Bawag-PSK braucht eine Milliarde Euro Staatshilfe
FORMAT: Bawag-PSK braucht eine Milliarde Euro Staatshilfe
Verhandlungen mit dem Finanzminister sollen im April abgeschlossen werden
Die Bawag-PSK wird eine Milliarde Euro Staatshilfe beantragen. Die Bawag-Anwälte arbeiten bereits an konkreten Verträgen. Die Verhandlungen mit dem Finanzministerium sollen im April angeschlossen sein. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.
"Die Gespräche mit dem Finanzministerium befinden sich noch ganz am Anfang", bestätigt Bawag-PSK-Sprecherin Sabine Hacker gegenüber FORMAT: "Wir rechnen frühestens Anfang April mit einem Abschluss." Um die Wertberichtigungen bei strukturierten Finanzprodukten auszugleichen und die Eigenkapitaldecke zu stärken, wird nun doch Staatsgeld in Anspruch genommen. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Erste Group oder RZB steht die Bawag-PSK kaum vor Liquiditätsproblemen. Denn sie soll über einen Cashpolster von rund sieben Milliarden Euro verfügen.
Verhandlungen mit dem Finanzminister sollen im April abgeschlossen werden
Die Bawag-PSK wird eine Milliarde Euro Staatshilfe beantragen. Die Bawag-Anwälte arbeiten bereits an konkreten Verträgen. Die Verhandlungen mit dem Finanzministerium sollen im April angeschlossen sein. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.
"Die Gespräche mit dem Finanzministerium befinden sich noch ganz am Anfang", bestätigt Bawag-PSK-Sprecherin Sabine Hacker gegenüber FORMAT: "Wir rechnen frühestens Anfang April mit einem Abschluss." Um die Wertberichtigungen bei strukturierten Finanzprodukten auszugleichen und die Eigenkapitaldecke zu stärken, wird nun doch Staatsgeld in Anspruch genommen. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Erste Group oder RZB steht die Bawag-PSK kaum vor Liquiditätsproblemen. Denn sie soll über einen Cashpolster von rund sieben Milliarden Euro verfügen.