conni
Auf alle Fälle. Rein charttechnisch auch
37. Aber fundamental scheint dies nicht allzu wahrscheinlich. Aber das waren die 10 vor einem Jahr auch
nicht. Mir ist auch egal ob 37 oder 47, das Spiel ist erst mit dem Schlusspfiff zu Ende und den pfeif ich
mir 2012.( wenn ihn Bwin nicht schon früher ).
Denn mit liberalisiertem Frankreich und Spanien,
Umdenken in D. und USA, blicke ich relativ entspannt den nächsten 2 Jahren entgegen.
Gruß
zurück
C.
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Finanzer
Internet-Glücksspielbranche steht vor Neuordnung
London (Reuters) - Die
Internet-Glücksspielbranche steht Experten
zufolge in diesem Jahr vor einer umfassenden Neuordnung.
Zahlreiche
Firmen könnten sich zusammenschließen, um sich besser gegen die
Wirtschaftskrise
zu wappnen. Startschuss für eine
Branchenkonsolidierung könnte eine mögliche Fusion zwischen
der
britischen PartyGaming und der Wiener bwin Interactive Entertainment
sein.
Eine
Konsolidierung sei "unvermeidbar", sagte Analyst Wyn Ellis
von Numis. Im rasant wachsenden
Online-Glücksspielmarkt tummeln sich
mittlerweile Tausende Anbieter. Sie sind aber meist zu klein,
um
genügend Spieler anzuziehen und um dadurch selbstständig bleiben zu
können. Das seien
ideale Objekte für eine Übernahme, um so die
regionale Präsenz und die Produktpalette zu
erweitern, sagte Alfred
Reisenberger, Chefanalyst von Cheuvreux in Österreich. bwin kaufte
jüngst die italienische Gioco und stieg damit zum größten
Poker-Anbieter auf.
Die
Gespräche im Sektor würden breit geführt und die meisten der
Firmen könnten sowohl Übernehmer
als auch Übernahmeziele sein,
ergänzte Ellis. 2010 werde ein entscheidendes Jahr, sagte ein
hochrangiger Manager eines Internet-Glücksspielunternehmens der
Nachrichtenagentur Reuters. "Ich
glaube, es wird einen Dominoeffekt
geben. Der ersten Transaktion werden andere folgen, weil der
Letzte
nicht allein bleiben will."
bwin hatte jüngst Gespräche über eine mögliche
Fusion mit dem
Konkurrenten PartyGaming bestätigt. Allerdings wies ein bwin-Sprecher
darauf
hin, dass in der Branche jeder mit jedem rede. Bei einem
Zusammenschluss zwischen PartyGaming und
bwin könnten die
Konkurrenten 888, Sportingbet und Playtech folgen, um nicht ins
Hintertreffen
zu geraten. Auch eingesessene Firmen wie William Hill
und Paddy Power sowie Ladbrokes würden
Experten zufolge wohl auf
diesen Zug aufspringen.
Eine Konsolidierung im Sektor wird
derzeit auch durch eine wieder
sicherere Rechtslage in den USA begünstigt. PartyGaming etwa hat
mit
den US-Behörden vereinbart, dass sie für frühere Aktivitäten nicht
mehr belangt werden
kann. Auch SportingBet und 888 streben derartige
Vereinbarungen an. Für die Deutsche Bank ist das
ein Zeichen für mehr
Sicherheit und Vertrauen. Dies werde auch im Markt so gesehen und
begünstige Transaktionen im Sektor, sagte Analyst Richard Carter.
Bei einem Zusammenschluss
mit bwin bekäme PartyGaming eine
veritable Größe bei Sportwetten, die sie derzeit nicht haben,
meint
Analyst Nick Batram von KBC Peel Hunt. Bwin wiederum könnte die
Stärke von PartyGaming
bei Poker- und Casinospielen nutzen um die
Marktpräsenz auszubauen.
An der Börse
notierten die bwin-Aktien derzeit bei etwa 45 Euro.
Seit Anfang 2009 hat sich der Unternehmenswert,
begünstigt auch durch
die Fusionsfantasie, mehr als verdreifacht. bwin ist am Kapitalmarkt
etwa 1,6 Mrd. Euro wert, verglichen mit knapp 1,3 Mrd. Euro von
PartyGaming. Für Reisenberger ist
der Anstieg des Unternehmenswertes
ein Indiz, dass eine Transaktion eher früher als später in
diesem
Jahr über die Bühne gehen wird.
bwin versuchte schon einmal, stärker im
Poker-Markt Fuß zu fassen.
Für rund 500 Mio. Euro wurde 2006 die schwedische Ongame gekauft,
ein
stark in den USA tätiger Anbieter. Aus rechtlichen Gründen musste
bwin den Rückzug
antreten und die Investition völlig abschreiben.
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Hubertus
Konsolidierung
Hauptaktionär und Aufsichtsratspräsident Hannes Androsch
entscheidet.
Starke Marktposition
Die Glücksspielbranche konsolidiert sich weltweit. Die
Größe ist ein maßgeblicher Faktor, denn es geht um effiziente Werbung und millionenschwere
Sponsorings. Der börsennotierte Online-Gaming-Konzern bwin wird dabei ein gewichtiges Wort mitreden. Die
Österreicher haben nicht nur eine hervorragend eingeführte Marke, sondern zudem die führende
Marktstellung in Europa.
Gespräche führt bwin derzeit mit dem britischen Poker-Spezialisten
PartyGaming. Auch wenn beide Unternehmen betonen, man sei nicht einmal in der Nähe konkreter Übernahme-
oder Fusionspläne, finden Analysten Gefallen an dem Deal.
Bwin mit Partygaming
bwin ist
an der Börse derzeit 1,6 Milliarden Euro wert und hatte 2008 Nettoerträge von 365 Millionen Euro.
PartyGaming bringt es auf 1,3 Milliarden Euro Wert und erzielte 2008 350 Millionen Euro Nettoerträge.
bwin ist stark in Sportwetten, PartyGaming bei Casinospielen. Beide operieren mit Lizenzen aus Gibraltar.
Viel würde für eine Fusion sprechen.
Machtwort
Der starke Mann hinter bwin ist Hannes
Androsch. Der Industrielle ist Präsident des Aufsichtsrates und mit einem Anteil von rund zehn Prozent
bwin-Hauptaktionär. Letztendlich wird Androsch entscheiden, ob er seinen Anteil verkauft, bwin noch
größer macht oder den Alleingang bevorzugt. Die Vorstände Norbert Teufelberger und Manfred Bodner, die
beide über fünf Prozent an bwin halten, beraten ihn.
Bei einer Übernahme würden die
Österreicher auf die Rolle des Übernehmers setzen: bwin übernimmt PartyGaming. Da-mit bliebe Androsch
mit Teufelberger und Bodner an Bord.
Wollten die Briten übernehmen, müssten sie tief in die
Tasche greifen. Zum derzeitigen Kurs von rund 45 Euro pro Aktie würde Androsch kaum verkaufen. Der
Finanzprofi kennt das weit höhere Potenzial der Aktie.
Sowohl die Marktposition als auch die
Technologie von bwin versetzen die Eigentümer in eine komfortable Lage: bwin geht es auch ohne Fusion
gut.
