TOPCALL blickt auf stabiles drittes Quartal zurück
TOPCALL blickt auf stabiles drittes Quartal zurück
* Umsatz im Quartal 3 wächst um 7%
* Übernahmekosten senken EBIT auf EUR -286.000
* Überdurchschnittliche Steigerung im Service- und Händlergeschäft
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat das dritte Quartal 2004 mit einem operativ soliden Ergebnis abgeschlossen. Der Umsatz in Q3 wuchs gegenüber dem schwachen Vergleichszeitraum 2003 um 7% auf EUR 6,2 Mio. (2003: EUR 5,8 Mio.). Wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis nahm das laufende Übernahmeangebot der DICOM Group. Es drückte das EBIT auf EUR -286.000 (2003: -46.000). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2004 ging der Umsatz um 2% leicht zurück, das EBIT liegt mit EUR -272.000 deutlich unter dem Vorjahr.
"Die operativen Ergebnisse des 3. Quartals stimmen uns positiv, meint TOPCALL CEO Herbert Blieberger. Besonders gut entwickelte sich das Servicegeschäft mit einem Plus von 67% und das Händlergeschäft (+43%). "Unsere Fokussierung auf Dienstleistungen zeigt weiterhin Erfolg." Zufrieden zeigt sich der CEO auch mit der Stabilisierung in den USA: "Die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen greifen. Einer niedrigen Kostenstruktur stehen steigende Umsätze gegenüber." In Europa erwirtschafteten vor allem Deutschland und die neu gegründeten Niederlassungen in Ungarn und Polen gute Ergebnisse.
Externe Kosten drücken das Ergebnis
Auf Kostenseite schlagt sich das Übernahmeangebot von DICOM zu Buche. "Die Personalkosten wuchsen um 11% auf EUR 3,67 Mio. (2003: EUR 3,32 Mio.), darin ist eine Rückstellung für das laufende Mitarbeiter-Optionsprogramm enthalten (EUR 4,0 je Aktie gemäß DICOM-Angebot)", so TOPCALL CFO Christoph Stockert Bei den übrigen Kosten sorgten gesteigerte Ausgaben für Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Versicherung für einen Anstieg von 14% auf EUR 1,76 Mio. gegenüber dem Vorjahr (2003: 1,54 Mio.). "Wir hatten im abgelaufenen Quartal Zusatzkosten von rund EUR 300.000 für Mitarbeiteroptionen und externe Beratung, die sich im Ergebnis deutlich zeigen", kommentiert der CFO.
Resumee
"In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres liegen wir leicht unter dem Ergebnis des Vorjahres. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir die Umsätze von 2003 wieder erreichen werden", erklärt TOPCALL CEO Herbert Blieberger. Wichtig wäre ein rascher positiver Ausgang des Übernahmeangebots der DICOM Group: "Das Angebot läuft noch bis 29. Oktober und stößt bei unseren Investoren auf großes Interesse." Relevante Informationen über die geplante Übernahme wurden auch im Internet unter http://www.topcall.com/AT/invest/reports.html veröffentlicht.
Weitere Schritte bei der Umsetzung des Code of Corporate Governance "Aufgrund der Größe des bestehenden Aufsichtsrates wurden Unterschüsse gebildet. Seit September dieses Jahres gibt es einen Bilanz-, Strategie- und Personalausschuss", so Stockert.
* Umsatz im Quartal 3 wächst um 7%
* Übernahmekosten senken EBIT auf EUR -286.000
* Überdurchschnittliche Steigerung im Service- und Händlergeschäft
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat das dritte Quartal 2004 mit einem operativ soliden Ergebnis abgeschlossen. Der Umsatz in Q3 wuchs gegenüber dem schwachen Vergleichszeitraum 2003 um 7% auf EUR 6,2 Mio. (2003: EUR 5,8 Mio.). Wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis nahm das laufende Übernahmeangebot der DICOM Group. Es drückte das EBIT auf EUR -286.000 (2003: -46.000). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2004 ging der Umsatz um 2% leicht zurück, das EBIT liegt mit EUR -272.000 deutlich unter dem Vorjahr.
"Die operativen Ergebnisse des 3. Quartals stimmen uns positiv, meint TOPCALL CEO Herbert Blieberger. Besonders gut entwickelte sich das Servicegeschäft mit einem Plus von 67% und das Händlergeschäft (+43%). "Unsere Fokussierung auf Dienstleistungen zeigt weiterhin Erfolg." Zufrieden zeigt sich der CEO auch mit der Stabilisierung in den USA: "Die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen greifen. Einer niedrigen Kostenstruktur stehen steigende Umsätze gegenüber." In Europa erwirtschafteten vor allem Deutschland und die neu gegründeten Niederlassungen in Ungarn und Polen gute Ergebnisse.
Externe Kosten drücken das Ergebnis
Auf Kostenseite schlagt sich das Übernahmeangebot von DICOM zu Buche. "Die Personalkosten wuchsen um 11% auf EUR 3,67 Mio. (2003: EUR 3,32 Mio.), darin ist eine Rückstellung für das laufende Mitarbeiter-Optionsprogramm enthalten (EUR 4,0 je Aktie gemäß DICOM-Angebot)", so TOPCALL CFO Christoph Stockert Bei den übrigen Kosten sorgten gesteigerte Ausgaben für Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung und Versicherung für einen Anstieg von 14% auf EUR 1,76 Mio. gegenüber dem Vorjahr (2003: 1,54 Mio.). "Wir hatten im abgelaufenen Quartal Zusatzkosten von rund EUR 300.000 für Mitarbeiteroptionen und externe Beratung, die sich im Ergebnis deutlich zeigen", kommentiert der CFO.
Resumee
"In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres liegen wir leicht unter dem Ergebnis des Vorjahres. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir die Umsätze von 2003 wieder erreichen werden", erklärt TOPCALL CEO Herbert Blieberger. Wichtig wäre ein rascher positiver Ausgang des Übernahmeangebots der DICOM Group: "Das Angebot läuft noch bis 29. Oktober und stößt bei unseren Investoren auf großes Interesse." Relevante Informationen über die geplante Übernahme wurden auch im Internet unter http://www.topcall.com/AT/invest/reports.html veröffentlicht.
Weitere Schritte bei der Umsetzung des Code of Corporate Governance "Aufgrund der Größe des bestehenden Aufsichtsrates wurden Unterschüsse gebildet. Seit September dieses Jahres gibt es einen Bilanz-, Strategie- und Personalausschuss", so Stockert.