BKS Bank holte nach vorjährigem Quartalsgewinneinbruch auf

Periodenüberschuss heuer bis Ende März vorläufig bei 10,9 Millionen Euro gesehen

Die zur 3-Banken-Gruppe gehörende BKS Bank wird nach dem vorjährigen Einbruch beim Quartalsgewinn heuer im Auftaktquartal einen Periodenüberschuss nach Steuern von voraussichtlich 10,9 Mio. Euro ausweisen. Das wären dann 8,4 Mio. Euro mehr als im ersten Vierteljahr 2020. Voriges Jahr um diese Zeit hatte das negative Ergebnis der "at equity" bilanzierten Beteiligung an der großen Schwester Oberbank das Nettoergebnis der Bank für Kärnten und Steiermark ziemlich verhagelt.

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An das Ergebnis vor zwei Jahren kam die börsennotierte BKS bis Ende März aber noch nicht heran: 2019 hatte das Erstquartalsergebnis nach Steuern noch 17,3 Mio. Euro betragen.

Wesentlich zur Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2021 trug laut BKS nun die Steigerung des Ergebnisses aus "at equity" bilanzierten Beteiligungen bei, ebenso ein deutlich gestiegenes Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten. Gegenläufig wirkten höhere Verwaltungsaufwendungen und der verringerte Zinsüberschuss. Operativ laufe das Geschäft unverändert freundlich, hieß es in einer Aussendung am Mittwoch. Die endgültigen Zahlen für das erste Quartal will die Bank am 28. Mai 2021 bekanntgeben.

(Schluss) rf/kre