Quelle: News vom 4.2.010
.
.
Gruß
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Cash01r
bwin:
Da wird Deutschland vaduzt
schauen ...
05. Februar 2010 07:24
In Vaduz wird liberalisiert und Liberalisierung
heisst ja nicht nur Casinos, sondern auch liberaler Zugang zum Gaming-Markt insgesamt.
Liechtensteiner Regierung stellt Antrag auf Glücksspiel-Liberalisierung Februar 05, 2010, Lisa Horn
Was Ende Jänner noch Spekulation war, ist am 3. Februar Wirklichkeit geworden: die
Liechtensteiner Regierung hat dem Landtag einen Bericht zur Glücksspiel-Liberalisierung vorgelegt. Ziel
ist es, durch Konzessionen Wirtschaft und Tourismus anzukurbeln und gleichzeitig die Kontrolle zu
behalten.
Seit 1949 sind in Liechtenstein Glücksspiel verboten, auch Poker wir hier dazu
gezählt. Vor 12 Jahren gab es im Nachbarland Schweiz eine große Liberalisierungswelle, in Deutschland
und Österreich gilt zwar eine Monopolregelung aber zumindest drei Casinos sind in der direkten Umgebung
von Liechtenstein. Mit Bad Ragaz, Pfäffikon und St. Gallen gibt es auch in der Schweiz drei Casinos in
Reichweite. Somit gibt es von Liechtenstein aus, insgesamt sechs Casinos in regionaler Nähe.
Advertisement
Ende Januar schreibt die größte Liechtensteiner Tageszeitung „Vaterland“
über Ambitionen der Liechtensteiner Regierun, die Ergebnisse des sogenannten
„Vernehmlassungsbericht“, in einer ihrer nächsten Sitzungen zu besprechen. Schon im Frühjahr 2009
war dieser „Vernehmlassungsbericht“ in Auftrag gegeben worden. Dieses Verfahren wird angewendet, wenn
es um Gesetzesänderungen mit Tragweite geht. Hierbei werden Expertenmeinungen eingeholt und die
Bevölkerung befragt. Die Frist für dafür endete am 28. September.
Die Ergebnisse waren laut
„Vaterland“ zufriedenstellen, lediglich ein paar Gastronomen sollen Bedenken geäußert haben. Nach
der Sitzung der Regierung, nun der Beschluss den Bericht dem Landtag vorzulegen. Man will das Gesetz
„zeitgemäß“ regeln heißt es. Was bringt ein Glücksspielverbot, wenn im Umkreis von weniger als
einer Autostunde alles ganz anders ist?
Um das Ruder nicht aus den Händen zu verlieren strebt
die Regierung in Liechtenstein ein Konzessionsmodell an. Die Vergabe dieser soll den Interessenten aber
nicht einfach gemacht werden – beste Standards, durchsichtige Firmenstruktur, hohe Liquidität und
gutes Image des Unternehmens sind die Minimum-Voraussetzungen für eine Lizenz.
Dadurch
erhofft man sich in Liechtenstein einen wirtschaftlichen Aufschwung und mehr Tourismus. Denn das hätten
Studien aus der Schweiz ergeben – mehr Touristen, mehr Steuereinnahmen. Dabei soll ein Prozentsatz der
Steuereinnahmen für soziale Zwecke verwendet werden und auch Spielautomaten sollen außerhalb der
konzessionierten Casinos tabu sein. Die Entscheidung liegt nun beim Landtag ein entsprechendes
Glücksspielgesetz zu schaffen.
Schönen Tag
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conni
Der Kragen wird nur leicht befleckt. Weil: Frankreich- Lizenzen nur für Poker und
Sportwetten. Daher, wenn Bwin diese Lizenzen bekommt, wird Casino ohnehin nicht mehr angeboten. Zumindest
vorläufig.
Das wird aber mehr als kompensiert durch das Sperren der Provider bei den nicht
lizenzierten Anbietern.
Also, Aufregung umsonst.
C.
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Warren Buffett
BE-Sondernummer zu bwin
http://www.boerse-express.com/express/express-15022010a.pdf
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Finanzer
Wien/Mailand – Die bwin Gruppe gibt
bekannt, dass sie ab der nächsten Saison das Sponsoring von AC Milan beenden wird.
Die
Zusammenarbeit von bwin und dem AC Milan war von Erfolg und Zufriedenheit geprägt und brachte in den
letzten vier Jahren herausragende Initiativen hervor.
„Der AC Milan trug wesentlich zur
Verbesserung unserer Markenbekanntheit und unseres Images auf dem Markt bei” erklärte Manfred Bodner,
Co-CEO von bwin. „In der Sponsoring-Periode,” so Bodner, „gewann der Klub hart umkämpfte
internationale Titel, wie die UEFA Champions League™, den UEFA Supercup™ und den FIFA Club World
Cup™. Wir sind dem Unternehmen sehr dankbar für die Möglichkeit, Teil seiner ereignisreichen und
glanzvollen Erfolgsgeschichte gewesen sein zu dürfen, und wünschen dem AC Milan eine ebenso
vielversprechende Zukunft”.
„Wir danken unseren Freunden bei bwin, mit denen wir vier
aufregende Saisonen hindurch gut und erfolgreich zusammengearbeitet haben” so Adriano Galliani,
Vizepräsident und Geschäftsführer des AC Milan. „Wir feiern auch einen neuen Superlativ, auf den wir
gerne hinweisen möchten: Im Jahr 2007 war unser Klub der mit den meisten gewonnenen Titeln der Welt. Wir
haben das gemeinsam erreicht, weshalb den Sponsoring-Aktivitäten eine maßgebliche Bedeutung zukommt.
Wir haben auf dem Rasen bewiesen, wie erfolgreich die Verbindung mit unserem Klub sein kann”.
Über bwin
Die bwin Gruppe mit über 20 Millionen registrierten Kunden in mehr als 25
Kernmärkten bietet auf zahlreichen Plattformen Sportwetten, Poker, Casinospiele, Soft- und Skill-Games
sowie Audio- und Video-Streams von Top-Sportveranstaltungen wie z.B. der deutschen Fußball-Bundesliga
an. Die an der Wiener Börse im ATX gelistete Holdinggesellschaft bwin Interactive Entertainment AG
(ID-Code BWIN, Reuters ID-Code BWIN.VI) ist die Konzernmuttergesellschaft und erbringt für ihre
Tochtergesellschaften und assoziierten Unternehmen verschiedene Dienstleistungen wie z.B.
Software-Entwicklung, Marketing, Kommunikation, Personal- und Finanzwesen. Das operative Geschäft der
bwin Gruppe wird von Tochtergesellschaften und assoziierten Unternehmen auf Basis von Lizenzen (z.B.
Deutschland, Italien oder Gibraltar) betrieben. Alle Details zur Gesellschaft sind auf der Investor
Relations Website unter www.bwin.org verfügbar.
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mongocliquee
Das heimische Glücksspielmonopol
verstößt nach Ansicht des Generalanwaltes am Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen EU-Recht. Der
Generalanwalt sagte heute, dass die österreichischen Rechtsvorschriften, die das Glücksspiel im
Wesentlichen an eine inländische Aktiengesellschaft binden, mit der EU-weiten Niederlassungsfreiheit
nicht vereinbar seien.
