mehr, und eine verbreitet anziehende Binnen- und Exportnachfrage deuten auf einen wirklich nachhaltigen Aufschwung hin.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34498&s=Konjunktur-Aufschwung-beschert-Eurozone -st%E4rkstes-Wirtschaftswachstum-seit-%FCber-zwei-Jahren

  

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Basel III auf gutem Weg
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.8.13 19:12)

Die weltgrößten Finanzinstitute sind nach Einschätzung der internationalen Bankenaufseher auf gutem Weg, die verschärften Kapitalauflagen zu erfüllen. Es sei wahrscheinlich, dass die Geldhäuser die unter dem Schlagwort Basel III zusammengefassten Zielmarken für Eigenkapital und Liquidität weit vor der Frist Ende 2018 erreichen, stellte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht am Dienstag in einem Bericht für das G20-Treffen Anfang September in Russland fest.

"Es gibt positive Entwicklungen, die uns dabei helfen werden, ein belastbares Bankensystem zu schaffen und das öffentliche Vertrauen in die Regulierung zu verbessern", erklärte der Vorsitzende des Baseler Ausschusses, Stefan Ingves. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2012 sei der durchschnittliche Eigenkapitalpuffer auf risikoreiche Vermögenswerte auf 9,0 Prozent von 8,5 Prozent gestiegen. Nur die Türkei und Indonesien müssten die Basel-III-Regeln noch verbindlich einführen.

  

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US-Banken verdienen wie nie
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.8.13 20:02)

Wenige Jahre nach der Finanzkrise verdienen die US-Banken so viel Geld wie nie. Im vergangenen Quartal stiegen die Gewinne in der Branche auf einen Rekordwert von 42,2 Milliarden Dollar, wie die Einlagensicherung FDIC am Donnerstag mitteilte. Das ist ein Plus von 23 Prozent im Vergleich zum zweiten Vierteljahr 2012.

Dazu trugen insbesondere ein florierendes Handelsgeschäft sowie sinkende Verlustrückstellungen bei. Die Einnahmen der Banken legten allerdings insgesamt nur kaum zu. Die FDIC bescheinigte der Branche eine zunehmende Besserung seit der Finanzkrise, die von 2007 bis 2009 tobte.

  

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Japans Arbeitslosenquote fällt auf niedrigsten Stand seit 2008
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.8.13 08:29)

In Japan ist die Arbeitslosenquote auf den tiefsten Stand seit Oktober 2008 gefallen. Saisonbereinigt betrug sie im Juli 3,8 (Juni: 3,9) Prozent, wie die am Freitag veröffentlichte Statistik der Regierung zeigte. Zugleich legte die Industrieproduktion im Juli erstmals seit zwei Monaten wieder zu. Das Plus belief sich auf 3,2 Prozent nach einem Minus im Monat zuvor von 3,1 Prozent, wie das Wirtschaftsministerium am Freitag mitteilte.

  

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Im August größter Wachstumsschub in der deutschen Industrie seit über zwei Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.9.13 21:33)

Im August größter Wachstumsschub in der deutschen Industrie seit über zwei Jahren

- Stärkster Produktionszuwachs seit Juni 2011
- Höheres Auftragsniveau dank anziehender Exporte
- Fortgesetzter Kostenrückgang

Vermehrte Auftragseingänge und erhöhte Produktionszuwächse trugen maßgeblich dazu bei, dass es mit der deutschen Industrie im August weitere bergauf ging. Der saisonbereinigte Markit/BME Einkaufsmanager Index, der die aktuelle Lage der Industrie in einem Wert zusammenfasst, stieg von 50.7 im Juli auf 51.8 im August an. Damit hielt er sich nicht nur zum zweiten Mal in Folge über der neutralen 50-Punkte-Marke, sondern signalisierte zugleich das größte Wachstum seit Juli 2011.

Befeuert von einer kräftig gestiegenen Nachfrage steigerten die Industrieunternehmen ihre Produktionsleistung insgesamt nicht nur den vierten Monat hintereinander, sondern auch so stark wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Besonders die Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern profitierten von der Nachfragebelebung, aber auch die Vorleistungsgüterindustrie konnte ein Plus bei den Neuaufträgen verbuchen.

Gegenüber dem Vormonat nahm die Gesamtzahl der Auftragseingänge im August rapide zu. Der zweite Orderanstieg in Folge entwickelte sich sogar zum höchsten seit Mai 2011. Viele Produzenten gaben zudem bei der Befragung an, dass insbesondere aus dem Ausland zahlreiche Bestellungen eingegangen seien und maßgeblich zur Verbesserung ihrer Auftragsbilanz beigetragen hätten. Die Exportgeschäfte zogen damit erstmals seit Februar diesen Jahres wieder an, und zwar in allen drei von der Umfrage erfassten Industriebereichen.

Die hohe Nachfrage ließ sowohl die Vormaterial- als auch die Fertigwarenlager deutlich zusammenschrumpfen und sorgte dafür, dass die Zahl der unbearbeiteten Bestellungen im August markant zunahm. Einen vergleichbaren Anstieg bei den Auftragspolstern hatte es zuletzt im Mai 2011 gegeben. Während die Fertigwarenlager noch moderat abnahmen, wurden die Vormateriallager so stark abgebaut wie seit fünf Monaten nicht mehr. Zwar hatten die Hersteller ihre Bestellmengen gegenüber Juli angehoben, diese konnten den zusätzlichen Bedarf jedoch nicht ganz ausgleichen. Zugleich verlängerten sich die Lieferzeiten der Zulieferer erstmals seit Januar.

Trotz der insgesamt verbesserten Auftragslage reduzierten einige der Industrieunternehmen ihre Personalbestände, wodurch sich der Beschäftigungsabbau in der Industrie saldiert den fünften Monat in Folge fortsetzte.

Die Durchschnittskosten der Unternehmen nahmen im August erneut ab, so dass sich der aktuelle Trend nunmehr seit Ende 2012 fortsetzt. Im Vergleich zum Vormonat verringerte sich der Kostenrückgang jedoch erheblich. Im Juli hatten die Zulieferer den Herstellern noch die höchsten Preisnachlässe seit vier Jahren eingeräumt. Die Verkaufspreise der Hersteller blieben hingegen nahezu konstant. Der ermittelte Rückgang fiel marginal aus und war schwächer als in den vier Vormonaten.

Tim Moore, Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit/BME Einkaufsmanager Index:

“Die August-Daten für die deutsche Industrie sorgten für weitere gute Nachrichten. Im Zuge der verstärkten Binnennachfrage und der wieder erstarkten Exportgeschäfte hoben die Unternehmen ihre Produktionsleistung so stark an wie seit Mitte 2011 nicht mehr.

Trotz verlängerter Betriebszeiten stiegen die Auftragsbestände erstmals seit fünf Monaten wieder an. Dieser Zuwachs dürfte den Beschäftigungsaufbau in der kommenden Zeit stimulieren und die Unternehmer zu weiteren Investitionen anreizen.

Insgesamt weisen die neuesten Umfragedaten stark darauf hin, dass die Industrie im dritten Quartal 2013 einen positiven Beitrag zum deutschen BIP leisten dürfte.”

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34616%20&s=Konjunktur-Im-August-gr%F6%DFter-Wac hstumsschub-in-der-deutschen-Industrie-seit-%FCber-zwei-Jahren

  

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Erholung der Eurozone-Industrie nimmt im August Fahrt auf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.9.13 21:43)

Erholung der Eurozone-Industrie nimmt im August Fahrt auf

- Finaler PMI für die Eurozone-Industrie im August bei 51.4 Punkten (Juli 50.3) auf 26-Monatshoch
- Zunehmendes Wachstum in Deutschland, den Niederlanden, Italien, Österreich und Irland
- Einkaufspreise weitgehend stabil

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (August)

Niederlande 53.5 27-Monatshoch
Österreich 52.0 18-Monatshoch
Irland 52.0 9-Monatshoch
Deutschland 51.8 (Flash 52.0) 25-Monatshoch
Italien 51.3 27-Monatshoch
Spanien 51.1 29-Monatshoch
Frankreich 49.7 (Flash 49.7) Unverändert
Griechenland 48.7 44-Monatshoch

Die Erholungsphase der Eurozone-Industrie hat sich im August auf zwei Monate ausgeweitet. Der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) nahm den vierten Monat in Folge zu und erreichte mit 51.4 Punkten den höchsten Wert seit Juni 2011. Dabei überschritt er seine Vorabschätzung um 0.1 Punkte.

Einzig die PMIs für Frankreich und Griechenland schlossen unterhalb der neutralen 50-Punkte-Grenze, alle anderen Länder-PMIs verbesserten sich. Das höchste Wachstum erzielten die Niederlande, gefolgt von Österreich und Irland.

Die Wachstumsraten für Produktion, Auftragseingang und Exportaufträge legten gegenüber dem Vormonat zu und erreichten jeweils den höchsten Wert seit Mai 2011. Die Quote Auftragseingang/ Fertigwarenlager erreichte ein 28-Monatshoch und die Auftragsbestände wuchsen leicht an. Dies trug auch dazu bei, dass die Hersteller ihre Geschäftsaussichten nach wie vor positiv einschätzen.

Im Zuge der vermehrten Auftragseingänge erhöhten die Industrieunternehmen in Deutschland, Italien, den Niederlanden und Österreich saldiert ihre Produktionsleistung weiter. Auch in Irland nahmen die Fertigungsvolumen erneut zu und wurden in Spanien aktuell wieder angehoben.

Dieselben Länder vermeldeten im August anziehende Exportgeschäfte. In Italien und den Niederlanden stieg die Zuwachsrate auf ein 28-Monatshoch an, während Spanien ein 32-Monatshoch und Österreich ein 29-Monatshoch verbuchen konnten. Nach einem fünfmonatigen Abwärtstrend legte auch die Exportrate in Deutschland wieder zu, während sie in Irland annähernd konstant auf dem 7-Monatshoch von Juli blieb.

In Frankreich hingegen gingen Produktionsleistung, Auftragseingänge und Exportaufträge zurück. Auch in Griechenland reduzierte sich der Leistungsausstoß, obwohl sich die Gesamt- und Exportauftragseingänge nach einer langwierigen Rückgangsphase wieder stabilisiert hatten.

Der Inflationsdruck blieb im August niedrig, da sowohl die Einkaufs- wie auch die Verkaufspreise gegenüber dem Vormonat im Durchschnitt weitgehend konstant blieben. Die Verkaufspreise erhöhten sich lediglich in Italien und Österreich.

In Italien, Österreich, Irland und Griechenland stiegen die Einkaufspreise saldiert an, in den anderen von der Umfrage erfassten Ländern gingen sie indes zurück. Insgesamt nahm der Index Einkaufspreise für die Eurozone-Industrie um 6.8 Punkte gegenüber dem Vormonat zu und signalisierte damit ein starkes Nachlassen des Deflationsdrucks. Dies entspricht zugleich dem zweitstärksten Index-Anstieg seit Beginn der Umfrage.

Die Stabilisierung der durchschnittlichen Einkaufspreise spiegelte auch eine leicht verbesserte Nachfrage nach Einstandsmaterialien wieder. Die gesteigerte Produktionsleistung der Industrieunternehmen hatte zu den ersten Mehreinkäufen seit Juni 2011 geführt. Dadurch verlängerten sich auch den zweiten Monat in Folge die Lieferzeiten der Zulieferer, die gewissermaßen als Barometer für den Lieferdruck dienen.

Ein Schwachpunkt der jüngsten Entwicklung offenbarte sich im aktuellen Jobabbau, der sich mittlerweile den 19. Monat in Folge fortsetzt. Im Zuge der vermehrten Stellenkürzungen in Deutschland, Italien und Spanien stieg auch die Entlassungsrate für die Eurozone-Industrie gegenüber Juli insgesamt leicht an. Diese lag aber unter dem Durchschnitt der derzeitigen Negativphase. Nur Irland konnte einen Beschäftigungszuwachs vermelden.

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone EMI:

“Die Industrie der Eurozone zeigte im August weitere Anzeichen einer Erholung. Wenngleich die Wachstumsraten relativ niedrig ausfielen, vermeldeten die Unternehmen die stärkste Verbesserung seit knapp über zwei Jahren. Die vermehrten Auftragseingänge lassen darauf schließen, dass sich der Aufwärtstrend auch im September fortsetzen dürfte.

Besonders ermutigend ist hierbei, dass die Erholung breit gefächert ist: Die Länder-PMIs stiegen in allen Ländern mit Ausnahme von Frankreich und Griechenland, wo sich die Lage jedoch nach einer Verschlechterung in den vergangenen Monate zumindest stabilisiert hat. Deutschland, die Niederlande, Österreich, Spanien und Italien erleben derzeit die stärkste Wachstumsrate im Industriesektor seit über zwei Jahren, und selbst in Griechenland schwächte sich der Rückgang deutlich ab.

Die politischen Entscheidungsträger dürften durch die aktuellen Umfragedaten weitere Zuversicht schöpfen, da diese zusätzliche Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung der Eurozone liefern. Doch die weiterhin geringe Einstellungsbereitschaft der Unternehmen – die ihre Kosten senken mussten um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und die steigenden Ölpreise auszugleichen – deutet darauf hin, dass noch einiges geschehen muss, bis sich die Konjunkturerholung durch ein ausreichendes Beschäftigungswachstum speisen kann.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34615&s=Konjunktur-Erholung-der-Eurozone-Indust rie-nimmt-im-August-Fahrt-auf

  

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Chinas Exporte stärker als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.13 13:59)

Chinas Exporte sind im August mit 7,2 Prozent im Jahresvergleich stärker als erwartet gestiegen. Die Importe erhöhten sich um 7,0 Prozent, wie die Zollverwaltung am Sonntag in Peking mitteilte.

Von Reuters befragte Analysten hatten ein Exportplus von 6,0 Prozent und einen Anstieg der Importe um 11,3 Prozent prognostiziert.

  

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China's annual industrial output rose 10.4 percent in August
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.13 08:16)

BEIJING (Reuters) - China's annual industrial output rose 10.4 percent in August, beating market expectations, while retail sales rose 13.4 percent, official data showed on Tuesday.

Fixed-asset investment, an important driver of economic activity, rose 20.3 percent in the first eight months from the same period last year, the National Bureau of Statistics said on Tuesday.

Economists polled by Reuters had forecast industrial output to rise 9.9 percent and retail sales to rise 13.2 percent. Fixed-asset investment for the January-August period was seen up 20.2 percent.

  

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Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.13 15:12)

Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus

Die Investmentbank Goldman Sachs rechnet in den kommenden zwei Jahren mit einem Börsen-Boom.

Frankfurt/Wien. "Die globalen Aktienmärkte werden bis Ende 2015 um 43 Prozent steigen", sagte Philip Holzer, der stellvertretender Deutschlandchef von Goldman Sachs, am Dienstag in Frankfurt. Besonders gut seien die Perspektiven in Europa. Viele amerikanische Investoren, die wegen der Euro-Schuldenkrise lange einen Bogen um den Kontinent machten, seien nun wieder verstärkt in Europa aktiv.

In den vergangenen Jahren hätten ihn Investoren stets gefragt, wann die Euro-Zone zerbreche, sagte Holzer. "Der Wille der europäischen Politik, den Euro zu erhalten, ist in Amerika unterschätzt worden." Angesichts der Rettungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank und erster Fortschritte in den Krisenländern habe inzwischen jedoch ein Umdenken stattgefunden. Investoren würden sich wieder verstärkt auf die Kennziffern und Perspektiven der Unternehmen konzentrieren, sagte Holzer. Viele kämen dabei zu dem Schluss, dass europäische Konzerne im Vergleich zu ihren US-Konkurrenten unterbewerten seien.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/1453785/Goldman-Sachs-sagt-weltweite-Aktien rally-voraus?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.13 15:15)


>Frankfurt/Wien. "Die globalen Aktienmärkte werden bis
>Ende 2015 um 43 Prozent steigen", sagte Philip Holzer,

mhm. wehe es sind nur 42%! Wie kommt jemand darauf in der Prognose eine solche Zahl zu nenne? Vollkommen unseriös.

  

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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.13 15:31)

>mhm. wehe es sind nur 42%! Wie kommt jemand darauf in der
>Prognose eine solche Zahl zu nenne? Vollkommen unseriös.

Ich schätze, das war eine journalistisch verkürzte Wiedergabe des wirklich Gesagten.

  

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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
klebspneum(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.13 20:56)

Dauert noch. Die Kronenzeitung hat noch nicht zum Einstieg geraten.

  

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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.13 15:50)

>Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus

Dann ist es wohl Zeit, Gewinne mitzunehmen und sich auf einen Crash einzustellen.

  

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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
klebspneum(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.13 21:01)

Dauert noch, die Kronenzeitung hat noch nicht zum Einstieg geraten.

  

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RE: Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.9.13 21:57)

>Goldman Sachs sagt weltweite Aktienrally voraus
><…>
>Besonders gut seien die Perspektiven in Europa.
>sagte Holzer. "Der Wille der europäischen Politik, den
>Euro zu erhalten, ist in Amerika <…>

Mir kam letztes Monat vor, als würde leicht Geld in europäische Börsen gepumpt werden.

Dafür sind einige Rohstoffpreise (Gold, Silber, Rohöl, Brent Oil, Heizöl) verdächtig niederig im Moment.
Mit einem Anstieg der Konjunktur geht im Normalfall ein Anstieg des Ölpreises einher, wenn es sonst keine Gründe gibt, warum der Ölpreis fallen sollte.


>http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/1453785/Goldman-Sachs-sagt-weltweite-Aktien rally-voraus?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Fed behält überraschend Geldspritzen in voller Dosis bei
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.13 20:37)

Da hätte ich viel verwettet... ich war überzeugt sie fangen mit der
Reduktion an.

---

Fed behält überraschend Geldspritzen in voller Dosis bei

Washington - Trotz anziehender Konjunktur wagt die US-Notenbank Fed noch keine schrittweise Abkehr von der Politik des billigen Geldes. Die Zentralbanker um Fed-Chef Ben Bernanke entschieden am Mittwoch, den Umfang der monatlichen Ankäufe von Staatsanleihen und Immobilienpapieren bei 85 Milliarden Dollar zu belassen. Ökonomen hatten damit gerechnet, dass die Fed die Konjunkturhilfen auf 75 Milliarden Dollar pro Monat stutzen würde. Die Aktienmärkte in New York reagierten mit deutlichen Kursgewinnen, der Dollar verlor zum Euro an Wert.

http://derstandard.at/1379291283178/Hoechstgeschwindigkeit-fuer-Sparpolitik

  

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RE: Fed im O-Ton
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.13 21:39)

Release Date: September 18, 2013

For immediate release

Information received since the Federal Open Market Committee met in July suggests that economic activity has been expanding at a moderate pace. Some indicators of labor market conditions have shown further improvement in recent months, but the unemployment rate remains elevated. Household spending and business fixed investment advanced, and the housing sector has been strengthening, but mortgage rates have risen further and fiscal policy is restraining economic growth. Apart from fluctuations due to changes in energy prices, inflation has been running below the Committee's longer-run objective, but longer-term inflation expectations have remained stable.

Consistent with its statutory mandate, the Committee seeks to foster maximum employment and price stability. The Committee expects that, with appropriate policy accommodation, economic growth will pick up from its recent pace and the unemployment rate will gradually decline toward levels the Committee judges consistent with its dual mandate. The Committee sees the downside risks to the outlook for the economy and the labor market as having diminished, on net, since last fall, but the tightening of financial conditions observed in recent months, if sustained, could slow the pace of improvement in the economy and labor market. The Committee recognizes that inflation persistently below its 2 percent objective could pose risks to economic performance, but it anticipates that inflation will move back toward its objective over the medium term.

Taking into account the extent of federal fiscal retrenchment, the Committee sees the improvement in economic activity and labor market conditions since it began its asset purchase program a year ago as consistent with growing underlying strength in the broader economy. However, the Committee decided to await more evidence that progress will be sustained before adjusting the pace of its purchases. Accordingly, the Committee decided to continue purchasing additional agency mortgage-backed securities at a pace of $40 billion per month and longer-term Treasury securities at a pace of $45 billion per month. The Committee is maintaining its existing policy of reinvesting principal payments from its holdings of agency debt and agency mortgage-backed securities in agency mortgage-backed securities and of rolling over maturing Treasury securities at auction. Taken together, these actions should maintain downward pressure on longer-term interest rates, support mortgage markets, and help to make broader financial conditions more accommodative, which in turn should promote a stronger economic recovery and help to ensure that inflation, over time, is at the rate most consistent with the Committee's dual mandate.

The Committee will closely monitor incoming information on economic and financial developments in coming months and will continue its purchases of Treasury and agency mortgage-backed securities, and employ its other policy tools as appropriate, until the outlook for the labor market has improved substantially in a context of price stability. In judging when to moderate the pace of asset purchases, the Committee will, at its coming meetings, assess whether incoming information continues to support the Committee's expectation of ongoing improvement in labor market conditions and inflation moving back toward its longer-run objective. Asset purchases are not on a preset course, and the Committee's decisions about their pace will remain contingent on the Committee's economic outlook as well as its assessment of the likely efficacy and costs of such purchases.

To support continued progress toward maximum employment and price stability, the Committee today reaffirmed its view that a highly accommodative stance of monetary policy will remain appropriate for a considerable time after the asset purchase program ends and the economic recovery strengthens. In particular, the Committee decided to keep the target range for the federal funds rate at 0 to 1/4 percent and currently anticipates that this exceptionally low range for the federal funds rate will be appropriate at least as long as the unemployment rate remains above 6-1/2 percent, inflation between one and two years ahead is projected to be no more than a half percentage point above the Committee's 2 percent longer-run goal, and longer-term inflation expectations continue to be well anchored. In determining how long to maintain a highly accommodative stance of monetary policy, the Committee will also consider other information, including additional measures of labor market conditions, indicators of inflation pressures and inflation expectations, and readings on financial developments. When the Committee decides to begin to remove policy accommodation, it will take a balanced approach consistent with its longer-run goals of maximum employment and inflation of 2 percent.

Voting for the FOMC monetary policy action were: Ben S. Bernanke, Chairman; William C. Dudley, Vice Chairman; James Bullard; Charles L. Evans; Jerome H. Powell; Eric S. Rosengren; Jeremy C. Stein; Daniel K. Tarullo; and Janet L. Yellen. Voting against the action was Esther L. George, who was concerned that the continued high level of monetary accommodation increased the risks of future economic and financial imbalances and, over time, could cause an increase in long-term inflation expectations.

  

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Erdrutschsieg für Merkel
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.9.13 20:07)

Im Moment laut Hochrechnung fast die absolute Mehrheit in Mandaten:

http://www.n-tv.de/politik/


Politische Börsen haben kurze Beine, aber ein schlechtes Ergebnis
für sie wäre von den Märkten vermutlich nicht positiv aufgenommen
worden.

  

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Eurozone-Aufschwung gewinnt an Dynamik
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.9.13 23:30)

Eurozone-Aufschwung gewinnt im September an Dynamik

- Flash Eurozone Composite Index Produktion(1) bei 52.1 (Aug. 51.5); 27-Monatshoch
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 52.1 (Aug. 50.7); 27-Monatshoch
- Flash Eurozone EMI™ Industrie bei 51.1 (Aug. 51.4); 2-Monatstief
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 52.1 (Aug. 53.4); 3-Monatstief

Mit aktuell 52.1 Punkten nach 51.5 im August deutet der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion auf das stärkste Wirtschaftswachstum der Eurozone Privatwirtschaft seit Juni 2011 hin. Aufgrund des dritten Wachstums in Folge schneidet die Eurozone damit im dritten Quartal 2013 so gut ab wie seit dem zweiten Quartal 2011 nicht mehr.

Zurückzuführen war die beschleunigte Dynamik im September in erster Linie auf den Auftragseingang. Hier fiel das zweite Plus in Folge so hoch aus wie zuletzt im Juni 2011. Sowohl die Industrie als auch der Servicesektor vermeldeten im September Wachstum, doch nur im Servicesektor gewann der Aufschwung an Fahrt.

Dank der wiederholt guten Auftragslage fiel das zweite Geschäftswachstum im Servicesektor in Folge so stark aus wie seit Juni 2011 nicht mehr. Und dass die Dienstleister so optimistisch auf die Geschäftsentwicklung binnen Jahresfrist blicken wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr, deutet darauf hin, dass sie auch in den nächsten Monaten mit einer weiter anziehenden Nachfrage rechnen.

In der Industrie wurde die Produktion zwar zum dritten Mal hintereinander ausgeweitet, die Zuwachsrate schwächte sich gegenüber August jedoch leicht ab. Dessen ungeachtet fiel das dritte Quartal 2013 in der Industrie so gut aus wie seit Q2/2011 nicht mehr. Der dritte Zuwachs beim Neugeschäft in Folge schwächte sich gegenüber August ebenfalls leicht ab. Das dritte Exportorderplus hintereinander fiel hingegen nur etwas niedriger aus als zum 27-Monatshoch im August.

Aufgrund der verbesserten Auftragslage sanken die Auftragsbestände erstmals seit Juni 2011 nicht mehr.

Die anziehende Nachfrage sorgte auch dafür, dass sich der Jobabbau verlangsamte. Unterm Strich gingen in der Eurozone im September so wenige Stellen verloren wie nie seit Beginn des Arbeitsplatzabbaus im Januar 2012. Im Servicesektor stabilisierte sich die Beschäftigungslage nach 20-monatigem Rückgang wieder, und in der Industrie wurden nur in geringem Umfang Stellen gestrichen.

Die Preise entwickelten sich uneinheitlich. Die Verkaufspreise wurden mit der niedrigsten Rate seit Mai 2012 reduziert, was die Befragten auch auf den stärksten Anstieg der Einkaufspreise seit Januar zurückführten.

Die gestiegenen Ölpreise gaben den Ausschlag dafür, dass die durchschnittlichen Einkaufspreise in der Industrie erstmals seit Januar wieder zulegten und die Betriebe ihre Verkaufspreise erstmals seit Mai 2012 wieder leicht erhöhten.

Im Servicesektor schwächte sich der Kostenanstieg leicht ab, was die Unternehmen auch mit dem schwachen Lohndruck begründeten. Die Angebotspreise der Dienstleister mussten wegen des scharfen Wettbewerbs jedoch abermals reduziert werden, wenngleich mit der niedrigsten Rate seit Mai 2012.

In Deutschland sorgte der stärkste Zuwachs beim Neugeschäft seit über zwei Jahren dafür, dass die Wirtschaftsleistung so kräftig zulegte wie seit acht Monaten nicht mehr. Folglich fiel der Jobaufbau hier auch so stark aus wie zuletzt vor 18 Monaten. Während die Geschäfte im deutschen Servicesektor so gut liefen wie seit sieben Monaten nicht mehr, fiel das Produktionswachstum in der Industrie schwächer aus als in den beiden Vormonaten.

Frankreichs Wirtschaft vermeldete erstmals seit Februar 2012 wieder geringfügiges Wachstum, hauptsächlich infolge der Stabilisierung beim Auftragseingang. Der Jobabbau fiel so schwach aus wie nie seit Beginn der Entlassungswelle vor 19 Monaten. Die französischen Dienstleister verzeichneten erstmals wieder Wachstum, die Industrieproduktion wurde hingegen mit beschleunigter Rate zurückgefahren.

Außerhalb dieser beiden Länder legte die Wirtschaftsleistung im Durchschnitt nicht nur zum zweiten Mai in Folge zu, das Wachstum fiel sogar so stark aus wie seit April 2011 nicht mehr. Nicht nur die Industrie setzte ihren Aufschwung fort, auch im Servicesektor ging es erstmals seit Mai 2011 in nennenswertem Tempo aufwärts. Gleichzeitig verlangsamte sich der Jobabbau, so dass unterm Strich so wenige Stellen verloren gingen wie zuletzt vor über zwei Jahren.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Mit dem nochmaligen Anstieg des Eurozone Composite PMI im September fällt das dritte Quartal 2013 nicht nur so gut wie seit über zwei Jahren nicht mehr, es mehren sich auch die Anzeichen dafür, dass sich die Eurozone von der längsten Rezession ihrer Geschichte weiter erholt.

Besonders erfreulich ist, dass der Aufschwung das gesamte Währungsgebiet erfasst hat. Deutschland ist zwar weiter die Wachstumslokomotive, doch auch in Frankreich ging es im September erstmals seit Anfang 2012 wieder bergauf, und auch in den übrigen Ländern stieg die Wirtschaftsleistung so deutlich wie zuletzt Anfang 2011.

Trotz der weiter sinkenden Beschäftigung signalisiert der nur noch verhaltene Jobabbau, dass sich auch die Lage am Arbeitsmarkt bald wieder verbessern dürfte.

Unseren Berechnungen zufolge deutet der Eurozone Composite PMI jedoch nur auf ein mageres BIP-Wachstum in Q3 von 0.2% auf Quartalsbasis hin. Zwar spricht die anziehende Nachfrage dafür, dass sich der Aufschwung im vierten Quartal fortsetzt, doch dürften die Entscheidungsträger der EZB ihre Geldpolitik bestimmt noch eine ganze Weile lang unverändert lassen.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34761%20&s=Konjunktur-Eurozone-Aufschwung-gewin nt-im-September-an-Dynamik

  

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Österreichs Industrie bleibt weiter im Aufwärtstrend
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.9.13 12:45)

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im September: Österreichs Industrie bleibt weiter im Aufwärtstrend
 
- Bank Austria EinkaufsManagerIndex bleibt mit 51,1 Punkten im Wachstumsbereich, jedoch nach starkem August leichte Verlangsamung der Industrieerholung im September
- Weiterhin starke Produktionsausweitung trotz nachlassender Auftragsdynamik
- Entwicklung in Österreich folgt europäischem Trend
- Beschäftigungsabbau bremst sich deutlich ein, Kostenanstieg weiter gering
- Industrieerholung nachhaltig, aber vorerst nur moderat. – mehr Schwung 2014

Der Aufwärtstrend der österreichischen Industrie hält an, hat im September jedoch etwas an Fahrt verloren. „Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex sank gegenüber August um 0,9 auf 51,1 Punkte. Trotz dieser leichten Verlangsamung gegenüber dem Vormonat weist unsere Umfrage unter heimischen Einkaufsmanagern aus der Industrie auf ein recht solides Wachstumstempo im September hin“, meint Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. Nachdem über ein Jahr ein Rückgang oder bestenfalls eine Stagnation im Sektor verzeichnet worden ist, zeigt sich bereits den zweiten Monat in Folge eine Belebung der Produktion in Österreich. „Die Produktionsleistung wurde im September abermals stark ausgeweitet, obwohl sich der Zuwachs an Neuaufträgen in Grenzen hielt. Die moderate Nachfrageentwicklung sorgte für einen weiter gedämpften Kostenanstieg und war zu schwach, um für zusätzliche Beschäftigung zu sorgen, doch das Tempo des Jobabbaus verlangsamte sich bereits deutlich“, fasst Bruckbauer die aktuellen Trends zusammen. 

Im September haben die heimischen Unternehmen bereits den fünften Monat in Folge mehr Aufträge erhalten, wobei sich der Nachfrageanstieg etwas verlangsamte. „Im September hat sowohl der Zuwachs an Neuaufträgen aus dem Inland als auch dem Ausland nachgelassen. Insbesondere der Konsumgüterbereich schwächelte. Dennoch erhöhten die heimischen Unternehmen ihre Produktion annähernd so stark wie im Vormonat, der Produktionsindex lag abermals über 54 Punkte“, analysiert Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Die Auftragspolster nahmen infolge nicht mehr weiter zu und die Unternehmen reagierten auf die nachlassende Auftragsdynamik mit einem vorsichtigeren Beschaffungsmanagement. Während die Einkaufsmenge im September nicht mehr so stark ausgeweitet wurde, wurden die Bestände in den Vormateriallagern sogar abgebaut. 

Aufgrund des scharfen Wettbewerbs auf Lieferantenseite war der Anstieg der Einkaufspreise im September sehr maßvoll und lag deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Der moderate Kostendruck und die zurückhaltende Nachfrage dämpften die Preisentwicklung im Verkauf. „Erstmals im laufenden Jahr 2013 lässt sich aus der aktuellen Preisdynamik, die gekennzeichnet ist durch leicht steigende Einkaufspreise und niedrigere Verkaufspreise, eine Verschlechterung der Kosten- bzw. Ertragslage der heimischen Industriebetriebe gegenüber dem Vormonat ablesen“, so Pudschedl.

Erwartungsgemäß hinkt die Entwicklung am Arbeitsmarkt der bereits begonnenen Erholung in der heimischen Industrie etwas hinterher. Während mittlerweile den dritten Monat in Folge die Produktion erhöht wurde, haben die österreichischen Produktionsbetriebe auch diesen September die Personalkapazitäten verringert. „Der seit fast eineinhalb Jahren laufende Jobabbau in der heimischen Industrie hat mit Herbstbeginn deutlich an Tempo verloren. Angesichts der aktuellen Auftragsentwicklung erwarten wir noch im laufenden Jahr im Sektor eine Trendwende bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit“, meint Bruckbauer. Die Lage am Arbeitsmarkt wird aber angesichts eines noch geringen Auslastungsgrads in der heimischen Industrie noch längere Zeit angespannt bleiben.

Gemäß den aktuellen Einkaufsmanagerindizes hat in ganz Europa im September das Tempo des Industrieaufschwungs etwas nachgelassen. Die Erholung der europäischen Industrie ist vorerst nur moderat, erweist sich jedoch zunehmend als nachhaltig. Der leichte Rückgang des Bank Austria EinkaufsManagerIndex im September ist kein Anlass zur Sorge. Zum einen folgt die leichte Korrektur nach unten einem klaren, stetigen Verbesserungstrend in der Industrie seit dem Frühjahr. Zum anderen ist das Verhältnis zwischen Neuaufträgen und Lagerbeständen, ein bisher verlässliches Zeichen für die zukünftige Entwicklung, auf hohem Niveau. Die Lagerbestände sind bezogen auf einlangende Neu- und Folgeaufträge noch sehr niedrig. Darüber hinaus kommen aus den Industriestaaten stärkere Impulse für die Exportwirtschaft. Auch in den Schwellenländern, insbesondere China, mehren sich die Anzeichen, dass die Nachfrage anzieht, wovon die heimische Industrie direkt und indirekt über Zulieferung an europäische Partner profitieren wird. „Die leichte Korrektur des Bank Austria Einkaufsmanagerindex im September nach unten sollte nicht überbewertet werden. Die Ergebnisse weisen weiter auf einen nachhaltigen, wenn auch vorerst nur moderaten Erholungspfad der heimischen Industrie hin. Und das sich verbessernde internationale Umfeld verspricht mehr und mehr Schwung“, so Bruckbauer. Die Ökonomen der Bank Austria haben die Wachstumserwartungen für die Sachgüterindustrie mit 1 Prozent für 2013 und 4 Prozent für 2014 unverändert belassen.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34801%20&s=Konjunktur-Bank-Austria-EinkaufsMana gerIndex-im-September%3A-%D6sterreichs-Industrie-bleibt-weiter-im-Aufw%E4rtstrend

  

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Wachstum der Eurozone-Industrie weitet sich auf drittes Quartal 2013 aus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.13 19:42)

Wachstum der Eurozone-Industrie weitet sich auf drittes Quartal 2013 aus

- Finaler PMI für die Eurozone-Industrie im September bei 51.1 Punkten, unverändert gegenüber Vorabschätzung
- Erholung bleibt breit gefächert, nur Frankreich und Griechenland verzeichnen Produktionsrückgang
- Preisdruck leicht gestiegen

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (September)

- bNiederlande 55.8 29-Monatshoch
- Irland 52.7 14-Monatshoch
- Deutschland 51.1 (Flash 51.3) 2-Monatstief
- Österreich 51.1 2- Monatstief
- Italien 50.8 2- Monatstief
- Spanien 50.7 2- Monatstief
- Frankreich 49.8 (Flash 49.5) 19- Monatshoch
- Griechenland 47.5 2- Monatstief

Die Eurozone-Industrie hat mittlerweile ihre langwierige Rezessionsphase hinter sich gelassen und im September den dritten Monat in Folge Wachstum erzielt. Damit erstreckt sich der Aufschwung nun über das gesamte dritte Quartal.

Der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) gab gegenüber seinem 26-Monats-hoch von August geringfügig nach und sank von 51.4 auf 51.1 Punkte. Damit signalisiert er aber immer noch einen leichten Zuwachs. Der finale PMI lag dabei auf einer Linie mit seiner Vorabschätzung.

Sowohl die Produktionsleistung als auch die Auftragseingänge nahmen im September dank einer Stabilisierung der Binnennachfrage und einem fortgesetzt steilen Bedarfsanstieg bei den Exportgütern zu. Jedoch reichten die Zuwachsraten für Produktion, Auftragseingang und Exportaufträge nicht ganz an ihren 27-Monatsrekord von August heran. Mit der Ausnahme von Griechenland konnten aber alle Länder einen Zuwachs bei ihren Exportgeschäften verbuchen.

Die Niederlande führten das Ranking im September erneut an, ihr Einkaufsmanager Index schaffte es fast auf ein Zweieinhalb-Jahreshoch. Auch in Griechenland beschleunigte sich der Aufwärtstrend.

Österreich, Deutschland, Italien und Spanien konnten ebenfalls ein Wachstum verzeichnen. Wenngleich diese Länder ihre moderaten Spitzenwerte aus dem Vormonat nicht zu überbieten vermochten, war der PMI-Rückgang gegenüber August vernachlässigbar.

In Frankreich stabilisierte sich die Lage im Industriesektor weiter: Der französische PMI erreichte ein 19-Monatshoch und schloss mit 49.8 Punkten minimal unterhalb der neutralen 50-Punkte-Linie. Griechenland belegte erneut den letzten Platz der PMI-Tabelle. Mit Ausnahme von zwei Monaten bildet das Land seit insgesamt dreieinhalb Jahren das Schlusslicht.

Schwächen zeigten sich auf dem Arbeitsmarkt der Eurozone-Industrie, wenngleich auch hier Anzeichen für eine mögliche Stabilisierung sprachen. Obwohl sich der Jobabbau den 20. Monat in Folge fortsetzte, nahm die Entlassungsrate gegenüber den 19 Vormonaten ab und fiel nur noch marginal aus.

In Irland wurden per Saldo neue Arbeitsstellen geschaffen, in den Niederlanden blieben die Beschäftigtenzahlen nahezu konstant. Zugleich verlangsamte sich der Abwärtstrend in Österreich, Griechenland, Deutschland, Italien und Spanien.

Die Auftragsbestände der Industrieunternehmen schrumpften im September wieder, nachdem sie im Vormonat noch minimal zugenommen hatten. Die Abbaurate nahm sich jedoch nur marginal aus und deutet darauf hin, dass die Kapazitäten der Hersteller weitgehend den Produktionsanforderungen entsprachen.

Da die Einkaufs- und Verkaufspreise sich nach einem mehrmonatigen Rückgang im September wieder erhöhten, nahm der Preisdruck im September insgesamt zu. Die durchschnittlichen Einkaufskosten zogen erstmals seit acht Monaten wieder an, was zumindest teilweise auf höhere Energie- und Rohölpreise zurückzuführen ist. Zudem verlängerten sich die Lieferzeiten so stark wie zuletzt im Juni 2011. Dies weist darauf hin, dass der Kostendruck auf die Industrieunternehmen in den nächsten Monaten zunehmen könnte.

Die Kostensteigerung erstreckte sich auf nahezu alle von der Umfrage erfassten Länder und machte sich am stärksten in Irland und den Niederlanden bemerkbar. Nur in Deutschland gingen die Einkaufspreise nach unten, der Rückgang hier war jedoch der geringste seit Jahresbeginn.

Hinsichtlich der Verkaufspreise der Hersteller ließ sich erstmals seit 16 Monaten ein allgemeiner Anstieg messen, der maßgeblich durch Preiserhöhungen in Irland, den Niederlanden, Frankreich und Italien ausgelöst wurde. In Deutschland blieben die Preise hingegen konstant, in den anderen von der Umfrage erfassten Ländern verringerten sie sich. Industrieunternehmen der Eurozone berichteten, dass der anhaltende Wettbewerbs-druck ihre Preismacht weiterhin eindämmte.

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone EMI:

“Der dritte Zuwachs der Eurozone-Industrie in Folge sendete im September ein beruhigendes Signal: Der Industriesektor verleiht der rezessionsgeplagten Eurozone derzeit einen dringend benötigten Auftrieb.

Selbst die Peripherieländer meldeten eine gestiegene Güternachfrage. Die Auftragseingänge nahmen in Spanien den vierten, in Italien und Irland jeweils den dritten Monat hintereinander zu. Von den Kernländern verzeichneten Deutschland und die Niederlande den dritten Anstieg in Folge, und selbst das zuletzt schwächelnde Frankreich erlebte das erste Auftragsplus seit knapp über zwei Jahren.

Dies sind nicht nur für die Eurozone sondern auch für den Rest der Welt gute Neuigkeiten. Denn zuvor hatten der rezessionsbedingte Nachfragerückgang und durch die Eurokrise ausgelöste Sorgen die globale wirtschaftliche Erholung überschattet: in europäischen Nachbarländern wie Großbritannien bis hin zu entfernten Schwellenländern wie China.

Doch noch besteht kein Grund zum Jubeln. Wenngleich der PMI für die Industrie der Eurozone während der letzten Monate das höchste Wachstum seit über zwei Jahren ausgewiesen hat, ist er gegenüber August wieder ein wenig zurück-gegangen und hält sich nur noch knapp über der neutralen 50-Punkte-Grenze. Dies weist darauf hin, dass wir uns erst am Anfang eines zart anmutenden Aufschwungs befinden.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34840%20&s=Konjunktur-Wachstum-der-Eurozone-Ind ustrie-weitet-sich-auf-drittes-Quartal-2013-aus

  

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Chinas Dienstleister wachsen so stark wie seit März nicht mehr
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.10.13 09:09)

Chinas Dienstleister wachsen so stark wie seit März nicht mehr

Die chinesische Dienstleistungsbranche ist im September so stark wie seit sechs Monaten nicht mehr gewachsen. Der amtliche Einkaufsmanagerindex stieg auf 55,4 von 53,9 im August. Das war der höchste Stand seit März. Ein Wert über 50 signalisiert Wachstum.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1388497/fullstory

  

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Aufschwung der Eurozone beschleunigt sich zum Ende des dritten Quartals 
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.10.13 17:04)

Aufschwung der Eurozone beschleunigt sich zum Ende des dritten Quartals 

- Finaler Eurozone Composite Index: 52.2 (Flash 52.1, August 51.5) 
- Finaler Eurozone Service-Index: 52.2 (Flash 52.1, August 50.7) 

Rangliste nach Composite Output Index (Sep.): 

Irland 55.7 2- Monatstief 
Deutschland 53.2 2- Monatstief 
Italien 52.8 29-Monatshoch 
Frankreich 50.5 20-Monatshoch 
Spanien 49.6 2-Monatstief 

Die September-Ergebnisse der PMI-Umfragen liefern weitere Anzeichen dafür, dass sich die Eurozone von der längsten Rezession ihrer Geschichte zunehmend erholt. Dazu gehört auch, dass die Entlassungsrate nur noch verschwindend gering ausfiel und so auf eine baldige Belebung des Arbeitsmarktes hoffen lässt. 

Der finale Markit Eurozone Composite Index (PMI®) kletterte von 51.5 auf 52.2 Punkte und erreichte ein 27-Monatshoch. Damit überschritt er auch seine Vorabschätzung um 0.1 Punkte. Seit März steigt der Index kontinuierlich an und hat sich das gesamte dritte Quartal oberhalb der neutralen 50-Punkte-Grenze gehalten. Das Wachstum im September rundete nun das stärkste Quartalergebnis der Eurozone seit dem zweiten Quartal 2011 ab. 

Die Zuwachsraten für die Produktionsleistung der Industrie und die Geschäftstätigkeit der Dienstleister hielten sich im September die Waage. Denn während das Produktionswachstum gegenüber dem Spitzenwert von August zurückgegangen war, hatte die Geschäftstätigkeit der Dienstleistungsunternehmen binnen Monatsfrist angezogen und im September ein 27-Monatshoch erreicht. 

Das derzeitige Wachstum speist sich insbesondere aus dem zweiten Anstieg der Gesamtauftragseingänge in Folge. Dieser war zugleich der stärkste seit Juni 2011. Sowohl die Binnen- als auch die Exportnachfrage zogen im Monatsverlauf an. Von der Nachfragebelebung profitierten Dienstleistungs- wie auch Industrieunternehmen. Bei den Herstellern verbesserten sich die Exportgeschäfte damit ein weiteres Mal. 

Bei der Preisentwicklung zeigte sich ein gemischtes Bild. Die Einkaufspreise stiegen nicht zuletzt aufgrund steigender Ölpreise abermals saldiert an. Die Inflationsrate fiel bei den Dienstleistern weiterhin hoch aus, während die Durchschnitts-kosten der Hersteller erstmals seit Januar wieder zunahmen. Im Gegensatz hierzu verringerten sich die Verkaufspreise infolge des hohen Wettbewerbsdrucks erneut, wenn auch weniger stark als in den 15 Vormonaten. 

Von den vier Kernländern erwirtschaftete Deutschland das größte Wachstum und setzte seinen Beschäftigungsaufbau zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Monate fort. Auch Italien erzielte ein kräftiges Plus – das höchste seit April 2011 – und senkte seine Entlassungsrate auf ein 2-Jahrestief. 

Frankreich verbuchte zumindest einen marginalen Anstieg, nachdem es in den letzten eineinhalb Jahren Einbußen hatte hinnehmen müssen. Der französische Arbeitsmarkt stabilisierte sich weitgehend, da bei den Industrie- und Dienstleistungsunternehmen nur noch sehr begrenzt Stellenstreichungen vorgenommen wurden. 

Spanien bildete im September das Schlusslicht. Die bescheidenen Zuwächse der spanischen Industrieunternehmen vermochten die Einbußen der Dienstleister nicht auszugleichen. Spaniens Entlassungsrate erreichte ein 28-Monatstief, war aber dennoch höher als in den anderen drei Kernländern. 

Servicesektor: 

Der saisonbereinigte finale Eurozone Service-Index legte von 50.7 auf 52.2 Punkte zu und erreichte ebenfalls ein 27-Monatshoch. Zudem schloss er 0.1 Punkte über seiner Vorabschätzung und signalisierte das zweite Wachstum in Folge. 

Die Geschäftstätigkeit erreichte in Deutschland ein 7-Monatshoch, in Frankreich ein 20-Monatshoch und in Italien den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Damit kehrte sich der Negativtrend in Frankreich und Italien um. Spanien jedoch verzeichnete nach geringen Zuwächsen im August aktuell wieder Verluste. Irlands Dynamik ließ zwar im Monatsverlauf deutlich nach, blieb aber nach wie vor stark. 

Die Geschäftsaussichten für die Dienstleister der Eurozone gestalteten sich insgesamt weiterhin positiv: Nicht zuletzt dank des 27-Monatsrekords bei der Geschäftstätigkeit ist ihre Zuversicht derzeit so hoch wie seit März 2012 nicht mehr. Angesicht der sich abzeichnenden anhaltenden Erholung in der Eurozone und der Weltwirtschaft passten die Unternehmen ihre Prognosen nach oben an. 

