Vorläufiges Ergebnis für 2001: operativen Break-Even im 4. Quartal erreicht
Vorläufiges Ergebnis für 2001: operativen Break-Even im 4. Quartal erreicht
Die CyberTron Telekom AG hat im letzten Quartal des vergangenen Jahres Q4/2001 erstmalig einen operativen Gewinn, auf EBITDA Basis, erwirtschaftet. Das letzte Quartal des vergangenen Jahres zeigt erstmals seit drei Quartalen wieder einen Umsatzanstieg. Umsatz auf Jahresbasis leicht rückläufig mit jedoch signifikant besserer Profitabilität. Positiver Ausblick auf 2002 mit Ziel Cashflow Break-Even.
Im vierten Quartal 2001 erwirtschaftete das Telekommunikationsunternehmen CyberTron Telekom AG einen Konzernumsatz von EUR 15,75 Mio. Damit beträgt der vorläufige Jahresumsatz EUR 66,80 Mio. Die wesentliche Ertragskennzahl in der Telekommunikationsbranche, das EBITDA (operative Betriebstätigkeit ohne Zinsen, Abschreibungen und Steuern) beträgt für das vierte Quartal 2001 EUR 0,29 Mio. Dies ist das erste operativ positive Quartal in der Unternehmensgeschichte.
Während auf Jahresbasis der Umsatz leicht zurückging, hat sich die Profitabilität auf Jahresbasis signifikant verbessert. Im vierten Quartal ist der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal erstmals seit Beginn des Jahres wieder gestiegen (um 7,5%).
Christian Forstner, Unternehmenssprecher, zeigt sich über das vorläufige Geschäftsergebnis 2001 und das vierte Quartal 2001 sehr zufrieden: "Mit den Zahlen des abgelaufenen Quartals haben wir unser wesentliches Ziel erfüllt: wir haben erstmals in unserer Unternehmensgeschichte ein operativ positives Quartal abgeliefert. Dies ist umso bemerkenswerter als das Marktumfeld für alternative Telcos im vergangenen Jahr durchwegs als sehr schwierig zu bezeichnen war und nahezu alle börsenotierten, alternativen Telekomunternehmen Europas nach wie vor operativ negativ sind, d.h. ab sofort gehört CyberTron zu der sehr kleinen Gruppe börsenotierter Spieler in der Peer-Group, die ein positives EBITDA auch auf Quartalsbasis aufweisen. Die endgültigen Zahlen werden wir am 30. April veröffentlichen.
In der Kombination der wesentlichen ertragssteigernden Maßnahmen des abgelaufenen Jahres von Kunden- und Produktfokussierung mit einem rigorosen Kostensenkungsprogramm sehen wir die Früchte unserer Anstrengungen nicht nur auf der Ergebnis- sondern auch wieder auf der Umsatzseite. Wir sind - wie geplant und angekündigt - durch unseren Vertriebsfokus auf integrierte Sprach-, Daten- und Internetlösungen für kleine und mittlere Unternehmen, die wir auf eigener Infrastruktur produzieren können, auch auf der Umsatzseite erstmalig nach mehreren Quartalen wieder gewachsen. Die Optimierung all unserer Geschäftsprozesse und die Schaffung einer flachen Organisationsstruktur, die wesentlich zu einer Effizienzsteigerung beigetragen hat, verdeutlicht sich am besten in der Tatsache, dass wir im Gesamtjahr 2001 mit weniger als der Hälfte der Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr einen fast identen Jahresumsatz erwirtschaftet haben. Daher gehen wir von einer strukturell getragenen Nachhaltigkeit der Ergebnisse und einer weiteren Verbesserung der Umsatz- und Ertragsseite für das laufende Geschäftsjahr aus. Wir werden uns auch weiterhin mit voller Kraft auf das Kerngeschäft fokussieren und weiterhin permanent jede Beteiligung aus Profitabilitätsgesichtspunkten überprüfen. So haben wir unsere 51% Beteiligung an der Telecompany GmbH vor kurzem an die Alteigentümer zum gleichen Wert zurückverkauft, zu dem wir sie im Sommer 2000 gekauft hatten.
Im Jahr 2000 lag unser kommuniziertes Ziel auf signifikanten Marktanteilsgewinnen in einem sich stark verändernden Marktumfeld (der Umsatz 2000 wurde im Vergleich zum Jahr 1999 mehr als vervierfacht). Im Jahr 2001 richteten wir den Fokus auf Profitabilität und EBITDA-Break-Even (dies wurde auf Quartalsbasis im letzten Quartal 2001 erreicht). 2002 werden wir die Chancen die sich aus der von uns erwarteten weiteren Konsolidierung des österreichischen Telekommunikationsmarktes ergeben zu nutzen wissen. Während unsere wesentlichen Wettbewerber in ihren jüngsten Ankündigungen den EBITDA Break-Even erst zukünftig erreichen werden und derzeit ihre Kostenstruktur zu verbessern versuchen, haben wir durch die bereits im letzten Jahr durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen schon heute eine sehr gute Kostenposition erreicht. Durch die massiven Investitionen der vergangenen Jahre in unsere eigenen Netzinfrastruktur sind wir heute in der Lage ein zum Markt überproportionales Wachstum ohne signifikante zusätzliche Investitionen zu erreichen. Für das laufende Geschäftsjahr 2002 haben wir uns daher als wesentliches Ziel den Break-Even auf Cash-Flow Basis vorgenommen, dies betrifft sowohl den operativen als auch den Finanzierungs-Cashflow."