Zweitens steht nach Auffassung des Generalanwalts der freie
Dienstleistungsverkehr in der EU der österreichischen Vorschrift entgegen, die auch Ausschreibungen von
Konzessionen vor allem auf das Inland beschränken will. Die Einschätzung des Generalanwaltes ist für
EU-Richter nicht bindend, aber sie folgen ihm üblicherweise in vier von fünf Fällen.
Der
Fall wurde von den heimischen Gerichten an den EuGH herangetragen. Ein in erster Instanz in Linz wegen
unerlaubten Glücksspiels verurteilter deutscher Staatsbürger hatte argumentiert, dass die in
Österreich geltenden Vorschriften sachlich nicht begründbar seien. Eine Entscheidung des EuGH wird noch
heuer erwartet.
(orf.at)
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keram
>Aber ich hätte gedacht daß die Guthaben in der jeweiligen Währung des Einzahlers geführt und
erst wenn er spielt entsprechend konvertiert werden. Das ist andernfalls doch ein unnötiges
Währungsrisiko für bwin.<
Es spielt eigentlich keine Rolle ob das Währungsrisiko aus den
Erträgen akkumulativ oder aus der jeweiligen Stichtagsbewertung der Kundendeposits bzw eigener
Devisenpositionen resultiert. Fest steht, daß die Positionen "Währungsverluste" gemessen an den
Umsätzen als zu hoch bzw. in diesen Ausmaßen als vermeidbar bezeichnet werden kann.
Wenn
Poker mehrheitlich in USD abgerechnet wird und diese Sparte wachsen soll, wird das Thema Währungsrisiko
weiter an Bedeutung gewinnen.
Riskmanagement z.B. €/$
Positionserfassung
Longs: $ Guthaben auf Fremdwährungskonten, $ Termineinkaufskontrakte, unbezahlte $ Ausgangsfakturen,
sonstige $ Forderungen, akkumulierte $ Erträge.
Shorts: $ Kredite, $ Terminverkaufskontrakte,
unbezahlte $ Eingangsfakturen, sonstige $ Verbindlichkeiten, akkumulierte $ Verluste.
Diese Position
wäre laufend (wöchentlich/monatlich) zu erfassen und jeweils am Terminmarkt glattzustellen.
Zu erwartende $ Erträge, abzüglich zu erwartende $ Aufwewndungen in zukünftigen Perioden
(Qu/Hj/J)wären am besten mit Optionen zu sichern.
Ich meine, die Branche wäre ausreichend
mit nicht vorhersehbaren Risken belastet, gegen die es keine Sicherungsinstrumentarien gibt....
gruß
k
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gogo
Quelle: http://www.boerse-express.com/pages/862832
PartyGaming macht's in Sachen
bwin spannend
Briten legen M&A-Fokus auf Sportwettenbereich - Das spricht für bwin. Es gibt aber
auch ein Argument dagegen
Die bwin-Aktie marschiert am Donnerstag erneut entgegengesetzt zum
ATX. Während der Leitindex leicht verliert, kann bwin weiter zulegen. Jim Ryan, Chef von
bwin-Mitbewerber PartyGaming, dürfte an dieser Entwicklung nicht ganz "unschuldig" sein. Denn im
heutigen Conference Call von PartyGaming anlässlich der Ergebnispräsentation hatten Investoren und
Analysten primär ein Interesse: Wie es um die M&A-Pläne des Online Gaming Anbieters steht.
Und in einige Aussagen von Ryan kann hinein interpretiert werden, dass es in Richtung bwin geht. "Kurz
zusammengefasst: Wir erwarten nach wie vor, dass etwas passieren wird, sind aber nicht von einer
schnellen Lösung überzeugt", sagt Cheuvreux-Analyst Alfred Reisenberger nach dem Conference Call.
Fokus auf Sportwetten und Frankreich
bwin und PartyGaming gelten seit Jahresbeginn als
Fusionskandidaten, so machten Berichten über Verhandlungen in einem "fortgeschrittenen Stadium" die
Runde. Seitdem unterstreichen beide stets, mit mehreren Unternehmen regelmässig in Gesprächen über
eine Zusammenarbeit zu stehen.
Das Management von PartyGaming hat nun heute betont, im
Sportwettensegment wachsen zu wollen. Hier ist man noch schwach aufgestellt, 2009 stammten gerade mal 4%
der Brutto-Gaming-Umsätze aus den Sportwetten. Hinzu kommt, dass sich der französische Markt, der als
Sportwetten-lastig gilt, für die Anbieter bald öffnen dürfte.
"Der M&A-Fokus auf das
Sportwetten-Segment spricht für einen Deal mit bwin", so Reisenberger. Denn PartyGaming werde nicht aus
eigener Kraft zu einem grossen Player in diesem Bereich wachsen können. Weiters will PartyGaming im
französischen Markt - sobald dieser reguliert ist - kein Spätstarter sein. bwin wiederum ist in
Frankreich mittels Kooperationspartner Amaura Group (Herausgeber der täglichen Sporttageszeitung
L'Equipe und Veranstalter von Sportklassikern wie der Rally Paris-Dakar und Tour de France) bereits
präsent und steht Gewehr bei Fuss.
Studien gehen für Frankreich für 2010 von
Brutto-Gaming-Erträgen im Onlinegeschäft in Höhe von 950 Mio. US-Dollar aus (nach 620 Mio. Dollar für
2009). Zwischen 2009 und 2012 sollte der Markt jährlich um durchschnittlich 27% wachsen. Der
französische Senat hat zuletzt für eine Gesetzesänderung in Bezug auf eine Regulierung des Online
Gaming Marktes gestimmt. Die Nationalversammlung wird dies am 30. März diskutieren. "Wenn die
Nationalversammlung zustimmt, wäre das eine bahnbrechende Neuigkeit", so Reisenberger. Er hat die
bwin-Aktie erst gestern, Mittwoch, wieder auf die "Selected List" hochgestuft, was ein Kursplus um 5% zur
Folge hatte.
Contra-Argument
Nach dem heutigen Conference Call hat Reisenberger aber auch ein
Argument gefunden, das gegen einen Deal von bwin und PartyGaming sprechen könnte: PartyGaming sei
mittlerweile im Casino-Bereich grösser als beim Poker. Und Casino steht in Frankreich nicht auf der
Liste für die Liberalisierung.
Somit heisst es: Weiter warten. (bs)
Aus dem
Börse Express vom 4. März 2010
Quelle: http://www.boerse-express.com/pages/862832
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Cash01r
bwin - Für Goldman der
Konsolidierungs-King
Investmentbank hat verschiedene Fusions-Szenarien erstellt - "bwin
übernimmt PartyGaming" führt das Ranking an
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- Goldman Sachs macht
bwin-Aktie Beine
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- bwin wandert wieder auf
'Selected List' von Cheuvreux
Die am Donnerstag veröffentlichte Goldman Sachs
Analyse zum M&A-Potenzial im europäischen Online Gaming Markt wirkt nach: Die bwin-Aktie (neues
Kursziel: 66 Euro) legte zum Wochenschluss um bis zu 6% zu.