Der Anstieg der Geschäftstätigkeit und der Neuauftragszahlen sowie die verbesserten Geschäftsaussichten spiegelten sich auch in der Beschäftigungsentwicklung wider. Diese stabilisierte sich nach einer zwanzigmonatigen Abwärtsphase im September. Irland und Deutschland verzeichneten einen verstärkten Stellenaufbau, während die Entlassungen in Frankreich, Italien und Spanien abebbten. 

Die Inflationsrate der Einkaufspreise sank im September auf ein 3-Monatstief. Etwaige Kostensteigerungen ließen sich vor allem auf höhere Treibstoff-, Rohöl- und Transportpreise zurückführen. Die Angebotspreise gingen infolge des hohen Wettbewerbsdrucks weiter zurück, jedoch nur so geringfügig wie zuletzt im Mai 2012. 

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite Index: 

„Der finale PMI hat die Aussage seiner Vorabschätzung bestätigt: Die Eurozone hat im dritten Quartal das stärkste Wachstum seit knapp über drei Jahren erzielt. Da sich der Aufschwung im September noch beschleunigt hat, befindet sich die Eurozone in einer guten Ausgangslage für das letzte Quartal. 

Insbesondere die deutsche Wirtschaft stärkte den allgemeinen Aufwärtstrend, aber auch Frankreich hat es zurück in die Wachstumszone geschafft. Noch ermutigender sind die guten Zahlen für Irland und Italien, die auf eine positive Konjunkturentwicklung in beiden Ländern hinweisen. Selbst in Spanien hat sich die Konjunkturlage annähernd stabilisiert. Dort konnte die anhaltend schwache Binnennachfrage durch stark anziehende Exportgeschäfte kompensiert werden. 

Die Eurozone ist jedoch noch längst nicht über den Berg. Zum einen bleibt das Wachstum insgesamt weiter moderat. Der Eurozone-PMI deutet auf ein BIP-Wachstum von gerade einmal 0.2 % im dritten Quartal hin. Zum anderen ist die aufflammende politische Krise in Italien ein deutliches Zeichen dafür, dass der Konjunkturaufschwung nach wie vor aus der Bahn geworfen werden könnte.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=34857%20&s=Konjunktur-Aufschwung-der-Eurozone-b eschleunigt-sich-zum-Ende-des-dritten-Quartals

  

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Janet Yellen soll als erste Frau US-Notenbank leiten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.10.13 07:49)

Washington - Die US-Notenbank (Fed) soll erstmals in ihrer 100-jährigen Geschichte von einer Frau geleitet werden. US-Präsident Barack Obama will Fed-Vizechefin Janet Yellen an die Spitze der mächtigsten Zentralbank der Welt berufen, wie das Präsidialamt mitteilte.

...

Am Aktienmarkt, der zuletzt durch den anhaltenden US-Haushaltsstreit belastet wurde, sorgte die bevorstehende Nominierung Yellens für positive Reaktionen. Der Terminkontrakt auf den US-Börsenindex S&P-500 notierte im frühen asiatischen Handel 0,3 Prozent im Plus.

weiter:

http://derstandard.at/1379293523362/Janet-Yellen-soll-als-erste-Frau-US-Notenbank-fuehren

  

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SocGen heute über 40 :-)
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.10.13 22:34)

Ich bin so unbescheiden meiner Freude Ausdruck zu verleihen, ich bin seit Mai 2012 dabei (siehe unten) und dieser Turbo ist mittlerweile
bei 29,40, ich habe noch einen zweiten. In absoluten Zahlen wahrscheinlich mein bestes Investment überhaupt bisher.

Gibt es Mitstreiter?

---

Einer der am tiefsten bewerteten Banken überhaupt, begrenztes PIGS-Risiko, passable Quartalszahlen.

Kauf Turbo DE000CM7LLK9 (Barriere unter 11, Aktie bei 18) zu 6,57 beim
"Hollande"-Einbruch am Vormittag . Mittel- bis langfristig gedacht.

  

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RE: SocGen heute über 40 :-)
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.10.13 08:34)

Meinen Glückwunsch. Mitstreiter bin ich keiner, bei den Banken hat mich jede Vision verlassen, trotz Deines unermüdlichen Optimismus hierzuforum

  

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RE: SocGen heute über 40 :-)
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.10.13 09:00)

>Meinen Glückwunsch. Mitstreiter bin ich keiner, bei den
>Banken hat mich jede Vision verlassen, trotz Deines
>unermüdlichen Optimismus hierzuforum


Danke. Nicht daß der immer so hilfreich gewesen wäre, meine EBS und RBI
hätte ich schon um 35 bzw. 40 Euro verkaufen können.

  

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Royal Mail Closes 38% Higher on Debut After Oversubscribed IPO
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.10.13 21:53)

Schon Peter Lynch hat Privatisierungen von Staatsunternehmen als meistens
"must-have" bezeichnet:

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Royal Mail Closes 38% Higher on Debut After Oversubscribed IPO

Royal Mail Group Ltd., Britain’s 360-year-old postal service, closed 38 percent higher on its trading debut, heightening criticism of an initial public offering that opposition politicians say was underpriced.

Royal Mail shares, sold to investors for 330 pence in the U.K.’s biggest state asset sale since British Rail was broken up in the 1990s, rose as much as 39 percent to 459.75 pence and ended the day up 125 pence at 455 pence in London, valuing the company at 4.55 billion pounds ($7.3 billion).

weiter:

http://www.businessweek.com/news/2013-10-10/royal-mail-stock-cut-for-institutions-as-u-do t-k-dot-boosts-retail-pot

  

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Industrieproduktion im Euroraum um 1,0% gestiegen 
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.13 15:04)

Industrieproduktion im Euroraum um 1,0% gestiegen 
Anstieg um 0,5% in der EU28 

Im August 2013 stieg die saisonbereinigte Industrieproduktion gegenüber Juli 2013 im Euroraum (ER17) um 1,0% und in der EU28 um 0,5%, laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im Juli fiel die Industrieproduktion um 1,0% bzw. 0,6%. 
Im August 2013 verringerte sich die Industrieproduktion gegenüber August 2012 im Euroraum um 2,1% und in der EU28 um 1,6%. 

Monatsvergleich 

Gegenüber Juli 2013 stieg die Produktion von Investitionsgütern im August 2013 im Euroraum um 2,4% und in der EU28 um 1,4%. Die Produktion von Vorleistungsgütern wuchs um 0,9% bzw. 0,8%. Die Produktion von Gebrauchsgütern erhöhte sich im Euroraum um 0,8%, fiel jedoch in der EU28 um 0,9%. Die Produktion von Verbrauchsgütern nahm im Euroraum um 0,5% zu und verringerte sich in der EU28 um 0,3%. Die Produktion im Energiesektor stieg um 0,4% bzw. 0,2%. 

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, stieg die Industrieproduktion in dreizehn Mitgliedstaaten und fiel in zehn. Die höchsten Anstiege meldeten Portugal (+8,2%), Malta (+7,2%) und die Tschechische Republik (+4,7%) und die stärksten Rückgänge Estland (-3,5%), Schweden (-2,8%) und Lettland (-2,0%). 

Jahresvergleich 

Gegenüber August 2012 fiel die Produktion von Gebrauchsgütern im August 2013 im Euroraum um 6,1% und in der EU28 um 3,9%. Die Produktion im Energiesektor ging um 3,0% bzw. 4,1% zurück. Die Produktion von Vorleistungsgütern verringerte sich im Euroraum um 2,8% und in der EU28 um 1,4%. Die Produktion von Verbrauchsgütern nahm in beiden Gebieten um 1,8% ab. Die Produktion von Investitionsgütern sank im Euroraum um 1,4% und in der EU28 um 0,7%. 

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, fiel die Industrieproduktion in vierzehn Mitgliedstaaten und stieg in neun an. Die stärksten Rückgänge meldeten Schweden (-7,9%), Griechenland (-7,5%), Irland (-5,9%) und Italien (-4,6%) und die höchsten Anstiege Rumänien (+6,0%), die Slowakei (+4,3%) und die Tschechische Republik (+4,2%).

  

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Obama sieht Zeichen für Fortschritte
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.13 22:48)

Obama sieht Zeichen für Fortschritte

US-Präsident Barack Obama hat Fortschritte bei den Gesprächen im Senat über die Anhebung der Schuldenobergrenze festgestellt. Die Republikaner erkennen, dass ein Kreditausfall des Landes nicht gut für die Amerikaner wäre, sagte Obama am Montag in Washington.

  

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China Growth Rebounds
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.10.13 08:28)

China Growth Rebounds

China’s economic growth accelerated for the first time in three quarters, as Premier Li Keqiang spurred factory output and investment to meet the government’s expansion goal for 2013.

Gross domestic product rose 7.8 percent in the July-September period from a year earlier, the National Bureau of Statistics said today in Beijing, matching the median estimate in a Bloomberg News survey. Industrial production advanced in September by 10.2 percent, in line with projections, while retail sales gained 13.3 percent.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-10-18/china-s-economy-grew-7-8-in-third-quarter-matchi ng-estimates.html

  

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Google über 1000$
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.10.13 16:25)

Nach Quartalsergebnis tolles Gap nach oben, Kurs über Dausend Dollar. Die Hausse nimmt ihren Lauf.

  

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Eurozone kämpft sich 2014 aus Krise heraus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.13 09:13)

Eurozone kämpft sich 2014 aus Krise heraus

Europa-weit - Die Eurozone wird laut Prognose im kommenden Jahr die Wirtschaftskrise hinter sich lassen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Währungsunion dürfte 2014 um 0,9 Prozent zulegen, berichtet die "Welt" unter Berufung auf eine neue Schätzung der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst&Young (EY) am Montag berichtet. Im Jahr 2015 könnte die Wirtschaftsleistung in den Eurostaaten um 1,5 Prozent steigen.

Demnach wachsen Spanien, Italien und Portugal 2014 wieder leicht. Frankreichs Wirtschaft könnte um ein Prozent zulegen. Für Deutschland prognostiziert EY für das kommende Jahr ein Wachstum von 1,7 Prozent. Um die gleiche Rate soll die deutsche Wirtschaft im Jahr 2015 wachsen.

weiter:

http://derstandard.at/1381369237573/Eurozone-kaempft-sich-2014-aus-Krise-heraus

  

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Internationale Investoren haben in Wien wieder aufgestockt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.13 20:18)

Internationale Investoren haben in Wien wieder aufgestockt
Ipreo-Studie: Nach einer Phase von Investitionsabflüssen scheinen österreichische Emittenten für ausländische Investoren wieder interessant zu werden

Heimische Anleger bleiben weiterhin die Top-Investoren in den ATX prime, knapp gefolgt von internationalen institutionellen Investoren, die ihre Positionen zum Teil wieder deutlich aufgestockt haben. Österreichische Fonds verringerten ihren Anteil im ersten Halbjahr 2013 leicht, wodurch angelsächsische Investoren wieder etwas aufschliessen konnten. Hinter US- und UK-Investoren folgen institutionelle Anleger aus Frankreich, Norwegen, Mexiko, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Das sind die Kernaussagen der zum Stichtag 30. Juni 2013 aktualisierten Studie „Institutional Ownership of the ATX prime“, die der Informationsdienstleister Ipreo im Auftrag der Wiener Börse erstellt hat und die die Wiener Börse auf ihrer Homepage veröffentlicht.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1393901/fullstory

  

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Die erstaunlichen Zahlen des Superoptimisten interessant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.13 10:26)

Einer gegen alle: Könnte es sein, dass die deutsche Wirtschaft viel stärker wächst, als alle glauben? Ja, sagt ein Konjunkturforscher aus Kiel – und steht damit ziemlich allein da.

...

"Wir sind weiterhin in einem kräftigen zinsgetriebenen Aufschwung", sagt er.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article121264802/Die-erstaunlichen-Zahlen-des-Superoptimist en.html

  

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RE: Die erstaunlichen Zahlen des Superoptimisten
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.13 11:26)

"Wir sind weiterhin in einem kräftigen zinsgetriebenen Aufschwung", sagt er.

er hat insoferne recht, als er den erfolg trotz seines optimismus , möglicherweise unbeabsichtigt, auch kritisch beleuchtet, indem er auf den nachhaltigen windfallprofit niedriger zinsen hinweist. viele neigen aus eitelkeit dazu bei der bewertung eigener leistung allfällige beiträge durch gute rahmenbedingungen auszublenden.

  

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Spanische Krisenbank Bankia schreibt wieder schwarze Zahlen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.13 11:46)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Spanische-Krisenbank-Bankia-schreibt-wie der-schwarze-Zahlen;art15,1225151

Spanische Krisenbank Bankia schreibt wieder schwarze Zahlen

MADRID / ROM. Die spanische Krisenbank Bankia schreibt wieder schwarze Zahlen und kommt bei der Sanierung langsam voran. In Italien setzt man auf Privatisierungen.

  

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RE: Krisenbank Bankia: Kapital aus Euro-Rettungsfonds
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.13 08:03)

>Das angeschlagene Euroland Spanien soll Kreisen zufolge eine
>vorgezogene Notfall-Auszahlung der bereits bewilligten 100
>Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsfonds für seine
>notleidende Banken erhalten. Auf diese Weise könnte der
>pleitebedrohte Sparkassenriese Bankia mit frischen Mitteln
>aufgepäppelt werden, berichtet die Nachrichtenagentur
>Bloomberg unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte
>Quelle.


Die Meldung ist schon fast drei Monate alt, dürfte überholt sein?

  

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- - -
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.13 08:16)

>Die Meldung ist schon fast drei Monate alt, dürfte überholt
>sein?

Dann macht sie auch so keinen Sinn hier in der Meldungsauflistung, da hast Du Recht.

  

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EinkaufsManagerIndex im Oktober: Höchster Umfragewert seit zwei Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.10.13 10:25)

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Oktober: Höchster Umfragewert seit zwei Jahren signalisiert Industrieerholung deutlich

Der Aufwärtstrend der heimischen Industrie hat sich im Oktober beschleunigt. „Nach der Verlangsamung im Vormonat zeigt der aktuelle Bank Austria EinkaufsManagerIndex wieder klar nach oben. Durch den Anstieg um 1,6 Punkte auf 52,7 erreicht der Indikator nun den höchsten Wert seit über zwei Jahren“, so Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. Die aktuelle Umfrage unter den Einkaufsmanagern österreichischer Industriebetriebe zeigt, dass die Erholung der heimischen Industriekonjunktur langsam an Tempo und auch Stabilität gewinnt. „Aufgrund der spürbar verbesserten Auftragslage haben die Betriebe ihre Produktion kräftig hochgefahren. Die Preistrends weisen noch auf eine gedämpfte Kostenentwicklung hin. Das erfreulichste Ergebnis ist jedoch, dass erstmals seit mehreren Monaten im Oktober neue Jobs in der Industrie geschaffen wurden“, fasst Bruckbauer die wichtigsten Umfrageergebnisse zusammen. 

Den größten Beitrag zum Anstieg des Bank Austria Einkaufsmanagerindex im Oktober leistete die kräftig gestiegene Nachfrage nach „Made in Austria“. „Die österreichischen Industriebetriebe erhalten nun bereits den sechsten Monat in Folge mehr Aufträge. Die Nachfrage aus dem Ausland hat sich im Oktober besonders stark erhöht. Die Auftragspolster sind mittlerweile so groß, wie letztmals vor rund zweieinhalb Jahren“, erläutert Bruckbauer. Als Folge der verbesserten Auftragslage haben die heimischen Betriebe ihre Produktionsleistung deutlich erhöht, der Produktionsindex liegt im Oktober sogar über 55 Punkte. Im Vergleich zu früheren Aufschwungsphasen weisen die Aufträge bzw. die Produktion betreffenden Teilindizes des Bank Austria EinkaufsManagerIndex derzeit einen ruhigen Aufwärtstrend auf, allerdings übersteigen alle bereits ihren jeweiligen langjährigen Durchschnittswert. 

Die anziehende Nachfrage hat auf Lieferantenseite zu spürbaren Preissteigerungen bei einigen Rohstoffen bzw. Vorprodukten geführt. Die Einkaufspreise stiegen im Oktober so rasch, wie letztmals vor rund einem Jahr. Angesichts des scharfen Wettbewerbs konnten die heimischen Betriebe allerdings keine Anhebung der Verkaufspreise durchsetzen. „Der robuste Anstieg der Einkaufspreise bei gleichzeitig stabilen Verkaufspreisen hat im Oktober abermals zu einer höheren Belastung der Kosten- bzw. Ertragslage der heimischen Industriebetriebe als im Vormonat geführt“, analysiert Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl.

Im Sommer zeigten sich die ersten Anzeichen einer Konjunkturwende und seit vier Monaten steigt die Produktionsleistung der heimischen Betriebe an. Im Oktober hat sich die Erholung der Industrie nun erstmals auch am Arbeitsmarkt positiv niedergeschlagen. „Der seit rund eineinhalb Jahren laufende Jobabbau im Produktionssektor ist zu Ende. Allerdings zeigt der aktuelle Beschäftigungsindex mit einem Wert von 50,6 Punkten nur leicht nach oben. Das ist vorerst nur als Hinweis auf eine Stabilisierung der Arbeitsmarktlage zu werten“, betont Pudschedl und ergänzt: „Die Auftragsentwicklung lässt in den kommenden Monaten zumindest einen moderaten Anstieg der Beschäftigung in der Industrie vom aktuellen, saisonbereinigten Stand von rund 580.000 erwarten“. Während die reale Produktionsleistung das Vorkrisenniveau bereits überschritten hat, liegt der Beschäftigtenstand in der heimischen Sachgütererzeugung damit noch um rund 20.000 oder über 3 Prozent unter dem Höchststand vor Ausbruch der Krise im Jahr 2008. In der Industrie zeigt sich nunmehr die Trendwende auch am Arbeitsmarkt, die Konjunkturerholung wird die Entwicklung am allgemeinen Arbeitsmarkt aber erst im Verlauf der ersten Jahreshälfte 2014 drehen. Die Arbeitslosenquote erwarten die Ökonomen der Bank Austria unverändert mit 7,6 Prozent im Jahr 2013 und 2014. 

Das internationale Umfeld für die heimische Industrie hat sich im Oktober erneut verbessert. Der chinesische Einkaufsmanagerindex ist von 50,2 auf 50,9 Punkte gestiegen. Ein erstes Indiz dafür, dass die bessere Wachstumsdynamik in Fernost auch zu Beginn des Schlussquartals 2013 angehalten hat. Auch in Europa zeigen die Stimmungsindikatoren nach oben und der aktuelle Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in der Eurozone ist auf 51,3 Punkte gestiegen (September: 51,1). Insbesondere der für den österreichischen Industrietrend richtungsweisende deutsche Index, sendete mit einem Anstieg um 0,4 auf 51,5 Punkte ein positives Signal aus. Neben den günstigeren internationalen Rahmenbedingungen spricht auch das anhaltend hohe Niveau des Verhältnisses zwischen Neuaufträgen und Lagerbeständen des aktuellen Bank Austria EinkaufsManagerIndex für eine Fortsetzung des im Sommer eingeschlagenen Erholungswegs der heimischen Industrie – zumal auch die Lagerbestände bezogen auf einlangende Neu- und Folgeaufträge noch niedrig sind. „Der Anstieg des Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Oktober fiel überraschend stark und breit gefächert aus. Das Erholungstempo in der Industrie ist insgesamt aber deutlich geringer als in früheren Aufschwungsphasen und wird es auch bleiben. Wir erwarten dennoch, dass sich mit internationaler Unterstützung das Industriewachstum in Österreich im kommenden Jahr beschleunigen wird und halten an unserer Prognose plus 4 Prozent im Jahr 2014 fest“, fasst Bruckbauer zusammen.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35068%20&s=Konjunktur-Bank-Austria-EinkaufsMana gerIndex-im-Oktober%3A-H%F6chster-Umfragewert-seit-zwei-Jahren-signalisiert-Industrieerholung-deutlich

  

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Chinas Industrie dreht auf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.11.13 09:15)

Chinas Industrie dreht auf

Peking. Kurz vor den mit Spannung erwarteten Wirtschaftsreformen durch die Kommunistische Partei kommt China in Schwung. Die Geschäfte der großen Industrieunternehmen liefen im Oktober so gut wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Der offizielle Einkaufsmanagerindex kletterte überraschend deutlich um 0,3 auf 51,4 Punkte, teilte das Statistikamt am Freitag in Peking zu der Umfrage unter vorwiegend großen und staatlichen Betrieben mit.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1471240/Chinas-Industrie-dreht- auf?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Chinesische Dienstleistungsbranche wächst
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.13 09:52)

Chinesische Dienstleistungsbranche wächst

Die Geschäfte in der chinesischen Dienstleistungsbranche haben im Oktober an Fahrt aufgenommen. Der offizielle Einkaufsmanagerindex für den Wirtschaftszweig stieg auf 56,3 von 55,4 im Vormonat, wie die nationale Statistikbehörde mitteilte.

  

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RE: Chinesische Dienstleistungsbranche wächst
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.11.13 21:00)

>Chinesische Dienstleistungsbranche wächst
>
>Die Geschäfte in der chinesischen Dienstleistungsbranche haben
>im Oktober an Fahrt aufgenommen. Der offizielle
>Einkaufsmanagerindex für den Wirtschaftszweig stieg auf 56,3
>von 55,4 im Vormonat, wie die nationale Statistikbehörde
>mitteilte.

Ist verständlich, dass denen die ganze Zeit produzieren und Dollar kaufen langsam ungemütlich wird!

Warum verkauft die EU eigentlich nicht unsere Umwelttechnologie/Konzepte an China?
Ich sehe da eindeutigen Bedarf, aber vielleicht sehen die Chinesen den Nutzen vor lauter Feinstaubpartikel nicht mehr:
http://goo.gl/vQNMND

  

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Erholung der Eurozone-Industrie erstreckt sich ins vierte Quartal  
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.13 14:06)

Erholung der Eurozone-Industrie erstreckt sich ins vierte Quartal
 
- Finaler PMI für die Eurozone-Industrie bei 51.3 Punkten im Oktober, unverändert gegenüber Vorabschätzung 
- Erholung setzt sich zaghaft fort … 
- … und bleibt breit gefächert, nur Frankreich und Griechenland verbuchen Wachstumseinbußen 

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (Oktober) 

Irland 54.9 30-Monatshoch 
Niederlande 54.4 2-Monatstief 
Österreich 52.7 28-Monatshoch 
Deutschland 51.7 (Flash 51.5) 2-Monatshoch 
Spanien 50.9 2-Monatshoch 
Italien 50.7 3-Monatstief 
Frankreich 49.1 (Flash 49.4) 4-Monatstief 
Griechenland 47.3 3-Monatstief 

Die Eurozone-Industrie hat ihren bescheidenen Erholungskurs zu Beginn des vierten Quartals beibehalten können. Wenngleich das Wachstum insgesamt nur gering ausfiel, so baute es sich doch auf einer breiten Grundlage auf: Von allen von der Umfrage erfassten Ländern verbuchten nur Frankreich und Griechenland Einbußen, dafür erzielten Österreich, Deutschland, Irland und Spanien erhöhte Zuwachsraten. 

Der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) legte daher binnen Monatsfrist von 51.1 auf 51.3 Punkte sanft zu. Damit blieb er gegenüber seiner Vorabschätzung vom 24. Oktober konstant und wies den vierten Monat in Folge eine Verbesserung im Industriesektor aus. 

Irland setzte sich an die Spitze der Rangliste und ließ somit die Niederlande hinter sich, die auf den zweiten Platz zurückfielen. Die Wachstumsrate in Österreich näherte sich einem Zweieinhalb-Jahreshoch und stieg auch in Deutschland, Irland und Spanien an, in Italien verringerte sie sich jedoch leicht. Frankreich und Griechenland verzeichneten hingegen den stärksten Rückgang seit vier bzw. drei Monaten. 

Sowohl die Produktionsleistung als auch der Gesamtauftragseingang der Eurozone-Industrie nahmen im Oktober den vierten Monat in Folge zu. Das Produktionswachstum war dabei das zweithöchste seit annähernd zweieinhalb Jahren und wurde nur im August übertroffen. 

Die aktuellen Umfragedaten legen außerdem nahe, dass die Industrieunternehmen ihre Leistung in den kommenden Monaten noch leicht nach oben schrauben könnten. Parallel zu den Ordereingängen stiegen auch die Auftragsbestände langsam an, während die Fertigwarenlager weiter schrumpften. 

Bei den Exportbestellungen setzte sich der Aufwärtstrend zum vierten Mal hintereinander fort und kam nah an den 27-Monatsrekord von August heran. 

Einzig in Griechenland verschlechterten sich die Exportgeschäfte im Oktober. In Italien, Spanien, den Niederlanden, Irland und Österreich liefen sie hingegen deutlich besser als im Vormonat. Für die beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone wurde hingegen der geringste Zuwachs gemessen. Frankreichs 29-Monatshoch entsprach nur einer geringen Steigerung, zugleich nahm die Nachfrage nach deutschen Produkten weniger stark zu als in den beiden Vormonaten. 

Die Stellenstreichungen setzten sich im Industriesektor der Eurozone den 21. Monat in Folge fort und spiegelten dadurch vor allem eine geringe Nachfrage und Einsparmaßnahmen wider. Diese führten auch dazu, dass die Unternehmen saldiert betrachtet ihre Bestellmengen gegenüber dem Vormonat weitgehend unverändert ließen. 

Zwar stockten die irischen Hersteller ihre Belegschaft insgesamt kräftig auf, und auch in den Niederlanden und Österreich wurden begrenzt neue Stellen geschaffen. Doch in Deutschland, Frankreich, Spanien und Griechenland beschleunigte sich der Beschäftigungsabbau, wobei die Entlassungsraten in Spanien und Griechenland am höchsten ausfielen. In Italien wurden hingegen so wenige Arbeitsplätze gestrichen wie seit Februar 2012 nicht mehr. 

Die Einkaufspreise erhöhten sich im Durchschnitt den zweiten Monat in Folge, nachdem sie in den sieben Monaten zuvor noch abgenommen hatten. Die Kosteninflation war dabei die höchste seit Dezember 2012, blieb aber unter ihrem Langzeit-Durchschnitt. 

Die Lieferzeiten der Zulieferer verlängerten sich nicht nur den vierten Monat in Folge sondern zugleich drastischer als in den Monaten seit Juni 2011. Dies deutet darauf hin, dass die Einkaufspreise in der nächsten Zeit möglicherweise weiter steigen werden und sich damit auch der Kostendruck auf die Industrieunternehmen erhöhen könnte. 

Entsprechend gering fiel die Preismacht der Hersteller aus. Die Verkaufspreise nahmen zwar den zweiten Monat in Folge zu, aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und der schwachen Nachfrage fielen die Preiserhöhungen aber nur minimal aus. Von den erfassten Eurozone-Ländern hoben Deutschland, Spanien, die Niederlande und Irland ihre Preise saldiert an. 

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone EMI: 

“Der Industriesektor der Eurozone durchläuft derzeit die stärkste Wachstumsphase der letzten zweieinhalb Jahre, seit die eskalierende Schuldenkrise und die damit verbundene zunehmende Verunsicherung den Unternehmen im Jahr 2011 stark zusetzten. 

Auch wenn es in mancher Hinsicht enttäuschend ist, dass der PMI in den letzten beiden Monaten keinen steileren Aufschwung ausweisen konnte, so stellt das von der Umfrage erfasste Wachstum dennoch einen deutlichen Wendepunkt für die Genesung der Eurozone-Industrie dar. Während die Umfrageergebnisse für den Industriesektor noch vor ein paar Monaten einen Jahresrückgang der Industrieproduktion von 2-3 % signalisierten, deuten sie nun auf ein Wachstum von 2-3 % hin. 

Die Geschwindigkeit, mit der die Erholung vonstattengeht, ist jedoch in jeglicher Hinsicht bedrückend langsam. Besonders die bescheidenen Zuwächse bei Produktionsleistung und Auftragseingang sind zu gering, als dass sie die Unternehmen zur Anstellung zusätzlicher Arbeitskräfte motivieren könnten. 

Erfreulicher ist hingegen, dass der Aufschwung auf einem zunehmend breiten Fundament aufbaut und vor allem auch Länder wie Spanien, Italien und Irland einen verstärkten Produktionszuwachs verzeichnen, was darauf hindeutet, dass die Strukturreformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sich langsam auszahlen.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35117%20&s=Konjunktur-Erholung-der-Eurozone-Ind ustrie-erstreckt-sich-ins-vierte-Quartal

  

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Chinas Dienstleister wachsen stärker
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.13 09:31)

Die Anzeichen für eine Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft mehren sich. Der Einkaufsmanagerindex von Markit und HSBC für die Dienstleistungsbranche der Volksrepublik stieg im Oktober auf 52,6 von 52,4 im Vormonat.

  

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Fannie und Freddie zahlen Staat 39 Milliarden zurück
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.11.13 07:13)

Die mit Steuergeld geretteten amerikanischen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac werden im Dezember die Rekordsumme von 39 Milliarden Dollar an den Staat zurückerstatten.

...

Ermöglicht wird die Erstattung, weil sich der Nettogewinn binnen einen Jahres fast verzehnfacht hat.

...

Beide Gesellschaften waren von der Hypothekenkrise in den Abgrund gezogen worden, bis der Staat 2008 zu Hilfe eilte und insgesamt mehr als 187 Milliarden Dollar an Steuergeld hineinpumpte. Die für Dezember angekündigten Überweisungen eingerechnet erstatteten beide Unternehmen dann bislang insgesamt gut 180 Milliarden Dollar zurück.

Quelle, ganzer Artikel: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gerettete-immobilienfinanzierer- fannie-und-freddie-zahlen-staat-39-milliarden-zurueck-12653717.html

  

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Vormonate auch nach oben revidiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.11.13 23:22)

The addition of 204,000 workers followed a revised 163,000 gain in September that was larger than initially estimated, Labor Department figures showed today in Washington.

...

Bloomberg survey estimates ranged from increases of 50,000 to 175,000. Revisions to prior reports added a total of 60,000 jobs to overall payrolls reports in the previous two months.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2013-11-08/payrolls-jump-by-204-000-as-u-s-economy-weathere d-shutdown.html

  

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Bewertung italienischer Staatsanleihen: Die seltsamen Maßstäbe der EZB
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.11.13 16:16)

Wenn es um die Bewertung von Anleihen geht, will die EZB unabhängig und transparent sein. Doch das gelingt nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen nicht immer. Bei vielen italienischen Staatspapieren stützt sich die Notenbank auf eine Bonitätsnote, die laut der Rating-Agentur gar nicht für diese Anleihen gilt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/bewertung-von-staatsanleihen-die-seltsamen-massstaebe-de r-ezb-a-930098.html

Die EZB sieht in der A-Bewertung der italienischen Strips kein Problem: Alle Papiere seien korrekt eingestuft, teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. Solange keine Noten der Rating-Agenturen für bestimmte Wertpapier-Serien vorlägen, werde immer das jeweils beste Länder-Rating herangezogen. Und das ist in diesem Fall nun mal das "A" von DBRS. Bei den 107 von Fitch mit "B" bewerteten italienischen Strips handele es sich nämlich - so die EZB - um einzelne Ratings, die Einstufung könne daher nicht für die in Frage stehenden restlichen Strips herangezogen werden - so einfach ist das.

  

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Deutscher Exportboom befeuert internationale Kritik
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.11.13 20:18)

Deutschlands Exportstärke stößt international auf laute Kritik. Nächste Woche könnte die EU sogar eine Rüge gegen die Bundesrepublik verhängen. Das Wirtschaftsministerium bläst zum Gegenangriff.

http://www.welt.de/wirtschaft/article121716483/Deutscher-Exportboom-befeuert-internationa le-Kritik.html

was wollen die? Sollen die deutschen so wie die Franzosen ablosen?

  

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RE: Deutscher Exportboom befeuert internationale Kritik
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.13 10:30)

>Deutschlands Exportstärke stößt international auf laute
>Kritik. Nächste Woche könnte die EU sogar eine Rüge gegen die
>Bundesrepublik verhängen. Das Wirtschaftsministerium bläst zum
>Gegenangriff.
>
>http://www.welt.de/wirtschaft/article121716483/Deutscher-Exportboom-befeuert-internationa le-Kritik.html
>
>was wollen die? Sollen die deutschen so wie die Franzosen
>ablosen?


Mir wird der Gedanke eines Nordeuro, Mark, Schilling, Franken, Kronen o.ä. zusammen mit D immer sympathischer.
Selbst wenn man da einen Übergangsschock verdauen müsste - danach wäre man wieder Herr im eigenen Haus.

  

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RE: Deutscher Exportboom befeuert internationale Kritik
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.13 12:54)

>Deutschlands Exportstärke stößt international auf laute
>Kritik. Nächste Woche könnte die EU sogar eine Rüge gegen die
>Bundesrepublik verhängen. Das Wirtschaftsministerium bläst zum
>Gegenangriff.
>
>http://www.welt.de/wirtschaft/article121716483/Deutscher-Exportboom-befeuert-internationa le-Kritik.html
>
>was wollen die? Sollen die deutschen so wie die Franzosen
>ablosen?


es ist eher die importverweigerung die kritisiert wird(hauptsächlich vorleistungen,die wieder reexportiert werden)
und die zu niedrigen löhne(diese Kritik kommt auch aus Deutschland selber,1€-jober und leistungsbilanzüberschüsse,das passt nicht wirklich zusammen und ruiniert die Handelspartner)

welchen sinn es macht auf teufel komm raus zu exportieren und im gegenzug zum teil uneinbringliche forderungen aufzubauen( siehe target2)aber die Arbeitnehmer kurz zu halten verschliesst sich mir völlig?

also Kritik berechtigt,aber wie so oft blödsinnig formuliert

  

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RE: Deutscher Exportboom befeuert internationale Kritik
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.13 16:20)

Wenn ich mich recht erinnere, gab es vor einigen Monaten
eine Statistik wonach Deutschland die Überschüsse nicht
mit dem Euroraum erzielt, sondern mit dem Rest der Welt.

Die EU-Beamten sollten sich in Wirklich die Hände reiben über
diese massive Hilfe für die europäische Wirtschaft. Das diese
Stärke den Amerikanern weniger schmeckt kann man schon
verstehen.


>Deutschlands Exportstärke stößt international auf laute
>Kritik. Nächste Woche könnte die EU sogar eine Rüge gegen die
>Bundesrepublik verhängen. Das Wirtschaftsministerium bläst zum
>Gegenangriff.
>
>http://www.welt.de/wirtschaft/article121716483/Deutscher-Exportboom-befeuert-internationa le-Kritik.html
>
>was wollen die? Sollen die deutschen so wie die Franzosen
>ablosen?

  

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Italien verschuldet sich so billig wie nie
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.11.13 14:42)

Italien verschuldet sich so billig wie nie

Mailand - Die jüngste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) macht sich für den italienischen Staat bereits bezahlt. Für eine einjährige Anleihe musste er am Dienstag den niedrigsten Zins seit Einführung des Euro bezahlen. Der Zins fiel auf 0,688 Prozent, wie das Finanzministerium mitteilte. Noch vor einem Monat mussten Investoren mit 0,999 Prozent gelockt werden.

Italien nahm mit der aktuellen Anleihe 6,5 Milliarden Euro ein. Die Nachfrage war robust: Trotz der geringeren Rendite war das Papier 1,8-fach überzeichnet, vor einem Monat nur 1,7-fach.

  

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RE: Italien verschuldet sich so billig wie nie
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.11.13 16:19)

>Italien verschuldet sich so billig wie nie
>
>Mailand - Die jüngste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank
>(EZB) macht sich für den italienischen Staat bereits bezahlt.
>Für eine einjährige Anleihe musste er am Dienstag den
>niedrigsten Zins seit Einführung des Euro bezahlen. Der Zins
>fiel auf 0,688 Prozent, wie das Finanzministerium mitteilte.
>Noch vor einem Monat mussten Investoren mit 0,999 Prozent
>gelockt werden.
>
>Italien nahm mit der aktuellen Anleihe 6,5 Milliarden Euro
>ein. Die Nachfrage war robust: Trotz der geringeren Rendite
>war das Papier 1,8-fach überzeichnet, vor einem Monat nur
>1,7-fach.

Einfach nur absurd

  

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RE: Italien verschuldet sich so billig wie nie
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.11.13 22:07)

>>Mailand - Die jüngste Zinssenkung der Europäischen
>Zentralbank
>>(EZB) macht sich für den italienischen Staat bereits
>bezahlt.
>>Für eine einjährige Anleihe musste er am Dienstag den
>>niedrigsten Zins seit Einführung des Euro bezahlen. Der
>Zins
>>fiel auf 0,688 Prozent, wie das Finanzministerium
>mitteilte.
>>Noch vor einem Monat mussten Investoren mit 0,999 Prozent
>>gelockt werden.

>Einfach nur absurd


Die Franzosen haben heute für 1 Jahr 0,133% bezahlt...

  

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RE: Italien verschuldet sich so billig wie nie
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.11.13 22:10)

>Die Franzosen haben heute für 1 Jahr 0,133% bezahlt...

Noch absurder. Da darf Frankreich erst in 500 Jahren pleite gehen, und dann hat der Anleger noch nichts gewonnen.

  

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Irland und Spanien verlassen Rettungsschirm
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.13 23:03)

Für die Euro-Finanzminister, die an Krisensitzungen und Hiobsbotschaften gewöhnt sind, ist es eine der seltenen Erfolgsmeldungen: Irland will im Dezember den Euro-Rettungsschirm verlassen. Und zwar – ein Zeichen von Selbstvertrauen – ohne eine vorbeugende Kreditlinie zur Absicherung.

...

„Für Irland sieht es sehr gut aus“, sagte Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem vor der Sitzung der Finanzminister Donnerstagnachmittag in Brüssel. Auch Spanien soll bald aus seinem Banken-Hilfsprogramm aussteigen.

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/irland-und-spanien-verlassen-rettungsschir m/35.732.425

  

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Bank Austria Konjunkturindikator: Die Erholung geht weiter
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.11.13 12:23)

Bank Austria Konjunkturindikator: Die Erholung geht weiter

- Bank Austria Konjunkturindikator setzt Aufwärtstrend mit Anstieg auf 1,2 Punkte im Oktober fort
- Schlussquartal 2013 wird stärkstes Wirtschaftswachstum seit Anfang 2011 bringen – weiter leichtes Plus im Gesamtjahr 2013 erwartet
- Schwungvolleres Wachstum auf ausgewogenerer Basis 2014: Investitionen und Konsum unterstützen Exportwirtschaft
- Diskussion um Budgetloch förderte Unsicherheit
- Leitzinssenkung vernünftig, angesichts sinkender Inflation und Rekordarbeitslosigkeit

Die Erholung der heimischen Wirtschaft kommt voran. Der Aufwärtstrend seit dem Sommer setzt sich fort. „Die Konjunkturaufhellung beginnt sich zu festigen. Der Bank Austria Konjunkturindikator erreicht mit 1,2 Punkten im Oktober den höchsten Wert seit Sommer 2011. Erst vor drei Monaten hat unser Indikator den Minusbereich verlassen und zeigt seitdem eine solide Aufwärtsbewegung“, freut sich Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. 

Schlussquartal 2013 mit stärkstem Wirtschaftswachstum seit Anfang 2011

Die stetige Zunahme des Bank Austria Konjunkturindikators und insbesondere der spürbare Anstieg im Oktober gegenüber dem Vormonat lässt eine Beschleunigung der Erholung der österreichischen Wirtschaft im Schlussquartal 2013 erwarten. „Nach dem Anstieg des BIP im dritten Quartal 2013 um 0,2 Prozent sollte sich das Wirtschaftswachstum zum Jahresausklang um etwa 0,6 Prozent zum Vorquartal erhöhen. Damit wird voraussichtlich zum Jahresende auch das stärkste Wirtschaftswachstum seit Anfang 2011 erreicht werden“, meint Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Für das Gesamtjahr 2013 ist nun von einem Wirtschaftswachstum um 0,3 Prozent auszugehen. Damit haben die Ökonomen der Bank Austria aufgrund des leicht unter den Erwartungen liegenden Q3-Ergebnisses ihre BIP-Prognose geringfügig zurückgenommen.

Investitionen und Konsum unterstützen Exportwirtschaft

Wichtigste Wachstumsstütze bleibt bis zum Jahresende voraussichtlich die Auslandsnachfrage. Die Einkaufsmanagerindices befinden sich in ganz Europa im Aufwärtstrend, die Auftragsbücher füllen sich und die Stimmung in der europäischen Industrie hat sich im Oktober weiter verbessert. In allen wichtigen Märkten der heimischen Wirtschaft nimmt die Zuversicht zu. Auch in Österreich schätzen die Produzenten die Geschäftsaussichten deutlich vielversprechender als in den vergangenen Monaten ein. Das Industrievertrauen liegt nach einem stetigen Aufwärtstrend seit dem Frühsommer zwar noch leicht unter dem langjährigen Durchschnitt, doch wird die Lage so günstig, wie letztmals im ersten Halbjahr 2012 eingeschätzt. „Die Stabilisierung in Europa hat nicht nur die Stimmung in der europäischen und heimischen Industrie aufgehellt, auch die österreichischen Konsumenten blicken im Oktober bereits etwas optimistischer in die Zukunft als bisher“, so Pudschedl. Trotz der noch anhaltenden Verschlechterung der Lage am Arbeitsmarkt deutet ein leichter Anstieg der Einzelhandelsumsätze auf eine weitere zaghafte Unterstützung des BIP-Wachstums durch den privaten Konsum im Schlussquartal 2013 hin. Auch der Investitionsstau der vergangenen Monate sollte sich weiterhin auflösen, so dass von der Inlandsnachfrage insgesamt bereits ein maßgeblicher Beitrag zum stärkeren Wirtschaftswachstum zum Jahresende geleistet werden wird.

Schwungvolleres Wirtschaftswachstum 2014

Die österreichische Wirtschaft wird den frischen Schwung im neuen Jahr beibehalten können. Für 2014 rechnen die Ökonomen der Bank Austria weiterhin mit einem Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent. Das anhaltend günstige monetäre Umfeld, gestärkt durch Fortschritte bei der Umsetzung der Bankenunion, und vor allem der deutlich nachlassende Konsolidierungszwang in Europa werden ein lebhafteres Wachstum auf ausgewogenerer Basis in Österreich fördern. Die Inlandsnachfrage wird stärker als im laufenden Jahr die Exportwirtschaft als Träger des Wachstums unterstützen können.

Diskussion um die Dimension des Budgetlochs war nicht sinnvoll und förderte Unsicherheit

Von der heimischen Fiskalpolitik erwarten die Ökonomen der Bank Austria dagegen leicht dämpfende Effekte für die Konjunktur, wobei sich die Einschätzung in den vergangenen Monaten nicht verändert hat. Als „Nicht Ziel führend“ war laut Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer die jüngste Diskussion über vorhandene Finanzierungslücken im Staatshaushalt und ergänzt: Für 2013 ist unverändert von einem strukturellen Budgetdefizit von etwa 1,8 Prozent des BIP auszugehen. Das entspricht dann auch dem Konsolidierungsbedarf um 2017 einen ausgeglichenen strukturellen Budgetsaldo zu erreichen.“ In absoluten Zahlen geht es bei einem angenommenen BIP von 315 Mrd. Euro im Jahr 2013 um einen Konsolidierungsbedarf von nicht ganz 6 Mrd. Euro, erst kumuliert über die gesamte Periode des Finanzrahmens ergibt sich eine Summe über 20 Mrd. Euro. „Bei Vorliegen eines glaubhaften Plans für die Reduktion des strukturellen Defizits und gleichzeitig einer transparenten Abwicklung der HGAA dürften die vorliegenden Budgetzahlen keinen Grund bieten, dass Investoren die Bonität Österreichs schlechter beurteilen als vor den Wahlen. Allerdings hat die Diskussion der letzten Wochen Unsicherheit hervorgerufen, die die Risken etwas steigen lassen und den Spielraum nun einengen“, ist Bruckbauer überzeugt. Der Druck, einen klaren Plan zu liefern, hat jedenfalls zugenommen. 

Inflation bleibt niedrig, Leitzinsen auch

Der rückläufige Inflationstrend, der zu Jahresbeginn einsetzte, wird sich nach Ansicht der Ökonomen der Bank Austria bis zum Jahreswechsel 2013/14 noch fortsetzen. „Nach dem Rückgang im Oktober auf 1,4 Prozent wird auch Ende des Jahres die Teuerung voraussichtlich unter dere Grenze von 1,5 Prozent liegen. Die noch moderate Konjunktur sowie stabile Rohstoffpreise werden die Inflation auch in der ersten Jahreshälfte 2014 auf einem niedrigen Niveau halten, erst danach könnte die lebhaftere Wirtschaftentwicklung hier eine Trendwende einläuten“, meint Bruckbauer. Mit 1,8 Prozent im Jahresdurchschnitt 2014 wird die Teuerung knapp unter dem erwarteten Wert von 1,9 Prozent für 2013 liegen.

EZB-Leitzinssenkung volkswirtschaftlich sinnvoll

„Wie wir wiederholt in der Vergangenheit aufgezeigt haben, ist nicht Inflation, sondern eine mögliche Deflation der größere Risikofaktor für die europäische und auch österreichische Wirtschaft. Angesichts der niedrigsten Teuerung seit fast vier Jahren und im Lichte der Rekordarbeitslosigkeit in Österreich sehen wir die jüngste Entscheidung der Europäischen Zentralbank zur Senkung des Leitzinssatzes auf nur noch 0,25 Prozent positiv“, so Bruckbauer. Auch die Verlängerung der Vollzuteilung bei ihren Tendern bis Juli 2015 ist eine gute Nachricht aus der EZB. „Es wird deutlich, dass sich die Zentralbank ernsthaft gegen ein restriktiver gewordenes Finanzumfeld stellt. Da ihre konventionellen Möglichkeiten aber nun praktisch ausgeschöpft sind, kann der nächste Schritt nur noch ein Langfristtender sein, sofern sich das Finanzumfeld weiter verschärfen sollte“, meint Bruckbauer. Da die US-Notenbank im ersten Quartal 2014 vermutlich die Drosselung ihrer Wertpapierkäufe starten wird, sind nach Einschätzung der Ökonomen der Bank Austria weitere liquiditätspolitische Maßnahmen der EZB sogar wahrscheinlicher geworden.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35241%20&s=Konjunktur-Bank-Austria-Konjunkturin dikator%3A-Die-Erholung-geht-weiter

  

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Kinder fürs Wachstum - China schafft die strikte Ein-Kind-Politik ab
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.13 06:45)

Die politische Reform soll die Basis an Konsumenten und billigen Arbeitskräften stabil halten. Was die wegweisende Regelung für die Wirtschaft und Geldanleger bringt.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/china-kinder-fuers-wachstum/9087024.htm l

  

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Goldman Sachs ist von Spanien begeistert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.11.13 08:51)

Goldman Sachs räumt ein, zu schwarzmalerische Analysen geliefert zu haben - Optimismus wird von Armut überschattet

Man habe die Sparmaßnahmen und die Bankenrettung Spaniens zu negativ bewertet. Und nicht mit unmittelbaren Positiveffekten, wie etwa beim gesunkenen Lohnniveau, gerechnet. Mit diesem "mea culpa" schloss sich nun auch die US-Investmentbank Goldman Sachs dem iberischen Aufschwungsoptimismus an. Wie man in einer aktuellen Analyse betont, "sei man beeindruckt vom Engagement zur Umsetzung der Sparziele". Daher gehe man von einem stärkeren Wachstum aus, als es EU, IWF und Madrid selbst prognostizieren.

weiter:

http://derstandard.at/1381373748925/Viel-Lob-fuer-Madrid-von-US-Investmentbanken

  

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Spanien verzeichnet starken Exportanstieg
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.11.13 15:35)

http://orf.at/stories/2207194/

Spanien hat im September ein Exportwachstum von 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet. Damit stiegen die spanischen Exporte im September fast viermal so stark wie die der Euro-Zone, wo das durchschnittliche Exportwachstum bei 2,1 Prozent lag.

