Umfeld wird sich in den Jahren 2008 nicht und 2009 nur wenig auf das Unternehmen auswirken
Umfeld wird sich in den Jahren 2008 nicht und 2009 nur wenig auf
das Unternehmen auswirken
STRABAG berichtete heute über den Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2008 und lag dabei im Rahmen unserer Erwartungen. Basierend auf dem guten Auftragseingang bisher in 2008 sowie unterstützt durch zahlreiche Akquisitionen setzte sich der dynamische Wachstumskurs auch im dritten Quartal unvermindert fort. In den ersten neun Monaten stiegen Bauleistung um 23,2% (Q3: +29,6%) auf EUR 9.382 Mio. und der Umsatz um 21,2% auf EUR 8.315 Mio. Die operativen Margen entwikkelten sich weitgehend stabil zum Vorjahr. Das EBITDA legte um 22,1% auf EUR 391,4 Mio. und das EBIT aufgrund höherer Abschreibungen um 15,7% auf EUR 148,5 Mio. zu. Das Nettoergebnis nach Minderheiten erreichte EUR 114,9 Mio. (Vorjahr: EUR 66,3 Mio.) und profitierte überdies von einem verbesserten Finanzergebnis nach den beiden Kapitalerhöhungen im Vorjahr sowie geringeren Minderheiten.
Aufgrund des hohen Bestandes an (lang laufenden) Bauaufträgen erwartet STRABAG dass sich das Umfeld in den Jahren 2008 nicht und 2009 nur wenig auf das Unternehmen auswirken wird. Welche Folgen die derzeitigen Verschiebungen bei neuen Aufträgen vor allem im privatwirtschaftlich dominierten gewerblichen Hochbau (Hotels, Büros, Einkaufszentren) haben werden, werde sich besonders ab 2010 zeigen. STRABAG erwartet für das laufende Geschäftsjahr weiterhin einen Anstieg der Bauleistung um 24% auf rund EUR 13,3 Mrd. sowie ein EBIT von rund EUR 400 Mio. Dank der weiter guten Auftragslage (Auftragsbestand +29% auf EUR 13.967 Mio.) und der im laufenden Jahr erfolgten Zukäufe sollte auch 2009 ein weiteres Wachstum darstellbar sein. Das EBIT erwartet das Management in Höhe von 2008. Die Ergebnisse fielen in Summe wie erwartet aus. Als wichtig erachten wir auch, dass bisher keine nennenswerten Auftragsstornierungen oder Kundeninsolvenzen eingetreten sind. Hierauf werden Investoren wohl auch in den kommenden Quartalen achten müssen. Wir beabsichtigen derzeit keine Änderung unseres Kurszieles von EUR 21. Nach den jüngsten Kursrückgängen bietet die Aktie momentan wieder etwas mehr Potential.
STRABAG berichtete heute über den Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2008 und lag dabei im Rahmen unserer Erwartungen. Basierend auf dem guten Auftragseingang bisher in 2008 sowie unterstützt durch zahlreiche Akquisitionen setzte sich der dynamische Wachstumskurs auch im dritten Quartal unvermindert fort. In den ersten neun Monaten stiegen Bauleistung um 23,2% (Q3: +29,6%) auf EUR 9.382 Mio. und der Umsatz um 21,2% auf EUR 8.315 Mio. Die operativen Margen entwikkelten sich weitgehend stabil zum Vorjahr. Das EBITDA legte um 22,1% auf EUR 391,4 Mio. und das EBIT aufgrund höherer Abschreibungen um 15,7% auf EUR 148,5 Mio. zu. Das Nettoergebnis nach Minderheiten erreichte EUR 114,9 Mio. (Vorjahr: EUR 66,3 Mio.) und profitierte überdies von einem verbesserten Finanzergebnis nach den beiden Kapitalerhöhungen im Vorjahr sowie geringeren Minderheiten.
Aufgrund des hohen Bestandes an (lang laufenden) Bauaufträgen erwartet STRABAG dass sich das Umfeld in den Jahren 2008 nicht und 2009 nur wenig auf das Unternehmen auswirken wird. Welche Folgen die derzeitigen Verschiebungen bei neuen Aufträgen vor allem im privatwirtschaftlich dominierten gewerblichen Hochbau (Hotels, Büros, Einkaufszentren) haben werden, werde sich besonders ab 2010 zeigen. STRABAG erwartet für das laufende Geschäftsjahr weiterhin einen Anstieg der Bauleistung um 24% auf rund EUR 13,3 Mrd. sowie ein EBIT von rund EUR 400 Mio. Dank der weiter guten Auftragslage (Auftragsbestand +29% auf EUR 13.967 Mio.) und der im laufenden Jahr erfolgten Zukäufe sollte auch 2009 ein weiteres Wachstum darstellbar sein. Das EBIT erwartet das Management in Höhe von 2008. Die Ergebnisse fielen in Summe wie erwartet aus. Als wichtig erachten wir auch, dass bisher keine nennenswerten Auftragsstornierungen oder Kundeninsolvenzen eingetreten sind. Hierauf werden Investoren wohl auch in den kommenden Quartalen achten müssen. Wir beabsichtigen derzeit keine Änderung unseres Kurszieles von EUR 21. Nach den jüngsten Kursrückgängen bietet die Aktie momentan wieder etwas mehr Potential.