Tiefpunkte bei Buchwert/Aktie und NAV/Aktie sollten bereits erreicht sein
Tiefpunkte bei Buchwert/Aktie und NAV/Aktie sollten bereits erreicht sein
Sowohl Immoeast als auch Immofinanz gaben diese Woche vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008/09 bekannt. Die Veröffentlichung der detaillierten Geschäftsberichte ist für den 20. August (Immoeast) und den 27. August (Immofinanz) vorgesehen. Bei Immoeast fiel das Bild gemischt aus: Der Umsatz (+28,1%) und das EBITDA (+11,8 %) konnten zwar deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, dennoch wies die Gesellschaft einen Verlust in Höhe von EUR -2,3 Mrd. aus und kam damit etwas unter unserer Schätzung von EUR -2,1 Mrd. zu liegen. Grund hierfür waren negative Anpassungen im Immobilienportfolio, Abschreibungen, die Bildung von Rückstellungen für eventuelle Zahlungsverpflichtungen für abgebrochen Entwicklungsprojekte sowie ein negatives Finanzergebnis. Der Verlust pro Aktie weitete sich im Gesamtjahr auf EUR -2,85 aus und Buchwert/Aktie und NAV/Aktie kamen bei EUR 6,45 bzw. EUR 7,09 zu liegen und damit rd. 30% unter den Vorjahreswerten.
Aufgrund der bereits erfolgten Abwertungen und Abschreibungen bei einzelnen Bilanzpositionen gehen wir im aktuellen Geschäftsjahr (in Abhängigkeit von der weiteren Marktentwicklung) von nur geringfügigen zusätzlichen Anpassungen aus. Somit sollten bei Buchwert/Aktie und NAV/Aktie die Tiefpunkte bereits erreicht sein. Da unser Kurziel von EUR 2,0 aufgrund der starken Performance der Aktie in den letzten Tagen bereits überschritten ist, werden wir dieses in den nächsten Tagen überarbeiten, bleiben derzeit jedoch bei unserer Akkumulieren-Empfehlung. Die deutlich positive Kursreaktion war weniger auf die Zahlen an sich zurückzuführen, mehr jedoch auf den Umstand, dass die Immofinanz den Jahresabschluss laut CEO Zehetner vom Wirtschaftsprüfer testiert bekommen hat.
Sowohl Immoeast als auch Immofinanz gaben diese Woche vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2008/09 bekannt. Die Veröffentlichung der detaillierten Geschäftsberichte ist für den 20. August (Immoeast) und den 27. August (Immofinanz) vorgesehen. Bei Immoeast fiel das Bild gemischt aus: Der Umsatz (+28,1%) und das EBITDA (+11,8 %) konnten zwar deutlich gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, dennoch wies die Gesellschaft einen Verlust in Höhe von EUR -2,3 Mrd. aus und kam damit etwas unter unserer Schätzung von EUR -2,1 Mrd. zu liegen. Grund hierfür waren negative Anpassungen im Immobilienportfolio, Abschreibungen, die Bildung von Rückstellungen für eventuelle Zahlungsverpflichtungen für abgebrochen Entwicklungsprojekte sowie ein negatives Finanzergebnis. Der Verlust pro Aktie weitete sich im Gesamtjahr auf EUR -2,85 aus und Buchwert/Aktie und NAV/Aktie kamen bei EUR 6,45 bzw. EUR 7,09 zu liegen und damit rd. 30% unter den Vorjahreswerten.
Aufgrund der bereits erfolgten Abwertungen und Abschreibungen bei einzelnen Bilanzpositionen gehen wir im aktuellen Geschäftsjahr (in Abhängigkeit von der weiteren Marktentwicklung) von nur geringfügigen zusätzlichen Anpassungen aus. Somit sollten bei Buchwert/Aktie und NAV/Aktie die Tiefpunkte bereits erreicht sein. Da unser Kurziel von EUR 2,0 aufgrund der starken Performance der Aktie in den letzten Tagen bereits überschritten ist, werden wir dieses in den nächsten Tagen überarbeiten, bleiben derzeit jedoch bei unserer Akkumulieren-Empfehlung. Die deutlich positive Kursreaktion war weniger auf die Zahlen an sich zurückzuführen, mehr jedoch auf den Umstand, dass die Immofinanz den Jahresabschluss laut CEO Zehetner vom Wirtschaftsprüfer testiert bekommen hat.