Finanzmarktaufsicht prüft CLC, schreibt profil
"profil": Finanzmarktaufsicht prüft CLC
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, steht der börsenotierte Linzer Call-Center-Betreiber CLC AG im Zentrum von Untersuchungen der Finanzmarktaufsicht. Die Gesellschaft steht im Verdacht die Aktionäre falsch informiert und damit gegen die Publizitätsvorschriften der Wiener Börse verstoßen zu haben. Auslöser der Ermittlungen sei die Sachverhaltsdarstellung eines CLC-Aktionärs, so "profil".
Demnach habe die Gesellschaft noch am 22. November des Vorjahres für das Gesamtjahr 2002 eine "schwarze Null" in Aussicht gestellt, tatsächlich dann aber einen Verlust in der Höhe von 3,9 Millionen Euro eingefahren. Die FMA bestätigte gegenüber "profil" die Ermittlungen, wollte diese jedoch nicht kommentieren.
CLC-Chef Cevdet Caner: "Wir haben nichts verheimlicht. Es sind im Zuge der Bilanzerstellung 2001 lediglich Aufwendungen berücksichtigt worden, die in dieser Form im November nicht absehbar waren."
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, steht der börsenotierte Linzer Call-Center-Betreiber CLC AG im Zentrum von Untersuchungen der Finanzmarktaufsicht. Die Gesellschaft steht im Verdacht die Aktionäre falsch informiert und damit gegen die Publizitätsvorschriften der Wiener Börse verstoßen zu haben. Auslöser der Ermittlungen sei die Sachverhaltsdarstellung eines CLC-Aktionärs, so "profil".
Demnach habe die Gesellschaft noch am 22. November des Vorjahres für das Gesamtjahr 2002 eine "schwarze Null" in Aussicht gestellt, tatsächlich dann aber einen Verlust in der Höhe von 3,9 Millionen Euro eingefahren. Die FMA bestätigte gegenüber "profil" die Ermittlungen, wollte diese jedoch nicht kommentieren.
CLC-Chef Cevdet Caner: "Wir haben nichts verheimlicht. Es sind im Zuge der Bilanzerstellung 2001 lediglich Aufwendungen berücksichtigt worden, die in dieser Form im November nicht absehbar waren."