Diskussion über neuen Wettskandal in Deutschland
Diskussion über neuen Wettskandal in Deutschland
- bwin fordert mehr Sicherheit durch regulierten, kontrollierten Wettmarkt mit lizenzierten Anbietern und klaren Regeln
- Sportverbände müssen bestmöglich geschützt werden
- Keine Betrugsversuche durch eigene Kunden
Vor dem Hintergrund der erneuten Diskussion um mögliche Wettmanipulationen in Deutschland hat der weltweit führende Anbieter von Online-Gaming-Entertainment, bwin, seine Forderung nach einem regulierten und transparenten Markt bekräftigt. Nur durch eine entsprechende Zulassungspraxis und klare Regeln für alle Marktteilnehmer, die durch eine unabhängige Aufsicht kontrolliert werden, ist eine effektive Betrugsprävention zu gewährleisten. Einmal mehr zeigte sich, dass in Zusammenhang mit Glücksspiel der Vertriebskanal Internet, wenn entsprechende Maßnahmen gesetzt werden, deutlich weniger betrugsanfällig ist als das klassische Annahmestellengeschäft. Die Nachvollziehbarkeit sämtlicher Transaktionen, eine entsprechende Limitpolitik und das „Know your customer“-Prinzip stellen nicht zu unterschätzende Hürden für potenzielle Betrüger dar. Daher konnte bwin, wie andere etablierte internationale Online-Sportwettanbieter auch, ebenso wie im Fall Hoyzer aufgrund der hohen Sicherheitsbarrieren keinerlei kundenseitige Betrugsversuche feststellen.
Norbert Teufelberger, Co-CEO von bwin: „Die Sicherheitsstandards von bwin mit transparenten Einsätzen und klaren Einsatz- und Gewinnlimits haben sich erneut bewährt. Nur mit einer zeitgemäßen Lizenzierungspraxis und einer Regulierung, die allen Anbietern verlässliche Mindeststandards vorschreibt, kann der Staat einen transparenten Markt schaffen und zugleich gewährleisten, dass Betrugsversuche bereits im Keim erstickt werden. Insofern sollte der Regulierungsrahmen kurzfristig weiterentwickelt werden. Dies auch, um Sportverbände bestmöglich vor betrügerischen Aktvitäten zu schützen. Andernfalls würden sich die Umsätze zunehmend in die internationalen Schwarzmärkte verlagern und sich damit jeglicher staatlichen Kontrolle entziehen. Die seitens bwin eingeführten Sicherheitsstandards könnten für die zukünftige Ausgestaltung der Regulierung Maßstäbe setzen.“
bwin arbeitet eng mit der European Sports Security Association (ESSA) zusammen. Sobald ein Verdacht auf Manipulation besteht, wird diese sofort informiert und verständigt gegebenenfalls die betroffenen Sportverbände. ESSA bestätigt, dass keines ihrer Mitglieder Unregelmäßigkeiten verzeichnet hat. Zudem beschäftigt bwin ein eigenes Security Team, das allen Auffälligkeiten bei Wettabgaben sofort nachgeht.
Co-CEO Teufelberger verweist in diesem Zusammenhang auch ausdrücklich auf die Notwendigkeit eines europaweit einheitlich regulierten und transparenten Glücksspielmarktes. Nur so könnten innerhalb der Europäischen Union durchgängig identische Mindestqualitätsstandards beispielsweise in Bezug auf Sicherheit oder Jugendschutz zur Anwendung kommen. Das Festhalten an überholten Monopolstrukturen mache es potenziellen Wettbetrügern nach wie vor unnötig leicht.
