ATX: Das Schlimmste dürfte bereits hinter uns liegen
ATX: Das Schlimmste dürfte bereits hinter uns liegen
Der ATX konnte in der vergangen Woche seinen fulminanten Rebound fortsetzen. Das intraday Wochenplus beläuft sich aktuell auf knapp 7%, der österreichische Leitindex notiert nun wieder im Bereich von 1.600 Punkten. Besonders eindrucksvoll fiel das Überwinden des massiven Widerstandes bei 1.500 aus, das hohe Volumen bestätigte den enormen Kaufdruck.
Die Oszillatoren haben sich weiter verbessert. Der MACD steht knapp davor die Signallinie zu überschreiten, zudem hat sich eine positive Divergenz ausgebildet. Der RSI nähert sich dem überkauften Bereich, das Momentum ist als positiv zu werten und die Stochastik spricht ebenso für die eine weitere Erholung. Der DMI hat sein Kaufsignal der Vorwoche eindrucksvoll bestätigt. Aus Candlestick-Sicht ist besonders positiv zu werten, dass faktisch alle Schlusskurse der bisher 10-tägigen Erholung am oder nahe am Tageshoch lagen. Zudem sind zahlreiche „shaven bottoms“ zu sehen, dh. die Eröffnungskurse wurden im Handelsverlauf praktisch nie unterschritten. Ebenfalls ein sehr positives Signal.
Der 50-tägige gleitende Durchschnitt konnte bereits überschritten werden, nächstes Ziel wäre der 100-tägige MA, der mit dem Gann-Bereich von 1.665 einen Kreuzwiderstand bzw. eine Cluster-Zone bildet. Im Zuge einer längeren Bärenmarktrallye läge das erste Kursziel im Bereich des 23,6% Fibonacci-Retracements bei 2.246 Punkten.
Bei wöchentlicher Chartbetrachtung ist ebenso bei 1.500 ein „shaven bottom“ zu erkennen, für übertriebene Euphorie ist es jedoch leider zu früh, die mittel- und langfristigen Abwärtstrends sind nach wie vor intakt. Fazit: Der ATX baut gerade sein deutlich überverkauftes Szenario ab und befindet sich auf Erholungskurs. Das kurzfristige Bild sieht sehr positiv aus, von einer langfristigen Trendumkehr zu sprechen, wäre jedoch verfrüht. Das Abwärtsmomentum hat sich jedoch klar verringert, das Schlimmste dürfte für den ATX bereits hinter uns liegen.
Der ATX konnte in der vergangen Woche seinen fulminanten Rebound fortsetzen. Das intraday Wochenplus beläuft sich aktuell auf knapp 7%, der österreichische Leitindex notiert nun wieder im Bereich von 1.600 Punkten. Besonders eindrucksvoll fiel das Überwinden des massiven Widerstandes bei 1.500 aus, das hohe Volumen bestätigte den enormen Kaufdruck.
Die Oszillatoren haben sich weiter verbessert. Der MACD steht knapp davor die Signallinie zu überschreiten, zudem hat sich eine positive Divergenz ausgebildet. Der RSI nähert sich dem überkauften Bereich, das Momentum ist als positiv zu werten und die Stochastik spricht ebenso für die eine weitere Erholung. Der DMI hat sein Kaufsignal der Vorwoche eindrucksvoll bestätigt. Aus Candlestick-Sicht ist besonders positiv zu werten, dass faktisch alle Schlusskurse der bisher 10-tägigen Erholung am oder nahe am Tageshoch lagen. Zudem sind zahlreiche „shaven bottoms“ zu sehen, dh. die Eröffnungskurse wurden im Handelsverlauf praktisch nie unterschritten. Ebenfalls ein sehr positives Signal.
Der 50-tägige gleitende Durchschnitt konnte bereits überschritten werden, nächstes Ziel wäre der 100-tägige MA, der mit dem Gann-Bereich von 1.665 einen Kreuzwiderstand bzw. eine Cluster-Zone bildet. Im Zuge einer längeren Bärenmarktrallye läge das erste Kursziel im Bereich des 23,6% Fibonacci-Retracements bei 2.246 Punkten.
Bei wöchentlicher Chartbetrachtung ist ebenso bei 1.500 ein „shaven bottom“ zu erkennen, für übertriebene Euphorie ist es jedoch leider zu früh, die mittel- und langfristigen Abwärtstrends sind nach wie vor intakt. Fazit: Der ATX baut gerade sein deutlich überverkauftes Szenario ab und befindet sich auf Erholungskurs. Das kurzfristige Bild sieht sehr positiv aus, von einer langfristigen Trendumkehr zu sprechen, wäre jedoch verfrüht. Das Abwärtsmomentum hat sich jedoch klar verringert, das Schlimmste dürfte für den ATX bereits hinter uns liegen.