Erste Bank sieht derzeit kaum weiteres Kursaufwärtspotenzial für die Aktie
Erste Bank sieht derzeit kaum weiteres Kursaufwärtspotenzial für die Aktie
STRABAG berichtete diese Woche finale 2008er Ergebnisse, nachdem vorläufige Zahlen für Bauleistung, Auftragsstand, EBITDA und EBIT bereits bekannt waren. Trotz eines Anstieges der Bauleistung um 28% auf EUR 13,74 Mrd. (unterstützt durch Akquisitionen), erhöhte sich das EBITDA lediglich um 9% auf EUR 647,7 Mio. und das EBIT verringerte sich um 14% auf EUR 269,9 Mio. EUR 25 Mio. Abschreibungen auf Firmenwerte, Abwertungen auf Forderungen in osteuropäischen Ländern, Abwertungen von Wertpapieren, Kursverluste aus Währungen sowie Vorsorgen für Großprojekte außerhalb Europas führten im vierten Quartal zu deutlich rückläufigen Ergebnissen. Das Nettoergebnis nach Minderheiten war im Gesamtjahr um 8% rückläufig bei EUR 157 Mio., während das Ergebnis pro Aktie aufgrund des verwässernden Effektes aus den beiden Kapitalerhöhungen 2007 um 33% auf EUR 1,38 sank. Allerdings wurde die Dividende mit EUR 0,55 pro Aktie konstant belassen.
Das Unternehmen gab aufgrund des unsicheren Umfeldes keine konkrete Prognose für 2009. Allerdings wurde angemerkt, dass trotz geplanter Kostenreduktionen und Restrukturierungsbemühungen dieses Jahr nicht mit einer Steigerung der Margen zu rechnen ist. Die Aktie handelt derzeit zu einem historischen Kurs-/Gewinnverhältnis von rund 13x und es ist unserer Ansicht nicht von einer raschen Besserung des wirtschaftlichen Umfeldes für das Unternehmen auszugehen. Wir sehen deshalb derzeit kaum weiteres Kursaufwärtspotenzial für die Aktie.
STRABAG berichtete diese Woche finale 2008er Ergebnisse, nachdem vorläufige Zahlen für Bauleistung, Auftragsstand, EBITDA und EBIT bereits bekannt waren. Trotz eines Anstieges der Bauleistung um 28% auf EUR 13,74 Mrd. (unterstützt durch Akquisitionen), erhöhte sich das EBITDA lediglich um 9% auf EUR 647,7 Mio. und das EBIT verringerte sich um 14% auf EUR 269,9 Mio. EUR 25 Mio. Abschreibungen auf Firmenwerte, Abwertungen auf Forderungen in osteuropäischen Ländern, Abwertungen von Wertpapieren, Kursverluste aus Währungen sowie Vorsorgen für Großprojekte außerhalb Europas führten im vierten Quartal zu deutlich rückläufigen Ergebnissen. Das Nettoergebnis nach Minderheiten war im Gesamtjahr um 8% rückläufig bei EUR 157 Mio., während das Ergebnis pro Aktie aufgrund des verwässernden Effektes aus den beiden Kapitalerhöhungen 2007 um 33% auf EUR 1,38 sank. Allerdings wurde die Dividende mit EUR 0,55 pro Aktie konstant belassen.
Das Unternehmen gab aufgrund des unsicheren Umfeldes keine konkrete Prognose für 2009. Allerdings wurde angemerkt, dass trotz geplanter Kostenreduktionen und Restrukturierungsbemühungen dieses Jahr nicht mit einer Steigerung der Margen zu rechnen ist. Die Aktie handelt derzeit zu einem historischen Kurs-/Gewinnverhältnis von rund 13x und es ist unserer Ansicht nicht von einer raschen Besserung des wirtschaftlichen Umfeldes für das Unternehmen auszugehen. Wir sehen deshalb derzeit kaum weiteres Kursaufwärtspotenzial für die Aktie.