Staatsdruckerei meldet Umsatz- und Gewinnrückgang im ersten Halbjahr

Der Umsatz sank im ersten Halbjahr 2018/19 gegenüber dem Ausnahmejahr 2017 von 26,4 auf 25,6 Mio. Euro, der Nettogewinn von 4,0 auf 3,2 Mio. Euro

Die in privater Hand befindliche börsennotierte Österreichische Staatsdruckerei Holding (OeSD) hat in der erste Hälfte ihres Geschäftsjahres 2018/19 weniger Umsatz und Gewinn gemacht als im gleichen Zeitraum des Vorjahres - allerdings sei 2017 ein "Megapassjahr" gewesen, in dem mehr als 1,1 Millionen Reisepässe erneuert werden mussten, erklärte Vorstandschef Robert Schächter am Donnerstag.

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Der Gesamtumsatz im ersten Halbjahr ging von 26,4 Mio. auf 25,6 Mio. Euro zurück, das Betriebsergebnis (EBIT) von 5,5 Mio. auf 4,5 Mio. Euro. Das Finanzergebnis betrug -0,1 Mio. (im Vorjahr -0,2 Mio.) Euro, somit ergab sich ein Vorsteuerergebnis von 4,3 Mio. Euro (Vorjahr 5,3 Mio.) Euro. Nach Abzug der Ertragsteuern betrug das Gesamtergebnis 3,2 Mio. Euro (4,0 Mio. Euro). Der durchschnittliche Mitarbeiterstand hat sich von 146 auf 153 erhöht.

"Der bisherige Geschäftsverlauf entspricht der erwarteten Entwicklung, wie sie im Lagebericht 2017/18 kommuniziert wurde", sagte Finanzvorstand Helmut Lackner laut Aussendung. "Für die zweite Jahreshälfte erwarten wir im Vergleich zum Vorjahr eine Trendfortsetzung des ersten Halbjahres."

(Schluss) ivn/rf