  

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Eurozone-Aufschwung verliert im November abermals an Dynamik  
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.11.13 12:31)

Eurozone-Aufschwung verliert im November abermals an Dynamik
 
- Flash Eurozone Composite Index Produktion(1) bei 51.5 (Okt. 51.9); 3-Monatstief
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 50.9 (Okt. 51.6); 3-Monatstief
- Flash Eurozone EMI™ Industrie(3) bei 51.5 (Okt. 51.3); 29-Monatshoch
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 52.8 (Okt. 52.9); 2-Monatstief

Mit aktuell 51.5 nach 51.9 im Oktober signalisiert der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, dass die Eurozone Privatwirtschaft im November zwar den fünften Monat in Folge expandierte, die Wirtschaftstätigkeit aber zum zweiten Mal hintereinander leicht nachgegeben hat.

Die Industrie vermeldete eine gleichbleibend robuste Produktionssteigerungsrate und schnitt damit erneut besser ab als der Servicesektor, der gegenüber den beiden Vormonaten an Dynamik verlor.

Auch auf Länderebene liefen die Entwicklungen auseinander. In Deutschland fiel das siebte Wirtschaftswachstum in Folge so stark aus wie zuletzt im Januar, womit sich der Aufschwung hier weiter festigte. In Frankreich, wo die Wirtschaft in den beiden Vormonaten ohnehin nur minimal expandiert hatte, sackte der Composite PMI hingegen auf den tiefsten Wert seit Juni ab. In den übrigen Ländern schwächte sich das Wirtschaftswachstum gegenüber den drei Vormonaten ab.

Das vierte Gesamt-Auftragsplus in Folge fiel im November unverändert moderat aus. Die Industrie vermeldete dank des stärksten Exportorderzuwachses seit Mai 2011 das höchste Auftragsplus seit August, während sich die Nachfrage im Servicesektor zum zweiten Mal hintereinander abschwächte.

Der 23. Beschäftigungsrückgang in Folge beschleunigte sich zum zweiten Mal geringfügig. In der Industrie wurden weniger Stellen gestrichen als in den drei Vormonaten, im Servicesektor fiel der Jobabbau stärker aus als im September und Oktober.

Während die Beschäftigung in Deutschland zum dritten Mal innerhalb der letzten fünf Monate zulegte, kam es Frankreich zum stärksten Stellenabbau seit sechs Monaten. In den übrigen Ländern verlangsamte sich der Jobabbau, hier wurde die zweitniedrigste Schrumpfungsrate seit Beginn der Entlassungswelle vor über zwei Jahren verzeichnet.

Die Auftragsbestände nahmen insgesamt ein weiteres Mal nur geringfügig ab. Im Servicesektor beschleunigte sich der Rückgang der unerledigten Aufträge, während die Auftragspolster in der Industrie so zügig zulegten wie seit Mai 2011 nicht mehr.

Der sechste Anstieg der Einkaufspreise in Folge fiel so stark aus wie zuletzt im September 2012. Beide Sektoren vermeldeten eine anziehende Inflationsrate.

Die Verkaufspreise wurden insgesamt kräftiger reduziert als in den beiden Vormonaten. Die Industriebetriebe setzten ihre Angebotspreise mit der höchsten Rate seit August 2011 nach oben, die Dienstleister hingegen ermäßigten diese so deutlich wie zuletzt vor vier Monaten.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Dass der Composite PMI im November das fünfte Wirtschaftswachstum in der Eurozone in Folge signalisiert ist zwar durchaus positiv, doch deutet die äußerst mäßige Wachstumsrate von 0.2% im bisherigen Quartalsverlauf darauf hin, dass die Dynamik bereits wieder nachgelassen hat.

Der zweite Rückgang des Composite PMI in Folge zeigt nicht nur, dass die EZB mit ihrer jüngsten Zinssenkung auf ein Rekordtief richtig gehandelt hat. Überdies könnte die nachlassende Dynamik die Rufe nach weiteren Konjunkturhilfen lauter werden lassen, um die Eurozone vor einem erneuten Rückfall in die Rezession zu bewahren.

Die Aufmerksamkeit dürfte jedoch auch auf die Anzeichen einer sich beschleunigenden Deflation gerichtet sein. So sanken die Verkaufspreise für Güter und Dienstleistungen im November wieder schneller, obwohl die Einkaufspreise so zügig stiegen wie seit über einem Jahr nicht mehr.

Eigentlich ging es im November nur in Deutschland bergauf. Hier deutet der höchste Composite PMIWert seit Mitte 2011 auf ein Wirtschaftswachstum von 0,5% hin. Frankreich dürfte hingegen immer deutlicher die Rolle des “Kranken Mannes in Europa” zukommen, hier schrumpfte die Wirtschaftsleistung wieder, wodurch das Risiko eines Abgleitens in die Rezession im vierten Quartal 2013 wieder gestiegen ist. Außerhalb dieser beiden Schwergewichtsländer näherte sich die Wirtschaftstätigkeit der Stagnation weiter an.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35293%20&s=Konjunktur-Eurozone-Aufschwung-verli ert-im-November-abermals-an-Dynamik

  

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Deutsche Bank bullish
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.11.13 22:50)

IMF data from October shows that the fiscal drag in the US in 2013 is
2.4%, ie if GDP growth in 2013 ends up being 1.7% then if we had not had the
fiscal drag then GDP growth would instead have been 4.1% (=1.7% + 2.4%).
Translated into nonfarm payrolls this means that instead of having nonfarm
payrolls at 186k - the average monthly number so far for this year - then
nonfarm payrolls would have been more than 400k (=if growth in the economy would
have more than doubled then employment growth would also have more than
doubled).

Looking to 2014 the fiscal drag is going to shrink from 2.4% to 0.7%.
If private sector economic performance in 2014 is the same as
in 2013 – ie if GDP growth without a fiscal drag in 2014 is 4.1% like it was in
2013 - then the shrinking fiscal drag in 2014 will alone lift nonfarm payrolls
from its current level of 186k to instead +300k.

Combined with lower gas prices and the ongoing healing in the housing, consumer,
and banking sectors the upside risk to US growth in 2014 are significant.

  

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Arbeitslosigkeit in Irland fällt auf Vier-Jahres-Tief
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.13 15:00)

Die Arbeitslosigkeit in Irland ist im
dritten Quartal auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gesunken.
Die um jahreszeitliche Schwankungen bereinigte Arbeitslosenquote
fiel auf 12,8 Prozent, nach 13,6 Prozent im Frühjahr, wie das
nationale Statistikamt am Dienstag mitteilte. Zugleich ist dies der
stärkste Rückgang seit dem Rekord von 15,1 Prozent Anfang 2012.

  "Diese Daten signalisieren, dass die Wirtschaft besser läuft als
es die reine Wachstumszahl bisher angedeutet hat" sagte
Chefvolkswirt Alan McQuaid von Merrion Stockbrokers. Dies werde dazu
führen, dass die Einzelhandelsumsätze anziehen und die Rückstände
bei den Hypothekenzahlungen abebben.

  

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Deutliche Beschleunigung der Industriekonjunktur im November
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.11.13 13:01)

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im November: Deutliche Beschleunigung der Industriekonjunktur im November

- Bank Austria EinkaufsManagerIndex steigt auf 54,3 Punkte: Höchster Wert seit 2,5 Jahren erreicht
- Österreichs Unternehmen reagieren auf anziehende Nachfrage mit stärkster Produktionsausweitung seit Frühjahr 2011
- Aber: Wieder Abbau von Beschäftigten
- Lieferschwierigkeiten beschleunigen Anstieg der Einkaufspreise, Abwälzung der Kosten auf Verkaufspreise nicht vollständig möglich
- Aussichten auf schwungvollere Aufwärtsbewegung der Industrie: Hohes Neuauftrags- /Lagerbestandsverhältnis und Rückenwind aus Europa 

Die Geschäfte der heimischen Industrie beginnen zunehmend besser zu laufen. Die mehr als zwei Jahre andauernde Seitwärtsbewegung der Industriekonjunktur geht mehr und mehr in einen Wachstumstrend über. „Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex hat im November den Aufwärtstrend der vergangenen Monate bestätigt. Der Indikator stieg um 1,5 auf 54,3 Punkte. Das signalisiert den stärksten Geschäftszuwachs in der Industrie seit 2,5 Jahren“, meint Bank Austria Chefvolkswirt Stefan Bruckbauer. In fast allen Details der monatlichen Umfrage unter heimischen Einkaufsmanagern zeigt sich deutlich die in Fahrt gekommene Erholung der heimischen Sachgütererzeuger. „Die österreichische Industrie hat die Produktion im November spürbar ausgeweitet, denn die Nachfrage hat stark angezogen. Das spiegelt sich auch in wachsenden Auftragspolster, längeren Lieferzeiten und steigenden Preisen wider. Wermutstropfen bleibt leider vorerst der Verlust von Jobs“, meint Bruckbauer. 

Mit der Erholung der Konjunktur in Europa verbessert sich kontinuierlich das Nachfrageumfeld für die Industrie in Österreich. Die Auftragsbücher werden rasch dicker. „Im November haben die heimischen Industriebetriebe den stärksten Zuwachs an Auftragseingängen seit über 30 Monaten vermeldet. Für eine starke Ausweitung der Produktionsleistung bei den Unternehmen sorgte auch ein kräftiger Schwung an Neu- und Folgeaufträgen aus dem Ausland.“, meint Bruckbauer. Bereits den fünften Monat in Folge wird in Österreich der Output erhöht, aktuell so stark, wie letztmals im Frühjahr 2011. 

Eine verstärkte Ausnutzung der Produktionskapazitäten reichte im November nicht mehr aus, um die spürbar anziehende Nachfrage abdecken zu können. Die Auftragsbestände bei den heimischen Betrieben nahmen daher zu. „Aufgrund der verstärkten Nachfrage nach Industrieerzeugnissen „Made in Austria“ wurde die Einkaufsmenge an Rohstoffen und Vorprodukten kräftig erhöht. Angesichts niedriger Lagerbestände der Lieferanten schlug sich dies in längeren Lieferzeiten und steigenden Preisen nieder“, meint Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Vor allem verschiedene Metalle, Elektronikbauteile und Holz verteuerten sich. Die Folge war der stärkste Anstieg der Einkaufspreise des laufenden Jahres. Erstmals seit dem Sommer waren die Nachfragegegebenheiten jedoch gut genug, um die gestiegenen Kosten zumindest teilweise auf die Verkaufspreise übertragen zu können. Am stärksten fielen dabei die Preiserhöhungen der Konsumgüterhersteller aus. Auch die Preise von Investitions- und Vorleistungsgütern wurden angehoben. Insgesamt ergab sich aus den jüngsten Preistrends jedoch eine leicht gestiegene Kostenbelastung für die heimischen Betriebe. 

Der Beschäftigungsanstieg im Vormonat war nicht nachhaltig. Der Beschäftigungsindex der Umfrage vom November sank von 50,6 auf 48,8 Punkte und lag damit wieder unter der Neutralitätsgrenze von 50 Punkten. Mit Ausnahme zweier Monate gehen damit in der heimischen Industrie seit Mitte 2012 stets Jobs verloren. Insgesamt nahm in der österreichischen Sachgütererzeugung in diesem Zeitraum die Beschäftigung um rund 2.500 auf saisonbereinigt unter 583.000 ab. Das Tempo des Jobabbaus hat sich jedoch bereits einzubremsen begonnen. „Der Auslastungsgrad in der heimischen Industrie ist im Verlauf des Jahres gesunken und liegt derzeit mit unter 83 Prozent deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Auch die klare Erhöhung der Produktion kann daher mit den vorhandenen Personalreserven gestemmt werden“, so Pudschedl und ergänzt: „Zu substanziellen Erweiterungsinvestitionen und einer nachhaltigen Aufstockung beim Personalstand in der Produktion wird es erst kommen, wenn sich in den kommenden Monaten die Erholung der Industrie schwungvoll fortsetzt“. 

Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist im November klar angestiegen. Fast alle Detailergebnisse der aktuellen Umfrage weisen nach oben. „Der spürbare Aufwärtstrend des EinkaufsManagerIndex auf breiter Basis macht deutlich: Die heimische Industriekonjunktur nimmt Fahrt auf“, so Bruckbauer und ergänzt optimistisch: „In den kommenden Monaten wird sich das Erholungstempos der heimischen Industrie noch erhöhen. Das Verhältnis der Neuaufträge zu den Lagerbeständen übersteigt mittlerweile deutlich den langjährigen Durchschnitt und die Impulse aus dem Ausland verstärken sich.“ Die anhaltende Verbesserung der Industriekonjunktur in Europa stärkt der Entwicklung in Österreich den Rücken. Der EinkaufsManagerIndex für die Eurozone ist im November auf 51,5 Punkte gestiegen, getrieben vor allem von einem starken Plus von Exportaufträgen. Insbesondere in Deutschland, dem wichtigsten Handelspartner Österreichs, setzt sich der Aufwärtstrend in der Verarbeitenden Industrie fort. Der deutsche EinkaufsManagerIndex verbesserte sich im November auf 52,5 Punkte, ein Plus um immerhin 0,8 gegenüber dem Vormonat.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35356%20&s=Konjunktur-Bank-Austria-EinkaufsMana gerIndex-im-November%3A-Deutliche-Beschleunigung-der-Industriekonjunktur-im-November

  

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Die chinesische Industrie setzt ihren Wachstumskurs fort
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.12.13 10:07)

Die chinesische Industrie setzt ihren Wachstumskurs fort. Der offizielle Einkaufsmanagerindex verharrte im November bei 51,4 Punkten, wie das Nationale Statistikamt mitteilte. Analysten hatten einen leichten Rückgang auf 51,1 Punkte erwartet. Der Index hatte bereits im Oktober mit 51,4 Zählern den höchsten Stand seit eineinhalb Jahren markiert.

  

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China
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.13 09:11)

Peking. Das Wachstum der chinesischen Industrie hat sich im November leicht abgeschwächt. Der am Montag veröffentlichte endgültige Einkaufsmanager-Index der Großbank HSBC ging auf 50,8 Punkte nach 50,9 Zählern im Oktober zurück. Damit fiel der Index besser aus als zunächst angenommen. Das vorläufige Ergebnis war bei 50,4 Punkten gelegen.

  

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Industrie der Eurozone wächst so deutlich wie seit fast zweieinhalb Jahren nicht mehr
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.13 12:40)

Der Einkaufsmanagerindex kletterte im November um 0,3 auf 51,6 Punkte, teilte das Markit-Institut am Montag zu seiner Umfrage unter tausenden Unternehmen mit. Das ist der höchste Stand seit Juni 2011. Das Barometer liegt damit seit fünf Monaten über der Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert.

Der Euroraum kämpft sich weiter aus der Krise, die Kluft innerhalb der Währungsunion bleibt aber groß. "Die Erholung beschränkt sich weitgehend auf den Norden", sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. "In Deutschland, den Niederlanden und Österreich herrschte ein starker Aufwärtstrend vor."

Die südlichen Länder enttäuschten dagegen weiterhin. "Besonders Frankreich und Spanien, die beide wieder einen Rückgang verzeichneten", sagte Williamson. So habe Frankreich als einziges Land neben Griechenland einen Exportrückgang hinnehmen müssen. Mit 48,4 Zählern liegt der Einkaufsmanagerindex beim deutschen Nachbarn inzwischen niedriger als in Griechenland mit 49,2. In anderen Krisenstaaten wie Italien, Spanien und Irland kann der anziehende Export die schwache Binnennachfrage inzwischen zunehmend ausgleichen.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1404635/fullstory

  

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RE: Industrie der Eurozone wächst so deutlich wie seit fast zweieinhalb Jahren nicht mehr
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.13 12:51)

sie wird noch weiter wachsen, solange bis sich das krisenbedingte vacuum wieder einigermassen gefüllt haben wird. ich empfinde es nicht als wachstum, bestenfalls als lichtblick, de facto als regeneration nach einem kollaps. von tatsächlichem wachstum würde ich nur sprechen, wenn die zahlen von 2007/08 als vergleichssbasis angenommen werden.

  

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RE: Industrie der Eurozone wächst so deutlich wie seit fast zweieinhalb Jahren nicht mehr
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.12.13 13:36)

>sie wird noch weiter wachsen, solange bis sich das
>krisenbedingte vacuum wieder einigermassen gefüllt haben wird.
>ich empfinde es nicht als wachstum, bestenfalls als
>lichtblick, de facto als regeneration nach einem kollaps. von
>tatsächlichem wachstum würde ich nur sprechen, wenn die zahlen
>von 2007/08 als vergleichssbasis angenommen werden.


Da liegen Deutschland und Österreich auch schon darüber. Viele allerdings
noch nicht.

  

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Umsätze in Wien steigen wieder
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.12.13 08:40)

Wien. Die mageren Jahre sind zum Glück vorbei: 2011 war der Aktienhandel an der Börse Wien um 18 Prozent eingebrochen, 2012 gar um 40 Prozent auf nur noch 35,73 Milliarden Euro. Doch seit mehreren Monaten nimmt das Interesse der Anleger an österreichischen Aktien konstant zu. Im November wurden an der Börse Wien Prime-Titeln im Volumen von 3,372 Milliarden Euro an- und verkauft. Das ist ein Plus um 772 Millionen Euro oder 29,7 Prozent gegenüber November des Vorjahres.

In den ersten elf Monaten 2013 lagen die Aktienumsätze bei knapp 35,3 Milliarden Euro. Das Plus gegenüber Jänner bis November des Vorjahres: 2,321 Milliarden Euro oder sieben Prozent. Auf das Gesamtjahresvolumen von 2012 fehlten per Ende November nun nur noch 436 Millionen Euro. 304 Millionen Euro wurden an den beiden ersten Dezember-Tagen mit Prime-Aktien umgesetzt. 132 Millionen Euro sollten wohl im Mittwoch-Handel erreicht werden. Ab Donnerstag ist die Börse Wien somit auf der Gewinnerseite.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1493900/Borse-Wien-erhoht-Plus-auf-23-Milliar den-Euro?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.13 14:27)

Die Deutsche Bundesbank malt ein rosiges Bild: In den kommenden beiden Jahren wird die deutsche Wirtschaft boomen. Denn der Arbeitsmarkt ist robust und stärkt die Binnennachfrage, und auch der Außenhandel dürfte angesichts der sich aufhellenden Weltkonjunktur wieder zulegen.


Frankfurt - Getrieben von der starken Binnenwirtschaft wird sich die Konjunkturerholung in Deutschland nach Einschätzung der Bundesbank beschleunigen. „Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich in einem guten Zustand: Die Arbeitslosenquote ist niedrig, die Beschäftigung steigt weiter, und der Lohnanstieg normalisiert sich“, sagte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann bei der Vorlage der neuen Halbjahresprognose der Notenbank am Freitag in Frankfurt. Zudem seien die Zinsen niedrig: „Diese Faktoren stützen den privaten Verbrauch und treiben den Wohnungsbau an.“

Nach dem schwachen Winter rechnen die Bundesbank-Ökonomen für das laufende Jahr mit einem leichten Wachstum von 0,5 Prozent. 2014 dürfte die Dynamik dann aber zunehmen: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde um 1,7 Prozent steigen. Für 2015 erwarten die Notenbanker ein Wachstum um 2,0 Prozent. Der Aufschwung werde sich auch nochmals positiv auf die Beschäftigung auswirken.

Damit bleibt Deutschland Europas Konjunkturlokomotive. Denn die Wirtschaft im gesamten Euroraum wird nach den neuesten Prognosen der Europäischen Zentralbank im kommenden Jahr um 1,1 Prozent wachsen und 2015 um 1,5 Prozent.

Auch von den Weltmärkten erwartet die Bundesbank bald wieder Impulse. Zwar habe der traditionell starke deutsche Außenhandel zuletzt zur Schwäche geneigt. „Mit der weiteren konjunkturellen Aufhellung in den Industrieländern und der sich abzeichnenden Verbesserung im Euro-Gebiet sollten aber die Ausfuhren und in deren Folge Unternehmensinvestitionen und Einfuhren anziehen“, sagte Weidmann. Die deutschen Unternehmen würden von der erwarteten Expansion der Exportmärkte um vier Prozent im kommenden und fünf Prozent im darauffolgenden Jahr profitieren.

  

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RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwung
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.13 14:52)

In Wien gibt es einen ordentlichen Rücksetzer.
Einige Aktien (SBO, Lenzing, etc.) sind deutlich unter Druck.
Wirkliche auslösende Nachrichten gab es keine.
Ein normale Korrektur oder steckt mehr dahinter?

  

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RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwung
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.13 15:01)

>In Wien gibt es einen ordentlichen Rücksetzer.
>Einige Aktien (SBO, Lenzing, etc.) sind deutlich unter Druck.
>Wirkliche auslösende Nachrichten gab es keine.
>Ein normale Korrektur oder steckt mehr dahinter?

Lenzing? Vulgär ausgedrückt, Lenzing ist eine Scheißaktie, die sogar bei einem steigenden Markt kräftig fällt. Grund, anno hochgelobt jedoch bitter enttäuscht.

  

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RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwung
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.13 15:26)

>>In Wien gibt es einen ordentlichen Rücksetzer.
>>Einige Aktien (SBO, Lenzing, etc.) sind deutlich unter
>Druck.
>>Wirkliche auslösende Nachrichten gab es keine.
>>Ein normale Korrektur oder steckt mehr dahinter?
>
>Lenzing? Vulgär ausgedrückt, Lenzing ist eine Scheißaktie, die
>sogar bei einem steigenden Markt kräftig fällt. Grund, anno
>hochgelobt jedoch bitter enttäuscht.

Ich möchte es jetzt nicht auf einzelne Titel festmachen.
Lenzing hat hausgemachte Probleme, aber fairerweise muss
man auch sagen, dass ihr Markt nicht gerade boomt.
Es betrifft ja nicht nur die Lenzing. Der Markt war ja
eigentlich schon in den letzten 2, 3 Wochen ich sag mal müde.
Und kippt jetzt ohne großartige News gleich 120 - 130 Punkte weg...

  

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RE: Bundesbank sieht Deutschland vor kräftigem Aufschwung
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.13 15:33)

>Und kippt jetzt ohne großartige News gleich 120 - 130 Punkte weg...

Liegt auch an unserer geliebten Telekom, die heute wieder sehr schwach ist.

  

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GDP-Zahlen des 3. Quartals
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.13 20:30)

Durchaus einige überraschende Zeitreihen bzw. Datenpunkte, z.B.
Griechenland, Rumänien und Lettland:

  

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China exportiert im November mehr als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.13 11:34)

China hat im November deutlich mehr exportiert als von Experten erwartet. Die Ausfuhren stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12,7 Prozent, wie die Zollbehörde am Sonntag mitteilte. Die Importe stiegen um 5,3 Prozent. Der Handelsbilanzüberschuss betrug 33,8 Milliarden Dollar (24,7 Mrd. Euro).

Experten hatten mit einem Plus bei den Exporten von 7,1 Prozent und bei den Importen von 7,2 Prozent gerechnet. Den Handelsbilanzüberschuss erwarteten sie in einer Größenordnung von 21,7 Milliarden Dollar.

  

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Irland geht, vier "Patienten" bleiben noch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.13 00:17)

Irland geht, vier "Patienten" bleiben noch
Spanien verlässt Rettungsschirm mit Jahresende, Portugal und Griechenland wollen 2014 folgen.

Nach drei harten Jahren haben die Iren es geschafft: Ihr Land war das erste, das unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfte – und ist das jetzt erste, das ihn wieder verlässt. „Heute ist ein großer Tag für Irland“, sagte Finanzminister Michael Noonan bei der Sitzung der Eurogruppe am Montag in Brüssel. Er wolle sich anlässlich des Abschlussberichts zum irischen Hilfsprogramm „bei meinen Kollegen bedanken und versichern, dass wir den eingeschlagenen Reformweg weitergehen werden“.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/euro-rettungsschirm-irland-geht-vier-patie nten-bleiben-noch/39.907.519

  

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Chinas Einzelhandel beschleunigte Wachstum im November
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.13 08:48)

Die Geschäfte der chinesischen Einzelhändler laufen weiter rund. Der Einzelhandelsumsatz in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt ist im November im Vergleich zum Vorjahr um 13,7 Prozent gestiegen, teilte die nationale Statistikbehörde in Peking mit. Das Wachstum fiel damit etwas höher aus als in den vergangenen Monaten. Zudem wurden die Erwartungen der Experten übertroffen.

  

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Kompromiss im US-Budgetstreit erzielt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.13 08:20)

Kompromiss im US-Budgetstreit erzielt

Washington. 16 Tage quälte sich die US-Verwaltung im Oktober durch den letzten "Shutdown". Schuld war der erbitterte Finanzstreit im Kongress. Dieses Mal wollen die Politiker es besser machen und verkünden rechtzeitig einen Deal. Doch die letzte Hürde steht noch bevor.

Wenige Wochen vor einem erneut drohenden US-Finanzstreit haben sich führende Unterhändler von Demokraten und Republikanern im Kongress auf einen Haushalt geeinigt. Ein drohender Stillstand der Verwaltung scheint damit vor der Frist am 15. Jänner abgewendet, Senat und Abgeordnetenhaus müssen bis dahin aber noch abstimmen.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/1502992/Endlich-Kompromiss-im-U SBudgetstreit-erzielt?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Europas Bankenwächter warnen vor Bitcoin
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.13 08:56)

http://www.wsj.de/article/SB10001424052702303932504579254882401915434.html

In der Debatte um virtuelle Währungen hat die Europäische Bankenaufsicht EBA eine scharfe Warnung ausgesprochen. Sie mahnt, dass es keine Verbraucherschutzgesetze für die Bitcoin-Branche gebe und elektronische Portemonnaies – sogenannte E-Wallets – anfällig für Hacker-Angriffe seien. Vor weniger als einer Woche erst hatten Probleme bei zwei bekannten Bitcoin-Börsen für Unruhe in der Szene gesorgt.

  

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Eurozone verzeichnet das beste Quartal seit 2,5 Jahren interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.13 11:27)

Eurozone verzeichnet im vierten Quartal 2013 dank der leichten Konjunkturbelebung im Dezember das beste Quartal seit 2,5 Jahren

- Flash Eurozone Composite Index Produktion bei 52.1 (Nov. 51.7); 3-Monatshoch
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 51.0 (Nov. 51.2); 4-Monatstief
- Flash Eurozone EMI™ Industrie bei 52.7 (Nov. 51.6); 31-Monatshoch
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 54.8 (Nov. 53.1); 31-Monatshoch

Nach der Abschwächung in den beiden Vormonaten hat sich das Wachstum der Eurozone im Dezember wieder leicht beschleunigt. Dies zeigt der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der binnen Monatsfrist um 0.4 Punkte auf 52.1 zulegte und sich damit dem 27- Monatshoch von September annäherte. Die Nachfrage nach Industrieerzeugnissen und Dienstleistungen zog hingegen kräftig an und bescherte den Unternehmen das höchste Auftragsplus seit Juni 2011.

Mit den sechsten Produktionssteigerungen und Auftragszuwächsen in Folge, die noch dazu beide so hoch ausfielen wie zuletzt im April 2011, und dem stärksten Anstieg der Exportbestellungen seit Anfang 2011 lag die Industrie im Dezember eindeutig vor dem Servicesektor.

Dieser wuchs zwar den fünften Monat in Folge, er verlor aber zum dritten Mal hintereinander an Dynamik und verzeichnete das schwächste Geschäftswachstum seit August. Überdies fiel der Auftragseingang hier infolge der Nachfrageflaute innerhalb der Eurozone nur mäßig aus und schwächte sich gegenüber November nochmals leicht ab. Den Anbietern verbrauchernaher Dienstleistungen machte die hohe Arbeitslosigkeit zu schaffen.

Auch auf Länderebene liefen die Trends zunehmend auseinander. Besonders kritisch ist der zweite Wachstumsrückgang in Folge in Frankreich, der noch dazu so stark ausfiel wie seit Mai nicht mehr.

Im Gegensatz dazu verzeichnete Deutschland im Dezember die höchste Wachstumsrate seit der ersten Jahreshälfte 2011. Hier stieg die Wirtschaftsleistung den achten Monat in Folge und mit einer annähernd so formidablen Rate wie zum 29-Monatshoch im November.

In den übrigen Ländern der Eurozone verbesserte sich die Wirtschaftskraft zum fünften Mal hintereinander und so deutlich wie seit April 2011 nicht mehr.

Der Jobabbau fiel insgesamt so schwach aus wie nie seit Beginn der Entlassungswelle vor genau zwei Jahren. Im Servicesektor kam es nur ganz vereinzelt zu Entlassungen, in der Industrie blieb die Beschäftigung weitgehend konstant.

Deutschland vermeldete den 3. Jobaufbau innerhalb der letzten vier Monate, hier wurden per Saldo so viele neue Stellen geschaffen wie zuletzt im Januar 2012. In Frankreich fiel der 2. Jobabbau hintereinander schwächer aus als im November. In den übrigen Ländern wurden im Durchschnitt so wenige Arbeitsplätze abgebaut wie seit Juli 2011 nicht mehr.

Der siebte Anstieg der Einkaufspreise in Folge schwächte sich gegenüber dem 11-Monatshoch von November ab. In der Industrie zog die Teuerungsrate an, im Servicesektor ließ sie leicht nach.

Die Verkaufspreise wurden in der Industrie zum vierten Mal hintereinander angehoben. Zurückzuführen war dies auf die verbesserte Preismacht, aber auch auf die Notwendigkeit, die Margen zu sichern. Im Gegensatz dazu kam es im Servicesektor abermals zu einer Reduzierung der Angebotspreise.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist fielen im Servicesektor zwar wieder etwas optimistischer aus als im November, die Werte von September oder Oktober wurden jedoch nicht erreicht.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Der neuerliche Anstieg des Composite-PMI nach zweimonatigem Rückgang ist eine große Erleichterung und zeigt, dass sich der Aufschwung wieder belebt. Dies bedeutet, dass die Wirtschaft in der Eurozone zwei Quartale in Folge gewachsen ist, im Schlussquartal 2013 sogar so stark wie seit der ersten Jahreshälfte 2011 nicht mehr.

Dass unterm Strich in Q4 jedoch nur ein mageres Plus von 0.2% stehen dürfte deutet darauf hin, dass der Aufschwung weiter schwach ist und auf wackligen Beinen steht.

Die Belebung ist noch dazu alles andere als ausgeglichen. So konzentriert sich der Aufschwung auf die Industrie, die im Zuge der steigenden Exporte so zügig expandierte wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr, während das Wachstum im Servicesektor wegen der schwachen Binnennachfrage weiter an Fahrt verlor.

Am besorgniserregendsten ist jedoch, dass sich die Kluft auf Länderebene weiter vergrößert hat. Frankreich schlüpft immer mehr in die Rolle des neuen “kranken Mannes in Europa”. Dort dürfte der zweite Wachstumsrückgang in Folge nicht nur das Schussquartal 2013 verhagelt, sondern auch dafür gesorgt haben, dass Frankreich mit dem zweiten Quartalsrückgang in Folge wieder in der technischen Rezession steckt. Im Gegensatz dazu dürften die guten Dezemberdaten Deutschland im vierten Quartal 2013 zu einem BIP-Wachstum von 0.5% verholfen haben.

Eigentlich deutet momentan nichts darauf hin, dass die Geldpolitiker verstärkt Anreize setzen müssten, doch könnte die Geldpolitik wegen des schleppenden Aufschwungs noch für einige Zeit ziemlich expansiv bleiben.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35536%20&s=Konjunktur-Eurozone-verzeichnet-im-v ierten-Quartal-2013-dank-der-leichten-Konjunkturbelebung-im-Dezember-das-beste-Quartal-seit-2%2C5-Jahren< /a>

  

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2014/2015: Aufschwung wird positiv überraschen, 2 Prozent Wachstum erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.13 22:10)

Bank Austria Konjunktureinschätzung für 2014/2015: Aufschwung wird positiv überraschen, 2 Prozent Wachstum erwartet

Eine anhaltend starke internationale Nachfrage und die Verbesserung der Profitabilität haben im Euroraum zu einer Trendwende im zweiten Halbjahr 2013 geführt und die meisten Indikatoren zeigen wieder nach oben. „Der nun in ganz Europa, aber vor allem in Deutschland, einsetzende Aufschwung wird positiv überraschen. Wir erwarten 2014 1,5 Prozent Wachstum für den Euroraum und 2,5 Prozent für Deutschland“, meint Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Vor allem der starke Aufwärtstrend in Deutschland mit seiner international besonders wettbewerbsfähigen Industrie wird 2014 nicht nur Österreich sondern ganz Europa, etwa auch Frankreich oder Italien, mit nach oben ziehen. Die Länder des Euroraums liefern im Durchschnitt 14 Prozent ihrer Exporte nach Deutschland.

Darüber hinaus wird die europäische Wirtschaft, nach Überwindung der Eurokrise und durch Fortschritte bei richtungsweisenden Maßnahmen, wie der Bankenunion, beginnen die Bremsen zu lösen. Hinzu kommt, dass nach der massiven Haushaltskonsolidierung der vergangenen drei Jahre der noch offene Konsolidierungsaufwand relativ gering ist. Trotz schwacher Konjunktur haben die meisten Länder der Eurozone große Sanierungserfolge erreicht. Im Durchschnitt wurde das strukturelle Budgetdefizit zwischen 2010 und 2013 um mehr als drei Prozentpunkte reduziert. Für das kommende Jahr 2014 liegt der Konsolidierungsaufwand im Durchschnitt der Euroländer nur noch bei 0,3 Prozent des BIP. „Die dämpfende Wirkung der Budgetpolitik auf die europäische Wirtschaft läuft 2014 aus“, so Bruckbauer.

Die österreichische Wirtschaft wird in den kommenden zwei Jahren stark vom verbesserten europäischen Umfeld profitieren, nicht nur vom starken Wachstum in Deutschland, sondern auch von der Erholung in Italien (0,7 Prozent Wachstum 2014) und Osteuropa (2,1 Prozent 2014). Bereits jetzt gewinnt die heimische Wirtschaft an Kraft, denn die Exportaufträge haben entsprechend den Umfragen unter heimischen Einkaufsmanagern seit dem Sommer deutlich angezogen. Dies wird sich in einem spürbaren Aufwind der Industrieproduktion niederschlagen. Die Stimmung in der Industrie, die eine wichtige Komponente des Bank Austria Konjunkturindikators ist, steigt zudem weiter an. Die Zuversicht der europäischen Unternehmer hat sich im gewichteten Durchschnitt der wichtigsten österreichischen Handelspartner spürbar erhöht und steckt die heimischen Unternehmer an. Inländischer und europäischer Index übersteigen mittlerweile sogar die langjährigen Durchschnittswerte. „Seit August dieses Jahres zeigt der Bank Austria Konjunkturindikator eine deutliche Aufwärtstendenz und ist im November weiter auf 1,2 Punkte gestiegen“ so der Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. Damit erreicht er den höchsten Wert seit Mitte 2011 und verspricht für das Schlussquartal des laufenden Jahres eine Wachstumsbeschleunigung. Die Bank Austria geht von einem Anstieg des BIP gegenüber dem Vorquartal um 0,5 Prozent im vierten Quartal 2013 aus.

Mit der Kraft der Exportnachfrage hat mittlerweile auch die Investitions- und Konsumschwäche nachgelassen. In den kommenden Monaten wird sich der Investitionsstau kontinuierlich auflösen, da die Unternehmen auf die verstärkte Nachfrage mit bislang aufgeschobenen Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen reagieren werden. Die anhaltend günstigen Finanzierungsbedingungen sind dabei eine wichtige Unterstützung. Bei den Ausrüstungsinvestitionen erwartet die Bank Austria eine Drehung von minus 2,5 Prozent auf fast 8 Prozent im Jahr 2014. Auch beim Privatkonsum läuft die Wende an. „Nach einem leichten Konsumrückgang im laufenden Jahr 2013 ist für 2014 zumindest ein geringer Anstieg zu erwarten“ so Pudschedl weiter. Moderate Einkommenszuwächse und die niedrige Inflation werden hier unterstützen. Daher geht die Bank Austria von einem Anstieg des BIP um 2 Prozent 2014 und 2,1 Prozent 2015 aus. Die Belebung der Exportmärkte ist zwar die Initialzündung für die heimische Wirtschaft, doch wird die Inlandsnachfrage letztlich die wichtigste Säule des Wirtschaftswachstums in Österreich werden. Rund ¾ der Dynamik wird auf ihr Konto gehen.

Mit der Wirtschaftserholung 2014 in zentralen Absatzmärkten wird die Nachfrage nach Industriegütern stärker zulegen. Die Bank Austria geht daher 2014 von einem realen Produktionsanstieg um bis zu 4 Prozent aus. Die besten Aussichten bestehen für die Elektroindustrie, den Maschinenbau und die Fahrzeugherstellung in deren Gefolge auch viele Teile der Metallwarenerzeugung frische Impulse erhalten werden. Jenen Branchen, die stärker in den unterdurchschnittlich wachsenden Märkten Italien und Frankreich engagiert sind, wie zum Beispiel die Nahrungsmittelerzeugung, wird es 2014 dagegen noch an Dynamik fehlen. Insgesamt werden damit wieder alle wichtigen Branchen mit Ausnahme des Tourismus und der Fahrzeugindustrie 2014 zumindest das Niveau von vor der Krise erreichen. Auch dies wird Investitionen beflügeln.

Trotz der Konjunkturauffrischung wird die Inflationsrate in Österreich 2014/2015 unter der 2 Prozent-Marke bleiben. Dafür wird die zurückhaltende Entwicklung der Rohstoffpreise sorgen, insbesondere ist von einem Rohölpreis von unter 110 USD pro Barrel auszugehen. Allerdings wird im Jahresverlauf 2014 nachfragebedingt zunehmender Preisdruck nach oben entstehen. Zudem werden auch die im neuen Regierungsabkommen vereinbarten Steuer- und Abgabenmaßnahmen erhöhend wirken. Wie schon in den vergangenen drei Jahren, wird auch 2014 die Teuerung in Österreich über jener in Deutschland liegen. Allein 2013 wird der Inflationsunterschied zwischen Österreich und Deutschland einen halben Prozentpunkt betragen, der sich bezogen auf die unterschiedlichen Warengruppen auf eine breite Basis verteilt. Entgegen der landläufigen Meinung sind jedoch weder Nahrungsmittelpreise noch die Entwicklung der Treibstoffpreise dafür verantwortlich. Die Teuerung von Nahrungsmitteln wird in Deutschland 2013 mit rund 4,5 Prozent um rund 0,3 Prozentpunkte höher liegen und die Treibstoffpreise sind in Österreich voraussichtlich sogar etwas stärker gesunken als in Deutschland.

In der Krise stieg die Erwerbsbevölkerung deutlich stärker als die Beschäftigung was zur Erhöhung der Arbeitslosenquote führte. Bis 2015 erwarten die Ökonomen der Bank Austria jedoch, dass das Wachstum der Beschäftigung mit durchschnittlich 1,2 Prozent wieder knapp über dem Wachstum der Erwerbsbevölkerung von 1,1 Prozent liegen wird. Allerdings führt dies nur zu einer geringen Reduktion der Arbeitslosenquote, trotzdem wird das Beschäftigungswachstum zu einer stärkeren Inlandsnachfrage und auch wieder stärker steigenden verfügbaren Einkommen führen, 2,9 Prozent nach nur 1,1 Prozent 2013. Dies wird auch die Sparquote wieder leicht erhöhen. Ein wesentlicher Grund für das nur halb so hohe Einkommenswachstum seit 2008 verglichen mit den Jahren davor war der Rückgang der Vermögenseinkommen. Diese trugen vor der Krise 1,6 Prozentpunkte zum Einkommenswachstum von 4 Prozent jährlich bei, senkten in der Krise jedoch das Einkommenswachstum um 1,1 Prozentpunkte. Schwaches, aber wieder positives Vermögenseinkommenswachstum wird wesentlich zur Stabilisierung der Sparquote 2014 und danach beitragen.

Die Ökonomen der Bank Austria gehen davon aus, dass die Regierung weiter ihre Ankündigung von 2012, einen ausgeglichenen strukturellen Haushaltssaldo bis 2016 zu erreichen, erfüllen wird. Obwohl teilweise noch konkrete Beschlüsse dafür fehlen, geht die Bank Austria von einem öffentlichen Haushaltsdefizit von 1,4 Prozent 2014 und 0,7 Prozent 2015 aus. Die Staatsschuld würde damit auf 71% des BIP 2015 fallen. Berücksichtigt man die ab 2014 notwendige ESVG-Neuberechnung und weitere 2 Prozentpunkte für die Rettung der (teil-) verstaatlichten Banken, wird die Staatsschuld 2014 mit knapp 77 Prozent ihren Höchststand erreichen und 2015 auf 75,5 Prozent des BIP zurückgehen. „Wir gehen davon aus, dass die Regierung den Konsolidierungsbedarf von rund 1,5 Prozentpunkten bis 2016 ohne starke negative Folgen für das Wirtschaftswachstum erfüllen kann“ so Bruckbauer.

Bei den Zinsen gehen die Ökonomen der Bank Austria davon aus, dass die EZB erst im dritten Quartal 2015 eine Zinserhöhung vornehmen wird, 2014 jedoch bereits die längerfristigen Zinsen wieder steigen sollten. Der Euro dürfte nächstes Jahr gegenüber den meisten Währungen nochmals an Wert gewinnen. 2014 erwartet die Bank Austria mehr Risken von der Wirtschaftspolitik in den USA - Stichwort Tapering, Stichwort Haushaltskonsolidierung – als vom Euroraum. Die USA könnten dabei erneut Verwerfungen in den Emerging Markets auslösen, vor allem bei jenen Ländern mit Leistungsbilanzdefiziten. Jedoch sollte dies die Erholung nicht gefährden.

„Auch wenn wir hinsichtlich des Wachstums 2014 und 2015 optimistisch sind, bleibt nachhaltiges Wachstum nach 2015 eine Herausforderung“, so Bruckbauer und meint weiter „wenn sowohl die privaten als auch die öffentlichen Haushalte in den nächsten Jahren netto sparen, müssen die Unternehmen zumindest annähernd soviel investieren“. Dies gelingt durch höhere Produktion dank höherer Partizipationsrate der Bevölkerung, niedrige Realzinsen und verbesserter Produktivität dank Investitionen. Dies werden auch die wichtigsten mittelfristigen Herausforderungen für die Wirtschaftspolitik sein, nachdem die Haushaltssanierung gelungen ist.

  

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Fed reduziert monatliche Käufe um 10 Mrd.
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.13 20:08)

The Fed will taper asset purchases to a monthly rate of $75 billion from the current $85 billion pace. Half of the reduction is in Treasury purchases and half of the reduction is in purchases of mortgage-backed securities.

However, the FOMC did not modify its forward guidance, leaving the unemployment rate threshold for the first rate hike at 6.5%.

Below is the full text of the statement:

For immediate release
Information received since the Federal Open Market Committee met in October indicates that economic activity is expanding at a moderate pace. Labor market conditions have shown further improvement; the unemployment rate has declined but remains elevated. Household spending and business fixed investment advanced, while the recovery in the housing sector slowed somewhat in recent months. Fiscal policy is restraining economic growth, although the extent of restraint may be diminishing. Inflation has been running below the Committee's longer-run objective, but longer-term inflation expectations have remained stable.

Consistent with its statutory mandate, the Committee seeks to foster maximum employment and price stability. The Committee expects that, with appropriate policy accommodation, economic growth will pick up from its recent pace and the unemployment rate will gradually decline toward levels the Committee judges consistent with its dual mandate. The Committee sees the risks to the outlook for the economy and the labor market as having become more nearly balanced. The Committee recognizes that inflation persistently below its 2 percent objective could pose risks to economic performance, and it is monitoring inflation developments carefully for evidence that inflation will move back toward its objective over the medium term.

Taking into account the extent of federal fiscal retrenchment since the inception of its current asset purchase program, the Committee sees the improvement in economic activity and labor market conditions over that period as consistent with growing underlying strength in the broader economy. In light of the cumulative progress toward maximum employment and the improvement in the outlook for labor market conditions, the Committee decided to modestly reduce the pace of its asset purchases. Beginning in January, the Committee will add to its holdings of agency mortgage-backed securities at a pace of $35 billion per month rather than $40 billion per month, and will add to its holdings of longer-term Treasury securities at a pace of $40 billion per month rather than $45 billion per month. The Committee is maintaining its existing policy of reinvesting principal payments from its holdings of agency debt and agency mortgage-backed securities in agency mortgage-backed securities and of rolling over maturing Treasury securities at auction. The Committee's sizable and still-increasing holdings of longer-term securities should maintain downward pressure on longer-term interest rates, support mortgage markets, and help to make broader financial conditions more accommodative, which in turn should promote a stronger economic recovery and help to ensure that inflation, over time, is at the rate most consistent with the Committee's dual mandate.

The Committee will closely monitor incoming information on economic and financial developments in coming months and will continue its purchases of Treasury and agency mortgage-backed securities, and employ its other policy tools as appropriate, until the outlook for the labor market has improved substantially in a context of price stability. If incoming information broadly supports the Committee's expectation of ongoing improvement in labor market conditions and inflation moving back toward its longer-run objective, the Committee will likely reduce the pace of asset purchases in further measured steps at future meetings. However, asset purchases are not on a preset course, and the Committee's decisions about their pace will remain contingent on the Committee's outlook for the labor market and inflation as well as its assessment of the likely efficacy and costs of such purchases.

To support continued progress toward maximum employment and price stability, the Committee today reaffirmed its view that a highly accommodative stance of monetary policy will remain appropriate for a considerable time after the asset purchase program ends and the economic recovery strengthens. The Committee also reaffirmed its expectation that the current exceptionally low target range for the federal funds rate of 0 to 1/4 percent will be appropriate at least as long as the unemployment rate remains above 6-1/2 percent, inflation between one and two years ahead is projected to be no more than a half percentage point above the Committee's 2 percent longer-run goal, and longer-term inflation expectations continue to be well anchored. In determining how long to maintain a highly accommodative stance of monetary policy, the Committee will also consider other information, including additional measures of labor market conditions, indicators of inflation pressures and inflation expectations, and readings on financial developments. The Committee now anticipates, based on its assessment of these factors, that it likely will be appropriate to maintain the current target range for the federal funds rate well past the time that the unemployment rate declines below 6-1/2 percent, especially if projected inflation continues to run below the Committee's 2 percent longer-run goal. When the Committee decides to begin to remove policy accommodation, it will take a balanced approach consistent with its longer-run goals of maximum employment and inflation of 2 percent.