"Die Konsolidierung in der Branche
macht wirtschaftlich und strategisch Sinn. Wir glauben zudem, dass die Voraussetzungen für einen Beginn
der M&A-Aktivitäten nun geschaffen sind", schreiben die Analysten Karen Hooi, Patrick Hargreaves und
Christian Reinecke in ihrem Sektorreport. Nicht zuletzt nach den Ankündigungen von bwin und PartyGaming,
mit mehreren Unternehmen Gespräche zu führen, könne die Konsolidierung auf Sicht der kommenden 18
Monate zu einer signifikanten Neubewertung führen. Goldman berücksichtigt daher in den Kurszielen das
M&A-Potenzial.
Das neue bwin-Kursziel setzt sich etwa aus folgenden Komponenten zusammen:
DCF-Wert 53,7 Euro + 4,4 Euro (mögliche Upside, falls in den USA die Öffnung des Marktes erfolgt) + 8
Euro (M&A-Prämie).
Die Möglichkeiten für die Konsolidierung sind mannigfaltig. Die
Goldman-Analysten haben sich daher zahlreiche Kombinationen zwischen 888.com, Betsson, bwin, PartyGaming,
Sportingbet und Unibet angesehen und bewertet (etwa hinsichtlich Ergänzung in geografischer Hinsicht und
bei Produkten). bwin tritt bei den Goldman-Szenarien übrigens regelmässig nur als Käufer auf.
Die Kombinationen bwin übernimmt 888.com bzw. bwin übernimmt PartyGaming führen auch die
Highscore-Liste an: Erstere Kombination kommt auf eine Punkteanzahl von 3, zweitere auf 3,25. Demnach
wiese in der europäischen Gaming-Landschaft laut Goldman dieser Zusammenschluss die höchste
Attraktivität auf. PartyGaming übernimmt Unibet käme auf 3, bwin übernimmt Sportingbet hingegen
lediglich auf 0,5 Punkte.
Appetit von aussen wächst
Folgende Schlüsse ziehen die
Goldman-Analysten aus ihren Szenarien: Ein Zusammenschluss von zwei Playern würde das EBITDA 2011 im
Durchschnitt um 25% erhöhen (durch Kostensynergien). bwin und PartyGaming wird zudem zugetraut, die
Konsolidierung anzuführen. Und je klarer die Rechtslage wird, desto stärker dürften sich auch andere
Unternehmen (etwa Offline-Gameanbieter, Medienunternehmen, Telcos) für ein Exposure im Online Gaming
Markt interessieren.
EU-Staaten müssen nationale Glücksspiellizenzen nicht
gegenseitig anerkennen - so der Schlussantrag des Generalanwalts Paolo Mengozzi des Europäischen
Gerichtshofs (EuGH). Online-Glücksspiele kann der Staat demnach verbieten, wenn sie mit seinen Gesetzen
nicht übereinstimmen. Ein Etappensieg für die Verfechter des Monopols, eine Schlappe für
Privatanbieter wie z.B: bwin.
Jedes Land der EU hätte das Recht zu bestimmen wer
Online-Glücksspiel anbieten darf und wer nicht - Mengozzi ist in seinem Schlussantrag eindeutig. Und das
obwohl es sich hier um eine Verletzung der Wettbewerbs- und Dienstleistungsfreiheit der EU handelt.
Letztlich müsse es die Möglichkeit für länderspezifische Urteile geben, eine gegenseitige
„Anerkennungspflicht" gebe es nicht: „Weder die Niederlassungs- noch die Dienstleistungsfreiheit
berechtigten den Inhaber einer von einem Mitgliedstaat erteilten Erlaubnis zur Veranstaltung von
Sportwetten, die nicht auf sein Hoheitsgebiet beschränkt seien, oder von ihm beauftragte Dritte, im
Hoheitsgebiet anderer Mitgliedstaaten Wetten anzubieten. Dies gelte erst recht bei einer reinen
Offshore-Lizenz", so der Wortlaut im Schlussantrag von Generalanwalt Mengozzi.
Was heißt das nun
für private Unternehmen, die ihren Online-Dienst anbieten wollen? Rien ne va plus heißt es. Eine
bittere Pille für die Privatwirtschaft, der europäische Verband der staatliche Lotterie- und
Sportwettenanbieter sieht sich durch Mengozzi bestätigt. Verbands-Präsident Friedrich Stickler meint in
einer Stellungnahme gegenüber der APA: "Dies ist eine weitere schwere Schlappe für die vielen
kommerziellen Glücksspielanbieter, die weiterhin die Gesetze der Nationalstaaten ignorieren."
Das Beschwerdeverfahren wurde von Unternehmen eingeleitet, nachdem ihnen der Dienst z.B. in Deutschland
durch den Neuen Deutschen Glücksspielstaatsvertrag untersagt wurde. Der Schlussantrag des EuGH
Generalanwalts ist nicht bindend für die EU-Richter, dennoch hat die Praxis gezeigt, dass sie in vier
von fünf Fällen dem Staatsanwalt folgen.
Jetzt liegt es an den Richtern in Luxemburg, zu
prüfen ob der Glücksspiel-Staatsvertrag in dieser Form rechtens ist und ob dieser für alle
Glücksspiele Gültigkeit hat. Ginge es nach Mengozzi dann dürfte z.B. kein Online Poker Anbieter mehr
seine Dienste in Deutschland anbieten. Nationales Recht vor EU-Recht, vorausgesetzt es würde
entsprechend argumentiert. Und das scheint für Mengozzi der Fall gewesen zu sein.
Schönes
Wochenende
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Hubertus
Liebe Leser!
Unser Depotwert bwin kommt am Montag in den Dow Jones Stoxx 600. Das hat der Index-Betreiber Stoxx
natürlich schon vor Wochen im Zuge der quartalsweisen Überprüfung bekanntgegeben. Aber: bwin
wird natürlich erst - wie auch 13 andere Aktien - mit der Öffnung der Märkte am 22. März in den Index
aufgenommen.
In Summe eine schöne Spielwiese für Indexfollower und antizipierende Trader.
Man darf gespannt sein, wie (und ob) sich das auf die Aktie auswirkt, da hat es in der Vergangenheit kein
klares Bild gegeben.
Quelle: http://www.be24.at/blog/entry/637489
.
.
Gruß
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mongocliquee
Zum Bericht der Landesregierung zur
"Situation des Glücksspiels in Schleswig-Holstein" und der entsprechenden Debatte im Landtag erklärt
der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion,
Hans-Jörn Arp: "Der
Glücksspielstaatsvertrag hat seine Ziele verfehlt, er hat darüber hinaus Schaden angerichtet. Er muss
dringend ersetzt werden."
Das zentrale Ziel des Staatsvertrages sei die Suchtprävention
gewesen. Zahlreiche Studien hätten gezeigt, dass keinerlei Eindämmung des Suchtpotentials erfolgt sei.
Das zeige sich insbesondere daran, dass die Anzahl suchtgefährdeter Spieler in Europa trotz der
teilweise völlig unterschiedlichen Organisation des Glücksspielmarktes nahezu identisch ist. "Eine
sachliche Rechtfertigung für diesen Glücksspielstaatsvertrag besteht daher nicht mehr", stellt Arp
fest.
