EMTS: Vermutlich Verlust des halben Grundkapitals
EMTS: Vermutlich Verlust des halben Grundkapitals
Bei der heute stattgefundenen a.o. Hauptversammlung der EMTS Technologie AG wurde die Tagesordnung mit dem Punkt Allfälliges begonnen.
CEO Christian Rosner berichtete, dass aus heutiger Sicht die Vermutung nahe liegt, dass ein 50%iger Verlust des Grundkapitals vorliegt. Die Grundlage dieser Vermutung liegt in der Kündigung bzw. Nicht- Verlängerung der Nokiaverträge, die eine Neubewertung des Beteiligungsansatzes der betroffenen Landesgesellschaften sowie der Konzernforderungen der EMTS gegen diese Gesellschaften erforderlich machen.
Anschließend wurde der Punkt 1 der Tagesordnung: die Ermächtigung des Vorstandes, mittels Kapitalerhöhung das Grundkapital von EUR 5.812.542 auf bis zu max. EUR 8.718.813 zu erhöhen, besprochen. Über den möglichen gänzlichen oder teilweisen Ausschluss der bestehenden Aktionäre vom Bezugsrecht wurde diskutiert. Rosner erläuterte die Dringlichkeit der Kapitalerhöhung, um den Fortbestand der Gesellschaft sicher zu stellen.
78,99% der anwesenden Stimmen (insgesamt waren 1.871.691 Stimmen anwesend, das entsprach rd. 32,2% des Grundkapitals) stimmten antragsgemäß mit Ja. Mehrere Aktionäre erhoben Widerspruch, dieser wurde protokolliert.
Bezüglich der Rückkaufermächtigung für eigene Aktien im Ausmaß von max. 10% des Grundkapitals wurde mit 77,88% der Stimmen zugestimmt. Rosner erläuterte in diesem Punkt, dass der Rückkauf nicht die Liquidität des Unternehmens belasten soll, jedoch nötig ist, um dem Vorstand maximale Flexibilität bei zukünftigen Diskussionen mit strategischen Partnern zu ermöglichen.
Beim Tagesordnungspunkt 3 (Sitzverlegung) wurden weder vom Vorstand noch von Aktionärsseite Anträge gestellt. Rosner erläuterte, dass die Übersiedlung derzeit nicht vorrangig ist.
Bei der heute stattgefundenen a.o. Hauptversammlung der EMTS Technologie AG wurde die Tagesordnung mit dem Punkt Allfälliges begonnen.
CEO Christian Rosner berichtete, dass aus heutiger Sicht die Vermutung nahe liegt, dass ein 50%iger Verlust des Grundkapitals vorliegt. Die Grundlage dieser Vermutung liegt in der Kündigung bzw. Nicht- Verlängerung der Nokiaverträge, die eine Neubewertung des Beteiligungsansatzes der betroffenen Landesgesellschaften sowie der Konzernforderungen der EMTS gegen diese Gesellschaften erforderlich machen.
Anschließend wurde der Punkt 1 der Tagesordnung: die Ermächtigung des Vorstandes, mittels Kapitalerhöhung das Grundkapital von EUR 5.812.542 auf bis zu max. EUR 8.718.813 zu erhöhen, besprochen. Über den möglichen gänzlichen oder teilweisen Ausschluss der bestehenden Aktionäre vom Bezugsrecht wurde diskutiert. Rosner erläuterte die Dringlichkeit der Kapitalerhöhung, um den Fortbestand der Gesellschaft sicher zu stellen.
78,99% der anwesenden Stimmen (insgesamt waren 1.871.691 Stimmen anwesend, das entsprach rd. 32,2% des Grundkapitals) stimmten antragsgemäß mit Ja. Mehrere Aktionäre erhoben Widerspruch, dieser wurde protokolliert.
Bezüglich der Rückkaufermächtigung für eigene Aktien im Ausmaß von max. 10% des Grundkapitals wurde mit 77,88% der Stimmen zugestimmt. Rosner erläuterte in diesem Punkt, dass der Rückkauf nicht die Liquidität des Unternehmens belasten soll, jedoch nötig ist, um dem Vorstand maximale Flexibilität bei zukünftigen Diskussionen mit strategischen Partnern zu ermöglichen.
Beim Tagesordnungspunkt 3 (Sitzverlegung) wurden weder vom Vorstand noch von Aktionärsseite Anträge gestellt. Rosner erläuterte, dass die Übersiedlung derzeit nicht vorrangig ist.