SEZ Gruppe bestätigt Rekordwerte für Umsatz und Auftragseingang im Geschäftsjahr 2004
SEZ Gruppe bestätigt Rekordwerte für Umsatz und Auftragseingang im Geschäftsjahr 2004
Verbesserter Umsatz und Auftragseingang im 1. Quartal 2005
Neuer Grossauftrag von japanischem Speicherchiphersteller
Die SEZ Gruppe (SWX Swiss Exchange: SEZN) erzielte im Geschäftsjahr 2004 bei einem Umsatz von CHF 304,8 Mio. (2003: CHF 170,1 Mio.) einen Betriebsgewinn (EBIT) von CHF 37,8 Mio. (2003: Betriebsverlust CHF 1,4 Mio.). Die EBIT-Marge lag mit 12,4 Prozent unter den Erwartungen. Der Reingewinn hingegen übertraf mit CHF 32,1 Mio. (2003: CHF 1,8 Mio.) die Erwartungen. Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 2.03. Der Auftragseingang 2004 übertraf mit CHF 309,1 Mio. den Vorjahreswert um 53 Prozent.
Im ersten Quartal 2005 steigerte SEZ den vorläufigen Nettoumsatz auf rund CHF 77 Mio. Dies entspricht einer Verbesserung sowohl gegenüber dem Vorjahr (Q1/2004: CHF 66,3 Mio.) als auch gegenüber dem Vorquartal (Q4/2004: CHF 75,7 Mio.). Der Auftragseingang verbesserte sich gegenüber dem Vorquartal um 10,6 Prozent auf CHF 69,0 Mio.
Im Geschäftsjahr 2004 hat die SEZ Gruppe die bisherigen Bestmarken sowohl beim Umsatz, Reingewinn als auch beim Auftragseingang übertroffen. Während sich der Gruppenumsatz erfreulich entwickelte, belasteten die Kosten der verkauften Produkte die betriebliche Rentabilität. Die Gründe hierfür waren hoher Preisdruck, Vorleistungen in den Markt sowie eine ungünstige Währungsentwicklung.
SEZ geht davon aus, dass sich 2005 der Technologiewandel im nasschemischen Reinigungsbereich der Mikrochipproduktion von der Mehrscheiben- zur Einzelscheibenverarbeitung beschleunigt. Als Marktführer in diesem Segment profitiert SEZ insbesondere mit der innovativen Da Vinci-Systemplattform massgeblich von dieser Entwicklung. Im ersten Quartal 2005 erhielt SEZ unter anderem Aufträge für die Lieferung von mehreren Da Vinci-Anlagen sowohl von einem bedeutenden koreanischen Speicherchiphersteller als auch von einer grossen chinesischen Foundry. Weiters hat die SEZ Gruppe heute bekannt gegeben, dass der japanische Speicherchiphersteller Elpida Memory, Inc. mehrere 300-mm SEZ-Doppelkammer-Anlagen bestellt hat.
SEZ geht nach den positiven Signalen des ersten Quartals davon aus, dass auch im zweiten Halbjahr 2005 mit einem anhaltenden Auftrags-Momentum zu rechnen ist. Vor dem Hintergrund der starken Nachfrage für Da Vinci-Systeme, die 2005 rund 60 Prozent zum Gruppenumsatz beitragen sollen, hat sich SEZ entschieden, Teile der Produktion der Da Vinci-Plattform in die neuen osteuropäischen EU-Länder auszulagern. Dieser Schritt sowie weitere Optimierungen im Supply Chain Management ermöglichen wesentliche Kostenreduktionen in der Produktion, die ab dem vierten Quartal 2005 das Ergebnis positiv beeinflussen werden.
Im Geschäftsjahr 2005 wird das Augenmerk der SEZ Gruppe auf den Ausbau ihres Marktanteiles im Nassprozesssegment, auf den Einstieg in den Front-End-of-Line (FEOL) Reinigungsmarkt sowie auf die Reduzierung der Herstellkosten gerichtet sein.