Die veranstalterseitig EU-weit verpflichtende Einführung von Maßnahmen wie
- die Kenntnis von Kundendaten sowie
- die Überprüfung derselben durch kundenseitige Legitimation,
- die Nachverfolgbarkeit von Zahlungsflüssen – bwin bedient sich zur Auszahlung von Wettgewinnen entweder anerkannter Service-Provider oder wählt den Weg der Banküberweisung
- das Setzen von klaren Einsatz- und Gewinnlimits
- der Ausschluss von Insidern im Sinn von am jeweiligen Wettevent beteiligten Parteien (wie Spieler, Funktionäre, Schiedsrichter)
Über die European Sports Security Association (ESSA)
Führende internationale Wettanbieter, darunter bwin, haben 2005 die European Sports Security Association (ESSA) gegründet- einer Art Wettpolizei, die sicherstellen sollte, dass Betrugsversuche zum frühestmöglichen Zeitpunkt erkannt werden. Das ESSA-Frühwarnsystem stellt sicher, dass auffälliges Wettverhalten den jeweiligen Sportorganisationen im Vorfeld von Sportveranstaltungen zeitnah und kostenlos zur Kenntnis gebracht wird. Vom Eingehen des ersten Alarms durch das System bis zum Vorliegen der Entscheidung des jeweiligen Chefbuchmachers, ob tatsächlich ein Versuch von Wettbetrug vorliegen könnte, vergehen gerade einmal 60 Minuten. Dem Chefbuchmacher liegen zur Analyse detailliert die Wettvorgänge aller in der ESSA zusammengeschlossenen Unternehmen zur jeweiligen Sportveranstaltung vor. Zusätzlich kooperiert die ESSA mit der in Trondheim/Norwegen ansässigen Firma AS Markes-Monitor, die über ihre Plattform betradar.com weltweit Quotenveränderungen beobachtet.
Erhärten die Analysen den Verdacht, es könnte sich um versuchte Wettmanipulation handeln, so wird die jeweilige Sportorganisation – in Zusammenhang mit dem deutschen Fußballsport DFB/DFL – davon unverzüglich in Kenntnis gesetzt. Dieses Service ermöglicht es, präventiv tätig zu werden und beispielsweise, Funktionäre als zusätzliche Beobachter zu unter Manipulationsverdacht stehenden Fußballbegegnungen zu entsenden und die Teamführungen entsprechend zu sensibilisieren.
- bwin fordert mehr Sicherheit durch regulierten, kontrollierten Wettmarkt mit lizenzierten Anbietern und klaren Regeln
- Sportverbände müssen bestmöglich geschützt werden
- Keine Betrugsversuche durch eigene Kunden
Vor dem Hintergrund der erneuten Diskussion um mögliche Wettmanipulationen in Deutschland hat der weltweit führende Anbieter von Online-Gaming-Entertainment, bwin, seine Forderung nach einem regulierten und transparenten Markt bekräftigt. Nur durch eine entsprechende Zulassungspraxis und klare Regeln für alle Marktteilnehmer, die durch eine unabhängige Aufsicht kontrolliert werden, ist eine effektive Betrugsprävention zu gewährleisten. Einmal mehr zeigte sich, dass in Zusammenhang mit Glücksspiel der Vertriebskanal Internet, wenn entsprechende Maßnahmen gesetzt werden, deutlich weniger betrugsanfällig ist als das klassische Annahmestellengeschäft. Die Nachvollziehbarkeit sämtlicher Transaktionen, eine entsprechende Limitpolitik und das „Know your customer“-Prinzip stellen nicht zu unterschätzende Hürden für potenzielle Betrüger dar. Daher konnte bwin, wie andere etablierte internationale Online-Sportwettanbieter auch, ebenso wie im Fall Hoyzer aufgrund der hohen Sicherheitsbarrieren keinerlei kundenseitige Betrugsversuche feststellen.
