IVA sieht Aktionäre ungleich behandelt
IVA sieht Aktionäre ungleich behandelt
Anfang Februar haben die ausgeschlossenen Aktionäre die Abfindung von 4,01 erhalten. Zur Erinnerung: Vor neun Jahren wurde die Aktie vom umtriebigen Schiverbandspräsident Peter Schröcksnadel zu 16,50 an der Börse eingeführt. Viel Geld wurde verwendet, um Unternehmen aus dem Familienbesitz von Herrn Schröcksnadel zu erwerben. Einige Woche vor dem Squeeze-Out wurden von einem Schröcksnadel-Unternehmen Aktien um deutlich mehr als 5 € angekauft. Der Unmut über aus Sicht der Anleger "unfaire" Behandlung ist groß. Der IVA, vertreten durch RA Dr. Maria Brandstetter, hat einen Antrag auf Überprüfung der Angemessenheit beim zuständigen Gericht in Innsbruck eingebracht.