Gewinnwachstum im ersten Quartal 2004
Gewinnwachstum im ersten Quartal 2004
* EBIT steigt um 48%
* Positive Umsatzentwicklung in Europa - Rückgang in den USA
* Überdurchschnittliches Wachstum im Servicebereich
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat Anfang des Jahres mit der Fokussierung des Unternehmens auf den Servicebereich begonnen. Mit einem Wachstum in diesem Segment von rund 90% im ersten Quartal 2004 konnten die Erwartungen mehr als erfüllt werden. Einem kräftigen Umsatzplus in der EMEA-Region stand ein markantes Minus in den USA gegenüber. Der Gesamtumsatz sank damit im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf T€ 6.649 gegenüber T€ 6.921 im Vergleichszeitraum 2003. Das EBIT stieg auf T€ 169 (2003: T€ 114), der Gewinn vor Steuern wuchs - bedingt durch ein starkes Finanzergebnis - überproportional.
"Vor allem die Zahlen aus den USA und die gezielten Investitionen in der Entwicklung beeinflussten das Gesamtergebnis", erklärt TOPCALL-CFO Christoph Stockert. "Während die EMEA-Region ein Umsatzplus von 31% erwirtschaftete, haben die Amerikaner in diesem Quartal leider ausgelassen. Maßnahmen in den USA wurden bereits eingeleitet." Sehr gut entwickelte sich auch die D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) mit einem Umsatzwachstum von rund 60% im Neugeschäft. "Unsere Niederlassungen in der Schweiz, Großbritannien und den Niederlanden konnten sehr erfreuliche Ergebnisse liefern, auch aus Deutschland kommen positive Signale", so Stockert. Als "im Rahmen der Erwartungen" bezeichnet der Finanzchef die Situation im asiatisch-pazifischen Raum.
TOPCALL-CEO Herbert Blieberger sieht das Ergebnis als Bestätigung des eingeschlagenen Kurses: "Die Umsatzentwicklung in EMEA zeigt deutlich, dass der eingeschlagene Weg von Produkt- hin zum Lösungsgeschäft der richtige ist. Wir werden die Entwicklung konsequent weitertreiben - vor allem in jenen Regionen, in denen das bisher noch nicht in vollem Maße geschehen ist."
"Wir haben die Bereiche Forschung & Entwicklung ausgebaut indem wir hochqualifizierte Mitarbeiter eingestellt haben und bei den Vertikal-Märkten im Service Provider- und Logistikbereich investiert. Wir sind zuversichtlich, dass wir unser 2-stelliges Wachstum erreichen werden", zeigt sich der CEO optimistisch. "Die getätigten Investitionen in die Zukunft zeigen Wirkung und werden sich auch in den nächsten Quartalsergebnissen niederschlagen."
* EBIT steigt um 48%
* Positive Umsatzentwicklung in Europa - Rückgang in den USA
* Überdurchschnittliches Wachstum im Servicebereich
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat Anfang des Jahres mit der Fokussierung des Unternehmens auf den Servicebereich begonnen. Mit einem Wachstum in diesem Segment von rund 90% im ersten Quartal 2004 konnten die Erwartungen mehr als erfüllt werden. Einem kräftigen Umsatzplus in der EMEA-Region stand ein markantes Minus in den USA gegenüber. Der Gesamtumsatz sank damit im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auf T€ 6.649 gegenüber T€ 6.921 im Vergleichszeitraum 2003. Das EBIT stieg auf T€ 169 (2003: T€ 114), der Gewinn vor Steuern wuchs - bedingt durch ein starkes Finanzergebnis - überproportional.
"Vor allem die Zahlen aus den USA und die gezielten Investitionen in der Entwicklung beeinflussten das Gesamtergebnis", erklärt TOPCALL-CFO Christoph Stockert. "Während die EMEA-Region ein Umsatzplus von 31% erwirtschaftete, haben die Amerikaner in diesem Quartal leider ausgelassen. Maßnahmen in den USA wurden bereits eingeleitet." Sehr gut entwickelte sich auch die D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) mit einem Umsatzwachstum von rund 60% im Neugeschäft. "Unsere Niederlassungen in der Schweiz, Großbritannien und den Niederlanden konnten sehr erfreuliche Ergebnisse liefern, auch aus Deutschland kommen positive Signale", so Stockert. Als "im Rahmen der Erwartungen" bezeichnet der Finanzchef die Situation im asiatisch-pazifischen Raum.
TOPCALL-CEO Herbert Blieberger sieht das Ergebnis als Bestätigung des eingeschlagenen Kurses: "Die Umsatzentwicklung in EMEA zeigt deutlich, dass der eingeschlagene Weg von Produkt- hin zum Lösungsgeschäft der richtige ist. Wir werden die Entwicklung konsequent weitertreiben - vor allem in jenen Regionen, in denen das bisher noch nicht in vollem Maße geschehen ist."
"Wir haben die Bereiche Forschung & Entwicklung ausgebaut indem wir hochqualifizierte Mitarbeiter eingestellt haben und bei den Vertikal-Märkten im Service Provider- und Logistikbereich investiert. Wir sind zuversichtlich, dass wir unser 2-stelliges Wachstum erreichen werden", zeigt sich der CEO optimistisch. "Die getätigten Investitionen in die Zukunft zeigen Wirkung und werden sich auch in den nächsten Quartalsergebnissen niederschlagen."