Verbesserter Umsatz und Auftragseingang im 1. Quartal 2005
Neuer Grossauftrag von japanischem Speicherchiphersteller
Die SEZ Gruppe (SWX Swiss Exchange: SEZN) erzielte im Geschäftsjahr 2004 bei einem Umsatz von CHF 304,8 Mio. (2003: CHF 170,1 Mio.) einen Betriebsgewinn (EBIT) von CHF 37,8 Mio. (2003: Betriebsverlust CHF 1,4 Mio.). Die EBIT-Marge lag mit 12,4 Prozent unter den Erwartungen. Der Reingewinn hingegen übertraf mit CHF 32,1 Mio. (2003: CHF 1,8 Mio.) die Erwartungen. Der Gewinn pro Aktie betrug CHF 2.03. Der Auftragseingang 2004 übertraf mit CHF 309,1 Mio. den Vorjahreswert um 53 Prozent.
Im ersten Quartal 2005 steigerte SEZ den vorläufigen Nettoumsatz auf rund CHF 77 Mio. Dies entspricht einer Verbesserung sowohl gegenüber dem Vorjahr (Q1/2004: CHF 66,3 Mio.) als auch gegenüber dem Vorquartal (Q4/2004: CHF 75,7 Mio.). Der Auftragseingang verbesserte sich gegenüber dem Vorquartal um 10,6 Prozent auf CHF 69,0 Mio.
Im Geschäftsjahr 2004 hat die SEZ Gruppe die bisherigen Bestmarken sowohl beim Umsatz, Reingewinn als auch beim Auftragseingang übertroffen. Während sich der Gruppenumsatz erfreulich entwickelte, belasteten die Kosten der verkauften Produkte die betriebliche Rentabilität. Die Gründe hierfür waren hoher Preisdruck, Vorleistungen in den Markt sowie eine ungünstige Währungsentwicklung.
SEZ geht davon aus, dass sich 2005 der Technologiewandel im nasschemischen Reinigungsbereich der Mikrochipproduktion von der Mehrscheiben- zur Einzelscheibenverarbeitung beschleunigt. Als Marktführer in diesem Segment profitiert SEZ insbesondere mit der innovativen Da Vinci-Systemplattform massgeblich von dieser Entwicklung. Im ersten Quartal 2005 erhielt SEZ unter anderem Aufträge für die Lieferung von mehreren Da Vinci-Anlagen sowohl von einem bedeutenden koreanischen Speicherchiphersteller als auch von einer grossen chinesischen Foundry. Weiters hat die SEZ Gruppe heute bekannt gegeben, dass der japanische Speicherchiphersteller Elpida Memory, Inc. mehrere 300-mm SEZ-Doppelkammer-Anlagen bestellt hat.
SEZ geht nach den positiven Signalen des ersten Quartals davon aus, dass auch im zweiten Halbjahr 2005 mit einem anhaltenden Auftrags-Momentum zu rechnen ist. Vor dem Hintergrund der starken Nachfrage für Da Vinci-Systeme, die 2005 rund 60 Prozent zum Gruppenumsatz beitragen sollen, hat sich SEZ entschieden, Teile der Produktion der Da Vinci-Plattform in die neuen osteuropäischen EU-Länder auszulagern. Dieser Schritt sowie weitere Optimierungen im Supply Chain Management ermöglichen wesentliche Kostenreduktionen in der Produktion, die ab dem vierten Quartal 2005 das Ergebnis positiv beeinflussen werden.
Im Geschäftsjahr 2005 wird das Augenmerk der SEZ Gruppe auf den Ausbau ihres Marktanteiles im Nassprozesssegment, auf den Einstieg in den Front-End-of-Line (FEOL) Reinigungsmarkt sowie auf die Reduzierung der Herstellkosten gerichtet sein.