Hauptversammlung beschließt Abspaltung des Streubesitzes und Rückzug von der Börse
Constantia-Iso AG: Hauptversammlung beschließt Abspaltung des Streubesitzes und Rückzug von der Börse
In der gestrigen Hauptversammlung haben die Aktionäre der Constantia-Iso AG den Vorschlag des Vorstandes zur Abspaltung des Streubesitzes (nicht verhältniswahrende Spaltung nach § 8 / Abs. 3 des Spaltungsgesetzes) angenommen. Die Annahme erfolgte mit 96,15 Prozent des vertretenen Aktienkapitals.
Die Streubesitz-Aktionäre erhalten für jede Aktie der Constantia-Iso AG eine Aktie der Vermögensverwaltungsgesellschaft Demeter AG im Wert von einem Euro sowie eine Zuzahlung des Mehrheitsaktionärs der Constantia-Iso AG in Höhe von 7,42 Euro, insgesamt also 8,42 Euro. Sämtliche Transaktionsgebühren und Spesen übernimmt die Gesellschaft.
Die Aktionäre erhalten den ihnen zustehenden Betrag nach Abschluss des Spaltungsverfahrens in zwei Schritten: Der Betrag von 7,42 Euro geht sofort auf das Depot, der Betrag von einem Euro je Aktie der Demeter Vermögensverwaltungs AG wird nach der Liquidierung dieser Gesellschaft ausgezahlt.
Die Constantia-Iso AG wird in Zukunft als reines Privatunternehmen weitergeführt. Die starke Diversifizierung der Gruppe hatte die Aktie für institutionelle Anleger wenig attraktiv gemacht. Der Titel hatte in Folge des geringen Streubesitzes unter mangelnder Liquidität gelitten und wird ab September 2004 nicht mehr an der Wiener Börse notieren.
In der gestrigen Hauptversammlung haben die Aktionäre der Constantia-Iso AG den Vorschlag des Vorstandes zur Abspaltung des Streubesitzes (nicht verhältniswahrende Spaltung nach § 8 / Abs. 3 des Spaltungsgesetzes) angenommen. Die Annahme erfolgte mit 96,15 Prozent des vertretenen Aktienkapitals.
Die Streubesitz-Aktionäre erhalten für jede Aktie der Constantia-Iso AG eine Aktie der Vermögensverwaltungsgesellschaft Demeter AG im Wert von einem Euro sowie eine Zuzahlung des Mehrheitsaktionärs der Constantia-Iso AG in Höhe von 7,42 Euro, insgesamt also 8,42 Euro. Sämtliche Transaktionsgebühren und Spesen übernimmt die Gesellschaft.
Die Aktionäre erhalten den ihnen zustehenden Betrag nach Abschluss des Spaltungsverfahrens in zwei Schritten: Der Betrag von 7,42 Euro geht sofort auf das Depot, der Betrag von einem Euro je Aktie der Demeter Vermögensverwaltungs AG wird nach der Liquidierung dieser Gesellschaft ausgezahlt.
Die Constantia-Iso AG wird in Zukunft als reines Privatunternehmen weitergeführt. Die starke Diversifizierung der Gruppe hatte die Aktie für institutionelle Anleger wenig attraktiv gemacht. Der Titel hatte in Folge des geringen Streubesitzes unter mangelnder Liquidität gelitten und wird ab September 2004 nicht mehr an der Wiener Börse notieren.