Schwieriges drittes Quartal 2003 für TOPCALL
Schwieriges drittes Quartal 2003 für TOPCALL
* EBIT sinkt auf EUR 641.000 * Umrechnungskursverluste drücken das Ergebnis * Für Q4 Verbesserung erwartet
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat das dritte Quartal 2003 mit einem Ergebnisrückgang abgeschlossen. Das EBIT sank gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002 um 54% auf EUR 640.000 (2002: EUR 1,392 Mio.), der Gewinn vor Steuern um 45% auf EUR 843.000 (2002: EUR 1,535 Mio.). Der Umsatz war mit EUR 20,4 Mio. (2002: EUR 22,082 Mio.) leicht rückläufig. Weiter positiv entwickelten sich das Servicegeschäft mit einem Umsatz von EUR 1,282 Mio. (2002: EUR 495.000) und die Niederlassungen in Fernost, besonders in Japan.
"Wir haben ein hartes Quartal hinter uns", erklärt TOPCALL-CFO Christoph Stockert. "Verzögerungen bei einigen Großprojekten und Wechselkursverluste von mehr als einer Million Euro in den ersten 9 Monaten haben das Ergebnis deutlich belastet." Als erfreulich bezeichnet Stockert die Situation in Japan, wo die örtliche Niederlassung ein Umsatzplus von rund 80% erwirtschaften konnte. TOPCALL sieht Asien als wesentlichen Zukunftsmarkt.
Über den Erwartungen liegt auch die Entwicklung des Services-Bereichs der TOPCALL International AG: "Wir gehen den Weg von Produkt- zum Lösungsgeschäft konsequent weiter. Auch im dritten Quartal haben wir in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter investiert - eine Steigerung von über 150% im Lösungsgeschäft gibt uns recht." Gut entwickelt hat sich in den ersten neun Monaten 2003 auch das Wartungsgeschäft: "Hier konnten wir ein nominelles Wachstum von sechs Prozent erzielen, dem leider ebenso hohe Wechselkursverluste gegenüber standen", ergänzt TOPCALL-CEO Herbert Blieberger.
"Wir sind zuversichtlich, dass sich das vierte Quartal besser entwickeln wird. Es gibt einige größere Projekte, die ergebniswirksam werden", zeigt sich der CEO optimistisch. "Gut sieht es neben Fernost auch in den USA aus." Der im September 2003 übernommene polnische Vertriebspartner Softex Telekom wird mit 1. Oktober 2003 konsolidiert.
Die genauen Ergebnisse finden Sie auch unter: http://www.topcall.com/at/invest/reports.html
* EBIT sinkt auf EUR 641.000 * Umrechnungskursverluste drücken das Ergebnis * Für Q4 Verbesserung erwartet
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat das dritte Quartal 2003 mit einem Ergebnisrückgang abgeschlossen. Das EBIT sank gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002 um 54% auf EUR 640.000 (2002: EUR 1,392 Mio.), der Gewinn vor Steuern um 45% auf EUR 843.000 (2002: EUR 1,535 Mio.). Der Umsatz war mit EUR 20,4 Mio. (2002: EUR 22,082 Mio.) leicht rückläufig. Weiter positiv entwickelten sich das Servicegeschäft mit einem Umsatz von EUR 1,282 Mio. (2002: EUR 495.000) und die Niederlassungen in Fernost, besonders in Japan.
"Wir haben ein hartes Quartal hinter uns", erklärt TOPCALL-CFO Christoph Stockert. "Verzögerungen bei einigen Großprojekten und Wechselkursverluste von mehr als einer Million Euro in den ersten 9 Monaten haben das Ergebnis deutlich belastet." Als erfreulich bezeichnet Stockert die Situation in Japan, wo die örtliche Niederlassung ein Umsatzplus von rund 80% erwirtschaften konnte. TOPCALL sieht Asien als wesentlichen Zukunftsmarkt.
Über den Erwartungen liegt auch die Entwicklung des Services-Bereichs der TOPCALL International AG: "Wir gehen den Weg von Produkt- zum Lösungsgeschäft konsequent weiter. Auch im dritten Quartal haben wir in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter investiert - eine Steigerung von über 150% im Lösungsgeschäft gibt uns recht." Gut entwickelt hat sich in den ersten neun Monaten 2003 auch das Wartungsgeschäft: "Hier konnten wir ein nominelles Wachstum von sechs Prozent erzielen, dem leider ebenso hohe Wechselkursverluste gegenüber standen", ergänzt TOPCALL-CEO Herbert Blieberger.
"Wir sind zuversichtlich, dass sich das vierte Quartal besser entwickeln wird. Es gibt einige größere Projekte, die ergebniswirksam werden", zeigt sich der CEO optimistisch. "Gut sieht es neben Fernost auch in den USA aus." Der im September 2003 übernommene polnische Vertriebspartner Softex Telekom wird mit 1. Oktober 2003 konsolidiert.
Die genauen Ergebnisse finden Sie auch unter: http://www.topcall.com/at/invest/reports.html