SBO - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 43,8 auf 40,5 Euro

"Kaufen"-Votum bestätigt - Nach Drittquartalszahlen

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihren fairen Wert für die Aktien von Schoeller-Bleckmann (SBO) nach Neunmonatszahlen von 43,8 auf 40,5 Euro gesenkt. Das "Kaufen"-Votum für die Titel des Ölfeldausrüsters wurde vom zuständigen Experten Nicolas Kneip bestätigt.

37,45 EUR +5,34%
Hoch 37,60 Tief 36,00 Vortag 35,55

Die Ergebnisse des dritten Quartals hätten das anhaltend herausfordernde Marktumfeld im Öl- und Gassektor widergespiegelt, schrieb Kneip in der am Dienstag vorgelegten Studie. Er sei aber nach wie vor der Ansicht, dass das Strategieupdate zu Beginn des Jahres bisher unausgeschöpfte Potenziale adressiere und bei einer erfolgreichen Umsetzung zu einer Neubewertung des Unternehmens führen könne.

Die Erwartungen wurden nach unten angepasst. Die neue Prognose für den Gewinn je Aktie für das laufende Geschäftsjahr 2025 lautet auf 1,71 Euro. In den Folgejahren soll der Gewinn je Titel auf 1,96 Euro und dann auf 2,99 Euro anwachsen. Die Schätzungen für die Dividendenausschüttungen liegen bei 1,00 Euro für 2025 bzw. 1,10 und 1,60 Euro pro Anteilsschein für 2026 und 2027.

Am Dienstagnachmittag kosteten die SBO-Papiere an der Wiener Börse 27,25 Euro.

Analysierendes Institut Wiener Privatbank

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

spa/mik

ISIN AT0000946652 WEB http://www.sbo.co.at

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