Ergebnisse lagen deutlich unter den Schätzungen
Ergebnisse lagen deutlich unter den Schätzungen
STRABAG veröffentlichte diese Woche überraschend weitere vorläufige Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr, nachdem Bauleistung und Auftragsstand bereits im Februar bekanntgegeben wurden. Trotz eines Anstieges der Bauleistung um 28% auf EUR 13,74 Mrd. (getrieben durch rege Akquisitionstätigkeit) erhöhte sich das EBITDA lediglich um 9% auf EUR 648 Mio. und das EBIT verringerte sich um 14% auf EUR 270 Mio. Der letzte Ausblick des Managements lautete auf rund EUR 400 Mio. EBIT.
Die veröffentlichten Ergebnisse lagen auch deutlich unter unseren Schätzungen. Als Gründe wurden EUR 25 Mio. Abschreibungen auf Firmenwerte, Abwertungen auf Forderungen in osteuropäischen Ländern, Abwertungen von Wertpapieren, Kursverluste aus Währungen sowie Vorsorgen für Großprojekte außerhalb Europas genannt. Zusätzlich wurde auch bekanntgegeben, dass die Liquidität zu Jahresende EUR 1,5 Mrd. betragen habe, was sich etwa mit unserer Schätzung deckt. Wir sehen uns in unserer vorsichtigen Einschätzung zur Aktie bestätigt.
STRABAG veröffentlichte diese Woche überraschend weitere vorläufige Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr, nachdem Bauleistung und Auftragsstand bereits im Februar bekanntgegeben wurden. Trotz eines Anstieges der Bauleistung um 28% auf EUR 13,74 Mrd. (getrieben durch rege Akquisitionstätigkeit) erhöhte sich das EBITDA lediglich um 9% auf EUR 648 Mio. und das EBIT verringerte sich um 14% auf EUR 270 Mio. Der letzte Ausblick des Managements lautete auf rund EUR 400 Mio. EBIT.
Die veröffentlichten Ergebnisse lagen auch deutlich unter unseren Schätzungen. Als Gründe wurden EUR 25 Mio. Abschreibungen auf Firmenwerte, Abwertungen auf Forderungen in osteuropäischen Ländern, Abwertungen von Wertpapieren, Kursverluste aus Währungen sowie Vorsorgen für Großprojekte außerhalb Europas genannt. Zusätzlich wurde auch bekanntgegeben, dass die Liquidität zu Jahresende EUR 1,5 Mrd. betragen habe, was sich etwa mit unserer Schätzung deckt. Wir sehen uns in unserer vorsichtigen Einschätzung zur Aktie bestätigt.