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Kiel / Berlin. Der neue Kieler Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hat beim Treffen mit seinen 15
Länderkollegen bekräftigt, dass er den Alleingang bei der Liberalisierung des Glücksspielmarkts
aufgeben will. "Schleswig-Holstein wird dem Staatsvertrag der anderen 15 beitreten", sagte der
Vorsitzende der Ministerpräsidenten-Konferenz nach Angaben seines Regierungssprechers am Donnerstag in
Berlin. Es werde eine europarechtskonforme Regelung geben. Wann der Norden dem Vertrag beitritt, ist noch
offen.
Die am Dienstag abgelöste schwarz-gelbe Koalition in Kiel hatte mit einem eigenen
Glücksspielgesetz den Markt weitgehend liberalisiert. Das neue Regierungsbündnis von SPD, Grünen und
Südschleswigschem Wählerverband (SSW) will das Gesetz aufheben, muss aber noch prüfen, ob das ohne
Schadenersatzansprüche geht. Erste Lizenzen an private Sportwettenanbieter hatte das CDU-geführte
Innenministerium nur Tage vor der Wahl erteilt.
Ach wie schön, dass heutzutage nix mehr Bestand hat! Kaum is a andere Kasperlpartie am Drücker, dreht
man sich alles wieder so hin wie man grad will. Warum gelten Gesetze und Beschlüsse generell nicht nur
eine Legislaturperiode??
Was mich wundert, man hört gar nix wie die EM läuft?!?!?! Früher wurde bei einem Großereignis jedes einzelne Spiel hier diskutiert
Hoffen wir
auf Portugal, dann bleibt a weng was über von den Wetteinsätzen