Sonderabschreibungen belasten operatives Ergebnis der AMAG

Der oberösterreichische Aluminiumkonzern AMAG wird im Geschäftsjahr 2024 voraussichtlich ein um 15 Mio. Euro geringeres operatives Ergebnis (EBIT) als erwartet ausweisen. Grund sind Sonderabschreibungen im Bereich AMAG components, der u. a. mit steigenden Produktionskosten kämpft. Die EBIT-Bandbreite wird damit bei 55 Mio. bis 75 Mio. Euro liegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit. Die von AMAG kommunizierte EBITDA-Bandbreite bleibt aber aufrecht.

27,90 EUR -2,45%
Hoch 28,20 Tief 27,30 Vortag 28,60

tpo/cri

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