Ergebnis wie erwartet
Ergebnis wie erwartet
* Ergebnis im Rahmen der publizierten Erwartung
* Dividende wird nicht vorgeschlagen
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse: TOPC) hat heute, Montag, das endgültige Ergebnis für das mit 31. Dezember beendete Geschäftsjahr 2004 bekannt gegeben. Der Umsatz belief sich in dieser Periode auf EUR 27,237 Mio. (2003: EUR 27,972 Mio.). Das EBIT lag mit EUR -0,045 Mio. (2003: EUR 1,470 Mio.) im Rahmen der Erwartungen. Das Ergebnis pro Aktie lag bei -0,05 Cent (2003: 12 Cent). Der Vorstand wird daher keine Ausschüttung einer Dividende vorschlagen. Der Cash-Bestand reduzierte sich durch ein an die DICOM Gruppe gewährtes Darlehen von EUR 10,0 Mio. im abgelaufenen Fiskaljahr auf EUR 6,735 Mio. (2003: EUR 16,293 Mio.).
Die Umsätze lagen 2004 im Rahmen der Erwartungen. Der Rückgang von EUR 0,735 Mio. wurde zu einem wesentlichen Teil von den Tochtergesellschaften in den USA sowie in Fernost verursacht. Dem standen Steigerungen in einigen EMEA Ländern, insbesondere in der Schweiz, Deutschland und Ostmitteleuropa gegenüber.
Ein kräftiges Umsatzplus gab es im Servicebereich. "Bei den Services konnten wir plangemäß unsere Erlöse im vergangenen Jahr um nahezu 60% steigern," meinte dazu Herbert Blieberger, CEO der TOPCALL.
Einflüsse durch Übernahme
Das vorliegende Ergebnis war wesentlich durch die vorerst gescheiterte Übernahme durch die Brain Force Software AG und die dann erfolgreiche Übernahme durch die DICOM Gruppe beeinflusst. "Die schwierige Umsatzsituation verbunden mit diesen hohen exogenen Kosten hat sich leider stark auf das Ergebnis ausgewirkt. Auch wurden aktive latente Steuern auf steuerlicher Verlustvorträge stark reduziert," erläutert Christoph Stockert, CFO der Topcall International AG.
"Wie schon in der Bekanntmachung der vorläufigen Ergebnisse wiederholen wir daher keine Dividende vorschlagen zu wollen", ergänzt Stockert.
Squeeze Out und Delisting Verfahren
Der Vorstand hat in der vergangenen Woche auf Wunsch des neuen Hauptaktionärs, EDC Investment plc., die notwendigen Schritte gesetzt ein Squeeze Out Verfahren einzuleiten. Dies wird voraussichtlich zu einem Delisting der TOPCALL Aktie von der Wiener Börse im ersten Kalenderhalbjahr führen.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet TOPCALL einen leichten Aufwärtstrend. Als Umsatzziel nennt Blieberger rund EUR 29 Mio.. Die Ergebnisse sollen nachhaltig gesteigert werden.
* Ergebnis im Rahmen der publizierten Erwartung
* Dividende wird nicht vorgeschlagen
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse: TOPC) hat heute, Montag, das endgültige Ergebnis für das mit 31. Dezember beendete Geschäftsjahr 2004 bekannt gegeben. Der Umsatz belief sich in dieser Periode auf EUR 27,237 Mio. (2003: EUR 27,972 Mio.). Das EBIT lag mit EUR -0,045 Mio. (2003: EUR 1,470 Mio.) im Rahmen der Erwartungen. Das Ergebnis pro Aktie lag bei -0,05 Cent (2003: 12 Cent). Der Vorstand wird daher keine Ausschüttung einer Dividende vorschlagen. Der Cash-Bestand reduzierte sich durch ein an die DICOM Gruppe gewährtes Darlehen von EUR 10,0 Mio. im abgelaufenen Fiskaljahr auf EUR 6,735 Mio. (2003: EUR 16,293 Mio.).
Die Umsätze lagen 2004 im Rahmen der Erwartungen. Der Rückgang von EUR 0,735 Mio. wurde zu einem wesentlichen Teil von den Tochtergesellschaften in den USA sowie in Fernost verursacht. Dem standen Steigerungen in einigen EMEA Ländern, insbesondere in der Schweiz, Deutschland und Ostmitteleuropa gegenüber.
Ein kräftiges Umsatzplus gab es im Servicebereich. "Bei den Services konnten wir plangemäß unsere Erlöse im vergangenen Jahr um nahezu 60% steigern," meinte dazu Herbert Blieberger, CEO der TOPCALL.
Einflüsse durch Übernahme
Das vorliegende Ergebnis war wesentlich durch die vorerst gescheiterte Übernahme durch die Brain Force Software AG und die dann erfolgreiche Übernahme durch die DICOM Gruppe beeinflusst. "Die schwierige Umsatzsituation verbunden mit diesen hohen exogenen Kosten hat sich leider stark auf das Ergebnis ausgewirkt. Auch wurden aktive latente Steuern auf steuerlicher Verlustvorträge stark reduziert," erläutert Christoph Stockert, CFO der Topcall International AG.
"Wie schon in der Bekanntmachung der vorläufigen Ergebnisse wiederholen wir daher keine Dividende vorschlagen zu wollen", ergänzt Stockert.
Squeeze Out und Delisting Verfahren
Der Vorstand hat in der vergangenen Woche auf Wunsch des neuen Hauptaktionärs, EDC Investment plc., die notwendigen Schritte gesetzt ein Squeeze Out Verfahren einzuleiten. Dies wird voraussichtlich zu einem Delisting der TOPCALL Aktie von der Wiener Börse im ersten Kalenderhalbjahr führen.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet TOPCALL einen leichten Aufwärtstrend. Als Umsatzziel nennt Blieberger rund EUR 29 Mio.. Die Ergebnisse sollen nachhaltig gesteigert werden.