Voting for the FOMC monetary policy action were: Ben S. Bernanke, Chairman; William C. Dudley, Vice Chairman; James Bullard; Charles L. Evans; Esther L. George; Jerome H. Powell; Jeremy C. Stein; Daniel K. Tarullo; and Janet L. Yellen. Voting against the action was Eric S. Rosengren, who believes that, with the unemployment rate still elevated and the inflation rate well below the federal funds rate target, changes in the purchase program are premature until incoming data more clearly indicate that economic growth is likely to be sustained above its potential rate.

  

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RE: Fed reduziert monatliche Käufe um 10 Mrd.
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.13 20:19)

Sieht mir nach einem idealen Ergebnis für Aktien aus. Einstieg
In den Ausstieg (Unsicherheit über den Beginn
Ist weg), gleichzeitig wird weiterhin lockere Geldpolitik
unterstrichen. Entscheidung mit nur einer Gegenstimme.

  

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IWF wird USA-Prognose weiter erhöhen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.12.13 21:57)

Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird nach Worten seiner Chefin Christine Lagarde die Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft im kommenden Jahr anheben. "Das Wachstum erholt sich und die Arbeitslosigkeit geht zurück", sagte Lagarde am Sonntag dem Sender NBC.

Außerdem seien die Einigung im Kongress im Haushaltsstreit sowie die Hinweise der Notenbank auf den Beginn des Ausstiegs aus der ultralockeren Geldpolitik gute Zeichen. Im Oktober war der IWF von einem Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr von 2,6 Prozent nach 1,6 Prozent in diesem Jahr ausgegangen.

  

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Die grosse Kapitulation der «Bären»
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.14 07:28)

An den Finanzmärkten scheinen die letzten «Bären» das Handtuch geworfen zu haben. Das heisst aber nicht, dass sie eine problemlose Welt vorhersehen.

Andreas Uhlig
Betrachtet man das Geschehen an den Finanzmärkten zum Jahresende, so gewinnt man den Eindruck eines weitverbreiteten, zunehmenden Optimismus. Immer mehr wird angenommen, dass die Wirtschaft sich erholt und die Fluchtgeschwindigkeit zum Ausbruch aus der Rezession erreicht hat. Selbst artikulierte Skeptiker orientieren sich um.

Neue Risiken drohen
Es finde gerade, meint Marshall Auerback von Pinetree Capital, eine «grosse Kapitulation» statt. Selbst jene Hedge-Funds, die bisher besonders «bearish» gewesen waren wegen der defizitären Staatsfinanzen und der manipulativen Politik der Zentralbanken, werfen das Handtuch. Und von Investmentbanken seien immer positiver eingefärbte Analysen zu erwarten. Die letzten «Bären» würden zu «Bullen» mutieren. Sogar Fondsmanager Hugh Hendry von Eclectica Fund, ein steter Warner vor möglichen Risiken und «the last bear standing», hat kapituliert.

Das sollte aber nicht heissen, die Welt sei risikolos geworden. Hendry hat sich der Ansicht angeschlossen, dass die US-Notenbank bei der Formulierung ihrer Politik zunehmend die den aufstrebenden Märkten drohenden Risiken berücksichtigen könnte. In diesem Fall bestehe nicht die Gefahr einer Straffung der Geldpolitik und damit eines Absturzes der Aktienkurse von offensichtlich überhöhtem Niveau. Vielmehr drohe eine rapide Beschleunigung der Aufwärtsbewegung.

Dieses Szenario erklärt er mit der Dominanz des Neo-Merkantilismus als zurzeit erfolgreichster Orthodoxie. Die Politik der Exportförderung, der Kontrolle des Kapitalverkehrs, der Akkumulierung von Devisenreserven sei verantwortlich gewesen für das rasche Wachstum asiatischer Länder seit den 1980er Jahren. Aber sie habe zugleich die Geldpolitik in diesen Ländern prozyklisch gemacht. Der Test, was geschieht, wenn der Rest der Welt nicht mehr willens sei, seine Verschuldung weiter zu erhöhen und asiatische Produkte zu kaufen, stehe noch aus.

Der springende Punkt ist für Hendry, dass der Neo-Merkantilismus erst japanischer und dann chinesischer Prägung zur Fortsetzung des Wirtschaftswachstums Geberländer braucht, die zu immer höherem Konsum bereit sind. Die (China usw.) zufliessenden Devisen werden in ausländische Aktiva investiert, zumeist Treasuries, das US-Bankensystem erhält zusätzliche Liquidität, die in die Finanzmärkte fliesst und die Kurse in die Höhe treibt. Der Zyklus endet aber nicht hier. Vielmehr verstärkt der Vermögensanstieg die Bereitschaft zu Verschuldung und vorgezogenem Konsum, was wiederum den Boom in den neo-merkantilistischen Ländern ankurbelt. Die Folge ist, dass die Ermittlung von Anlagepreisen immer abhängiger von der Geldschöpfung statt vom Wachstum und damit immer verzerrter wird.

Notenbank unter Druck
Es fällt auf, dass sich in letzter Zeit die Marktkommentare über wachsende Probleme in China häufen. Das vorsichtige Zurückfahren der Anleihekäufe durch die US-Notenbank hatte, wie Mike Shedlock von Sitka Pacific Capital Management berichtet, an den chinesischen Geldmärkten panikartige Zustände hervorgerufen. Die Repo-Sätze verdoppelten sich innerhalb von zehn Tagen auf 10%, Gerüchte über einen Bankkollaps entstanden, das wichtigste Clearingsystem wurde unter Druck gesetzt und die Notenbank zur Beruhigung der Nerven zum mehrfachen Einschiessen zusätzlicher Liquidität veranlasst. Die Liquiditätsknappheit deute grössere Probleme an, meint George Magnus, Berater und Ex-Chefökonom der UBS. Die Frage sei, wie die chinesische Zentralbank den heftigen Kreditboom in den Griff bekommen und zugleich die Finanzreform samt der Liberalisierung der Zinssätze abwickeln werde.

http://www.nzz.ch/finanzen/anleihen/die-grosse-kapitulation-der-baeren-1.18212463

  

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2014 im Zeichen der Konjunkturerholung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.14 12:20)

9.1.2014 - 2014 im Zeichen der Konjunkturerholung

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Österreich: Konjunkturelle Durststrecke überwunden
Differenzierter Aufschwung in CEE: Zentraleuropa als neuer Wachstumsführer
USA: Fed beginnt Normalisierung der Geldpolitik
Globale Aktienmärkte: Chancen/Risiko-Profil weiter attraktiver als bei vielen festverzinslichen Alternativen
ATX Kursziel: 2.800 Punkte bis Ende 2014
Aktien Top-Empfehlungen für Österreich und CEE: Mayr-Melnhof, Uniqa, Immofinanz, Alior Bank, Ciech und CTC-Media

„2014 steht in Europa, aber auch global gesehen, ganz im Zeichen der Konjunkturerholung. Für die Eurozone bringt das neue Jahr mit Basel III nicht nur eine Vielzahl von neuen Regelungen, sondern mit Lettland auch ein neues Mitglied. Auf den globalen Märkten kommt es durch den Rückzug des amerikanischen Anleihenkaufprogramms zu einem Ende der Liquiditätsschwemme. Die Emerging Markets außerhalb Europas dürften im ersten Quartal tendenziell hinter den etablierten Märkten zurückbleiben. Allerdings wird die Entwicklung differenziert ausfallen, denn reformorientierte Länder werden weiterhin höhere Performancegewinne aufweisen“, beginnt Peter Brezinschek, Leiter von Raiffeisen Research der Raiffeisen Bank International AG (RBI), seine Analysen in den beiden soeben erschienenen Publikationen „Strategie Globale Märkte“ und „Strategie Österreich & CEE“ zum ersten Quartal.

„Für die BRIC-Staaten sehen wir keine nennenswerte Wachstumsverbesserung aufgrund einsetzender Strukturänderungen in den nächsten zwölf Monaten. Wir erwarten den Höhepunkt der globalen Wachstumsdynamik Anfang 2015, weshalb die korrespondierenden BIP-Schätzungen für jenes Jahr über dem Potenzialwachstum liegen sollten. Auffallend ist auch, dass die Wachstumsdifferenzen innerhalb der Eurozone abnehmen sollten“, so Brezinschek weiter.


Österreich: Konjunkturelle Durststrecke überwunden

Nachdem die österreichische Volkswirtschaft im zweiten Halbjahr 2012 sowie im ersten Halbjahr 2013 so gut wie nicht vom Fleck gekommen ist, setzte im dritten Quartal 2013 eine zaghafte Konjunkturbelebung ein. Erstmals seit Anfang 2012 steuerten dabei Bruttoanlageinvestitionen, privater und vor allem staatlicher Konsum einen höheren Beitrag zum BIP-Wachstum pro Quartal bei als der Außenhandel, der zuvor als maßgebliche Wachstumsstütze fungierte. Die sichtbare Tendenz einer sich belebenden Binnennachfrage bei gleichzeitig geringer werdender Abhängigkeit vom Außenhandel sollte auch in den kommenden Quartalen das konjunkturelle Bild prägen.

„Für die kommenden Quartale rechnen wir mit einer weiteren Belebung der Konjunkturdynamik. Der konjunkturelle Höhepunkt dürfte dabei im Winterhalbjahr 2014/2015 erreicht werden. Für das Jahr 2014 gehen wir von einer Wachstumsbeschleunigung auf 1,5 Prozent nach erwarteten 0,3 Prozent in 2013 aus, gefolgt von 2,3 Prozent im Jahr 2015“, sieht Brezinschek die Wachstumsaussichten in Österreich durchaus positiv.

Differenzierter Aufschwung in CEE1: Zentraleuropa als neuer Wachstumsführer

Gegenüber den letzten Jahren hat sich das Konjunkturbild deutlich verschoben. War seit dem letzten Aufschwung die CIS-Region mit den stärksten Wachstumszahlen unterwegs, verschiebt sich die Wachstumsdynamik seit Sommer 2013 in Richtung Zentraleuropa (CE). Hier nehmen vor allem Polen, Tschechien und die Slowakei eine führende Rolle ein. „Während wir für CE von einem Wachstum von rund 2,3 Prozent in 2014 ausgehen, bleiben die Wachstumsaussichten in der CIS-Region weiter verhalten. Vor allem Russland mit nur 1,7 Prozent und die Ukraine mit einem Nullwachstum bleiben hinter den Erwartungen. Den Hauptgrund darin sehen wir in der mangelnden Modernisierung der Industrie außerhalb des Öl und Gas Sektors. Auch die Forcierung hochwertiger Güterproduktion für Konsumzwecke und die Umlenkung der Kapitalabflüsse in inländische Bruttoanlageinvestitionen sind unzureichend“, analysiert Brezinschek die Gründe für das schwache Wachstum in der CIS-Region.

Für die Wachstumsführerschaft in CE sieht er dabei vor allem zwei Effekte maßgeblich: „CE profitiert von den engen wirtschaftlichen Verflechtungen zu Deutschland, das der Konjunkturmotor der Eurozone ist. Darüber hinaus haben diese Länder ihre Industrie wettbewerbsfähig gemacht und können mit niedrigen Lohnstückkosten auch gegenüber Importen punkten.“

USA: Fed beginnt Normalisierung der Geldpolitik

Im Mai angedeutet, im September zurückgezogen, ist die Entscheidung zum Rückzug aus dem US-Anleihenkaufprogramm nun definitiv gefallen. Geplant ist eine schrittweise Einschränkung des Anleihenkaufprogramms, sodass dieses im vierten Quartal 2014 abgeschlossen sein sollte. Für 2014 ist noch eine Bilanzausweitung um USD 450 Milliarden, also von rund 3 Prozent des BIP, geplant.

„Wir haben nach wie vor erhebliche Zweifel am Fahrplan der Fed zur Normalisierung der Geldpolitik. Grund dafür ist, dass sich die US-amerikanische Konjunktur 2014 deutlich besser entwickeln wird als im abgelaufenen Jahr. Die Arbeitslosenquote dürfte damit weiter sinken und in der Folge sollte der Lohnauftrieb zunehmen. Der vorab festgelegte Schwellenwert der Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent wird bereits für das vierte Quartal 2014 erwartet. Obwohl die Fed eine Zinsanhebung erst für das zweite Halbjahr 2015 signalisiert, rechnen wir dennoch mit einem ersten Zinsschritt bereits Anfang 2015“, sieht Brezinschek die aktuellen Aussagen der Fed skeptisch.

Globale Aktienmärkte: Chancen/Risiko-Profil weiter attraktiver als bei vielen festverzinslichen Alternativen

Die Staatsanleihenrenditen bei den langen Laufzeiten in den USA und der Eurozone dürften wegen der Konjunkturbeschleunigung im Jahresverlauf weiter ansteigen. Mit Ausnahme von Russland und der Türkei sind die Renditen bei den Staatsanleihen der CEE-Region vergleichsweise tief. Die Analysten erwarten im Jahresverlauf 2014 im Zuge des Renditeanstieges in der Eurozone eine Parallelentwicklung für CEE-Staatsanleihen mit rund plus 50 bis 70 Basispunkten gegenüber Jahresende 2013.

Angesichts der vielfach niedrigen/negativen realen Performanceaussichten bei sicheren festverzinslichen Anlagealternativen, erscheint das Chancen/Risiko-Verhältnis für globale Aktien, auch vor dem Hintergrund der unterstellten Belebung der Weltwirtschaft und der Perspektive einer leichten Beschleunigung des Gewinnwachstums im Gesamtjahr 2014, noch ausgewogen. Die Ausreizung des Gewinnzyklus beschränkt das Kurspotenzial in den USA. Eine Kaufempfehlung gibt es für die Aktienmärkte der Eurozone. Hier wirken sich die sich weiter stabilisierende Konjunktur, die Aussicht auf wieder steigende Gewinne und Margen, moderate Bewertungen wie auch der anhaltende Mangel an Rendite-trächtigen Veranlagungsalternativen positiv aus.

Im CEE-Raum sehen die Analysten von Raiffeisen Research bei den Aktienindizes grundsätzlich Aufholpotenzial. Die Performanceschätzungen für 2014 sind jedoch mit 6 bis 13 Prozent sehr unterschiedlich. „In Polen liegt der für 2014 erwartete Gewinnanstieg bei mäßigen 2,5 Prozent, wobei die Bewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) 2014 von 13,0 im historischen Vergleich als moderat, allerdings leicht über westeuropäischem Niveau angesiedelt ist. Zudem dürften, nachdem die polnische Regierung weitere Details zur Pensionsreform bekanntgegeben hat, die privaten Pensionsfonds schneller als zuletzt angenommen zu Nettoverkäufern von polnischen Aktien mutieren“, erläutert Brezinschek die Untergewichtung für den polnischen Aktienindex.

„Mit einer Performance von plus 26 Prozent stellt der rumänische BET zweifelsohne den Spitzenreiter im Jahr 2013 dar. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schaffen ein gutes Fundament für eine weiterhin überdurchschnittliche Entwicklung der Bukarester Börse. Die Regierung macht ihre Hausaufgaben und lässt Budgetdisziplin walten. Fundamental sind die rumänischen Titel trotz der Anstiege nach wie vor günstig bewertet. Auf Indexbasis erwarten wir für 2014 ein KGV von 6,5“, so Brezinschek weiter.

ATX Kursziel: 2.800 Punkte bis Ende 2014

Merklich verbesserte volkswirtschaftliche Daten sollten im Jahr 2014 den Haupttreiber für Aktienmärkte darstellen. Auch das weiterhin niedrige Zinsniveau unterstützt die Assetklasse Aktien. „In diesem Umfeld prognostizieren wir einen Anstieg des ATX auf 2.800 Punkte bis zum Jahresende“, erklärt Stefan Maxian, Chefanalyst der Raiffeisen Centrobank (RCB).

Während die Kurs-Performance des österreichischen Aktienmarktes (ATX plus 6 Prozent) sowie einiger osteuropäischer Indizes (z.B. WIG 20 minus 7 Prozent, BUX plus 2 Prozent) 2013 der Entwicklung westeuropäischer Märkte (z.B. EuroStoxx plus 18 Prozent) hinterher hinkte, erhöhen die weitere Entspannung der Risikoaversion und verbesserte Umfeldbedingungen nach Meinung der RCB Analysten die Attraktivität von Aktieninvestments in der Region. Aktuell ist der ATX mit einem KGV für 2014 in Höhe von 11,9 bewertet.

Aktien Top-Empfehlungen für Österreich und CEE: Mayr-Melnhof, Uniqa, Immofinanz, Alior Bank, Ciech und CTC-Media

Als Favoriten am österreichischen Aktienmarkt nennt der RCB-Chefanalyst Mayr-Melnhof, Uniqa und Immofinanz. „Mayr-Melnhof wird im Verhältnis zu den Vergleichsunternehmen mit beträchtlichen Bewertungsabschlägen gehandelt, welche wir als etwas überzogen erachten. Zusätzlich sehen wir die zuletzt getätigten Akquisitionen als positiv und prognostizieren für 2014 und 2015 eine EBIT-Steigerung von jeweils rund 10 Prozent“, so Maxian. Für Uniqa hebt die RCB insbesondere die erwartete Gewinndynamik als Folge des Restrukturierungsprogramms Uniqa 2.0 hervor. Zwischen 2012 und 2015 ist eine Zunahme des Vorsteuergewinns von EUR 205 Millionen auf EUR 503 Millionen zu erwarten. Die Gewinndynamik ist einerseits durch Kosteneinsparungen und andererseits von einer stärkeren Nutzung des Bankvertriebes über das Raiffeisen-Netzwerk in Österreich und CEE sowie vom allgemeinen Aufholprozess der Versicherungspenetration in den CEE-Ländern getrieben. Die Immofinanz-Aktie sollte im Jahresverlauf 2014 weiter von der geplanten Abtrennung der Wohnimmobiliensparte (BUWOG) vom gewerblichen Portfolio profitieren können. Zusätzlich trägt die Präsenz in Moskau mit hohen Mietrenditen sehr positiv zur Geschäftsentwicklung bei.

http://www.rbinternational.com/eBusiness/01_template1/826124957350877869-8260998940691995 59-959478073496911078-NA-1-NA.html

  

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Globale Konjunkturaussichten so gut wie lange nicht mehr
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.14 08:33)

Die globalen Konjunkturaussichten sind nach Einschätzung der Weltbank so gut wie lange nicht mehr. Während die Schwellen- und Entwicklungsländer weiter stark zulegten, befreiten sich die Industriestaaten endlich aus ihrer jahrelangen Krise, urteilt die Finanzorganisation in ihrem am Mittwoch in Washington veröffentlichten Bericht zur Lage der Weltwirtschaft, die heuer um 3,2 Prozent wachsen werde.

Nach einer Zunahme des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 2,4 Prozent 2013 werde es heuer um 3,2 Prozent steigen. 2015 werde das globale Wachstum 3,4 Prozent betragen und 2016 dann 3,5 Prozent.

"Die Leistung in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften nimmt an Kraft zu und das sollte in den kommenden Monaten stärkeres Wachstum in den Entwicklungsländern unterstützen", sagte Weltbank-Präsident Jim Yong Kim in einer Mitteilung. So steigt das BIP demnach in den reichen Nationen zwischen 2013 und 2016 von 1,3 auf 2,4 Prozent. In den Schwellen- und Entwicklungsländern zieht es der Prognose zufolge von 4,8 auf 5,7 Prozent an.

Auch für die Eurozone geht es laut der Weltbank aufwärts: Heuer erreiche sie ein Wachstum von 1,1 Prozent, 2015 sollen es 1,4 Prozent sein und 2016 liege das Plus beim BIP dann bei 1,5 Prozent. Deutlich besser sieht es in den USA aus. Für die größte Volkswirtschaft rechnet die Weltbank in diesem Jahr mit 2,8 Prozent, für 2015 mit 2,9 und für 2016 mit 3,0 Prozent.

Die Organisation warnt aber auch vor globalen Risiken. Vor allem die Möglichkeit steigender Zinsen durch eine strengere Geldpolitik der Notenbanken könnte den aufstrebenden Ländern Probleme bereiten.

  

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Eurozone verzeichnet im Januar dank des beschleunigten Aufschwungs das stärkste Wirtschaftswachstum seit Juni 2011 
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.14 13:57)

Eurozone verzeichnet im Januar dank des beschleunigten Aufschwungs das stärkste Wirtschaftswachstum seit Juni 2011 


- Flash Eurozone Composite Index Produktion bei 53.2 (Dez. 52.1); 31-Monatshoch 
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 51.9 (Dez. 51.0); 4-Monatshoch 
- Flash Eurozone EMI™ Industrie bei 53.9 (Dez. 52.7); 32-Monatshoch 
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 56.7 (Dez. 54.9); 33-Monatshoch 

Das 7. Wachstum der Eurozone-Privatwirtschaft in Folge fiel im Januar so stark aus wie zuletzt im Juni 2011. Dies signalisiert der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der gegenüber Dezember um 1.1 Punkte auf 53.2 stieg. Der Composite Flash PMI bildet die Produktionssteigerungsrate der Industrie und das Geschäftswachstum des Servicesektors in einem Wert ab. 

In Deutschland beschleunigte sich das Wachstum, in Frankreich schwächte sich der Abwärtstrend ab, und in den übrigen Ländern festigte sich der Aufschwung. 

Der Auftragseingang legte in der Eurozone den sechsten Monat in Folge und mit unverminderter Rate zu. Die Auftragsbestände schrumpften hingegen abermals minimal, was darauf hindeutet, dass die Kapazitäten trotz der anziehenden Nachfrage noch immer nicht ausgelastet waren und die Firmen damit keine Sicherheitspolster anlegen konnten. 

Folglich nahm die Beschäftigung ein weiteres Mal leicht ab, nachdem sie im Dezember noch konstant geblieben war. Zuletzt gestiegen war die Beschäftigung im Dezember 2011, wenngleich sich der Jobabbau im vergangenen Jahr bereits beträchtlich abgeschwächt hatte. 

Wegen der nach wie vor wackligen Nachfrage wurden die Verkaufspreise – wie in den zurückliegenden zweieinhalb Jahren – auch im Januar reduziert. Allerdings fielen die Preisnachlässe so schwach aus wie seit Mai 2012 nicht mehr und waren insgesamt nur moderat. Ausschlaggebend hierfür war, dass einige Firmen die gestiegenen Einkaufspreise an ihre Kunden weitergaben. Die Teuerungsrate legte gegenüber Dezember leicht zu, sie blieb aber unter dem jüngsten Hoch im November. 

Die Industrie war auch im Januar Wachstumsmotor Nummer eins. Hier fielen die jeweils siebten Zuwächse bei Produktion, Auftragseingang und Exportbestellungen allesamt so hoch aus wie zuletzt im April 2011. Die hervorragende Nachfrageentwicklung zog in der Industrie auch den ersten Stellenaufbau seit Anfang 2012 nach sich. Wenngleich nur in moderatem Tempo, wurden in der Industrie per Saldo wieder so viele neue Arbeitsplätze geschaffen wir seit September 2011 nicht mehr. 

Der Servicesektor schnitt zwar nicht ganz so gut ab wie die Industrie, doch legte die Geschäftstätigkeit hier immerhin mit der zweithöchsten Rate seit Juni 2011 zu. Lediglich im September 2013 war die Wachstumsrate noch etwas höher ausgefallen. Überdies blieb der Index Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist auf dem Zweieinhalb-Jahreshoch von Dezember und signalisierte damit anhaltenden Optimismus. 

Dessen ungeachtet deutet die nachlassende Nachfrage im Servicesektor darauf hin, dass die Geschäfte im Februar nicht großartig anziehen dürften. Zudem bauten die Dienstleister wegen des verringerten Auftragszuwachses im Januar per Saldo erneut Stellen ab, nachdem es im Dezember erstmals seit zwei Jahren wieder zu einem minimalen Aufbau gekommen war. 

Die tiefe Kluft zwischen den Ländern blieb im Januar bestehen. So beschleunigte sich das ohnehin starke Wachstum in Deutschland ein weiteres Mal, während Frankreich weiter in der Rezession steckte, wenngleich mit abgeschwächter Schrumpfungsrate. 

In Deutschland legte die Wirtschaftsleistung so kräftig zu wie seit Juni 2011 nicht mehr, angekurbelt vom siebten Auftragszuwachs in Folge. Während die Industrieproduktion hier so stark ausgeweitet wurde wie zuletzt im April 2011, verzeichneten die deutschen Dienstleister gegenüber Dezember nur ein leicht beschleunigtes Geschäftswachstum. Der dritte Jobaufbau in Folge verlangsamte sich in der deutschen Wirtschaft allerdings und fiel nur noch moderat aus. 

In Frankreich schrumpfte die Wirtschaftleistung zwar den dritten Monat in Folge, die Talfahrt verlangsamte sich jedoch gegenüber November und Dezember, und zwar sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor. Auch das Auftragsminus fiel nicht mehr ganz so gravierend aus wie zuletzt. Der Jobabbau beschleunigte sich hingegen leicht. 

Außerhalb dieser beiden Schwergewichtsländer stieg die Wirtschaftsleistung im Durchschnitt nicht nur zum sechsten Mal hintereinander, sondern auch so stark wie seit Februar 2011 nicht mehr. Der Jobabbau verlangsamte sich spürbar und fiel so schwach aus wie nie seit Beginn der Entlassungswelle vor 32 Monaten. Der entsprechende Jobindex notierte nur knapp unterhalb der neutralen Referenzlinie von 50 Punkten. 

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI: 

“Der Aufschwung der Eurozone hat im Januar weiter an Dynamik gewonnen. Der Anstieg des Composite-PMI dürfte einem BIP-Zuwachs von 0.4- 0.5% auf Quartalsbasis entsprechen. Dabei dürfte Deutschlands Wachstumsrate von 0.6-0.7% die wahrscheinliche Stagnation in Frankreich kompensieren. Die übrigen Länder verzeichneten im Durchschnitt die höchste Wachstumsrate seit Anfang 2011, was darauf hindeutet, dass die Peripherie-Länder einen ausgesprochen guten Jahresstart hingelegt haben. 

Trotz der Wachstumsbeschleunigung steht der Aufschwung weiter auf wackligen Beinen. So setzten die Unternehmen den Jobabbau fort, und die Verkaufspreise wurden wegen der nach wie vor schwachen Nachfrage reduziert. In vielen Ländern sind deflationäre Entwicklungen durchaus Anlass zur Besorgnis. 

Dies gilt auch für die hartnäckigen Wachstums-unterschiede auf Länderebene. Unserer Einschätzung nach dürfte Deutschland - insbesondere dessen boomender Industriesektor - die Wachstumslokomotive bleiben, während die Entwicklung in Frankreich wohl noch für einige Zeit das Wachstum dämpfen könnte.“

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35792%20&s=Konjunktur-Eurozone-verzeichnet-im-J anuar-dank-des-beschleunigten-Aufschwungs-das-st%E4rkste-Wirtschaftswachstum-seit-Juni-2011

  

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Japan sieht Ende der Deflation nahe - Industrieproduktion steigt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.1.14 08:18)

Japan sieht Ende der Deflation nahe - Industrieproduktion steigt

Japan sieht ein Ende des jahrelangen Preisverfalls näher rücken. Die Verbraucherpreise zogen im Dezember um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an und damit im nunmehr siebenten Monat in Folge, wie die Regierung am Freitag bekannt gab. Das ist ein deutlicherer Anstieg als von Ökonomen erwartet worden war. Die Industrieproduktion legte zugleich erstmals seit zwei Monaten zu.

Der Produktionsausstoß erhöhte sich im Vergleich zum Vormonat um saisonbereinigt 1,1 Prozent. Positive Nachrichten gab es auch von Japans Arbeitsmarkt: Die Arbeitslosenquote sank im selben Monat auf 3,7 Prozent nach 4,0 Prozent im Vormonat. Das ist der niedrigste Stand seit sechs Jahren.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1419135/fullstory

  

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Eurozone-Industrie legt zu Jahresbeginn noch einen Gang zu  
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.14 14:07)

Man beachte z.B. Spanien und Griechenland!

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Eurozone-Industrie legt zu Jahresbeginn noch einen Gang zu
 

- Finaler PMI für die Eurozone-Industrie bei 54.0 Punkten im Januar (32-Monatshoch, Dezember 52.7) 
- Deutschland führt Wirtschaftswachstum an, auch Griechenland zieht mit 
- Steigende Auftragszahlen beschleunigen Beschäftigungswachstum 

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (Januar) 

Deutschland 56.5 (Flash 56.3) 32-Monatshoch 
Niederlande 54.8 3-Monatstief 
Österreich 54.1 Unverändert 
Italien 53.1 2-Monatstief 
Irland 52.8 2-Monatstief 
Spanien 52.2 45-Monatshoch 
Griechenland 51.2 65-Monatshoch 
Frankreich 49.3 (Flash 48.8) 4-Monatshoch 

Der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) wies im Januar das stärkste Industriewachstum seit Mai 2011 aus. Mit 54.0 übertraf er seine Vorabschätzung um 0.1 Punkte und legte den vierten Monat in Folge zu. Mittlerweile hält er sich seit Juli 2013 oberhalb der Expansionsschwelle von 50 Punkten. 

Den Auftrieb verdankt die Industrie vor allem soliden Zuwächsen bei Produktion, Exportbestellungen und Gesamtaufträgen, die sich allesamt mit den größten Steigerungsraten seit April 2011 erhöhten. Derzeit signalisiert der Index für die Produktionsleistung einen Quartalsanstieg von mindestens 1.0 %. 

Auch territorial hat sich die Erholung der Eurozone-Industrie weiter ausgebreitet. Griechenland schaffte es erstmals seit August 2009 zurück in die Wachstumszone und gesellt sich damit zu Deutschland, Italien, Spanien, den Niederlanden, Österreich und Irland. 

Das Industriewachstum wurde von Deutschland angeführt. Hier erreichte der PMI-Wert ein 32-Monatshoch. Auch die Niederlande und Österreich hielten sich deutlich im Plus, allerdings gab der niederländische PMI gegenüber dem Vormonat stark nach. Neben Deutschland konnte lediglich Spanien eine gestiegene Wachstumsrate ausweisen. 

Das derzeitige Wachstum führten die Umfrageteilnehmer auf eine Stabilisierung der Binnenmärkte wie auch auf eine Besserung der Globalwirtschaft und die damit verbundenen Exportzuwächse zurück. Selbst in Frankreich und Griechenland zogen die Exportgeschäfte wieder an, so dass erstmals seit Mai 2011 alle erfassten Länder einen Anstieg der Auslandsnachfrage verzeichneten. 

Für die Industrie der gesamten Eurozone wurde im Januar zum ersten Mal seit fast zwei Jahren ein Beschäftigungsaufbau gemessen. Dieser fiel zwar bescheiden aus, erreichte aber dennoch das höchste Niveau seit September 2011. 

In Deutschland belief sich die Einstellungsrate auf ein 2-Jahreshoch, in Italien auf ein 32-Monatshoch und in Irland auf ein 2-Monatshoch. Auch in Spanien und Österreich wurden saldiert wieder neue Stellen geschaffen. In Frankreich und Griechenland ebbte die Entlassungswelle indes ab, jedoch verzeichneten diesmal auch die Niederlande zum ersten Mal seit fünf Monaten einen Abbau von Arbeitsplätzen. 

Zu verdanken ist die höhere Gesamtbeschäftigung einer gestiegenen Nachfrage und dem stärksten Anstieg der Auftragsbestände seit fast drei Jahren. Beide deuten darauf hin, dass das Produktionsniveau der Unternehmen in den kommenden Monaten weiter steigen könnte. Auch die markanteste Erhöhung der Einkaufspreise seit Mitte 2011 weist auf einen verstärkten Aufwärtstrend hin. 

Der Preisdruck hielt sich im Januar dennoch in Grenzen. Die Einkaufspreise stiegen langsamer als in den vergangenen drei Monaten, während die Verkaufspreise der Hersteller nur moderat und geringfügiger als in den beiden Vormonaten zulegten. Deutschland, Italien und Österreich waren die einzigen Länder, die eine Erhöhung der Verkaufspreise auswiesen. 

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone EMI: 

“Die Erholung der Eurozone-Industrie hat im Januar deutlich an Dynamik gewonnen und die finalen PMI-Werte für Deutschland, Frankreich und die gesamte Eurozone haben gegenüber ihren Vorabschätzungen zugelegt. 

Derzeit signalisieren die Umfragedaten ein Produktionswachstum von über 1 % auf Quartalsbasis. Spitzenreiter Deutschland könnte sogar auf 3 % kommen. Erfreulich ist zudem, dass in Frankreich immer mehr Anzeichen für eine allmähliche Stabilisierung sprechen und die dortigen Exportgeschäfte wieder zulegt haben. Aktuell verbuchte die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone allerdings erneut Einbußen und stellt damit für den Euroraum weiterhin eine Belastung dar. 

Die wohl beste Neuigkeit ist, dass sich die Industriebelebung in den Peripherieländern weiter fortgesetzt hat. Sowohl Italien als auch Spanien verzeichneten einen robusten Anstieg bei Auftragseingängen und Produktionsleistung, und dass selbst Griechenlands PMI erstmals seit August 2009 die 50-Punkte-Marke überschritten hat, lässt ersehen, dass auch die krisengeplagten Länder wieder auf Wachstumskurs eingeschwenkt sind. 

Der PMI zeichnet ein zunehmend freundliches Bild und deutet derzeit auf ein BIP-Wachstum von 0.4 bis 0.5 % für das erste Quartal hin. Dadurch verringert sich der Druck auf die EZB, zusätzliche Anreize zu setzen. Die Hauptsorgen der EZB werden zweifelsohne der Preisdruck und die Deflationsgefahr bleiben, zumal die Inflation der Einkaufs- und Verkaufspreise im Januar weiter abgeebbt ist.”

  

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Eurozone erwirtschaftet zu Jahresbeginn das größte Wachstum seit zweieinhalb Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.2.14 17:21)

Man beachte Spanien!

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Eurozone erwirtschaftet zu Jahresbeginn das größte Wachstum seit zweieinhalb Jahren

- Finaler Eurozone Composite Index: 52.9 (Flash 53.2, Dezember 52.1)
- Finaler Eurozone Service-Index: 51.6 (Flash 51.9, Dezember 51.0)

Rangliste nach Composite Output Index (Jan.):

Irland 57.8 2-Monatstief
Deutschland 55.5 31-Monatshoch
Spanien 54.8 78-Monatshoch
Italien 51.3 3-Monatshoch
Frankreich 48.9 3-Monatshoch

Die Privatwirtschaft der Eurozone erzielte im Januar den siebten Monat in Folge Wachstum. Der finale Markit Eurozone Composite Index (PMI®) nahm binnen Monatsfrist von 52.1 auf 52.9 Punkte zu und erreichte den höchsten Stand seit Juni 2011. Seine Vorabschätzung unterschritt er allerdings um 0.3 Punkte.

Das Gesamtwachstum wurde vor allem von der Industrie vorangetrieben, wo verstärkte Exportbestellungen und einströmende Auftragseingänge den größten Produktionsanstieg seit fast drei Jahren auslösten.

Die Erholung im Dienstleistungssektor fiel dagegen weitaus schwächer aus. Die Geschäftszuwächse erreichten zwar ein 3-Monatshoch, nahmen sich aber eher bescheiden aus. Angesichts der verlangsamten Auftragsvergabe an Dienstleistungsunternehmen sind auch für Februar keine großen Steigerungen abzusehen.

Irland führte im Januar die Tabellenspitze an und erzielte eines der besten Ergebnisse der vergangenen sieben Jahre. Auch die deutsche und spanische Wirtschaft legten zu, ihre Geschäftstätigkeit erreichte die höchsten Zuwachsraten seit Juni 2011 bzw. Juli 2007.

Italien konnte sich erstmals seit drei Monaten wieder zurück in die Wachstumszone vorarbeiten. Frankreich verzeichnete als einziges der vier Kernländer im Januar Einbußen. Zwar fiel der Rückgang diesmal schwächer aus, allerdings erstreckte er sich sowohl auf den Industrie- als auch auf den Dienstleistungssektor.

Das Beschäftigungsniveau der Eurozone stagnierte indes den zweiten Monat in Folge. Gegenüber den vorangegangenen zweijährigen Jobkürzungen und dem in der Vorabschätzung signalisierten marginalen Stellenabbau stellt dies jedoch immer noch eine Verbesserung dar.

In Deutschland wurden saldiert neue Arbeitsplätze geschaffen, und auch die spanischen Unternehmen stellten aktuell wieder zusätzliche Mitarbeiter ein. Doch in Frankreich und Italien wurde insgesamt Personal freigesetzt, wenngleich sich dort die Entlassungsraten verringerten. In Irland blieb die Arbeitslage weitgehend unverändert.

Der Inflationsdruck blieb im Januar weiterhin niedrig. Bei den Verkaufspreisen zeichnete sich angesichts der anhaltend schwachen Nachfrage der 22. Rückgang in Folge aus, welcher sich allerdings verhältnismäßig gering ausnahm. Nur Deutschland konnte sich dem allgemeinen Trend widersetzen. Bei den Einkaufspreisen blieb die Inflationsrate weit unter ihrem Langzeit-Durchschnitt.

Servicesektor:

Die Geschäftstätigkeit des Dienstleistungssektors nahm den sechsten Monat in Folge zu. Zugleich stieg der saisonbereinigte finale Eurozone Service-Index von 51.0 binnen Monatsfrist auf 51.6 und erreichte ein 3-Monatshoch, allerdings fiel damit die Zuwachsrate eher gering aus.

Von allen erfassten Ländern verbuchte Irland die höchste Expansionsrate, wenngleich diese nicht ganz an ihr 7-Monatshoch von Dezember herankam. Im Gegensatz dazu musste Spanien als einziges Land verstärkte Verluste hinnehmen. In Deutschland schwächte sich das Wachstum etwas ab, während sich in Frankreich und Italien die Einbußen verringerten.

Wie schleppend die wirtschaftliche Erholung des Dienstleistungssektors derzeit noch verläuft, zeigte sich besonders an der Entwicklung der Auftragseingänge und Orderbestände. Zwar gingen saldiert den sechsten Monat in Folge mehr Aufträge bei den Unternehmen ein, doch der Anstieg verläuft weiterhin langsam und verringerte sich gegenüber Dezember.

In zwei der größten drei Länder – Deutschland und Italien – nahmen die Ordereingänge nur geringfügig zu, während sie in Frankreich deutlich zurückgingen. In Irland und Spanien zog die Auftragsvergabe kräftig an.

Die insgesamt verhaltene Nachfrage im Dienstleistungssektor der Währungsunion sorgte dafür, dass die Auftragsbestände den 31. Monat in Folge dahinschmolzen, und zwar in allen erfassten Ländern. Infolgedessen setzte sich auch der Beschäftigungsabbau zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Monate fort.

In Frankreich und Italien wurden abermals Arbeitskräfte freigesetzt, in Deutschland ging die Einstellungsrate gegenüber ihrem 2-Jahreshoch von Dezember zurück. Die irischen Unternehmen schufen zahlreiche neue Stellen, während das Beschäftigungsniveau in Spanien erstmals seit fast sechs Jahren geringfügig zunahm.

Die Verkaufspreise reduzierten sich im Durchschnitt zum 26. Mal hintereinander, jedoch so geringfügig wie seit Mai 2012 nicht mehr. Indessen nahmen die Einkaufspreise weiter zu, ihre Inflationsrate lag aber unter ihrem Langzeit-Durchschnitt.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist verbesserten sich im Januar und das Stimmungsbarometer erreichte den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren, der Indikator liegt allerdings seit Mitte 2011 unter seinem Langzeit-Durchschnitt.

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite Index:

„Wenngleich der finale Composite Index Eurozone nicht so hoch ausfiel wie seine Vorabschätzung, läutete er dennoch einen positiven Start in das neue Jahr ein. Die Privatunternehmen verzeichnen derzeit die größten Geschäftszuwächse der letzten zweieinhalb Jahre und lassen ein Wachstum von 0.5 % im ersten Quartal erwarten, sofern die aktuelle Wachstumsrate konstant bleibt. Es ist davon auszugehen, dass die BIP-Prognosen für das Jahr 2014 nach oben revidiert werden, wenn der PMI weiter zulegt. Ein BIP-Anstieg von 1 % erscheint bereits jetzt als eher niedrig angesetzt. Der Aufschwung erfasst auch zunehmend den Arbeitsmarkt. So hat sich das Beschäftigungsniveau über die beiden letzten Monate hinweg stabilisiert, wodurch der ab Anfang 2012 vorangetriebene Stellenabbau zu Ende gegangen ist. Es besteht die Hoffnung, dass die Unternehmen bald wieder ausreichend neue Stellen schaffen um die Arbeitslosenrate in den kommenden Monaten zu senken. Dies könnte für viele den eigentlichen Beginn der konjunkturellen Erholung symbolisieren.

Während Deutschland schon allein aufgrund seiner Größe weiterhin die Hauptimpulse setzt, fasst der Aufwärtstrend auch in anderen Ländern immer mehr Fuß. Dadurch erhöht sich die Chance, dass er auch weiterhin Bestand haben wird. Spanien und Irland verzeichnen derzeit ein robustes Wachstum und erleben die stärkste Aufwärtsphase seit 2007.

Auch Italien ist wieder auf Wachstumskurs und Frankreichs Privatwirtschaft zeigt jetzt immer mehr Anzeichen einer Stabilisierung.

Das Hauptproblem ist aktuell, dass die Erholung zu sehr von der Entwicklung im Industriesektor abhängt. Im Dienstleistungssektor geht es zwar nun ebenfalls wieder bergauf, seine geringe Zuwachsrate spiegelt aber eine nach wie vor schwache Binnennachfrage – vor allem seitens der Verbraucher – in vielen Ländern der Eurozone wider, insbesondere in Frankreich und Italien. Ein Belebung der Verbrauchernachfrage in diesen Ländern ist eine wichtige Grundlage für einen kräftigeren Aufschwung.“

  

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ifo Wirtschaftsklima im Euroraum weiter verbessert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.14 11:23)

ifo Wirtschaftsklima im Euroraum weiter verbessert

Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist weiter gestiegen. Die Verbesserung resultiert aus der deutlich weniger ungünstigen Lagebeurteilung. Der konjunkturelle Ausblick für die nächsten sechs Monate bleibt unverändert auf dem höchsten Stand seit rund drei Jahren. Die konjunkturelle Erholung dürfte im Laufe der nächsten Monate deutlichere Konturen annehmen.

Die beste Bewertung erhielt Deutschland, wo sich die sehr positive wirtschaftliche Situation weiter verbessert hat. Auch in Österreich äußerten sich wieder mehr Wirtschaftsexperten positiv zur derzeitigen wirtschaftlichen Situation. Lettland, das die Euro- Währung Anfang des Jahres eingeführt hat, und Estland gehören ebenfalls zu den wenigen Ländern des Euroraums, in denen die gegenwärtige Konjunkturlage insgesamt als zufriedenstellend gilt. Dagegen hat sich die aktuelle Wirtschaftslage in Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern gegenüber dem Vorquartal kaum verbessert und bleibt auf Krisenniveau. In Belgien, Irland und den Niederlanden hat sich die wirtschaftliche Situation den befragten Experten zufolge im Vergleich zum Vorquartal zwar etwas verbessert, ist aber wie in Finnland und Frankreich weiterhin als "ungünstig" einzustufen.

Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate bleiben in fast allen Ländern des Euroraums auf einem hohen Niveau. Lediglich in Griechenland und Frankreich äußerten sich die befragten Experten weniger positiv als noch vor drei Monaten. Von einer weiteren Verschlechterung der Lage wird allein in Zypern ausgegangen.

Die erwartete Inflationsrate für den Euroraum für 2014 liegt mit 1,5% etwas unter der geschätzten Rate für 2013 (1,7%). Während die Kurzfristzinsen in den nächsten sechs Monaten nach Meinung der Befragten weiterhin konstant bleiben dürften, gehen etwas mehr Experten als bisher von steigenden langfristigen Zinsen aus. Der Euro gilt derzeit gegenüber dem US-Dollar und dem japanischen Yen als überbewertet. Die Mehrheit der WES-Experten rechnet mit einem Wertzuwachs des US-Dollar in den nächsten sechs Monaten.

  

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China, Deutschland stark
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.2.14 08:23)

Die chinesischen Exporte haben im Jänner überraschend deutlich zugelegt. Das Plus bei den Ausfuhren lag nach Angaben der Zollbehörde vom Mittwoch bei 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Importe kletterten um 10,0 Prozent.

Experten hatten lediglich mit 2,0 beziehungsweise 3,0 Prozent gerechnet.

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Der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel erwartet laut einem Zeitungsbericht für das heurige Jahr einen neuen Beschäftigungsrekord. Im ersten Jahreswirtschaftsbericht unter der Ägide Gabriels würden für 2014 rund 42,1 Millionen Erwerbstätige erwartet, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Mittwochsausgabe). Dies sei ein Plus von 240.000 Erwerbstätigen.

  

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Wachstum der Eurozone-Privatwirtschaft zieht im Februar weiter an 
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 15:15)

Wachstum der Eurozone-Privatwirtschaft zieht im Februar weiter an 

- Finaler Eurozone Composite Index: 53.3 (Flash 52.7, Januar 52.9) 
- Finaler Eurozone Service-Index: 52.6 (Flash 51.7, Januar 51.6) 

Rangliste nach Composite Output Index (Feb.): 

Deutschland 56.4 33-Monatshoch 
Irland 55.0 8-Monatstief 
Spanien 53.8 3-Monatstief 
Italien 53.4 34-Monatshoch 
Frankreich 47.9 2-Monatstief 

Der finale Markit Eurozone Composite Index (PMI®) erklomm in Februar ein 32-Monatshoch und wies damit eine weitere Beschleunigung des Wirtschaftswachstums in der Eurozone aus. Von 52.9 Punkten im Januar kletterte er binnen Monatsfrist auf 53.3 und signalisierte somit den achten Anstieg in Folge. Auch gegenüber seiner Vorabschätzung verbesserte er sich leicht. 

Hauptantrieb für den Aufschwung war auch im Februar die Industrie. Deren Produktionsleistung legte zwar ein wenig schwächer als im Januar aber dennoch weiterhin kräftig zu. Im Vergleich hierzu fiel das Wachstum im Dienstleistungssektor eher bescheiden aus, erreichte aber trotzdem ein 32-Monatshoch. 

Die Eurozone profitiert derzeit von einer verbesserte Marktlage. So erhöhten sich die Auftragseingänge den siebten Monat in Folge und zugleich so stark wie seit Mai 2011 nicht mehr. Diese Entwicklung übertrug sich allerdings kaum auf das Beschäftigungsniveau, welches gegenüber dem Vormonat nur marginal anstieg. Zumindest jedoch lag die Einstellungsrate höher als in den letzten zwei Jahren. 

