Höhere Immo-Bewertungen pushten Halbjahresgewinn der s-Immo
Nettoergebnis stieg von 16 auf 137 Mio. Euro - Immo-Bewertungsergebnis kletterte von 10 auf 132 Mio. Euro - Mehr Mieterlöse und FFO I - Auch Finanzergebnis höher
Dank einer deutlich höheren Bewertung ihrer Immobilien hat die s Immo im ersten Halbjahr den Nettogewinn stark steigern können. Das Periodenergebnis wuchs im Jahresabstand von 16,1 Mio. auf 137,3 Mio. Euro, weil das Ergebnis aus der Immo-Bewertung von 10,2 Mio. auf 131,5 Mio. Euro geklettert ist. Die Mieterlöse stiegen von 60,6 Mio. auf 63,9 Mio. Euro, die Cash-Generierungs-Größe FFO I legte von 17,4 Mio. auf 25,6 Mio. Euro, teilte die s Immo am Freitag mit.
Rund 72 Prozent der Immo-Wertsteigerungen waren auf das deutsche Portfolio zurückzuführen, rund 22 Prozent auf Immobilien in Österreich und etwa 6 Prozent auf das Segment CEE. In der Folge stieg auch das Betriebsergebnis (EBIT) signifikant von 41,8 Mio. auf 166,3 Mio. Euro an. Das Finanzergebnis verbesserte sich im Jahresabstand deutlich von -21,8 Mio. auf -2,2 Mio. Euro. Grund waren vor allem die Dividendenerträge für die Veranlagung in die Anteile der CA Immo, die erst im zweiten Halbjahr 2020 zur Auszahlung gelangt waren, sowie deutlich bessere Derivatbewertungen, positive Wechselkurseffekte und mehr At-equity-Ergebnisse.
sp/cri
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