Österreich-Tochter meldet Konkurs an
EMTS: Österreich-Tochter meldet Konkurs an, Kernländer arbeiten erfolgreich
Die EMTS Austria GmbH, ein Tochterunternehmen der EMTS Technologie AG, muss Insolvenz anmelden. Trotzdem das Unternehmen im Januar erstmals seit längerer Zeit wieder ein positives Ergebnis und somit den Turnaround erzielen konnte, war aufgrund der Kündigung des Nokiavertrages (ca. 60% des Umsatzes) die Insolvenz nicht abzuwenden. Der Umsatz der EMTS Austria GmbH betrug im Jahr 2002 rd. Eur 18,2 Mio. Von der Insolvenz sind rd. 190 Mitarbeiter betroffen, sowohl im Werk Parndorf als auch in den österreichweiten Walk-In-Centers.
Die EMTS Töchter in Deutschland, Italien, Spanien und Dänemark arbeiten erfolgreich, bieten interessante Zukunfts- und Ertragsperspektiven und werden in Zukunft die Kernländer der EMTS Gruppe darstellen. Auch in Finnland (51% Beteiligung) entwickelt sich das Geschäft zufriedenstellend.
In Schweden, Norwegen und Estland ist die Lage weiterhin sehr angespannt. Das Management ist sowohl mit Nokia als auch anderen interessierten Partnern in intensiven Verhandlungen, um eine Fortführung der Aktivitäten zu ermöglichen.
A.o. Hauptversammlung
Der Aktionär Franz Guggenberger hat gegen den Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 05.02.2003 betreffend die Ermächtigung des Vorstands, eine Kapitalerhöhung durchzuführen (genehmigtes Kapital), eine Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage beim Landesgericht Salzburg eingebracht. Aufgrund dieser Klage wird das Verfahren betreffend die Eintragung des genehmigten Kapitals unterbrochen, der Unterbrechungsbeschluss ist noch nicht rechtskräftig.
Die EMTS Austria GmbH, ein Tochterunternehmen der EMTS Technologie AG, muss Insolvenz anmelden. Trotzdem das Unternehmen im Januar erstmals seit längerer Zeit wieder ein positives Ergebnis und somit den Turnaround erzielen konnte, war aufgrund der Kündigung des Nokiavertrages (ca. 60% des Umsatzes) die Insolvenz nicht abzuwenden. Der Umsatz der EMTS Austria GmbH betrug im Jahr 2002 rd. Eur 18,2 Mio. Von der Insolvenz sind rd. 190 Mitarbeiter betroffen, sowohl im Werk Parndorf als auch in den österreichweiten Walk-In-Centers.
Die EMTS Töchter in Deutschland, Italien, Spanien und Dänemark arbeiten erfolgreich, bieten interessante Zukunfts- und Ertragsperspektiven und werden in Zukunft die Kernländer der EMTS Gruppe darstellen. Auch in Finnland (51% Beteiligung) entwickelt sich das Geschäft zufriedenstellend.
In Schweden, Norwegen und Estland ist die Lage weiterhin sehr angespannt. Das Management ist sowohl mit Nokia als auch anderen interessierten Partnern in intensiven Verhandlungen, um eine Fortführung der Aktivitäten zu ermöglichen.
A.o. Hauptversammlung
Der Aktionär Franz Guggenberger hat gegen den Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 05.02.2003 betreffend die Ermächtigung des Vorstands, eine Kapitalerhöhung durchzuführen (genehmigtes Kapital), eine Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage beim Landesgericht Salzburg eingebracht. Aufgrund dieser Klage wird das Verfahren betreffend die Eintragung des genehmigten Kapitals unterbrochen, der Unterbrechungsbeschluss ist noch nicht rechtskräftig.