Erwerbstätigkeit im Euroraum um 0,1% und in der EU28 um 0,2% gestiegen
Erwerbstätigkeit im Euroraum um 0,1% und in der EU28 um 0,2% gestiegen
+0,2% bzw. +0,7% gegenüber dem ersten Quartal 2013
Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im ersten Quartal 2014 gegenüber dem Vorquartal im Euroraum (ER18) um 0,1% und in der EU28 um 0,2%, laut Schätzungen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht werden. Im vierten Quartal 2013 hatte die Beschäftigung ebenfalls im Euroraum um 0,1% und in der EU28 um 0,2% zugenommen. Diese Zahlen sind saisonbereinigt.
Gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres stieg die Beschäftigung im ersten Quartal 2014 im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,7% (nach -0,4% bzw. 0,0% im vierten Quartal 2013).
Nach Schätzungen von Eurostat waren im ersten Quartal 2014 in der EU28 insgesamt 224,2 Millionen Männer und Frauen erwerbstätig, davon 146,1 Millionen im Euroraum. Diese Zahlen sind saisonbereinigt.
Die vierteljährlichen Erwerbstätigenzahlen vermitteln ein Bild des Arbeitseinsatzes, das mit den Entstehungs- und Verteilungsrechnungen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen in Einklang steht.
Beschäftigungswachstum in den Mitgliedstaaten
Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, verzeichneten Ungarn (+1,5%), Lettland (+0,8%), das Vereinigte Königreich (+0,6%) sowie die Tschechische Republik und Polen (je +0,5%) im ersten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorquartal die höchsten Wachstumsraten. Zypern (-1,2%), Portugal (-0,3%), Litauen und Finnland (je -0,2%) sowie Italien (-0,1%) registrierten die einzigen Rückgänge.