Ausgleich mit Zustimmung von 98% der Gläubiger angenommen
Ausgleich mit Zustimmung von 98% der Gläubiger angenommen
- Ausgleichserfüllungs- und Fortführungskonzept erhält mit großer Mehrheit Zustimmung der Gläubiger
- Ausgleichsquote 40% innerhalb von 24 Monaten; davon 7% Barquote
Am 27. Juni 2002 sah sich der Vorstand der CyberTron Telekom AG, aufgrund der Abschaltung der Verbindungsleitungen zwischen dem Telekommunikationsnetz der CyberTron und der Telekom Austria AG durch die Telekom Austria, gezwungen, einen Antrag auf Ausgleich beim Handelsgericht Wien einzubringen. In der gestrigen Ausgleichstagssatzung wurden innerhalb der 90 Tagesfrist die Vorschläge der Gesellschaft zur Erfüllung des Ausgleichs und damit auch das Fortführungskonzept von über 98 Prozent der anwesenden Gläubigern angenommen. Der Ausgleichsvorschlag sieht die Erfüllung einer 40 prozentigen Quote vor, die innerhalb der nächsten 24 Monate in einer 7 prozentigen Kassaquote und 3 weiteren Teilzahlungen an die Gläubiger ausgeschüttet wird.
Die operative Geschäftstätigkeit der CyberTron Telekom AG wird während des Erfüllungszeitraums des Ausgleichs stark reduziert, um einerseits das unternehmerische Risiko, welches im klaren Widerspruch zu einer Erfüllung des Ausgleichs steht, zu reduzieren, andererseits, um die Kostensituation der neuen Unternehmensgröße anzupassen und ein Maximum an liquiden Mitteln zur schnellstmöglichen Erfüllung des Ausgleichs zur Verfügung zu stellen. Im wesentlichen wird in den nächsten 24 Monaten die Verwaltung der Vermögenswerte der Gesellschaft im Vordergrund stehen.
Im Rahmen der Neustrukturierung der Gesellschaft und der Sicherung der Liquidität für die Erfüllung des Ausgleichs wurde am 23. September 2002 der 51% Anteil an der CyberTown Information Technology GmbH verkauft.
>bR> CyberTron wird auch während des Erfüllungszeitraums des Ausgleichs an der Wiener Börse notiert bleiben.
Am 19. September 2002 hat Advent International Corporation, USA, der Gesellschaft mitgeteilt, dass der Anteil der Fonds von Advent International unter 5% des Grundkapitals der CyberTron Telekom AG gesunken ist.
- Ausgleichserfüllungs- und Fortführungskonzept erhält mit großer Mehrheit Zustimmung der Gläubiger
- Ausgleichsquote 40% innerhalb von 24 Monaten; davon 7% Barquote
Am 27. Juni 2002 sah sich der Vorstand der CyberTron Telekom AG, aufgrund der Abschaltung der Verbindungsleitungen zwischen dem Telekommunikationsnetz der CyberTron und der Telekom Austria AG durch die Telekom Austria, gezwungen, einen Antrag auf Ausgleich beim Handelsgericht Wien einzubringen. In der gestrigen Ausgleichstagssatzung wurden innerhalb der 90 Tagesfrist die Vorschläge der Gesellschaft zur Erfüllung des Ausgleichs und damit auch das Fortführungskonzept von über 98 Prozent der anwesenden Gläubigern angenommen. Der Ausgleichsvorschlag sieht die Erfüllung einer 40 prozentigen Quote vor, die innerhalb der nächsten 24 Monate in einer 7 prozentigen Kassaquote und 3 weiteren Teilzahlungen an die Gläubiger ausgeschüttet wird.
Die operative Geschäftstätigkeit der CyberTron Telekom AG wird während des Erfüllungszeitraums des Ausgleichs stark reduziert, um einerseits das unternehmerische Risiko, welches im klaren Widerspruch zu einer Erfüllung des Ausgleichs steht, zu reduzieren, andererseits, um die Kostensituation der neuen Unternehmensgröße anzupassen und ein Maximum an liquiden Mitteln zur schnellstmöglichen Erfüllung des Ausgleichs zur Verfügung zu stellen. Im wesentlichen wird in den nächsten 24 Monaten die Verwaltung der Vermögenswerte der Gesellschaft im Vordergrund stehen.
Im Rahmen der Neustrukturierung der Gesellschaft und der Sicherung der Liquidität für die Erfüllung des Ausgleichs wurde am 23. September 2002 der 51% Anteil an der CyberTown Information Technology GmbH verkauft.
>bR> CyberTron wird auch während des Erfüllungszeitraums des Ausgleichs an der Wiener Börse notiert bleiben.
Am 19. September 2002 hat Advent International Corporation, USA, der Gesellschaft mitgeteilt, dass der Anteil der Fonds von Advent International unter 5% des Grundkapitals der CyberTron Telekom AG gesunken ist.