ATX: Kühlen Kopf im heißen Umfeld bewahren
ATX: Kühlen Kopf im heißen Umfeld bewahren
Die Märkte haben eine wirklich verheerende Woche hinter sich. Der ATX hat von Donnerstag auf Donnerstag 18,3% verloren und befindet sich aktuell nocheinmal weiter deutlich im negativen Terrain. Hier gibt es nichts zu beschönigen, wir haben einen klaren Crash an den Aktienbörsen gesehen. Wie wird es aber weitergehen? Zuerst - es wird natürlich weitergehen! Und es wird Gewinner und Verlierer der aktuellen Krise geben. Stabile und finanzstarke Unternehmen werden letztlich - auch wenn das aktuell schwer zu glauben ist - gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Finanzschwache Unternehmen werden Probleme bekommen, da sich die Finanzkrise nun auch deutlich auf die Realwirtschaft auswirkt. Weiters wollen wir hervorheben, dass sich auf globaler Ebene Regierungen, Finanzmarktregulatoren und Zentralbanken aktiv um eine Problembewältigung bemühen. Auch in Österreich ist die nach wie vor im Amt befindliche Regierung sehr aktiv in der Problembewältigung involviert. Dies wird früher oder später zu einer Stabilisierung des Systems führen. Die österreichischen Unternehmen sind im Schnitt konservativ und solide finanziert, werden aber dennoch zu Multiples gehandelt, die massive Finanzprobleme widerspiegeln.
Wir raten jetzt nicht wahllos die Aktien auf den Markt zu schmeißen. Obwohl uns die Finanzkrise sicher noch einige Zeit begleiten wird, können weitere Maßnahmen der Regierungen doch auch bald wieder zu einem Anziehen der Kurse führen.
Wir raten daher klar einen kühlen Kopf im heißen Umfeld zu bewahren und seine Aktien nicht wahllos zu verkaufen. Die Bewertung der Börsen befindet sich in einer ganz klaren Extremsituation. Wir errechnen für 2008 ein KGV von rund 6x, hier ist definitiv Platz für einige negative Überraschungen und der Markt wäre noch immer günstig bewertet.
Die Märkte haben eine wirklich verheerende Woche hinter sich. Der ATX hat von Donnerstag auf Donnerstag 18,3% verloren und befindet sich aktuell nocheinmal weiter deutlich im negativen Terrain. Hier gibt es nichts zu beschönigen, wir haben einen klaren Crash an den Aktienbörsen gesehen. Wie wird es aber weitergehen? Zuerst - es wird natürlich weitergehen! Und es wird Gewinner und Verlierer der aktuellen Krise geben. Stabile und finanzstarke Unternehmen werden letztlich - auch wenn das aktuell schwer zu glauben ist - gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Finanzschwache Unternehmen werden Probleme bekommen, da sich die Finanzkrise nun auch deutlich auf die Realwirtschaft auswirkt. Weiters wollen wir hervorheben, dass sich auf globaler Ebene Regierungen, Finanzmarktregulatoren und Zentralbanken aktiv um eine Problembewältigung bemühen. Auch in Österreich ist die nach wie vor im Amt befindliche Regierung sehr aktiv in der Problembewältigung involviert. Dies wird früher oder später zu einer Stabilisierung des Systems führen. Die österreichischen Unternehmen sind im Schnitt konservativ und solide finanziert, werden aber dennoch zu Multiples gehandelt, die massive Finanzprobleme widerspiegeln.
Wir raten jetzt nicht wahllos die Aktien auf den Markt zu schmeißen. Obwohl uns die Finanzkrise sicher noch einige Zeit begleiten wird, können weitere Maßnahmen der Regierungen doch auch bald wieder zu einem Anziehen der Kurse führen.
Wir raten daher klar einen kühlen Kopf im heißen Umfeld zu bewahren und seine Aktien nicht wahllos zu verkaufen. Die Bewertung der Börsen befindet sich in einer ganz klaren Extremsituation. Wir errechnen für 2008 ein KGV von rund 6x, hier ist definitiv Platz für einige negative Überraschungen und der Markt wäre noch immer günstig bewertet.