Auswirkungen des aktuellen Glücksspielstaatsvertrages
Die einzige Auswirkung
des Glücksspielstaatsvertrages sei ein Einbruch bei den Steuereinnahmen gewesen: "Angesichts der
Haushaltssituation ist es nicht vertretbar, einen Staatsvertrag aufrecht zu erhalten, der seine Ziele
nicht erfüllt und gleichzeitig zu massiven Einnahmeverlusten in Schleswig-Holstein führt",
verdeutlichte Arp.
Seit 2006 brach der Anteil des gewerblich generierten Lotto-Umsatzes um
97,2 % auf aktuell rund 1 Million Euro ein. Daraus resultiert der Rückgang von 40 Millionen Euro beim
Lottoumsatz. Insgesamt muss Schleswig-Holstein auf Einnahmen in Höhe von mindestens 24 Millionen Euro
aufgrund des Glücksspielstaatsvertrages verzichten. "Die Beschränkungen des Staatsvertrages reduzieren
nicht das Suchtpotential. Vielmehr drängt er die Anbieter in die Illegalität, der vorgesehene
kanalisierende Effekt wird unterhöhlt. Ich sehe nicht ein, warum wir in Schleswig-Holstein auf dieser
Grundlage weiterhin Einnahmeausfälle akzeptieren sollen", stellt Arp klar.
Doppelter
Staatsvertrag wird kommen
Als Alternative zum derzeitigen Staatsvertrag habe die CDU
Landtagsfraktion schon 2007 vorgeschlagen, einen Lottostaatsvertrag und einen eigenen
Sportwettenstaatsvertrag zu verabschieden. Ein entsprechender Entwurf fand damals große Beachtung in der
gesamten Branche. "Wir haben unterschiedliche Ausgangslagen, die zwei Staatsverträge erforderlich
machen", erklärt Arp.
Im Bereich Lotto sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
•
Veranstaltungsmonopol bleibt beim Staat
• Zugang für gewerbliche Vermittler wird vereinfacht
• Internetspiel zulassen
• Spielgemeinschaften erlauben
• Werbung ermöglichen
Arp hält dazu fest: "Eine Liberalisierung im Lottobreich ist zwingend angezeigt. Zwei Duzend
Lotto-Süchtige in Schleswig-Holstein rechtfertigen einen derart massiven Eingriff in die
Dienstleistungsfreiheit und Millionenausfälle für den Landeshaushalt nicht. Das steht in keinem
Verhältnis zu den Maßnahmen, die etwa für Alkoholsüchtige ergriffen werden."
Für den
Sportwettenmarkt sind folgende Maßnahmen vorgesehen:
• Konzessionierung
• Spielerschutz
gewährleisten
• Jugendschutz gewährleisten
• Altersgrenzen festsetzen
•
Höchstabgaben festsetzen
• Abgaben auf den Rohertrag (Hold) in Höhe von 15-20 %
•
Unterschiedliche Abgabenerhebung für Offline- und Onlinespiel
Der Sportwettenmarkt wird in
Deutschland konservativ auf ca. 5 Milliarden Euro geschätzt. Davon deckt die staatliche Monopolist
Oddset nur zirka 5 % ab. "Die restlichen 95 % werden zu einem Großteil von illegalen Anbietern
abgedeckt. Eine Kontrolle findet hier natürlich nicht statt, Manipulationen sind Tür und Tor
geöffnet", so Arp. Dabei zeige eine Studie von der TU Darmstadt, dass gerade die Liberalisierung
Manipulationen erfolgreich bekämpfe.
"Über 100 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen
könnten die Länder so zusätzlich erzielen. Allein Schleswig-Holstein würde mehrere Millionen Euro
verzeichnen. Davon könnte durch die Förderung besonders der Breitensport profitieren", gab Arp zu
bedenken.
Darüber hinaus seien auch die volkswirtschaftlichen Effekte zu berücksichtigen. "Unser
Profi-Sport muss aufgrund des gültigen Glücksspielstaatsvertrages jedes Jahr auf 200-300 Millionen Euro
verzichten. Während der AC Mailand oder Real Madrid sich die Taschen füllen, schauen unsere Vereine in
die Röhre", so Arp. Außerdem werde durch die Konzessionierung gewährleistet, dass viele zusätliche
Arbeitsplätze entstehen.
Schleswig-Holstein hält am Kurs fest
In dem
Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP ist vereinbart, den Glücksspielstaatsvertrag auslaufen zu lassen.
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat dies mit seinem Brief an seine Amtskollegen nochmals
unterstrichen. "Ganz Europa interessiert sich für die Haltung Schleswig-Holsteins. Selbst eine Großbank
wie Goldman Sachs weist in ihren Informationen auf die Haltung Schleswig-Holstein zum Glücksspiel hin.
Wir stehen zu dem, was wir beschlossen haben. Dieser Glücksspielstaatsvertrag wird in Schleswig-Holstein
am 1. Januar 2012 nicht mehr gelten", stellte Arp fest.
Wenn selbst Befürworter des
Staatsvertrages zunehmend Kritik äußerten und neutrale Beobachter nur noch den Kopf schütteln, heiße
es, die Fehler des alten Staatsvertrages zu korrigieren: "Mit modernen Staatsverträgen werden wir einen
fairen Interessenausgleich gewährleisten. Suchtkontrolle und eine Ausweitung des Glücksspielmarktes
sind miteinander vereinbar! Der Zuspruch der Wissenschaft hat uns in unserem Vorgehen weiter
bestärkt.
Die zitierte Studie finden sie unter dem nachstehenden Link:
https://gluecksspiel.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/gluecksspiel/Symposium2010/
06_TBecker.pdf
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Wien Broker
Viele haben ja auf
Liberalisierung gehofft. Ich habe immer die Ansicht vertreten, daß es da auch eine Kehrseite gibt. Jetzt
verdienen die Internetglücksspielunternehmen gut und müssen kaum Steuern bezahlen. Dafür halt auch
keine oder eingeschränkte Werbung, was ja auch die Kosten niedrig hält.
Wenn nun Frankreich
oder andere Staaten Lizenzen ausschreiben, also liberalisieren, dann kann das schnell zur Kostenexplosion
führen. Ganz langfristig betrachtet könnte die Entwicklung dann dahin gehen, daß die Lizenzgebühren
immer so hoch angesetzt werden, daß sie ein Großteil des Gewinnes auffressen. Wird eine Lizenz z.b.
für 10 Jahre vergeben, muß nach 10 Jahren erneuert werden.
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conni
Illegalen Anbietern wird das Arbeiten in Frankreich deutlich erschwert werden.
Außerdem werden sie keine Möglichkeiten zum Werben haben. Das macht ihnen ein längeres Bestehen fast
unmöglich.
Bei allem Optimismus gebe ich aber auch zu Bedenken, dass natürlich anfängliche
Aufschließungskosten sich nicht gleich in den ersten Quartalen amortisieren, sondern im Gegenteil
anfangs zu einem rückläufigen Ergebnis führen werden. Aber das ist in den Analysen ohnehin
berücksichtigt.