Als einen der Hauptgründe für die weiter vorwiegende Zurückhaltung bei der Stellenschaffung führten viele Unternehmen den anhaltenden Wettbewerbsdruck an. Nach eigenen Angaben versuchen die Unternehmen nach wie vor, eine Erhöhung der Lohnkosten zu vermeiden, damit sie die Rabattvergaben an ihre Kunden weiterhin finanzieren und somit ihr Geschäft beleben können. Die durchschnittlichen Verkaufspreise nehmen mittlerweile seit April 2012 kontinuierlich ab. Die Einkaufskosten stiegen derweil den neunten Monat in Folge an, zumindest jedoch sank die Inflationsrate auf den tiefsten Stand seit September. 

In der PMI-Tabelle löste Deutschland Irland als Spitzenreiter ab. Die deutsche Wirtschaft verzeichnete insgesamt die höchste Wachstumsrate seit Mai 2011 und zudem einen soliden Beschäftigungsaufbau. 

Auch in Italien gewann die Erholung an Fahrt: Das Geschäftswachstum erreichte dort annähernd ein 3-Jahreshoch, nachdem die Auftragseingänge deutlich zugelegt hatten. In Spanien ging es eben-falls bergauf, wenngleich etwas langsamer als im Vormonat. Frankreich jedoch verbuchte im Februar infolge erneuter Auftragsrückgänge verstärkte Einbußen. 

Mit der Beschäftigungsentwicklung ging es in Frankreich, Spanien und Italien abwärts, da die dort ansässigen Unternehmen versuchten, durch Kostensenkungen ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Alle drei Länder verzeichneten zudem einen Fall der Verkaufspreise. 

Servicesektor: 

Der Aufschwung des Dienstleistungssektors in der Eurozone weitete sich im Februar auf sieben Monate aus. Dank einer Erstarkung der Binnennachfrage in den meisten von der Umfrage erfassten Ländern erreichten die Zuwachsraten sowohl bei der Geschäftstätigkeit als auch bei den Neuaufträgen den höchsten Stand der derzeitigen Erholungsphase. Im Hinblick auf die Entwicklung binnen Jahresfrist zeigten sich die Dienstleister weiterhin ausgesprochen zuversichtlich und die Stimmung blieb annähernd so optimistisch wie während ihres 2,5-Jahreshochs im Vormonat. 

Der saisonbereinigte finale Eurozone Service-Index kletterte von 51.6 Punkten im Januar auf 52.6 und ließ damit nicht nur seine Vorabschätzung um 0.9 Punkte hinter sich, sondern erreichte auch ein 32-Monatshoch. Alle erfassten Länder übertrafen dabei ihre Vorabschätzungen, insbesondere Italien und Deutschland. 

Irland erzielte den zwölften Monat in Folge den höchsten Zuwachs bei der Geschäftstätigkeit, wenngleich dort die Steigerungsrate auf das niedrigste Niveau seit November zurückging. Deutschland rangiert derzeit dank seines 32-Monatshochs auf dem zweiten Platz. Nach einem dreimonatigen Rückgang verbuchte auch Italien wieder ein Plus, in Spanien setzte sich die Erholung derweil leicht verlangsamt fort. Frankreich verzeichnete als einziges Land ein Absinken der Geschäftstätigkeit. Auch die Neuaufträge waren wieder rückläufig und spiegelten eine schwache Nachfrage auf dem französischen Binnen-markt wider. In den vergangenen zwei Jahren waren die Auftragszahlen lediglich im September 2013 angestiegen. 

Das Beschäftigungsniveau des Dienstleistungssektors blieb im Februar auf Ebene der Eurozone weit-gehend konstant. Der verstärkte Stellenzuwachs in Deutschland und Irland wurde durch die vermehrten Kürzungen in Frankreich und Italien sowie den wieder einsetzenden Jobabbau in Spanien ausgeglichen. 

Einige Unternehmen gaben bekannt, dass die aufgrund des verstärkten Wettbewerbsdrucks vorgenommenen Sparmaßnahmen auch Entlassungen beinhaltet hatten. Zudem hatte der erhöhte Wettbewerb die Dienstleister auch zu vermehrten Preisnachlässen bewogen. Die Unternehmen versuchten damit, ihr Geschäft zu beleben. Infolgedessen nahmen die Angebotspreise sowohl insgesamt als auch speziell in Frankreich, Italien, Spanien und Irland ab. In Deutschland legten sie hingegen zu. 

Bei den Einkaufspreisen zeichnete sich indes im Februar in allen erfassten Ländern ein Anstieg ab. Allerdings nahm die Inflationsrate ab und fiel geringer aus als der Durchschnittswert der aktuellen Verteuerungsphase. 

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite Index: 

„Der finale PMI weist darauf hin, dass die Wirtschaft der Eurozone das größte Wachstum seit Juni 2011 erzielt hat. Die Vorabschätzung hatte dagegen noch eine Abkühlung der Konjunktur signalisiert. Zudem legen die Umfragedaten nahe, dass die Region im ersten Quartal ein Wirtschaftswachstum von 0.4 bis 0.5 % verzeichnen könnte. Dies wäre das beste Ergebnis seit drei Jahren. 

In der Industrie verlangsamte sich der Aufwärtstrend ein wenig, dennoch legte der Sektor im Februar robust zu. Der entscheidende Schub für den PMI kam allerdings aus dem Dienstleistungssektor. Die anziehende Geschäftstätigkeit bei den Dienstleistern spiegelt eine willkommene Belebung der Binnennachfrage innerhalb der Eurozone wider und verdeutlicht, dass sich die Erholung auch über den Industriesektor hinaus ausbreitet. 

Auch hinsichtlich des Beschäftigungstrends gibt es gute Nachrichten: Aktuell zeichnete sich der erste, wenngleich noch bescheidene, Stellenaufbau seit 2011 ab. Dieser legt nahe, dass die Unternehmen immer mehr mit einer nachhaltigen Erholung rechnen. 

Besorgniserregend bleiben jedoch die anhaltenden Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Der derzeitige Kontrast zwischen dem schnellen Wachstum in Deutschland und den Einbußen in Frankreich ist – ausgenommen des Jahresbeginns 2013 – der stärkste der PMI-Geschichte. 

Die wohl besten Neuigkeiten kamen aus Spanien, welches sich derzeit des größten Quartalswachstums seit sieben Jahren erfreut, und Italien, dessen Expansionsrate sich einem 3-Jahreshoch näherte. Die Aufwärtsrevision des PMI-Werts für Februar dürfte zusammen mit der unerwartet hohen Inflation etwaige Forderungen nach einem Handeln der EZB entkräften.“

  

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Der Goldmann sagt... Bitcoin und Gold
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.14 12:26)

das sind Theorien...und das steht dann in einer Zeitschrift

http://www.format.at/articles/1408/938/372898/der-goldmann-bitcoin-gold

  

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RE: Der Goldmann sagt... Bitcoin und Gold witzigwitzig
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.14 16:15)

>das sind Theorien...und das steht dann in einer Zeitschrift
>
>http://www.format.at/articles/1408/938/372898/der-goldmann-bitcoin-gold

Die Sentenz musst ja schon zitieren, das kann man den Leuten doch nicht vorenthalten:

"Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass der Tag-X des Systemabbruchs bald kommen wird. Dann wird nicht nur Bitcoin in der Erde verschwinden, die Wertpapiere lässt man crashen und die Sparer werden bei Währungsreformen geschoren. Gleichzeitig wird der Goldpreis auf ungeahnte Höhen schiessen, über $50’000/oz wird schon geschrieben und ist realistisch. Man sollte vorbereitet sein, mit Gold und Silber, nicht aber mit Bitcoin."

Herrlich...das hat Format.

  

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Japans Zentralbank pumpt weiter jährlich bis zu 500 Milliarden Euro in die Wirtschaft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 08:39)

Japans Zentralbank pumpt weiter jährlich bis zu 500 Milliarden Euro in die Wirtschaft

Die japanische Zentralbank hält weiter an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Die Währungshüter beschlossen einstimmig, durch den Kauf von Wertpapieren weiterhin jährlich 60 bis 70 Billionen Yen (bis zu 510 Milliarden Euro) in die Wirtschaft zu pumpen. Auch beließ die Zentralbank ihre Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftslage unverändert.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1429596/fullstory

  

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Deutschland: Wirtschaftsweise erwarten Wachstums-Überraschung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.14 20:47)

Deutschland: Wirtschaftsweise erwarten Wachstums-Überraschung

Die Wirtschaftsweisen blicken mit wachsendem Optimismus auf die Konjunktur in Deutschland.

In diesem Jahr dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,9 Prozent steigen, erklärten die Regierungsberater am Donnerstag. Bisher hatten sie nur ein Plus von 1,6 Prozent veranschlagt. Der Jahresstart stimme zuversichtlich. Für das laufende Quartal rechnen die Forscher mit einem Plus von 0,6 Prozent. "Positive Wachstumsimpulse dürften im Jahr 2014 vor allem aus dem Inland kommen." Neben den privaten Konsumausgaben würden vor allem die Investitionen der Firmen in Maschinen und Anlagen anziehen. Der Außenhandel dürfte das Wachstum leicht anschieben.

Die fünf Wissenschaftler betonten jedoch: "Der insgesamt bessere Ausblick für dieses Jahr darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesregierung im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Maßnahmen ergreift, die mittelfristig das Wachstumspotenzial der deutschen Volkswirtschaft beeinträchtigen können." Die Experten kritisierten zuletzt vor allem Pläne zum gesetzlichen Mindestlohn, zu Mütterrente und Mietpreisbremse.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1577785/Deutschland_Wirtschaftsweise-e rwarten-WachstumsUeberraschung?_vl_backlink=/home/index.do

  

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EM slowdown should not threaten European and US recovery
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.14 09:14)

EM slowdown should not threaten European and US recovery

Currencies of non-commodity producing developed economies appreciated significantly over the past twelve months. Moreover, growth has been weakening in a large number of emerging markets. Does this threaten the growth recovery underway in Europe and the US? I do not think so as the upward pressure on EUR, GBP and USD results from capital flowing back into these areas, providing for looser monetary conditions which works against the fx-induced monetary tightening. Moreover, while exports going into EMs and commodity producers should be negatively affected, the European economies are mostly dependent on each other and therefore might find themselves in a mutually reinforcing recovery.

During the past decade, emerging markets have grown strongly and a lot of capital has flown into the emerging markets world. Additionally, as EM have a high commodity intensity of growth, the demand for commodities increased significantly. Coupled with low growth in commodity supply, this lead to the commodities super-cycle. However, higher commodity prices put upward pressure on European (ex Norway) and US inflation and downward pressure on growth. Thereby, it worsened the debt crisis of recent years and lead to more capital flowing out of Europe/the US into EMs and commodity producers. Last year, however, this process went into reverse. The fundamental environment for a large number of Emerging Markets and commodity producing economies has been deteriorating amid the build up in (private sector) indebtedness, loss of competitiveness, rising current account deficits/falling surpluses and growing political risks. The fundamental supply-demand balance for commodities has deteriorated as well amid higher supply growth on the back of the previous rise in investment and lower demand growth due to weaker growth in the commodity intensive emerging markets. On the other side, systemic risks in the Eurozone have receded, real growth in Europe and the US is slowly rising and QE draws to an end, leading to upward pressure on UST, Gilt and to a lesser extent Bund yields.

In turn, capital has started to flow back out of EMs and commodity producers into Europe and the US, leading to strong upward pressure on currencies such as EUR, GBP and USD. Thereby, the previous vicious cycle has given way to a virtuous cycle. Commodity prices have stopped rising/been dropping. This puts downward pressure on inflation but supports real growth. This in turn, eases the debt crisis and helps to improve fiscal budgets. This process has much further to run and the trends of recent quarters where DM assets outperform vs. EM assets - with EUR, GBP, USD appreciation vs. a broad basket of currencies, EM vs. DM spread widening and DM equity market outperformance – can continue. While the appreciation in EUR, GBP and USD acts to tighten monetary conditions, it also props up asset prices and provides for an improvement in financing conditions – especially in the Eurozone periphery – which constitutes a loosening of monetary conditions. Just as EM equity markets dropped significantly in recent months, DM equity markets moved higher. Furthermore, as the chart below shows, sovereign CDS in Europe and the US fell sharply while sovereign CDS in emerging markets rose significantly.

http://2.bp.blogspot.com/-eBVfAQIbYp4/UyrKj9qUVLI/AAAAAAAAAus/aY9weQz0HHQ/s1600/Test.png< /a>

Moreover, the export environment should improve despite the stronger Euro and a more challenging environment for emerging markets and some commodity producers. The table below shows exports in % of GDP for Eurozone countries. The first row shows exports going to other Eurozone countries, the UK, Switzerland, Sweden, Denmark (i.e. Western Europe ex Norway) and the US. The second row contains exports relative to GDP going to Emerging and Developing countries. The final row shows the ratio of the two numbers. Exports to Western Europe and the US far outweigh those going into the EM world. The Euro did not appreciate much vs. these currencies (it even depreciated slightly vs. CHF and GBP). Only in the case of the USD has it appreciated meaningfully over the past year. However, with a rise of approx. 6% this should not be enough to negate rising demand on the back of higher US growth. In turn, export demand for Eurozone countries (and the UK) should improve given that they are mostly dependent on each other, thereby mutually reinforcing their cyclical upswing!

http://2.bp.blogspot.com/-DvVt8EnlGGQ/UyrLnDV0xwI/AAAAAAAAAu0/NI0-hShijDw/s1600/Table.png

http://researchahead.blogspot.co.at/2014/03/em-slowdown-should-not-threaten.html

  

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Eurozone-Konjunkturaussichten verbessern sich dank der Rückkehr Frankreichs auf den Wachstumspfad wieder 
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.3.14 20:52)

Eurozone-Konjunkturaussichten verbessern sich dank der Rückkehr Frankreichs auf den Wachstumspfad wieder 

- Flash Eurozone Composite Index Produktion bei 53.2 (Feb. 53.3); 2-Monatstief 
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 52.4 (Feb. 52.6); 2-Monatstief 
- Flash Eurozone EMI™ Industrie bei 53.0 (Feb. 53.2); 3-Monatstief 
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 55.4 (Feb. 55.3); 2-Monatshoch 

Die Eurozone expandierte im März weiter mit der höchsten Wachstumsrate seit der ersten Jahreshälfte 2011. Dies zeigt der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der gegenüber dem 32-Monatshoch im Februar lediglich um 0.1 Punkte auf 53.2 nachgab und damit das neunte Wachstum in Folge signalisierte.

Das höchste Auftragsplus seit Mai 2011 und die stärkste Zunahme der Auftragsbestände seit Juni 2011 deuten darauf hin, dass der Aufschwung der Eurozone im April weiter an Dynamik gewinnen könnte. 

Die Beschäftigung legte erstmals seit Ende 2011 wieder zu und deutete auf einen marginalen Jobaufbau hin. Dies steht in krassem Gegensatz zur Entlassungswelle im Vorjahresmonat und zeigt, dass die Zuversicht unter den Unternehmen wieder gestiegen ist. Im Servicesektor fielen die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist sogar so optimistisch aus wie zuletzt im Mai 2011. 

Trotz der leichten Abschwächung liefen die Geschäfte im Servicesektor im März zum achten Mal hintereinander gut. Überdies wies das Neugeschäft hier das höchste Plus seit Juni 2011 aus, was – trotz nach wie vor verhaltender Einstellungsbereitschaft – den höchsten Jobaufbau seit Dezember 2011 nach sich zog. 

Die Industrieunternehmen vermeldeten bei Produktion und Auftragseingang Zuwachsraten weitgehend auf Vormonatsniveau. Der dritte Job-aufbau fiel hier hingegen erneut nur schwach aus, da sich die Firmen weiter auf Produktivitätssteigerungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit konzentrierten. 

Ungeachtet der guten Entwicklungen bei Geschäftstätigkeit und Auftragseingang nahm der Preisdruck im März weiter ab. Die Einkaufspreise legten mit der niedrigsten Rate seit neun Monaten zu, die Verkaufs- bzw. Angebotspreise sanken in der Industrie und im Servicesektor hingegen im Durchschnitt - vor allem wegen des scharfen Wettbewerbs - so stark wie seit letztem Juli nicht mehr. 

Die größte Überraschung lieferte im März Frankreich, wo Geschäftswachstum und Auftragseingang gegenüber dem Vormonat jeweils so stark zulegten wie zuletzt im August 2011. Dass auch die Auftragsbestände so zügig zunahmen wie seit August 2011 nicht mehr deutet darauf hin, dass es mit der Beschäftigung im April wieder aufwärts gehen könnte. Die Lage am Arbeitsmarkt stabilisierte sich weitgehend, und die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist blieben weitgehend auf dem 23-Monatshoch von Februar. 

In Deutschland ließ die Dynamik hingegen sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor leicht nach, weshalb die Wachstumsrate hier auch auf ein Vier-Monatstief nachgab. Insgesamt legte die Wirtschaftsleistung jedoch erneut kräftig zu, so dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2014 so gut abschnitt wie zuletzt im zweiten Quartal 2011. 

Angesichts des fünften Jobaufbaus in Folge und anhaltend optimistischster Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist im Servicesektor dürfte die deutsche Wirtschaft auch in den kommenden Monaten kräftig expandieren. 

Außerhalb Deutschlands und Frankreichs legten sowohl die Geschäfte als auch der Auftragseingang den achten Monat in Folge zu, wenngleich sich beide Wachstumsraten gegenüber Februar leicht abschwächten. 

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI: 

“Der anhaltende Frühjahrsaufschwung im März sorgte dafür, dass die Eurozone im ersten Quartal 2014 so gut abschnitt wie zuletzt im zweiten Quartal 2011. Unsere Daten signalisieren für Q1/2014 ein BIP-Wachstum von 0,5% nach der 0,3-prozentigen Verbesserung im Schlussquartal 2013. 

Obwohl der deutsche Composite-PMI im März etwas niedriger notiert als im Februar, dürfte Deutschland mit einer Wachstumsrate von 0.7% im Auftaktquartal 2014 Spitzenreiter innerhalb der Eurozone werden. Am erfreulichsten ist jedoch, dass der Aufschwung auch Frankreich wieder erfasst hat. Zwar signalisiert der Composite-PMI hier lediglich eine Stabilisierung im ersten Quartal 2014, der höchste Indexwert seit zweieinhalb Jahren nährt jedoch die Hoffnung, dass Frankreichs Wirtschaft im zweiten Quartal wieder richtig in Schwung kommt. 

Auch in den übrigen Ländern entwickelte sich die Konjunktur im ersten Quartal 2014 so gut wie seit drei Jahren nicht mehr, womit auch der Peripherie ein robuster Aufschwung bevorstehen dürfte. 

Die politischen Entscheidungsträger dürften sich über die Anzeichen eines nachhaltigen Aufschwungs ebenfalls freuen, wenngleich die deflationären Tendenzen – insbesondere in der Peripherie – weiter Anlass zur Sorge sind. Die sinkenden Verkaufs- bzw. Angebotspreise in der Industrie und im Servicesektor liefern durchaus Argumente für Anreize, vor allem dann, wenn sich die Wachstumsrate im April wieder abkühlen sollte.“

  

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Japan: Mehr offene Stellen als Arbeitslose
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.14 21:57)

Die Arbeitslosenquote ist im Februar zudem verglichen zum
Vormonat von 3,7 auf 3,6 Prozent gesunken. Das ist der niedrigste
Stand seit Juli 2007. In Japan herrscht zunehmend
Arbeitskräftemangel. So kamen im Februar auf 100 Jobsuchende 105
offene Stellen.
Im Vormonat waren es noch 104 Stellen gewesen. Seit
15 Monaten verbessert sich damit schon das Jobangebot.

  

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EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 17:14)

EZB plant angeblich QE im Ausmaß von
1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ...

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 17:49)

1000 Milliarden? Das kommt mir um eine Zehnerstelle zu viel vor. So viel gibt der Sekundärmarkt für Unternehmensanleihen in Europa nicht her. Und Staatsanleihen sollen es diesmal ja nicht sein.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ interessant
anfaenger_77(5) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 18:46)

>1000 Milliarden? Das kommt mir um eine Zehnerstelle zu viel
>vor. So viel gibt der Sekundärmarkt für Unternehmensanleihen
>in Europa nicht her. Und Staatsanleihen sollen es diesmal ja
>nicht sein.


Also so wie ich den Artikel gelesen hab wären das dann 80 Milliarden im Monat ...eben auf ein Jahr hochgerechnet.......die USA haben glaube ich 85 oder sogar mehr monatlich angekauft..........momentan sinds laut Artikel 55 Milliarden monatlich.....

mal hier der gesamte Artikel aus der FAZ

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fuer-hoehere-inflationsrate-ezb- hat-berechnungen-zu-1000-milliarden-geldspritze-12880693.html

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 14:46)

>„Einen möglichen Ausweg aus dem Dilemma hat EZB-Chef Draghi schon
>angedeutet. Direkte Erleichterung der Finanzierungskonditionen von
>kleinen und mittleren Unternehmen könne man erreichen, wenn der
>Markt für verbriefte Mittelstandskredite belebt werde“.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/fuer-hoehere-inflationsrate-ezb- hat-berechnungen-zu-1000-milliarden-geldspritze-12880693.html



ich würde diesen „ausweg“ nicht als solchen anerkennen. wir dürfen den mechanismus der uns bereits einmal ins chaos geführt hat nicht wiederbeleben und erwarten, dass er diesmal – bloss auf grund einiger adaptierungen – funktionieren wird. die grundlegenden parameter von risikoerfassung und risikobewertung haben sich genauso wenig geändert, wie die qualifikation und das verantwortungsbewusstsein jener, die für die risikoerfassung und -bewertung bezahlt werden.

die finanzierungsrisiken des mittelstandes sind mit jenen grosser konzerne grundsätzlich nicht vergleichbar, insofern als bei mittelständlern die bereiche finanz- und riskmanagement mehrheitlich zweitrangige aufmerksamkeit geniessen, dementsprechend die qualifikation der einschlägigen personalbesetzungen oftmals schwächen zeigt. ebenso ist die marktrelevante streuung der forderungsrisken wesentlich breiter, weniger transparent, schwerer einschätzbar. unter anderem ist forderung nicht forderung, zwischen einvernehmlicher kundenfinanzierung und problematischer einbringlichkeit besteht ein dramatischer unterschied, mit bedeutender relevanz für die bonitätsbewertung, die vielleicht gerade noch durch die kundennähe der hausbanken verifiziert werden kann, nicht aber durch irgendwelche paketschnürer jenseits des ozeans.

finanzierungsrisko definiert sich mehr oder weniger ausschliesslich in der bonität und seriosität des glaübigers. beide qualitätsmerkmale erheben keinen anspruch auf dauerhaftigkeit, somit ist für die erforderliche laufende überprüfung kunden- und marktnähe vorausgesetzt. die dadurch erreichte „transparenz“ bleibt eigentlich dem mittelständler vorbehalten und kann bei bedarf den finanzierenden banken zugänglich gemacht werden. da es dem mittelständler aus unterschiedlichen gründen oft an dieser bereitschaft mangelt, die banken aber gleichzeitig schärfere vorschriften haben, kann es in einzelfällen zu den sogenannten kapitalverknappungen kommen, eine an sich gesunde entwicklung mit marktbereinigenden tendenzen, die von den medien bedauerlicherweise bewusst oder unbewusst falsch interpretiert werden.

wie auch immer, der mittelständler braucht frisches kapital, sei es um zu wachsen, seies um zu überleben, sei es weil das eine mit dem anderen einhergeht. die banken sind aus welchen gründen auch immer, nicht bereit die mittel zur verfügung zu stellen, soweit alles noch überschaubar.

jetzt aber beginnt der ganz normale wahnsinn. ein haufen von zockern versammelt sich zu einer „zweckgesellschaft“ mit dem ziel einen neuen markt zu kreieren und diesen in der folge zum eigenen wohlbefinden abzuräumen. keine wahrhaft ethische errungenschaft, aber allemal noch verständlich und legal. dabei muss man wissen dass die beteiligten akteure keinerlei konsumentenschutz-interessen haben, oft selbst nicht abschätzen können was sie da handeln, sich damit begnügen dass es zumindest einen namen hat, nämlich risiko. um ihrem produkt mehr akzeptanz zu vermitteln, haben sie den namen geändert, sie sprechen jetzt von abs. ich dachte mir was zum teufel hat das jetzt mit bremsen zu tun, und schon war ich beim googlen. die erkenntnis hat mich wahrlich nicht amused, weil da steht etwas von „asset backed securities“ also sicherheiten die durch werte hinterlegt sind, also das gegenteil von risiko. wenn es aber kein risiko gibt, wozu dann das ganze, das könnten doch die banken wie bisher ohne probleme abwickeln - allenfalls unter zuhilfenahme einer kleinen versicherung für ein kleines restrisiko?

wie ist es zu interpretieren wenn ein produkt unter falschem namen gehandelt wird, nämlich im vorliegenden fall sicherheit statt risiko? sollte man so etwas nicht „irreführendes marketing“ nennen, wenn tatsächliches risiko offensichtlich bis zur unkenntlichkeit verschleiert wird? wäre risiko tatsächlich nicht im höchsten masse immanent, wozu es dann mit anderen vermischen, gemeinsam verpacken und unter vielen aufteilen, damit es den einzelnen nicht aufstellen kann?

mr. draghi, ich setzte voraus dass sie das ungeschriebene gesetz kennen „niemals ein zweites mal den selben fehler“ und kann daher nicht glauben, dass sie wirklich meinen was sie da gesagt haben.....





  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 16:41)

>mr. draghi, ich setzte voraus dass sie das ungeschriebene
>gesetz kennen „niemals ein zweites mal den selben fehler“ und
>kann daher nicht glauben, dass sie wirklich meinen was sie da
>gesagt haben.....


Die europäischen ABS haben tadellos performt.
Deine Frage wurde ihm auch gestellt, er hat was von 1-2% Ausfällen
bei europäischen ABS gesagt gegenüber 60-80% bei komplexen
amerikanischen ABS.

ABS sind eine gute Sache, die Amerikaner haben sie "nur" pervertiert.
VW beispielsweise begibt jedes Jahr welche in Milliardenhöhe und holt
sich so eine günstige Finanzierung.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 21:08)

>mr. draghi, ich setzte voraus dass sie das ungeschriebene
>gesetz kennen „niemals ein zweites mal den selben fehler“ und
>kann daher nicht glauben, dass sie wirklich meinen was sie da
>gesagt haben.....

>Die europäischen ABS haben tadellos performt.
>Deine Frage wurde ihm auch gestellt, er hat was von 1-2% Ausfällen
><bei europäischen ABS gesagt gegenüber 60-80% bei komplexen
>amerikanischen ABS.

>ABS sind eine gute Sache, die Amerikaner haben sie "nur" pervertiert.
>VW beispielsweise begibt jedes Jahr welche in Milliardenhöhe und holt
>sich so eine günstige Finanzierung.



in o.a. artikel ging es draghi nicht um vw & co sondern um den bereich "mittelständische unternehmen". das eine hatten wir schon, das andere sollten wir mmn aus genannten gründen besser bleiben lassen, weil es noch wesentlich intransparenter ist und sich so über noch längere zeiträume hinweg, mehr oder weniger unentdeckt zu einer bombe entwickeln kann. dagegen würde die erinnerung an lehmann wie ein junglercherlschaass empfunden werden. ein unerwartet massiver zinsanstieg würde ausreichen die ohnehin schon angespannte bonität vieler mittelständler aus den angeln zu heben. man vergesse nicht: es geht um finanzierungen, zu denen banken nicht einmal mit einer derzeit relativ guten zinsmarge mehr bereit sind, weil sie die werthaltigkeit der sogenannten "sicherheiten" nicht anerkennen.

es ist so als würde man kacke so lange mit anderer kacke und ein paar ingredienzien vermischen, bis es weniger stinkt, dann das ganze luftdicht verpackt und schliesslich als asset backed security, über die bewährte risikoverteilungsart der rückversicherungen, mit guter streuung verkauft. die neuerliche anwendung dieser methode, jetzt allerdings fokussiert auf den mittelstand, beinhaltet einen ungeheuren hebel für intransparenz, weil die assets dann nicht mehr nur houses sind und der markt nicht mehr nur die usa ist. davon abgesehen widerspricht die idee allen guten vorsätzen der finanzmarktreform.

wenn man nicht einen gescheiten findet der einem geld leiht, suche man sich viele dumme.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 23:37)

SME ABS gibt es auch schon, über 100 Mrd. Euro mit 0,23% Ausfallsrate
bis Mitte 2012 wenn man einer etwas überraschenden Quelle glauben darf:

http://www.othmar-karas.at/admin/photos/eintraege/eintraege_2305_120458.pdf

Seite 24.

Auf dieser Seite finden sich auch die 1,82% gesamte Ausfallsrate die
Draghi vermutlich gemeint hat.


>in o.a. artikel ging es draghi nicht um vw & co sondern um
>den bereich "mittelständische unternehmen". das eine
>hatten wir schon, das andere sollten wir mmn aus genannten
>gründen besser bleiben lassen, weil es noch wesentlich
>intransparenter ist und sich so über noch längere zeiträume
>hinweg, mehr oder weniger unentdeckt zu einer bombe entwickeln
>kann. dagegen würde die erinnerung an lehmann wie ein
>junglercherlschaass empfunden werden. ein unerwartet massiver
>zinsanstieg würde ausreichen die ohnehin schon angespannte
>bonität vieler mittelständler aus den angeln zu heben. man
>vergesse nicht: es geht um finanzierungen, zu denen banken
>nicht einmal mit einer derzeit relativ guten zinsmarge mehr
>bereit sind, weil sie die werthaltigkeit der sogenannten
>"sicherheiten" nicht anerkennen.
>
>es ist so als würde man kacke so lange mit anderer kacke und
>ein paar ingredienzien vermischen, bis es weniger stinkt, dann
>das ganze luftdicht verpackt und schliesslich als asset backed
>security, über die bewährte risikoverteilungsart der
>rückversicherungen, mit guter streuung verkauft. die
>neuerliche anwendung dieser methode, jetzt allerdings
>fokussiert auf den mittelstand, beinhaltet einen ungeheuren
>hebel für intransparenz, weil die assets dann nicht mehr nur
>houses sind und der markt nicht mehr nur die usa ist. davon
>abgesehen widerspricht die idee allen guten vorsätzen der
>finanzmarktreform.
>
>wenn man nicht einen gescheiten findet der einem geld leiht,
>suche man sich viele dumme.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 18:50)

>1000 Milliarden? Das kommt mir um eine Zehnerstelle zu viel
>vor. So viel gibt der Sekundärmarkt für Unternehmensanleihen
>in Europa nicht her. Und Staatsanleihen sollen es diesmal ja
>nicht sein.

Ein großer Teil sollen ABS sein, auch primär.
Aber ich nehme an die wollen gar nicht wirklich
kaufen - es reicht solche Pläne durchsickern zu
lassen und alle überschlagen sich um noch vorher
zu kaufen, siehe die Rally in der Peripherie.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 19:32)

>Aber ich nehme an die wollen gar nicht wirklich
>kaufen - es reicht solche Pläne durchsickern zu
>lassen und alle überschlagen sich um noch vorher
>zu kaufen, siehe die Rally in der Peripherie.

Das glaube ich in diesem Fall nicht. Wenn die Aktion wirklich die Inflation treiben soll, dann müssen sie mE schon wirklich kaufen. Mit Ankündigungspolitik kann man vielleicht die Zinsen senken, aber nicht die Geldmenge erhöhen.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 20:44)

>Das glaube ich in diesem Fall nicht. Wenn die Aktion wirklich
>die Inflation treiben soll, dann müssen sie mE schon wirklich
>kaufen. Mit Ankündigungspolitik kann man vielleicht die Zinsen
>senken, aber nicht die Geldmenge erhöhen.


Das ist wahr. Aber ob die Bundesbank wirklich über diesen Schatten
springen kann/will?

Über den sinkenden Euro kann man allerdings auch mit Ankündigungen
die Inflation beeinflussen.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 22:42)

> Wenn die Aktion wirklich die Inflation treiben soll, dann müssen sie mE schon wirklich kaufen.

die amis kaufen schon so lange, schwer zu sagen welchen einfluss das
auf die inflation gehabt hat. entweder keinen, oder sie hätten ohne die käufe eine deflation?

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.14 16:10)

>>1000 Milliarden? Das kommt mir um eine Zehnerstelle zu
>viel
>>vor. So viel gibt der Sekundärmarkt für
>Unternehmensanleihen
>>in Europa nicht her. Und Staatsanleihen sollen es diesmal
>ja
>>nicht sein.
>
>Ein großer Teil sollen ABS sein, auch primär.
>Aber ich nehme an die wollen gar nicht wirklich
>kaufen - es reicht solche Pläne durchsickern zu
>lassen und alle überschlagen sich um noch vorher
>zu kaufen, siehe die Rally in der Peripherie.


ist jemand so lieb,und erklärt mir,
was daran besser sein soll als mein vorschlag, 1 billion(1000mrd) in die forschung zu pumpen?

das geld ist ja offenbar da

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.14 21:16)


>
>ist jemand so lieb,und erklärt mir,
>was daran besser sein soll als mein vorschlag, 1
>billion(1000mrd) in die forschung zu pumpen?
>
>das geld ist ja offenbar da
>

Das ist ganz einfach. Bei Forschung fließt das Geld an ganz viele Personen und Unternehmen. Typischerweise an Junge. Bei dem was die ecb plant nur wenige die eh schon das meiste vermögen besitzen.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.14 21:47)

>
>>
>>ist jemand so lieb,und erklärt mir,
>>was daran besser sein soll als mein vorschlag, 1
>>billion(1000mrd) in die forschung zu pumpen?
>>
>>das geld ist ja offenbar da
>>
>
>Das ist ganz einfach. Bei Forschung fließt das Geld an ganz
>viele Personen und Unternehmen. Typischerweise an Junge. Bei
>dem was die ecb plant nur wenige die eh schon das meiste
>vermögen besitzen.


sarkasmus?

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 06:21)


>sarkasmus?

Leider bittere Realität.
Unsere Regierung macht das Gleiche - Schulden damit jeder Spekulant/Investor/Gläubiger seinen Schnitt macht und zu 100% ausbezahlt wird.
Früher wurden die Schulden für Schulen/Tunnel/Infrastruktur/... gemacht.

Wenn nur die Opposition nicht das Gleich Gesindl wie die Regierung wäre.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 09:43)

>Das ist ganz einfach. Bei Forschung fließt das Geld an ganz
>viele Personen und Unternehmen.


Es ist in der Tat ganz einfach. Die EZB darf nur Dinge tun die von ihrem
Mandat gedeckt sind...

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 11:19)

>>Das ist ganz einfach. Bei Forschung fließt das Geld an
>ganz
>>viele Personen und Unternehmen.
>
>
>Es ist in der Tat ganz einfach. Die EZB darf nur Dinge tun die
>von ihrem
>Mandat gedeckt sind...

schon klar.
allerdings gibt es auch die möglichkeit ein mandat zu ändern,
oder eine andere institution zu gründen mit ähnlichen möglichkeiten aber anderem mandat.

schön langsam wird es zeit zu erkennen,das ezb&co mit ihren möglichkeiten nicht mehr den erfordernissen unserer zeit entsprechen.
das letzte was wir brauchen sind neue schulden,das ist aber das einzige was eine ezb kann,nämlich neue schulden in verschiedenster form in den markt zu pressen.
wertlos.

also,ungeachtet der rechtlichen situation würde mich interessieren was an meiner variante schlechter ist als an der angedachten ezb variante?
vielleicht erklärt es mir ja einer?

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 16:52)

>schon klar.
>allerdings gibt es auch die möglichkeit ein mandat zu ändern,
>oder eine andere institution zu gründen mit ähnlichen
>möglichkeiten aber anderem mandat.

Richtig, aber es ist ja nicht so daß es dergleichen nicht schon
geben würde. Die EIB z.B. oder die KfW.


>also,ungeachtet der rechtlichen situation würde mich
>interessieren was an meiner variante schlechter ist als an der
>angedachten ezb variante?
>vielleicht erklärt es mir ja einer?

Die EZB will Deflation verhindern, eine Möglichkeit ist die
Geldmenge durch Wertpapierkäufe zu erhöhen. Im
Gegensatz zu deinem Vorschlag läßt sich das bei Bedarf
einfach rückgängig machen.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 17:49)

>>schon klar.
>>allerdings gibt es auch die möglichkeit ein mandat zu
>ändern,
>>oder eine andere institution zu gründen mit ähnlichen
>>möglichkeiten aber anderem mandat.
>
>Richtig, aber es ist ja nicht so daß es dergleichen nicht
>schon
>geben würde. Die EIB z.B. oder die KfW.
>
>

na ja,die EIB kann aber kein eigenes geld drucken,
und sie vergibt kredite,
während "meine" institution aufträge vergibt,keine kredite,das ist der wesentliche unterschied.


>>also,ungeachtet der rechtlichen situation würde mich
>>interessieren was an meiner variante schlechter ist als an
>der
>>angedachten ezb variante?
>>vielleicht erklärt es mir ja einer?
>
>Die EZB will Deflation verhindern, eine Möglichkeit ist die
>Geldmenge durch Wertpapierkäufe zu erhöhen. Im
>Gegensatz zu deinem Vorschlag läßt sich das bei Bedarf
>einfach rückgängig machen.

bei meinem vorschlag lässt sich die geldmenge bei bedarf auch verringern
neuaufträge > lizenzeinnahmen = wachsende geldmenge
neuaufträge < lizenzeinnahmen = schrumpfende geldmenge

die geldmenge lässt sich also steuern,nur nicht so kurzfristig wie bei reinen finanzpolitischen massnahmen.

da aber die zentralbank parallel bestehnen bleibt ist auch die kurzfristige steuerung kein problem.

mann muß es sich nur mal auf der zunge zergehen lassen,
man wird weder der finanzkrise noch der wirtschaftskrise herr,
die verschuldung ufert aus,arbeitslosigkeit allerorts,sozialsysteme drohen zu zerfallen,
und man will 1000 mrd in den markt pressen um die inflation anzukurbeln??????

gehts noch??

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 18:08)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deflation-ezb-rechnet-anleihekaeufe-fuer-1000-m illiarden-euro-durch-a-962691.html

viel wirkung dürfte es ohnehin nicht haben.
wenn die sparefrohs und lohn-und pensionskürzer so weiterwüten wird es bald 10 billionen bedürfen um das "inflationsziel" zu erreichen -)))

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 20:46)

>mann muß es sich nur mal auf der zunge zergehen lassen,
>man wird weder der finanzkrise noch der wirtschaftskrise
>herr,
>die verschuldung ufert aus,arbeitslosigkeit
>allerorts,sozialsysteme drohen zu zerfallen,
>und man will 1000 mrd in den markt pressen um die inflation
>anzukurbeln??????
>
>gehts noch??


Eines ist klar - wie immer man die aktuellen Schwierigkeiten beurteilt,
wenn sich Deflation einstellt bzw. eine Deflationserwartung
in den Köpfen festsetzt haben wir größere Probleme als jetzt.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 20:51)

>na ja,die EIB kann aber kein eigenes geld drucken,
>und sie vergibt kredite,
>während "meine" institution aufträge vergibt,keine
>kredite,das ist der wesentliche unterschied.


Du weißt aber wie es enden wird wenn eine staatliche Institution
Investitionen per Notenpresse finanzieren darf.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 22:17)

>>na ja,die EIB kann aber kein eigenes geld drucken,
>>und sie vergibt kredite,
>>während "meine" institution aufträge
>vergibt,keine
>>kredite,das ist der wesentliche unterschied.
>
>
>Du weißt aber wie es enden wird wenn eine staatliche
>Institution
>Investitionen per Notenpresse finanzieren darf.
>

ja,es kurbelt die Inflation an

allerdings wurden auf diese weise bisher hauptsächlich kriege finanziert,
verständlich das es nicht funktioniert hat.

du darfst nicht übersehen,das dem Geld Sachwerte(patente) gegenüberstehen,also gedeckt ist,im Gegensatz zum aktuellen ungedecktem schuldgeld,und gedecktes Geld inflationiert nicht so leicht(ohne krieg)

ich erwarte mir einen innovationsschub,der wiederunm die Beschäftigung ankurbelt,was wiederum die staatskassen füllt usw usf

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.14 23:40)

>allerdings wurden auf diese weise bisher hauptsächlich kriege
>finanziert,
>verständlich das es nicht funktioniert hat.
>
>du darfst nicht übersehen,das dem Geld Sachwerte(patente)
>gegenüberstehen,also gedeckt ist,im Gegensatz zum aktuellen
>ungedecktem schuldgeld,und gedecktes Geld inflationiert nicht
>so leicht(ohne krieg)
>
>ich erwarte mir einen innovationsschub,der wiederunm die
>Beschäftigung ankurbelt,was wiederum die staatskassen füllt
>usw usf


Du kannst davon ausgehen, daß die Regierungen jede Form von Wahlgeschenken zu Forschungsinvestitionen erklären würden. Wer sagt, daß Gehaltserhöhungen für Gemeindebedienstete keine Investition in die Forschung sind? Schließlich tippen die die Daten ins Melderegister, das eine ganz wichtige Grundlage für die Forschung ist?

Oder die Kunstforschung, die am Burgtheater betrieben wird?

Oder die Heimwerkerforschung, die beim Baumax betrieben wird?

Oder die Presseforschung, die mit Inseraten in Heute und Österreich betrieben wird?

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 09:37)

>
>
>Du kannst davon ausgehen, daß die Regierungen jede Form von
>Wahlgeschenken zu Forschungsinvestitionen erklären würden. Wer
>sagt, daß Gehaltserhöhungen für Gemeindebedienstete keine
>Investition in die Forschung sind? Schließlich tippen die die
>Daten ins Melderegister, das eine ganz wichtige Grundlage für
>die Forschung ist?
>
>Oder die Kunstforschung, die am Burgtheater betrieben wird?
>
>Oder die Heimwerkerforschung, die beim Baumax betrieben wird?
>
>Oder die Presseforschung, die mit Inseraten in Heute und
>Österreich betrieben wird?

oh gott,das nenn ich mal einen argumentationsnotsctand -))))

die Regierungen haben gar nichts damit zu schaffen,
die Institution bekommt ein Mandat und ist ansonsten weisungsungebunden.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 11:53)

>die Regierungen haben gar nichts damit zu schaffen,
>die Institution bekommt ein Mandat und ist ansonsten
>weisungsungebunden.

Von mir aus. Aber dennoch würde versucht werden, diese Gelder zu mißbrauchen. Wo es 1 Billion zu verteilen gibt, kann man fix davon ausgehen, daß sich alle Schnorrer dieser Welt mit Forschungsprojekten anstellen werden. Und wer hat in der EZB das Know How, ein sinnvolles Projekt von einem sinnvoll klingenden Projekt zu unterscheiden?

Und dann kann man bei Forschung nicht kurzfristig agieren. Ernsthafte Projekte laufen über Jahre oder auch Jahrzehnte. Da muß man sich verpflichten, langfristig Mittel bereitzustellen, sonst produziert man am Ende nur Stranded Costs. Wie kann die EZB sich aus diesem Felde zurückziehen, wenn die Inflation steigt und die Geldmenge reduziert gehört?

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 13:26)

>>die Regierungen haben gar nichts damit zu schaffen,
>>die Institution bekommt ein Mandat und ist ansonsten
>>weisungsungebunden.
>
>Von mir aus. Aber dennoch würde versucht werden, diese Gelder
>zu mißbrauchen. Wo es 1 Billion zu verteilen gibt, kann man
>fix davon ausgehen, daß sich alle Schnorrer dieser Welt mit
>Forschungsprojekten anstellen werden.

das ist klar,missbrauchsbekämpfung muß überall betrieben werden,egal was man macht,das hab ich eigentlich vorausgesetzt.
wer stellt eigentlich klsr,das die goldmännchenklone bei der EZB ihre Kumpanen nicht "begünstigen",immerhin steht die Billion ganz offiziell zur "marktmanipulation " bereit.
anstellen können sich die schnorrer ja,aber es steht zu bezeifeln,das sie eine Ausschreibung auch gewinnen werden.


Und wer hat in der EZB
>das Know How, ein sinnvolles Projekt von einem sinnvoll
>klingenden Projekt zu unterscheiden?
>

es ist eben nicht die EZB,sondern eine noch zu gründende Institution,
und die müssen auch nicht zwischen sinnvollen und sinnlosen projekten unterscheiden,
sondern bestimmen die Projekte selbst.
die unternehmen,universitäten und sonstigen Forschungseinrichtungen können ein Angebot legen und die Ausschreibung gewinnen oder auch nicht.


>Und dann kann man bei Forschung nicht kurzfristig agieren.
>Ernsthafte Projekte laufen über Jahre oder auch Jahrzehnte. Da
>muß man sich verpflichten, langfristig Mittel bereitzustellen,
>sonst produziert man am Ende nur Stranded Costs.

ja natürlich,1000 mrd sind ja eine menge holz,da kann man schon langfristig agieren.
kurzfristig kriegst du es eh nicht unter,da werden wohl die kapazitäten knapp.

Wie kann die
>EZB sich aus diesem Felde zurückziehen, wenn die Inflation
>steigt und die Geldmenge reduziert gehört?

die EZB macht was ihre aufgabe ist,sie bekämpft die Inflation und steuert die Geldmenge,ansonsten hat sie damit nicht viel zu tun,ausser das sie in ihre Überlegung noch mit einbeziehen muß,das es noch einen zweiten Player gibt der (begrenzt)Geld auf den (begrenzten) markt werfen darf.

abschliessend möchte ich noch erwähnen,natürlich kann man über die summe noch diskutieren,
zufälligerweise hat die EZB-summe mit meiner angedachten summe übereingestimmt,aber das ist nicht in stein gemeiselt.

  

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RE: EZB plant angeblich QE im Ausmaß von 1000 Mrd. Euro, berichtet die FAZ
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 13:33)

>>die Regierungen haben gar nichts damit zu schaffen,
>>die Institution bekommt ein Mandat und ist ansonsten
>>weisungsungebunden.
>
>Von mir aus. Aber dennoch würde versucht werden, diese Gelder
>zu mißbrauchen. Wo es 1 Billion zu verteilen gibt, kann man
>fix davon ausgehen, daß sich alle Schnorrer dieser Welt mit
>Forschungsprojekten anstellen werden. Und wer hat in der EZB
>das Know How, ein sinnvolles Projekt von einem sinnvoll
>klingenden Projekt zu unterscheiden?

Sinnvolle Projekte sind solche, die mehr wirtschaftliche Wertschöpfung
zu markt und nicht labor bedingungen realistisch in Aussicht stellen.
Also ich muss schon irgendwas haben, was unter Laborbedingungen
funktioniert oder einen Prototypen und ich muss einen Businessplan haben
oder noch besser eine bestehende Firna, die mir das vertraglich abkauft,
aber kein Geld zum Forschen hat oder keine Zeit.
Weiters muss ich regelmäßig Audits bestehen, ging nix weiter, dann tschüss.

>
>Und dann kann man bei Forschung nicht kurzfristig agieren.
>Ernsthafte Projekte laufen über Jahre oder auch Jahrzehnte. Da
>muß man sich verpflichten, langfristig Mittel bereitzustellen,
>sonst produziert man am Ende nur Stranded Costs. Wie kann die
>EZB sich aus diesem Felde zurückziehen, wenn die Inflation
>steigt und die Geldmenge reduziert gehört?