Die CyberTron Telekom AG hat im letzten Quartal des vergangenen Jahres Q4/2001 erstmalig einen operativen Gewinn, auf EBITDA Basis, erwirtschaftet. Das letzte Quartal des vergangenen Jahres zeigt erstmals seit drei Quartalen wieder einen Umsatzanstieg. Umsatz auf Jahresbasis leicht rückläufig mit jedoch signifikant besserer Profitabilität. Positiver Ausblick auf 2002 mit Ziel Cashflow Break-Even.
Im vierten Quartal 2001 erwirtschaftete das Telekommunikationsunternehmen CyberTron Telekom AG einen Konzernumsatz von EUR 15,75 Mio. Damit beträgt der vorläufige Jahresumsatz EUR 66,80 Mio. Die wesentliche Ertragskennzahl in der Telekommunikationsbranche, das EBITDA (operative Betriebstätigkeit ohne Zinsen, Abschreibungen und Steuern) beträgt für das vierte Quartal 2001 EUR 0,29 Mio. Dies ist das erste operativ positive Quartal in der Unternehmensgeschichte.
Während auf Jahresbasis der Umsatz leicht zurückging, hat sich die Profitabilität auf Jahresbasis signifikant verbessert. Im vierten Quartal ist der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal erstmals seit Beginn des Jahres wieder gestiegen (um 7,5%).
Christian Forstner, Unternehmenssprecher, zeigt sich über das vorläufige Geschäftsergebnis 2001 und das vierte Quartal 2001 sehr zufrieden: "Mit den Zahlen des abgelaufenen Quartals haben wir unser wesentliches Ziel erfüllt: wir haben erstmals in unserer Unternehmensgeschichte ein operativ positives Quartal abgeliefert. Dies ist umso bemerkenswerter als das Marktumfeld für alternative Telcos im vergangenen Jahr durchwegs als sehr schwierig zu bezeichnen war und nahezu alle börsenotierten, alternativen Telekomunternehmen Europas nach wie vor operativ negativ sind, d.h. ab sofort gehört CyberTron zu der sehr kleinen Gruppe börsenotierter Spieler in der Peer-Group, die ein positives EBITDA auch auf Quartalsbasis aufweisen. Die endgültigen Zahlen werden wir am 30. April veröffentlichen.
In der Kombination der wesentlichen ertragssteigernden Maßnahmen des abgelaufenen Jahres von Kunden- und Produktfokussierung mit einem rigorosen Kostensenkungsprogramm sehen wir die Früchte unserer Anstrengungen nicht nur auf der Ergebnis- sondern auch wieder auf der Umsatzseite. Wir sind - wie geplant und angekündigt - durch unseren Vertriebsfokus auf integrierte Sprach-, Daten- und Internetlösungen für kleine und mittlere Unternehmen, die wir auf eigener Infrastruktur produzieren können, auch auf der Umsatzseite erstmalig nach mehreren Quartalen wieder gewachsen. Die Optimierung all unserer Geschäftsprozesse und die Schaffung einer flachen Organisationsstruktur, die wesentlich zu einer Effizienzsteigerung beigetragen hat, verdeutlicht sich am besten in der Tatsache, dass wir im Gesamtjahr 2001 mit weniger als der Hälfte der Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr einen fast identen Jahresumsatz erwirtschaftet haben. Daher gehen wir von einer strukturell getragenen Nachhaltigkeit der Ergebnisse und einer weiteren Verbesserung der Umsatz- und Ertragsseite für das laufende Geschäftsjahr aus. Wir werden uns auch weiterhin mit voller Kraft auf das Kerngeschäft fokussieren und weiterhin permanent jede Beteiligung aus Profitabilitätsgesichtspunkten überprüfen. So haben wir unsere 51% Beteiligung an der Telecompany GmbH vor kurzem an die Alteigentümer zum gleichen Wert zurückverkauft, zu dem wir sie im Sommer 2000 gekauft hatten.
Im Jahr 2000 lag unser kommuniziertes Ziel auf signifikanten Marktanteilsgewinnen in einem sich stark verändernden Marktumfeld (der Umsatz 2000 wurde im Vergleich zum Jahr 1999 mehr als vervierfacht). Im Jahr 2001 richteten wir den Fokus auf Profitabilität und EBITDA-Break-Even (dies wurde auf Quartalsbasis im letzten Quartal 2001 erreicht). 2002 werden wir die Chancen die sich aus der von uns erwarteten weiteren Konsolidierung des österreichischen Telekommunikationsmarktes ergeben zu nutzen wissen. Während unsere wesentlichen Wettbewerber in ihren jüngsten Ankündigungen den EBITDA Break-Even erst zukünftig erreichen werden und derzeit ihre Kostenstruktur zu verbessern versuchen, haben wir durch die bereits im letzten Jahr durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen schon heute eine sehr gute Kostenposition erreicht. Durch die massiven Investitionen der vergangenen Jahre in unsere eigenen Netzinfrastruktur sind wir heute in der Lage ein zum Markt überproportionales Wachstum ohne signifikante zusätzliche Investitionen zu erreichen. Für das laufende Geschäftsjahr 2002 haben wir uns daher als wesentliches Ziel den Break-Even auf Cash-Flow Basis vorgenommen, dies betrifft sowohl den operativen als auch den Finanzierungs-Cashflow."