Ich schließe mich Morgan Stanley in ihrer Bewertung und Prognose voll an( obwohl
ansonsten eher analysenkritisch)und mache den weiteren Erfolg von Bwin im wesentlichen von einer Fusion,
sowie einer Öffnung des amerik.Marktes abhängig.
C.
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thunderroad
Weiss jetzt nicht ob das neu ist, jedenfalls habe ich es gerade gelesen
Frankreich kippt Sportwetten-Monopol
Wenige Wochen vor der Fußball-Weltmeisterschaft in
Südafrika hat Frankreich das staatliche Monopol auf Sportwetten im Internet gekippt. Die französische
Nationalversammlung billigte heute abschließend ein entsprechendes Gesetz. Es gibt privaten Anbietern
unter bestimmten Voraussetzungen Zugang zum lukrativen Milliardenmarkt. Auch Pokerspiele dürfen künftig
von kommerziellen Anbietern online angeboten werden.
Die linke Opposition hatte das Gesetz
scharf kritisiert. Sie befürchtet mehr Spielsüchtige und warf Präsident Nicolas Sarkozy vor, unter dem
Druck der Lobbys zu handeln. Sie will nun den Verfassungsrat einschalten.
Die Lizenzen für
private Wettbüro- und Pokerspielbetreiber sollen für jeweils fünf Jahre vergeben werden. Wer keine
Erlaubnis hat und trotzdem Angebote macht, muss bis zu sieben Jahre Haft und 200.000 Euro Geldstrafe
fürchten. Eine Regulierungsbehörde soll über den neuen liberalisierten Markt wachen.
Bisher beherrschten in Frankreich die staatliche Lottogesellschaft Francaise des Jeux und der
Pferdewettenanbieter Pari Mutuel Urbain (PMU) den Glücksspielmarkt.
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Warren Buffett
Goldman Sachs bestätigt zu
Wochenbeginn das Conviction Buy für bwin und das Kursziel von 66 Euro (auf Sicht von sechs Monaten). Die
Gewinnschätzungen werden allerdings leicht angepasst.
bwin stellt sich am 15. April mit den
Jahreszahlen für 2009 ein. Die Goldman-Analysten prognostizieren ein EBITDA von 103,8 Mio. Euro, der
Konsensus liegt bei 102,5 Mio. Euro. Die Prognose für den Nettogewinn wandert allerdings von 60 Mio. auf
49 Mio.Euro (um aktienbasierte Vergütungen zu berücksichtigen). Die Dividende je Aktie sollte folglich
0,73 Euro je Aktie (zuvor: 0,91 Euro) betragen. Die Ausschüttungsquote würde dabei 50% betragen.
Für 2010 prognostizieren die Goldman-Experten Brutto-Gaming-Erträge von 603 Mio. Euro
(Guidance: 570 Mio. Euro) und ein EBITDA von 151 Mio. Euro.
Mit Blick auf die
Gesetzesänderung in Frankreich sollten die Lizenzen für die Online Gaming Anbieter bis Ende Mai
vergeben werden, die Firmen könnten daher noch vor der Fussball-WM starten.
Die Analysten
gehen zudem davon aus, dass Konsolidierungsschritte in den kommenden sechs bis 18 Monaten ein
signifikanter Katalysator für die Aktie sind.
http://www.boerse-express.com/pages/871125
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mongocliquee
ÜHighlights
Highlights Geschäftsverlauf 2009
* Deutlicher
Anstieg der Unternehmensergebnisse und der Profitabilität
* Erfolgreiche Positionierung als
Marktführer am regulierten, boomenden Online-Gaming-Markt in Italien
* State-of-the-art
Live-Wetten-Interface und neue Pokerplattform P5 reflektieren Technologieführerschaft
*
Ausgezeichnete Liquiditätssituation weiter gestärkt
Geschäftsjahr 2009
(pro-forma-konsolidiert)
* Brutto-Gaming-Erträge: plus 6,1 % bei 446,6 Mio. EUR bzw. plus 2,8
% bei 432,7 Mio. EUR exkl. Gioco Digitale (2008: 420,9 Mio. EUR)
* Netto-Gaming-Erträge: plus 2,3 %
bei 373,0 bzw. plus 0,4 % bei 366,0 Mio. EUR exkl. Gioco Digitale (2008: 364,5 Mio. EUR)
* EBITDA
(bereinigt*): plus 56,7 % bei 102,2 Mio. EUR (2008: 65,2 Mio. EUR)
* Ergebnis nach Steuern bei 46,3
Mio. EUR (2008: minus 12,8 Mio. EUR)
* Dividende in der Höhe von 22,3 Mio. EUR (0,6 EUR pro Aktie)
für das Geschäftsjahr 2009 geplant
Q4 2009 (pro-forma-konsolidiert)
*
Brutto-Gaming-Erträge: plus 12,9 % bei 132,9 Mio. EUR bzw. plus 1,1 % bei 119,0 Mio. EUR exkl. Gioco
Digitale (Q4 2008: 117,7 Mio. EUR)
* Netto-Gaming-Erträge: plus 8,7 % bei 109,8 Mio. EUR bzw. plus
1,8 % bei 102,8 Mio. EUR exkl. Gioco Digitale (Q4 2008: 101,0 Mio. EUR)
* EBITDA (bereinigt*): plus
79,0 % bei 34,3 Mio. EUR (Q4 2008: 19,2 Mio. EUR)
* Ergebnis nach Steuern bei 19,3 Mio. EUR (Q4
2008: minus 10,0 Mio. EUR)
* Netto-Cash-Position 98,9 Mio. EUR (Q4 2008: 56,9 Mio. EUR)
Weitere deutliche Ergebnissteigerung für 2010 erwartet
* Für 2010 erwartet bwin eine
deutliche Steigerung sowohl der Brutto-Gaming-Erträge als auch des Periodengewinns
* In Q1 2010
lagen sowohl Brutto-Gaming-Erträge pro Tag (+12,5 % bzw. minus 1,3 % exkl. Gioco Digitale im Vergleich
zu starkem Q1 2009) als auch das EBITDA im Rahmen der budgetierten Erwartungen des Managements
* Bei
Feststehen der Zeitpunkte der Produkteinführungen in Italien und der Marktöffnung in Frankreich sowie
deren Ausgestaltung wird die Prognose für das laufende Geschäftsjahr angepaßt
Ausblick
bwin nützt Regulierung europäischer Märkte
Noch im
ersten Halbjahr 2010 sollen in Italien neben Online-Pokerturnieren und -Sportwetten zusätzliche Produkte
mit vielversprechendem Umsatzpotenzial (Poker-Cash-Games und Casino) zugelassen werden. Italien wird
hierdurch zum größten und am schnellsten wachsenden Online-Gaming-Markt Europas. Durch die Übernahme
von Gioco Digitale, dem führenden italienischen Online-Pokeranbieter, ist bwin optimal positioniert, um
dieses Marktpotenzial auszuschöpfen. Die Akquisition, deren Integration planmäßig verläuft, ist eine
konsequente Fortsetzung der Strategie, regionale Marktanteile in etablierten europäischen Märkten
auszubauen. Im laufenden Jahr plant auch Frankreich Lizenzen für Poker sowie Sport- und Pferdewetten an
private Anbieter zu vergeben. Vorbehaltlich einer Lizenzerteilung wird bwin gemeinsam mit dem lokalen
Joint-Venture-Partner, der Mediengruppe Amaury (u. a. Herausgeber der Sportzeitung L’Èquipe sowie
Veranstalter der Tour de France), den französischen Online-Gaming-Markt unter einer neuen Marke
bearbeiten. Die Entwicklung in Italien verdeutlicht das Wachstumspotenzial der Online-Gaming-Industrie
aufgrund zunehmender regulatorischer Sicherheit.
