ATX: Es sieht nach (kurzfristiger?) Erholungsphase aus
ATX: Es sieht nach (kurzfristiger?) Erholungsphase aus
Der ATX büßte auf Wochensicht zwar 0,8% ein, trotzdem gibt es an dieser Stelle seit langer Zeit wieder einmal etwas Positives zu berichten, eine Art Hoffnungsschimmer. Und das liegt daran, dass der ATX den erneuten starken Kursrückgang vom Montag im weiteren Verlauf der Woche wieder aufholen konnte.
Zwar ist der verstärkte Abwärtstrend, der sich seit Mitte September ausgebildet hat, noch nicht gebrochen, dennoch gibt es einige Anzeichen, dass dies in der nächsten Woche der Fall sein könnte. Vor allem das langfristige Momentum (100 Tage), das das Ende eines Trends oft frühzeitig erkennen kann, spricht eindeutig dafür, denn hier wurde der Abwärtskanal am Mittwoch verlassen. Der RSI hat den überverkauften Bereich verlassen (die 70% Linie von unten durchstoßen), was ebenfalls ein gutes Zeichen ist. Und auch der MACD (man glaubt es kaum) gibt erstmals seit Juli wieder ein Kaufsignal.
Dass das nun endlich die Trendumkehr ist, kann man aber noch lang nicht behaupten. Dazu waren die Volumina der jetzigen Korrekturphase zu schwach, und auch die längerfristigen Kerzencharts (auf wöchentlicher und monatlicher Basis) geben noch keinen allzu großen Grund zur Hoffnung.
Nichtsdestotrotz schaut es nach (kurzfristiger?) Erholungsphase aus. Zunächst muss aber der bereits oben erwähnte sehr steile kurzfristige Abwärtstrend gebrochen werden, damit sollte dann auch die 2.000 Punkte Marke wieder überschritten werden. Die nächsten Widerstände liegen dann bei 2.170 und 2.560 Punkten. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Der ATX büßte auf Wochensicht zwar 0,8% ein, trotzdem gibt es an dieser Stelle seit langer Zeit wieder einmal etwas Positives zu berichten, eine Art Hoffnungsschimmer. Und das liegt daran, dass der ATX den erneuten starken Kursrückgang vom Montag im weiteren Verlauf der Woche wieder aufholen konnte.
Zwar ist der verstärkte Abwärtstrend, der sich seit Mitte September ausgebildet hat, noch nicht gebrochen, dennoch gibt es einige Anzeichen, dass dies in der nächsten Woche der Fall sein könnte. Vor allem das langfristige Momentum (100 Tage), das das Ende eines Trends oft frühzeitig erkennen kann, spricht eindeutig dafür, denn hier wurde der Abwärtskanal am Mittwoch verlassen. Der RSI hat den überverkauften Bereich verlassen (die 70% Linie von unten durchstoßen), was ebenfalls ein gutes Zeichen ist. Und auch der MACD (man glaubt es kaum) gibt erstmals seit Juli wieder ein Kaufsignal.
Dass das nun endlich die Trendumkehr ist, kann man aber noch lang nicht behaupten. Dazu waren die Volumina der jetzigen Korrekturphase zu schwach, und auch die längerfristigen Kerzencharts (auf wöchentlicher und monatlicher Basis) geben noch keinen allzu großen Grund zur Hoffnung.
Nichtsdestotrotz schaut es nach (kurzfristiger?) Erholungsphase aus. Zunächst muss aber der bereits oben erwähnte sehr steile kurzfristige Abwärtstrend gebrochen werden, damit sollte dann auch die 2.000 Punkte Marke wieder überschritten werden. Die nächsten Widerstände liegen dann bei 2.170 und 2.560 Punkten. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.