Valneva und GlaxoSmithKline beenden Allianz

Valneva zahlt bis zu 16 Mio. Euro an GSK

Das in Paris und derzeit auch noch in Wien börsennotierte österreichisch-französische Impfstoffunternehmen Valneva (vormals Intercell) und das britische Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline (GSK) haben ihre langjährige strategische Allianz beendet. Diese war noch von den Vorgängerunternehmen Novartis und Intercell abgeschlossen worden.

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Valneva müsse nun 9 Mio. Euro sofort und bis zu weiteren 7 Mio. Euro im Zusammenhang mit der Marktzulassung seines Lyme Borreliose-Impfstoffs an GSK zahlen. Valneva habe aber künftig "die volle Kontrolle über seine wichtigsten F&E-Aktivitäten, einschließlich seines Lyme Borreliose-Impfstoffkandidaten VLA15", heißt es in der Unternehmensaussendung vom Freitag.

(Schluss) tsk/kre