bwin führend bei Innovation und
Qualität
Die Position von bwin als Weltmarktführer bei Online-Sportwetten und einer der
Top-3-Anbieter von Online-Poker (mit Ausnahme des US-Markts) ist nicht zuletzt das Resultat des klaren
Fokus auf Innovations- und Qualitätsführerschaft mit Hauptaugenmerk auf den Unterhaltungswert der
Spiele. Die Erweiterung des Angebots an B2C-Markenprodukten und B2B-Lösungen sowie der
Distributionskanäle, vor allem im Bereich des mobilen Zugangs, sollen die Produkte von bwin einem noch
größeren Publikum öffnen. Das Unternehmen wird in diesem Zusammenhang auch die
Kommunikationsmöglichkeiten der im Juni und Juli 2010 stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft
nutzen.
Maßgeschneiderte Lösungen, sowohl für Einsteiger als auch für geübte User, stehen
bei bwin im Mittelpunkt der Produktentwicklung. Verbesserte Videoqualität, schnellerer Wettabschluss
sowie individuelle Einstellungen garantieren Sportwett-Kunden schon heute ein einzigartiges
Live-Erlebnis. Seit kurzem ermöglicht die Funktion „Multiview“ eine noch bessere Übersicht
gleichzeitig stattfindender Spiele. Dies beschleunigt und vereinfacht die Platzierung von
Live-Kombinationswetten, die sich durch eine höhere Marge im Vergleich zu Einzelwetten auszeichnen.
Dementsprechend soll 2010 die Zahl der Live-Events pro Monat von knapp über 3.000 auf 3.500 und jene der
Videos im gleichen Zeitraum von 1.200 auf bis zu 1.600 wachsen. Damit können mehr als 40 % der Events
mittels Video-Stream verfolgt werden.
Das Segment Poker verspricht für 2010 aufgrund des
erwarteten Starts von Poker-Cash-Games in Italien sowie Online-Poker in Frankreich weiterhin attraktive
Wachstumsraten. Das vorhandene Kundenpotenzial und geplante Produkterweiterungen stimmen bwin im Hinblick
auf weiteres Umsatzwachstum sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich zuversichtlich.
„Event-based-Poker-Promotions“ werden im laufenden Geschäftsjahr ein noch intensiveres Pokererlebnis
bieten. Dabei kann in Echtzeit auf Ereignisse des Spielverlaufs reagiert werden, wie beispielsweise durch
Bonifikationen für bestimmte Kartenkombinationen. Darüber hinaus werden bwin Kunden ihre
Erfolgserlebnisse mit anderen durch eine verbesserte Anbindung an Social-Media-Plattformen teilen
können.
Im Bereich Games soll die Anzahl der angebotenen Spiele weiter ausgebaut werden,
insbesondere auf bwin.it, und im Casinogeschäft ist nach Jahren der Zurückhaltung eine Intensivierung
der Marketingaktivitäten aufgrund des erwarteten Wachstums in Italien geplant.
Deutliches
Ergebniswachstum für 2010 erwartet
Im laufenden Geschäftsjahr 2010 ist bwin bestrebt,
den profitablen Wachstumskurs fortzusetzen und die Chancen zu nutzen, die sich aus der Regulierung einer
zunehmenden Anzahl von Märkten in Europa ergeben. Die Bewältigung der technologischen Herausforderungen
länderspezifischer Produktanforderungen ist eine Voraussetzung, um die sich daraus ergebenden enormen
Wachstumsmöglichkeiten zu erschließen. bwin hat sich in vielen Märkten bereits als Synonym für
Online-Gaming etabliert, was gemeinsam mit der hohen Bekanntheit der Marke einen wesentlichen
Startvorteil liefert. Zusammen mit der geplanten aktiven Teilnahme an der erwarteten
Branchenkonsolidierung sowie der Nutzung verschiedener internationaler Kooperationsmöglichkeiten bildet
dies die Grundlage für den weiteren Weg von bwin zum globalen Online-Gaming-Anbieter.
Basierend auf zusätzlichen Produkteinführungen mit sehr attraktivem Umsatzpotenzial in Italien sowie
dem erwarteten Wachstum in allen Produktbereichen und nicht zuletzt aufgrund fortgesetzter
Kostenkontrolle erwartet bwin im laufenden Geschäftsjahr eine deutliche Steigerung sowohl der
Brutto-Gaming-Erträge als auch des Periodengewinns.
Im Q1 2010 lagen sowohl die
Brutto-Gaming-Erträge pro Tag (+12,5 % bzw. minus 1,3 % exkl. Gioco Digitale im Vergleich zu starkem Q1
2009) als auch das EBITDA im Rahmen der budgetierten Erwartungen des Managements. Bei Feststehen der
Zeitpunkte der Produkteinführungen in Italien und der Marktöffnung in Frankreich sowie deren
Ausgestaltung wird die Prognose für 2010 angepasst.
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Warren Buffett
ATX: BWIN enttäuscht Anleger
Charttechnischer Ausblick 19.04.10:
Der Bruch der Aufwärtstrendlinie kombiniert mit dem damit bestätigten lower High sollte Anlegern von
BWIN keinen Grund zur Freude geben in nächster Zeit. Eher einen Anlass zur Realisierung vorhandener
Buchgewinne. Fällt nun auch noch die Zone um 40€, gibt es für die Aktie charttechnisch kein Halten
mehr. Dann planen wir ein Kursziel von 33€ ein.
http://img.godmode-trader.de/charts/49/2008/bwinw8.png
http://aktien-portal.at/shownews.html?id=21433&b=&s=bwin-ATX:-BWIN-entt%E4uscht-Anleger
a>
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mongocliquee
Das Konsortium (Mediaset, Bwin,
ital. Post und Sisal) wollen angeblich für eine Lizenz bieten.