Norbert Teufelberger, Co-CEO von bwin: „Die Sicherheitsstandards von bwin mit transparenten Einsätzen und klaren Einsatz- und Gewinnlimits haben sich erneut bewährt. Nur mit einer zeitgemäßen Lizenzierungspraxis und einer Regulierung, die allen Anbietern verlässliche Mindeststandards vorschreibt, kann der Staat einen transparenten Markt schaffen und zugleich gewährleisten, dass Betrugsversuche bereits im Keim erstickt werden. Insofern sollte der Regulierungsrahmen kurzfristig weiterentwickelt werden. Dies auch, um Sportverbände bestmöglich vor betrügerischen Aktvitäten zu schützen. Andernfalls würden sich die Umsätze zunehmend in die internationalen Schwarzmärkte verlagern und sich damit jeglicher staatlichen Kontrolle entziehen. Die seitens bwin eingeführten Sicherheitsstandards könnten für die zukünftige Ausgestaltung der Regulierung Maßstäbe setzen.“
bwin arbeitet eng mit der European Sports Security Association (ESSA) zusammen. Sobald ein Verdacht auf Manipulation besteht, wird diese sofort informiert und verständigt gegebenenfalls die betroffenen Sportverbände. ESSA bestätigt, dass keines ihrer Mitglieder Unregelmäßigkeiten verzeichnet hat. Zudem beschäftigt bwin ein eigenes Security Team, das allen Auffälligkeiten bei Wettabgaben sofort nachgeht.
Co-CEO Teufelberger verweist in diesem Zusammenhang auch ausdrücklich auf die Notwendigkeit eines europaweit einheitlich regulierten und transparenten Glücksspielmarktes. Nur so könnten innerhalb der Europäischen Union durchgängig identische Mindestqualitätsstandards beispielsweise in Bezug auf Sicherheit oder Jugendschutz zur Anwendung kommen. Das Festhalten an überholten Monopolstrukturen mache es potenziellen Wettbetrügern nach wie vor unnötig leicht.
Die veranstalterseitig EU-weit verpflichtende Einführung von Maßnahmen wie
- die Kenntnis von Kundendaten sowie
- die Überprüfung derselben durch kundenseitige Legitimation,
- die Nachverfolgbarkeit von Zahlungsflüssen – bwin bedient sich zur Auszahlung von Wettgewinnen entweder anerkannter Service-Provider oder wählt den Weg der Banküberweisung
- das Setzen von klaren Einsatz- und Gewinnlimits
- der Ausschluss von Insidern im Sinn von am jeweiligen Wettevent beteiligten Parteien (wie Spieler, Funktionäre, Schiedsrichter)
Über die European Sports Security Association (ESSA)
Führende internationale Wettanbieter, darunter bwin, haben 2005 die European Sports Security Association (ESSA) gegründet- einer Art Wettpolizei, die sicherstellen sollte, dass Betrugsversuche zum frühestmöglichen Zeitpunkt erkannt werden. Das ESSA-Frühwarnsystem stellt sicher, dass auffälliges Wettverhalten den jeweiligen Sportorganisationen im Vorfeld von Sportveranstaltungen zeitnah und kostenlos zur Kenntnis gebracht wird. Vom Eingehen des ersten Alarms durch das System bis zum Vorliegen der Entscheidung des jeweiligen Chefbuchmachers, ob tatsächlich ein Versuch von Wettbetrug vorliegen könnte, vergehen gerade einmal 60 Minuten. Dem Chefbuchmacher liegen zur Analyse detailliert die Wettvorgänge aller in der ESSA zusammengeschlossenen Unternehmen zur jeweiligen Sportveranstaltung vor. Zusätzlich kooperiert die ESSA mit der in Trondheim/Norwegen ansässigen Firma AS Markes-Monitor, die über ihre Plattform betradar.com weltweit Quotenveränderungen beobachtet.
Erhärten die Analysen den Verdacht, es könnte sich um versuchte Wettmanipulation handeln, so wird die jeweilige Sportorganisation – in Zusammenhang mit dem deutschen Fußballsport DFB/DFL – davon unverzüglich in Kenntnis gesetzt. Dieses Service ermöglicht es, präventiv tätig zu werden und beispielsweise, Funktionäre als zusätzliche Beobachter zu unter Manipulationsverdacht stehenden Fußballbegegnungen zu entsenden und die Teamführungen entsprechend zu sensibilisieren.