direktanlage.at Bilanz 2008: Zweitbestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte
Bilanz 2008: Zweitbestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte
- EGT beträgt 11 Mio. Euro
- Kundenzahl steigt auf über 53.000
- Wieder über eine Million Wertpapiertransaktionen
Trotz der weltweiten Finanzkrise hat die österreichische Wertpapieranlagebank direktanlage.at im Jahr 2008 das zweitbeste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt 11 Mio. Euro, es konnte ein Kundenzuwachs von mehr als 2.000 auf über 53.000 Kunden verzeichnet werden.
Vorstandsvorsitzender Ernst Huber zeigte sich auf einer Pressekonferenz in Salzburg zufrieden: "Ich bin sehr stolz darauf, auch in diesem extrem schwierigen Marktumfeld eine so erfolgreiche Bilanz ziehen zu können – nur das Ausnahmejahr 2007 war besser. Zum zweiten Mal hintereinander überstieg die Zahl der Wertpapiertransaktionen auf direktanlage.at die magische Grenze von einer Million."
2009: Fondsoffensive gestartet
Bemerkenswert auch das Verhältnis bei den Depotüberträgen, die Zugänge im Jahr 2008 überstiegen die Abflüsse um das siebenfache. Und die Bank bietet auch heuer starke Anreize für ihre Kunden. Zu Jahresbeginn startete direktanlage.at eine Fondsoffensive: "Mit 1. Jänner wurde die Depotgebühr für alle Fondsanteile - ausgenommen ETF-Fonds - gestrichen und für Fondskäufe wurden die Spesen durch die Einführung einer Rabattstaffel nochmals günstiger. Bei über 6.000 Fonds erfolgte eine Reduktion des Ausgabeaufschlags um 50 bis 80 Prozent", sagt Huber.
Für ausgewählte "Top-Fonds" wurden die Ausgabeaufschläge sogar noch weiter reduziert. Dafür gibt der Discount Broker auch eine Garantie: Wer einen bei direktanlage.at gekauften "Top-Fonds" innerhalb von 14 Tagen in Österreich günstiger findet, erhält den Differenzbetrag refundiert. Zudem wählt direktanlage.at regelmäßig einen "Fonds des Monats" und bietet diesen mit 80 Prozent Rabatt an.
- EGT beträgt 11 Mio. Euro
- Kundenzahl steigt auf über 53.000
- Wieder über eine Million Wertpapiertransaktionen
Trotz der weltweiten Finanzkrise hat die österreichische Wertpapieranlagebank direktanlage.at im Jahr 2008 das zweitbeste Ergebnis ihrer Unternehmensgeschichte erzielt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) beträgt 11 Mio. Euro, es konnte ein Kundenzuwachs von mehr als 2.000 auf über 53.000 Kunden verzeichnet werden.
Vorstandsvorsitzender Ernst Huber zeigte sich auf einer Pressekonferenz in Salzburg zufrieden: "Ich bin sehr stolz darauf, auch in diesem extrem schwierigen Marktumfeld eine so erfolgreiche Bilanz ziehen zu können – nur das Ausnahmejahr 2007 war besser. Zum zweiten Mal hintereinander überstieg die Zahl der Wertpapiertransaktionen auf direktanlage.at die magische Grenze von einer Million."
2009: Fondsoffensive gestartet
Bemerkenswert auch das Verhältnis bei den Depotüberträgen, die Zugänge im Jahr 2008 überstiegen die Abflüsse um das siebenfache. Und die Bank bietet auch heuer starke Anreize für ihre Kunden. Zu Jahresbeginn startete direktanlage.at eine Fondsoffensive: "Mit 1. Jänner wurde die Depotgebühr für alle Fondsanteile - ausgenommen ETF-Fonds - gestrichen und für Fondskäufe wurden die Spesen durch die Einführung einer Rabattstaffel nochmals günstiger. Bei über 6.000 Fonds erfolgte eine Reduktion des Ausgabeaufschlags um 50 bis 80 Prozent", sagt Huber.
Für ausgewählte "Top-Fonds" wurden die Ausgabeaufschläge sogar noch weiter reduziert. Dafür gibt der Discount Broker auch eine Garantie: Wer einen bei direktanlage.at gekauften "Top-Fonds" innerhalb von 14 Tagen in Österreich günstiger findet, erhält den Differenzbetrag refundiert. Zudem wählt direktanlage.at regelmäßig einen "Fonds des Monats" und bietet diesen mit 80 Prozent Rabatt an.