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steinedg
http://www.isa-guide.de/casinos/articles/29425_jetzt_ist_es_fix_poker_ist_ein_geschicklic
hkeitsspiel.html
Schönen Tag
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mongocliquee
Im Sommer gibts endlich die ersten Urteile des EUGH zu folgenden Fällen :
Donnerstag
03/06/2010
09:30 Urteil
C-203/088
Freier Dienstleistungsverkehr
Sporting
Exchange
Gerichtshof - Zweite Kammer
Link : http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=DE&Submit=Submit&numaff=C-203/08
Donnerstag 03/06/2010
09:30 Urteil
C-258/08
Freier
Dienstleistungsverkehr
Ladbrokes Betting & Gaming und Ladbrokes International
Gerichtshof -
Zweite Kammer
Link : http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=DE&Submit=Submit&numaff=C-258/08
Übersicht Finanzkennzahlen (pro-forma-konsolidiert, ungeprüft)
EUR
Mio. Q1 10 Q1 09 % YoY Q4 09 % QoQ Brutto-Gaming-Erträge 133,2 117,6 13,2% 132,9 0,2%
Netto-Gaming-Erträge 109,2 102,1 7,0% 109,8 -0,5% Total Erträge 120,1 119,4 0,5% 125,4 -4,2% EBITDA
(bereinigt*) 30,3 36,0 -15,8% 34,3 -11,7% EBITDA 29,1 33,7 -13,7% 30,9 -6,0% EBIT 18,2 21,9 -17,0% 21,2
-14,2% Ergebnis nach Steuern 17,6 18,9 -7,3% 19,3 -9,2%
Highlights Geschäftsverlauf erstes
Quartal 2010
- Rekordumsatz bei Sportwetten unterstreicht Marktführerschaft - bwin
ausgezeichnet positioniert, um Chancen aus Fußball-WM, Marktöffnung Frankreich und zusätzlichen
Produkteinführungen in Italien zu nutzen
Q1 2010 (pro-forma-konsolidiert)
-
Brutto-Gaming-Erträge bei 133,2 Mio. EUR bzw. bei 116,7 Mio. EUR exkl. Gioco Digitale (Q1 2009: 117,6
Mio. EUR) - Sportwetten-Marge 7,5 % (Q1 2009: 8,2 %) - Netto-Gaming-Erträge bei 109,2 Mio. EUR bzw. bei
100,7 Mio. EUR exkl. Gioco Digitale (Q1 2009: 102,1 Mio. EUR) - EBITDA (bereinigt*) bei 30,3 Mio. EUR (Q1
2009: 36,0 Mio. EUR) bzw. 33,1 Mio. EUR exkl. Sondereffekte** (Q1 2009: 32,6 Mio. EUR) - Ergebnis nach
Steuern bei 17,6 Mio. EUR (Q1 2009: 18,9 Mio. EUR)
Weitere deutliche Ergebnissteigerung für
2010 erwartet
- Für das Geschäftsjahr 2010 erwartet bwin weiterhin eine deutliche Steigerung
sowohl der Brutto-Gaming-Erträge als auch des Periodengewinns. Aktuelle EBITDA-Prognosen der Analysten
im Bereich um 130 Mio. EUR liegen im Rahmen der derzeitigen Erwartungen des Managements und reflektieren
im Vergleich zur ursprünglichen Prognose verzögerte Produkteinführungen in Italien sowie eine
regulierte Marktöffnung in Frankreich im Juni 2010. - Im April 2010 stiegen die Brutto-Gaming-Erträge
pro Tag um 20,6 % auf 1,34 Mio. EUR bzw. um 6,7 % auf 1,18 Mio. EUR exkl. Gioco Digitale gegenüber der
vergleichbaren Periode des Vorjahres.
*exklusive nicht zahlungswirksamer Kosten im
Zusammenhang mit aktienbasierter Vergütung (IFRS 2) ** bereinigtes EBITDA exkl. DFL-Marketingrechte und
Währungsschwankungen
Der gesamte Bericht der Zahlen des ersten Quartals 2010 ist auf der bwin
Investor Relations Website unter www.bwin.org als
Online- und pdf-Version abrufbar.
Rückfragehinweis: Investors: Konrad Sveceny, Investor
Relations bwin Interactive Entertainment AG Boersegasse 11, 1010 Vienna, Austria Tel.: +43 (0) 50
858-20017 E-mail:investorrelations@bwin.org http://www.bwin.org
Press: Katharina Riedl, Corporate Communications bwin
Interactive Entertainment AG Boersegasse 11, 1010 Vienna, Austria Tel.: +43 (0) 50 858-20069 E-mail:press@bwin.org http://www.bwin.org
Ende der Mitteilung euro adhoc
Ausblick
Nutzung des Wachstumspotenzial aus Fußball-WM, Marktöffnung in Frankreich und
Produkteinführungen in Italien
bwin ist zuversichtlich, noch vor Start der
Fußball-Weltmeisterschaft im Juni 2010 eine Lizenz für Poker und Sportwetten in Frankreich zu erhalten.
Neben einem eigenständigen Angebot unter www.bwin.fr
wird bwin gemeinsam mit dem lokalen Joint-Venture-Partner, der Mediengruppe Amaury (u. a. Herausgeber der
Sportzeitung L’Èquipe sowie Veranstalter der Tour de France) den französischen Online-Gaming-Markt
unter der Marke Sajoo (www.sajoo.fr) bearbeiten. Nach
Lizenzerteilung ist bwin bestrebt, zusammen mit weiteren Partnern, die diesbezüglichen Verhandlungen
befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, die Spieler-Liquidität seines französischen
Ongame-Poker-Netzwerks zügig auszubauen.
In Italien wird dies bereits erfolgreich umgesetzt: So
verzeichnete das Ongame-Poker-Netzwerk von bwin im Mai drei neue Kunden und ist damit auf insgesamt 10
Partner angewachsen. Das Produktangebot des Netzwerks soll in Kürze um Bingo erweitert werden, das
bereits sehr erfolgreich auf www.giocodigitale.it angeboten wird. Zusätzliche Produkteinführungen wie
Poker-Cash-Games sowie Casino, die aus derzeitiger Sicht im Laufe des Jahres eingeführt werden, sollen
eine weitere Expansion des regionalen italienischen Netzwerks unterstützen.
Deutliches
Ergebniswachstum für 2010 erwartet
Für das Geschäftsjahr 2010 erwartet bwin weiterhin eine
deutliche Steigerung sowohl der Brutto-Gaming-Erträge als auch des Periodengewinns. Aktuelle
EBITDA-Prognosen der Analysten im Bereich um 130 Mio. EUR liegen im Rahmen der derzeitigen Erwartungen
des Managements und reflektieren im Vergleich zur ursprünglichen Prognose verzögerte
Produkteinführungen in Italien sowie eine regulierte Marktöffnung in Frankreich im Juni 2010.
Im
April 2010 stiegen die Brutto-Gaming-Erträge pro Tag um 20,6 % auf 1,34 Mio. EUR bzw. um 6,7 % auf 1,18
Mio. EUR exkl. Gioco Digitale gegenüber der vergleichbaren Periode des Vorjahres.
Hier
der Link zum detailierten Bericht :
https://media.itsfogo.com/media/sccwupload/Files/Sensitive%20reports/Q12010/DF76386941CC4
DA2805FB46BD6BCF41F/q1_2010_DE_2.pdf
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conni
Zahlen etwa wie erwartet. Poker vielleicht schwächer als erwartet. Bin froh, dass die Zukunft zählt.
Unverständlich ist mir aber der nicht vorhandene Handel heute. Bisher 5000 Stück. Das ist lachhaft.
Erwarte noch Kurse im 35er Bereich. Muss aber nicht, weil der Kursverlauf der Bwin nie vorher sagbar.
Langfristprognose intakt.
C.
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Warren Buffett
Ich habe meine Zahlen-Übersicht um Q1 2010 aktualisiert:
http://666kb.com/i/bj6chger97yc0e4u1.gif.png
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Gruß
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Gruß