Arca bekommt keinen Mehrheitsanteil an der Wiener Privatbank

Aber Kowar verkauft 9,9 Prozent seines Bank-Anteils an Arca

Der Einstieg der slowakischen Arca Gruppe bei der Wiener Privatbank mit einem Mehrheitsanteil ist offenbar gescheitert. Die beiden Hauptaktionäre der Wiener Bank, Günter Kerbler und Johann Kowar, haben den Vorstand darüber informiert, dass sie den "Aktienkaufvertrag hinsichtlich eines Erwerbs eines Mehrheitsanteils" an der Wiener Privatbank einvernehmlich beendet haben.

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Allerdings habe Kowar einen Teil seiner Beteiligung an der Wiener Privatbank, nämlich 9,9 Prozent, an die Arca verkauft. "Nach Mitteilung von Arca Investments ist die Minderheitsbeteiligung eine strategische Option für die Zukunft", heißt es in der Aussendung der Wiener Privatbank am Donnerstag.

Kowar selbst ist damit nur noch zu 12,41 Prozent an dem heimische Kreditinstitut beteiligt. Gemeinsam mit Kerblers Anteilen bleiben die beiden Aktionäre aber auch nach dem Anteilsverkauf noch mit knapp über 51 Prozent an der Wiener Privatbank beteiligt.

(Schluss) bel/kan