ATX: Charttechnisches Gesamtbild hat sich verbessert
ATX: Charttechnisches Gesamtbild hat sich verbessert
Der ATX zeigte sich - bei mittelmäßigen Umsätzen - in der abgelaufenen Woche in Konsolidierungstendenz. Der mittel- wie langfristige Abwärtstrend ist nach wie vor voll intakt. Die Durchschnittslinien von 20 und 30 Tagen haben zuletzt geschnitten und deuten auf eine kurzfristige Bodenbildung. Gänzliche Entwarnung kann aber - infolge der fragilen internationalen Verfassung - nicht gegeben werden.
Das rein charttechnische Gesamtbild hat sich zwar verbessert und vieles deutet auf eine mögliche Bodenbildung innerhalb des steil verlaufenden Abwärtstrends hin. Die wichtigsten charttechnischen Indikatoren (MACD, Oscillator, RSI, Stochastics, Williams %R) stehen aber insgesamt im wenig ermutigenden neutralen bis kurzfristig übergekauften Bereich. Es besteht zwar die Chance auf einen kurzfristigen Rebound, wenn der Boden um die Marke von 1.750-1800 Punkten im ATX hält. Dieser Rebound wäre aber nur unter positiven internationalen Vorgaben möglich. Ansonsten erscheint der ATX, aber auch viele andere Indizes, zurzeit im Abwärtstrend festgefahren. Um den Abwärtstrend nachhaltig abzuschütteln, wäre schon eine deutliche Verbesserung im Sentiment notwendig und dies ist vorerst nicht in Sicht.
Insgesamt sollte der Markt also kommende Woche im Abwärtstrend bleiben. Mit günstigen internationalen Vorgaben wäre in den kommenden Wochen eine positive Entwicklung bis vorerst maximal 2.000 Punkten im ATX möglich. Dort verlaufen auch starke historische Widerstände aus dem Jahre 2004. Nächste Unterstützungen verlaufen bei 1.800 sowie 1.700 Punkten. Widerstände existieren bei 1.900, 2.000 und dann erst wieder - infolge des starken historischen Kursverfalls - bei 2.200 Punkten.
Der ATX zeigte sich - bei mittelmäßigen Umsätzen - in der abgelaufenen Woche in Konsolidierungstendenz. Der mittel- wie langfristige Abwärtstrend ist nach wie vor voll intakt. Die Durchschnittslinien von 20 und 30 Tagen haben zuletzt geschnitten und deuten auf eine kurzfristige Bodenbildung. Gänzliche Entwarnung kann aber - infolge der fragilen internationalen Verfassung - nicht gegeben werden.
Das rein charttechnische Gesamtbild hat sich zwar verbessert und vieles deutet auf eine mögliche Bodenbildung innerhalb des steil verlaufenden Abwärtstrends hin. Die wichtigsten charttechnischen Indikatoren (MACD, Oscillator, RSI, Stochastics, Williams %R) stehen aber insgesamt im wenig ermutigenden neutralen bis kurzfristig übergekauften Bereich. Es besteht zwar die Chance auf einen kurzfristigen Rebound, wenn der Boden um die Marke von 1.750-1800 Punkten im ATX hält. Dieser Rebound wäre aber nur unter positiven internationalen Vorgaben möglich. Ansonsten erscheint der ATX, aber auch viele andere Indizes, zurzeit im Abwärtstrend festgefahren. Um den Abwärtstrend nachhaltig abzuschütteln, wäre schon eine deutliche Verbesserung im Sentiment notwendig und dies ist vorerst nicht in Sicht.
Insgesamt sollte der Markt also kommende Woche im Abwärtstrend bleiben. Mit günstigen internationalen Vorgaben wäre in den kommenden Wochen eine positive Entwicklung bis vorerst maximal 2.000 Punkten im ATX möglich. Dort verlaufen auch starke historische Widerstände aus dem Jahre 2004. Nächste Unterstützungen verlaufen bei 1.800 sowie 1.700 Punkten. Widerstände existieren bei 1.900, 2.000 und dann erst wieder - infolge des starken historischen Kursverfalls - bei 2.200 Punkten.