Topcall stellt erweiterte Unternehmensstrategie vor

Unified Communications Spezialist stellt erweiterte Unternehmensstrategie vor

Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat heute ihre Vision 2007 in Wien präsentiert. Das Unternehmen strebt neben einer deutlichen Umsatz- und Gewinnsteigerung vor allem den Ausbau des Servicegeschäftes an. In drei Jahren soll dieser Bereich die Hälfte des Neugeschäftsumsatzes erreichen. Auch die Globalisierung des Unternehmens wird weiter forciert. Hierzu werden - auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt - flexible Teams aus hochqualifizierten Mitarbeitern gebildet, die länderübergreifend an Projekten arbeiten.

"Wir werden künftig vor allem Projekte und Lösungen verkaufen, die Bedeutung des reinen Produktgeschäfts wird deutlich abnehmen", prognostiziert TOPCALL CEO Herbert Blieberger. Der Wandel hin zur Wissensgesellschaft wird auch bei TOPCALL deutlich: "Wissen und Know-how stellen heute einen wichtigen Vermögenswert von TOPCALL dar. Deshalb werden wir in den kommenden Jahren verstärkt in die Aus- und Weiterbildung unser Mitarbeiter/innen investieren." Bei den Vertikal-Märkten wird sich TOPCALL auf Großprojekte im Service Provider- und Logistikbereich konzentrieren. "Hier sehen wir großes Wachstumspotential. Wir werden in diesem Bereich mit dedizierten Business Development Managern zukunftsweisende Projekte entwickeln. Geografisch werden wir uns auf die Kernmärkte Europa und Asien sowie Nordamerika konzentrieren", so Blieberger.

Die ersten Schritte zur Umsetzung wurden bereits gesetzt und ein Service Manager in die Unternehmensleitung bestellt, die neugeschaffene Rechtsabteilung nimmt noch im ersten Quartal 2004 ihren Betrieb auf. Um den Informationsaustausch zwischen den Niederlassungen zu forcieren, wird im ersten Halbjahr eine Knowledge-Management-Platform implementiert.

Bei der Technik setzt TOPCALL auf den Ausbau geschäftskritischer Kommunikationslösungen und die rasche Integration neuer Technologien. "Wir haben die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 25 Prozent erhöht und arbeiten an einer neuen Architektur unserer Kerntechnologie", so der Vorstandschef. "Der Trend geht in Richtung Real Time Communications plus Business Process Integration (BPI)." Bliebergers Vision 2007 für TOPCALL lautet auf den Punkt gebracht: "TOPCALL is the recognized pioneer in communication solutions as a provided service." Demnach sollen TOPCALL Lösungen in Zukunft auch vermehrt als Service zur Verfügung stehen."