Wieso gehört die Geldmenge reduziert?
http://www.oenb.at/Statistik/Standardisierte-Tabellen/OeNB-Eurosystem-Monetaerindikatoren /Geldmengen-Konsolidierte-Bilanz-der-MFIs.html

OK, naja dann soll die EZB einfach Aktien der Forschungsfirmen erwerben,
und die Firmen aus denen was geworden ist, müssen die dann die Aktien von
der EZB nach einiger Zeit step by step zurück kaufen und EZB schreddert Geld!

P.S.: EZB sollte halt schauen, dass das nicht an die üblichen Parteifreunde nur vergeben
wird, ich kenn selbst 3-4 reaks, 2 konservative Businesstypen, ... die Konzepte oder
Prototypen in der Tasche haben, nur die waren entweder unternehmerisch zu
wenig risikobereit und hatten gute Jobs oder waren nicht mit linker - rechter
Reichshälften Ideologie kompatibel ...
Die FFF Schnorrer sind immer die selben Habschis mit neuen Firmen,
die QA bewertet halbwegs realistisch hier. Europaweit, ich nix wissen!

  

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Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren ziehen
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 22:38)

http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/aktien-kaufen-warum-privatleute-den-boersen profis-unterlegen-sind-a-962578-2.html

Zitat: Unter dem Strich ergibt sich ein klares Bild: Wer sich einbildet, er könne daheim mit Internet, Tablet und Smartphone den Gordon Gekko mimen, sprich: es mit den Investmentprofis in Frankfurt, London oder New York aufnehmen, täuscht sich. Er ist von vornherein im Hintertreffen und hat kaum eine realistische Chance, an der Börse so erfolgreich zu sein, wie mitunter die "Großen".

  

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RE: Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren ziehen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 23:14)

diese privatleute die an der börse oft den kürzeren ziehen weil sie einen auf gordon gekko machen, ziehen immer und überall genauso oft den kürzeren. (siehe der mann der oft in den baum kracht, weil er einen auf niki lauda macht) weil sie nix lernen nix denken nix verstehen. alles was der kommentar aussagt ist "wannst nix kannst fang nix an". der vergleich mit den grossen sagt auch nichts aus, da es unter tausend vielleicht 5 von ihnen gibt, der rest ist fussvolk. ich kann mir gut vorstellen dass diese quote auch unter privatleuten erreicht wird. der einzige nachteil der sogenannten privatleute, sie riskieren ihr eigenes geld.

  

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RE: Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren ziehen
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.14 06:47)

Börse ist wie Casino - es gewinnt immer die Bank

  

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RE: Warum Privatleute an der Börse oft den Kürzeren ziehen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.14 09:52)

>Zitat: Unter dem Strich ergibt sich ein klares Bild: Wer sich
>einbildet, er könne daheim mit Internet, Tablet und Smartphone
>den Gordon Gekko mimen, sprich: es mit den Investmentprofis in
>Frankfurt, London oder New York aufnehmen, täuscht sich. Er
>ist von vornherein im Hintertreffen und hat kaum eine
>realistische Chance, an der Börse so erfolgreich zu sein, wie
>mitunter die "Großen".


Die "Großen" schaffen es in den allermeisten Fällen kaum den Index zu
schlagen. Private haben den großen Vorteil niemanden im Genick sitzen zu
haben der jedes Quartal ihre Performance beurteilt und können es sich
daher leisten langfristig zu agieren.

Aber klar, ohne Know-How geht es natürlich nicht.

  

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Deutschland erwartet 2015 BIP-Plus von zwei Prozent
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.14 08:55)

Deutschland erwartet 2015 BIP-Plus von zwei Prozent
Im Stabilitätsprogramm der deutschen Regierung ist von einem kräftigen Wachstumsplus die Rede.

Der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland wird sich nach Erwartung der Bundesregierung im kommenden Jahr weiter beschleunigen. "Für das Jahr 2015 erwartet die Bundesregierung eine reale Zunahme des Bruttoinlandsproduktes von 2,0 Prozent und damit erneut ein kräftiges Wachstumsplus", heißt es im neuen Stabilitätsprogramm der deutschen Regierung für die EU-Kommission.

In dem Reuters am Dienstag vorliegenden Bericht rechnet die Regierung von 2016 bis 2018 mit einem durchschnittlichen realen BIP-Plus von etwa eineinhalb Prozent im Jahr. "In diesem Zeitraum wird sich die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt weiter fortsetzen", heißt es in dem Stabilitätsprogramm, das das Bundeskabinett am Vormittag in Berlin verabschieden will.

Für dieses Jahr erwartet die Bundesregierung ein reales Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent. "Die Frühindikatoren zeichnen für das Jahr 2014 ein positives Bild", heißt es in dem 46-seitigen Bericht, den die Mitgliedsstaaten der Euro-Zone jährlich in Brüssel vorlegen. Insbesondere die Stimmung der Unternehmen und Verbraucher habe sich mehrmals verbessert. "Zusammengenommen signalisieren die Wirtschaftsdaten sowie das sich verbessernde weltwirtschaftliche Umfeld, dass die gesamtwirtschaftliche Erholung in diesem Jahr in einen breit angelegten Aufschwung mündet", heißt es in dem Bericht weiter.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1587975/Deutschland-erwartet-2015-BIPP lus-von-zwei-Prozent

  

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Jobless Claims in U.S. Drop to Lowest Level Since 2007
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 20:09)

Jobless Claims in U.S. Drop to Lowest Level Since 2007

Fewer Americans filed applications for unemployment benefits last week than at any time since before the last recession, indicating bigger gains in hiring will soon follow.

Jobless claims decreased by 32,000 to 300,000 in the week ended April 5, the least since May 2007, seven months before the worst economic slump in the post-World War II era began, a Labor Department report showed today in Washington.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2014-04-10/jobless-claims-in-u-s-decline-to-lowest-level-si nce-may-2007.html

  

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RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse V
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.4.14 12:06)

·The Greek unemployment rate fell to 26.7% in January, from 27.2% in December and 27.5% in November.

  

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Industrieproduktion im Euroraum um 0,2% gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.4.14 12:20)

Industrieproduktion im Euroraum um 0,2% gestiegen
Anstieg um 0,4% in der EU28 

Im Februar 2014 stieg die saisonbereinigte Industrieproduktion gegenüber Januar im Euroraum (ER18) um 0,2% und in der EU28 um 0,4%, laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im Januar war die Industrieproduktion im Euroraum stabil geblieben und hatte sich in der EU28 um 0,2% erhöht. 

Im Februar 2014 stieg die Industrieproduktion gegenüber Februar 20134 im Euroraum um 1,7% und in der EU28 um 2,1%. 

Monatlicher Vergleich nach industrieller Hauptgruppe und nach Mitgliedstaat

Im Euroraum ist der Anstieg der Industrieproduktion um 0,2% im Februar 2014 gegenüber Januar 2014 auf Anstiege bei der Produktion von Vorleistungsgütern um 0,6% und von Verbrauchsgütern um 0,5% zurückzuführen. Gleichzeitig blieb die Produktion von Investitionsgütern stabil. Die Produktion von Gebrauchsgütern fiel um 1,2% und die Produktion im Energiesektor um 1,7%.

In der EU28 ist der Anstieg um 0,4% auf Anstiege bei der Produktion von Verbrauchsgütern um 0,9%, von Vorleistungsgütern um 0,5% und von Investitionsgütern um 0,2% zurückzuführen, während die Produktion von Gebrauchsgütern um 0,7% und die Produktion von Energie um 1,4% zurückgingen.

Die höchsten Anstiege der Industrieproduktion verzeichneten Malta (+5,4%), Irland (+5,0%) und Litauen (+2,5%) und die größten Rückgänge Kroatien (-2,8%), Estland (-2,2%) und Rumänien (-1,3%).

Jährlicher Vergleich nach industrieller Hauptgruppe und nach Mitgliedstaat

Im Euroraum ist der Anstieg der Industrieproduktion um 1,7% im Februar 2014 gegenüber Februar 2013 auf Anstiege bei der Produktion von Vorleistungsgütern um 4,2%, von Investitionsgütern um 4,0% und von Verbrauchsgütern um 2,8% zurückzuführen, während die Produktion von Gebrauchsgütern um 0,6% und die Produktion im Energiesektor um 8,5 % sanken.

In der EU28 ist der Anstieg um 2,1% auf Anstiege bei der Produktion von Vorleistungsgütern um 4,6%, von Investitionsgütern um 4,5%, von Verbrauchsgütern um 2,7% und von Gebrauchsgütern um 1,5% zurückzuführen, während die Produktion im Energiesektor um 7,2% abnahm.

Die höchsten Zuwächse der Industrieproduktion verzeichneten die Slowakei (+9,0%), Rumänien (+8,9%) und Ungarn (+8,2%) und die stärksten Rückgänge die Niederlande (-8,9%), Finnland (-5,4%) und Litauen (-2,1%).

  

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Wirtschaftswachstum von 2 Prozent 2014 in Reichweite
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.4.14 13:09)

Bank Austria Konjunkturindikator: Trotz höherer Risiken aus Schwellenländern: Wirtschaftswachstum von 2 Prozent 2014 in Reichweite

- Bank Austria Konjunkturindikator steigt im März leicht auf 1,0 Punkte: Industriestimmung in Österreich trotzt Krim-Krise und Wachstumssorgen in China, Zuversicht der Verbraucher steigt moderat
- Erholung im Euroraum, aber etwas Gegenwind aus Schwellenländern. Trotzdem Beschleunigung im ersten Quartal 2014 mit BIP-Anstieg von rund ½ Prozent zum Vorquartal
- Konjunkturaussichten bleiben weiter günstig: Zwar weniger Unterstützung aus Schwellenländern, doch gefestigter Erholungskurs in Europa
- Eskalation der Krim-Krise aktuell größtes Risiko für Österreichs Wirtschaft: Trotzdem bleibt Wachstumserwartung von rund 2 Prozent für 2014/2015 aufrecht 

Die österreichische Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 weiter auf Erholungskurs. „Der Bank Austria Konjunkturindikator stieg im März auf 1,0 Punkte. Nach dem Rückgang zum Jahreswechsel liegt er nun fast wieder auf dem Niveau vom Herbst, konnte jedoch noch nicht deutlicher durchstarten“, meint Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Der Konjunkturmotor ist zwar wie erwartet angesprungen, läuft aber seit Monaten nur in niedrigen Gängen. Angesichts der nur leichten Zunahme des aktuellen Bank Austria Konjunkturindikators ist vorerst auch nicht von einer spürbaren Erhöhung der Drehzahl auszugehen. „Die Erholung in ganz Europa, also auch in den Ländern an der Peripherie, festigt sich, wie von uns erwartet. Lediglich die Unterstützung aus dem Schwellenländern fällt etwas geringer aus, daher dürfte das Wachstum im ersten Quartal maximal ½ Prozent zum Vorquartal betragen haben“, so Bruckbauer.

Damit war das Erholungstempo im ersten Quartal 2014 dennoch etwas höher als zum Jahresausklang 2013, als das BIP um 0,3 Prozent zum Vorquartal zugelegt hat. Dazu beigetragen haben die leicht zugenommene Nachfrage aus dem Ausland und der sich langsam auflösende Investitionsstau. „Während Export- und Investitionsnachfrage im ersten Quartal etwas unter unseren Erwartungen blieben, sorgte der private Konsum für mehr Schwung, unterstützt durch die niedrige Inflation von durchschnittlich nur 1 ½ Prozent im Jahresvergleich“, fasst Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl zusammen. Zudem waren zwei Sondereffekte unterstützend spürbar: Im KFZ-Handel kam es durch die Erhöhung der Normverbrauchsabgabe (NOVA) per 1. März 2014 zu Vorziehkäufen und die Bauwirtschaft profitierte vom milden Winterwetter.

„Seit den schwächeren Werten zu Jahresbeginn ist der Bank Austria Konjunkturindikator wieder im Aufwind. Die Konjunktur nimmt zwar nur langsam Fahrt auf, aber die Verbesserung vollzieht sich auf breiter Ebene. Alle Komponenten zeigen nach oben“, gibt sich Pudschedl zuversichtlich. Von der heimischen Industrie werden die Geschäftsaussichten mittlerweile bereits wieder günstiger als im langjährigen Durchschnitt eingeschätzt. Insbesondere die solide Aufwärtsentwicklung in den beiden wichtigsten heimischen Absatzmärkten, Deutschland und Italien, hebt die Stimmung in Österreich. Darüber hinaus kommen auch aus den Ländern an der Peripherie wieder mehr Aufträge. Nur langsam verbessert sich dagegen die Stimmung der Konsumenten. Aufgrund der anhaltend ungünstigen Arbeitsmarktdaten liegt das aktuelle Verbrauchervertrauen noch immer unterhalb des langjährigen Durchschnittswerts.

Die Ökonomen der Bank Austria sind optimistisch, dass die heimische Wirtschaft in den kommenden Monaten noch stärker in Schwung kommen wird. „Das erste Quartal hat nicht den Höhepunkt der Wachstumsdynamik des Jahres 2014 markiert“, ist Pudschedl überzeugt und meint weiter: “Die Konjunkturerholung in Europa kommt gut voran und festigt sich sowohl in den Kernländern, wie vor allem Deutschland aber auch in der Peripherie.“ Mit Fortschritten bei der Etablierung der Bankenunion haben die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Eurokrise weiter abgenommen, was die Rückkehr von Griechenland auf die Kapitalmärkte vor wenigen Tagen eindrucksvoll zeigt. Die Finanzierungsbedingungen auch für die Unternehmen sind bei anhaltend lockerer Geldpolitik der Europäischen Zentralbank weiter ausgesprochen günstig und unterstützen Investitionen. Darüber hinaus bremst der nachlassende Sparzwang der öffentlichen Hand in den meisten europäischen Ländern nicht mehr so stark die Nachfrage, wie in den Vorjahren.

„Wir halten derzeit an unserer Prognose eines BIP-Wachstums von bis zu 2 Prozent im Jahr 2014 und 2015 fest. Allerdings hat sich in den vergangenen Wochen das Prognoserisiko nach unten erhöht. Neben der Verlangsamung der Konjunktur in China rückt diesbezüglich die Krise in der Ukraine zum größten potenziellen Störfaktor auf“, analysiert Bruckbauer. Die Krimkrise gefährdet nicht nur die Wirtschaftsaktivität und die finanzielle Stabilität in Russland und der Ukraine, sondern stellt im Falle einer weiteren Eskalation auch ein Risiko für die Fortsetzung der Erholung in ganz Europa dar.

  

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Chinesische Industrie bremst Abschwung leicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.14 09:18)

Chinesische Industrie bremst Abschwung leicht

Die schwächelnde chinesische Industrie hat ihren Abschwung im April in leicht gebremsten Tempo fortgesetzt. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für die Branche stieg im April zwar auf 48,3 Punkte von 48,0 Zählern im März, wie das Forschungsinstitut Markit und die Großbank HSBC am Mittwoch mitteilten.

Er blieb aber den vierten Monat in Folge unter der Wachstumsmarke von 50 Punkten und signalisiert damit weiterhin schrumpfende Geschäfte.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1441874/fullstory

  

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Stärkstes Wachstum der Eurozone seit knapp drei Jahren sorgt im April erstmals wieder für Jobaufbau 
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.14 13:36)

Stärkstes Wachstum der Eurozone seit knapp drei Jahren sorgt im April erstmals wieder für Jobaufbau 

- Flash Eurozone Composite Index Produktion bei 54.0 (Mär. 53.1); 35-Monatshoch 
- Flash Eurozone Service-Index Geschäftstätigkeit bei 53.1 (Mär. 52.2); 34-Monatshoch 
- Flash Eurozone EMI™ Industrie bei 53.3 (Mär. 53.0); 3-Monatshoch 
- Flash Eurozone Index Industrieproduktion bei 56.5 (Mär. 55.6); 3-Monatshoch 

Dank des stärksten Wachstums der Eurozone seit knapp drei Jahren kam es erstmals wieder zu einem Jobaufbau. Der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion legte binnen Monatsfrist um 0.9 Punkte auf 54.0 zu und erreichte damit den höchsten Wert seit Mai 2011. Die Vorabschätzung basiert auf 85% der monatlichen Umfragerückmeldungen. 

Seit letztem Juli und damit den zehnten Monat in Folge verzeichnet die Eurozone nun bereits Wachstum. Angesichts des stärksten Zuwachses beim Auftragseingang seit Mai 2011 und dem zweiten leichten Anstieg der Auftragsbestände in Folge dürfte sich der Aufschwung auch im Mai fortsetzen. 

Die Industrie blieb im April Wachstumstreiber Nummer eins, doch auch im Servicesektor liefen die Geschäfte besser als im Vormonat. So wurde die Industrieproduktion zum 10. Mal hintereinander und mit der zweithöchsten Rate seit genau drei Jahren ausgeweitet. Der Auftragszuwachs blieb hier trotz der 3. Abschwächung in Folge robust, wozu auch die leicht anziehende Exportnachfrage beitrug. Im Servicesektor fielen das 9. Geschäftswachstum in Folge und der aktuelle Auftragseingang so stark aus wie zuletzt im Juni 2011. 

Dank moderat steigender Auftragsbestände kam es hier zum stärksten Jobaufbau seit September 2011. Allerdings fiel der Beschäftigungszuwachs in beiden Sektoren jeweils nur moderat aus, da die Firmen weiter kostenbewusst agierten und bemüht waren, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. 

Die Einkaufspreise legten mit der niedrigsten Rate seit Juni letzten Jahres zu. In der Industrie purzelten die Rohstoffpreise zum dritten Mal hintereinander und so stark wie zuletzt im Juli 2013, im Servicesektor stiegen die Einkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit Februar 2010. 

Die Verkaufspreise wurden den 25. Monat in Folge und insgesamt so deutlich reduziert wie zuletzt im August 2013, da insbesondere die Dienstleister bestrebt waren, Neugeschäft an Land ziehen. In der Industrie fiel der Rückgang der Verkaufspreise moderater aus als bei den Dienstleistern. 

Deutschland blieb im April die Wachstumslokomotive. Hier erreichte die Wirtschaftsleistung dank florierender Geschäfte in beiden Sektoren den zweitstärksten Zuwachs seit Mitte 2011. Überdies sorgte das höhere Auftragsplus für einen beschleunigten Jobaufbau. 

Frankreich vermeldete den zweiten Monat in Folge Wachstum, wenngleich die Rate hier wieder etwas niedriger ausfiel als zum 31-Monatshoch im März und insgesamt nur ein leichtes Plus signalisierte. Die Geschäfte der Dienstleister legten geringfügig zu, während sich die Steigerungsrate der Industrieproduktion abschwächte. Der Auftragseingang stagnierte, nachdem er im März noch einen Zuwachs ausgewiesen hatte, weshalb die französischen Unternehmen den Jobabbau fortsetzten. 

Außerhalb Deutschlands und Frankreichs legte die Wirtschaftskraft im Durchschnitt so kräftig zu wie seit Februar 2011 nicht mehr, mit beschleunigten Zuwachsraten sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor. Erstmals seit Mai 2011 kam es in den Peripherieländern sogar zu einem moderaten Stellenaufbau. 

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI: 

“Die Eurozone ist gut ins zweite Quartal 2014 gestartet. Dank des beschleunigten Aufschwungs expandierte die Währungsregion im April sogar mit der höchsten Wachstumsrate seit knapp drei Jahren. Unseren Berechnungen zufolge dürfte das BIP in Q2 um 0.5% zulegen, nachdem es im ersten Quartal bereits um 0.4% gewachsen war. 

Deutschland lieferte abermals die stärksten Wachstumsimpulse, hier dürfte die Wirtschaftsleistung um 0.7% auf Quartalsbasis steigen, während es in Frankreich lediglich zu einer Stabilisierung reicht. Die beste Nachricht kommt jedoch aus den übrigen von der Umfrage erfassten Ländern, wo die höchste Wachstumsrate seit Anfang 2011 darauf hindeutet, dass der Aufschwung auch in den Peripherieländern zusehends an Fahrt gewinnt.“ 

“Ausgesprochen ermutigend ist auch der neuerliche Beschäftigungsaufbau in der Eurozone, zeigt dies doch, dass die Unternehmen davon ausgehen, dass der Aufschwung tatsächlich Fuß gefasst hat und sich weiter festigen könnte. 

Die größte Sorge geht momentan von der Preisentwicklung aus. Angesichts des stärksten Rückgangs der Verkaufspreise seit August letzten Jahres inmitten eines kräftigen Wirtschaftsaufschwungs dürften die Befürchtungen einer sich verstärkenden Deflation weiter zunehmen. Wortmeldungen der EZB allein werden wohl nicht die passende Antwort sein auf den gegenwärtigen Anstieg des Außenwerts des Euro.“

  

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Wachstum der Eurozone-Industrie dehnt sich im April aus
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.14 12:31)

Wachstum der Eurozone-Industrie dehnt sich im April aus

- Finaler PMI für die Eurozone-Industrie bei 53.4 Punkten im April (Vorabschätzung: 53.3) 
- Alle erfassten Länder verzeichnen Produktions-steigerungen und Auftragszuwächse 
- Ein- und Verkaufspreise sinken weiter 

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (April) 

Irland 56.1 38-Monatshoch 
Deutschland 54.1 (Flash 54.2) 2-Monatshoch 
Italien 54.0 36-Monatshoch 
Niederlande 53.4 9-Monatstief 
Spanien 52.7 2-Monatstief 
Österreich 51.4 2-Monatshoch 
Frankreich 51.2 (Flash 50.9) 2-Monatstief 
Griechenland 51.1 2-Monatshoch 

Der Aufwärtstrend der Eurozone-Industrie gewann in April etwas an Kraft. Der finale Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) legte von 53.0 Punkten im März auf aktuell 53.4 Punkte zu und erreichte damit ein 3-Monatshoch. Seine Vorabschätzung übertraf er um 0.1 Punkte. 

Das Wachstum setzte sich den zehnten Monat in Folge fort und breitete sich im April auf alle von der Umfrage erfassten Länder aus, so dass deren PMI-Werte erstmals seit November 2007 allesamt über der neutralen 50-Punkte-Marke notierten. Auch das Produktionsniveau und die Auftragseingänge legten in allen Ländern zu. 

Indessen nahm der Preisdruck insgesamt ab. Die Einkaufspreise sanken so stark wie seit Juli 2013 nicht mehr. Berichten der Umfrageteilnehmer zufolge waren hierfür erfolgreiche Preisverhandlungen, ein verschärfter Wettbewerb unter den Zulieferern sowie gesunkene Preise für Metalle und Lebensmittel ausschlaggebend. Die Verkaufspreise nahmen derweil den zweiten Monat in Folge leicht ab. Einzig in den Niederlanden erhöhten sie sich im letzten Befragungszeitraum. 

Irland führte die PMI-Tabelle im April erneut an und erzielte ein 38-Monatshoch. Auch Deutschland, Italien und Österreich verbuchten verstärkte Zuwächse. In Frankreich, Spanien und den Niederlanden verringerte sich der Auftrieb hingegen. Griechenland kehrte wieder in die Wachstumszone zurück. 

Das Produktionsniveau der Eurozone hob sich den zehnten Monat in Folge und zugleich stärker als in den vergangenen beiden Monaten. Der derzeitige Index Leistung signalisiert einen Produktionsanstieg von fast 1.0 % auf Quartalsbasis. 

Als treibende Kraft wirkte hierbei die weitere Ausweitung der Auftragseingänge. Auf dem Binnenmarkt stabilisierte sich die Nachfrage weiter, während die Exportbestellungen erneut zunahmen. Die Zuwachsrate für die Gesamtauftragseingänge nahm zwar leicht ab, hielt sich aber über dem Durchschnitt für die bislang zehnmonatige Wachstumsphase. 

In nahezu allen von der Umfrage erfassten Ländern legten die Exportgeschäfte zu. Ausgenommen hiervon waren nur Griechenland, welches einen Rückgang hinnehmen musste, und Österreich, dessen Auslandsnachfrage weitgehend stagnierte. Die übrigen Länder profitierten von einem günstigen Wirtschaftstrend auf den Schlüsselmärkten wie den USA und Asien. 

Die erhöhten Bestelleingänge stellten zahlreiche Hersteller vor eine Herausforderung, so dass die Auftragsbestände den siebten Monat in Folge zunahmen. Infolgedessen schufen die Industrieunternehmen den vierten Monat in Folge neue Arbeitsplätze, wobei die Einstellungsrate so hoch ausfiel wie seit August 2011 nicht mehr. 

In Deutschland, Italien und Spanien wurden vermehrt Mitarbeiter unter Vertrag genommen, während sich in Irland und Österreich die Situation auf dem Arbeitsmarkt stabilisierte. Auch die Niederlande und Griechenland meldeten einen leichten Beschäftigungsanstieg, während im Vormonat saldiert noch Mitarbeiter entlassen worden waren. In Frankreich wurden die Personalbestände jedoch begrenzt reduziert, nachdem sich die Lage im März erstmals seit zwei Jahren gebessert hatte. 

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone EMI: 

“Der finale PMI für die Industrie der Eurozone vermittelt zu Beginn des zweiten Quartals ein positives Bild: Der April-Wert entspricht einem Produktionswachstum von ca. 1 % auf Quartalsbasis, in Deutschland sind es beinahe 2 %. 

Besonders erfreulich ist, dass zuvor strauchelnde Länder wie Spanien und Italien nun ein robustes Wachstum verzeichnen. Die Umfragedaten signalisieren in beiden Fällen ein Wachstum von fast 1.0 %. Deutschland, Spanien und Italien hatten soweit einen guten Start ins Jahr 2014. Bedenken bereitet weiterhin Frankreich, dessen PMI bisher ein Quartalswachstum von weniger als 0.5 % ausweist und das damit den anderen Ländern deutlich hinterherhinkt. Die Hauptursachen für die unterschiedliche Entwicklung scheinen in den Exportgeschäften und der Wettbewerbsfähigkeit zu liegen. Die in Spanien und Italien verzeichneten soliden Auslandsbestellungen der letzten Monate stehen in starkem Kontrast zu dem eher mittelmäßigen Exportwachstum in Frankreich. 

Ungeachtet der abweichenden Zuwachsraten ist die wohl beste Nachricht im April, dass die PMIs für alle von der Umfrage erfassten Länder über der neutralen 50-Punkte-Marke geschlossen haben. Dies zeigt, dass der Aufwärtstrend sich ausbreitet und damit hoffentlich an Nachhaltigkeit gewinnt, da die steigende Nachfrage eines Landes das Wachstum der anderen Volkswirtschaften fördert. 

Es bleibt abzuwarten, ob die Nachfragebelebung sich auch in einer höheren Preismacht nieder-schlägt. Diese ist derzeit aufgrund vorhandener Überkapazitäten und der hohen Arbeitslosigkeit in vielen Ländern weiterhin schwach. Nachdem die Verkaufspreise den zweiten Monat in Folge gefallen sind, werden die Entscheidungsträger angesichts der anhaltenden Deflationsgefahr weiterhin angespannt bleiben.”

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=36651%20&s=Konjunktur-Wachstum-der-Eurozone-Ind ustrie-dehnt-sich-im-April-aus

  

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Wachstumsrate der Eurozone erreicht im April fast ein 3-Jahreshoch 
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.5.14 13:50)

Wachstumsrate der Eurozone erreicht im April fast ein 3-Jahreshoch 

- Finaler Eurozone Composite Index: 54.0 (Flash 54.0, März 53.1) 
- Finaler Eurozone Service-Index: 53.1 (Flash 53.1, März 52.2) 

Rangliste nach Composite Output Index (Apr.): 

Irland 60.8 94-Monatshoch 
Spanien 56.3 85-Monatshoch 
Deutschland 56.1 (Flash 56.3) 2-Monatshoch 
Italien 52.6 2-Monatshoch 
Frankreich 50.6 (Flash 50.5) 2-Monatstief 

Der Aufschwung der Eurozone gewann zu Beginn des zweiten Quartals an Kraft. Industrie und Dienstleistungssektor verzeichneten zusammengenommen das höchste Wachstum seit beinahe drei Jahren. Angesichts der erhöhten Auftragseingänge und -bestände und des wieder einsetzenden Beschäftigungsaufbaus dürfte der Aufwärtstrend auch in den kommenden Monaten anhalten. 

Mit 54.0 Punkten signalisierte der finale Markit Eurozone Composite Index (PMI®) im April die zehnten Zuwächse in Folge und erreichte zugleich den höchsten Stand seit Mai 2011. Hauptmotor war erneut die Industrie, deren Produktionsvolumen gegenüber den beiden Vormonaten verstärkt anstieg. Die Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor erhöhte sich derweil so stark wie seit annähernd drei Jahren nicht mehr. 

Die größten Gesamtzuwächse erzielten Irland und Spanien. Sie verbuchten dank vermehrter Neuaufträge ein 8- bzw. 7-Jahreshoch. Auch in Deutschland und Italien nahmen Geschäftsaufkommen und Auftragseingänge saldiert zu. 

Nur Frankreich widersetzte sich dem allgemeinen Trend und hielt sich nur noch knapp über der Stagnationsschwelle. Die Auftragseingänge ließen insgesamt leicht nach. Frankreichs Dynamikverlust rührte hauptsächlich vom Dienstleistungssektor her und spiegelt die anhaltende Nachfrageschwäche auf dem Binnenmarkt wider. 

Die Beschäftigungsentwicklung der Eurozone entwickelte sich zum zweiten Mal innerhalb der vergangenen drei Monate positiv. Wenngleich der Stellenaufbau sehr bescheiden blieb, war er dennoch der stärkste seit über zweieinhalb Jahren. In Irland, Spanien und Deutschland wurden jeweils zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, wobei die Einstellungsrate in Irland fast auf ein 8-Jahreshoch kletterte und in Deutschland ein 2-Monatshoch erreichte. In Spanien wurden zum zweiten Mal in diesem Jahr neue Jobs geschaffen, nachdem zwischen 2008 und 2013 über weite Strecken Stellen abgebaut worden waren. Hingegen wurde in Frankreich und Italien erneut der Rotstift angesetzt. 

Die Einkaufspreise nahmen im April insgesamt so geringfügig zu wie seit letztem Juni nicht mehr. Im Industriesektor wurde sogar der stärkste Preisverfall seit neun Monaten gemessen, während die Inflationsrate im Dienstleistungssektor einem 10-Monatstief entsprach. 

Italien verzeichnete den ersten Rückgang der Einkaufspreise seit Juni 2013. Von den erfassten Ländern beschleunigte sich allein in Spanien die Kosteninflation. 

Die Verkaufspreise verringerten sich derweil in Folge des hohen Wettbewerbsdrucks so stark wie seit August 2013 nicht mehr. Die aktuelle Negativentwicklung hält bereits seit knapp über zwei Jahren an. 

Servicesektor: 

Der saisonbereinigte finale Eurozone Service-Index blieb mit 53.1 Punkten gegenüber seiner Vorabschätzung konstant und legte im Vergleich zu März um 0.9 Punkte zu. Damit hält der Aufwärtstrend im Dienstleistungssektor seit nunmehr neun Monaten an. 

Aktuell wurde erstmals seit Mai 2011 in allen fünf von der Umfrage erfassten Ländern eine gleichzeitige Zunahme der Geschäftstätigkeit gemessen. Die Zuwachsrate erreichte in Irland ein 86-Monatshoch, in Spanien einen 85-Monatsrekord und ein 2-Monatshoch in Deutschland. Italien kehrte in die Wachstumszone zurück, während der Positivtrend in Frankreich fast zum Erliegen kam. 

Die jüngsten Geschäftszuwächse sind maßgeblich dem stärksten Anstieg der Neuaufträge seit Juni 2011 zu verdanken. In Deutschland, Italien, Irland und Spanien nahm die Auftragsvergabe an Dienstleister zu, in Frankreich verringerte sie sich jedoch leicht. Die Geschäftsaussichten* für den Dienstleistungssektor der Eurozone gestalten sich weiterhin positiv, wenngleich die Prognosen etwas nach unten revidiert wurden. Derweil stabilisierten sich die Auftragsbestände, nachdem sie sich zuvor fast drei Jahre lang verringert hatten. 

Angesichts der jüngsten Entwicklungen sahen sich die Dienstleister ermutigt, zum dritten Mal in fünf Monaten ihre Belegschaft zu vergrößern. Der Beschäftigungsaufbau erstreckte sich auf Deutschland, Spanien und Irland, nicht jedoch auf Frankreich und Italien. 

Die Kosteninflation verringerte sich im April den dritten Monat in Folge, aktuell wurde der geringste Preisanstieg seit letztem Juni gemessen. In Italien sank die Inflationsrate auf ein 55-Monatstief. In Deutschland, Frankreich, Spanien und Irland stieg sie dagegen an. 

Die Angebotspreise nehmen seit beinahe zweieinhalb Jahren ab. Viele Dienstleister versuchten weiterhin, durch Nachlässe Kunden anzulocken. Nur in Deutschland und Irland erhöhten sie sich marginal. In Italien und Spanien schwächte sich der Preisverfall ab, nahm allerdings in Frankreich zu. 

*Zur Bestimmung der Geschäftsaussichten werden die Umfrageteilnehmer gebeten einzuschätzen, ob die Geschäftstätigkeit binnen Jahresfrist gegenüber dem aktuellen Befra-gungszeitraum höher, gleich oder niedriger ausfallen wird. 

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite Index: 

„Der finale PMI bestätigt seine Vorabschätzung und signalisiert damit, dass die Eurozone in das zweite Quartal mit der stärksten Wachstumsdynamik seit drei Jahren gestartet ist. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, so dürfte das BIP mindestens um 0.5 % im zweiten Quartal steigen. 

Hauptmotor ist derzeit Deutschland, während Frankreich weiter hinterherhinkt. Der französische PMI wies lediglich ein marginales Wachstum aus. Diese Erkenntnis ließ sich bereits dem vorläufigen PMI-Wert entnehmen. Neu ist dagegen, wie sich die Peripherie-Länder entwickelt haben. Besonders aufbauend ist diesbezüglich, dass der starke Aufwärtstrend in Spanien und Irland sich immer deutlicher abzeichnet, wo die Zuwachsraten ein 7- bzw. 8-Jahreshoch erreicht haben. Auch in Italien gewinnt die Erholung an Fahrt, dort wurde einer der stärksten Wachstumsschübe der vergangenen drei Jahre gemessen. 

Der jüngste Dynamikgewinn verringert auch die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB eine Zinssenkung oder andere unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen in Erwägung zieht, welche ohnehin nur in Ausnahmefällen eingesetzt würden. Wenngleich die Verkaufspreise im April weiter nachgegeben haben, lässt der beschleunigte Konjunkturaufschwung darauf schließen, dass der Preisdruck in den kommenden Monaten zunehmen und damit Sorgen hinsichtlich einer möglichen Deflation zerstreuen dürfte.“

  

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Deutschland wächst so stark wie seit 3 Jahren nicht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.5.14 09:33)

Das Statistischen Bundesamt in Wiesbaden meldete am Freitag einen Anstieg der Wirtschaftsleistung von 0,8 Prozent und bestätigte damit seine Vorabschätzung vom 15. Mai. Dabei profierte die Wirtschaft von den ungewöhnlich milden Witterungsbedingungen.

Ausschlaggebend für den Anstieg sei die Entwicklung der Inlandsnachfrage gewesen, teilte Destatis mit. Danach legten die Ausrüstungsinvestitionen um 3,3 Prozent und die Bauinvestitionen um 3,6 Prozent zu. Impulse gingen auch von den Verbraucherausgaben aus, die um 0,7 Prozent zum Vorquartal stiegen. Dagegen belastete der Außenbeitrag. Aufgrund rückläufiger Exporte ergab sich nach Angaben von Destatits ein negativer Wachstumsbeitrag von 0,9 Prozentpunkten. Deutlich fiel dabei der Rückgang der Warenexporte mit 0,5 Prozent minus aus.

  

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China HSBC Manufacturing Index Rises to Four-Month High
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.6.14 08:05)

China HSBC Manufacturing Index Rises to Four-Month High

A Chinese manufacturing gauge rose to a four-month high, signaling that the economy is stabilizing even as job cuts and weakness in the property market underscore pressure on the government to do more to support growth.

A Purchasing Managers’ Index (MXAP) from HSBC Holdings Plc and Markit Economics was at 49.4 in May, up from 48.1 in April. At the same time, the number was below the 49.7 median forecast in a Bloomberg News survey of analysts.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2014-06-03/china-hsbc-manufacturing-index-rises-to-highest- in-four-months.html

  

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Die Wiederauferstehung Spaniens
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.6.14 08:07)

Die Wiederauferstehung Spaniens

Nachdem sie die letzten zwei Jahre ums Überleben gekämpft hat, scheint die spanische Volkswirtschaft endlich die Intensivstation verlassen zu haben.

München. Der Bankensektor gilt als „geheilt"; die Nachfrage nach spanischen Schuldverschreibungen ist steil gestiegen, und das Land kann wieder Kapital zu vernünftigem Zinsätzen am Markt aufnehmen. Doch um eine stabile langfristige Erholung sicherzustellen, bleibt viel zu tun.

Die gute Nachricht

Die Anleger sind dabei, wieder Vertrauen zu schöpfen. Beispielhaft ist dies an der jüngsten Platzierung zehnjähriger Staatsanleihen im Volumen von 10 Milliarden Euro erkennbar, die vierfach überzeichnet war. Obwohl die Risikoaufschläge zehnjähriger Anleihen noch immer deutlich über ihrem Niveau vor der Krise liegen, sind die Renditen erheblich gefallen - von 4% Anfang 2010 auf 3,2% heute. Und eine wachsende Anzahl Banken und Unternehmen kehrt an den Kapitalmarkt zurück.

Zudem wächst die spanische Volkswirtschaft seit dem dritten Quartal letzten Jahres wieder; in diesem Jahr dürfte ihr Wachstum rund 1% betragen. Falls das BIP im kommenden Jahr wie erwartet um ca. 2% wächst, wird Spanien damit über dem Durchschnitt der Eurozone liegen und ein Umfeld schaffen, das einem deutlichen langfristigen Beschäftigungszuwachs förderlich ist.

Die vielleicht bemerkenswerteste Folge der jüngsten Reformanstrengungen Spaniens ist sein Leistungsbilanzüberschuss - der erste des Landes in mehr als zwei Jahrzehnten. Auf dem Höhepunkt der Krise belief sich das spanische Leistungsbilanzdefizit auf nie dagewesene 10% vom BIP.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/gastkommentare/ivy_league/3818931/Die-Wiederaufer stehung-Spaniens?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Stimmung in Chinas Wirtschaft verbessert interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.7.14 08:27)

Stimmung in Chinas Wirtschaft verbessert
Maßnahmen zur Stabilisierung des Wachstums zeigten Wirkung

Die Stimmung in der chinesischen Wirtschaft hat sich verbessert. Der Einkaufsmanagerindex des Nationalen Statistikamtes und Logistikverbandes stieg im Juni mit 51 Punkten auf den höchsten Stand seit sechs Monaten, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1462345/fullstory

  

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Flasche halbvoll
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.7.14 08:47)

Zugegeben, ein Boom schaut anders aus, eine robuste Weltkonjunktur ebenfalls. Aber immerhin: Es geht bergauf. Das globale BIP-Wachstum sollte heuer deutlich über drei Prozent liegen (der IWF rechnet mit 3,6 Prozent) und 2015 weiter an Fahrt aufnehmen. Zwar haben Märkte wie China an Dynamik verloren, dafür befindet sich aber auch keine Region mehr in einer Rezession. Und: Ginge es allzu rasch bergauf, bestünde erst wieder die Gefahr einer Überhitzung. So aber ist die Ausgangssituation für Unternehmen keine schlechte. Jedenfalls nicht für solche, die global aufgestellt und diversifiziert genug sind, um Schwankungen an einzelnen Märkten ausgleichen zu können.

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/3830261/Die-Flasche-ist-halb-voll?_vl_ backlink=/home/index.do

  

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Chinas Wirtschaft wächst mit 7,5 Prozent stärker als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.14 08:50)

Peking (dpa) - Chinas Wirtschaft gewinnt wieder etwas an Schwung. Im zweiten Quartal dieses Jahres zog das Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt leicht auf 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an, wie das Statistikamt in Peking mitteilte.

weiter:

http://www.finanztreff.de/news/chinas-wirtschaft-waechst-mit-75-prozent-staerker-als-erwa rtet/9892845

  

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Bullenmarkt hat erst begonnen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.14 09:04)

Auch wenn kurzfristig Korrekturgefahr besteht: An rekordhohe (US-)Börsen darf man sich gewöhnen. Historische Zyklen lassen zehn weitere Jahre Bullenmarkt erwarten.

weiter: http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/international/3858691/Bullenmarkt-hat-erst-begonne n_Anleger-durfen-sich-auf-zehn-Jahre?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Bullenmarkt hat erst begonnen
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.14 12:36)

>Auch wenn kurzfristig Korrekturgefahr besteht: An rekordhohe
>(US-)Börsen darf man sich gewöhnen. Historische Zyklen lassen
>zehn weitere Jahre Bullenmarkt erwarten.
>
>weiter:
>http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/international/3858691/Bullenmarkt-hat-erst-begonne n_Anleger-durfen-sich-auf-zehn-Jahre?_vl_backlink=/home/index.do

Das deckt sich mit meiner Meinung. Die Gewinne ziehen ja außer bei den schlecht gemanagten Firmen schon an.

  

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Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treiben
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 17:32)

"Die Aktienrallye ist jetzt schon etwas in die Jahre gekommen. Aber es gibt keine Regel, dass eine Expansion nach einer bestimmten Zeit zu Ende ist", meint Adam Parker, Stratege bei Morgan Stanley. In der Regel komme ein Wirtschaftszyklus dann an sein Ende, wenn sich Überschwang bei Managern und Anlegern breitmache, die Verschuldung explodiere und die Kurse überhitzten.

Von alledem könne momentan nicht die Rede sein. Parker hält es sogar für einen Vorteil, dass die Weltwirtschaft nicht im Gleichschritt expandiere, sondern die Konjunktur ungleichmäßig verlaufe. "Das verlängert den Aufwärtszyklus ohne Überhitzung", sagt Parker.

ganzer Artikel: http://www.welt.de/finanzen/boerse/article132212203/Superzyklus-koennte-Dax-auf-40-000-Pu nkte-treiben.html

  

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RE: Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treiben witzig
Rang: Nosferatu(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.14 20:26)

Wenn der DAX auf 40.000 ist haben wir vielleicht auch endlich mal die 5000 beim ATX

  

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RE: Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treiben
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 11:52)

>Wenn der DAX auf 40.000 ist haben wir vielleicht auch endlich
>mal die 5000 beim ATX

Du bist aber sehr optimistisch ...

  

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RE: Superzyklus könnte Dax auf 40.000 Punkte treiben
Rang: Nosferatu(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.9.14 15:13)

Träumen darf man ja

So lange Dividenden gezahlt liegts jedenfalls besser dort als am Sparbuch und ich bin kein Zocker, kaufe hier und da mal etwas nach.

  

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EU-Vertreter wollen Euro-Schutzschirm zweckentfremden
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.9.14 11:15)

Von wegen Eigenkapital - das Geld haben sich alle gepumpt
Und dann eingezahlt.

EU-Vertreter wollen Euro-Schutzschirm zweckentfremden

Plan zur Ankurbelung der Wirtschaft


Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000005832304/EU-Vertreter-wollen-Euro-Schutzschirm-zweckentf remden

  

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US-Wirtschaft wächst so stark wie seit 2011 nicht mehr interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.9.14 06:28)

US-Wirtschaft wächst so stark wie seit 2011 nicht mehr
Letztes Update am 26.09.2014, 17:59
Investitionen und Exporte wuchsen um je elf Prozent. Das BIP stieg von April bis Juni um 4,6 Prozent.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/konjunktur-us-wirtschaft-waechst-so-star k-wie-seit-2011-nicht-mehr/87.902.640

  

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China Exports Bolster Economy as External Demand Strengthens
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.11.14 08:54)

China Exports Bolster Economy as External Demand Strengthens

China’s exports rose more than estimated in October, signaling foreign demand may help sustain an economy forecast to grow at the slowest pace since 1990.
Overseas shipments increased 11.6 percent from a year earlier, exceeding the 10.6 percent median estimate in a Bloomberg News survey of analysts. Imports rose 4.6 percent, compared with projections of 5 percent, leaving a trade surplus of $45.4 billion, the customs administration said today.

Weiter:


http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-08/china-exports-bolster-economy-as-external-dem and-strengthens.html

  

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First-Time Jobless Claims in U.S. Fell More Than Forecast
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.11.14 15:14)

First-Time Jobless Claims in U.S. Fell More Than Forecast
...
First-time jobless claims dropped 10,000 to a three-week low of 278,000 in the week ended Nov. 1, the Labor Department reported today in Washington. The median forecast of 50 economists surveyed by Bloomberg called for 285,000

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-06/jobless-claims-in-u-s-declined-more-than-fore cast-last-week.html

  

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Welthandel steht (wieder) vor bahnbrechendem Pakt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.11.14 15:06)

Welthandel steht (wieder) vor bahnbrechendem Pakt
Letztes Update am 13.11.2014, 11:07
Das erste WTO-Handelsabkommen galt gescheitert, weil Indien blockierte. Nun gibt es Bewegung.

Weiter:

http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/welthandel-steht-wieder-vor-bahnbrechend em-pakt/96.799.050

  

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Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germany, France
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.14 11:35)

Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germany, France

The euro-area economy grew faster than analysts forecast in the third quarter as Germany and France rebounded and Greece showed some signs of revival.
Gross domestic product increased 0.2 percent from the previous period, when it rose 0.1 percent, Eurostat, the European Union’s statistics office in Luxembourg, said today. That’s more than the median of 39 estimates in a Bloomberg News survey for 0.1 percent.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-14/euro-area-economy-grows-more-than-forecast-on -germany-france.html


  

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RE: Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germany, France
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.14 11:47)

have a look in "blutbad-crash-bär6-thread" post 241

http://orf.at/#/stories/2253724/

  

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RE: Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germany, France
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.14 12:32)

>Euro-Area Economy Grows More Than Forecast on Germany,
>France
>
>The euro-area economy grew faster than analysts forecast in
>the third quarter as Germany and France rebounded and Greece
>showed some signs of revival.
>Gross domestic product increased 0.2 percent from the previous
>period, when it rose 0.1 percent, Eurostat, the European
>Union’s statistics office in Luxembourg, said today. That’s
>more than the median of 39 estimates in a Bloomberg News
>survey for 0.1 percent.
>
>Weiter:
>
>http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-14/euro-area-economy-grows-more-than-forecast-on -germany-france.html
>
>
>


Das durchschnittliche Defizit ist wohl mehr als 10 x so hoch.

Da wird man wohl die Berechnungsart ändern müssen um wieder auf Wachstum zu kommen.
Da ist man eh schon dran.
So ähnlich wie bei den Arbeitslosenzahlen.

  

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Wages Poised to Rise as Signs Emerge of Improved U.S. Job Market
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.11.14 15:04)

Wages Poised to Rise as Signs Emerge of Improved U.S. Job Market

....

