Halbjahresergebnis 2004 unter den Erwartungen
TOPCALL: Halbjahresergebnis 2004 unter den Erwartungen
* EBIT sinkt auf EUR 14.000
* Weiterhin überdurchschnittliches Wachstum im Servicebereich
* Gesamtumsatz 2004 in Höhe des Vorjahres angestrebt
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse: TOPC) hat heute die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2004 bekannt gegeben. Der Umsatz reduzierte sich auf EUR 13,677 Mio. gegenüber EUR 14,560 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das EBIT sank auf EUR 14.000 (2003: EUR 686.000), der Gewinn vor Steuern auf EUR 251.000 (2003: EUR 813.000). Das überdurchschnittliche Wachstum im Servicebereich (+74%) ist ein Indiz dafür, dass die Fokussierung auf diesen Bereich zielführend ist.
"Wir können mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein", kommentiert TOPCALL-CFO Christoph Stockert die vorliegenden Zahlen. "Einerseits verzeichneten wir einen Umsatzrückgang, andererseits hat auch der Übernahmeversuch durch Brain Force die Mitarbeiter verunsichert. In den letzten beiden Monaten ist das Unternehmen ,praktisch stillgestanden'. Auch viele Kunden sahen die Zukunft von TOPCALL gefährdet und haben nicht abgeschlossen," so der Finanzvorstand.
Positiv bewertet der TOPCALL-Vorstand die sich abzeichnende wirtschaftliche Erholung in Europa. "Die Ergebnisse in der Schweiz und in der neuen Niederlassung in Ungarn sind sehr erfreulich. Auch in Deutschland und Großbritannien zeichnet sich eine wachsende Nachfrage ab." Der CFO erwartet ein stärkeres zweites Halbjahr, um den Umsatz des Geschäftsjahrs 2003 zu halten. "Wir müssen nach den ersten beiden Quartalen unsere Prognose revidieren", meint Stockert.
Besonderen Handlungsbedarf sieht Vorstandsvorsitzender Herbert Blieberger in den USA, wo bereits erste Schritte zur Restrukturierung eingeleitet wurden. Ziel ist der Aufbau eines auf den amerikanischen Markt abgestimmten Lösungsportfolios sowie die dafür nötige Personalstruktur. Trotz der noch schlechten US-Zahlen zeichnen sich hier laut Blieberger die ersten positiven Ergebnisse ab.
"Wichtig ist, dass TOPCALL nun wieder in produktives Fahrwasser kommt", erläutert Herbert Blieberger. Für den CEO ist das "Kapitel Brain Force" abgeschlossen. "Es ist wieder höchste Zeit sich um strategische Allianzen zu kümmern, die das Leistungsportfolio von TOPCALL in sinnvoller Weise ergänzen. Dazu gibt es einige Kandidaten, die wir uns genauer anschauen", ergänzt Blieberger.
* EBIT sinkt auf EUR 14.000
* Weiterhin überdurchschnittliches Wachstum im Servicebereich
* Gesamtumsatz 2004 in Höhe des Vorjahres angestrebt
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse: TOPC) hat heute die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2004 bekannt gegeben. Der Umsatz reduzierte sich auf EUR 13,677 Mio. gegenüber EUR 14,560 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das EBIT sank auf EUR 14.000 (2003: EUR 686.000), der Gewinn vor Steuern auf EUR 251.000 (2003: EUR 813.000). Das überdurchschnittliche Wachstum im Servicebereich (+74%) ist ein Indiz dafür, dass die Fokussierung auf diesen Bereich zielführend ist.
"Wir können mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein", kommentiert TOPCALL-CFO Christoph Stockert die vorliegenden Zahlen. "Einerseits verzeichneten wir einen Umsatzrückgang, andererseits hat auch der Übernahmeversuch durch Brain Force die Mitarbeiter verunsichert. In den letzten beiden Monaten ist das Unternehmen ,praktisch stillgestanden'. Auch viele Kunden sahen die Zukunft von TOPCALL gefährdet und haben nicht abgeschlossen," so der Finanzvorstand.
Positiv bewertet der TOPCALL-Vorstand die sich abzeichnende wirtschaftliche Erholung in Europa. "Die Ergebnisse in der Schweiz und in der neuen Niederlassung in Ungarn sind sehr erfreulich. Auch in Deutschland und Großbritannien zeichnet sich eine wachsende Nachfrage ab." Der CFO erwartet ein stärkeres zweites Halbjahr, um den Umsatz des Geschäftsjahrs 2003 zu halten. "Wir müssen nach den ersten beiden Quartalen unsere Prognose revidieren", meint Stockert.
Besonderen Handlungsbedarf sieht Vorstandsvorsitzender Herbert Blieberger in den USA, wo bereits erste Schritte zur Restrukturierung eingeleitet wurden. Ziel ist der Aufbau eines auf den amerikanischen Markt abgestimmten Lösungsportfolios sowie die dafür nötige Personalstruktur. Trotz der noch schlechten US-Zahlen zeichnen sich hier laut Blieberger die ersten positiven Ergebnisse ab.
"Wichtig ist, dass TOPCALL nun wieder in produktives Fahrwasser kommt", erläutert Herbert Blieberger. Für den CEO ist das "Kapitel Brain Force" abgeschlossen. "Es ist wieder höchste Zeit sich um strategische Allianzen zu kümmern, die das Leistungsportfolio von TOPCALL in sinnvoller Weise ergänzen. Dazu gibt es einige Kandidaten, die wir uns genauer anschauen", ergänzt Blieberger.