Teak Holz - Abstimmung über Sanierungsplan auf Jänner verschoben

Gerichtspräsidentin: Sanierungsplan ist verbessert worden

Beim Insolvenzverfahren des börsennotierten Plantagenbetreibers Teak Holz International (THI) ist heute, Freitag, in der Tagsatzung am Landesgericht Linz die Abstimmung über den Sanierungsplan auf Jänner verschoben worden. Die Abstimmung der Gläubiger sei nun für den 15. Jänner geplant, sagte die Präsidentin des Landesgerichtes, Katharina Lehmayer, im Anschluss an die Verhandlung zur APA.

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Laut Lehmayer ist der Sanierungsplan verbessert worden. Den Gläubigern werde nun eine Barquote von 10 Prozent sowie je 5 Prozent nach einem Jahr beziehungsweise zwei Jahren geboten. Am Montag war eine Versteigerung von sechs Plantagen und einer weiteren Gesellschaft aus Costa Rica geplatzt. Seitdem wird versucht, jene 20 Prozent aufzustellen, die nötig sind, um den Sanierungsplan aufrechterhalten zu können.

Nehmen die Gläubiger den Sanierungsplan nicht an, oder wird er - mangels Sicherstellung der Erfüllung - vom Gericht nicht bestätigt, so kommt es zur Zerschlagungsverwertung im Konkurs.

(Schluss) pro/kre