ams bestätigt FMA-Ermittlungen wegen Insiderhandels
Ermittlungen nicht gegen Unternehmen, aber gegen natürliche oder juristische Personen, die mit ams in Verbindung stehen könnten
Der steirische Chip- und Sensorenhersteller ams hat am Freitagabend bestätigt, dass die Finanzmarktaufsicht (FMA) wegen des Verdachts auf Insiderhandel ermittelt. ams habe die FMA aufgrund der Medienberichte kontaktiert, diese habe mitgeteilt, dass sich keine Ermittlungen gegen die Gesellschaft richten, jedoch gegen natürliche oder juristische Personen, die mit ams in Verbindung stehen könnten.
Das deutsche "Handelsblatt" hatte am Donnerstag berichtet, die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) ermittle gegen die ams-Führung wegen angeblich zweifelhafter Aktiengeschäfte bei der laufenden Übernahme des deutschen Lichtkonzerns Osram. Nach dem Bericht stürzte die ams-Aktie um 16 Prozent ab.
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