Meinl Bank: MIP-Board soll wichtige Fragen öffentlich beantworten
Meinl Bank: MIP-Board soll wichtige Fragen öffentlich beantworten
Zukunft des Unternehmens muss rasch geklärt werden
Mit Schreiben vom 20. November 2008 hat die Meinl Bank das Board von Meinl Management Power (MIP) aufgefordert, Fragen zur weiteren Vorgangsweise des Boards zu beantworten. Die Fragen betreffen die operative Strategie der Gesellschaft sowie die angekündigte Rückführung liquider Mittel an die Inhaber von MIP-Zertifikaten. Als Inhaberin von MIP-Zertifikaten hat die Meinl Bank ihrer Sorge Ausdruck verliehen, dass unter dem neuen Board Vermögenswerte der Gesellschaft zugunsten der Gewinnmaximierung einiger Shareholder vernichtet werden, sowie dass bei einem Rückerwerb eigener Zertifikate durch MIP nicht alle Anleger gleich behandelt werden könnten.
MIP hat die Beantwortung der Fragen mit der Begründung abgelehnt, man könne zu diesen Themen nicht mit nur einer Gruppe von Zertifikateinhabern korrespondieren.
Die Meinl Bank hat das Board von MIP nunmehr aufgefordert, die Fragen in einem öffentlichen Statement zu beantworten und diese wichtigen Informationen über die Zukunft der Gesellschaft somit allen Investoren zu übermitteln.
Folgende 6 Punkte sind vom Board zu erläutern:
1. Welche Pläne verfolgt das Board hinsichtlich der Entwicklung des MIP-Portfolios?
2. Wieviel Geld genau will MIP den Zertifikatsinhabern zurückerstatten?
3. Wann soll diese Rückerstattung stattfinden?
4. Wie soll die Rückerstattung erfolgen? Durch eine Dividende oder durch Rückkauf von Zertifikaten?
5. Was genau ist in Bezug auf einen Rückkauf mit dem Ausdruck "equitable" gemeint?
6. Wie werden Sie sicherstellen, dass alle Zertifikateinhaber gleich behandelt werden und dass nicht jene Gruppen von Zertifikatsinhabern, die das neue Board unterstützt haben, bevorzugt werden?
Aufgrund der derzeit äußerst dynamischen Situation auf allen für MIP relevanten Märkten erscheint eine sehr schnelle Klärung dieser Fragen notwendig, auch, um den Börsenkurs der Zertifikate nicht durch Verbreitung von Verunsicherung zu schwächen, sowie dies bei der von den selben Personen geführten AI der Fall ist.
Die Meinl Bank ersucht das Board von MIP daher noch einmal nachdrücklich, die vorliegenden Fragen in einer für alle Anleger zugänglichen Form bis Ende November zu beantworten.
Zukunft des Unternehmens muss rasch geklärt werden
Mit Schreiben vom 20. November 2008 hat die Meinl Bank das Board von Meinl Management Power (MIP) aufgefordert, Fragen zur weiteren Vorgangsweise des Boards zu beantworten. Die Fragen betreffen die operative Strategie der Gesellschaft sowie die angekündigte Rückführung liquider Mittel an die Inhaber von MIP-Zertifikaten. Als Inhaberin von MIP-Zertifikaten hat die Meinl Bank ihrer Sorge Ausdruck verliehen, dass unter dem neuen Board Vermögenswerte der Gesellschaft zugunsten der Gewinnmaximierung einiger Shareholder vernichtet werden, sowie dass bei einem Rückerwerb eigener Zertifikate durch MIP nicht alle Anleger gleich behandelt werden könnten.
MIP hat die Beantwortung der Fragen mit der Begründung abgelehnt, man könne zu diesen Themen nicht mit nur einer Gruppe von Zertifikateinhabern korrespondieren.
Die Meinl Bank hat das Board von MIP nunmehr aufgefordert, die Fragen in einem öffentlichen Statement zu beantworten und diese wichtigen Informationen über die Zukunft der Gesellschaft somit allen Investoren zu übermitteln.
Folgende 6 Punkte sind vom Board zu erläutern:
1. Welche Pläne verfolgt das Board hinsichtlich der Entwicklung des MIP-Portfolios?
2. Wieviel Geld genau will MIP den Zertifikatsinhabern zurückerstatten?
3. Wann soll diese Rückerstattung stattfinden?
4. Wie soll die Rückerstattung erfolgen? Durch eine Dividende oder durch Rückkauf von Zertifikaten?
5. Was genau ist in Bezug auf einen Rückkauf mit dem Ausdruck "equitable" gemeint?
6. Wie werden Sie sicherstellen, dass alle Zertifikateinhaber gleich behandelt werden und dass nicht jene Gruppen von Zertifikatsinhabern, die das neue Board unterstützt haben, bevorzugt werden?
Aufgrund der derzeit äußerst dynamischen Situation auf allen für MIP relevanten Märkten erscheint eine sehr schnelle Klärung dieser Fragen notwendig, auch, um den Börsenkurs der Zertifikate nicht durch Verbreitung von Verunsicherung zu schwächen, sowie dies bei der von den selben Personen geführten AI der Fall ist.
Die Meinl Bank ersucht das Board von MIP daher noch einmal nachdrücklich, die vorliegenden Fragen in einer für alle Anleger zugänglichen Form bis Ende November zu beantworten.