Wages and salaries climbed last quarter by the most since 2008 as a dwindling number of unemployed per job opening approached a tipping point.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-19/wages-poised-to-rise-as-signs-emerge-of-impro ved-u-s-job-market.html




  

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Fewer Than 300,000 in U.S. File Jobless Claims for 10th Week
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.11.14 15:14)

......
Jobless claims fell by 2,000 to 291,000 in the week ended Nov. 15 from an upwardly revised 293,000 in the prior period, a Labor Department report showed today in Washington. The median forecast of 51 economists surveyed by Bloomberg called for a decline to 284,000. It was the 10th straight week the number of claims has been lower than 300,000, which hasn’t happened since 2000.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-20/fewer-than-300-000-americans-file-jobless-cla ims-for-10th-week.html

  

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"Konjunktur-Airbag Ölpreis": Deutschland spart 35 Mrd. Euro interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.11.14 16:41)

"Konjunktur-Airbag Ölpreis": Deutschland spart 35 Mrd. Euro

Die Summe entspricht gut einem Prozent des BIP, sagt UniCredit-Volkswirt Rees. Der Ölpreis ist seit Juni um 30 Prozent eingebrochen.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4601202/index.do



  

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Notenbänker
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.11.14 17:06)

Irgendwann müssen die vertrottelten Notenbänker statt Anleihen Sicherheitspersonal kaufen. Sonst werden sie gelyncht.

  

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How the EU Plans to Turn $26 Billion Into $390 Billion
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.11.14 08:40)

How the EU Plans to Turn $26 Billion Into $390 Billion

...

The European Union is planning a 21 billion-euro ($26 billion) fund to share the risks of new projects with private investors, two EU officials said.
The new entity is designed to have an impact of about 15 times its size, making it the anchor of the EU’s 300 billion-euro investment program, said the officials, who asked not to be named because the plans aren’t final. European Commission President Jean-Claude Juncker is due to announce the three-year initiative this week.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-23/how-the-eu-plans-to-turn-26-billion-into-390- billion.html

  

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Ifo-Index besser als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.11.14 12:05)

...
The DAX Index (DAX) gained 0.7 percent after a report showed German business confidence rose in November for the first time in seven months. The Ifo institute’s business climate index, based on a survey of 7,000 executives, climbed to 104.7 from 103.2 in October. Economists had forecast a drop to 103.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-24/european-stock-index-futures-advance-before-g ermany-s-ifo.html

  

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RE: Ifo-Index besser als erwartet
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.11.14 12:12)

besser als von wem erwartet?
was mich betrifft, hab ich es vorhergesagt.



13.10.2014: Deutschland schlechter als erwartet.

"die zuletzt beendete euro-hochphase fordert zeitverzögert ihren tribut.
wenn das derzeitige niveau hält, werden die vorzeichen in ein zwei
monaten wieder positiver sein."


  

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RE: Ifo-Index besser als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.11.14 14:38)

>besser als von wem erwartet?
>was mich betrifft, hab ich es vorhergesagt.

Ja nicht schlecht, und, auch entsprechend positioniert und profitiert?
Wie Warren Buffett sagt: "Predicting rain doesn't count, building arks does"


>13.10.2014: Deutschland schlechter als erwartet.
>
>"die zuletzt beendete euro-hochphase fordert
>zeitverzögert ihren tribut.
>wenn das derzeitige niveau hält, werden die vorzeichen in ein
>zwei
>monaten wieder positiver sein."
>
>
>

  

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RE: Ifo-Index besser als erwartet witzig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.11.14 15:03)

> "Predicting rain doesn't count, building arks does"


naja, in meinem fall sind die arks im wesentlichen schon da.
man kann ja auch profitieren indem man sie belässt und nicht abbaut.

aber es stimmt schon, reden ohne danach zu handeln ist sehr einfach,
siehe die grosse gemeinde der analysten und experten. in der praxis
ist es jedenfalls besser zu handeln und gar nicht zu reden.

  

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RE: Ifo-Index besser als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.11.14 16:57)

>> "Predicting rain doesn't count, building arks
>does"
>
>
>naja, in meinem fall sind die arks im wesentlichen schon da.
>man kann ja auch profitieren indem man sie belässt und nicht
>abbaut.
>
>aber es stimmt schon, reden ohne danach zu handeln ist sehr
>einfach,
>siehe die grosse gemeinde der analysten und experten. in der
>praxis
>ist es jedenfalls besser zu handeln und gar nicht zu reden.
>

"those who know dont say, andthose who say dont know"

  

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RE: Ifo-Index besser als erwartet
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.11.14 09:41)

>> "Predicting rain doesn't count, building arks does"

dazu passt der mit den beiden golfern am abschlag eines par3. der eine knallt den ball ins nirgendwo, der andere legt ihn einen halben meter zur fahne. meint der eine "drinn ist er aber nicht!"

  

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Stimmung in Frankreichs Industrie überraschend gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.11.14 11:49)

Stimmung in Frankreichs Industrie überraschend gestiegen

Weiter:

http://orf.at/m/stories/2255103/

  

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US-Wirtschaft wächst überraschend stark
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.11.14 17:32)

US-Wirtschaft wächst überraschend stark

Das Bruttoinlandsprodukt legte im dritten Quartal um 3,9 Prozent zu. Für 2015 prognostiziert die OECD ein Wachstum von 3,1 Prozent.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4604249/index.do




  

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China Loosens Monetary Policy Further as PBOC Scraps Repo Sales
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.14 07:38)

China Loosens Monetary Policy Further as PBOC Scraps Repo Sales

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-11-27/pboc-refrains-from-selling-repos-for-the-firs t-time-since-july.html


  

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Globaler Handelspakt: WTO-Durchbruch nach 20 Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.11.14 14:53)

Globaler Handelspakt: WTO-Durchbruch nach 20 Jahren

Durch die Handelserleichterungen könnten weltweit Wachstumsimpulse im Umfang von bis zu einer Billion Dollar freigesetzt werden.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4606901/index.do#


  

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Zinserhöhung?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 19:07)

Einmal mehr zeigt sich es ist nie eine gute Idee gegen
die US-Wirtschaft zu wetten. Eigentlich müßten die Aktien jetzt beginnen
sich vor einer Fed- Zinserhöhung zu fürchten.


Biggest Payroll Gain in Almost Three Years Boosts U.S. Wages

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-05/payrolls-in-u-s-surge-by-most-since-early-201 2-as-wages-pick-up.html

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.14 19:56)

>Einmal mehr zeigt sich es ist nie eine gute Idee gegen
>die US-Wirtschaft zu wetten. Eigentlich müßten die Aktien
>jetzt beginnen
>sich vor einer Fed- Zinserhöhung zu fürchten.
>
>
>Biggest Payroll Gain in Almost Three Years Boosts U.S. Wages
>
>Weiter:
>
>http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-05/payrolls-in-u-s-surge-by-most-since-early-201 2-as-wages-pick-up.html

Vielleicht glaubt auch der Markt einfach nicht daran ?

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.14 08:39)

>>Einmal mehr zeigt sich es ist nie eine gute Idee gegen
>>die US-Wirtschaft zu wetten. Eigentlich müßten die Aktien
>>jetzt beginnen
>>sich vor einer Fed- Zinserhöhung zu fürchten.
>>
>>
>>Biggest Payroll Gain in Almost Three Years Boosts U.S.
>Wages
>>
>>Weiter:
>>
>>http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-05/payrolls-in-u-s-surge-by-most-since-early-201 2-as-wages-pick-up.html
>
>Vielleicht glaubt auch der Markt einfach nicht daran ?

Du glaubst die Arbeitsmarktzahlen nicht?

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 00:08)

>>>Einmal mehr zeigt sich es ist nie eine gute Idee
>gegen
>>>die US-Wirtschaft zu wetten. Eigentlich müßten die
>Aktien
>>>jetzt beginnen
>>>sich vor einer Fed- Zinserhöhung zu fürchten.
>>>
>>>
>>>Biggest Payroll Gain in Almost Three Years Boosts
>U.S.
>>Wages
>>>
>>>Weiter:
>>>
>>>http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-05/payrolls-in-u-s-surge-by-most-since-early-201 2-as-wages-pick-up.html
>>
>>Vielleicht glaubt auch der Markt einfach nicht daran ?
>
>Du glaubst die Arbeitsmarktzahlen nicht?
>

Höhere Zinsen sind nur verkraftbar wenn die Verschuldung sinkt. Das sehe ich nicht.

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 08:25)

>>>>Einmal mehr zeigt sich es ist nie eine gute Idee
>>gegen
>>>>die US-Wirtschaft zu wetten. Eigentlich müßten
>die
>>Aktien
>>>>jetzt beginnen
>>>>sich vor einer Fed- Zinserhöhung zu fürchten.
>>>>
>>>>
>>>>Biggest Payroll Gain in Almost Three Years Boosts
>>U.S.
>>>Wages
>>>>
>>>>Weiter:
>>>>
>>>>http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-05/payrolls-in-u-s-surge-by-most-since-early-201 2-as-wages-pick-up.html
>>>
>>>Vielleicht glaubt auch der Markt einfach nicht daran
> ?
>>
>>Du glaubst die Arbeitsmarktzahlen nicht?
>>
>
>Höhere Zinsen sind nur verkraftbar wenn die Verschuldung
>sinkt. Das sehe ich nicht.

Bei dem gewaltigen nominellen Wachstum ist dieVerschuldung der USA mE
kein Problem.

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 10:16)

>>>>>Einmal mehr zeigt sich es ist nie eine gute
>Idee
>>>gegen
>>>>>die US-Wirtschaft zu wetten. Eigentlich
>müßten
>>die
>>>Aktien
>>>>>jetzt beginnen
>>>>>sich vor einer Fed- Zinserhöhung zu fürchten.
>
>>>>>
>>>>>
>>>>>Biggest Payroll Gain in Almost Three Years
>Boosts
>>>U.S.
>>>>Wages
>>>>>
>>>>>Weiter:
>>>>>
>>>>>http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-05/payrolls-in-u-s-surge-by-most-since-early-201 2-as-wages-pick-up.html
>>>>
>>>>Vielleicht glaubt auch der Markt einfach nicht
>daran
>> ?
>>>
>>>Du glaubst die Arbeitsmarktzahlen nicht?
>>>
>>
>>Höhere Zinsen sind nur verkraftbar wenn die Verschuldung
>>sinkt. Das sehe ich nicht.
>
>Bei dem gewaltigen nominellen Wachstum ist dieVerschuldung der
>USA mE
> kein Problem.
>

Hmm sollte es eine Zinserhöhung geben fällt sie maximal moderat aus. Der Westen kann sich keine hohen Zinsen mehr leisten.

  

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RE: Zinserhöhung? gut analysiert
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 11:15)

>Höhere Zinsen sind nur verkraftbar wenn die Verschuldung
>sinkt. Das sehe ich nicht.

Eigentlich sollten die Zinsen nur steigen, wenn (vorher) die Inflation merklich ansteigt. Und ob der Staat 1% Zinsen zahlt bei 1% Inflation, oder 3% Zinsen bei 3% Inflation: In beiden Szenarien bleibt die Verschuldung in % BIP erstmal gleich hoch.

Die Zinslast in % BIP steigt aber langsamer an, sinkt anfangs sogar weiter, weil die aktuell niedrieg verzinsten Anleihen erst in den folgenden Jahren durch höherverzinste refinanziert werden.

Tendenziell sollte mit höherer Inflation auch noch ein höheres reales Wirtschaftswachstum einhergehen, was sich zusätzlich positiv auf die Einnamen auswirkt.

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 12:26)

>....Eigentlich sollten die Zinsen nur steigen, wenn (vorher) die Inflation merklich ansteigt.

nach ursache/wirkung sehe ich das genauso

>....Tendenziell sollte mit höherer Inflation auch noch ein höheres reales Wirtschaftswachstum einhergehen,...

nach ursache/wirkung sehe ich das etwas anders (wachstum iniziiert inflation)


  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 12:51)

>nach ursache/wirkung sehe ich das etwas anders (wachstum
>iniziiert inflation)

Ich glaube es ist sowohl als auch. Wenn ich vermute das das Geld morgen weniger wert ist, gebe ich es eher heute aus. Insbesondere wenn auch noch die Zinsen so niedrig sind das sie keinen vollständigen Ausgleich bieten.

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 13:49)

>nach ursache/wirkung sehe ich das etwas anders (wachstum
>iniziiert inflation)

>Ich glaube es ist sowohl als auch. Wenn ich vermute das das Geld morgen weniger wert ist, gebe ich es eher heute aus.
>Insbesondere wenn auch noch die Zinsen so niedrig sind das sie keinen vollständigen Ausgleich bieten.



so kann man es auch sehen, wobei es sich dabei im sinne von volkswirtschaftlicher relevanz eher um geringfügigkeiten handelt.

gravierende, schwer absehbare auswirkungen, wird eine allfällige rückkehr zur "zinsnormalität" in erster linie auf die gewerblichen
und industriellen bereiche der wirtschaft haben. ich sehe heute unzählige kandidaten, die bei 5-6% kapitalkosten ohne entsprechende
inflation binnen jahresfrist existenzgefährdet sind.

aus diesem grund halte auch ich die aufeinanderfolge der veränderungen insoferne für alternativlos, als 1.wachstum vor
2.inflation und 3.zinsanstieg kommen muss. demnach kann, ohne rückkehr zu nachhaltigem wachstum, jede weitere diskussion
hinsichtlich zinsanhebung für den euroraum bis auf weiteres vergessen werden. wachstums- und zinsentwicklung ist sache der
politik, inflation verstehe ich als selbstlaufende begleiterscheinung von realwirtschaftlichem wachstum.



  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 13:49)

>>Höhere Zinsen sind nur verkraftbar wenn die Verschuldung
>>sinkt. Das sehe ich nicht.
>
>Eigentlich sollten die Zinsen nur steigen, wenn (vorher) die
>Inflation merklich ansteigt. Und ob der Staat 1% Zinsen zahlt
>bei 1% Inflation, oder 3% Zinsen bei 3% Inflation: In beiden
>Szenarien bleibt die Verschuldung in % BIP erstmal gleich
>hoch.
>
>Die Zinslast in % BIP steigt aber langsamer an, sinkt anfangs
>sogar weiter, weil die aktuell niedrieg verzinsten Anleihen
>erst in den folgenden Jahren durch höherverzinste refinanziert
>werden.
>
>Tendenziell sollte mit höherer Inflation auch noch ein höheres
>reales Wirtschaftswachstum einhergehen, was sich zusätzlich
>positiv auf die Einnamen auswirkt.

Die USA erwartet für 2014 die zweit niedrigste Inflationsrate der letzten 10 Jahre. Auch dieser Aspekt spricht für meine Annahme dass wir demnächst so schnell keine höheren Zinsen sehen werden (zumindest was über Kosmetik darüber hinaus geht => einen 0,25 Sprung könnte ich mir vorstellen, dies würde wiederum nur einen kurzen Zucker an den Börsen auslösen)

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 14:13)

>Höhere Zinsen sind nur verkraftbar wenn die Verschuldung
>sinkt. Das sehe ich nicht.

ich würde eher meinen, dass höhere zinsen nur verkraftbar sind wenn die inflation steigt.
das sehe ich allerdings auch nicht, solange die wirtschaft nicht wächst.

  

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RE: Zinserhöhung?
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 15:28)

>>Höhere Zinsen sind nur verkraftbar wenn die Verschuldung
>>sinkt. Das sehe ich nicht.
>
>ich würde eher meinen, dass höhere zinsen nur verkraftbar sind
>wenn die inflation steigt.
>das sehe ich allerdings auch nicht, solange die wirtschaft
>nicht wächst.

Abgesehen was uns drohen könnte von steigenden Zinsen zu sprechen finde ich relativ amüsant. Wobei man hier zugeben USA und Europa unterscheiden sollte und auch muß. Die USA wird es meiner Meinung nach eher und früher schaffen als Europa.




http://www.manager-magazin.de/politik/konjunktur/muellers-memo-europas-oekonomischer-hara kiri-a-1007077.html

  

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RGerman Industrial Output Rises as Economy Recovers
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.14 11:40)

German industrial production (GRIPIMOM) rose for a second month in October in a sign that a slow recovery in Europe’s largest economy is continuing.
Production, adjusted for seasonal swings, gained 0.2 percent from September, when it climbed a revised 1.1 percent, the Economy Ministry in Berlin said today. The increase was less than the median estimate of 0.4 percent in a Bloomberg News survey. Output advanced 0.8 percent from a year earlier.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-08/german-industrial-output-rises-as-economy-rec overs.html

  

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German Business Confidence Rises With Growth Signs
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.14 12:47)

based on a survey of 7,000 executives, advanced to 105.5 in December from 104.7 in November, when it rose for the first time in seven months.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-18/german-business-confidence-rises-as-bundesban k-sees-growth-signs.html

  

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China Revises Its GDP by $308B, the Equivalent of Malaysia's Whole Economy
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.14 08:14)

China Revises Its GDP by $308B, the Equivalent of Malaysia's Whole Economy

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2014-12-19/china-s-gdp-revision-adds-output-equivalent-t o-malaysian-economy.html

  

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Das plötzliche Comeback von "Made in Germany" interessant
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.12.14 07:01)

Alles deutete auf ein Ende des Booms hin. Doch nun laufen die Geschäfte der Industrie weit besser als von Ökonomen erwartet. Das neue Wachstum dürfte bald auch zu deutlich höheren Löhnen führen.

weiter: http://www.welt.de/wirtschaft/article135064684/Das-ploetzliche-Comeback-von-Made-in-Germa ny.html

  

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Nach schwachem Quartal zieht deutsche Konjunktur an
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.15 09:09)

Nach schwachem Quartal zieht deutsche Konjunktur an

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4629719/index.do

  

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Factories in U.S. Expand at a More Sustainable Pace
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.1.15 20:34)

The Institute for Supply Management’s factory index dropped to a six-month low of 55.5, less than forecast, from 58.7 in November, a report from the Tempe, Arizona-based group showed today. In October, the reading matched a three year-high.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2015-01-02/manufacturing-in-u-s-expanded-less-than-forec ast-in-december.html

  

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ECB Weighs Bond Purchases Up to 500 Billion Euros to Juice Economy
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.15 09:43)

ECB Weighs Bond Purchases Up to 500 Billion Euros to Juice Economy

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2015-01-09/ecb-said-to-study-bond-purchase-models-up-to- 500-billion-euros.html

  

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U.S. Retakes the Helm of the Global Economy
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.15 09:22)

The world’s biggest economy will expand by 3.2 percent or more this year, its best performance since at least 2005, as an improving job market leads to stepped-up consumer spending, according to economists at JPMorgan Chase & Co., Deutsche Bank AG and BNP Paribas SA. That outcome would be about what each foresees for the world economy as a whole and would be the first time since 1999 that America hasn’t lagged behind global growth, based on data from the International Monetary Fund.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2015-01-09/u-s-retakes-the-helm-of-the-global-economy.ht ml

  

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Deutsche Wirtschaft legt 2014 um 1,5 Prozent zu
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.15 12:52)

Deutsche Wirtschaft legt 2014 um 1,5 Prozent zu

Vor allem die Konsumenten trieben die Wirtschaft im vergangenen Jahr an. Für heuer rechnen die Ökonomen mit einem BIP-Anstieg von gut einem Prozent.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4638907/index.do

  

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ECB Seeks to Inject Up to 1.1 Trillion Euros Into Economy in Deflation Fight
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.15 17:43)

Definitiv mehr als bisher erwartet.

ECB Seeks to Inject Up to 1.1 Trillion Euros Into Economy in Deflation Fight

Mario Draghi has proposed spending as much as 1.1 trillion euros ($1.3 trillion) as the European Central Bank seeks to revive inflation in the euro area.
The ECB president and his Executive Board recommended asset purchases of 50 billion euros a month until December 2016, according to two euro-area central-bank officials. The 25-member Governing Council is gathering in Frankfurt on Wednesday to discuss the plan and could make changes before a final decision on Thursday, the people said, asking not to be identified as the proposal is private. An ECB spokesman declined to comment.

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2015-01-21/ecb-said-to-propose-qe-of-50-billion-euros-a- month-through-2016.html

  

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Housing Starts in U.S. Increase to Cap Best Year Since 2007
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.15 17:45)

Housing Starts in U.S. Increase to Cap Best Year Since 2007

Weiter:

http://mobile.bloomberg.com/news/2015-01-21/housing-starts-in-u-s-increased-to-cap-best-y ear-since-2007.html

  

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Eurozone wird bald boomen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.2.15 15:32)

A pronounced cyclical Eurozone upswing is in the offing
The structural factors holding back the Eurozone remain substantial, most notably poor demographics, high indebtedness and a lack of reforms in large countries such as France and to a lesser extent Italy. These structural deficiencies are mainly responsible for relatively low trend growth, probably close to around 1.5%. On the other side, cyclical forces are about to provide the strongest aggregate growth support in a long time. As a result, Eurozone growth should increase markedly in the quarters ahead, likely moving to around 2.5% on an annualised basis by year-end.
First, oil prices in Euro have collapsed and are now down by approx. a third since June last year. It is thought that a 10% drop in oil prices reduces the CPI index by approx. 0.2% and might increase GDP by 0.3%. However, the effects on inflation have largely run their course after three months while it takes 3-4 quarters before the effects on growth become visible. Hence, oil prices are only just about to start exerting their growth positive impetus with the support becoming ever stronger as the year progresses.
Second, the Euro has appreciated since the summer of 2012 until reaching a high in between Dec13 and March14 before moving slightly lower during summer and sharply lower from December onwards. Changes in the trade-weighted currency usually take around 6-9 months before they are being reflected in the economy. Hence, so far only the growth negative effects of the previous strong Euro period should have been absorbed. The growth positive effects of the subsequent Euro weakening are just about to begin and should also become stronger as the year progresses.
Third, real yields have moved sharply lower. 10y German real yields have already from 2009 started to become growth supportive as they fell from 2% in 2008 to below 1% in 2011 and have traded below 0% for most of the time since 2012. On the other side, peripheral real yields have been at historically high levels during recent years, thereby exerting a growth negative effect on the economy. As an example, 10y BTP real yields increased from approx. 2.5% in 2008 to 7% in late 2011, before starting to fall as the ECB implemented its emergency measures. Still, even at the beginning of last year, 10y Italian real yields hovered around 3%, a substantially restrictive level for a country where trend growth stands around 0.5%. By now, though, real yields have fallen to approx. 0.3% and should thus provide for an increasing growth tailwind. 

Weiter:

http://researchahead.blogspot.co.at/2015/02/a-pronounced-cyclical-eurozone-upswing.html?m =1

  

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RE: Katastrophenhausse?
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.3.15 09:39)

>Führende Aktienindizes eilen von Rekord zu Rekord. Läuft
>bereits ein Crack-up-Boom?
>
>weiter:
>http://www.nzz.ch/finanzen/strukturierte_produkte/und-taeglich-gruesst-das-allzeithoch-1. 18493202
>

Mag sein, wiewohl die Aktien in Europa noch immer moderat bewertet sind.

Für Anleger stellt sich bei einer richtigen Hausse folgendes Problem:
Man weiß, dass die Aktien zu teuer sind und trotzdem läuft der Markt.
Und Meistens viel länger als man glaubt.

  

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Wachstumsrate der Eurozone im Februar auf 7-Monatshoch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.15 14:46)

Wachstumsrate der Eurozone im Februar auf 7-Monatshoch

Das Wirtschaftswachstum der Eurozone beschleunigte sich den dritten Monat in Folge, wobei die Expansionsrate auf den höchsten Stand seit Juli letzten Jahres kletterte. Der finale Markit Eurozone Composite Index (PMI®) notiert seit nunmehr 20 Monaten im Plus, schloss mit 53.3 Punkten aber knapp unter seiner Vorabschätzung von 53.5.

Erstmals seit April 2014 konnten alle vier großen Volkswirtschaften der Eurozone ein Plus verzeichnen. Spitzenreiter blieben Irland und Spanien. In Deutschland wurden höhere Zuwächse gemessen als in den drei Vormonaten, in Italien fiel der zweite Anstieg in Folge derweil etwas schwächer aus als im Januar.

http://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=38586

  

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RE: Wachstumsrate der Eurozone im Februar auf 7-Monatshoch
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.15 04:28)

>Wachstumsrate der Eurozone im Februar auf 7-Monatshoch
>
>Erstmals seit April 2014 konnten alle vier großen
>Volkswirtschaften der Eurozone ein Plus verzeichnen.
>Spitzenreiter blieben Irland und Spanien. In Deutschland
>wurden höhere Zuwächse gemessen als in den drei Vormonaten, in
>Italien fiel der zweite Anstieg in Folge derweil etwas
>schwächer aus als im Januar.
>
>http://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=38586

Warum der Bulle keiner ist,
das sagt euch gleich das Licht:


Ihr müsst euch nur den Kurs €/US$ anschauen.
Angenommen ich investierte vor einem Jahr in den iShares DAX
und machte meine fast +20% und wechsle das heute jetzt in US$,
dann wäre ich besser gefahren, hätte ich vor einem Jahr in US$
gewechselt und das auf einem Tagesgeldkonto mit 0,10% Zinsen liegen lassen. Besonders muss man auch noch etwaige Steuern berücksichtigen.

Im Moment fiel der €/US$ gerade wieder auf etwa 1,1 - 1,11
... und das war nicht nur beim €/US$ so.
Schaut euch mal den Kurs €/CAN oder €/GBP an

  

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Exit
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 16:21)

>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-03-06/payrolls-rose-by-295-000-in-february-u- s-jobless-rate-at-5-5-


Also ich verkauf jetzt alles und schau mir das von der Seitenlinie an.
Und wenn ich noch 100% verpasse wie manche meinen is mir des wurscht.

  

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RE: Exit
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 16:42)

>>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-03-06/payrolls-rose-by-295-000-in-february-u- s-jobless-rate-at-5-5-
>
>
>Also ich verkauf jetzt alles und schau mir das von der
>Seitenlinie an.
>Und wenn ich noch 100% verpasse wie manche meinen is mir des
>wurscht.
>
Am 16.03. haben die Deutschen ja die free trade Aktion.
Da können sie dann tonnenweise günstig Aktien kaufen.

  

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Realwirtschaft
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 17:05)

Warum kann die EZB nichts für die Realwirtschaft leisten.
Dort sitzen doch die klugsten Köpfe.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2698261/

  

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Bin i deppert?
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 17:49)

Gestern hab ich in der Zib 1 einen Bericht gesehen, wonach China dem Umweltschutz zuliebe weniger wachsen will.

Und dann les i heute des:
http://www.godmode-trader.de/artikel/lahmende-konjunktur-china-kuendigt-hoehere-staatsaus gaben-an,4132130

  

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RE: Exit
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 19:21)

>>>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-03-06/payrolls-rose-by-295-000-in-february-u- s-jobless-rate-at-5-5-
>>
>>
>>Also ich verkauf jetzt alles und schau mir das von der
>>Seitenlinie an.
>>Und wenn ich noch 100% verpasse wie manche meinen is mir
>des
>>wurscht.


Interessehalber: Warum ( jetzt)?
>Am 16.03. haben die Deutschen ja die free trade Aktion.
>Da können sie dann tonnenweise günstig Aktien kaufen.

  

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RE: Exit
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 21:02)

Im Prinzip werden hier durch die inflationäre Geldflut Sachwerte wie unter anderem auch Aktien aufgewertet. Man müsste hier sozusagen von einer Wertanpassung anstatt von einer Wertsteigerung sprechen. Wenn ich z.B eine Vöst oder IIA analysiere kann ich hier beim besten Willen keine Blase erkennen (d.h. aber im Gegenzug nicht dass diese Aktie in den nächsten Monaten nicht fallen könnte). Bei einer Zutobel oder Annigton kann man schon von einer gewissen Überbewertung sprechen.

Als Anleger sind Kurzfristprognosen sowieso ein Hexenwerk .




>>>>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-03-06/payrolls-rose-by-295-000-in-february-u- s-jobless-rate-at-5-5-
>>>
>>>
>>>Also ich verkauf jetzt alles und schau mir das von
>der
>>>Seitenlinie an.
>>>Und wenn ich noch 100% verpasse wie manche meinen is
>mir
>>des
>>>wurscht.
>
>
>Interessehalber: Warum ( jetzt)?
>>Am 16.03. haben die Deutschen ja die free trade Aktion.
>>Da können sie dann tonnenweise günstig Aktien kaufen.
>

  

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RE: Exit
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 17:39)

>>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-03-06/payrolls-rose-by-295-000-in-february-u- s-jobless-rate-at-5-5-
>
>
>Also ich verkauf jetzt alles und schau mir das von der
>Seitenlinie an.
>Und wenn ich noch 100% verpasse wie manche meinen is mir des
>wurscht.
>
Also ganz ehrlich, wenn der Markt dann wirklich um 100% steigt, wird dir das sicher ned wurscht sein.

  

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RE: Exit
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.15 18:46)

>>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-03-06/payrolls-rose-by-295-000-in-february-u- s-jobless-rate-at-5-5-
>
>
>Also ich verkauf jetzt alles und schau mir das von der Seitenlinie an.
>Und wenn ich noch 100% verpasse wie manche meinen is mir des wurscht.
>

Was is mit der nicht so schlecht argumentierten These aus dem Gewinn, dass durch die EURO-Schwäche mächtige Windfalls für diverse große konzerne in Europa drohen, die die Maschine noch ein schönes Stück am laufen halten können (positive Überraschungen auf der Ertragsseite), und damit auch die Konjunktur im Schlepp?

Ich weiß, in der Hausse sieht es immer nach Anstieg aus, aber die Situation dass die Dividendenrendite bei der Bewertung so deutlich über dem Rentensatz liegt ist mir aus unseren Breiten nicht geläufig - die Seitenlinie missfällt mir da, zumal für 100%, da wäre mir das Risiko extrem zu hoch...

  

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RE: Exit
Rang: Hochstapler(49) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.15 21:54)

>>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-03-06/payrolls-rose-by-295-000-in-february-u- s-jobless-rate-at-5-5-
>
>
>Also ich verkauf jetzt alles und schau mir das von der
>Seitenlinie an.
>Und wenn ich noch 100% verpasse wie manche meinen is mir des
>wurscht.
>

Hatte einen wunderschönen Sommer und meine menschlichen Beziehungen wieder ins Lot gebracht.
Ich habe die beste Ernte meines Lebens in meinem Permakulturgarten eingebracht, einiges steht noch aus.
Wie schauts aus Warren, hat dir die Krankheit einen neuen Weg gezeigt?

Ganz draußen war ich doch nicht. Ende Juli kleine Posi Amazon short, BE 510 USD.

  

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Banken vergaben im August mehr Kredite
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.9.15 14:28)

Banken vergaben im August mehr Kredite

Frankfurt/Berlin – Die Geldflut der Europäischen Zentralbank (EZB) treibt die Kreditvergabe der Banken im Euroraum weiter an. Die Institute vergaben im August 1,0 Prozent mehr Darlehen an Firmen als ein Jahr zuvor, wie die EZB am Freitag mitteilte. Experten hatten mit einem Plus von 1,1 Prozent gerechnet. Zum Vergleich: Im Juli lag der Zuwachs bei 0,9 Prozent.

weiter:

http://derstandard.at/2000022777002/Banken-vergaben-im-August-mehr-Kredite

  

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Deflation
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.9.15 12:25)


Phantasie QE auszuweiten....

Jährliche Inflation im Euroraum auf -0,1% gesunken


Die jährliche Inflation im Euroraum im September 2015 wird auf -0,1% geschätzt, ein Rückgang gegenüber 0,1% im August 2015. Dies geht aus einer von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten Schnellschätzung hervor.

  

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China stabilisiert/verbessert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.15 10:02)

China's official NBS manufacturing PMI improved to 49.8 in September, against consensus for a flat reading at 49.7. The PMI for large-scale enterprises jumped by 1.2pp to 51.1, its highest level since March 2015.

  

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Latest TLTRO data from the ECB
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.15 07:56)

Latest TLTRO data from the ECB. Take-up was higher than expected with banks taking on €97.8bn of loans (versus expectations of €30-40bn) with Italian banks in particular taking up around 30% of overall allotment. Although the ECB made the latest allotment more attractive by removing a 10bp premium over the main interest (which was applied to the first two allotments), the higher than expected take up is a positive for bank lending given that the amount banks can borrow is linked to their net lending.

  

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Konjunkturlok Deutschland erwartet deutlich höheres BIP
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.3.15 20:54)

Konjunkturlok Deutschland erwartet deutlich höheres BIP

Für 2015 wird vom Sachverständigenrat für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 1,8 anstatt 1,0 Prozent erwartet. Das billige Erdöl kurbelt den privaten Konsum an.

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4694791/index.do#

  

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Jobless Claims in U.S. Dropped to Lowest in Almost 15 Years
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.15 15:41)

Jobless Claims in U.S. Over Past Month Dropped to Lowest in Almost 15 Years

Weiter:

http://finance.yahoo.com/news/jobless-claims-u-over-past-123001560.html

  

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Etappensieg für EZB: Kreditvergabe springt an
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.6.15 16:25)

Etappensieg für EZB: Kreditvergabe springt an

Weiter:

http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/international/4764257/index.do

  

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Pkw-Neuzulassungen in EU steigen kräftig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.7.15 13:16)

Pkw-Neuzulassungen in EU steigen kräftig

Mit knapp 15 Prozent gab es im Juni den stärksten Zuwachs seit mehr als fünf Jahren. Österreich hinkt im Europavergleich hinterher.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4777993/PkwNeuzulassungen-in-EU-steige n-kraeftig?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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Jobless Claims in U.S. Fall to Lowest Level in Four Decades
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.15 16:53)

Jobless Claims in U.S. Fall to Lowest Level in Four Decades

Jobless claims plunged by 26,000 to 255,000 in the week ended July 18, the fewest since November 1973, a report from the Labor Department showed on Thursday in Washington. The median forecast of 47 economists surveyed by Bloomberg called for 278,000.

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-07-23/jobless-claims-in-u-s-fall-to-lowest-le vel-in-four-decades

  

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Eurozone setzt robustes Wachstum im Juli trotz Griechenlandkrise fort
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.7.15 17:29)

Eurozone setzt robustes Wachstum im Juli trotz Griechenlandkrise fort

Die Eurozone expandierte im Juli zwar mit leicht verringertem Tempo, die Wachstumsrate war jedoch erneut eine der höchsten der zurückliegenden vier Jahre. Dies zeigt der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der gegenüber dem Vier-Jahreshoch von Juni um 0.5 Punkte auf 53.7 nachgegeben hat, damit jedoch leicht über dem Durchschnittswert des ersten Halbjahrs 2015 notiert. Der aktuelle Wert ist der sechsthöchste seit Mitte 2011.

Trotz leicht nachlassender Steigerungsraten bei Industrieproduktion und Geschäftswachstum im Servicesektor vermeldeten beide Sektoren im Juli anhaltend robustes Wachstum.

Nach Ländern betrachtet, verzeichnete Deutschland eine minimal, auf ein 2-Monatstief abgeschwächte Wachstumsrate, Frankreich ein 3-Monatstief. Die übrigen von der Umfrage erfassten Länder ließen mit einer (im Durchschnitt) nochmals beschleunigten Wachstumsrate Deutschland und Frankreich deutlicher hinter sich als zuletzt. Die Höchststände von Anfang des Jahres wurden jedoch verfehlt.

Durchgeführt wurde die Umfrage nach dem Referendum in Griechenland (5. Juli), zwischen dem 13. und 23. Juli, beginnend also genau an dem Tag, an dem Griechenland und die Geldgeber zu einer Vereinbarung über ein 3. Rettungspaket gekommen sind. Aus der Umfrage geht jedoch nicht eindeutig hervor, in welchem Ausmaß die Ereignisse die Geschäftsaktivitäten positiv oder negativ beeinflusst haben.

Jedenfalls sanken die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist im dominierenden Servicesektor auf ein vorläufiges Jahrestief, ausgehend von einer abgeschwächten Zuversicht in Deutschland und Frankreich. Dies deutet darauf hin, dass die Krise den Ausblick bereits beeinträchtigt hat.

Der Zuwachs an Neuaufträgen verlangsamte sich ebenfalls und fiel so schwach aus wie zuletzt im Februar. In dieser Kategorie verbuchte der Servicesektor eine anziehende, die Industrie hingegen eine nachlassende Nachfrage.

Der Stellenaufbau verlor ebenfalls leicht an Tempo und fiel schwächer aus als in den vier Vormonaten. Beide Sektoren vermeldeten nur einen mäßigen Jobaufbau. Dessen ungeachtet ist die Lage am Arbeitsmarkt weiter so gut wie seit dem Jahr 2011 nicht mehr. Die Auftragsbestände – ein untrüglicher Indikator für Kapazitätsengpässe – legten mit der zweithöchsten Rate seit der ersten Jahreshälfte 2011 zu, was darauf hindeutet, dass es mit der Beschäftigung im August – insbesondere im Servicesektor - weiter aufwärts gehen dürfte.

Der Inflationsdruck dürfte in den kommenden Monaten moderat bleiben. Der Index Verkaufspreise signalisierte mit aktuell 49.9 Punkten - dem höchsten Wert seit März 2012 - dass sich die Verkaufs- bzw. Angebotspreise für Güter und Dienstleistungen weitgehend stabilisiert haben. In der Industrie legten die Verkaufspreise zum zweiten Mal hintereinander zu, im Servicesektor wurden die Angebotspreise mit der niedrigsten Rate seit März 2012 reduziert.

Aufgrund währungsbedingter Faktoren, vereinzelt auch höherer Lohnkosten, legten die Einkaufspreise zwar den sechsten Monat in Folge zu, der Anstieg fiel jedoch niedriger aus als in den beiden Vormonaten.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Anlässlich der Achterbahnfahrt bei der griechischen Schuldenkrise hat das Wirtschaftswachstum der Eurozone im Juli nur leicht an Dynamik eingebüßt. So blieb die Wachstumsrate erfreulicherweise robust, was darauf hindeutet, dass es für die Region im Großen und Ganzen “Business as usual” war.

Dem Flash-Composite-PMI zufolge verzeichnet die Eurozone sowohl beim Wirtschafts- als auch beim Beschäftigungswachstum weiter die besten Werte seit vier Jahren. Detailberechnungen zufolge dürfte die Eurozone den Schwung des 0.4-prozentigen BIP-Wachstums im zweiten Quartal auch ins dritte Quartal mitgenommen haben.

Obwohl die Geschäftsaussichten im Servicesektor im Juli auf ein vorläufiges Jahrestief gerutscht sind, deuten die zuletzt positiven Entwicklungen im Zusammenhang mit Griechenland darauf hin, dass die Wirtschaft in den kommenden Monaten wieder an Fahrt gewinnen dürfte und die Region in diesem Jahr ein Wachstum von 1.5% schaffen könnte – vorausgesetzt, dass es keine Eskalation der ‘Grexit’-Sorgen mehr gibt, was ja keinesfalls sicher ist.

Angesichts der weitgehenden Stabilisierung der Verkaufspreise für Güter und Dienstleistungen dürften auch die Deflationsgefahren weiter abnehmen. Die Annäherung des entsprechenden Indexes an die neutrale 50-er Marke nährt sogar die Hoffnung, dass die Verkaufspreise im August erstmals seit dreieinhalb Jahren wieder erhöht werden könnten.”

  

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ifo Geschäftsklimaindex gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.7.15 13:58)

ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli auf 108,0 Punkte gestiegen, von 107,5 im Vormonat. Die Lageeinschätzungen der Unternehmen verbesserten sich nach einem Dämpfer im Vormonat deutlich. Auch die Geschäftsaussichten waren nach drei Rückgängen in Folge wieder etwas optimistischer. Die vorläufige Entspannung bei der Griechenlandfrage trägt zur Stimmungsaufhellung in der deutschen Wirtschaft bei.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindex gestiegen. Die Industrieunternehmen blicken deutlich optimistischer auf den kommenden Geschäftsverlauf. Ihre sehr guten Urteile zur aktuellen Geschäftslage gaben hingegen leicht nach. Die Kapazitätsauslastung ist minimal um 0,1 Prozentpunkte auf 84,2 Prozent gefallen.

Im Großhandel ist der Index deutlich gestiegen. Die Einschätzungen zur Geschäftslage verbesserten sich auf den höchsten Stand seit Februar 2012. Auch die Erwartungen hellten sich auf. Im Einzelhandel gab der Klimaindikator erneut nach. Dies war auf merklich zurückhaltendere Geschäftsaussichten zurückzuführen. Die aktuelle Lage wurde von den Einzelhändlern hingegen wieder etwas besser beurteilt.

Im Bauhauptgewerbe hat sich das Geschäftsklima nach drei Anstiegen in Folge verschlechtert. Während die Einschätzungen zur aktuellen Lage etwas nachgaben, hellten sich die Erwartungen erneut auf.

  

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US economy added 215,000 jobs in July; unemployment 5.3 pct.
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.8.15 17:19)

US economy added 215,000 jobs in July; unemployment 5.3 pct.

Weiter:

http://finance.yahoo.com/news/us-employers-add-215-000-jobs-july-5-123055173--finance.htm l

  

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ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.15 15:59)

ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im August auf 108,3 Punkte gestiegen, von 108,0 im Vormonat. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Lage hat nochmals deutlich zugenommen. Die Unternehmen äußerten sich jedoch etwas weniger optimistisch mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf. Die deutsche Wirtschaft bleibt ein Fels in der weltwirtschaftlichen Brandung.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima leicht verschlechtert. Der Grund waren die merklich zurückhaltenden Erwartungen der Industriefirmen. Mit ihrer aktuellen Geschäftslage waren sie hingegen zufriedener. Es planten auch weniger Unternehmen, die Produktion in den kommenden Monaten anzuheben.

Im Großhandel hat der Index nachgegeben. Die sehr guten Einschätzungen zur Geschäftslage vom Vormonat konnten nicht gehalten werden. Die Erwartungen fielen hingegen etwas optimistischer aus. Im Einzelhandel hat sich das Geschäftsklima auf den höchsten Stand seit Juni 2011 verbessert. Die Händler waren äußerst zufrieden mit ihrer aktuellen Lage. Auch der Ausblick auf die kommenden Monate hellte sich weiter auf.

Im Bauhauptgewerbe ist der Index auf den höchsten Stand seit März 2014 gestiegen. Die Baufirmen waren insbesondere mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufriedener. Auch ihre Erwartungen hellten sich weiter auf.

  

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Hochkonjunktur in Ungarn
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.8.15 16:06)

Zitat: Letztes Jahr gab es 6500 solche Stellenanzeige; dieses Jahr ganz bis August haben wir schon 11000 solche Stellenanzeigen, die hervorgehobenere Positionen sind.

Geht um Stellenanzeigen im größten Online Portal. Konkret um Programmierer.

Ich kann mich noch erinnern an einen Standard mit K40. Heute max. mikrige 10 Seiten bei uns

  

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RE: Hochkonjunktur in Ungarn
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.15 09:02)

>Zitat: Letztes Jahr gab es 6500 solche Stellenanzeige; dieses
>Jahr ganz bis August haben wir schon 11000 solche
>Stellenanzeigen, die hervorgehobenere Positionen sind.
>
>Geht um Stellenanzeigen im größten Online Portal. Konkret um
>Programmierer.

Das könnte auch daran liegen, dass die fähigen Programmierer das Land verlassen (haben).

>Ich kann mich noch erinnern an einen Standard mit K40. Heute
>max. mikrige 10 Seiten bei uns

Es herrscht offensichtlich nicht gerade Aufbruchsstimmung, aber man musss auch sagen, dass viele Stellen über Personalvermittlungsfirmen besetzt werden. Wahrscheinlich spielt auch die größere Nähe der Fachhochschulen zur Industrie eine Rolle.
Und die gedruckten Stellenausschreibungen sind prinzipbedingt Stunden bis Tage später verfügbar als online und trotzdem teurer.

  

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Korrektur
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.15 18:31)

Die Erholung ist ausgesprochen mau, keine Umsätze, gute Unternehmensnachrichten lösen keinen deutlichen Kursanstieg aus, etc.

Denke das wird keine 0815 Korrektur, wie wir sie in den letzten Jahren so oft hatten.

  

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Arbeitslosigkeit fällt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.15 14:25)

Eurokrise | Eurostat
Arbeitslosenquote des Euroraums bei 10,9%

Im Euroraum (ER19) lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Juli 2015 bei 10,9%, ein Rückgang gegenüber 11,1% Juni 2015 sowie gegenüber 11,6% im Juli 2014. Dies ist die niedrigste Quote, die seit Februar 2012 im Euroraum verzeichnet wurde. In der EU28 lag die Arbeitslosenquote im Juli 2015 bei 9,5%, ein Rückgang gegenüber 9,6% im Juni 2015 sowie gegenüber 10,2% im Juli 2014. Dies ist die niedrigste Quote, die seit Juni 2011 in der EU28 verzeichnet wurde. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.


  

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RE: Arbeitslosigkeit fällt
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.9.15 16:53)

Ich schätze, da sind aber Flüchtlinge nicht eingerechnet.

  

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Syriza erstmals 2.
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.9.15 14:08)

eKathimerini has a story on new polls by GPO for Mega TV that put the conservatives ahead of Syriza for the first time during this campaign. According to this survey, New Democracy may get 25.3% against 25% for Syriza. So what looked like a certain Syriza victory only a few weeks ago may even become a victory for New Democracy, according to the local media.

  

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RE: Syriza erstmals 2.
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.15 06:09)

wundert mich, so stark. Nach der 180 Grad Wende, kaum zu glauben

  

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RE: Syriza erstmals 2. gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.15 07:28)

Es ist jetzt aber auch nicht so, daß mit Nea Demokratia plötzlich die Reformkräfte ans Ruder kämen. Die haben in ihrer Regierungszeit das Land genauso mit Schwung an die Wand gefahren, wenn auch vielleicht weniger präpotent gegenüber den Sponsoren.

  

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JPMorgan re Fed
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.9.15 10:00)

we argued that the impact of the first rate hike depends on the When, How Much and Why of the move, all relative to what markets expect. Sep 17 is not fully priced in and thus somewhat a surprise to markets, but with most investors expecting it some time this year, the damage to markets and should be minor, beyond short-term volatility. The How Much should receive guidance from the FOMC statement which we think will include a significant lowering of the dot rate forecasts. The Why will be the big determinant of market reaction, as one accompanied with strong activity data and motivated by FOMC confidence in the economy should not have adverse impact on risk markets. But one motivated by a tighter labor market and the risk to inflation, despite continued EM market turmoil would have a more adverse impact. This morning’s fall in the US unemployment rate to the Fed’s assumed NAIRU suggest the market reaction will be a mixture of both the good and the bad. Our guess is that the FOMC is eager to avoid an adverse market reaction and will do its best to motivate the move on the economy than on inflation risk. Expect volatility, but ultimately higher risk markets after the hike.

JPMorgan

  

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Euro-Area Economy Grew More Than Estimated in Second Quarter
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.9.15 11:54)

Euro-Area Economy Grew More Than Estimated in Second Quarter

The euro-area economy grew more than initially reported in the second quarter, driven by a surge in exports and consumer spending.

Gross domestic product rose 0.4 percent in the three months through June after expanding a revised 0.5 percent in the first quarter, the European Union’s statistics office in Luxembourg said Tuesday. Household consumption increased 0.4 percent.

