RBI verbrieft 1,8 Mrd. Euro-Kreditportfolio
RBI VERBRIEFT KREDITPORTFOLIO VON € 1,8 MILLIARDEN
Positive Auswirkung auf die harte Kernkapitalquote von rund 8 Basispunkten auf Konzernebene * Risikotransfer ohne Beeinträchtigung der Kundenbeziehungen
Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat ein Kreditportfolio im Wert von € 1,8 Milliarden verbrieft. Das Portfolio besteht aus Unternehmenskrediten, die vor allem an Kunden in Deutschland, der Slowakei und Österreich vergeben wurden. Bei dieser synthetischen Verbriefung wurde das Portfolio in eine vorrangige, eine mezzanine und eine nachrangige Risikoposition aufgeteilt. Das Kreditrisiko der Mezzanine-Tranche wurde von einem internationalen institutionellen Investor übernommen. Die RBI behält das Kreditrisiko der Junior- und Senior-Tranchen. Dank dieser Verbriefungsstruktur hat die Transaktion keine Auswirkungen auf die Kundenbeziehungen.
Auf Gruppenebene wird die Transaktion die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1 Ratio) um etwa 8 Basispunkte stärken.
„Verbriefungen sind ein wichtiges Instrument zur Stärkung unserer Kapitalquote. Diese Transaktion basiert auf der vertrauensvollen Beziehung, die wir über die Jahre mit den Investoren aufgebaut haben. Die Struktur hat keine Auswirkungen auf unsere Kundenbeziehungen und unterstützt das Wachstum des RBI-Konzerns durch den Risikotransfer“, sagte RBI-CFO Sabine Abfalter.