TOPCALL steigert EBIT und Gewinn im ersten Halbjahr 2003
TOPCALL steigert EBIT und Gewinn im ersten Halbjahr 2003
EBIT wächst um 48%
Steigerung bei Gewinn vor Steuern um 42%
Gesamtumsatz bedingt durch Kursverluste leicht rückläufig - Lösungsgeschäft mit deutlichem Plus
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat das erste Halbjahr 2003 mit einer deutlichen Steigerung des Gesamtergebnisses abgeschlossen. Das EBIT wuchs gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002 um 48% auf EUR 686.000 (2002: EUR 465.000), der Gewinn vor Steuern um 42% auf EUR 813.000 (2002: EUR 571.000). Durch die weiterhin schwache Wirtschaftslage und wesentlichen Wechselkurseinbußen war der Umsatz mit EUR 14,560 Mio. (2002: EUR 15,219 Mio.) leicht rückläufig. Gut entwickelt hat sich hingegen das Lösungsgeschäft, in dem die Umsätze auf EUR 913.000 fast verdreifacht werden konnten.
"Wir sind - wie alle exportorientierten Unternehmen der Euro-Zone - mit dem starken Euro konfrontiert", erläutert TOPCALL-CFO Christoph Stockert. "Aus einem nominalen Umsatzwachstum von 1,3% in den ersten beiden Quartalen 2003 wurde durch währungsbedingte Abwertungen ein Minus von vier Prozent." Erfreulich entwickelten sich die Umsätze laut Stockert in Australien, Japan, Großbritannien und Spanien. Rückläufig war das Geschäft in Kontinentaleuropa, vor allem in Deutschland und Italien.
Zufrieden zeigt sich der CFO mit der Entwicklung des Services-Bereichs der TOPCALL International AG: "Wir wollen in Zukunft im Lösungsgeschäft stärker wachsen. Die Steigerungsrate von 169% zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind." Insgesamt bezeichnet Stockert das Halbjahresergebnis als "solide" und "im Rahmen der Prognosen". Das positive Gesamtergebnis sei auf den gezielten Mitteleinsatz zurückzuführen.
TOPCALL investiert in die Zukunft
Besondere Aufmerksamkeit widmet TOPCALL derzeit der Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter/innen. Das Unternehmen investierte im ersten Halbjahr 2003 über EUR 0,3 Mio. in Schulungsprogramme, die den Umstieg vom Produkt- auf das Lösungsgeschäft erleichtern sollen. Gespart wurde dagegen bei den Marketingausgaben. Zusätzlich profitierte der Unified Communications Spezialist mit EUR 0,2 Mio. von den weichen (mitkonsolidierten) Fremdwährungen.
Herbert Blieberger, CEO der TOPCALL International AG, über das erste Halbjahr 2003: "Erfreulich für uns ist, dass trotz Ausschüttung einer Dividende und des im ersten Quartal abgeschlossenen Aktienrückkaufprogrammes der Cash-Bestand um fünf Prozent gesteigert werden konnte. Damit sind wir für künftige Investitionen - vor allem in den Märkten Zentral- und Osteuropas - gerüstet."
EBIT wächst um 48%
Steigerung bei Gewinn vor Steuern um 42%
Gesamtumsatz bedingt durch Kursverluste leicht rückläufig - Lösungsgeschäft mit deutlichem Plus
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Prime Market: TOPC) hat das erste Halbjahr 2003 mit einer deutlichen Steigerung des Gesamtergebnisses abgeschlossen. Das EBIT wuchs gegenüber dem Vergleichszeitraum 2002 um 48% auf EUR 686.000 (2002: EUR 465.000), der Gewinn vor Steuern um 42% auf EUR 813.000 (2002: EUR 571.000). Durch die weiterhin schwache Wirtschaftslage und wesentlichen Wechselkurseinbußen war der Umsatz mit EUR 14,560 Mio. (2002: EUR 15,219 Mio.) leicht rückläufig. Gut entwickelt hat sich hingegen das Lösungsgeschäft, in dem die Umsätze auf EUR 913.000 fast verdreifacht werden konnten.
"Wir sind - wie alle exportorientierten Unternehmen der Euro-Zone - mit dem starken Euro konfrontiert", erläutert TOPCALL-CFO Christoph Stockert. "Aus einem nominalen Umsatzwachstum von 1,3% in den ersten beiden Quartalen 2003 wurde durch währungsbedingte Abwertungen ein Minus von vier Prozent." Erfreulich entwickelten sich die Umsätze laut Stockert in Australien, Japan, Großbritannien und Spanien. Rückläufig war das Geschäft in Kontinentaleuropa, vor allem in Deutschland und Italien.
Zufrieden zeigt sich der CFO mit der Entwicklung des Services-Bereichs der TOPCALL International AG: "Wir wollen in Zukunft im Lösungsgeschäft stärker wachsen. Die Steigerungsrate von 169% zeigt, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind." Insgesamt bezeichnet Stockert das Halbjahresergebnis als "solide" und "im Rahmen der Prognosen". Das positive Gesamtergebnis sei auf den gezielten Mitteleinsatz zurückzuführen.
TOPCALL investiert in die Zukunft
Besondere Aufmerksamkeit widmet TOPCALL derzeit der Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter/innen. Das Unternehmen investierte im ersten Halbjahr 2003 über EUR 0,3 Mio. in Schulungsprogramme, die den Umstieg vom Produkt- auf das Lösungsgeschäft erleichtern sollen. Gespart wurde dagegen bei den Marketingausgaben. Zusätzlich profitierte der Unified Communications Spezialist mit EUR 0,2 Mio. von den weichen (mitkonsolidierten) Fremdwährungen.
Herbert Blieberger, CEO der TOPCALL International AG, über das erste Halbjahr 2003: "Erfreulich für uns ist, dass trotz Ausschüttung einer Dividende und des im ersten Quartal abgeschlossenen Aktienrückkaufprogrammes der Cash-Bestand um fünf Prozent gesteigert werden konnte. Damit sind wir für künftige Investitionen - vor allem in den Märkten Zentral- und Osteuropas - gerüstet."