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-09-08/euro-area-economy-grew-more-than-estima ted-in-second-quarter

  

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RE: China auto sales up in August
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.15 09:37)

>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-09-09/china-auto-sales-rebounded-in-august-as -discounts-lured-buyers

... increased 0.6 percent ...

bloomberg mit BILD niveau

wird vw und audi,bmw besonders hart treffen nicht jetzt aber in 1-2 Jahren. deswegen ist der Piech auch so "narrisch" weil die probleme erst kommen. u.a. auch Brasilien,...

  

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RE: China auto sales up in August
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.9.15 10:27)

>>http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-09-09/china-auto-sales-rebounded-in-august-as -discounts-lured-buyers
>
>... increased 0.6 percent ...
>
>bloomberg mit BILD niveau

Aber zum Vormonat +11%Selbst Stagnation wäre relativ zu den Befürchtungen schon gut


>wird vw und audi,bmw besonders hart treffen nicht jetzt aber
>in 1-2 Jahren. deswegen ist der Piech auch so
>"narrisch" weil die probleme erst kommen. u.a. auch
>Brasilien,...

  

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Euro-Area Industrial Production Increases Most Since February
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.9.15 11:39)

Euro-Area Industrial Production Increases Most Since February

Euro-area industrial production rose more than economists estimated in July as output jumped in three of the region’s four largest economies.
Production in the 19-nation currency bloc increased 0.6 percent from June, when it dropped a revised 0.3 percent, the European Union’s statistics office in Luxembourg said on Monday. That’s the strongest rate since February and twice as much as economists predicted in a Bloomberg survey. On the year, output was up 1.9 percent.

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-09-14/euro-area-industrial-production-increas es-most-since-february

  

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Erwerbstätigkeit im Euroraum um 0,3% und in der EU28 um 0,2% gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.9.15 16:02)

Erwerbstätigkeit im Euroraum um 0,3% und in der EU28 um 0,2% gestiegen


Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im zweiten Quartal 2015 gegenüber dem Vorquartal im Euroraum (ER19) um 0,3% und in der EU28 um 0,2%, laut Schätzungen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht werden. Im ersten Quartal 2015 hatte die Beschäftigung im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,3% zugenommen. Diese Zahlen sind saisonbereinigt.

  

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Märkte bereit für die Fed
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.9.15 07:59)

Meint die BoA:

Ready, Fed, go. Yesterday , two days before the conclusion of the September FOMC meeting markets signaled that investors are ready for the Fed to go. Hence the big near parallel increase in Treasury yields from +8bps to 81bps on the 2-year to +11bps to 3.07% on the 30-year was accompanied by a 1.3% increase in equities. Furthermore, highlighting that the rally in equities was driven by higher rates, financials were the second best performing major sector in the S&P 500 (+1.47%) while Utilities performed the worst (+0.50%). The seemingly outsized sell-off in Treasuries is consistent with the market rationally expecting accelerated Chinese intervention

  

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Eurozone im September: Trotz leichter Abschwächung stärkstes Quartalswachstum seit vier Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.9.15 14:59)

Eurozone im September: Trotz leichter Abschwächung stärkstes Quartalswachstum seit vier Jahren

http://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=40856

  

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Deutsche Bank re China
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.10.15 12:04)

We assess the evidence on growth in China. We interpret that evidence as pointing to at worst a gradual decline in growth such as has been observed over the past couple of years. But the recent rebound in government spending and a resurgent property market offer reasons to be optimistic about near-term growth in China.

- The most recent data are consistent with our 7%yoy GDP growth forecast for Q3 with perhaps some very slight downside risk. The rebounds in government spending and in credit growth offer some upside to Q4 growth, which we think will come in at 7.2%. We are more focused, though, on activity in the property market, which has the potential to surprise investors the most and offers some upside risk to the 2016 outlook.

- Successful economies in East Asia have experienced prolonged periods of relatively high growth, taking roughly three decades to reach high income status. China’s take-off, measured by per capita real USD GDP began perhaps a decade ago. With appropriate reforms, relatively high (albeit slower than in past decades) growth could continue for very many more years.

Deutsche Bank

  

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Jobless Claims in U.S. Fall to Lowest Level Since Mid-July
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.10.15 16:29)

Jobless Claims in U.S. Fall to Lowest Level Since Mid-July

Jobless claims fell by 13,000 to 263,000 in the week ended Oct. 3, the fewest since July 18, a Labor Department report showed Thursday. The median forecast in a Bloomberg survey called for 274,000 applications.

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-10-08/jobless-claims-in-u-s-decline-to-lowest -level-since-mid-july

  

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Börse Wien: Das Land der tausend Prozente
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.15 13:11)

Das Land der tausend Prozente

Die Börse Wien hat Anlegern viel zu bieten: Erfolgsgeschichten, die sich in Aktienkursen niederschlagen. Renditen von mehreren hundert, gar tausend Prozent sind keine Seltenheit.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/4841699/Das-Land-der-tausend-Prozente?_vl_bac klink=/home/boerse/index.do

  

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RE: Börse Wien: Das Land der tausend Prozente gut analysiertgut analysiert
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.15 19:05)

minus 270% kest, minus 27% jährlich(!) auf alle weiteren erträge aus den verbliebenen 730%, jede menge steuern aus dem erhöhten konsum, minus vermögenssteuer?, minus erbschaftssteuer? am ende hat der staat von den 1000% womöglich die hälfte gestohlen, ohne jedes risiko. dafür beschimpft er voller neid und missgunst die hände die ihn füttern als spekulanten und ausbeuter, die erben dann pauschal als degenerierte günstlinge. so, das musste ich jetzt auch mal loswerden.

  

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RE: Börse Wien: Das Land der tausend Prozente
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.10.15 20:40)

Aktionäre müssen spüren das sie hier unerwünscht sind, hat ein gewisser Hr. Haider mal gesagt und es hat ihm kein anderer Politiker widersprochen.

  

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RE: Börse Wien: Das Land der tausend Prozente
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.15 07:18)

>minus 270% kest, minus 27% jährlich(!) auf alle weiteren
>erträge aus den verbliebenen 730%, jede menge steuern aus dem
>erhöhten konsum, minus vermögenssteuer?, minus
>erbschaftssteuer? am ende hat der staat von den 1000%
>womöglich die hälfte gestohlen, ohne jedes risiko. dafür
>beschimpft er voller neid und missgunst die hände die ihn
>füttern als spekulanten und ausbeuter, die erben dann pauschal
>als degenerierte günstlinge. so, das musste ich jetzt auch mal
>loswerden.

sie es positiv, dadurch wird u.a. die "geliebte" EU finanziert, die Griechen brauchen auch ein Geld, die Familienbeihilfe fürs Ausland,...

  

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UK: Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 7 Jahren
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.15 15:43)

UK jobless rate drops to pre-crisis low

Unemployment fell in the three months to August from 5.5 per cent to 5.4 per cent, the lowest since early 2008, official data show. Meanwhile the employment rate — the proportion of the adult population that is in work — rose to a fresh record of 73.6 per cent.

...

Employment rose in every sector of the economy except the public sector, where it continued to fall because of deep government spending cuts. There were 5.36m people employed in the public sector in June, down 59,000 from a year earlier and the lowest figure since comparable records began in 1999.


Der ganze Artikel

  

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RE: UK: Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 7 Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.15 15:57)

>UK jobless rate drops to pre-crisis low
>
>Unemployment fell in the three months to August from 5.5 per
>cent to 5.4 per cent, the lowest since early 2008, official
>data show. Meanwhile the employment rate — the proportion of
>the adult population that is in work — rose to a fresh record
>of 73.6 per cent.


Dieses Kaputtsparen ist einfach tödlich.


>Employment rose in every sector of the economy except the
>public sector, where it continued to fall
because of deep
>government spending cuts. There were 5.36m people employed in
>the public sector in June, down 59,000 from a year earlier and
>the lowest figure since comparable records began in 1999.
>
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Jobless Claims in U.S. Fall to Match Lowest Level Since 1973
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.10.15 10:42)

Jobless Claims in U.S. Fall to Match Lowest Level Since 1973

The number of Americans submitting applications for jobless benefits unexpectedly declined last week to match the fewest in four decades.

Initial unemployment claims dropped by 7,000 to 255,000 in the week ended Oct. 10, a Labor Department report showed Thursday. The median forecast of economists surveyed by Bloomberg called for 270,000 applications. The decline brought the monthly average to its lowest level since December 1973.

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-10-15/jobless-claims-in-u-s-decrease-to-match -lowest-level-since-1973

  

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China: Schwächstes Wachstum seit Anfang 2009
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.10.15 10:59)

China: Schwächstes Wachstum seit Anfang 2009

Die Wirtschaftsleistung legte im dritten Quartal um nur 6,9 Prozent zu. Dennoch nahmen die Börsen die Zahlen positiv auf.

Das Wachstum in China hat sich weiter abgeschwächt. Die Wirtschaftsleistung legte im dritten Quartal um 6,9 Prozent zu, wie das Statistikamt am Montag mitteilte. Das ist der niedrigste Wert seit der globalen Rezession Anfang 2009. Allerdings fielen die Daten etwas besser aus als erwartet. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Experten hatten lediglich mit 6,8 Prozent gerechnet. Das wurde an den Börsen in Fernost positiv aufgenommen. Die Indizes in Shanghai und Shenzen verzeichneten deutliche Gewinne, die Märkte in Tokio dämmten ihre Verluste nach der Veröffentlichung ein.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4846703/China_Schwaechstes-Wachstum-se it-Anfang-2009

  

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Moderate global growth but ongoing European & US upswing
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.11.15 13:32)

Moderate global growth but ongoing European & US upswing

weiter:

http://researchahead.blogspot.co.at/2015/11/moderate-global-growth-but-ongoing.html

  

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Eurozone verzeichnet im November stärkste Zuwächse bei Wachstum und Beschäftigung seit 4,5 Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.11.15 14:55)

Eurozone verzeichnet im November stärkste Zuwächse bei Wachstum und Beschäftigung seit 4,5 Jahren

Die Eurozone vermeldet für November das stärkste Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum seit viereinhalb Jahren. So legte der Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion binnen Monatsfrist um 0.5 Punkte auf 54.4 zu und erreichte damit den höchsten Wert seit Mai 2011. Auf Viereinhalb-Jahreshochs kletterten auch die Indizes für Auftragseingang und Auftragsbestände.

Überdies fand der Aufschwung auf breiter Basis statt. Der Servicesektor blieb im Berichtsmonat mit dem kräftigsten Geschäfts- und Auftragswachstum seit Mai 2011 und dem stärksten Jobaufbau seit fünf Jahren führend. Gleichzeitig wurde die Industrieproduktion wegen des höchsten Auftragszuwachses in diesem Sektor seit April 2014 zügiger ausgeweitet als in den beiden Vormonaten, was wiederum den dortigen Jobaufbau ankurbelte.

Frankreich schwächelte jedoch mit einem 3-Monatstief beim Wirtschaftswachstum, was in erster Linie auf die verlangsamte Dienstleistungskonjunktur zurückzuführen war. Die Produktionssteigerungsrate in der Industrie ließ hier ebenfalls nach, obwohl der Auftragseingang etwas höher ausfiel als im Oktober.

In Deutschland expandierte die Wirtschaft dank des stärksten Anstiegs des Auftragseingangs seit zwei Jahren zügiger als in den beiden Vormonaten. Während Geschäftswachstum und Neugeschäft bei den Dienstleistern höher ausfielen als im Oktober, verlor der Industriesektor jedoch an Dynamik. Der Boom am deutschen Arbeitsmarkt setzte sich hingegen fort. So sorgten die vermehrten Neueinstellungen in beiden Sektoren für den stärksten Jobaufbau seit knapp vier Jahren.

Mit der stärksten Zuwachsrate (im Durchschnitt) seit der globalen Finanzkrise waren diesmal jedoch die übrigen von der Umfrage erfassten Länder Spitzenreiter. Hier ging es auch mit der Beschäftigung zum wiederholten Mal mit der höchsten Rate seit Juli 2007 aufwärts.

Die Deflationsgefahren hielten in der Eurozone hingegen an. So sanken die Verkaufs- bzw. Angebotspreise für Güter und Dienstleistungen abermals minimal, während die Einkaufspreise im Zuge der weltweiten Verbilligung von Rohstoffen erneut kaum stiegen.

Chris Williamson, Chief Economist bei Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

“Wie der Composite-PMI zeigt, hat sich das Wachstum der Eurozone im November endlich beschleunigt. Damit dürfte die Währungsunion eines ihrer besten Quartale seit viereinhalb Jahren hinlegen. Den vorläufigen Daten zufolge könnte das BIP im Schlussquartal um 0.4% zulegen, und wenn im Dezember alles gut geht, sind sogar 0.5% drin.

Das verstärkte Wirtschafts- und Beschäftigungs-wachstum sind vor dem Hintergrund der tragischen Ereignisse in Paris, die die dortige Wirtschaftsaktivität, insbesondere im Servicesektor beeinträchtigt haben, umso beeindruckender.

Angesichts der jüngsten Kommentare von EZB-Präsident Mario Draghi ob des nach wie vor enttäuschenden Aufschwungs, dürften auch die leicht verbesserten PMI-Daten die politischen Entscheidungsträger kaum von der Überzeugung abbringen, dass bei ihrem Dezember-Treffen mehr für ein stärkeres und nachhaltigeres Wachstum getan werden muss.”

  

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Auftakt zur Jahresendrally?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.15 06:25)

Die Fed hats getan und zumindest die Amis fanden es positiv...

  

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RE: Auftakt zur Jahresendrally?
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.15 07:27)

>Die Fed hats getan und zumindest die Amis fanden es
>positiv...

Hmm, bin eher skeptisch. Bin grad am überlegen ob ich nicht S&P short gehe....

  

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RE: Auftakt zur Jahresendrally?
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.15 17:01)

>>Die Fed hats getan und zumindest die Amis fanden es
>>positiv...
>
>Hmm, bin eher skeptisch. Bin grad am überlegen ob ich nicht
>S&P short gehe....

Heute im Laufe des Tages ein paar Short Posi aufgebaut bzw. wurden bestehende Posis abgesichert.

Net short OMV

  

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Stärkstes Wachstum des Eurozone-Industriesektors im Dezember seit über eineinhalb Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.16 14:39)

Stärkstes Wachstum des Eurozone-Industriesektors im Dezember seit über eineinhalb Jahren

04.01.2016 12:32


 Finaler PMI bei 53.2 Punkten (Flash: 53.1, Finalwert Nov: 52.8)
 Zuwächse bei Produktion und Beschäftigung in allen von der Umfrage erfassten Ländern
 Verlangsamter Rückgang der Einkaufs- und Verkaufspreise

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (Dezember)

Italien 55.6 57-Monatshoch
Irland 54.2 5-Monatshoch
Niederlande 53.4 3-Monatstief
Deutschland 53.2 (Flash 53.0) 4-Monatshoch Spanien 53.0 2-Monatstief
Frankreich 51.4 (Flash 51.6) 21-Monatshoch
Österreich 50.6 4-Monatstief
Griechenland 50.2 19-Monatshoch

Verstärkte Zuwächse bei Produktion, Auftrags-eingang und Exportneugeschäft sorgten dafür, dass sich das Wachstum des Eurozone-Industriesektors im Dezember weiter beschleunigt hat. Die Einkaufs- und Verkaufspreise sanken mit jeweils abgeschwächten Raten, was die Deflationsgefahr verringerte.

Mit 53.2 legte der finale saisonbereinigte Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) gegenüber November um 0.4 Punkte zu und erreichte damit den höchsten Wert seit April 2014. Die Vorabschätzung wurde um 0.1 Punkte übertroffen. Der Durchschnittswert für das vierte Quartal 2015 fällt mit 52.8 so gut aus wie zuletzt in Q1/2014, der Jahresdurchschnitt 2015 übertrifft mit 52.2 Punkten sogar die zurückliegenden drei Jahre.

Da auch der griechische PMI im Dezember über die 50er Marke stieg, verzeichneten erstmals seit April 2014 auch wieder alle von der Umfrage erfassten Länder Wachstum. Italien blieb mit einem 57-Monatshoch beim PMI Spitzenreiter, während Irland mit einem 5-Monatshoch, Deutschland mit einem 4-Monatshoch und Frankreich mit einem 21-Monatshoch glänzten. Verlangsamtes Wachstum vermeldeten hingegen die Niederlande, Spanien und Österreich.

Die Q4-Durchschnittswerte für Produktion, Auftragseingang und Exportneugeschäft übertrafen die entsprechenden Vorquartalswerte, der Jobindex fiel hingegen etwas niedriger aus als in Q3.

Die Produktion wurde im Dezember dank des höheren Gesamtauftragseingangs so stark ausgeweitet wie zuletzt im April 2014. Sie stieg in allen von der Umfrage erfassten Ländern. Lediglich Österreich und Griechenland vermeldeten keine Zuwächse beim Auftragseingang.

Das Exportneugeschäft* legte insgesamt so stark zu wie seit sieben Monaten nicht. Hier verbuchten Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande und Irland ein Plus, während es in Österreich und Griechenland zu Einbußen kam. Dass der Kapazitätsdruck stieg, zeigt die stärkste Zunahme der Auftragsbestände seit knapp zwei Jahren. Folglich setzte sich auch der Beschäftigungsaufbau fort, und zwar mit der gleichen Rate wie im November.

Da es mit der Beschäftigung auch in Frankreich und Griechenland endlich wieder aufwärts ging, verzeichneten erstmals seit August 2007 wieder alle von der Umfrage erfassten Länder einen Stellenaufbau. Beschleunigt hat sich der Jobaufbau in Italien und Österreich, verlangsamt hat er sich in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Irland.
Die Einkaufs-, insbesondere jedoch die Verkaufspreise sanken indes nicht mehr ganz so zügig wie im November.

Lediglich Griechenland vermeldete höhere Einkaufspreise, in allen anderen Ländern sanken sie mit verringerter Rate. Die Verkaufspreise wurden in Deutschland, Italien und Irland erhöht.

Rob Dobson, Senior Economist bei Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone PMI:

„Der Aufschwung des Eurozone-Industriesektors hat im Dezember nochmals an Dynamik gewonnen. Überdies sind Produktion und Auftragseingang im vierten Quartal stärker gestiegen als im Vorquartal. Folglich dürfte der Sektor in Q4 auch einen ausgesprochen positiven Beitrag zum Eurozone-BIP beisteuern. Unsere Daten deuten darauf hin, dass die Industrie im Gesamtjahr 2015 stärker gewachsen ist als in den vorigen drei Jahren.
Und mit der Rückkehr des griechischen PMI in den Wachstumsbereich verzeichnen nun erstmals seit April 2014 wieder alle von der Umfrage erfassten Länder eine zunehmende Wirtschaftsleistung.
Italien blieb im Dezember Spitzenreiter, während Deutschland und Frankreich dem Eurozone-Industriesektor ebenfalls ziemlichen Auftrieb verliehen. Die kräftige Beschäftigungszunahme sollte schließlich auch dazu beitragen, die hartnäckige Arbeitslosigkeit in einigen Ländern abzubauen.
All die positiven Daten täuschen jedoch nicht darüber hinweg, dass der Aufschwung zwar solide, jedoch unspektakulär verläuft. Tatsache ist, dass der Eurozone-Industriesektor noch immer gut 9% von seiner Größe von vor der Finanzkrise entfernt ist und damit noch einen weiten Weg bis zur vollständigen Erholung vor sich hat.”

  

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RE: Stärkstes Wachstum des Eurozone-Industriesektors im Dezember seit über eineinhalb Jahren
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.16 14:44)

alles nutzlos wenn alle nur darauf schauen ob China ihre hochgeputschten Zahlen noch halten können, was unmöglich ist.

  

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schnell sind sie...
Rang: Peter35(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.1.16 15:01)

heute am 7.1. im Teletext, Angst vor geschönten Zahlen in China, siehe mein oberes Posting.

  

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Eurozone verzeichnet in Q4/2015 stärkstes Wachstum seit 4,5 Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.1.16 21:19)

Eurozone verzeichnet in Q4/2015 stärkstes Wachstum seit 4,5 Jahren

http://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=41887

  

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RE: Eurozone verzeichnet in Q4/2015 stärkstes Wachstum seit 4,5 Jahren
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.1.16 08:23)

>Eurozone verzeichnet in Q4/2015 stärkstes Wachstum seit 4,5
>Jahren
>
>http://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=41887


Einer meiner Hauptgründe warum ich Euroaktien long bin.

  

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London steuert auf Immobilien-Blase zu ......
Luke_Skywalker(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.16 18:32)

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/london-zieht-kapital-magnetisch -an-nur-die-menschen-kommen-nicht-mit-14002379.html

ZITATE:

Wie lange soll das noch so weitergehen?
Kaum eine Stadt in Europa verändert sich derzeit so rasant wie die britische Hauptstadt. Einerseits wird so viel gebaut wie nie zuvor. Mehr als 260 Hochhäuser wachsen in den kommenden Jahren in den Himmel. Rechnet man alle Bauvorhaben zusammen, kommen bis zum Jahr 2030 rund 620 Milliarden Pfund zusammen. Auf der anderen Seite können sich immer weniger Londoner ihre Stadt noch leisten.

.... kostet eine Zweizimmerwohnung mit 47 Quadratmetern 500 Pfund Miete - pro Woche. Als kürzlich im nicht sonderlich angesehenen Süden der Stadt, in Peckham, eine bessere Gartenhütte für fast eine Million Pfund wegging, japsten selbst hartgesottene Beobachter. Eine Million! In Peckham! Wie lange soll das noch so weitergehen?

  

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Arbeitslosenquote im Euroraum bei 10,4%
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.16 12:56)


Arbeitslosenquote im Euroraum bei 10,4%

Im Euroraum (ER19) lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Dezember 2015 bei 10,4%, ein Rückgang gegenüber 10,5% im November 2015 sowie gegenüber 11,4% im Dezember 2014. Das ist die niedrigste Quote, die seit September 2011 im Euroraum verzeichnet wurde. In der EU28 lag die Arbeitslosenquote im Dezember 2015 bei 9,0%; damit war sie unverändert gegenüber November 2015 und verzeichnete einen Rückgang gegenüber 9,9% in Dezember 2014. Das ist die niedrigste Quote, die seit Juni 2009 in der EU28 verzeichnet wurde. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.

  

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EZB: Wow
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.3.16 13:57)

Corporates können auch gekauft werden. Das kommt unerwartet.

(4) The monthly purchases under the asset purchase programme will be expanded to €80 billion starting in April.
(5) Investment grade euro-denominated bonds issued by non-bank corporations established in the euro area will be included in the list of assets that are eligible for regular purchases.

http://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2016/html/pr160310.en.html

  

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RE: EZB: Wow super für die Banken
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.16 19:25)

>Corporates können auch gekauft werden. Das kommt unerwartet.
>
>(4) The monthly purchases under the asset purchase programme
>will be expanded to €80 billion starting in April.
>(5) Investment grade euro-denominated bonds issued by non-bank
>corporations established in the euro area will be included in
>the list of assets that are eligible for regular purchases.
>
>http://www.ecb.europa.eu/press/pr/date/2016/html/pr160310.en.html



Ist mir gestern nicht gleich aufgefallen, aber

super für die Banken:

 

(6) A new series of four targeted longer-term refinancing operations (TLTRO II), each with a maturity of four years, will be launched, starting in June 2016. Borrowing conditions in these operations can be as low as the interest rate on the deposit facility.


Und die liegt jetzt bei -0,4%, somit eine massive Hilfe bei der Refinanzierung und reduziert das Problem der Negativzinsen für die Bankenprofitabilität deutlich.

  

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Eurozone: Stärkster Anstieg der Industrieproduktion seit mehr als sechs Jahren
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.16 20:13)

Eurozone: Stärkster Anstieg der Industrieproduktion seit mehr als sechs Jahren

 
Die Industrie der Eurozone hat zu Beginn des Jahres überraschend viel produziert und damit die Rückschläge vom Dezember und November mehr als wettgemacht. Im Januar sei die Produktion um 2,1 Prozent zum Vormonat gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Montag in Luxemburg mit. Dies ist der stärkste Anstieg seit September 2009. Volkswirte hatten mit 1,7 Prozent gerechnet.

 
http://www.boerse-express.com/cat/pages/2734230/fullstory

  

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und was soll man jetzt glauben? interessant
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.3.16 09:43)


ZEW/Prognos-Umfrage zu den Transportmärkten

Transportmengen und -preise sinken auf fast allen Märkten


ZEW, Pressemitteilung vom 14.03.2016


Die Entwicklung auf den Transportmärkten zeigt sowohl hinsichtlich der Mengen- als auch der Preiserwartungen in den kommenden sechs Monaten ein eindeutiges Bild: Die Erwartungen gehen zum Teil stark nach unten. Dies gilt sowohl für die Landverkehrsträger Straße, Schiene und Binnenschaffahrt als auch für die Luft- und Seefracht. Zu diesem Ergebnis kommt das TransportmarktBarometer von Prognos/ZEW im ersten Quartal 2016. Für die Erhebung befragen die Prognos AG, Basel, und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, vierteljährlich rund 250 Spitzenkräfte der Transport- und Verladenden Wirtschaft, wie sie die Entwicklung der Transportmengen und Transportpreise auf Sicht des kommenden halben Jahres einschätzen.

Hinsichtlich der Preisentwicklung waren sich die Befragten selten so einig wie zurzeit: Ohne Ausnahme zeigen die Preisindizes für alle betrachteten Transportzweige nach unten, nachdem im Vorquartal noch eine Tendenz zu Preissteigerungen erkennbar war.

Insbesondere die Preisentwicklung bei der Luft- und Seefracht sticht hervor: Bei der Luftfracht war der Anteil der befragten Experten, die sinkende Preise erwarten, noch nie so hoch. Ein Drittel der Befragungsteilnehmer geht von Preissenkungen für Europa und auf den Nordamerika-Routen aus, für den Asien/Pazifik-Raum sind es sogar 40 Prozent. Auch bei der Seefracht sind sich mehr als die Hälfte der Experten sicher, dass die Transportpreise für den Asien/Pazifik Raum fallen werden. Für die Seefracht in Europa und nach Nordamerika erwartet rund ein Drittel der Befragten fallende Preise.

Pessimistische Erwartungen im Landverkehr

Bei den landgebundenen Verkehrsträgern folgen die Preiserwartungen den ebenso pessimistischen Mengenerwartungen. Dass die Preiserwartungen im Straßengüterverkehr mit Osteuropa besonders stark nach unten zeigen, ist neben den günstigen Dieselpreisen und der sich eintrübenden Konjunktur, die alle Märkte betrifft, auch den anhaltenden Spannungen in der Ukraine sowie der wirtschaftlichen Schwäche Russlands geschuldet.

Bei der Entwicklung des Transportaufkommens im nächsten halben Jahr zeigt sich ein ähnliches Bild, wie bei den Preisen: Im Straßengüterverkehr überwiegen die negativen Erwartungen. Für die Binnenschifffahrt und den Schienengüterverkehr prognostizieren die Experten einen leichten Rückgang des Transportaufkommens. Für die Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) nimmt der Anteil der Befragungsteilnehmer, die steigende Mengen erwarten, ab. Insgesamt zeigt die Entwicklung leicht nach unten. Im Kombinierten Verkehr hat der Stimmungsindex, der den Saldo der positiven und negativen Erwartungen widerspiegelt, nur eine leicht sinkende Tendenz für Deutschland und Osteuropa.

Trübe Aussichten für Luftfracht

Bei der Luftfracht trüben sich vor allem die Aussichten für den Nordamerika-Verkehr ein. Erwartete im Vorquartal kaum ein Experte sinkende Mengen, so ist der Anteil der Pessimisten in diesem Quartal auf 25 Prozent gestiegen. Während sich der Anteil der Befragten, die steigende Mengen erwarten, auf rund 20 Prozent reduziert hat. Damit liegt der Stimmungsindex für das Transportaufkommen in der Luftfracht mit Nordamerika auf dem tiefsten Stand seit Anfang 2012. Treiber dieser Entwicklung scheinen der starke Dollar und die ungewissen Folgen des Ölpreisverfalls zu sein, die das Wirtschaftswachstum in den USA nachhaltig beeinträchtigen könnten. Die schlechten Konjunkturaussichten für Japan und China lassen auch mit Blick auf den asiatischen Markt keinen Optimismus aufkommen.

Der Stimmungsindex als Saldo der positiven und negativen Erwartungen der Mengen auf den Seefrachtmärkten nähert sich weiter seinem historischen Tiefststand. Zwar hat sich der Abwärtstrend für Nordamerika etwas verlangsamt, aber für Europa und den Asien/Pazifik-Raum hält die Negativtendenz weiter an. Da die Entwicklungen tendenziell dem Trend der Luftfracht mit etwas Verzögerung folgen, bleibt abzuwarten, ob sich die negative Entwicklung auch im nächsten TransportmarktBarometer fortsetzt.

  

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RE: und was soll man jetzt glauben?
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.3.16 10:19)

>und was soll man jetzt glauben?

hängt davon ab ob man die Meinung von Theoretikern höher einschätzt als die des Marktes.
http://www.finanzen.at/index/Dow-Jones-Transportation

  

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Stimmung
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.16 13:27)

Etwas seltsam ist, dass trotz der marktfreundlichen Entscheidungen der EZB letzte Woche und der FED gestern, die Märkte zT sehr verhalten reagieren bzw. ins Negative drehen.

  

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RE: Stimmung
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.16 13:48)

>...trotz der marktfreundlichen Entscheidungen der EZB letzte Woche und der FED gestern....


ja, und dazu auch noch festere Commodities (USD Ausgleich), vielleicht:
- Sell on good News
- EUR fester
- An 10000 zweimal abgeprallt
- Gewinnmitnahmen

New York könnte heute etwas freundlicher auf die FED und den schwächeren USD reagieren?

  

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Knock out Zertifikate
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.16 13:15)

Ich bin gerade dabei mich in Zertifikate einzuarbeiten und hätte dazu Fragen an die Community.

Wie hoch ist der Zeitwertverlust eines Open End Knock out Zertifikat in der Praxis wirklich? Faktorzertifikate eignen sich für längerfristige Investitionen nicht bzw. das Risiko der Wertminderung durch hohe Schwankungen sagt mir nicht zu. Die Frage stellt sich ob es sogar bei Knockout Zertis(open end) Sinn macht längerfristig zu investieren (bis zu 2 Jahren) oder ob hier der Reibungsverlust durch die Minderung des Basiswertes zu hoch ist?

Investmentszenario: Ich glaube dass bis in maximal 2 Jahren der Ölpreis wieder mindestens auf 60-80 Dollar notieren wird. Ich will hier mit einem Hebel von 2 an der Steigerung profitieren. Ich habe kaum Angst vor dem Knockout jedoch schon vor einem zu hohen Reibungsverlust durch die Gebühren (Basiswertanpassung).

Wie sind diesbezüglich Eure Erfahrungen mit Optionen und Zertis.

Empfehlungen und Tipps willkommen.

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.16 16:59)

>Ich bin gerade dabei mich in Zertifikate einzuarbeiten und
>hätte dazu Fragen an die Community.
>
>Wie hoch ist der Zeitwertverlust eines Open End Knock out
>Zertifikat in der Praxis wirklich? Faktorzertifikate eignen
>sich für längerfristige Investitionen nicht bzw. das Risiko
>der Wertminderung durch hohe Schwankungen sagt mir nicht zu.
>Die Frage stellt sich ob es sogar bei Knockout Zertis(open
>end) Sinn macht längerfristig zu investieren (bis zu 2 Jahren)
>oder ob hier der Reibungsverlust durch die Minderung des
>Basiswertes zu hoch ist?



Bei Aktien  kauft der Emittent ja entsprechend dem Hebel die Aktien und verrechnet dafür Zinsen mit schönem Aufschlag für sich.

Für langfristige Investments also nicht wirklich geeignet.

 


>Investmentszenario: Ich glaube dass bis in maximal 2 Jahren
>der Ölpreis wieder mindestens auf 60-80 Dollar notieren wird.
>Ich will hier mit einem Hebel von 2 an der Steigerung
>profitieren. Ich habe kaum Angst vor dem Knockout jedoch schon
>vor einem zu hohen Reibungsverlust durch die Gebühren
>(Basiswertanpassung).



Hier gibt’s nicht diese Finanzierungskosten wie oben (Futures), aber bei Öl entstehen Rollverluste wg dem aktuellen Contango.


>Wie sind diesbezüglich Eure Erfahrungen mit Optionen und
>Zertis.
>
>Empfehlungen und Tipps



 

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.16 18:37)

>>Ich bin gerade dabei mich in Zertifikate einzuarbeiten
>und
>>hätte dazu Fragen an die Community.
>>
>>Wie hoch ist der Zeitwertverlust eines Open End Knock out
>>Zertifikat in der Praxis wirklich? Faktorzertifikate
>eignen
>>sich für längerfristige Investitionen nicht bzw. das
>Risiko
>>der Wertminderung durch hohe Schwankungen sagt mir nicht
>zu.
>>Die Frage stellt sich ob es sogar bei Knockout
>Zertis(open
>>end) Sinn macht längerfristig zu investieren (bis zu 2
>Jahren)
>>oder ob hier der Reibungsverlust durch die Minderung des
>>Basiswertes zu hoch ist?
>
>
>
>Bei Aktien  kauft der Emittent ja entsprechend dem Hebel die
>Aktien und verrechnet dafür Zinsen mit schönem Aufschlag für
>sich.
>
>Für langfristige Investments also nicht wirklich geeignet.
>

>
>
>>Investmentszenario: Ich glaube dass bis in maximal 2
>Jahren
>>der Ölpreis wieder mindestens auf 60-80 Dollar notieren
>wird.
>>Ich will hier mit einem Hebel von 2 an der Steigerung
>>profitieren. Ich habe kaum Angst vor dem Knockout jedoch
>schon
>>vor einem zu hohen Reibungsverlust durch die Gebühren
>>(Basiswertanpassung).
>
>
>
>Hier gibt’s nicht diese Finanzierungskosten wie oben
>(Futures), aber bei Öl entstehen Rollverluste wg dem aktuellen
>Contango.
>
>
>>Wie sind diesbezüglich Eure Erfahrungen mit Optionen und
>>Zertis.
>>
>>Empfehlungen und Tipps
>
>


http://www.boerse.de/hebel-zertifikate/Mini-Future-auf-WTI-Rohoel-NYMEX-Rolling-Vontobel- Financial-Products-GmbH-/DE000VS706D0


Hier zum Beispiel ist der Basiswert über Nacht um 1,2 Dollar gestiegen. Das können ja fast nicht die Finanzierungskosten sein, diese wären ja horrend.

Welche Gründe gibt es noch dass der Basiswert erhöht wird. Obwohl das ein Openend Zertifikat ist scheint mir das alles undurchsichtig. Da eigentlich durch das Knock out eine fast 100%tige Sicherheit gegeben ist leuchtet mir nicht ein solche Finanzierungskosten zu verlangen.

Oder verstehe ich hier irgendwas nicht?

Es wäre echt super wenn ich hierzu aufschlussreiche Antworten bekommen würde.

Danke im vorraus

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.16 18:53)

>http://www.boerse.de/hebel-zertifikate/Mini-Future-auf-WTI-Rohoel-NYMEX-Rolling-Vontobel- Financial-Products-GmbH-/DE000VS706D0
>
>
>Hier zum Beispiel ist der Basiswert über Nacht um 1,2 Dollar
>gestiegen. Das können ja fast nicht die Finanzierungskosten
>sein, diese wären ja horrend.

Bei Futures als Underlying sollte es keine Finanzierungskosten geben, aber die Rollverluste beim Rollen in den nächsten Future (bei Contango wie bei Öl, d.h. der nächste länger laufende Future ist teurer wie der on-the-run Future.).

>Welche Gründe gibt es noch dass der Basiswert erhöht wird.
>Obwohl das ein Openend Zertifikat ist scheint mir das alles
>undurchsichtig. Da eigentlich durch das Knock out eine fast
>100%tige Sicherheit gegeben ist leuchtet mir nicht ein solche
>Finanzierungskosten zu verlangen.
>
>Oder verstehe ich hier irgendwas nicht?
>
>Es wäre echt super wenn ich hierzu aufschlussreiche Antworten
>bekommen würde.
>
>Danke im vorraus
>
>

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.16 19:09)

>>http://www.boerse.de/hebel-zertifikate/Mini-Future-auf-WTI-Rohoel-NYMEX-Rolling-Vontobel- Financial-Products-GmbH-/DE000VS706D0
>>
>>
>>Hier zum Beispiel ist der Basiswert über Nacht um 1,2
>Dollar
>>gestiegen. Das können ja fast nicht die
>Finanzierungskosten
>>sein, diese wären ja horrend.
>
>Bei Futures als Underlying sollte es keine Finanzierungskosten
>geben, aber die Rollverluste beim Rollen in den nächsten
>Future (bei Contango wie bei Öl, d.h. der nächste länger
>laufende Future ist teurer wie der on-the-run Future.).
>

Sind solche Rollverluste vorhersehbar bzw. berechenbar? Wenn ich jeden Monat Rollverluste von 1,2 USD habe und sich dadurch der KnockOut verschiebt bin ich ja bald im aus. Mir fehlt hier die Durchsicht. Ich bin äußerst empfindlich gegen Unvorhersehbares.

Irgendwie blick ich hier immer noch nicht ganz durch aber Warren hilft mir bestimmt .

Danke



>>Welche Gründe gibt es noch dass der Basiswert erhöht
>wird.
>>Obwohl das ein Openend Zertifikat ist scheint mir das
>alles
>>undurchsichtig. Da eigentlich durch das Knock out eine
>fast
>>100%tige Sicherheit gegeben ist leuchtet mir nicht ein
>solche
>>Finanzierungskosten zu verlangen.
>>
>>Oder verstehe ich hier irgendwas nicht?
>>
>>Es wäre echt super wenn ich hierzu aufschlussreiche
>Antworten
>>bekommen würde.
>>
>>Danke im vorraus
>>
>>
>

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.16 20:27)

Nein, das ist nicht vorhersehbar weil man ja nicht weiß wie stark der Contango in der Zukunft sein wird.

Was passiert ist folgendes: Man kauft ja eine gewisse Anzahl Barrel via Futures, wieviele ergibt sich aus dem Einsatz und dem Hebel des Zertifikates und dem Ölpreis.


Laß es z.b ein Gegenwert von 4000 USD sein, bei 40 Dollar Preis also 100 Barrel. Zum Settlement des Future sei der on-the run bei 38 und der neue bei 42. Der Emittent schließt den on-the –run future ( er will ja keine Lieferung) und kauft den neuen zum gleichen Gegenwert, aber das sind dann nur mehr 38*100/42=90,48 Barrel.

 
Warum ist Öl im Normalfall im Contango? Lagerkosten, aber letztendlich wird der Preis auch nur von Angebot und Nachfrage in dem jeweiligen Future bestimmt.

 
Ich stelle mir immer vor wenn ich Öl via Futures kaufe und immer rolle, zahle ich bei gleichbleibendem Preisniveau die Lagerkosten ein.

  

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GS-Akademie für Zertifikate etc.
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.4.16 21:02)

P.S.: Know-How von den Profis schlechthin:

http://www.gs.de/publikationen Unter Akademie

 

  

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RE: Knock out Zertifikate gut analysiert
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 00:20)

>Warum ist Öl im Normalfall im Contango? Lagerkosten, ...

Dazu noch Versicherung, Finanzierung, und bei jeder Verlängerung des Future noch einmal Buy/Sell-Spread, Brokerspesen.

>aber letztendlich wird der Preis auch nur von Angebot und Nachfrage in dem jeweiligen Future bestimmt.

Das gilt allerdings nur in einem Backwardation-Markt. Im Contango-Markt ist für den Future der Aufpreis über Cash nach oben hin limitiert,
je nach Höhe der Summe aus Lagerkosten, Versicherung, Finanzierung, Buy/Sell-Spread und Brokerspesen. Angebot und Nachfrage
kann dieses Limit nicht ausser Kraft setzen. (kleine know how Preziose! )

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 07:11)

>Angebot und Nachfrage kann dieses Limit nicht ausser Kraft setzen.

Allerdings kann Angebot und Nachfrage insbesondere die Lagerkosten beeinflussen.

  

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RE: Knock out Zertifikate gut analysiert
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 09:45)

>Angebot und Nachfrage kann dieses Limit nicht ausser Kraft setzen.

>Allerdings kann Angebot und Nachfrage insbesondere die Lagerkosten beeinflussen.

Die "normale" LagerLogistik wird üblicherweise mehrjährig preisverhandelt. Zusätzlicher Lagerbedarf der die vorhandene Kapazität an "zugelassenen Börsenlagerhäusern" überschreitet, wird anderweitig, nicht börsezugelassen (zb Schiffe), zu jeweils variablen Kosten abgewickelt.
Börsenhandel bedingt zugelassene Lagerhäuser. Professionelles Hedging von Waren die in nicht börsezugelassenen Lagern gehalten werden, ist
mangels Warrants und anderer gesicherten Rules and Terms nicht möglich. Insbesondere nicht bei Geschäften mit Mini- bis Nanomarge (Arbitrage).

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 08:09)

>>Warum ist Öl im Normalfall im Contango? Lagerkosten, ...
>
>Dazu noch Versicherung, Finanzierung, und bei jeder
>Verlängerung des Future noch einmal Buy/Sell-Spread,
>Brokerspesen.
>
>>aber letztendlich wird der Preis auch nur von Angebot und
>Nachfrage in dem jeweiligen Future bestimmt.
>
>Das gilt allerdings nur in einem Backwardation-Markt. Im
>Contango-Markt ist für den Future der Aufpreis über Cash nach
>oben hin limitiert,


So lange genügend Lagerkapazitäten für die Arbitrage zur Verfügung stehen.


>je nach Höhe der Summe aus Lagerkosten, Versicherung,
>Finanzierung, Buy/Sell-Spread und Brokerspesen. Angebot und
>Nachfrage
>kann dieses Limit nicht ausser Kraft setzen. (kleine know how
>Preziose! )

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 09:15)

>>aber letztendlich wird der Preis auch nur von Angebot und
>Nachfrage in dem jeweiligen Future bestimmt.
>
>Das gilt allerdings nur in einem Backwardation-Markt. Im
>Contango-Markt ist für den Future der Aufpreis über Cash nach
>oben hin limitiert,

>So lange genügend Lagerkapazitäten für die Arbitrage zur Verfügung stehen.


Ich denke Lagerkapazität ist immer verfügbar, wenn auch zum Teil zu einem überhöhten Preis. (siehe auch Post 605)

Lagerkosten +,+,+,+ = maximales Contango.

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 09:59)

>>>aber letztendlich wird der Preis auch nur von Angebot
>und
>>Nachfrage in dem jeweiligen Future bestimmt.
>>
>>Das gilt allerdings nur in einem Backwardation-Markt. Im
>>Contango-Markt ist für den Future der Aufpreis über Cash
>nach
>>oben hin limitiert,
>
>>So lange genügend Lagerkapazitäten für die Arbitrage zur
>Verfügung stehen.
>
>
>Ich denke Lagerkapazität ist immer verfügbar, wenn auch zum
>Teil zu einem überhöhten Preis. (siehe auch Post 605)


Naja ist das so? Wenn man schon zu floating storage greift...



>Lagerkosten +,+,+,+ = maximales Contango.

  

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RE: Knock out Zertifikate
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 10:11)

>Ich denke Lagerkapazität ist immer verfügbar, wenn auch zum
>Teil zu einem überhöhten Preis. (siehe auch Post 605)

>Naja ist das so? Wenn man schon zu floating storage greift...


Ja, deshalb sagte ich "zu einem überhöhten Preis". Genauer gesagt müsste es heissen "zu einem variablen Preis",
da Floating auch billiger sein kann. (zumal es eine "zweitklassige" Lagerung ist)

Wie auch immer, für das Limit des Contango ist die Höhe der Lagerkosten nur insoferne relevant, als sie das Limit
in seiner Höhe, wir reden über ein paar USD/ton, beeinflussen.



  

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China Factory Gauge Unexpectedly Jumps as Stimulus Kicks In
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.4.16 17:14)

China Factory Gauge Unexpectedly Jumps as Stimulus Kicks In

 
China’s official factory gauge showed improving conditions for the first time in eight months, suggesting the government’s fiscal and monetary stimulus is kicking in.

The manufacturing purchasing managers index rose to 50.2 in March, compared with a median estimate of 49.4 in a Bloomberg News survey of economists. The measure matches its highest level since November 2014. The non-manufacturing PMI rose to 53.8 from 52.7 in February.

http://finance.yahoo.com/news/china-factory-gauge-unexpectedly-jumps-010225206.html

  

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Konjunktur belebt Arbeitsmarkt in Euro-Zone
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.4.16 09:29)

Konjunktur belebt Arbeitsmarkt in Euro-Zone

Die Konjunkturerholung im Euro-Raum schlägt zunehmend auf den Jobmarkt durch. Die Arbeitslosigkeit fiel im Februar auf den tiefsten Stand seit viereinhalb Jahren, wie die Statistikbehörde Eurostat heute mitteilte.

16,63 Millionen Frauen und Männer waren ohne Arbeitsplatz - und damit 39.000 weniger als im Jänner und 1,3 Millionen weniger als vor Jahresfrist. Die um jahreszeitliche Schwankungen bereinigte Arbeitslosenrate sank zum Vormonat auf 10,3 von 10,4 Prozent. Das ist der geringste Wert seit August 2011.

Quote in Deutschland am niedrigsten

Das Wirtschaftswachstum kommt allerdings in einigen Ländern deutlich stärker bei den Verbrauchern an als in anderen. So lag die Arbeitslosenrate in Deutschland nach vergleichbarer EU-Rechnung bei 4,3 Prozent und damit am niedrigsten. In Spanien hingegen betrug der Wert 20,4 Prozent, am höchsten war er in Griechenland mit 24 Prozent.

Über ein Jahr betrachtet fiel die Rate im Februar in 24 EU-Staaten. Nur in Österreich stieg sie von 5,4 Prozent auf sechs Prozent, ebenso in Lettland von 9,7 auf 10,1 Prozent und in Finnland von 9,1 Prozent auf 9,2 Prozent. In Belgien blieb sie gleich.

  

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Dienstleistungsbranche in China ist im März kräftig gewachsen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.4.16 21:28)

Dienstleistungsbranche in China ist im März kräftig gewachsen

Die Dienstleistungsbranche in China ist im März kräftiger gewachsen als noch im Vormonat. Der entsprechende Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex legte nach Angaben vom Mittwoch auf 52,2 Punkte zu, nachdem es im Februar nur 51,2 Zähler waren. 

  

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Chinesische Exporte erstmals seit langem gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 13:57)

Chinesische Exporte erstmals seit langem gestiegen

Der erste Anstieg der chinesischen Exporte seit einem dreiviertel Jahr nährt die Hoffnung auf ein Ende der konjunkturellen Flaute in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Die Ausfuhren wuchsen im März um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Statistik der Zollbehörde hervorgeht.

Das war das kräftigste Wachstum seit mehr als einem Jahr. Es fiel fast fünfmal so stark aus wie von Ökonomen erwartet. Im Februar waren die Exporte noch um ein Viertel eingebrochen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4966335/Chinesische-Exporte-erstmals-s eit-langem-gestiegen

  

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RE: @Finanzinvest
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.4.16 16:40)

>Neuer Thread?

Ja, werde ich einrichten!

  

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