ATX: Widerstand bei 1.800 Punkten, Unterstützung wir bei 1.665 Punkten
ATX: Widerstand bei 1.800 Punkten, Unterstützung wir bei 1.665 Punkten
Nach einer eher lustlosen Woche wies der österreichische Leitindex am Ende ein leichtes Plus von 0,9% auf, das aber am Freitag intraday wieder dahinzuschmelzen droht. Nach den vergangen sehr volatilen Wochen hat es den Anschein, als befände sich der ATX nun tatsächlich in einer Art Seitwärtsbewegung. Diese könnte jedoch schon bald vorbei sein. In den letzten drei Wochen hat sich eine Dreiecksformation gebildet, wir erwarten einen Ausbruch aus diesem Dreieck in den nächsten Tagen. Der gestrige Donnerstag brachte uns eher an die untere Begrenzung des Dreiecks. Aktuell findet der ATX in seiner 20-tägigen Durchschnittslinie eine wertvolle Unterstützung. Daneben hat sich der Fibonacci bei 1.665 Punkten in den letzten zwei Wochen als solide Unterstützung erwiesen.
Die kurzfristigen markttechnischen Indikatoren schauen nicht einmal so schlecht aus. Der MACD steht weiterhin auf long, und auch der Trend des Momentums ist weiterhin positiv (auch wenn das Momentum selbst in den letzten Tagen wieder in den leicht negativen Bereich zurückgefallen ist. Der RSI pendelt weiterhin zwischen 40 und 50, also im neutralen Bereich, der DMI bleibt weiterhin auf short.
Betrachtet man die Kerzenchart auf wöchentlicher Basis, so kann man ebenfalls schon leicht positive Tendenzen erkennen. Der MACD nähert sich hier schon langsam seiner Signallinie und auch der RSI schickt sich an, den negativen Bereich zu verlassen. Kritisch betrachtet kann man aber auch feststellen, dass der langfristige Abwärtstrend noch nicht gebrochen ist.
Wie schon einige Male an dieser Stelle erwähnt, hoffen wir jedoch zumindest auf eine mittelfristige Seitwärtsbewegung. Aktuell sehen wir Widerstände bei 1.800 Punkten bzw. knapp darüber. Unterstützung finden wir bei 1.665 Punkten, bzw. danach beim Jahrestiefstand von 1.500 Punkten. Viel Platz nach unten haben wir leider nicht.
Nach einer eher lustlosen Woche wies der österreichische Leitindex am Ende ein leichtes Plus von 0,9% auf, das aber am Freitag intraday wieder dahinzuschmelzen droht. Nach den vergangen sehr volatilen Wochen hat es den Anschein, als befände sich der ATX nun tatsächlich in einer Art Seitwärtsbewegung. Diese könnte jedoch schon bald vorbei sein. In den letzten drei Wochen hat sich eine Dreiecksformation gebildet, wir erwarten einen Ausbruch aus diesem Dreieck in den nächsten Tagen. Der gestrige Donnerstag brachte uns eher an die untere Begrenzung des Dreiecks. Aktuell findet der ATX in seiner 20-tägigen Durchschnittslinie eine wertvolle Unterstützung. Daneben hat sich der Fibonacci bei 1.665 Punkten in den letzten zwei Wochen als solide Unterstützung erwiesen.
Die kurzfristigen markttechnischen Indikatoren schauen nicht einmal so schlecht aus. Der MACD steht weiterhin auf long, und auch der Trend des Momentums ist weiterhin positiv (auch wenn das Momentum selbst in den letzten Tagen wieder in den leicht negativen Bereich zurückgefallen ist. Der RSI pendelt weiterhin zwischen 40 und 50, also im neutralen Bereich, der DMI bleibt weiterhin auf short.
Betrachtet man die Kerzenchart auf wöchentlicher Basis, so kann man ebenfalls schon leicht positive Tendenzen erkennen. Der MACD nähert sich hier schon langsam seiner Signallinie und auch der RSI schickt sich an, den negativen Bereich zu verlassen. Kritisch betrachtet kann man aber auch feststellen, dass der langfristige Abwärtstrend noch nicht gebrochen ist.
Wie schon einige Male an dieser Stelle erwähnt, hoffen wir jedoch zumindest auf eine mittelfristige Seitwärtsbewegung. Aktuell sehen wir Widerstände bei 1.800 Punkten bzw. knapp darüber. Unterstützung finden wir bei 1.665 Punkten, bzw. danach beim Jahrestiefstand von 1.500 Punkten. Viel Platz nach unten haben wir leider nicht.